Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1429 (4.2.1923)
- Date
- 1923-02-04
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Fy W' .W', 1429 Men, Sonntag Wiener Morsenzettuns. 4. Februar 1823 Der Wiener WarrnmaM. (VgeMricht dn „Wiener MorgeuMung7.) Wahrend der letzten Woche herrschte an der Wiener i Warenbörse.'. allgemeine Zurückhaltung. Gekauft wurde! nur die Ware, die unbedingt zur Bedarfsdeckung notwenldig!ttar>. und da nur, tvenn diese M gedrückten Preisen ubge-' i geben' wurde. Zu vollen Marktpreisen oder' zuin Zwecke >de» Ansammlung von Äagevbeständen fanden keine Kaufe! statt. Pie aus NotverkLufen stanimende'n billigen Offerte nehmen immer mehr und mehr,ab,' die Nachfrage war' in > allen Warengattungen, Kolonialwaren und Lebensmittel ausgLNAnmen, gleich der Vorwoche eine sehr geringe und trotzoem haben die Preise, in der Berichtswoche eine kleine!Befestigung erfahren. Am fühlbarsten war diese'Befestigung der Preise speziell bei Rohstoffen, wie Kohle, Eilen, .Rohwolle,'welch letztere um, 20 Pwzent gestiegen rst. Diese!Aufwärtsbewegüng der Preise blieb jodöch nicht allein ckuf diese Rohstoffe beschränkt, auch viele, ander«' Produkte,, wie Leder,' Rohhäute, Schuhe, Holz, Chemikalien, technische Oele und Fette usw. verzeichnten in, de? abgelausenen Woche höhere Preise als in der Vorwoche^ Das. gegenwärtig allgemeine Anziehen der Preise kann wohl als Auswirkung der rn der Zeit' des Preisabbaues eingetretenen Perteue'mng vieler Nebenposten, wie Post- und Telegraphenuttb Telepbongebühven, Eisenbahnsrächtgebühren, Stenrpeln und dergleichen, gelten. Anfangs der Berichtswoche, zeigfenszch.auf dM Chemi-- kätienulärkte Anzeichen, als wollte das Geschäft an Jn.tereffe gewinnen, wenn auch hinsichtlich des Angebotes den Mengen nach. eine gewisse Zurückhaltung - zu beobachten tvar. Diese Erscheinungist nicht allein' auf den Umstand zurückzuführen,. daß an nicht-wenigen chemischen Produkten «tatsächlich' ein Mangel herrscht, sondern auch darauf, daß die Wareneigner.allen Ernstes mit einer weiteren Befestigung der Preise rechnen. Zum Teil wurde die Preisgestaltung der Chenlikalien und Kolonialwaren auch durch die Ereignisse m "Deutschland beeinflußt, wo sämtliche' Gvnndpveise^eine wesentliche Erhöhung, erfahren haven. 'Dre gleiche Meschäftslosigkeit m>ie am Beginn der Berichtswoche war' auch am Ende derselben in' Ehentikalien zu.beobachten. Zum Maremnkaüf zu vollen Marktpreisen wollte' sich niemand verstehen^ und Waren, unter den Marktpreisen, wurden fast keiste Alsgeböten, die Notverkäufe haben die Lager solcher Wären schon merklich gelichtet. Der, Kolonialwaren- und Lebertsmittelmarkt zeigte anfangs der Woche, mit Rücksicht auf das nahe Monatsende ein.ruhiges Bild. Besonderes Interesse herrschte für ungarisches Mehl, welches mit 6800 K. für 00 g. und. mit B700 K. für H g. gehandelt wurde. Auch Weizengrieß (7M K. pro. Kilogramm) undReis^(PnWa.