Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1419 (25.1.1923)
- Date
- 1923-01-25
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Ms Wien, Donnerstag LYLens» Mvress»zeitrr«s. 25. JSnner 1S2Z Seite H Nachdenken,' .ob sie ihren Vormarsch über Dortmund nach Merlin for^etzen/sollen, keine anKtere Sorge hat.-dls den.-; Numerus etausus «m der Wiener UuiversttSt, - Iso muß -Man dieses Deivtscht-um und seine Bertvtztung wirklich 'beklagen. : ' : Mit einigen Verseger.'heltsfloKkeln gehen Die bei Ihren!Versammlungen über die Vorgängerin Deutschland hinweg, um dann zur JrÄ-enfryg? zu kommen und sich da breit auszulassen. :Das geschieht aus dem einfachen Grunde, weil man mit der Demagogie geg«n das Judentum alle möglichen Brut« unter einen Hut bringen und so in Einigkeit und EinheMchk-mt DemonstvMonen veranstalten kann, wie. di« am ätzten Sonntag. Ab.-r die Herren sind fa über zwei Jahre lang in der Herrschaft und seit fast olnem Jahr« sehen wir ein von ' LhrfftlichsoMen mkd Grvßdeutschen gewähltes Ministerium an der Gewalt. T>i«s>eZ Kabinett hätte doch in dieser Acit etwas im Sinne des antisenMschen Program'mes tun können. Aber ' wir haben nichts anderes erlabt, als daß gerade unter dieser 9k* Gerung ' •' die Herrschaft der Banken Ausdehnung und eine Macht gewonnen hq^t, wie niemals zuvor. . ' - Wir firtlb heut« untic« dem Titel der sogenannten Genfer Vereinbarungen nicht nur an di« vier Garantiemächte, sondern in Wahrheit an das internationale Bankkapital nicht bloß mit unseren wirtschast!ick>en, sondern mit unseren politischen Rechten, Hevadezu verkauft. Bevor Sie' gegen die Abhängigkeit dieses /Volkes von den internationalen Finanzmächtxn nichts zu tun wogen, versuchen Sie es nicht, uns einzureden, daß Ihr Kamps für den Numerus ormtf.it§ aus einen;'ernsten Gefühl hervor^rht. Während des Feldzuges für ^cn Numerus clausus sind ober allerhand. Unstimmigkeiten geschehen. Ethaben gewisse Herren, die den Mund am weitesten auftaten, vergesst^, daß Ler N u mer u s ela usu s, tvenn .man ln Ihrer Familie drö Feststellung nach der Rassenzugehörigkeit machen wollte, sich gcger.. sie kehren müßte. Das soll übrigens,nicht nur bei der Ätts0LrsiiätSbchsrd.e der Fall sein, sondern es sollen sich auch andere hohe Würdenträger der C!) ciftlichsoziai c n und Groß de utschen Partei in olcser Unannehn" ekichkerl befinden. Die EhrWchsozialen und Gwßdeutschen wollen den Numerus clausus an der Wiener Universität; warum trollen sie ihn nicht.vorher in der Regierür'g em- 'füdrcn? Wenn man judenfeindlich ist, dann soll man sich doch hüten, eine Regierung Zu wählen, in der. ein so starker Prozentsatz semitisch oder semisemitisch ist. Sie betreiben omm unverschämten Schwindel,-'wenn Sie Juden zu in.-iste rn Wähler^ und gleichzeitig erklären, Sie seien Annftmiten und müßten den jüdischen Einfluß dadurch oinschra» Zen. daß Sie weniger jüdische Studenten cm die Universität -ulaffeNL Mit'.welcher Stirne kön-nen Sie gegen das Ueberhnndnohmen des jüdischen Einflusses sprechen, wenn Sie rmL .Ihre Mnistep in fast rein jüdischer Fassung. präsentieren. Hiutwck»er ttwk!?n! Sie die Bchauptung aufftellen, daß rs;keine Christen gäbe, di« tüchtig genug sind, um durch sie an den Zionistische BezirksseKtlön LespolMt , Jeden Dazmerswx »wönglose Zusammen* icönfte für Mitglieder und^rngsfuhrte Gäste ««*«»««« * V « ♦ « » *'• ♦ ♦ t ♦ ♦ »*•»•«» HEUTE Donnerstag den 25. Jänner, 8 Uhr abends, 6aft Feteer,!?., Praterstr. VORTRAG i OBMANN OBERBAURAT '' ROBERT STRICKER mit ansohltessemlei* Diskussion hervorragenden Beamtenstellen den Staat vertreten und verwalten zu kaffen, oder Sie müssen uns bewecsen, warünt- Wan in. der Zeit Ihrer Herrschaft an den leitenden Stellen Leute sindet, die auf dem Stammblytt, über das Sie heute beschließen wollen, einen