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Wiener Morgenzeitung · 1923-01-25 · Heft 1419 (25.1.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1419 (25.1.1923)
Date
1923-01-25
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Veite 2 Wie», Dou-nerStag WiettLÄ MOLKenzMuks. ZF. Jäststev 1928 mr Sie belgWeu SoziMen Mr» Ms M> «Wnng Mgiens. Berlia, L4. Jänner. (Tel.-Komp.) „United Telegraf' «Meldet aus Brüssel: Durch die. von den belgischen Sozialisten in Antwerpen abgehaftene Volksversammlung ,<a-Ig Protest gegen die belgische Teilnahme an der Pcschung des iRuhrgebietes ist die Bewegung», die stch gegen diese Aktion auf seiten Frankreichs richtet,, in Fluß gekommen und in 'Kreise getragen worden, die sich bisher jeder Einmischung Är dir belgische Außenpolitik enthalten haben^ Im Mittelpunkte dieser Bewegung steht der Soizralistenführer Camille Hnymans und hinter ihm stehen : geschlossen die Arbeiterverbände. Aber auch die Bürgerlichen» soweit sie den demokratisch-katholischen Gruppen - irahestehen, verurteilen die MiUvirküng belgischer Truppen an der Ruhrbesetzung aus das schärfste. Die Abschwächlrag des MaMmses. Die Reichsmark hat sich gestern in Zürich wieder ab- ^rlchwächt und senkte..sich von0>0262 aus 0,0250. Im Zustlmmenhang' damit bewerten sich die Devisenkurse in Berlin wiedemm in aussteigender Richtung, wobei sich der Dollar von 19.950 stuf-M.74SW,' 'Pfunde 4o'n -M765 «uf 99.001,87 verteuerten. Zahlung Wien erhöhte, sich von 27^32 auf 29,62. In Präg hat sich der Markkurs etwtS erholt, in Men stieg er von 3,85 auf 3,50. sie «MMiMHe« RutzMer Ser «aÜonalM Ast. *. Berlin, 24. Jänwrr. Deutschland befindet sich wieder in einer Periode -gesteigerten, .nationalen Empfindens. Die neuerliche Befetzmrz rrichsdeutfchen Bodens, die schwere Verletzung der deutschen Gebietshoheit, -die offenkundige Unversöhnlichteil der f^mzosischen Charwmrsten, haben» begreiflicherweise auch solche Schichten der deutschen Bevölkerung in einen Zustand -hochgradiger Erregung versetztwelche unter nornraleu Zeiten die Äscherungen-des französischen Macht- \3ot-Ten3 «»ls-ein-e zwar bedauerliche, aber, in absehbarer Zeit schwer änderbare Tatsache ansahen. Die neuerliche Beunruhogung, welche Deutschland und mitihm ganz Europa .in diesen Tagen erleidet, veranlagte auch - die stzialde^tokratischen Führer, .Worte des Nattonalempftndens zu sprechen, tvelche sonst.selten aus ihrem Munde gehört wurden, werl demde uLschen Arbeit.er, .u n. ö r s ch a d e t f e i n e r i n t e r n a L i o n a l e n E i n-, ft e l l u n g, d i e L i e b e.. z n - s e i-n e m ■ beut sich e n Volk eine Selbstverständlichkeit ist, . die-er , Zlsrrr stark empfindet, ftösr dis.er aber varmalerweife' nicht spricht. Die R echkspartei e n, .welche. imnrer «MÜ-- Tls!" rrJr.