>fl 'Wh.. K.) wpren. ebensp gefragtwie Kaffee, Tee ' mib ' Getpürze. Be-, merkenswert-rst, daß die Deesorte Päceo orange von einer Woche zur anderen von 72.000 K.'auf 82.00h K. pro Kilogramm gestiegen ist. Ausfallend war der gänzliche Mange! an Angebölrn in Kondensmilch. Die erhöhten amerKanischen Forderungen für diese so wichtige Ware, scheinen die Importeure zur Zurückhaltung im Angebote veranlaßt zu haben. Auch die Zuckerpreise haben anfangs der Woche eine neuerliche Erhöhung erfahren, welche auf den Ausverkauf dev österreichischen Fabriken zurückgesiihrt wird". Das gleiche Bild der Belebung bot der Kolonialwaren- und Lebensmittelmarkt auch am letzten Verkehrstage der Be- . richtswoche. Auch an diesem Tage zeigte sich dasselbe starke Kausinteresse für die bereits vorerwähnten Waren, wie zum Wochenbeginn. Zucker fand wieder trotz steigendem Preise dieselbe erhöhte Beachtung. Rur Pflastmen, Leqüar wie überhaupt Waren jugoslawischer Prveittenz bleiben infolge der Valutaschwankungen -anhaltend unbeachtet.' -Fette und Oele, tierische wie pflanzliche, sind durchwegs in der Berichtwoche im Preise ganz evtMich gestiegen. Margarine ist k Deutschland wri das Äkrfache im Preise gestiegen, das Speiseöl verteuerte sich -beiuns von 16.000 Kronen auf 17.600 Keöndn pro KiWramm. Technische Fette und Oele, - mit Ausnahme von Talg und Elain, folgten in der Preisrichtung den Speisefettsn, wemlauch nicht w demselben Ausmaße. - ' -. Für Rlchhäu-te haben die Interessenten zu Begnm der Woche ans eigener» Antrieb erhöhte Pveise geboten, nachdem der hi-ejige Atartt so wenig WareAanfMveisen hat. Die großen SchiM-ngen mtt'RoWut-enin der letzten Zeit wie auch, der scheinbar unausrottbare Schmuggel mit Häuten und -Fellen sollen den empfindlichen Mangel an jenen, Waren verursacht haben. Eine ziemliche Knappheit herrscht auch M Fertiglcder,- -besonders in Sohlenleder, mit welchem 'ein starker Export nach Polen und dem Balkan unterhalten' wird. Mir Croupons wurden in der Berichtwoche 60.000 bis 69.000 K. pro Kilogramm gefordert. ’ Die Schuhpreise erfuhren m - der BeM)tswöch'e zwar keine Pveisverändemmgen, doch stell«ten die-ErMg'er solche nach a n s w ä-r t s' für die nächste Zeit in Aussicht. Sie begründen diese Bert-eüernng der Schuhe mit 'den. fortschvei- -lenden Pveisstebgerungen auf dem Ledermarktet v Die Holzbörse hat ein tvostlosts Bild. Die unklare politische Weltlage hat Handel, Industrie und Gewerbe an der Holzwirtschaft vollständig desin-teresiicrt. Dazu komcht nvch, daß die holzverarbeitenden GLwevbe und Jndustrien -nach'E vor wenig beschäftigt sind, M ihre E^eugnisse säst keinen Absatz fi-Mn und sich dccher von'Astkänfen ferne halten.' In einer ebenso' trostlosen- Situation befindet sich das Exportgeschäft. Unser < bisherige Hauptybnehme'r, Teütschlaüd, erschein? durch die dortigen 'Eveiguisie einerjttlS und infolge der mit der Markentwertung perbuudenen erhöhten hiesigen Holzpreise als Einkäufer gusgeschaltet. In der österreichischen Holzwirtschaft vertritt nmn den Kkuldpuinkt, daß an ein« Beffemng derselben