Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1429 (4.2.1923)
- Date
- 1923-02-04
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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•T*T’' - IU.. ... u . ^' V,WW>-WM«i>WWGWM^MWMWWWU ,1 " Sorte 6 Sven, Sonntag Horch de« StraagVerurteNt wvvden. Der Mc Kaiser Hatte xfya .jedoch dAgnckngt mW dr-e Togesstrast Wer Antrag -des -Obersten Gericht^offs in eilt; schw ere Kerkerstraife in det Dauer von 20 Jahren ttingewarrdelt- Da sich der Bernnteilte in der Strafanstalt Garsten tadollos cmMhrte, -har im Jcch« ISA. die Republik wettere Gnade geübt; er wmde entlassen, die wetteren 10 Jahre Kerker wurden ihm geschonLt. Än dieses „Geschenk", der Mödergckbe der vollen Frei« hert, wurde jedoch die Bedingung geknüpft, daß er sich die nächsten vier Jahre, affo bis Mn Jahre 1435, mchtS zufchMen kommen lassen dürfe, daS heißt bis dahin mh dem Strafgesetze nich: in Konflikt Lonrmen dürfe. Würde dieser Fall eintrtten, dann 1Ä>e die alte Gtvasc wieder aus, das heißt dann müsse er mich die gehn geschenkten Jahre ckbbüßen. Der Anyeklc^te war zur vorgestrigen Verhandlung nicht erschienen. Der Richter verurteilte ihn wegen Diebstahls §u einen Monat Arrest. Da er wogen des Rückfalles die gehn Jahre Kerker nunmchr «vH zu verbüßen hat, so ha: er wagen deS Diebstahles oigenSich zehn Jahr« Kerker und eVn«« Mv-nn!t Ärrsst zn verbüßen. ' .! Bollswirt. SeAempelte Krone --- V.007S ßkutimer. vriszahinng Wien O.Ö074V, tzeutimer. * In Zürich notierte die österreichische Krone . . 0.0074% (0sDO74*/. am 2. Kedru») die Lflerr. gestempelte Hrone 0.0075 ( 0.0075 «n 2. Februar) .die tschechische Krone 15.50 (15.22 am 2. Februar) die Mark . . . ..... 0.0i*/, l O.Oi5/* am 2. Februar) Belgrad *.20 (5.0* a» S. Februar) >Bukarest . ... .. ■ .. 2.46 (-LL0 am 2. Februar) Sofia. . , .. v. ,vV‘. 3.15 <3.10 am S. Februar) ^Budapest . . . 0.20% (O.WU m 2. Febru«) Aarschau . > V . .... 0.01% ( 0.01% am r. Februar) Die «Schfte 3rckmst des Kronenvrrses. Bo» einem Wahrungspolttiker. Es war kern ZweistL, datz die urmritkübare Gefialtmtg des KwnmckurseS von den Ergebnissen der Paris« Tagung des BolterhrvÄrates abhrng So mager nun diese Ergeh-- «isi ru finanzieller Hinsicht erscheinen mögen — ss sind ' uns tm ganzen 3,5 Millionen Pfund an Stelle der großen BölLcrbundauleihe bewilligt wwcken —, so bedeutet diese Summe doch eme ivesentliche Verstärkung der Mittel, die Len? Staate zur Bestreitung fernes Bedarfes für die nächste Z-it zur. Verfügung stehen. Außerdem find in Paris die K c? b i treliquaLe, die einen Wert von 44 Millionen ÄoMrone» repräsentieren, ftkigemacht worderr, und es hat 'der Staat noch einen Dell feines Anteiles am Goldschatz der Oefterrerchrfch-uugarischen BanL, dev sich auf , 20 WAiouen Goldkronen beläuft, noch völlig unverbraucht . licaeu, so. daß er auch diese nv BsdarfsfM m Note« umgi:ßen Llnn. Mit diesen MittÄn Lauu der Staat nach vorsichtig« Schätzung Lis Ende Juni auskommeu. Soweit nun La* österreichische Währungsproblem ein Finanzproblem ist, so wird man Ovar nicht behaupten könnsn, daß Pari« eine endgültige Lösung gebracht hätte, aber es ist klar, Laß der Völkerbund: at durch die Ermächtigung zur