„natlvrmlisrisch" identifizieren, glauben nun, dich ihre StuardeTgskommen sell'^Me^ - bürgerlichen Parteien haben eine EmhLitsfrcut mir sehr naheliegenden iuneddolitischen-Tendenzen göhAW, Stresemünn. von brr schweriMchriMen drutschest. BoNspavtei. konnte im Nanvest.', .Mr/DesttschstatwnMst/'des:' Bolk^parteiler, dev' ZenLrumylente und der .s^rnamvten. Demokraten im Reichstag eine Erklärung äbgeben, welche zwar, im Inhalt gechäßigt ist, aber es kommt im parlamentarischen Litzen ja bekünuflich weniger auf die offizielle- Aufmachung im Verhandlürrgssaal an, a's auf die verschwiegene Arbeit .Hinter den Kulissen, i>:>b die. wurde im vorliegenden Fäll von derttfchuatioualer Seite' überaus rüchtig betrieben./ Dex.Streit im Ruhrgeb.iet. ist erg.e.ntkich ein Zweikampf der, französischen mi-L , der deutschen S ch w er in du st r.i e. Die Leidtragenden. find natürlich, wie immer, die breiten Acasseu beider Länder. Tenn die Ruhr-geöiete können zeitweise gesperrt bleiben: ob sie unter französischer oder deutscher Herrschaft arbeiten, wird die Ertragssähigk^ic nicht mindern. Denn die Franzosen erstreben ein enges.trustartrges Zusammen- .Mch Juemanderarbeiren der lothringischen und der Ruhr- Der katholisch- Theologe Universiiälsprofessör Doktor livard Schlögl/W bckr einiger Zeit mjtder Heraus- Nivard gäbe einer deutschen Bibelübersetzung begonnen, welche auf der einen Seite die Ablehnung durch die Fachwissenschaft erfahren hat, euch der. anderen die, päpstliche Kurie mobilisiert halt, welche'das Buch auf d>:n Index setzen ließ. Herr Schlögl hat. sich alsbald unterworfen und sucht sich nunmehr als getreuester Sohn der streitbaren Kirche, seine Sporen *zu verdienen. ' ' Aber nicht von dein wissenschaftlichen Chävakter der .Schlöglschen Forschungen sei hier die Rede, der ist eim An- ,gelegenWt, .in/welcher^da^ UrAil der/zünftigen Wissen-. schast überlassen MM. Aber Herr S ch l ö g l hat es für gut, 'grfünden, sich im Feuilleton der gestrigen „Reichspost", in-dem Blatte detz Bundeskanzler Seipel» mit einer vor kurzetn im „Abend^ erschienenen Kritik fernes Werkes auseinanderzusttzen, und/Lus dies in einer Weise, welche die . schärfste Entrüstung und die größte Empörung Hervorrufen muß, Herr Schlags Willi.gegen seinen 'Krittler beweisen, .daß die Juden strötz Lügen und Vergewaltigungen des/bibklschm Textes um die Gottheit Christi nicht herumckvnrmett". Der Beweis' läutet 'folgendermaßen: ' » Nach einer Nummer des in Berlin erschienenen russischen Blattes „Priziv" („Der Ruf") wohnte der .Jude - Trotzky üach dem Umsturz einer im Moskauer Kremel veranstalteten Satans.irurg've bei, das heißt, der .. Messe eines abgefallenen Prissters, bei der die Frtt- ' .uraurer Chriftum-ultter den Gestalten des Brotes und LZeirresverhöhnen. Wozu dies,, wenn -sie nicht au -seine Gegenwart glauben? Doch nicht, urn sich selbst zu foppen? Und welchen.Zweck haben die vielen Rjtualmorde? Doch nur den, Vanstt sich dü Juden, falls Jesus doch der ' 'verheißene Chrgtils war, dgrch Geuuß^von WristerÄlüt "T.vor der rwig>:n Verdammt bewahren? SMe. eine schlechtere.MßO ältz dieser .veligose . Wahn deck Rituai* ' morden zugntyde liegen? Warum werden alle Prozesse über diese Morde von. drr „Allianve JftaÄite" unterdrückt? Jedenfalls.sollten jene Juden, M/nicht, btep Irrglauben teilen^ zur Entdeckung/der Wahrheit. Ml" E. wirken. Wie Mtzt.es wörtlich bei Johannes 8, 82? „Dw ^'Wahrheit wM euch"sier'machen". '- Man wird-sich nach dieser Probe-ein deuNches Bild von der wissenschaftlichen Objektivität Schlögls macken können. Er scheut sich nicht, die dummsterr Grschichtm über Trotzky werterzugeben, zu einer Zeit, da es auch den Lurück^ grbliebensten an-lisemriischen Hetzorganen als zu töricht erscheint, Trotzky - als PoMmPfev'Mgrnd welcher jüdisKw, Tendenzen hirrzustellest. Was aber die ungeheuerliche. Bemerkung über.W„vielen Rituak.morde" a-nlaugL, so ha» , sie wohl .nur,den Zweck, Herrn Schlögl als. würdigen -Nachlauf« des Rohling unseligen Angchenkens erscheinen zu laffen, der schon vor. geraumen Jahren.nttt. diesen Verleumdttllgen ein schmähliches - Fiasko. erlitten hat, Dfe Frage, ob Herr. Schlögl nach dem Srnne.der. „Deutsch/ arier". und drr Herren Diener, Art habe ir e tnüi quanti den Eharakler der reinen deutschen Wissenschaft unverfälscht an der Wiener Universität wahrt», bleibe hier unerörtert. Hier sei nur festgestellt, daß Herr. Schlögl das gesamte Judentum in niederträchtiger Weise verl.eumd e t hat.. Herr Schlögl will> der „Wahrheit, dienem Wir geben ihm dazu Gelegenheit. Er beq weise im Gerichtssaale, daß e8.je einen Ri-, tualmord gegeben.hat, und daß .die „A^ -liance Jsraelite" irgendeinen. Prozeß „über diese M o r d e" u n 1 e r d ü ö t h a t! Er unter-, nehmenden BcrsU^, sich von dem Vorwurf vrinzuwaschsn, den wir hiermit gegen ihn erheben: Herr-Schlögl s sin Perleikmder! - - - / t . em entsprechendes Emschreibnr in Niederschlefien erfolgreich war. . - Kimmen auch die " schlimmsten TaA über Deiüsch-- landi wird, der Mlische'-Boden dürch die Torheiken' Nationalistischer DrauMnger au? Bayern' cder von anderswo Mn KriegsschaNpla^ - Wevder^ in jedem Falk' werden die Rechtsparteien gewinnen. Jjre Stunde-ist"gekontmM,'das wisstin % und Mi'. ihrer .PveM - richtet sich/ daranf ein.- Es ist nicht unmöglich, daß nach wochenlanger.N/chroLsttzun-g die französische up-d die deutsch^ Schwerindustrie sich^^^emigen^MtloiMrr Not, ischwerinöustrielles/ KäplM-. -Magen: und erkläveu, daß die '9!epaEoÜLZahlungen von. Deü-tfchland' nur dftWi Klcistet werden 'könnten, 'wrmr dsr. Äihtstundenta^ ' der deutschen -'Arbeiterschnfti iochgMafsti iM Die. Rechtspresse: plüidiert. hierfür'in den letztest Woü'rn mit besonderer. DriyMchleit. ' Jede, nationale Not. hat I Tt üllen Völkern, und zu allen Zelten ihre lonnati-onale-n Kützmeßer.gefunden.. / . damals zu einer fc.hr engen Perbindung der beiden. Industrien geführt hatte"., So soll mit Waffengewalt .die Bildung des kontinentalen Stählblocks ierzwungen werden und. das Wetkrennen mit' der Schwerindüstrie Englands und Amerikas kann beginnen.. Oder aher Frankreich fetzt seine Pläne nicht durch, dann werden die standhaften rhcinrschen Schwerindustriellen als Herben gefeiert werben und die dm-tschnaticualen Parteien werden nicht verfehlen, so viel als möglich die Erstandenen nationalen Note zu ■poxki* und wirLschaftsPolitrschem Kapital werden zu lassen. Inzwischen rüstet man in Bayern, das arme/mißbraucht Wort ,Mteriändisch" muß herhalten, um auch die ärgsten