schwarzen Punkt hätten. Frau Rudel-Zeynek beantragt« eine Entschließung betreffend die abgesonderte Zählurg der Hausfrauen im sigenen HanshcLt. . ' ' Bei der Abstimnrung wurde das Gesetz in zweüw und dritter Lesung u nv e r ä n d er t a n gen o m m e n, ebenso die En' schließungm Rudel-Zeynek und U v 1: D r. Jer-- zabek. ' , Die Abänderung des Gesetzes über , * ' ' das Verbot der Ausfuhr unh Veräußerung drm Gegenstände« vo« geschichtlicher, künstlerischrr odcr^ kultureller -Bedeutung wurde mit einem Abändernngsawrag angenoinmen, wonach die im GesetzolUwurf« vorgeschemn Strafen aus eine Million, bis 29 Millionen erhöh: werden. Der Rest der Sitzmrg wurde mit der Verhandlung einer dringlichen Ar »frageder SoMdemokraten betreffend die Ue'o ert[ass ung der Lanb'w ehx Iasern e in Graz an die Grazer Stadtgenveinde zum Zwecke. der, Linderung der Wohnungsnot ausgefüllt. - ' Dht mWc Sitzüvg k^rd-cLüf^chrfftlilhem WcHe^rinberufen werden. - Sine italienische NsrißenseM» kn Wien. Die Korrespondenz Herzog meldet: Unter zahlreicher Beteiligung der hiesigen italienischen Kolonie wurde letzten Sonntag in Anwesenheit der Delegierten des Zentralverbandes der 'nationalen Faszistenpartei Italiens- Cavalliere R o m agn o l i und Ingenieur C e sä r e n i,' eins italiestr-» sche Faszistensükkion in Wien' gegründet, die.sich zur Auf« gab« macht, die im Auslande lebenden Italiener um. sich M vereinigen und sie über den wahrenideellen, Moralische^ Und Politischen Wdrt des Faszismus anszuklären. Die tion macht sich die Pflege der Vaterlandsliebe als höchstes nationales Gut zur Aufgabe. Die Sektion' wird den hiev' lebenden Italienern wahrheitsgetreue Jnformationett über die wahre Lage in Italien erteilen und im übrigen die italienische.Kultur, Wissenschaft und Kunst auch im Ausland zu verbreiten suchen und die nationale untz geistige Verbindung'mit dem.Mutterlande Herstellen.' Das ist ein unverfänglicher Zweck. Man kann neugierig darauf fern; ob sich die Wiener Faszisten in diesem Rahmeo halten werden, ' Irr Lshnabbmr in der Metallindustrie. Zwischen den Industriellen und den Arbeitern sind neue Verhandlungen im Gange. Heute tritt der Vierziger« auSschuß der Metallarbeiter zusammen. Morgen findet eine Delegiertenversammlung der Unternehmer statt, in der mit ziemlicher Mahrscheinlichkeit die weiteren Vorschläge dev Arbeitnehmer erwartet werden. Man beabsichtigt zunächst j nur ein provisorisches Uebere.inkommen abzuschließen, Mir! die Wirkurrg.ftzu.hie allernächste. Zukunft Mcheobachten'. I Der Kampf UM das Mietergesetz. Gestern fand im großen Saale des Veremshaufes irr der Kohlgasse eine von den HLUsbesitzerveremen des 4., 5.- und 6. Bezirkes einberufene Versammlung statt, in der die Frage der. Mietziusberechnung zur Besprechung kam. Präsident B erehinak erklärte das Mietergesetz in seiner jetzigen Form für unmöglich und die Hausbesitzer müßten in der nächsten Zeit wieder etwas unternehmen. Genreinde-. rat Roth erklärte demgegenüber, das neue Ärietergesetz bedeute in manchen Belangen für die Hausbesitzer eme Verbesserung. 3tedner zeigte die Schwierigkeiten bei Beratung der neuen, Wohnbausteuer im Gemeinderate auf» wobei es durch Verhandlungen dach gelungen sei, manches zu erreichen. Der -ZenLralverband werde, schon in nächstev Zeit der Forderung nach Novellierung des M i e t e n g e s e tz e s nabertreten müssen. Redner teilte mit, daß er bei den Verhandlungen über die neue. Wohnbausteuer erwirkt habe, daß ein Teil des Erträgnisses' Äs Darlehen für HLüserreparatnren zur; Verfügung' K-! stellt werden wird. Es wurde beschlossen, unverzüglich mit. der Regierung wegett Novellierrmg des MietergesetzeK' in? VsrhaMrrngen ejnzutreten. '? UnserPmzip: Gut und billig 1L TaborstraQe 4&> - - Telepiton 47-1*7»,-i Bn ssios Bn delalfi Aus einer