Auftttchvre der Pfliudanttihe und durch dis Freigabe der Kveditvare für das «ste Halbfahr 1923 vorgeforgt und somit eine Teillösung gebracht fjtU Ein Provisorium ist geschaffen, das für ^ie nächste» fünf Monate die Regrerimg von Finanz- Wiener -Wertung., nuten befreit. Bis Ende Juni droht daher dein Kronew km« von der budgetären Seile lein" Gefahr — Anschläge des Staates, die aus eine Inanspruchnahme der Jlotenpresje aoz^ttn würden, sind nicht Zu befürchten, das Statut der Notenbank ist bis dahin nicht gefährdet, es werden zwar Noten gedruckt werden, aber mz gegen entsprechende Dechung, die Deckungs betröge stehen aber in dem oben angesührreu Ausmaß zur Verfügung. Nun ist natürlich. die österveichrsche Wahrunysstage von dem Schicksale der anderen mitteleuropäischen WLH- VNMN nicht isoliert zn betrachten, lvenn auch gwade die Vereinbarungen nett dem Völkerbünde den Versuch darstellen, Drsterreich gegen die AnKstraMmgen der großen deutschen RoPamtionSkrist zu ilmnnnrsieren. Daiß die MaEatastrophe!^n Kronenkurs.irritierte, das hat man in der abgelausemn Woche aus den Züricher Notierungen Mesen kömren, aber die Krone hat sich sofort erholt. Ge-! wiß hat dabei die Verminderung des Notemunlaufes um de» für österreichische Bevhältmsse gewaltigen Betrag von 100 MMarÜtzn Kronen eine bedeutende Rolle gespielt; die Oesterreichische Nationalbank lsat ,;nm ersten Male ihre Funktion, den KroncuüuS zu verteidigen, erfüllt, nicht etwa durch Interventionen ans dem Züricher Markte, solldein dadurch, daß sie heimischen Ät'darf die notwendigen Devisen zur Versügrmg stellte. Sie trat dafür zwar den Gegenwert in Kronen erchalieu, zugleich aber hatte sie eine Vermtttdermrg ihres Deckuugsfonds zu beklagen. Dieser Fonds ifr natürlich nicht unerschöpflich, man kann sich auf Gvuud des NoterrbankaiuSweirfes ausrechnen, tote lange er reichen würde. Darum sind nrm die finanzieffelr Ergebnisse von Paris nicht zu unterschätzen, weil sie diesen Fonds drrrch neue Mittel verstärken, die in den Dierksi des Tagesbedarfes gestellt werden, sv daß der Grundstock <m Gold und Göldevisen bis Ende Juni intakt erhalten werden kann. Die Pariser BesHüffr sind geeignet, die Rücktvirkungen der Mgrkkatastrophe aus die Kwne zu paralysieren,! und sie haben mehr noch als der Rückgang des Rotewnu-- lauses dazu beigeir-agen, L<is Züricher Dr-rsurteil nach der vorübargeheirden Abschwächung sofort wieder «nmnrsten der Kvorre zu Wendei!. Erscheint die Dtarkgesahr von der Kwn-c adgewender, so Lars sedoch nicht übersehen werden, daß es doch noch eine Valuta gibt, deren nächstes Schicksal von großem Einfluß aus die österreichische. Krone sein kann. Es ist kein Zufall, daß die maßgebenden Faktoren des. ungarischen Notenbank- Wesens kürzlich in der Scktvsiz iveüte», um eine Valutaanleihe aufMuehmen. Was Oesterreich mit Hil.se des Völkerbundes und durch große Opfer, die es seiner Bevölkerung Mt den inneren Finanzmaßnahmen aufcrlegt, mübsam Pr erreichen, bestrebt ist, das wollten die Ungarn nüi einone Schlage schassen durch Arffnahme von Krediten, dir der n ngarischen K r o n e Halt und'Stütze bieten sollten. Ern einfacher Weg, gewiß, auch Oesterreich hätte ihn betreten können, wenn