Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1923-01-28 · Heft 1422 (28.1.1923) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1422 (28.1.1923)
Date
1923-01-28
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/2979076-2980477-2980503--13610-3000269
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

iiy^p ...MMWW Nette 4 Nim»' GüMtSF Wiener Morgenzeituns. E Jänner 1S23 Nr. IM Dhen müsset -ie zur Stärhmg des wirtschaftlichen .Per- MVrS, wie'er vör dem Kriege Mhke, üüerläßlich seien; Für den Augenblick wird E genügen, zu.den alten . msn, der Handelsverträge - zuruckzukehren. zu Vereinbarungen über die E r k e i ch t-e-ruwg d esWar ende %»l ckehres mit einer relativ Milden BehäMung der Zoll-.' Me und mit Begünstigungen in? Gnnzverkchre. Ein . Oesterreich, das sich erholt hät und wieder aüwlüht, toird nllmählich ein guter Absatzmarkt für die italienische Ausfuhr .wechen,-während Italien mit seinen 38 Millionen Ejnwohn.'rn Lesterreich einen weiten Markt für •feine Natur- und Jndustrieprodukte 'bieten kann. Das neue Oesterreich stellt rmseres Erachtens Men Organismus dar.. > -Lyh eine eigenc Lebensfahrg? eit besitzen kann und muß, und eine ExpanslonSkräft wie die Schweiz. Italien und Cifterre ich tnüflen einträchtig zu-' samnrenlcben auf der Grundlage der . zwischen ihnen be- | stehenden Vertrag:. Sie müHn sich bemühen, die g ej kingfügigey Z wischenfa'tle lauszüschalten und ' abzuschtvächen, die manchmal 'von uberschäumenden und unverantwortlichen Elemertten hervovgemftn werden. Sie Müssen die Gemeinsamkeit der Aufgaben der Zivilisation, v Des Fortschrittes und der wirtschaftlichen und intellektü- * 1 rllen Arbeit führen, die den beiden Ländern weit höhere Vorteile zu bieten vermögen. . . j Dem Nuss v&w»sckstrdatz e J a title, A rbesiM r.f ch ä ft W l e n 8 gefMt,-^üsoftrne ,.e nach der gegebenen Weisung die Arbeit niederlegw. Me lebxW-wichtrgeu'Betriebe^ utsbesorwere Eisenbahnen und. Straßenbahnen,.. Wurden aüfrechterhalten. An .der Demonstration, die bis aus einen Zwischenfäll an ihrem Abschluß in musterhaftester Disziplin verlief, nähmen 306.600 Manschen teil. Eine Kundgebitttgivon solcher Größe und Geschlossenheit' hat die Stadt Men seit den Wahlrechtsdemonstrationen «och-, nicht gesehen. Der Aufmarsch der Arbeiter sollte der Erhöhung der ArbeitSlosenu n t e r st ü tz u n g gelten und sich, gegen d'w Plane auf Lohnabbau wenden. In. Wahrheit aber war es eine Kundgebung politischen Grundchävakkers und galt vor allem den reaktfonSre» Bestrebungen, :■ } v / •. .. ÜhÄgamiMAbmarsch >er Massen .. Bezirke.' '' . ' -Üe-ber -die, Demonstrationgibt di« Korrespondsch . Wilhelm den. folgenden Bericht ans: . Mttettuugen der MammluRerr Sr. KkenbSS über die Kreditstase. In einer gestern swttgefunbencn PrrsiMnferenz teilte Mnanzminister Dr. Kienböck mit: Nach einer, aus Paris hier eingelangtenNachricht wird bereits Montag ein konkretes Schema über die Kredite zur-Erörterung gelangen. Diese Mitteilung ist von außerordentlicher Wichtigkeit, -weil daraus entnommen werden kann, daß^die' Situation, be- Kglich der Kredvie eine u n g e m e i n g ü n st i g ist. Es handelt sich um das Schema, in. welcher Form die Kreditgewährung zu erfolgen hat. Bezüglich des bisherigen Ergebnisses der Zeichnungen auf die Goldschatzanle'rhe teilt der Finanzminister mit, daß dieselben den Betrag von 4,254.000 Dollar (298 MillimdKr Kronen) erreicht haben. -er Mbau der Angestellten. die sich in den.den.letzten Wochen offen und henmmngslos hervorqewagt hatten. Dies zeigte sich insbesondere' vor der Universität, wo^die Arbeiterschaft ihre Anschauungen über das dort herrschende Regime unzweideut^-äußerte. - '• *' ' Das Geschästsleben >in der Stadt geriet in der Mittags-' stunde ins