Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1415 (21.1.1923)
- Date
- 1923-01-21
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Hk 1415 Men, Sonntag Wiener Morgenzetturrs. I 21. Jänner 1923 Sette 8!Verteilung oller Einnahmen, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse des normalen Palästina-Budgets, vorgesehen, i Erst der KarlsbäderKongveß upd nachher die'Karlsbader lJatzreskmlferen;, haben Beschlußüher dest Vorrang des Werfenden Palästina-Budgets gefaßt.^ Aus dreftm Wider- :sprüch, den das Kuratorium tzeS-KÄen'-MjHsvdMHyl*. Änd nicht aus freien Stuck^r lösen konnte/ ergab ,sich ' die Notwendigkeit. eirics besondeHen Mommens. Unter E i nze l w i r t s ch a s t in dem aus einem Prozentsatz drr holländischen Eingänge zu bestreitenden Kolonisationsunter-- .nehmen ist..jedoch, nichts, zuverstehen, was im Gegensatz zir den allgemeinen Prinzipien der Kolonisatlonsarbeit in 'Palästina'.steht,".sondern nur".- As schon jetzt vön der Palästina-Exekutipeangewendete System der Mos che w Owdim, ttzs auf den Ausbau der Einzelwirtschaft der Siedler hinziell. ' -' - (j35oOojCct'üi -er Prozeß »egen dar Kabinett Mattnow. Sofia, 19. Jänner. (Tel. d. „Wr. Morgenzeitung"i) Die parlamentarische UnbersuchüNgskommission hat in der Strafanstalt Schumen das Verhör der dort eingekerkerien Mitglieder der gewesenen bulgarischen Regierung M a l'i n o w beendigt und ist nach Sofia zuruckgekehrt, umdie Zeugen zu verhören. Die Hauptanklags gegen Rörlinow besteht darin, daß er unterlassen hat, im Jahre 1918 noch vor der Katastrophe der bulgarischen Armee einen S e Para t f r i e d e n mit.der Entente zu schließen. Malinow erwiderte, daß seine Versuche auf den Widerstand des. Hofes, des Armeeoberkommandos und auch teilweise des bulgarischen Volkes stießen. Uebrigens habe ihm die große Entente niemals einen Separatfrieden' vorgeschlagen. Die..zlvrite Anklage lautet, daß er. im.September 1918 ans die unter - Führungdes gegenwärtigen Ministers des Innern D a s k al-o w steherwen meuternden Truppen, die gegen Sofia marschierten, schießen ließ.,Malinqwantwortete, daß er hierfür die volle Verantwortung übernimmt, denn die Aufständischen hätten die Hauptstadt sicherlich .verwüstet und ausgeranbt. Die Exminister: protestierten' bei. der parlamentarischen Komrni,ssipn g^gei^die brutale Behandlung, der sie im Gefängnis ansgesetzt sind. Weiters .forderten sie eineoffizielle. Perständigung, über das Resultat der Volksabstimmung, die in der Frage abgehalten wnche, ob. sie vor Gericht gestellt werden sollten. . - . Hine internffitfonale LMklMseMz. . Genf, ' 20. Jänner. . (Schweizerische Depescherragenütr.) Das W irts cha fts komHes- B o tfje-rkundes.