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Wiener Morgenzeitung · 1923-01-21 · Heft 1415 (21.1.1923) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1415 (21.1.1923)
Date
1923-01-21
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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-.r :■ Sette 6 .fBfat, Sonntag Memer 'DWW-ettmßU TriHtig bemerkt. Ueberau in der Seit M es nur ein« Versichrung auf «ine GLldentschLdtzün^ eine Versicherung gegen den Schaden, den man durch Krankheit erleidet. . ES kann sich jeder Mensch, der Arbeiter, Beamte, Di-' rMor oder Milliardär wie gegen Feuer, Ableben und der»- Kelchen auch gegen Ktttnkhnt vevsichirn. DaS ist di« Anschauung der Aerzte, die die Freiheit und. Utvabhangtzkeit deZ ärztlichen Berufes Hochhalten, und die es unethisch uüd üntttvÄisch finden, die ärztlich« Kunst zum Handwerk zu erniedrigen. Diese Aerzte nchmen Stellung gegen die iMresselose Abfertigung des einzelnen Patienten, wie' sie der Krankenküssenarzt bei dem Massenbetrieb und der schlechten Entlohnung betreiben muh. Daher seit Gründüng 8er Kvanketckassrn der unüberbrückbare Gegensatz Zwischen den durch PcmschcckenÜohNmlg besoldeten Tterzten und den freien Praktikern. Ist es nicht unerhört, daß heute glänzend bezahlte Handwerker, Prokuristen, höhe Bankbeamte, in di« Krankenkasse gesetzlich hmeingezwästgt werden und fast um e ir t g e l t l i ch e B e h a n d l u n g (denn so schändlich ist di« Honorierung auf freit Einzelfall berechnet) von Aerzten erhalten, die sozial viel schlechter grsiellt sindals jene?. Diese Aerzte selbst, die Angestellte dieser' Kasten sind, blrrben von der Wohltat der Krankenversicherung durch diese Kasten ausgeschlossen. Da Beamte, Lehrer, Angestellte, Arbeiter, alle samt ihren Angehörigen der Versicherungspflicht ohne Rücksicht auf die Höhe de§ Einkommens (vielfach hohes Nebenemkommen) unterliegen, so bleiben den Aerzte«, die nicht KrankeMsten» ärzte sind, kerne Patienten zur Behandlung. Di: Krankenkassenärzte selbst können von den kleinen Pauschalien allein nicht leben, wen» sie keine Privatpraxis rnchr haben. So hat die in Österreich Lettiebene Sozialpolitik den - AerziesLand zugrurwe gerichtet. . Den Kmnpf gegen eine solche Sozialversichorung, die nicht bloß auf Krsten der Ärzteschaft durchgeführt ist, sondern auch wegen des bestehenden ZwangsarzteMenls (rayonieste. Aerzte!) die ÄmnkenkassenmitgliÄvr schädigt, führen W freiprakttzirrendeü Aerzte ohne Unterstützung der ärztlichen Gesamtorgaimsiltion, die; obwohl rmr ei» Viertel der Aerzte Kästensiellen muehaben, infotze Majori« sierüng der staÄen Gruppe der freien Praktiker durch eine verältßs Wrhkgeometrie auf eine B-erkässnng, das heißt, el,« S o z i a l i s l r r u n g und B e r e I c n 8 tt ng des Aerztesiandes und damit Ausrottung des ethisch und moralisch hochstehenden,) unabhängigen Prwat- und Kausal es hrnarbeitet. We.