Blößen ibeS extvenrften Flügels der Rechtspar- Leien zu decken, und die nach Knilling so ungemein „harmlosen" Hitler-Leute marschiertckl-ungeniert-in Waffen am L'rauerfonntag zur Demonstration gegen die Ruhrbesetzung. Die Monarchisten, Schwevindustriellen, Judenfresser und Hie sönsttgen Menschen von her Reaktion tragen den Kopf hoch -wie noch nie und 'entsenhen ihre Agiwtoren nach Oberschlesien, wo zur Zeit der-größten Not Deutschlands antijüdische Exzesse iy Beuthen, Gleiwitz, Hinden-bürg und anderen kleineren Orten veranstaltei nmrden, die —- wie die „Frankfurter Zeitung" meldet — nicht nur cmtisenMschen und äntisozvalistischen, sondern auch offen - a n tire Pub. likani s ch e n . Ch o? r a k t e r tragen. Die LchechiWh^Ley^Mch. h«i.R«giewMpLäsidsnt von Oberschlesien sind her Meümng -uftM natürlich »st keinem Käst krüftia ^'«sefchritten,/ Sri'-ekr RrK. mK Psris. -Wir«, - 2i. JSuner. OuvheÄanzler- D».-Se-i Pe.1, Bundesmin istere für Aeußerss Dri Grünberger/ und-der -Präsident' der OesterMchsichen Nationalbän'k Dt. .Reisch süch -heute abends' 'zat-''TW.M'--es-Bylkeröu«drateS'^ attzsreistt In.ihter Begleitung'1«stulren sich. Ministermlrat Dok-- wr Pätzaucvr und Regia mngßrat Bod'oi Zü^ gleicher Zeit hat sich der GeneralkömMiistac des Völkerbundes Dr. Z r mist erMastn mit den Skikietänn Ouesnel und Da Bo^es zur- Böl'kerbundtagung DAchtn. - . ' RMe mS, AoMMkMgM bei der Tslls- Mlvng. Eine ZudiistdtKM'.lm. NakkoyÄrat.-', Gestern wurde. .iyr. Natttznalrat. pa$, Gesetz über die Volkszählung, diir brkqnnÄchirm 7. März d..J.7.in Oesterreich abgehalien wird, beschlossen. Die großdeutschen und die christlichfozmfen. .ArLrj/miHen wiederholten ihren aus her Av.sschußverhaudluntz. k»e?annirn Cntschließungsantrag, -daß aus den -ZähwläNern auch dir B o k k s z u g eh,öxigke it und die R»sfe jestgestellt werden soll. Der Antrag hatte lediglich > drui-onstoativen Charakter,, da be- Mits - im Ausschüsse der - MK-kL'nzlrr - Dr. F r a u k erklärt hatte, dir' Zählblättcr faren beceits fertiggestellt und die Ästsnähme einer neuen unmöglich. Immerhin bot» der Antrag aber dem GvosKMrtfchen Dx. U r s rn -Gelegenheit, sich in gehässizarr.Ausfällen gegen die J ud e st M. ergehen.: Dt: .Sozialdemokraten, denen die Verschärfte antisemitische A^i'ation der Hakenkveuzlet, Frontkämpfer und veowarchter. Gewerbe,, momentan recht «Ugelrgest kommt, ließchi «stneti ihrer wenigrn arischen JntesiektNellen, den %fX$*.E'eum Leüthner, spre<dst, der einen Gegensatz zwn^n dk'.m Hepp-Hrpp-Geschvti der Ärehrheit des Hauses n>V *gn Juden und Jrchenstämmlingen 'ästf der - Niniste./Er^vktd,an allen -einflüßreichen fei,, yrit. sieben kemvttfchiau^eherÄen Rysrreuürr. schienest fetT Da man auf' solche Posten nur die Tüchtigsten stelle wäre das geradezu ein Beweis für die Minder-, weriigkeit der atjschen Rasse. Der 'christliche soziale Ob'erxudensresser Dr.' Jerzabek' hatte Ünschei» nend wegen der Kredltveise des Kanzlers' nach Paris R e d e.v erbot rrlMen, mrd afs. ihn die.. S^ialdemö-i traten dprch ironische Zurufe zum Sprechen' «uffott»erkest,s ^winkte er Designiert ab-mnd. sagte Nurr,)das -Mchste Mal!"