-> itchst heute zu einer Sitzung zusamnren.. Unter den-auf der. .Tagesordnung stehenden Fragen - verdient besondere Erwähnung ein Projekt, auf Einberufung einer i n t e r n at i o n a len Z o l l k o n f e r e n z> im Laufe dieses Jahres zum -Zwecke ein-er.auf Fniernationalen Abmachungen , beruhenden Durchführung von Maßnahmen, zur Vereinfachung der Formalitäten und. e in h e i f l i-che-n Regelung der gsge.nwärtig in. den : verschiedenen Ländern in Nichtsdestoweniger graut es manchmal Sr. Exzellenz vor seinen Waffenbrüdern. ..Die Geister, die er ries, wird er. nun nicht los. Die letzten Krawalle und Gewalttätigkeit teu-'der Faszisten sind nicht gerade geeignet, Italiens Ansehen und Kredit im Auslände - zu erhöhen, abgesehen davon, daß Mussolini als kluger Mann nur zu.gut weiß, daß sich das letzte Knegsziel einer betvaffneten Machtniemals im . vorhineür. bestimmen läßt. Die gegen die Bolschewiken gezückten Wissen, könnten im Laufe der Begebenheiten auf Köpfe meb«rf<mfctt, die sich eine solche Wendung der Dinge am allerwenigsten erwartet hätten. Auch wenn man die Lage als bester Freund der Faszisten betrachtet, muß man letzten: Endes seststellen^ daß sich der. Faszismus zu einer großen Verlegenheit stir Italien anszuwachsen beginnt, da er nicht im geringsten daran denkt, sich, in Anbetracht des Sieges der tqszistischen Sache, ans seinen Lorbeeren anszurühen.- D»: Mohr, der seine Schuldigkeit getan hat, will nicht gehen. Im Gegenteil, er fühlt sich, und handelt um so -mehr , darnach,' als ihm. keine Gefahren drohen im niedergehaltenen Laiwe. Die Faszisten richten Befehle an die Bevölkerung ifnb bilden einen Staat im Staate. Man muß nur einW ihre ■ Maueranschläge. gelesen haben. Während uub nach bin letzten Unruhen in Turm haben sich sowohl der Herr,Konsul". der Faszisten wie auch der Bürgermeister an >ie Bevölkerung gewendet. , Dieser in demutvollem TE voller Entschuldigung,, der andere hingegen selbstbewußt . biszur Bewußtlosigkeit, in einem herausfovderi-den Tone, ber lebhaft an das „feste dmf" erinnerte. MusioE^m und das steht außer Zweifel -7. ist bemüht, sich des Faszismus in einer ehrenvollen Weise zu entledigen, ahne sich seiner zu entäußern. Er beabsichtigt, ihn abzub^ten und M einer ständigem nationales Miliz nmzngestalbrn, die neben der Armee bestehen soll. Es bedeutet dies wohl eine große Spesenlast für das Budgets andererseits aber könnte der Faszismus auf diese Weise rn einigermaßen zivilisiertere Mhnen gelenkt wechen, Lin urrgestümeS WesenwäregsbandigL. . Selbst^rständlich gibt es eine Schicht, die neben den verbitterten großen Mafien mit allem Tun und Lassen der Faszisten einverstanden sind: das Gwßkaprtal. Ich hatte Gelegenheit .im.Salon eines Großindustriellen mich über dieiSchtvar»hewden.zu unterhalten, wobei ich mit meiner Meinung nicht hinter dem Berge hM Ganz entrüstet tat id-vch die chrnchme GefelÜchajt. Ma, um Gottes Willeu.^ Pauschallob. Daß der Arzt, auch mw Hin Schweracheiter ist, der von der Hand in Ven- Mund lebt, her bei langer dauernder -Krankheit mit Frau und Müdem, verhungert muß! bei Todesfall die HinteMiebenen in , größtem Elend ' zurückläßt,- das wird geflissenNch^'üheiDew''..Mf. .^Dank-, Barfett des Patienten erhebt der Arzt' keinen.Anspruch, er . ,ist froh, wenn et den ihm gebühvenVen Lohn erhäU.waH lüder oft genug nicht der Fall ist," .