-m demnach der Notschrei anderer Standes» grupprn die breite Bevöllemng''unberührt läßt; sö mag es viels icht durch das Desinteressement entschuldigt werden, bei den derzHL schweberchen Aerztesragen wird uw die Haut d^s. Publik » m S gekämpft, das daher aufgKlärt zn Worte komme» must? Dieses wird nm eigenen Interesse jede Form der Berkassung, auch diejüngst eingefuhrte sogenarmie organisierte freie Aerztewahl bei den KrankeTwersicherungsanstalten Ser Bundesbahnen und der Gemeinde Wien als rayontertes Zwangsärztesystem ablehnen, Nur in der Fordemng der freien Aerztewahl nach' dem Prinzip der Schadensversicherung einen Fortschritt erblicken und den wahren Repräsentanten de') ärztlichen Standes nur in dem fveien, uri abhängigen Privatarzt sehen, ' eigener persönlicher, täglich Tächzigkeit und Leistu y g fußt. nder auf erneuter. 8» der »Woja-'KSche. vou «lmm MaUtvtt. Glien wir chAich: Das Wort vom, Wiener , M lters'andSekend P gelegentlich mißbraucht, worden.. Es ist, jedenfalls, oft '«Nd grÄMich genug mißbraucht woöden, mn rin gswisses Mißtrauen, gegen die Schildemygen. wach.Zn 'rufen. Dazu bvaucht'S ja «ich viel. Die Menschen, ^nen, das Geschick Not und Brot« strgr ölspavt hat, wollen^ja.hören, daß alle-, was vom bitteres Elend erzählt wird, Übertretung, Schrparzseherei '.st, sie wellten ja jÄ>e SchrÄderrmg vy'n Huny-r und zchreMr Sorge von sich N^gschttben können mit dem bewährten Tross: es wich wohl ein bißchen dick atzgetragen sein. Sie wollen sich sehr gerye.selbst beweisen,.. dqß das Mittelstandselend gar nicht besicht dtez daß es hoch in diel miDeren, gelinderen 'Formen Mfftritt cklS gemeindlich berichtet wird. AKyr leider ist die Not der geistigen Arbeiter DiestS durchaus keim Phantasie sirWungriger Zeitungsschreiber oder rLhrseÄarr Fürsorger. Wer sich davon überzeugen will, wer euren B.iS in das jüdische Mittelstandsetend tzn will. Muß nur der ^Woja"«Mche einen Besuch abstatten. Uebetzeugmdcre Argumente für die Rot des jüdische» Mittelstände» lassen sich Ldmy UVoxingen, Esse« in. der Küche der. Mrtschaftl-ichen Odgansiation jüdrscheff Angestellter ist billig, ' für die gegenwärtigen, Ver« Myrffe sogar sehr billig, kostet er» Mttagossest mit dvei Gän-- scn.Msch'' d^h nur 4M K. T«tz dieses niedrigen Pve-iftß mutzte» von den 30V Gästen einer Küche mehr dfö 300, Epmaßig-nqen zug.stariiden werden. Da nicht einmal durch di« EezahLN'g des volle» PrMeS die SeMMte» einer VaWcht dölltg ge-eck: sinh, tznn sich wohl siPeiMLNN'dorstellen, daß Me auMnrch schr umsichtige und eiftige . Leitung .sich picht, reicht zu einer Herabsetzung des Preises «ntMeßt. .,Wrr leicht oder schwer — ii W Falle^ bei denen scheS Zögern »Bhört. Da sind vor,allem die Der geistige. Ävbeiter dessen Kv^t nicht mchr auSrsichte. der beiseite geschoben ward, war nie auF Rr^y)sehettet. ..Aber. hatte er nur scinerzr'v einen Notzroschen.'zur. SeH gsbvacht, so -war er doch Vor fern Huvger gchhützt. Dos K W 21. Jänner 1923 Brttichmg des Bündnisses mit Frankreich. Warschau, 19. Jänner, d. >,Wr. Mvrgenzeitung".) In seiner Programmerklärung entwickelte Miriisterpräside»t S i t o t Sl i, die- Ktelhrngnahme der. gegenwärtigen Regierung zu den. verschiedenen, aktuellen Fragen der polnischen Republik. Einen großen Teil seiner Rede widmte er der innere« Politik und erklärte, daß eine Dezentralisierung der Staatsverwaltung - im Wege per Ausgestaltung der Selbstvirwaltungsorgane '.erte^cht. wephen. Knne. Die Regierung werde die den na t ionaIen M i n de rheiten durch die Verfassung garantierte' Gleichberechtigung strikte einhalten. Doch könne sie öS' Nicht billigen, daß bezüglich der Judenfrage der 'Kampf dev jüdischen Vertreter in einen Kampf um Privilegien-ausarte. / " Zu dieser EGämng ist zu bemerken, daß die bisherige; Taktik des Drinisterp^sidentenkeinesfalls dafür burgt. daß dir Regierung die Meichbetechttzung. - der Juden-faktisch durchzuführen gewillt rft Wenn auch Sikorski nach'der ^Uebernahme der Regierung versprochen hat, in der Juden- Politik einen liberalen Kurs einzuführen, so hat sich doch im Laufe der Zeit gezeigt, daß er den rechten Parteien Konzessionen- und zwar nur im Judenpunkie, gewahren will, um sich ihre Unterstützung zu sichern. Charakteristisch ist, daß Sikorski jedir^den Kontakt mit der parlamöntari- Ken Repräsentanz der Juden meidet. Ass Innenminister t Sikorski eine Verordnung vorbereitet, die mit dem 1. May Taufende.von jüdischen FlüchÄngen aus Rußland und der Ukraine zum Verlassen der polnischen Gebiete ztvingt. Seine ganze bisherige Tätigkeit kann der Jüdenheit Polens kein Vertrauen einflößen, weil die Garantie fehlt, daß die Gleichberechtigung der Juden/und die Erfüllung ihrer , nationalen Forderunjgen durchgeführt werden soll. Wie in maßgebenden jüdischen Kreisen verlautet, wird der Jüdische Klub in der Debatte über die RegiemngSerklärung -eine entsprechende Deklaration abgeben, in der gegen die antijüdischen Richtlinien der gegenwärtigen Politik schärfster Pvotest erhoberi werden wird. S i k o r s kr.leMe. feine Erklärung mit einem Hinweis auf den trag'lfchen/Tod dtei Präsidenten Parutow i e z ein. Er erinnere dann an die U n r u h e p, die sich in Marschau eretznet haben, . und erklärte:, DaS Upbel nyrßte. sWrL.'.«ntzHmM^.M^^. und deSwegmr hat pte,; Regierung den A ü s n ach m'S z u st a n Ü pechangt. An den Sümme» der auswärtigen Presse konnte man.eß Mepte», wie katastrophal sich dte Lage iM Junern Pölerts zu gestalten drohte. Die Schadenfreude der'Feinde Polens hat sichals verfrüht erwiesest. Polen hat den Beweis erbracht, daß seine breiten Polksschichten ordnungsliebend und arbeitswillig sind. Dank dieser Eigenschaft konnte der, Ausnahmszustand binnen kurzem behoben werden. i Die Regierung ist gezwungen, frei und offen ihr Ber- 'halten gegenüber, den gesetzgebenden Körperschaften M kennzeichnen.' Die Rechte , der; gesetzgebenden Körperschaften müssen voll respektiert tverden, aber die Präwgative der Erekutivgewalt dürfen nicht eingeschränkt werden.' Der Verwaltungsapparat wich von der Regierung zweckentsprechend reorganisiert werden.^ Eine Dezentralisierung der Staallwtzrwaltung . , soll. im Hege der Ausgestaltung der Selbstverwaltengsorgane erreicht. werden. Dir den «tüwnÄen Minderheiten durch di« Perfassuch garanüerte Gleichberechtigung wird strikte eingehalten und für i h r e k u l t u r e l l e. E n t-.) wichlung gesorgt werden.. Jedoch-wird sich die Regte-' r»ng sticht, schwach, zeigen gegenüber jenen^ die ihr Heil. im Ausland erblicken, und im gegebenen Augenblick^ ihre bürgerliche Loyalität kündigen möchten.. In Polen