< . Auf der 'Galerie-saßen zwei Dutzend Arbeitslose,' diej wiederholt die Debatte durch, die. Rufe unwrHvachxn: „Hsthtz 'Ihr ^keine' ^ckntze/ren Sorgen? Wir haöe'st H u n g"e r! .Gebt, u y s. B r o t uiI d Ar b e i t!" EeW zu.'Boginu der Sitzung demonstrierten drs' ArbeitslvM .durch:llan-^ Mufe/Hr,Hre iFordernngrn,' . . . .? i .' Prysideüt 'M-'''.WWirWex. .tzrötzte» er werde du; Galerie raumen lasstn.. - ' Dann berichtete Dr.- Gürtler über daS - ''-'--' ^-"'OÄNzSßlalWesitzi- - - , Abgeordneter. Dr.' U r s i n bemängelte, daß.das ZDWaßtz keine Rubvck.. über Volkszugehörigkeit und R a.fsei au'sivesie. Es verlautet, daß wÄ)ren.d des Krieges MS dcm Osten nicht weniger als 250.000 bis 300.000 Juden nach Wien,! Niederöfterreich und. den anderen Ländern unseres Staates zu-i gcwand.rt sind. Diese Leute haben sich nicht nur mit u n-! appetitlichen iGeschäften befaßt, sondern sie be< deuten geradezueine -Gefahr f ü r uns er- Bo! k sw i r t-! schoft. Viele Zweige von- Handel und Gewerbe sind direkt iw ihre Hand übergegawgün und sie sind bis zum hßuttgen Tage dinej Hauptursache' der. Wohn u n g s n o t i n W i e n. Es ist dahe-ri vor allem nolweMg,. über die. Judenfchaft. ÖesteMichs statM-i fches Matevial zu erhalten. Aus dem Zählblatt in seiner jetzigen: Form, das nur die,Ntchrit-Glau-bensbekenn'tuis enthalt, .ist dies aber nicht zu evimnen,- weil zmn Beispick nicht, daraus hevvox°! geht,, tme viele Juhen sich taufen ließen. .1 Auch bezug4ich der Konfessionslosen sollte man kfar-und.bsutlich- -wissen, welcher Konfesiion sie oder, ihre Eltern angehört haben, -weil, gerade ein großer Teil ber Juden konfessionslos, ist; Der g r ö ß t e T e i l d e r B e v ö l k etu ng p-est x rreichs. ist hmte tatsächlich schon, wenigstens innerlich, ant-is-emit isch gesinnt und es wich baikid die Zeit^ kmnmerr, in der auch idle Fvcige zmn Nützen uniseres-Volkes eu-i^ schieden wird.-Nedner .beantrage.daher gomainsam mit dem SS&/ gcvrdne-ten Tr. JerzabeL- -. folgende Entschließung: „Die 'Regierung wich aufgef-ordevt, durch Verordnung zu -verfügen, daß .Lm Zähkblatte auch . die.Vollszugehörigkeit und die Rasse feftg^- ' stellt, wich." - * . . , ' .e Abgeo^meter, Leut h ner: Mansollte tvohl nfonmtf ' das HguL hätte jetzt etwas astdrres zu tun, als sich mit sckchen/ Alfanzereien und Kindereien zu befaffen. (Zwiifchen--< rufe auf-der Gaürie.)- Präsidrnt 'Dr. Weiskürchnerr Ich evfllche die .Galerie .neuerl'ich, djo-VechaMungen des HaaSses.-ckcht zu-stören. -> ... .'Mg,.L««1.^n^.sWas^Dr« Upsin in seinem Antra. ver-laM, ist. nach .den--Erklärungen,, die fein - eigener Pär-t.e^' genojfe^^ BiTMndl>er -Dri. F rank- -gegchest M» - ein WM.-der prakttschen unü fomn,ale^ -.finmöglichkest; denn es. ist -»nnnögl-ich, .die,Äa.fferWErigkeKdilrch -Me andere- FoM M 'bestimmen M. durch. S^lbstay-gäbs. - Diese, aber zu prüfen- 'gibt.- -es'Mw:' -Möglichkeit. Wenn «i-ye Partei^ die, sich eine, .dou-ifche^ sogar' e-im," .grotzdeuttckt-. nennt,- in. Heft,, in -dor - die Fwusosen .daMor/

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