die Kreditgeber sich nur, ohne daß ihnen genügende Garantien geboten würben, einstellen wollten. Um den schönen Namen Ungarns wUleu allein tvar aber die gesuchte Valutaanleihe nicht zu haben. Daß sie gesucht wurde, -hat aber ganz bestimmte Gründe. Ganz Ungarn ist flau für die ungarische Krone, es ist bezeichnend, dgß, oblvohl die Wschwachung der ungarischen Krone bisher noch nicht kraß in die Erscheinung getreten ist, seit Wochen in Budapest eine'Hausse im Gange ist, die den Kurssturz cskonlpttrrr. T ie Flucht'vor der ULMrischen Krone ist bereits so intensiv, daß sie alle legalen unh illegalen Wege benützt. Diese Wege führen mm nach Wen, wo sich mit .Hilfe von i. Febtuar 1923 Nr. 142^ Effekten und Ungarkronenverkäusen ans dem #m)öeßcj über die österreichische Krone ein Ansturm ans den üster-j re'ichischeu Devisettbesih vollzieht, der die österreichische! Krone schädigen kann. Hier müssen nun von der Nativiml-' bank Schntzdännnc aufgerichtet tverdcn, bantit die Ent-! Wertung der ungarischen Krone nicht in ihren Stordel die, österreichische Krone reiße und das, was Gens und Paris!! mühsam zustande brachten, mcht zerstört werde. . i Sicht man von dieser Gefahrenzone ab, so läßt sichs sagen, daß für die nächsten fünf Monate eine Kalkulation:! aus Basis der österreichischen Krone flir dis Wirtschasts-- kreise sehr wohl möglich ist. Die Geldknappheit, die in der? letzten Zeir so kraß gelvorderr ist, daß an der Börse für Re-! vortgeld Zinssätze bis zn fünf Prozent betvilligt wurden, sind in diesem Zu>sa»inrenhange. als unvermeidliche Sa^' nierungsevschemMg anWsehen. Allerdings muß all das ab - .gezogen werden,'was zweifellos eine Uebertreilnmg ist, denn cs soll nicht geleugnet werden, daß das HiwuftreibÄr des Loihpreises für.Geld auch darauf zurückzuführen ist, daß> von den Finanzkreisen, die mit Berlin in enger Fühlung! stehen, Ironen gesucht werden, um damit ihre Transaktio-, nen an der Berliner. Börse zn finanzieren. Diese Kranensuche ist eine Baisiespekulation gegen die Mark irnd würde an sich die Krone nicht gefährden, wenn die Älark weiter fällt und die Katastrophenhausse in Deutschland anbält der hohe Zinssatz stellt aber andererseits einen geivisset- Schutz für die Krone dar. Ist nun, soweit daS Problem der österreichischen raue eiu Finanzproblont ist, eine Teillösung, die für ein halbes Jahr eine ruhige Haltung des Kronen'kurses verbürgt, in Paris geschaffen worden, so ist natürlich damit noch gar. nicht die NürtMistlichc Seite des Problenrs angepackt worden. Aber gewde der Umstand, bafj ein tM'lbes Jahr lang ans Basis der M'ume wohl lalkulierr werden dürfte, fordert! gebieterisch, daß die Finanzpolitik den Bedürfnissen dev! Wirtschaft angepaßt werde. Die Nevifion der Tarife ist! unumgänglich, was nach dieser Richtung bevorsteht, kann: mit als zaghafter Schritt auf diesem Wege angesehen > werden, der zur Linderung der Wirtschaftskrise kaum führen ivird. Es geht aber nicht an, das österreichische Währungsprobieul lediglich mit Finanznraßnahmen lösen zu wollen, die die Staatswirtschafl vielleicht sanieren können, die Volks- Wirtschaft aber, ans der sic ihre nährenden Säfte zieht,! schließlich zugrunde richten