Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1429 (4.2.1923)
- Date
- 1923-02-04
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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*.y ’-v’vtp'v i '-w/-^y pw«-t^gy;w?|y1 S-IKS Sffiisn, @oimtag> Wiener SOTotfie#a*lttttiö, & Februar 1928 I& 14» B5 Prozent gedeckt. Ueberdies. fei es in der letzten Zeit ge- Lungen, den Notenumlauf unter diese S-uirrme herabzu drücken. Er betrage gegenwärtig,3976 Milliarden Papier krmren, in französischen Franken etwa 800 Millionen. Die österreichische Regierung mache k eine Politik der. Inflation mehr, jo daß erklärt ioevden könste, daß^die Lage HÄ Mtemrmlaufes eine beträchtliche Beffemng aufzruveisen habe. Besonders bemerMÄvert sei, daß der Kro^ nenkurs m den. letzten drei Monaten stabil blieb, Während fast alle europäischen Valuten Kursschrvanknngen' unterlagen rmd insbesondere die Mark, so tief stürzte. Dies könne gewiß als ein gutes Vorzeichen für die Zukunft gedeutet werden. ' > Weitere Beratungen in Vatis und London. Paris, 2. Februar. FvnanFmimfter Dr. Kienbock Md der Präsident der Oesterreichischen Nationalbank Doktor R e i s ch hatten im Laufe dch heutigen Tages. Bespve--. Hungen beim Frnanzminister de Lasteyrie, beim Chef der Kreditsektion P a r m e n t i e s, bei dom Gouverneur?der Bank von Frankreich Rob ineau sowie dem Generalsekretär Picard. Nach Beendigung dieser Besprechungen erfolgt die Ävverse des Ministers Dr. Kienböck.und des Präsidenten Dr.. Reisch nach - London. Bundeskanzler Dr. Seipel, Minister des Aeußevn Dr. Gründer ge r, SektionschefDr. Schüller, Mi- -rtisierialrat Dr. Patzauer sowie Regierungsrat Bodo find heute abends abgeveist und treffen Sonntag früh in «in. Zer MM. ' W l e Z. 4. Februar.; Das Londoner Bureau des- Palästina-Aufbaufonds (Keren Hajessod) hat der kürzlich in Berlin abgehaltenen Sitzung des Monistischen Aktionskomitees . einen Bericht. ^Lber die Gesamteingänge dieses, wichtigsten aller zionisti? Men Fonds vorgel^L. Danach betrug das Gesamteinkom-? men des Keren' Hajessod mit.Abschluß > des Kalenderjahres .rmch P72.060 Pfund, die insKsamt in 48 Ländern gesamvreli tvortüen sind.' Die Einzüge des letzten, halben Jahres betrugen zusammen, etwas über ll.50.600 Pfund. Da seinergeit die monatlichen Zuwendungen nach Palästina auf rund 40.000 Pstlnd festgesetzt waren,, so ist das Eiytoimnen des .Keren Hajeffcd im letzten halben Jahre beträchtlich unter, diesem Budget 'zurür^eblieben und es konnte nicht viel, -.mehr als die Hälfte des seinerzeit ^stgesetzten Betrages Nach. Palästina überwiesen werden. ' Die. Mgen dieses beklagenswrrten ZustandrS,.dessetd, Fortdauer. zu,einer d^.AeskvntLWmMche PaMina-Werck. bedrohendett KaMstrophe.. MMsich bereits ', vor geraumer Zeit eingestellt. Mie. Klage über , die .Geldkrise. m Palästina und deren Konsequenz, die Arbeitsstockung auf &en wichtigsten Gebieten der Mischen Erneuerung, ist nicht mehr neu. Die jüdischen Lehvex, welche auf einem schwierigeir Posten eine unumgänglich rwj^e Pionierarbeit leisten, um dem jüdischen Lande einen frischen, -bodenverwurzelten Mchwuchs zu geben, mußten