Stocken. Gegen halb 1 Uhr Mosten alle Läden und di« breiten Straßen trugen feiertägliches Gepräge^ Der Anmarsch, der Arbeiter begann , inallen Bezirken von gemeiirsamen Sammelplätzen aus gegen 1 llhr. Das Marschziel-war ' . - » der Ring. Alle Züge wurden vow Ordnern mit röten Schleifen geleitet und kamen in Z e hu e r v e i h e n, militärisch ausgerichtet, heran. Ger aus demoritten Bezirk kommende Zug war von Ordnern in graugrünen Uniformen ge-führt. Biele Gruppen führten rote Fahnen und In-' schristtafeln. Eine Gruppe hatte ' mit. ^inen Galgen Der Außerordentliche Kabmettsrat hat gestern die DeHandlung über, die Novelle zum Gesetz über den An-.^ gestelltenaö^u.fortgesetzt, jedoch noch, nicht beendigt. Der lSoziaidrnrokvat Dr. Eisler führte aus, seine Partei erblicke in.dem Verhallen der Regiemng und der Mehrheit , den sozürWeuMa.ischen. Förderungen , Menüber - ^ine Perschärfung der Situation, deren Folgen vorläufig gar nicht a-bzufehrn sind. Der FiMnzrninister sucht' über alle Gegensätze, und..mag der Widerspruch noch so scharf, sein,' mit e ner VerHlluug des wirklichen Tatbestandes, mit dem ständigen. Hinweis, auf die P f l i ch t' öttjs Sparsamkeit und zur Herstellung des Gleichgewichtes im S t a a tL h a u s h a l t Hinwegs Zukammen. Der H'uweis der Regierung die A r b e i t s- 1 o f e n mögen sich ihre Zuschüsse böi den G e m z t n d e n, holen, wirkte als Äufteizung? Die diesjährigen Ersahrun-^. gen beim Mbau haben gelehrtdaß zuerst die Voraus-) .Setzungen für'den 'Äbau ^pden/rnüssen,.-wänn^ man abbauen will. ' .. . Um halb 1 Uhr entrollte sich die Demonstration aus dem Ring. Von der Lastenstraße her begann, der Vorbeimarsch vor . dcm.. Parlament. .Poüzlsten und Arbeiterordner hatten^em festes^ Spalier gebildet,' durch Has sich, der Zug. stunbenlang in Lieber 'Ruhe bewegtsl Viel Aufsehen erregten di« Arbeiterwehren, die blaue Blusen, gelbe Leibriemen und Tell^katzW'' ttüg-ry. Die Demoustration dchterte.^ Ä HM 4 .Me Mae, im Eis laufende RWtrütze'wat!"M'MerMn UeüschewündHöt-M-mn-:. drücksvolws BM' ' '- t.y: .v"*; - „Die sozialdemokratische NeichsgeWerkchastskümifsion beranstalt-Lte' Kwe^Unterstützung der von den Arbeitslosen ausgestellten Förderungen am 27. Jänner 1923 einen . Demonstrationszugder freigewerkschaftlichen Arbeiter üttd AnMtellten über die Ringstraße. Die Teilnehmer sammelten sich in der Zelt heu halb 1 bis 1 Uhr nachmittags ber^ den einzelnen Bezirkssammelpunkten, zogen von dort geschlossen zum' Schottentor und am Parlament vorbei üfo die Ningsträßö, worauf die einzelnen Bezirkszüge in di«' Seitenstraßen^ abschwonkten und den Heimweg' antratem' E inige Zwischenfälle. Beim' Abmarsch einer Gruppe von Demonstranten durch die Kärtnerstraße gegen die Lastenstraße stürzte -sich die Menge auf einen Pa stauten, der angeblich «ine abfällige AeußeAng^ übex...Pe.. Demonstration gemacht hatte, griff ihn tätlich an, und Mißhandelt« ihn. Als bi« an Ort und. Stelle befindlich« Sicherheitswache, welche -sich des Bedrängten annähm, die Ruhe Herstellen wollte, wurde sie selbst. trotz der Wmahnungen der Ordner mit Steinen, sowie mit Eis- und-Köhliettstücken beworfen, wobei der -Wachoberkommissär .Trnta und acht andere Wachebeamte Verletzungen erlitten. Die bedrängten Siche'rheitswachen zogen zu. ihren persönlichen Schutze den Säbel, ohne jedoch von der Waffe Gebrauch zu machen. Um halb 6 Uhr abends lach cs auf dem Schillerpla''« und in der Umgebung desselben zu Ausammmn-gen .meist, jugendlicher Konumluisten.. welche lärmten, schrien und gegen die Sicherheitswache eine drohende Haltung einnahmen. Als ein besonders ex? zessiver Temonstzant, der auch den Weisungen eines Mit< gliedes -der. soz'.alist'.schen Ordnerorganisation durchaus micht Folge leisten