Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1427 (2.2.1923)
- Date
- 1923-02-02
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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G Men> Kveltsg. Wiener Morgerrgeitun^. 2. Februar 1923 N« iwSjw« loschen 77 Lchvsj-ellsn der. HuLHentia» vevlustig, w«§ st. M K-SeM E MGüKÄt SerMKsn BtzM!-der .strengen Maßnahme des MkMviG SUMMrAmiS- MNlOpfer falle». »M an. dsn> noH ichrigtÄMMdL» DÄWH I Schulerst L8> Mger. M gvWkF-GnüWüMü preDWebe^. jrverden. Es sind das die kleinsten und äryrsteu WW^ü 'lureinden-, di» jetztchrer TchUle» vsÄnsttgwevdsnst Äp# die ÄiSheriiM! t'IW' VA^ A>O- ^Wtz. id. I. Spönnen.- In dkfim Kmnpf' gegerr' die jüdWa SHrÄt :§eig; sich «Äst recht bis- ÜnfmnigkeW und - das' MÄvechech irvelches das ungarische J-udewinm durch, hie, ZwevieLung und >wt manchen Gemeinde» sogar DrerteMrng der jüdischen Ge- ^ue'Msn begangen hat. DÄmgar Mcmche do^er. dw TuLven« iiion rmd dcLnrch chrer ExistenAAWÄMt bervuibten' jüdischen 'SchuLea befinden sich sitz GemewKo», wv «eben dev sLihoiwKn jauch noch eins nerLM Wüsche Schule. ööstche MB beide so -Aein snch, daß sie ohne staatliche @uöte«tkfi|. nicht süL'-» i bestehen können und jetzt, wenn sie sich nicht dercÄngon und j dem UnterrichtSlttWBrMr.IM' KoMW Ot M WtMmg';*xt Swbverrtio» nehmen, «mgehen muff«» Vielleicht idiestr neue, von d«n «MstmrtWe» ' ^«rÜhtSminifttzrÄM!gofichvt« Schlag gegen die Mische Schuld hre ungarischen An- .den, wenigstens' aus dem flächen Lande,''doch' zur Besinnung bringen und wemrsAl mchks «Udera»^ '1o«WHe«s-. Mr Ber» rinigung der Schulen führen. Den ersten Schritt hierzu haben dre'beDeN Gemeinden dt Kiskuufelieg-hhaza getan. Auch hier. echiMek die orchodoxe mW di« fortschri Oche Kon» jgre^gÄnemde fest JahMhnten je eine Bakksschulke. Au beiden Schufen ist Dwch die Zahl der SchAe; ftr letzter Zeit sh stwL .zurückgegangen, dsß keine der beiden. Schulen;m Sinm der oben erwÄMen Bewrdnung des lkrttttrichtSAknifters chlf die .für ihre Cxistertz unerläßliche Staaksstchverr ion mehr Nnspruch häike. I» der gÄN-emsEeu Bedrängnis einigten sich die beiden KuüusvorstänKe dahin, daß nunmehr die beiden Wischen Vorschulen zu einer einheitlichen vereinigt weiden. Hier ist nur' noch daran zu errnnevn, daß die Gemeinde ÄiÄmrfolegh- :tzaza, die einst zu den .blühendsten Mischen G^neinden des ÄM2? zählte, infolge der Pogrome der weißen Terrors viele wt^cL-eNde GemeindemrtSWer durch Mwmltsmnen Tcd oder dxrch Vertreibung verloren hat. tzBo» Mkmn Korrespondenten.) Der JMschö' KM hat mrüm-hreive konsequrnte oppo» fflkÄMKk Sk^llunA gesen die P^iernttg eingdnonMen. Am Gcgechatz Mr MMsthek Mubdes früheren Sejm, der nur einige MeseÄNete AkW«, wkrö die öppvsikWmN Hastung des JüWchst» WckS, M. 24 Adseo.rdtze.tr.und 13 Ostna^ toreu zä^ dev Regi««ng öfters PerlegerchM bereiten, ürn so^icht, m - KlNö M fast fänMWn MMWockn durch z?M W drer Rögeordnet« vertreten ist. Schön bei der geZLMvLrtWt B.'tzo«dk«ng des BudgetprovisorinmS b)giMen. Hie RöAttr^g und die jetzige Sejmmchcheit diese OpprMisn «ncmgettritB zu empfinden. Die Unken Parteien avöe^eir Mit dem Zchlagworh daß der Mrdische Klub zusammen mit den Antisemit 4 Lppoftiron ggdn. die Regierung