wohlmsolange, nicht., zu., denken ist, als diese unhaltbarenZustände WWüWoM -Äühalten'. . ' EpwahnenSwtzxt ist.HM,- daß Me MfoW fav. yamderkMhle , «rwavt-ete <GtHöhung der' BreNnholzhÄij'e nicht mtzr nicht «ickgetretechH^ sondern daß sich dieselben gegen die Borwoche sogar atzMchwächt haAn. Ein PlUSMa-BeMt des MerlkanWea HMMcharteWÄts. Washington, 2. Fobrüär. XI. E. B.) Das Handelsdchart-ement der V-ere'migten Starten hat soeben Line 64 , Seiten, starke Druckschrift herausg-egeben, die eure ökonomi-, j sche Uobersicht über Palästinä bringt...Der Versässtr der', Schrift, der, frühere amevikanische Konsul.rn Jerusalem } Gdyson I. Soüthar d^ führt aus, daß im jetzigen Mo- - ncettt Palästina den amerikanischen Kanfleuten nur wznig! ,Han^lsmöglrch^eiten bietet,''. W' tohjb" aber in Zukunft '< anders werden. „Die Entwicklung der außergewöhn-- lichen Mo gl ichkeiten'Palästinas als Hände ls zen tru m zwischen dem Westen -und jenen -Ländern^ einerseits zwischen dem Mittelkindischen Meer und dem Euphrat und andererseits mit den eben ompcvge. - Distrikten von Nordwestarabien, kann' als sicher feststehen. Palästina wird ein Handelszentrum für Mhr als drei Millionen Menschen der erwähnten Distrikte' fein." Kowsut Sbnchckrd glaubt daran, daß sich die ^Bevölkerung von Pa-' läst'ma durch die Einwanderung aus Mittel- und Osteuropa X'tarr vermähren wird. AN einer cnt-deren Stelle schreibt Sou-thavd:. „Heute ist Palästina ein kleines -und 'dünnbevölkertes Land. Als Ule* sultrt des Krieges steht es aber unter großen Einflüssen, die dem Lande eine große internationale Handelspositton schaffen werden: Das'darf der Aufmerksamkeit der amerikanischen Geschäftswelt reicht entgehen. Sobald sich die Bedingungen bessern werden, wird Palästtna der Mittelpunkt de sH and els für Mill io nen Mens.chen in N-orda«abien, den Dfftrikkdn von Damaskus und andere Teile S ü d s h r i e ns, die vom Libanon äbgeschnitten. sind, sein'.". Sonthard stellt fest, daß. Palästina der landwirtschaftlichen Betätigung drei Millionen Acres Land bietet. Er rühmt besonders die Arbeit der jüdischen Koloinen.: . - ' , - - - Die Herausgabe dieser Uebersicht bsaründet der Direktor des HandÄsdepartements^ rn der Einleitung damit, daß das „Interesse andem s'chmglen Landpaß am Mittelländischen Meer" in 'der ganzen Welt im Wachsen begriffest ist. - / 'v' ZvUbesSMttgunKr« \n Pste« |8t Warrn SsterütidjjiWce ^eooenkna. Sie KKjchUotzsfir«« 9vi, 5. C t i n« k a u f A. Kommerzielle Agenwr der pdlv'lch-n Staats* bahnen, Wien, bringt zur. Kenntnis, daß durch den pm.rs. Jänner in' Kraft gelreiensn Ö slerrriLisch-polnischen La^delsverirag für eine Anzahl Waren Werreichischer Pröven-enz wie: Sand ten, Leder-, Porzellan-, Gummi-. Wirk'. Eolanleriewaren, Maschinen usw. ein« Zollermäßitzung in der HShe von LS bis 40 Prozent aus d e Normalzölle vorgesehen ist. Die L's!e der ZolldcLÜnftigungen lie ll bei der Firma Los. 3. fieinkauf A. G., Wien, 1. Dez.. Lels-rsstorserilraße S. Abteilung Polen, Telephon 68-205 auf und w den Ausbüa te kostenlos erteilt. 