gibt es feine Kündigung des Bürgerrechtes, Die nicht zahlreichen Anhänger der sogenannten , Petmszevie-Regterung haben die Schädlichkett der von ihnen gegenüber dem Staat angewerMen Taktik, die die östlichen Gebiete Kleinpolens der Anarchie preisgehen will, eingesehsn. Bezüglich der Judenftage erklärte der' Regierungschef, daß der Schuh der berechtigten Interessen nicht in emen Kampf ntzi Privilegien auharten dsirfe. Was die Sanierung der Finanzen «ttanglh', gedenkt.'der Ministerpräsident vor allem, eine HerabmitKerung dep Ausgaben durchzusetzen. Ein Gehiet, auf dem allzu, große Sparsamkeit nicht angezeigt erscheine, sei das Geblet . der soziale» Reformen und des Arbeiterfchutzeö./, Die S t e u e r n ssollen bedeutend erhöht werden. Die Sanierung der Finanzen werde mit Zuhilfenahme einer HS-! Heren , Einkommens- und Vermögenssteuer erst in ewigen Jahren durchgeführt werden können. D^. Regierung gefreute, dem Hause ist einem Monat ein ko n-! kretes F i nastzp rog ra mm vorzulegen, Betreffs der äußeren Polttik - sagte der Ministerpräsident: Die Periode der Kämpfe unt;; seine Grenzen hat Polen breits in früheren Jahre» überwunden. Die wichtigsten Fragen auf diesem Gebiete sind bereits erledigt, einzelne bedürfen jedoch noch einer formellen Ergänzung. Ihre endgültige Lösung entsprechend , den Jnterefferr Polens bildet, eine wichtige und dringende Angelegenheit sowohl für Polen als auch für Mitteleuropa. Pole» strebt entschieden die Ausrechterhaltung und Festtgung eines auf das Recht und die Achtung der > gelterwen Verträge sich stützenden FriÄeM an. Es wird; das Ziel nicht nur der Festigung, sondern auch der Vertiefung des polnisch-franMchen MndniffeS in jeder Hinsicht verfolgen. Dies wird zur Festigung de-^.' europäischen Gleichgewichtes in hohem Maße beitragen.!, Eine Garantte dieses GlrichMrschtes ist in einem innigenß Einvernehmen zwischen Frankreich und E'nglaü'dN zu suchen. Polen wird seinerseits an der Berttefung seines' Verhältnisses zu England arbeiten, und ich hoffe, daß England im weiteren VeAaufe der internationalen Ereignisse es verstehen wrÄ, die Bcheutung der polnischst Republik als Faktor-des. Wiedens und der BestandiMelt im. BsW richtig emzuschätzen. Mit' Itallen, Amerika, Jw-s; pan und Belgien wird Polen die Anknüpfung der in-- nrasten Bande, anstreben. Das innige Bündnis mit R umänie n. hat -bereits beüten Staaten reelle Borteile ge-j > bracht, die sich in, Zukunft noch steigern und den beide», : NachbarvöwLr» rhte Sicherheit und die Möglichkeit ihrerj Entwickluing garantieren., werden. &; Dem Plan .M^ Kotckordats «üt dem, A p o ft o l rscheu Stuhl WiÄ die gegenwärttgr Rejgterung mag-' lichsl baw a^uschließen trachten. Für einen Staat, in dem?, die Mehrheit döv Bevölkerung römisch-katholisch ist, MfrÄ! das eine Frage von höchster Bedmtung. ES steht auch; nichts im Wege, daß vor Abschluß des Konkordats alle mit der Verfassung ttn Widerspruch stehenden Beschränkungen der Rechte der katholischen Kirche, und anderer Kirchen beseitigt werden, eine Frage.! die von der Regierung bereits aufgeworfen worden ist, Das Verhältnis zur kleinen Entente wird Polen auf dem Grundsätze