treibe. Es M aRsvdi-gö für Ste jüdischen Abgeordneten vielfach unangeuchm. mit den Arr.rMnten zusammen stimmen zu müssen. ab:r dr? jüdWe ^evSirermg, der einzige -.Dhaytzänt der Mge^ ordneren, weiß die. gegcuwärtige Situation und die Motive, die bm ZÄWck KM M M« oppoWnelle« HlKM jst» ZwnNM W^«, trckttg siNZuschätzeN; - ' ' , - 'MchE^ tte 5TJJTtUn• tyt jetzige Regi^ruuH »m sie §u Mrzen iut|>' bk Buget. der RegieMug sdlvst M nbernehmsn, ist di« ^pstöfitusn ide^W-m* scöen KlUbS mir cm.Protest.gegen die Stellung -der Regisrung m der Andensrüge. K.ih Mischer Abgeordnete, der die AntercM jeinr-) Volkes in würdiget Weise '. zu vevtrdten geMkt,. könnte einer Regierung, deren Chef die Judsusvage /in fo Wnifchem Tone -bchandett hat,-das Vertrauen votieren. Ts. war AUfMi der linken Parteien, denen es an der Unter» stühuua des Aitd:schen Stlfäß gelcHrn war, dfi Regiepung z« ciucr anderen StellLngnachme zu veranlassen, aber.gerade die Tatsache, daß W': Ss jener gefehrttcher Sousfleur gewcsyn ist, d.r dem Mnist«rpräsident«n den uriglückjeligen Passus des Exposes cirkgeMstert und erklärt hat, daß er eine Regierung, a« deren Spitze ein JuÄensrennÄ steiht, nicht Unterstützen weöde. wie auch die AnArM der Süzialdsmokraten g/gen die Auer» Ärmung der .jüdische«' RationÄitatTheweiftn, haß auch , die 11n„ie.n Parteien in der Stellungnahme zur Juden« frage vom siloen Geiste wie die Ratipnatdemokraten be» drrvjcht werden. . °,- - . Die L^moötron der . jüdischen . AbgeorBneten Wvechr -j katürrich Irmiit uMstuyKerischen: Pläne. Ois kllmpften nur für c\c Dabruna jener Artikel d.'r Verfassung, . die die M im« d -e i :31 i * I tt tfc r e deö FriMnsverttages HberdmnMN haben. Der Mdische Ktub hat bereits klipp üpld Wr. erfiötzt, cr fortilve drst striltest« DurchWmng/ -der M«MevechlrguNg nnd-die .EmhaLtung jener Mindechestsrdchte, für die sich HM» vor: dem ^inLerflatioUalen Fokum .«chflichtet! haü .Will v!« gegeMürtigtz ÄßgiiPutzg die FgMrU«gen...jÄntfiche?..-MUoMfisf- 'Minderheiten erfüllen, dagegen, die jüdischen bagatellisieren^ so muß ste' M Vie .konscqueW Lppositidtt: der Mischen vrdwetett gefaßte sein. Die Regierung muß sich, dazu bequemen» die jüdische Ration gleich den anderen zu bchandeln. WsMNge , sie den St-chchMrnkt Mtritt» ^ß.jede.FordMng .der:.Juden bezüglich der Anerkennung ihrer Sprache, dex Lrvganisirvlmg ihres Gemeindemvesens' wie auch . das Recht, ihrr PM- Z-rnosien zu vertreten und zu verteidigen, auch wenn sie Tüsats- ' bürget fremder Staaten sind, ein besonderes Privilegium ist, kann ste auf kein Vertrauen der Juden rechnen. DK jüdischen Tovverunaeu derart elementar. daL man jede Intewrrä'a» f,tip^ uWrW-y} pm-, ®k wiwjt sind keine.Jrvvdentä,. M HoiW M'e MiterOWsttzch'- WariM Lebensbdd?ngung:n zzr. schaffen,, die die' Fortentwicklung der Erisßötz E her natümai-kWtvellm, Bedürfi * _v_^..bs,;: >, . ' V ' :-l ü;,t /" DK RegKung fühlt schon gegentvartig sehr 'stark' die Mi" HchLtSppMivN, LK Mit der Äußechen Konsequenz durchgeWvt MeMtz iM), so lange nicht Garan-tkn. Mchaffrü-wevden^ vätz dis e-kmetttavstsw Recht» des jüdischen. Volkes stchevgestellt -werden. .Diese Lpposttiow wird umso. ampfiMicher,. als auch v^e »och. sq junge Zireundschaft der ü bv i.g.e n ua tk on cklen' Lstiinverheita« für bk Regierung b.'reitK ahz-ub!rock'eln beginrtt» weil die Weißrusse.