- V - - ' Den Wiener Aerzten geht es schlecht, .sogar -sehr schlecht. Die Grunde sind mannlgfacher'.Art,: Die JMN> spruchnahme des Arztes und j die Medikamentenrechnung sind ein Luxusartikel grttzordeu, mgn spart auch hier, v.ielß sparen 'sogar nur am Arzte, .wenn, sie auch sonst das Md mit wollen Händen für das . Unwesentlichste , zur Verfügung haben..Wir sind aber auch im. Vergleich zur Borkriegs-, zeit diel zu viel Äerzte in Wien. Die vielen MMtärärzte, die ans den umgeÄnVen' Nationalstaaten vertriebenen Aerzte, die übergroße Zahl.der Kriegsdokioren, sie alltz sind hier sitzen geblieben und. haben hier doch die Möglichkeit, schlecht und recht, selbst in einem gemieteten Zim- . mer, die Praxis zu beginnen. Der Abfluß ins. Ausland ist'derzeit fast unmöglich. Die fvemdländschen Aerzte^ gehen nach Beendigung der' StudiuM-'Mlihye-.MmaMjite zurück,, hingegen bleiben alle Studenten aus der Provinz in , 'Wien stecken. In hen kleineren Städten und auf dem Lande haben es die dort, etablierten.Aerzte inder Hand, den .zng abzuhalten. Sie Lehevrschen die in den einzelnen Län» ., dem bestehenden'- ärztlichen Organfiat^onerr, die mfolge Die breite Oeffentlichkeit wird von den verschiedensten angeMcher ExistenzunmösliMik für Zeinen, zwriten^^oder. - 'Standesgruppen jeweilig Mf' deren wirtschaftlichen" Nöte ] dritten Arzt die Niedewafiuing . verhindern. - In dvesenr.. ausmerksam gemacht. Diese .Notschreie bleiben meist nn-! Sinne kommt, ihnen auch der Bwhnungsmantzel-UM-dch:^ gehört und lafieu'das Publikum ziemlich kalt. Ganz anders ^pitalsarmut der jungenAerzte ^entgsgen. . - ' sollte sich jedoch die Bevölkerung gegenüber der Bevelen-! Als Gegenmaßnahme gegen die Absperrung der Lstp-,, düng des Aerztestandes verhalten, von , dessen Daseins-' der selbst für ihve eigenen ärztlichen LandMn.tr fordeaü die. kämpf sie hie und da' in Men Buchstaben aus den-'Zei-- -Gruppe der frei praktizierenden.Äerzte, jyor-- Kraft befindlichen Zollgesetzgebung, .der Gesetzgebung über den.Wechsel v e r k e h r und. der Veveinheitlichung der wifienschastlich-statistischen Methode. . lei Mtemkamvf der Amte. Von-Dr.^Santl.Beer.^ -iitngen verschiedenster Schattierung e<was .- hört.' Oder tvenn ein kurzlebiger Streik der Kafienärzte gegen die aus--, beuterischeu Krankenkassen die Arbeiteiwelt ein wenig in ' Spannung hält. . ' Das Publikum kennt die strittige Materie njcht,- ergreift im. allgemeinen keinerlei Partei, denkt aber - meist im stillen^ daß es don Aerzten doch gut gehen müfie, da - 'sie ja so hohe Honorare verlangen. Ob der Arzt aber vonden zwei, drei Ordinationen öder Besuchen —bei dem jetzt chronisch herrschenden Patient emnangel —* leben kann, das kommt den meisten nicht zum Bewußtsein.'! . Und doch würde ^es .sich gerade ans Gründen der all-? ' gemeinen Wohlfahrt lohnen, einen tieftren 'Einblick.'indir gegenwärtigen Verhältnisse des österreichischen Aerztestandes zu gewinnen. \ . - ' " ';1 : - Nun, konnte man einwerfen, m. einem Staate, ^in dÄn>.8ev, größte' Teil der Bevölkerung den. schwersten) Existenzkampf' führte kann die Ärzteschaft' nicht auf Rosen' gebettet'feig. ' Das darf--für diöftn Stand nicht gelten, defiett Ta? und Nacht beständ^e^ Hilfsbereitschaft. jeberzeft. 