cugeu StMühne wurde im Großen Konzert- -ftuHralevon Dr- Hugo Botstiber Glucks „Orpheus" in Szene gesetzt, die älteste deutsche Oper im Spielplan der Theäier, die seit etwa einem Dlerteljahr,hundert, seit dem Äbg-rige Rosa Papiers vorn Overntheater, dort nicht mehfs gespielt wurde. V . Wie Wagner in seinen Mufildratnen, so taucht Gluck »n sr ner Reformoper,' die im Jahre 1762 in Wien ihre ErstöUfsührung erlebte,' in die Tiefen des, MychnZ-hinab: ' Orpl eus entreißt seine Gattin Eurydike den Mächten der ’ FinAernis, gleichwie der japanische Jzanngi seiner Gattin ür dir Unterwelt' sogt, gleichwie der Mann im Südsee- Märchen s«ine Wau aus der Totenwelt zurückholen möchte. Die Bedingung-für die Rückgabe der Gattin ist immer die gleite, sie.nichtanZufehen, noch auch anzurühren. Aehn- . lich vermag auch' die indische Urlpast nur so Kruge bei .Pur-»rÄv«s zu bleiben, als sie ihn nicht rmckt gefeheo hat» was durch die Tücke femdlicher A!achte, durch Witzi'ntzündung zur Nachtzeit, geschieht. Hier berührt sich ' der indische Mythos mit dem^ Verbot 2-vhengrins an Elsa, . nach lltmnen und Ort fragen. Lauter späte- Uüldmülngen des Mythos vom Weltelternpaarc Himmel und Erde, die -zur Nachtzeit eng. vereinigt sind itttb durch die Feueventzündung des SvivrenaufgangeS getrennt werden. ÄLi« Wagner' in seinen Werken sämtliche Künste des Thea'.er-- unter der Kuppel des-Dramas veveimgen möchte, so ÜLwnt Gluck-in den Vorreden zu seinen Werken, dag in der Oper „der Gesang nur der Stellvertreter der Deklama- , tion" sei,. daß die Mkrsik der Dichtung „dienen" solle.' Jti einer Zeitf da in der Oper die natürliche melodische Linie dirrch vde- Rouladen' und Koloraturen 'vergewaltigt iuur-de stnd gleichzeitig Rousseau die Rückkehr zur Natur pted-itzde, leistete ihm Gluck in der Oper treue Gefolgschaft, indem er eine edle, einfache und eindringliche Tonsprache apstrebte Und erreichte. Sv eilt Gluck feiner Zeit meist voraus und es ist beinahe,' als ob er im „Orpheus" Wagnersche Deklamation - mit Mozartschem Kunstgesang vorahnend vereinigen wollte. In den Schlußchor des zweiten Teiles M-engt sich das ^feierliche .Pathos 'von Sdrastros Priesterchören, in dem Schlußchor „Triumph sei Eros", in dem wenige Paukenschlage dramatische Wirkung erzielen, scheint der Einzug Sarastrys vorivcggenommen, wie ja überhaupt das Srichen TaminoS nach der entführten Pamina, ihre schweren Prüfnttgen und Läuterungen eine Variation deS /Orphsusmerivs fei« Einen breiten Spielraum nehmen im „Orpheus" die eingestreuten Tänze ein, deren Ausgabe es ist, gemeinsam mit den Chören die duftige Handlung in Fluß zu erhalten. Ob es wirklich griechische Tänze sind, oder nicht vielmehr griechische Tänze .im Spiegel des 18. Jahrhunderts, kann nur aus dem Echos der Gluckschen Atusr? beantwortet werden. Was wissen wir denn überhaupt vom Geiste des griechischen Tanzes? Trotz aller theoretischen Ueberliefernngen ckündet Lein Film und lern Photo die damalige Wirtlichkeit» besitzen wir nur die starren Plastiken, Reliefs und Vasenbllder, ettva noch die pompejanischen WandgemäE>e, und ebenso haben wir von der griechischen Musik trotz minutiöser Kenntnis der Theorie nur wenige Melodien erhalten, derer: praktische Ausführung nicht recht feststeht. Gleichwohl lassen wir uns unsere griechische Bühnenillusion nicht nehmen. Wie auf den griechischen Vasenbildern tragen unsere griechischen Tänzerinnen tief sitzende Haarknoten und führen in leichten spärlichen Schleiergewändern ihre rihythrmschen Tänze aus. So schuf. Dalcroze in Hellerau in seiner ^.rhythmischen GymnafE, so hält es auch die eiasallsr'eiche Ellen Tels, die die Tänze und. Pamtomimen des, Orpisclls einstudierte. Witit den einfachsten Mitteln, von Licht und Schrtt-en, von plastischer Nhhthmik und ivogenden Schleiern fetzte die