«,, fiTrainer um d D eu tsche » allmählich einzuseheu beginnen, daß die Äijegkvung'keine Absicht hege,' ihre, nationalen Forderungen, zu. eMllen. Schon die Abstimmung iw der Budgetkomuiiffftvtk E'-MMMMr des- -skMnWew IührevS sPäMtzWT " SchBW- "dÄ '-'MvKL>iSMmM SeL uSMWHeM ÄstulloeferL' in WoMnien hat de» Msgen. nationale» Mindtzäheiren dtz' Augen geöffnet. Sie be^nnen emMehen,'daß auch die RegievMG 'dke rWr M-'.ß«äs' PveA^ Wer OfiMM Ae Ev» Wrlnig! ihrer ForderuM» verspvoch«» Hot,, von derselbe» Pstzchl^e gegen die natipnalen Minderheit-en wie die chauvmistischchr MchtHaMien 6G-rtW, wi^ - Dke'-K<geÄ»g. ber^s^o^le»'3^v^^che^enfi^^ für'das ppshische StgalÄMseü ist ei» hiets 3»- schwieriges Problem^ als däR es.. durch mimentaye ^rklamrrKur gelöst werde»' könnte, Cs Kegt im Jrttereffe des polnksche» SraatSw.'stus, eine Pokttik z» führen, die Äs tzatisnale» Mndetchrrk» W däs Stagts- -tyost» gewinne» soll, Mr »W sknS-WfliF, die itm geeignet wäre, die nationalen Minderheiten gegen de» Staat zu stimmen. Das ehemalige L?esterrcich sollte ei» warnendes Beispiel sein, wie.' iW eine loyale intb ir» Ju!eressc des Staates gedäih-- lichen Nationalitätenpolitik suhre» soll. K!e MchMngsftage. Warschau, Jänner. E, C. B.ö Nach einer Jnkrventiou bei dem Präsidenten der Republik und nach Verhandlungen mit drn zustälchrge» Stellen, ist es dem Jüdischen N a t l-o il a sr a t gelungen, durchzusetzen, daß öitiem großen Ten der st,disch'en ' Flüchtlinge in Polen die Aufenchaüserlauhnis ms zum 1. Sepiember d. I. erteilt wurde. - Sämtliche jüdische Emigranten »N Polen werden für die 'Daher ihres Aufenthaltes PÄl4igx iWsä erhalten. Die Pässe werden für eine solche Zeit ausgestellt Wörden, daß die, Emigranten ihren x.vkLnftigen BeWwmungsovt Nochm Besitze eines M ige-n Passes erreichäs können. Auch sonst wurden vom Nationalrcrt für hie EDgxciNt-eN vielfaö^ ^rleichteMugen! VUrchgchtzt. . * ". .. ' ÄarschM, 31. T -O JnnenstfirttsteMm Wird ösfi- , zjell mitgekilt» daß die in der Ptestö. erschknmen Nachrichten, ' dk Regierung hätte dle Berv^Än'Ug wögen Ausweisung der auf illegälöm Wege aus Rüßkastd ttugetroffenen Persortrn ruhe» lasten und den Flich'lmgen ne Reihe anderer Erleichterunge» gttvä-hrt nicht zutreffer. Qfflziell ist der Ausweisungstermin, der 1. März nicht Hnausgoschohen Äyfi?e.n. Nur gegenüber einer gew.ssm Kategorrvon Prr^serwurde e^n.UeberdruF'.o s ' ÄuLweisung^'erMrnZ w Betr*cht gesog-n, m diesen die Abretje aus Polen -t ev^ chlort. Der Delegrett. vrö. ^v'rk .<,r-'strrfi» ft« Angel,tgeck- Herten der nisfrsch-:«» s uch m^e l ' - u Vd»» .kund, Major Do« der., ist in Warschr, inge». -j.