'allen "zur Verfügung stehen soll und auch nur bei einem gewissen materiellen und geistigen ’ Lebensstandard möglich ist. Nur in Zeiten großer Seuchen erinnert man sich des stillen, mühevollen Wirkens der Ärzteschaft und spendet rh'r >fiir die humanitäre . aufreibende' Tätigkeit ein - rief die Tochter, „der' FasMmus ist eine Heilige Sache, die unbedingt unterstützt werden mußt".Die feinen Herren und Damen äußerten sich außerordentlich befriedigt über die Greueltaten - der. Faszisten, die selbst von Mufiolini verurteilt und spaterhrn geahndet wurden. Diese Mentalität ist aber selstverständlich, da die Faszisten den Kapitalisten in der Beschützüng ihrer irdischen. Güter und der Niederhaltung der Arbeitnehmer wirklich große Menste geleistet haben. Ferner darf nicht berlamtt werden, daß Mufiolini, der ein ' geschworener Feind des Bureaukratismus ist, durch Erleichterungen des internationalen Ve)ckehres den Handel zu großem Danke.verpflichtet «hat. Er verlangte znm Beispiel von der jugoslawischen Regierung die Frei-, gäbe der Eisenbahnstrecke Fiume-7-BÜdaP^t, um die Äten . Handelsbeziehungen mit Ungarn anknupfen. zu können, urch hob. die verzopften Vorschriften, über' den Devisenhcnchel. zwischen Triest und Agram auf. Aüch das Steigen der italienischen Valuta ist ihm zu verdanken..'. An Harun al Raschid, erinnert die Art und Weise, wie er die öffentlichen Aemter inspiziert. Se. Exzellenz erscheint zum Beispiel gourz unangemeldet um 8 Uhr früh in einem Ministerium, wo nach Ausspruch . eines geistreichen- Italieners von 12 Uhr bis mittags gearbeitet wird, -um nach dem Rechten zu sehen. Man kann sich leicht, vorstellen, wie groß die Zahl der Beamten und Diener war, die--er bei der Arbeit antvaf. Es kam dann ein geharnischter Erlaß heraus, in dem den Bediensteten die strengste Einhaltung der Arbeitszeit ans Herz gelegt wurde. Mit welchem Erfolg, wird sich erst zeigen . . . , ■ r -r ■; ' =-■ Es ist überhaupt die impulsive Art, die ihn am besten charakterisiert. Es erscheint vormittags irgend jemand bei ihm^ dep ihm Vertrauen einflößt/ und erzählt -ihmdvß znm.Beispiel -> die Stelle eines- SchiffahvtkomrniffMs,?in Venedigdie veinste Sinekure .fei. Flugs wird die Stelle jMgelaffen. Am wachsten von den kompetenten Faktoren, ttrß die Besetzung des Postens: eine unerläßliche Notwendigkeit für die Schiftahrt sei,' worauf der geftv^e Erlaß wieder aufgehoben wird.' Die allzu impulsive- Art kann die Sachkenntnis' Mtürlich metnals ersetzen. Dies ist auch hezrichuend^- sü^-viele-'-vP«- .chm' eirrgeführte Neformen. - - - - Bep aÜ seinen großen Erfolgen - fühlt ^^Mufiolim, b rm staatsmännische Klugheit gewiß nicht abgespröchen : cherdeü- Mnn/d'aL'D 7^-twß der-Förderung dürch das GroßtWM' -unter man die Aerzte ohne.fixes Einkommen von s-riten -einer-Krankeftkafie, einer^ städtischen -oder staatlichen Be--!amtenstellnng versteht, die Beschränkung .der Nieder-. Fassung-in -Wien aufdie bei Beginn des Mudinms HM>. -Zuständigen. Das soll eine Wamung an den m d iz in if chen Na.ch w uchs fern, ° keine sw e g 8 aber diejenigen Aerzte treffen, die jetztsch0 n 'österreichische Staatsburger, Wenn,, auch nicht in.Wren zuständig, finw Diejerügen^.' die jetzt schon AerM sind,- müssen - geschützt - werden, .