des gegenseittgen Wohk-I wolles zu gesteckten trachten. Gleichzeitig wird die Regtt^ . rung die bisherige Annäherung an die baltischen Staate» auszubreiten suchen. Polen, das trotz seines aufrichtig" Willens das Verhältnis zu Litauen nicht normal gestalte»! konnte, wird beim Botschasterrat gegen den von Litauern! in Memel begangerterr Getvaltakt energischen Protest einlegen und eSj ist überzeugt, daß die Machte eS nicht zulasten werden, daß! die von ihnen garantierten Verträge für null und nichtig erklärt werden. Polen, will ferner die Wiederherstellung vollkommen twrmaler Beziehungen zu. den allernächsten Nachbarn anstreben und will die geltenden Verträge strikte! enthalten. Andererseits muß es von Rußland und! Deutsch l a u d eine loyale Durchführutig der abge-. schlossenen Verträge fordern. Polen bietet den Mächten seine aufrichtige Mitwirkung an dev endgültigen Stabilisierung der europäischen Verhältnisse, insbesondere auf dem Gebiete des Völkerbundes an. Am Schluffe feines Exposes versicherte der Ministerpra-, sidentdaß er bereit sei, sofort d e n P l a tz z u ra u m e n,- sobald sich im Sejm ieine Mgjorität herailSgvbUdst habe, die die Verantwortung für das Schicktzl der Republik übernehme. ' sich anders sogar. Die 77j8hrige Dmm, Mtwe eines anwatteS, könnte ei» Liedchen von dieser Aendmmg singen. Dir zum Kitege l&te ftc in bchaglicher Ruhe von den Znrsen des Vermögens, das ihr Gatte mit der redlichen Arbeit eines MenlschenallerS erworben hatte. Als die Touevung ällwWich jede „Statte'' «u§ KchÄalien zu. einer Lächerlichkeit machte, begann' d; > hochgeiWdete Frau sich durch llebevsetzuirgen eilten - Evwebb schaffen.. Das ging solang es ging. Dte Einuahmen flössen kärglich und immer käDicher. Einer Tages ^-tetelrö" .' die alt« TM«, kurz entschlösse^ um und würde Äv'cke/.t.,. Sie lernte ganz regelrecht' und gründlich „Jumper^ stück ch' un^ ar-. beitet» wenn sie nur Aufträge hat, vom Morgen öts zum Äbend.! Wer bei aller MtzjWtt!!jchrlstr''derMtwitz! de8: Fleißes doch nicht ältzu groß zu setz, 'täm er reicht twtz echMcher Preis-1 chepÄ^etzung nicht temmal tägttch-n M-stzÄWtage^n^-dMi'ä ltLWrM, <ktte.,.Mame'. Me HW .oder!)WerDmM^M aller , Energie ab. Die entstammt einer hochangeschenen öftjiNischen! PälvtztersaMich'-'' sie-'hat- W '^Leöen 'langi nur igsgckdest — das'!- Rchmen hat,stie nicht gelernt und will eS nicht temen. Wt einem anmutigen Lächeln erscheint dir alte-Aru ,an jedem v zttziten- Tag im Sprisesaal, nimmt ihren Platz ein, ißt und geht '' stM ihres Weges, den Weg tz die Gntbchvung deS einsamen,' Wovon« sie an jettest Tagen lebt, an denen sie.dre „rivoja^-H Küche nicht besucht, das auSztedenken, bedarf es keiner großen! - Phantasie.-Weri mäst hött keine Klage von der'Msttrgcn Frau,.' : und manche Fürstist^ im Exil könnte von der Würde - Äesoc!'' jüdischen Frau lernen.; ' ES wird überWpt stiö^ viel gsjammert tat Kreiste der ''•} „Woja"-Gäste. Dte darhen, leiden ustfr schweigen, auch dis aste>° E^äckrttteMaMn M Elend.''MW HLM tzV./. -vsvSbschtedste Lchrev allen, Gmn!d zur Klage. Iahrzehitteteng! Mr er an der jchtz

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