-n. uv. »r A.rjuhrupg des seinezsi''gen Beschlusses aev ^öUer--ndes-vc' er pm'i.schen Reg erurg zu i.ntttvenkren, daß w oen in Polen wenenden Emi' MAen » n s r a n s p ä f i e üüsstM - .! "?' , Mb MMKe Zolemn;..; ®,a W wrW« u> WrL M» gMvk«b«ii Bott ' Mte'Wkß immer wieder verWrt, Mß ük A KoMch (ÄkMÜ) '' ansässigen'. Polew vom den; litauischen Behörden als durÜ-auS vollbrrochtitzie Staatsbürger behandelt, werden. Wir wenig Glaubmr.. dies«-. Versicherungen verdier.cn,, ist auß.den yaMtM^, denMihentischen Informationen zu ersehen: Die litauische Agrarreform^ dis bishrv nirgends in voller Ausdehnung zur Durchführung gelangte, wird in jüngster Zeit m'nicht zu verkennender poli.rscher Absicht der? po-lnische» Staatsbürgern gegenüber in einer das gesetzlich zulässige Ausmaß weit über» steifenden 'We^e geHandhaLjs. So wurden m. dvy' ersten. Tagen ves Monats Dezember 1922 mehrere polnische^ Großgrmrd» besiher amtlich verständigt, daß sie nach Neujahr a ä s p 0 l i t i« scheu Gründen ihren Grundbesitz dem Staate übergobev. müssen. Di« Enteignungen müssen wohl Äs der, Beginn einer plönmaMe» pMAchön- Mtio«'gegen dk polnischen Grundbesitzer angesehen Werder«. Auch die jüdisch« Bevölkerung. Litauens be> kommt diese „litauische Toleränz" in recht empfindlicher Weise . zu verspüren. DK Oberst« Wahllommisfwn für den litauischerr Landtag hat (w'.e wir bereit meldeten) m einem jüngst ge« faßten DesMrß. hetzMArd, die. PerteilunA der Mandat-dwch eine osfenkur-dig widcrrech liche Auslegung des § 76 der Wahlordnung in krassestLr Ds:fe die Rechte der Mtqonälcn Minder« heilen verletzt. Der ehemalige Minister für jüdische Angelegen» heiten RosLnhauyt». der selbst Mitglred dieser Kommission ist, hat sich veranlaßt Mehen, aus diesem Anlaß an den Vor. sitzenden der Kommission,' Leo na s eir.sn offenen Brief zu richten, in dein er . feststellt, daß die Kommission einen gefä «e» lichen Weg aus politischen Mot'iven betrete habe und die Cm» holung des GutachtenH, von hervorragenden deutschen und französische» Rech!»gelehrten beantragt. Ein nicht mmder wichtiges Dokument der'litauischen Toleranz ist ein unlängst von einöm „Geheimön Komitee zur Rernigung Litauens von d e n' I u d e. n" . erlasteuer. Au fruf, der vom Wil'narr „Unser Tog"'veröffentlicht wird. Der Ansrus, der in auf« reizendsten Worten das Thema: „Die Inder sind - an allem schuld!" variiert, sordevt in durchaus nicht mißzuverstehend»^ Weife die litauische Bevöllerung zp Pogromen mtf. . kin Ultimatum an Ma«m. - Paris. 1. JeSrvar. Der dMsmattsche Mltärböiter'W Agency Havas meldet, daß die Botschafterkon ferenz g-'stern Lefchkossen Labe, an die ütauischr Regirrung einV. lti matum zu richten, worin sie aufgefordert wird, die litauischen Ausständ'tschen binnen sieben Tagen nach d:v heut: in Kowno erfüllten 2-rlisizsirung des Beschlusses aUS dem -MemeL-GsHt. äbzuberufep. «SWa. M paWinenfifchs SIMS. Gemäß den Ergebnissen der Volkszählung verteilt sich die städtische Bevölkerung Palästinas, wie folgst Jerusalem: 13.413 Muselmanen, 3 3.971 Juden, 14.629 Ehristcu. Jaffa (Tel-Awiw inbegriffen): 2Ö*.699i Muselmanen, 20152 Juden, 6850 Christen. Haifa: 9377 Muselmanen, 6230 Juden, 6862 Christen. Tiber i a s: 2096 Muselmanen, 4427 Juden, 222 Christen. 