0 Der Ziusenfcheck der Wiener ÄMfmaynsbank. Eine treffliche Idee, die, konsequent durchgesührt, tzep bargeWlosan Verkehr ungems'w fobdern müßie und den verloren gegangenen Sparsinn m den breiten Schichten der.Bwöt^mng wieder entwickeln könnte. .Das originelle SystE . sichert den Barmitteln, die in jchepl Belviebe, m jedem HauchM^ .längere oder kücherr Zeit. vonbevsitet liegen, ehe/sie ihrem Zwecke zugejührt werden, «ine Verzinsung von ungefähr 7Z Prozent, ohne die Flüssigmachung der «betrHenden Beträge irgendwie zu beeinträchtigen, da jeder Zistseröscheck ohne weiters in Zahlung gegeben werden kann, wobei jedem neuen Besitzer wieder die weitere Verzinsung ge- »vähÄeistet ist. In größeren Betrieben summieren sich diese Zinsen im Lcmse des Iahrcs zu Millionen, aber da heute auch' Nein« Mann mit großen Beträgen zu rechnen hat» wird auch für ihn ' der Zmsenfcheck eine beachtenswerte' Erhöhung seines EijekorNMens «bedeuten. Dcü VMÄvaMchaft führt das Shstem des Zinsenschecks bei.Mtsprech«nder V«clbreibung, an der jeder- Mwnn mikw'lpken kann und soll, Milliarden zu, die bisher sozusagen in Vergessercheit geraten waren, der Staat-erhalt durch die KausndannÄnk nach den ovreiisenden Zinsen di« Renten- und' G^Wntsätzsteuers deren er ohne Zinsenscheck verloren geht, da. die durch , diesen erfaßten Bavgeldbeträge bis' - nun keine Zinsen., abgeworsen Haben.. Zinsen'schecks' sind bei der W i e n e r K -a u fm a n n shank» 1. Bez., Schwarzenbergplatz 1, «häUich, wos-evbst während der Kassaftunden <tz bis 1 Uhr und HM 4 bis 7 Uhr) alle gewünschten Auskünfte erteilt wepden. a Die Devisestbewegung. Aus dem Züricher Markt habsn sich gchem fast alle vyn der- Bewegung her Peichsmart abhängigem Valuten gsbesiert.'Am kräftigsten lvar die Erholung des f r auzösischen Franken, aber auch Li^x,e, Lei, Dinare und; Lewet zögen ar»; die Polnische Mark besserte sich Von .0,0137 auf 0,0181, die tschechische Kvone erreichte wieder den. Stand von;. 15,50. Bemerkenstvert sist, daß-pavallÄ mit dieser 'älltzemeiNen ErhÄlüH der/Wwankendcn Devise« der Erleichterung des Geldstandes. Dasdas Wochenschluß bek-anntttch bis ö Prozent steM, hat sich ermaßiM Di« hohe Rate ^hat private Kapitalisten "zu -Offerten veparäaßt! die den Z'i n s'suß Vi s 3,78 u nd Z,60 P r o z e n t' Vrücktew -Bsi'!d'e^?B?rsdrHin^.wav GÄd 'm dieser durchschnrttttch«« Höhe «MlÄich,. '.Äe'PvolchtKlWn' gesMÄ«' sich dcher leichter^ Nach der Reportberbilligung wrrrde die Sdiürmung freundlicher ünd die Taxatrontzn der. führenden Kuttsi-ewerte lauteten > rmnhgst Die Rückstände m.der' EssekteuMieserung. In der letzte» Zeit haben sich in» dex-Effeklenabsieferung Rückstände ergebe»^ deren Regelung seitens der Börsekammer energisch betrieben würde. Auch gest'rvn beschäftigt« sich 'das , Komitee, das von der -Kammer in dieser Angelegercheit oirchesetzt wurde, mit dieser Frage, und konstatierte, daß seither, auf Einschreiiteu peä de« säumigsn Firmen der größte Teil de.r Effekt«nrü«L*. stände