wollte, und'.von der Sicherheitsrvache wegen Polizer.v'.dri-wn Verhaltens angehalten und auf /das nahegelegene Wachzimmer' Elisabethstraße gebracht ward.', versuchte, die'.Menge diese Anhaltung zu vereiteln und demonstrierte Mmen-d bür dem Wa-Hzintmer, Sie wurde schließlich nach längeren. Bemühu-ngenunter Mitwirkung., der Ordner abgodrängt. Im Laufe der Demonstration wurwurden öin^eMM. Abgesehen von den erwähnten Bbrscsiletr ist es zu gwßersn' Ausschreitungen nicht gekommen." BeUrung im Befinden Raschinr. Ich' verstand i über nicht die tiefe Weisheit-dieses Vor» fchlages. Ich wollte in jugendlichem Eifer unbedingt selbst auf die Phrämidepspitze klettern, üttd verschmähte eine Besteigung durch Stelvertteter. . Avis für Negypten-Reisende: die Besteigung' der Cheops-Pyramide ist sehr interrstant' und sehr lohnend. ' Wirklich. ' ' " . . Noch lohnerw r allerdings ist es, wenn man jemand' «kttdererü hmaufsteigen läßt uttd selbst herunten blewt? Es . fft das — unter B'Ädcrn — zehn Piaster wert. 'So gescheit Pn ich allerdings erst Mt. Ich, selbst Retterts' hinauf * um drei Uhr.nachmitkdgs, im stadti-' Mn Anzug urw ^rit steifen Kragen. ' . ' . Die, Cheops-Pyramide, ist 170 Me.ter hoch — untzeifäyr um. -die Hälfte höher als der Stephansturm, wenn, ich, mich recht erinnere. Sir ist zu ihrer Gänze aus gewaltigen [80 Zentimeter bis 1 Meter iw Würfel mesterwen Blocken!«us Sandstein auß'jetürmt, die nach Fertigstellung der Pyiramidr eine letzte Schicht von Blöcken..aus Alabaster aufgesetzt erhallen hstten. Die. Araber rissen die Aläbasterhlöcke herunter und verwendeten das kostbare Material zu allem möglichen —' lunter anderem zM Bau einer riesigen,. herrlichen Moschee in i Kairo, die >,Awbrr,termoschee" heißt. Durch das Mtragen :dieser Außenschich entstanden Stufen,^die eine Besteigung sder. Pyramide erlauben. Ich stieg von'der Südwestecke'auf!un-d zählt« an di» 200 Stufen von je 80 Lis 100 Zenti- Meter Höhe bis zr.m Gipfel.' . ' Aeber diese 2Ä) Stufen schleppen drei Araber die Nei- . ..senden hinauf. . Prag,. 27.' Jänner. (Tschecho-flowakisches Preßbureau.). Ubber..den GesundheirsMUind- .des Finanzministers Dr. R.aschln wu/de um 12 .Uhr -MtagS-sÄgei^es offizielle.Bulletin ausgWeben:.,. .Der. GosMtzustand der, Körp>'.rkrä'ste. b« s s e r.t s r ch. e n1,j ch i e p.e n.,Anoden -LÜtzgenkein-e .neuen Herde. Der -Ävauke atmst,btzster. Domperarnr- 36,6, Puls; 112, Atmung.20.; Das heißt: rD, ein palästinensischer werde mich doch nicht von din Arabern zieAtt Men! „Äwodahazrnith!" —. „Sekbstarbeit" ist die Losung Erez Israels. Stolz verschnRhte ich den Beistand der'Beduinen wnd kletterte föv'ch darauf los. Forsch ist der xMige Ausdruck." Vor mir die Araber, .ein weißbäetitzev und zwei oW Me drei kletterte wie die Gemsen. Ich wollte mich von ihnen nichtüberholen.lassen , und stieg im. gleichen. Ternpo bergan. 50 Stufen, 60, 70 . ... Und dann muß! ich. haltmgchen.. - . Die Araber standen eimbißchen höhnisch,, ein bißchen Mitleidrg um mich herum.)Ein kleiner Junge, der mstlirf, bot' mir Wasier an. h Dummerweise ärgerte; ich .mich über die spotj'r'che Miene der Boduinen. Noch.ehe ich halbwegs Atem geschöpft hatte, begann ich weiter-zuklettern — und die brmrneu Kerle immer vor mir her. .80, 90, 100 Stufen.... 