vor einiger Zeit M dem Mittel d« Stverkdrohung greifen, weil ihre kärglichen Bezüge, -monatelang im Rückstand waren und sie nicht langer hun- Hern konnten; der Mangel an'Kredit lahmt vielfach die Initiative; die Arbeit der aufopferungsvollen Chaluzim, Unserer Pioniere,' auf die wixstets mit so. berechtigtem Stolz hinwojstn, wird zu den für die laudwivischaftliche Arbeit entscheidendsten Zeitpunktes durch den Mangel an Mitteln für notwendige Jnveftüir^en, für Gerate und Saatgut -n ihrer Entfaltung, gehemmt. . Wahrend sich trotz der Schwere der Zeit Handel und Wandel in den Städten, bisher ohne größere Störungen entwickeln i^mrte u»ch die Bäu-. taü^eit Dank gewisser vorhändener Kredite die Arbeit^- losi^eit wesentlich gelindert Hat, 'macht sich der Mangel an Geld gerade auf jenen Gebieten gelteich, welche ihrer ganzen Natur nach bisher ausschließlich auf den Schultern 8er' stornstischen Allgemeinheit lasten: die Tätigkeit /der ameri- Mnisch-jüdrschen sanitären Gesellschaft „Hudäsfah", deren Wichtigkeit für die sanitäre Arbeit im Lande keiner Erklärung -bedach mußte eingeschränktwMest, Schulwerk und 'lani/.virischaftliche Arbeit auf den neüerworbene» Boden,, itoelche die hingebungsvolle Arbeit der zionistischen Pioniere erschließen soll, sirch aufs schwerste, bedwoht, Md das zio-. ursiische MherÄrePartement/ Hich inftllge des Mangels an MAeln nicht in -der LaK fein, die. AvbÄtslosigkeit durch -die Aufnahme' großzügiger, gtzmeniütziger Arbeiten 'wirkungsvoll gubMmpfen, wettn in diäser Amsicht nicht rasch Wandet geschaffen wird. Auf den große»' Böden des Cmek IesrrÄ, welche bestimmt sind,' erne nene starke jüdische Positwn nn Lande zu schaffech konnte-wegeü Mangels Mt Mitteln nicht überall rechtzeitig gesät werden, den Arbeiternwelche, bas Herz voll^gersteruug und-allen Mühsalen uind Gefahren trotzend, hinausgezogen. .waren, um den Brütern, die Nachkommen sollen/die Steins mrs dem Weg M räumen und im Schweiße ihres Angesichtes die verwahrloste Einöde zu ihrer eiusügen Blüte zu bringen, .fchlü &■ zeitweilig. am Nötigsten, und, wie gemeldet wird, -leben viele seit Dtonaten ein Dasein, das . nicht einmal mehr ' Krglich zü nennen ist. " - Die Tägmch des Zionistischen MtronskoMtte^ hat. der FrnHe.des Keren Hajessod die größte Beachtung geschMt und beM-offen, daß sich die^führeMn Männer bei! BeM-- gu ag an die Spitze der 'WevbeMron zn Mllen haben. Abeb' Etolkung der ungarischen London, 2. Februav. (Tel. d. „Wr. Morgenzeiwng".) Der stets gut informierte „Manchester Guardian" erhält von feinenr Lausanwer Sonderberichterstatter die folgende äußerst beachtenswerte Information: Ter rnmämsche Mßenmmister.Dueg..verhandelt^ in Lausänne mit Tjchitscherin über ^« Möglichkeit der endgültigen Regelung der zwischen Rumänien und Mßland schwebenden' Fragen. Tschitscherin hat . osfepbar h^n . rumänischen Standpunkt akzeptiert,-daß die; Beteiuigmttz PeßarabkW mit Rumänien als abgofchlofsene Tatsache Mzusehen -sei, die nicht mchr Gegenstand von Verhandlungen bilden könne. Diese Stellungnahrne der. beiden. Laicher. wurde, abgesehen von den allgemeintzn wirtschaftlichen