müssen. Finanzlninlstcr Kall ah über die ungarisch^ Krone. Budapest, 3. F-ebrnar. Fimuznmristev Dr. Kalla \y. der sich gegeirlvärtig auf Urllmb besindet, hielt vor seinen Wäh'leul in Groß Karrizsa eine Rede, worin er bezüglich der Frage der De Visen zentrale erklärte, unter norrna'len Verholimsse.lt würde er die Aufrechterhaltung dieser Institution nicht bilKgen. Die D^isenHentvale sei im vergangenen Somnrer unter dem Giniwucke der außerordentlichen Bor^älle auf donl Grldmwckte errichtet worden. Welm inan von den Schwierigkeiten spveche, die dirrch diese künstliche Lösung der Frage entstmÄen seien,! dürfe inan niclil außer acht lassen, daß andererseitt Schwie-f rigkciteil uvd Uebrlstände eberr info^e dieser Losung der«! hindert worden seien. Die Enttvertung der deutschen MaM sei eben irr folge des. Widerstaiickes der Dedikengentvalie von^ Vettumt großen Emftuß auf die Bewertung der ungarischeu Krone gewesen. Die Stabilität der nngarifchew Krone könne natürlich rricht auf 8v? Dauer mit künstlichen Mitteln gesichert werdvr. Die alleinige sichere nM reäle Grundlage $ai. umin der gememsamen Arbeit aller: zu suchen. ' ‘ Forschu ng.) David Moy. R ormm Äo « Msraüi (Lo^ BeaeonüstM , . Ädem Englischen übersetzt von G. Uitu-, Dritter AbsKniitt. 1 ü* tixur MWoavacht. Alvoy Mief aus der Latze» .stLtte, aber fern Schlaf war mvachevoll. Jabastov stmd regungslos «n ferner Sette und betrachtete cmftneÄsivm dev schlummemdrn. Gast. „Die einzige Hofftmng JsvaM". uarrmette' der - .Kabbalist, „mein Pflchlrng und mein Fürst. Lange Mm chvjbe ich ttr seiner jugendlichen Seele den Samen mÄMer Taten bemerkt und über sein späteres Leben oft mit prophetischer Hofftmny nachgedacht. Mrs Blut Davids, der gr- . weihte AWmvnlmg eines auserwählten Stanunes. In seinem Blute liegt eine ZaubsMrft, die meine Msserv? schaff nicht ersetzen kcnm. Ms ich in meiner Jugend am Tigris, dem Strom« nteines Geburtslandes, unffr Banner schob und unseve Natttm herbeirief, die Bimdeslade wieder zu erobern, wie tottvew wir zahlreich, mächtig und stark! Da waren wir .noch em BoA, da sammelte es sich mut^ um dieses Banner. Mangelte uns Rat, bedurften wir eines . Führers? Wer .kann bohcuchten, daß JabastorS Kopf oder Arm. fehlte? Und doch zerrann der Traum, das glorreiche Gesicht zerrann. Als ich Marvau n-ttderschlug, und das Lager dßs Kalifen feinen flammenden Abglanz über den Mutigen Strom warf, da lebte ich wirklich. Zwomzig Zdtzre Üß Lirebcus mögen mir Verzeihung erwerbe^ daß ich dw° mals drs HauptmffMs bei dem Zach«, vMgaß he- Bluts, das neben mir schlummert. H Ich gedenke dev feurigen GegeistemnZ stmeS HeiWm .Amchses untten unter den Felsen des Kaukasus. Gin Flüchtling, ein Verbannter, ein mißgestoßener Elender, .dei^an L?l>en znx flir De diente und heu der niedrigste ungeftmst erschlagen Saun. Mich, dev: ich ettr Dlesiias sein wollte. Verbvenne deine Briese,. Java stör, zex brich b^ine ehernen/Tafeln; vergiß dein hohes Wissen, Kabbalist, und Res mcht länger in den Sternen! I« veuMgener Nacht stand ich an dem Abgrunde, der meine Wchnmrg umgürtet; in der einen Hand hielt ich meinen geweihten Talisman, der de» unaussprechlichen Namen trägt, und in der anderen das geheimnisvolle