110 ... ich mäßigte schon das Tempo; 120 . . ...und,ich brach zusammen., Ich lehnte mich an den brennbeißen Stein der nächsten Stufe, ließ den Kopf hängen,, schloß, die Augen. Mein Herz klopfte'zum ZevJAngen, ver^Puls raste, der Atem schien anszüsetzen — 'und zu nkeinen Füßesi lag eine fremde.Welt, lag Aegyp« ten, der Nil, die Wüste ... Ich war hlind für alle . Schönheit. Mit Mühe brachte ich fo viel Energie--auf, die Pulsadern mit dem köstlich kalten Wasser des Jungen^ berieseln zu lasten.. Und hatte nur einen Wunsch: ich möchte so gerne den Mut haben, so'ftig M^rrn und wicher heruckerzüsteigtzn." * ■ •v Nnd'halte nur eine» Godanken: in fünf Minuten hekoAmst du Son-Nensti'ch. -Doch nach, fünf Minuten Wat ich wieder frisch. Und stieg — hinauf. Diesmal stützte ich mich schon ausgiebig auf die Araber,-zwei zogen mich, ein dritter schob von hinten, und alles iu -wahnsinnigem Temppr. Es'Duß ein Schauspiel für Götter - gewesen sein, vvn 'üüten zuzuisehen! Noch einmal — kein». 20 Meten bom Gip'el. —^mußte ich. haltmachen. Hlitte ich mich nicht vor den Aeghptern geschämt,; wäre ich vielleicht' dort liegen geblieben/ Doch so .faßte ich Meine ganze, Energie zusammen: vorwärts! Noch eine Höhe Stufe . uttd ktrr!'; ... Meine Hose' zerriß an' der' allerheikelsten Stelle von oben bis uttisn . . : ' > ■' ES war meine beste Reifehose! Die beM Md einzige! Ich hin noch in der Erinnerung zu erschüttert, um heute 'toeifet 'a$$Uxi zu rtzünen., Bon Ätben'ms schreibe ich Ihnen, wie es mir in Aegypten ergich i-/ . > Zer Nümem» clausus. Budapest-- 27. Jänner.- (Tel. der „Wr. Morgenztg/^ Die Debatte und, die namentliche Abstimmung über dem Antrag des Adg. G y ö r! i auf Abschaffung des Numerus clausus, be;':chungswe'lse auf Einbringung - eines diesbezüglichen - Gesetzes innerhalb drei Monaten haben manche interessante Momente aufgewiesen. Zunächst einmal bwj Stellungnahme des Un-rerrichtsministers Graferr Kuno K l e b e l s b c r g, der sich bemühte, , die ganze Frage als eine sozial'P.olit!sche und ' nicht als eine konfessionelle hinzustellen.-.Immerhin -mußte er sich auch über diese Seite der Angelegenheit irgendwie äußern und' da erzählte der Herr Minister unter anderem: „Ich verMise -darauf, daß sch. um d'e bei der Durchführung des-Gesetzes, unvermeidlichen Härten, und Unbilligkeiten lindern zu können, Berbuchung-gesucht habe, mit den führenden Persönlichkeiten der vaterländisch-israelitisHen Konseffie'n: halte diese Verbindung stets aufrecht und ich. glaube, daß. es im Laufe, der Durchführung stets gel-u-ngeu ist, und hiebet haben mich die Hochschulen unterstützt, .jede' verletzende Schärfe größtenteils zu beseitigen. Selbstverständlich, will ich mich auch in der Zukunft durch diesen kezilianten. Geist leiten lassen.'Ich mutz aber betonen, daß ich durch besteheude Gesetze und g-csetztiche Bestimmungen gebunden bin, deren Grenzen ich nicht s überschreiten kann." .Diese Argumente sind nichts als Splctzslfcchterei. Verschiedene Erklärungen, die Graf Klebelsberg öffentlich abgegeben hat, köunen höch-l stens Veranlassung, geben, ihm zuzubilligen, daß er dieses? häßliche Spiel mit Worten? wider besseres Wissen- und mit! Widerwillen, betreibe,-. Erleichtert wird ihm diese frivol«! Art gllerdluzs-durch.-hie.Haltung der „führenden Persönlich-^^ längst aufgehört hätte,,-Gesetz zu sein, wenn d.i-c Großjuden..! die die Führung in..-der nngat'ischen Judenschaft gegen-, wärtig mue hoben, nicht ihre Stellung dazu m,ßbrauchh hätten, um den Söhnen und Töchtern reicher Juden m-ib. Geld und schönen. Worten-den Zutritt zur- Universität trotz, Numerusclaususzu^ verschaffen, während sie die minder^. bemWltenlüdischett 'StMören-den rlchig auS den . H'och-j schulen und dämib auch ckns demlLande verdrängen lassen^' Sie -trachten-ihr Gewissen höchstens durch eine Spende füy die im Auslande hungernden jüdischen SttrÄenten zu ent-,' lasten. 'Bor nichbgär langer Zeit erst' wurde der Skandals bekannt,- den Eugen bon'P'o l n a y dadurch entfeffelte, daß er seine Tochier Mit Aißen Geldapfern an die Universität sozusaM hineinfchMUMeW Würden die Inden, wie -M: übrigens von einen! jüdischen Blatte an-ch vorg-eschlagett. I

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.