und politischen'. Gesichts« pwckten, auch dadurch, bseinfärtzt, daß die Konferenz von Lausanne irr 'dev Fvtsge der Meerengen für keinen der Uferstagten des Schlvarzen Meeres eine befriedigende Lösung gebracht -hat. Da'be^de Teile den Zielen der Weststaaten zielnUches Mißtvauett entgegrnbringen, legt die w j e tregier.ung großes Gewicht darauf,.mit fernem Nachbar am Schwarzen Meer zu einem Ueber.einkommen zu gelangen. Der Korrespondent' erfahrt, daß die rumänische Negierung-' nachdem nunmehr die Leßarabische Frage als erledigt beträchtet werden kann, gleichfalls großes GMcht -darauf legt, zu Rußland in ein freundschaftliches Verhältnis zu gelangen; der in Vorbereitung befindliche Ausgleich zwischen-den beiden Staaten könnte nur -noch durch auswärtige Intrigen gestört weÄen. Ein sehr gutes Ergebnis zeitigten cutch die Verhandlungen des -Außeluninistörs^ Duca in Rom. Hier legte Dnea m seiner Unterredung mit Mussolini * . die Gefahren der Lage in Ungarn ganz offen und freimütig auseinander und er erhielt die bestimmte Zusage, daß Italien den reaktsoy.aren Bestrebungen in Ungarn nicht mehr ferne Unterstützung werde angedelhen lassen. - Die Folge dieser Aussprache war, daß die.üalünische Regierung ausdrücklich den Wunsch äußerte, daß die gemeinsame Not« .der - Alliierten in -Budapest durch den.italienischen Gesqndten überreicht werde. Bis zu di-sein Zeitpunkte hat Italien, geleitet von seinem Mißtrauen. gegen.Iugosiawtzn und gegen die Politischen Italien und die News Mente. - Auffasiu-ngen der kleinen Entente, Ungarn gegen feine Nach.. » barn ausgespielt. Gelingt es der neuen Politik, denu»gaV-j scheu Nationalismus tu die entsprechenden Grenzen zurück»!, zudrängen, so würden damit die heute noch.bestehenden!^, Hindernkfle d^r Durchfühvung dertsche.cho-slow a kj-. . sche u P lau t bezüglich Schaffung eines Netzes von Wirtschostspylitischen Wmachungen und Verträgen . . zwischen dev mitteleuroMschen Staaten > aus 'dem Mge geräumt sein. Das Aebe^iÄmmen Ru». Manien-. mit-Rrißlond und Italien entspringt dein Ge?.'.- danken, daß .die nrittch u-Nd osteuvopäischen' Staaten M Falle eines ZusammeiEvuches dep/sranzäsifch-ei^lrschen. Entente dio Losung ihrer eigenen Probleme selbst in die Hand mhmen nckßten, ohne aus die Weststaätett irgendwie.. Rücksicht nehmen zu^müssen. .. Im Zusammenhang mit dieser Mitteilung erhalt eine - MelÄrng d?S ungarischen offiziösen RegkermPsorgans. „M agya r o r 8 z.a.g", die das Blatt von kompetentester Seite erhalten haben will/ besorrdeve. Bedeutung.' 'Es. wird mit Bedauenr ßestgKeÄt,. -daß, solange die unfvAmdliM' StimnMlpg in'.den Nachfolgestaaten , gegen UHam vorherrscht, wenig Hoffnung auf Erfolg in den wirtschaM" lichen Verhandlungen besteht. Die Verhandlungen nirt der tschech--slowakischen Regierung schreiten auch jetzt nur fcfyir schwer fort. Mit Jugoslawien steht es noch schlimürer. Ob»'' gleich Jugosiawien in den Vorbesprechungen sich geneigt zeigte, in die Verhandlungen einzutreten, und obgleich es sich - um bk wichtigsten Aus- und Emstchvfvagen und mn Ange«: legenheiten des Waren- und Eisenbahnverke-hrs handelt, ist ' Jugoslawien von den BerhaMumgen z u rückge trete m In letzter Minute.teilte edr Telegramm mit, daß Jugo-' slawien von dom Beginn der Verhandlungen absioht, und ' so konnten diese auch nicht in Angriff genommen werden. Im übrigen hübe, sich Jugoslawien bereits, durch MehnUng des ungärischen Wunsches, an der ungarisch-jugo-'' slawischen Grenze ln B ar e s ei» Zollamt zu errichten,hehr unfreundlich gezeigt. Ans diesem Gvunde konnte, auch : Elfe n bay nve rk khr' zwischen- BareZ . Und Pakrüö/ nicht eröffnet werden. - AuffsäriMgsarbeiL' Mchtdem Geklapper einerleerlauftnden Maschine, -wenn M -pichtdie TatunmittÄbar auslöst. Man hat von mancher Seite den Versuch unternommen, die politischen Erfolge des Zionismus M verikle'mevn, weil gewisse Interpretationen der - Rahmenerklävm'rg Balfours durch die britischen ^Behörden die zionMche Politik Englands mit der Tatsache in Einklang zu bringen suchen, daß die jüdische Bevölkert Palästinas derzeit noch die Minovitat im Lande ÜLdet. Aber es bleibt unwidersprochen, daß stch unserer Arbeit .ans der alten Heimaterde die MÄP" -geschränktesten Mö^ichkeiten bieten, wenn wir.nur die Kraft und die Mittel aufbringen, die nötig sind, um das gigantische Werk det-'Auferskchung von BoÜ und Land, zu leisten.. Die Leistungen des -Ddischen Volkes hahon ssemem politischen Erfolg ^sher kemeSwegß die Wage gehalten und die Politik kann sich auf die Dauer nur auf Realitäten stützen. Wir haben bisher alluzu sehr mit Imponderabilien gerechnet ^nd vergessen, daß.es unsere Ausgabe ist, unseve politischen Erfolge drrrch reale Leistungen mrszuwei-^n. Der A-ufbgu des-jüdischen Landes, der sich vor. den Augen der zivilisierten Menschheit urch unter der Kontrolle des Völkerbundes vollzieht, - ist einejüdische und keineswegs^ eine Aufgaibe Englands; Wenn das jüdische Volk die Größe feiner Verpflichtungen'.gegen .sich selbst und den,Ernst -der Zeit nicht ersaßt, wenn es sich nicht rasch auffchwingt zu der Opferwilligkeit, die nicht mit kleinlichen Spenden, sondern mit freiwilligen Opfern rechnet, dann würde es durch diese .Haltung betoeisen, daß es die Knechtschaft der. Freiheit vorzieht und nicht,reis ist siir die SeMbefvemng. Jm Vordergrurlde.jeder zionistifchm.Forderung steht heute die Devi>se: Den Zehent für den Ausbau des. jüdischen Evez Israel! Weg zum Abgrund führt NÄH daß neue Wege' beschritten ducyteit mirfsitti Alle zionistrsche Bsgeisterung erweist sich! als Phrase, wenn sie -im Worte stecken oder auf unfmcht- ,! harv VeremMMert HMmE bleibt, Me ZBiüsche Md j Anatomie Wch Zndenhetze.! . , Der Ruhm der Jldenhetzer an den.'«rmLnffchen Aniversitsiien. läßt dre^großttrutschen Autise-miiLN im osterreichischen Nationalvat anschsinertd nicht schlafen, und so brachte» gestern Dr: A r s i rr. und noch - einige andere seiner prominenten PÄeigeNoffen eine Ansmge, an den Unterrichtsmirnster betvesfend die Obduktron jüdU j ch e r L e i ch e n zu Stüdienzwecken ein. Herr Ursin grub zudiesem Zwecke eine - Vvr Jahvesfrrst . vom Akademischen Verein deutscher) Mediziner in Wie» - verfaßte Perstschrist äüS, welche die. istxMtische. Kuliu^enreinde^ b^ichtitzt, daß sie sich entgegen gesetzliche» Bestiminüngeü „däs Rechthepqusnehme» ' auch-- inr - Falledes Unvermögens der Anm» verwandten das Leichenbegängnis von Spiralsleichett' zu bestreiten." Es weM nicht «»>,«/ einzige jüdische Leiche Avajvmr^ zur.MrfÜWM; gestellt. Diese...Sorrdevstellung sei -in Hinern Gesetze chegründet,- In. der. Eingabe, wurde, die Föpdernng aufgesteM, .,.Mß^,yur emt-sprächend, ie.r Za|\l -.sx ett,ilten jüdijAerr LsiKen I üTb i f che Hö re r zn m S tud iit mv z tt^ cl w e rd e n. Mefer^-Eingabe fügen U r f in und Genoffen, die Frage an den-Minister hinzu: Ob er gewillt fei, de». Bestimmungen des. SLüatsgnmdgesetzrs, nach welchem alle.. Staatsbürger gleiche Rechte und gleiche Pflichten haben». Geltung zu verschaffen, haß auch die Juden im Sinne der über -die Obduktion geltenden Gesetze mrd Bevordmm».- gen ihre Leichen zu medizinischen.und ana^ > lomischen Studien zur Berfügung stelleit,v Falls die orthodoxe Judonschast sich , weigern sollte, hiesq bezüglichen Anordnungen Folge zu leisten, ob er gewillt , sei, vnzuordnen, düß Juden niemals zur Obduktion arischer Leichen des anatomischen stiLuts',herantzezogen lverden.dürfen. Das Abbimgesetz und die PeufiouBilleMug. -- Morgen wird her 'außewrdenLliche Aabmeltsrat die Vorlage der Navells ^iw B eamte nabbauuNd zmn Pension Lstiilll eg ungsgeisetz ^verabschieden. Diemit dm Orgamsatiotien vereinjbarten AbänderüngsvorschTäge gisiMw? in einem I a n kt im zwischen de»n Personal-Man und dem-. AenÄer- und AübeitSaböau. ' Die ZK-ser'.MnMMnune wurde bis zu zehn DienstjüchvÄr ': erhöht, und zivar siit jedes vollstreckte Dienstjahr ein Monats-. .-, btzirg. Bei über zehn Dienstjahren bleibt der fviihere Modus.'- Eine-breite Basis der .VerhandÄrmgen ' Vi!k>ete-- das Mi;-> - -bestmmrurlgsrechtder' Person-awertretüng - beim Abbau.- - - Die - Regierung gesteht den Personalvertre'.un-gen ein in der Durch--- Mmng genau umschriGems Mitdestim-m-u-ngsrechtzu. Es.welchen bei dirn Vebkchrsangestellten die Zentralans--- schösse, bei der Hoheitsverwailtung die Gewerkschaften Sonderansfchiisse biDen/^wvbei die Parität zwischen diesen-, und - dm Devwwl-t-ung einzühallen ist. Durch dieses Zrrtzostündnis wird auch dsm-23 RichteÄollegmm als letzte .Entscheiidungsiustauz die Berechtigung ahs^Emigungsamt in Streitfragen znkönttnen.- - Ske ArÜettslo?e«nnterWtzMg. Im 'Patl-sMttü erschienen gesterirdie Vevireier -der' Aüdustrie bei der Regierung, Um eine HerabsetzuW her im Äptikel/6 'der Novelle, zur Uvl^ilÄofenvorsichenM-.hortzesHmn'- Vorelnzahlungen und eirie Befreiung dH Aeineren Betriebe-' 'zu erwirken.. Gs k-mn eine Ei.nigu,ng dahm zustapche,'dch^' "dis kleinen BetAEM.. zu" fünf. AMiietztvott' den Vormls--/ zahluugen befreit Nnd die 'BoreinzatzluNK für die WrigeN triebe von 30.000° M Ä.000 Kronelr?. per Angestellwit: mäßigt werden. '; / ■■ -asinieMmT ■■■.- -v ‘ Warschau, L Fchruar. (M: inir „Mr. 'Mothenzmüng>i!- Wie in. hiMen politischen Kreisen verlautet/ soll hiLr 'a-n^ - saNgS' März/ der 'österreichische. Bundeskanzler '..Seipel eintreffen, ’ym' mit Äitr polnische« Regirr7 Wichts^"' Fragen M i »*