-.frehaben ihr Studium als Bürger ein-rs großen Staatswesens- -begonnen und können nicht imr.hr zurück. Aber, auf die. Machkommenden Stildenten, die das Elend des Sftmdes- und die Bedinglmgep kennen, braucht'chan keine Rücksicht: 'zu nebmen. .! Die wahre Ursache der Verelendung, des ärztlichen'. Standes ist aber chrß die v p rF l t e t e S o z i tzl P o ttt'H d res e s. S ta a t e s zuruckzufsihren, die bisher. ausschlreß-. Üch äüs Kosten, der ^wt,u't'f.H,äj-tl-iche'n' Dinge, dep W 0 hl sah r t uit b Würde eines e rnze tnen Standes, und zwar der Aerzte sch a ft, drrrM geführt wurde.. Nur in Oesterreich und Deutschland gibt es eine Krankenversicherung auf ärztliche Leistung, eine: ganz vereinzelte' ErsMn-ung auf. wirtschaftlichem Gebiete,: wie Dr. Thaufing in der „Ar..medizinischen Wochenschritsi'! — ohne die Unterstützung der arbeitenden Klassen m!i: einer Stabilisierung seiner Macht niöht. rechnen, dürfe. ,Der- ' Spruch von den Bajonetten,' mit denen man. alles, machen könne,.nur nicht auf ihnen sitzen» hat auch in'Jtaljien^ seine Richtigkeit. Er trachtet daher, die Arbeiter für sich" zu gewinnen und geht nun durch d'ie Faszisten daran,, gelbe Gewerkschaften zu errichten. Bei diesem Anlässe ist er mL seinem alten Wafsenbrnder Gabriele d'Annunzio züsammengeraten. Der Dichter, dem die italienische Kriegführung sehr viel zu verdanken, chat und der mit Mussolinis Hilfe Ven Fimnaner Putsch — „Fiume oder der Todhieß es in ganz lien — ins Werk setzte, versucht jetzt ebenfalls Gewerkschaft ten zu gründen. Unter Vernreidung von nationalistischen Schlagworten sollen sie Wohl ein nationales Gepräge.erhalten, als. einer der wichtigsten Programmpunkte erscheint jedoch die Bestrebung, an d^r Verständigung und .Verbrüderung der Völker mitzuarberten. Man erzählt , sich nun, daß sich hierdurch d'Annunzio die Hilfe der SpKWsten gesichert habe. .; ' Die Antwort Mussolinis bestarw.davin, daß er einen Befehl zur sofortigen Auflösung der noch ans. der Fru-- mayer,' Zeit bestehenden d'Annunzio-Verbände herans-- gab . .- .. " , ’■ ■' - -; ... . Die Ereignisse sind noch in vollem Gange. Mer vev» mag zu entscheiden, ob dasdiktatorische Regime Mnssö'-- Unis von' Dauer sein wird?' Wird das freiheitsliebendL italienische Volk den W ÜUM ertragen? Oder wird drr Diktator Mittel und Wege suchen,' um sich' mit seinen Feinden zu versöhnen? : ' ' ' Es gibt Zeichen, Pie für das Letztere sprechen. Er, der grimmige Feind. Jugdflawiens, - hat in den letzten Tagen .eine Erklärurrg ü^r'E NichworhanLÜnfeiueines italienischen Bündnisses' nftt Ungärn abgegeben, mit der sich die Kleine Entente vollständig, zufrieden gegeben hüt. Dem Vernehmen nach sü'cht er düch Äne Verständigung mit den Sozialdemokraten-' und die' Verhandlungen mit dem Arbeitersührer Turati sollen schon ziemlich weit , gediehen sein. Auffallend rasch hat er'auch dÄr- Opferrl der in -meinem letzten Auflatzr 'geschilderten Tnriner Unruhen Genugtuung zu geben^^ gesucht, indem er b'ie' TurineL'Fas.^ .isWM?Uon''teWt^W'austöiM. ' ’f‘ ''