glatt g c st e l l t wurde. Gegen einzelne schuldhM Firmen wurdep>nS' dii-vseyr^AMtz auch Str.aften.vMqavgt, ffs w.ubde erklärt, daß solche Ordnungswidvi-gkeiten ans kems« Fall geduldet und Säumige-unter UuMndcn von dc; Börfe ausgeschlossen werden würden. blieb die gestempelt^ Kror« nnvevästdert, 0,0075, während die Auszahlung'Wien^ sich um MO Kieinigkeit^ von. 0,007150 auf 0,007425, abschtpächte. , *; \; B5rs«R-KeiRinSsslensges()i!ik and Wechielslubo HAGID « Co.; J. WleB|y l.y HohenEtau?engasse 11; 4on SZrse MlMdwrrtschaWche PMMe. Der gestrig« SamsioMaM zeigte wesentlich schwächere»^ Besuch und.schon drofer'Umstand bewirkt« MOBerriMvsttch,-er- Umsätze. Dazu kommt noch als erschwerendes. Moment' die - fürchterlich« Geldnot, -- di«' Getreidegeschaste - mitlanMen- Li:ferungsterrninen wenig lukrativ erscheinen 'lassen. .Die Forderungen für Inl-arldsweizen stellen sich, auf- 4400.K, 78 Kilogramm Rv'af.- ev;icl:s 14.2.>boll fl. ab Salzburg,.mstd Westernvoggen. 2 11,80 holl. fl.,, gleichfalls ab Salzburg. Im InlandSroggrn liegen Offert« vor zu Unveränderten Preisen» für Bulgar-, roggen wird.3700 K fefcrderr Ungarische MM«-stehen tM«n. der hohm Prcisfordcrrln-ac»' fast außer Frage, auch in amerikam-. schen Mehlen läßt der Absatz viel zu wünschen übrig, dagegen^ scheinen jugoflawische Mehl« günstigeres Rendsm-ent zu 'bieten' und «s wurde ein« bezüglich« Rahmen-notiz in das «mttichr ' Kursbla:: arckgenommen. Reggenmchl aus der Tschecho-SlowaSL^ ist' noch immer genügend am Markte, dagegen -ist die Aus» nahmsfähigkeit des'Wiener Konsums sehr gering. Di«-inlaM-- fchen Kleiepr.isö sind.unverändert,, doch fomrte. man in rumänischer etwas billiger ankommen. . ■ Es Mieren pro Küoaiamm ab Wien: Weiten iMrdi'cheu 4tzc0 dis 4400 K.. . bulgarisck-ee 430: b s 4l'S" K.. Rogpen ,n«i larb idier 3/5o bis K., k Moa ischer 3700 bss 3f00-K.» Br ug iste-inländ sche 89kv bis 8100 K.» slowakische '3200 biS "40J K.. Fnlterqerste 2460 b S 2600 K., Ma>S rumänischer 315& bis 33 0 K.. Neuma s 6 0 ins 2TCO K.. Ha»w mlandlscher oder nrmä»nscker ' 600 b.s,28L0 K-, Hirse 23(.0 bis 82 .0 K«, Brei« 5200 bl'S 55M K.. Kümm>l holland'sch 'r 48.000' l iS 50j 00 K. ^iroksameu 1850 bis 20< 0 K., Weißohne« ungarische 3500 dir. - 8600 K.,. Schälerbsen 8800 b S 1l.000 K., An!mue.bsi»'4500 ' bis.4600 K.. (Äroüirnfrn 15 5 0. bis bis 1 .500 K, Kartoff k» inlan^ sche 450 hs 650 K., slowalr-che 460 b s 530 $?„ Zwiebel« -' i'.-läudi ch-» 1200 b s 1400 K.» Mskörv-sdw itaMrsche '2400 br-r 25,0'St.y Nüsse in äodische 6500 b s 7500 K., rumän sche 7000 bis 8000 4?;, UlotCßffein ft OO tiy 5600 Ä.; Preßbr» 2600 bist 2700 K . Bnndstroh 1700 bis 175.» K.. engr-eß -n andischer 7100 b'ls 7300 K., Ma s.rietz 45^ bis 4700 Wsizenmedl Null r in and sches 67«0 bis.6800. K.^ ungarisch^ dopvelgriff g 6600 bis 67 0 K., g'img 6400 bis 6950 K.. jugol'awi'cheZ doppelanfflä 9.50?blZ 9. 