Welt der Hirte::, selige Geister, Holle und Furien in-ALtion: In den genressenen Bewegungen des ersten Bildes klagte verhaltene Trauer,-mit schärfen rhythrnischen Zuckungen, die nicht nur den Dreivierteltakt, sorrdern auch den rnelobifchen Inhalt deL Furieutanzes Wiedergaben, formten . sich unheimlich drohende Massen zu gräßlichen: Rachechor^ im dritten Bild täuschte ein Schleier, der im Tanze, gleich Engelsschwingen auf- und niederschwevtze, ein Gefilde der Seligen vor,' und das jubelnde Schlußbild mit dem feierlichen Zuge zum Altar, unter Voran tritt von Bläsern und Tänzerinnen» erschien uns wie eine Szene aus einer griechischen Kulthandlung, - - Es ist mir billig, daß Gluck, der in seitien Reformopern — im „Orpheus" ebenso wie in der „Alkeste" und m den beiden ^Iphigenien" das Land der Griechen mit der- Seele sucht, den Chören eine führende Rolle in griechischem, Sinne züweist. Stimmlich vorzüglich und gut geschult» begleitete der Chor gleich den Jüngern Sarastros in feierlichen Umzügen alle Vorgänge und bot in der strengen Symmetrie seiner Anordnung — Gruppe links, Gruppe rechts —' mehr Theater» als Glucks Reformoper verträgt. Die griechischen Hirten und Hirtinnen in nenzeitlichen *■*} EW«lkiMp«, aksostderlich m der ,Bart° lmd Haartracht, vermöchten. gleichwohl den künstlerischen, Gesamteindruck nicht zu'Enträchtlgen. . s Mit dürftigen Mitteln und reichem- Geschniack Htt sich. Dr. Botstiber alles Szenischen angenommen. Ein dunkler! Vorhang schloß die Stilbühne des Großen Kon'«rthaus-. saales im Hintergrund , ab, der lichte' Glanz des Elysiums, wurde durch einen noch Primitiveren hellen Hvntergrund, angcdeüiet, auf dem sich di«, schattenhaften Mhouetten von Tästzern und Chor prachtvoll wie ein griechisches Relief ab« hoben. Ein Primitiv gezimmerter Altar, einige Srüftn nach der Methode Jeffner§> Licht und Schütten, die — nicht genug stark kontrastierend -—Ober- und UnEwelt anöeü«-,' reten, waren die einzigen, gleichwohl ausreichenden Bühnen»; reqüisiten. ■ ' ' ' -\! Den Orpheus fang mit ihrer wunderbar ausgeglichenen Altstimme Frau Emmi Leisner. Ihre hoheitsvolle. Erscheinung und ihre edlen großen'Gesten im Verein mit! der erschütternden Totenklage ihrer orgelgetvaltigen Stimme! waren eine großartige Leistung, würdig des wunderbaren: Sängers der Vorzeit. Frau Felicie'Hüni-Mihaesek,s die erst kurz vor der Aufführung die Partie der M:rydikeübernommen' hatte, stattete sie mit schönstem Mozart-Gesang; aus, dem Eros lieh Fräulein Hellet'Sgruber ihre; lichte Stimme und anmutige' Erscheinung. Für die nötige! Breite der Tempi und Feierlichkeit des'. Klanges i-m' Or-! chester sorgte Paul v. Klenau, der hie'Aufführung «tit- Hingabe'leitete. — Dreimal folgte eindicht gedrängtes! .Publikum in atemloser . Spannung diesem Weihcfestsprel unh dankte voll Ergriffenheit'-den Künstlew.-Ellen Tels, die einfallsreiche Tanzregiffeuriu, und Dr. Botst.ibe-r,^ der Spiritus reciot. der Veranstaltung, nrögen daraus er«! sehen, daß trotz aller Lalutaunsere das 'Publikum noch! immer für echte Kunst zü gewinnen-ist -und mögen sich in' diese«! Zeichen noch öfter zusammenfmden. Es bedarf keines! kostspieligen komplizierten Bühuenapparats,- sondern vor! allen! des Lünftlerisrhen' Einchlls, dann stellt sich — auch! .ohne historische Treue und ohne original echte Kostüme die Illusion, auf die es ankommt, ein. * Gleich -er griechischen Musik ist auch der Mittelalter; liche Minnegesang ein Gehcimbcsitz. der Wiffenden. Der! Wiener Verlag C. Stephenson hat mm im „Tag-j hörn" — Täghorn bedeutet den Hörnruf oder das Weck-!- Ned des-Wächters, mit dem er vyn der Burgzinne herab den jungen Tag.' begrützt — Dlchnmtzcn und Melodien. deSj dayrifch-östcrn'ichisd^u Mtnnegesarrgs in pcächkiger AuLstatwttg m ,Üm Mzzdm «rcheMM hch«. ÄA tztzSV»«sK.!