6 a\ c b; 5431 Muselmanen, 2 986 I u.d e n, 343l. Re KrirwMe an der Bukarester IlnMrflM. Brikarest, ZI.. Jänner. (Tfchecho-flowakisches Prcßbureau.) DK S t ude n t e n u n r n h e n. die sich seit Dezember an den rumänischen Universitäten zeigten Und die Einstellung der Vorlesungen für einig.' Wochen zur Kolge hatten, sind, wie vön uns bereits berichtet, bei der Widderaufnühme der Vorlesungen in Bukarest abermals zum Ausbruch gekommen. Das Unterrich sns'.NiftetiuM hat daher die Schließung der medizinischen.'Kakult ät ckngeötdnet. Die GtUdLNteuaHitatlon hat <qnk n-icht Mfgchort. Die ch r i st l r ch e Studentenschaft verharrt aüs dem RumeruZ clausuS und den j Ü.drschc» St'ndeüi en wird der ZutrittW den Borlesurgen bemehrt. Gestern kam es zwischen der jüdischen und der chrtftüchm Stu- ' dentenschäft' zu einem Z n s am m e N st o ß, wobei einige Per» .söntü verletzt rvuvben. Die Ausschreitungen haben eine ziemliche ErregW unter der jüdisch:« Äüufmannschaft httvorgeArftn, .die in b:n Haup straßett ihre Geschäfte sperrte. Auch än^ der Börse'wurde die GeschäftstSiigkeit unlerbrochm. Im P arl a me fit wurde eilte Jnierpellütiou elngcbracht. die energische MaWlw'eft der RegiMikS schert. * ';,,.Der Senat >hat.'beschlossen,' die Universität auf acht E<MJ b z u-schli e,ßen. Es scheint, daß die,Studurtenschaft zu dsn Unruh:n einerseits durch ausländische Elemente» andrerseits auch durch gewisse rnläudische Krsi.se, die an der antjjüdischLn Beivegung ein Interesse haben, aufgehetzt worden ist.. ^. ..., ' , . , Uottfettiij Bet Mneit ftrttttte in March. I Müta», L.' KebvUM/WK dis BkLim MMNbegibt sich Minmsr, des Asußerri Lr. R i «ui t ■ dsmnLchsi nach Bukarists wahrscheinlich wird'auch der ischechb-sl'owüklschö Minister dis' ÄMßttü' stach' Bukarch' keisett. wo eine sehr wichM Besprechüng bezüglich der Haltung stattfittdett soll, die die kleine. Cntema Ur'tzaw, Bulgarien und der ReparatiottSstage gegen ' Sie MWe KmWeraag NPaWaa Wt, Wie das Londoner'J,MMchWMMMl,; Ministerium erfahrt, sind im Laufe des Monats D e-t z e m b e r 614 jüdische Emigranten in Palästina eingtzttoffen. -Die Zahl der jüdischen Immigranten im Laufe des! Jahres^1922 beträgt 784 4 P e r s o n. e n, nämlich 3288! Männer, 244.6 Frauen und 2113 Kinder. Seitdem im! September 1920 die neue Verordnung über ixt. Jmnkigration nach Palästina, die bekanntlich die jüdische' Immigration beträchtlich einschränkt, in Kraft getreten! ist, finb 20.653 jüdische Immigranten durch die Bernüttlung der . Zionistischen Organisation" sowie auf; anderem Wege Nach Palästina gelangst über einneyruen soll» Ane arabische kntente. Jerusalem,. 30. Jänner. (I. C. B.) Zwischen dem König H u s s e i n von Hedschas und dem Jman von Pe men wurde ein Bertrag abgeschlossen, laut welchem beide Parteien sich verpflichtet haben, für den Fall eines Angriffes von dritter Seite sich gegenseitig beizustehen. Gilt dritter arabischer Staat trat diesem Bündnis bei. Die aus wärtrge Politck dieser Länder Wird dürch Hedschas' be^ stimmt.-ferner wurde eine Münzeinheit für alle drei Länder beschlossen, - sowie eine besondere .Steuer für di' Einwohner jedes Landes für gemeinsame/Zwecke. Diess Abkommen wird als der erste Schritt znr politisch en Einigungder arabischenLänderam gesehen. khWetüierfoli'Mgen imIMn-DistM. Jerusalem- 3v. JSttner. (I. C. B.) Wie aus D a M a? tus gemeldet wird, finden im Dtuffcn-G?bstet syst«, matischö C hr i st e n v er so l gün gen statt; Morde unß Bevaubungsn siüd an der Tagesordnung. Die ftnnzöstschr Militärmacht sandte mittels Aeroplanen Strafexidditionen in die Dörfer: trotzdem werden die BerfolgüNLeu tortgesetzst i