5 Druar griff g 9.45 biS S S'l Tmar, Kochmehl Zweier intansischeS 6700 ms 5800 Brvtmcht ri'länd ch?stzrimr 5100 bis 5200 K, siow. kuchrs B n x 210 b s 2,15 tschech. K., FMierme ll vr ma S 0) brS 2 cS K. Roggeumehl p-lma irländisches 5800 bs 5100 K« s o^'Mch.cs 7u Prvz«it'210 bis 2,20 lschcch. K.,'Kleie-1750 bis- Ae Jeviseukltse. - L2S-A. 3. Februar.. (Devisenkurse von 12 Ahr 10 Wim -- Dritgeteilt von der echrretterischen .Kredilavsiall.i -r Berlin 001'/»' Lolland £096' (LOS.-), Rrw-Pord 53225 lS33.75). llondon 24.85 (24.87). Paris 83.65 (31.80). Mailand 25.62. (25.35). ^Sriisiet LS 50 <27 60). Aopenbaqe« SO.— . (101.50). Siockkoim 141.- (14Z.75). Lbristlano 99.- <s'.10). Madrid 88.65 (83 30). Buenos Aires ISS.- (188.-), Ittaa ' 15.5o (15 22), Budapest 0.2u‘/, (0.20'/.), Bukarest .3.45 (3.30). Belgrad 5.20 (5.05). Sofia 3.15 <3.10), Marschau 0.01V« (0.017,1. Wien Geld 0074'/. (—.0074'/,), Oesterr. gesi. Kronen Geld —.0075 — (^-.(075). Zürich, 9. Februar. (Devisenkurse von 12 Rhr - Mn. — Mrkgeleitt vrm Sü wenenschen Banl verem.) — Holland Geld 209.— War« 209.75), Belgrad 5.06(5.20), Berlin 0.0140 (0.0145), Brüssel 29.50 (29.89). Budapest 0.2012 (0.8037), Buknrell 235 (2.55), Cdrisiiania 99.50 dOO.fO’, Kopenhamn 98.75 (9975), London 24.81 ,84.84). Madrid 83.- (^3.50), Mailond 85.52'/, <85.68'/,). Rkw.York 531.50 (SS8.30). Pari, 83.76 (33.75), Prag 15.35 (15.50). Sofia 8.- ( 3 20 v Etolltwlm (-.-), Marschau 1.35 ( 1,50), Arie» 0.0074‘/, 0.0 74*/»). . Berlin, 3. Februar. (Devisenkurse.) — Amsterdam 14/'63.E0. (15.561.-), Belgien I614.Ö5 (2084.82), MkrsrianiN 6982 5 j (7456 31). Kopenhagen «9o7.68 <7481.25'. EtorkbolU 9875.25 (10.573,50), Flalienische i785.5> (1895 26), London 172.567.50 ' (185.535.—), New-Dord 37.156.85 (39.700 50). Paris 2344.12 (2381.02), Schwei, 6988.50 (7431.87). Ss n'ten 5785.50 .6224.40), Wien 52.45 (5536), Dran 1074.8'> (1139.14), Dudlest 14.46 (15.11), Sofia 216.45 (226.'4s), Belgrad Z7S.0» (3sL.04), . ' Bern», 3. Februar. (Noienburft.) — rioten: Ddllax 37.007.25 (40.398.75). Pfund 173.166 — (185.734.50', StöÜenische 1785.50.1870.30). Polnische 105.5 (103.—),Tschecho.slvNtzkWe 1092.25 (1131.15), Oesierr: gestempelte 50.85 (S3.S5).1; . Dv-op«st. S. r fbn'or. (Kurse der DevisenMtSsle.) - Amsterdam 140.- bis 1075.-, Bukarest 10.50 Ich U 50. Kopenhagen 490.- bis 515.--. Christian>a 490.- bist SIS.-; London 12.30a.— bis 12.600.-. Berlin 0.08 VisV.10/ Ställen 126.- bis 132.-. P'.rlS- 463.— dis 178°-. Ä bi- Stockhom 700.- bl- 730.-. Zürjch 49b.-. bis 515.—. Wien 00370 bis 0.0380. Sofia 16.— bis 17.—. Belgrad L5.-dis 27.~r, New-Bork 26cO.- hrs 2785.-, Warschau 0,7.7* bis 0-8'/.. * ... 3 F bN'ar. (Devisenkurse.) London n.S7 (11.88'/.). ^erl,m0.00zä^y L067). Parrs 15.90 .Schwmz J7.70 (4715), Wlen u.0035 . (0X036), ÄopeiibflgeS 47 81* (48,60), Slocklivlin 67.10 (68.20), ChrrsÜanra 47.25* (47.40), Mw.Volk 254.25 (254 75), Brüssel 1395 , (1350), Madrid 29.75- (39.80), Ötaiicn 12J20 <Ulö> Budapest 0095 (-.-). . ' ») Dttef. ' ■ i ■ z.' Warschau, 3. Februar Oevssen.) Berlin 0.82%, London 156.817.-, Ren-Vcrk 33.630.-» Prag -.-. Wien §49. )