Verzeichnis rmfevrs heiligen Stammes. Ich bedachte, daß ich Geister hevbeigerrrfeu, daß ich mit den großen Abgeschiedenen Gsmemschast gepflogen hatte, datz der pernerchrlle Hiumcel für mich omc bekannte Sswache rede. Ich sagte mir als Trost flir meine düstere Seele, daß ich mein Wissen stets nur zu einem heiligen rmd edlen Zweck angewendet. Als ich Israels dachte, meines ertvählten, meines alten, tapferen Volkes als Sklaven/ elender Sklaven! da lvar ich. mächtig versucht, mich in den bodenlosen Abgrutw herabzustürzen, und Kenntnis üuk Leben zugleich zu enden. ' . Aber Äs ich aus den Stern Davids blickre, erhob sich mrr ferm Strahlen her plötzlich ein Gewirr und immer und immer wieder schoß ein Meteor aus dom silbernen Schleier. Ich las, daß Nnruihe tvalte in dem heiligen Samen, und nun kommt diostr! Jüngling, der etwas getan .'hat,. daS die . . / „Die Buu'd?Ä<we, die Bmideslade, ich fü)aue sie!" ,>Der.Schlafende. spacht; .die Worte dvs Schlafes stnd Wig." „Nur mch dorn Haust Tavi-s.Lmunt die Retümg." ,M«v hohe Wahrheit; moin Leben Hai sie nur zu sehr Mviesen. —. Er ist ruhiger geworden. ES ist mn die heilige Stund». Ich wW Mch in Ven Hof begeben und nach där SlM« blicken, der daö Schicksal beherrscht." Ätt StvaM der Mondes siel auf Len Briwnm. Das Getäfel des Hofes war in Licht gebadet. Finster ragten die Felsen uucher in die Höhe. Iabastor setzte sich nieder am Ouyll und seinen. Talisman i-r der Hand, haltend, beschatteter seine Augerr nnt der anderen, während er Wtm leuchtenden Himmel aufblickte. , Em Schrei! Sein Naure ward' gerufen. Alroh ftüHie wild und atemlos mtt ausgestreckten Armen in den Vorhof.! Der Mbbalist sprang auf, ergriff ihn und faßte den Schäuineudert, lrmnpfhaft Zuckenden sorglich in settw Arme. „Jabastor, Jabastor!" . „Ich bin hier, mein Sohn." „Der Herr hat gesprochen!" „Der Herr ist unseve Zuflucht. Veruhige dich, SpW Davids, uns sage mir alles" " „Ich schlief, Meister; ist dein ^nicht so?" „Ia>, vu schliefst, mein Sohn. Erschöpft durch Flucht und die aufregendr Erzählung feister Tat, lag urein Fürst au.f der Lager stätte und schlunnnevte. Mer ich flirchw, dieser Schlummer war nicht Rühe " „Ruhe und ich l)a'ben sttzt mchts miteinander gemein^ Diesem unseligen Worte sage ich für immer Lebewohl! Ich bin der Gesalbte des Herrn." „Trink' aus dein Bmunen, David, er wind dich' wieder Herstellen." . ' ,/Stelle den alten.Bund wieder her, stelle Bundes» lade wieder her, die heilige Stadt!" „Der G?ist des Herrn ist über dich gekonnnen. Sohn DavÄs, ich beschwör dich, sage mir alles, was vorgegangen. Ich bin ein Ledile; in nreiner Hand halte ich den uw auSsPvechttchen Namen." „So nimm denn deine Drmnmete ruck rufe das Volk aus und befiel ihm, schnell 'uniseren Tempel wivdecherzu" stellen. Die Steine sind zerfallen, aber wir tverden ihn mit Marmor wieder cmsbauen. Hörtest Vu diesen Chor?" ißt erklang allein an dein cmsevwähltes Ohr!" „Wo bin ich? Dies ist nicht unstr Bnmnen! Und bmy satztest du, der Brunnen! Hakte mich nicht für irre! Ich kenne dich, ich kenne alles. Du. bist Jabastor, ich bin Alryhk Äbrr du sagtest, der Brunnen und das vevtrirrte mich^ Mch ries mir tviedrr ins Gedächtnis dort jeW , , GorMmtg ttlaU»