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Wiener Morgenzeitung · 1923-01-21 · Heft 1415 (21.1.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1415 (21.1.1923)
Date
1923-01-21
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Hr. Wien, Sönutag Wiener MorgenLertung. AI. ZattttLP;1P komttees. Berlin, 19. Jänner. (I. C. B.) Die ant Mittwoch und Donnerstag.fortgesetzte - Politische Debatte gab zu einer umfassendenAussprache Gelegenheit und führte eine Klärung dür Lage herbei. Insbesondere wurde, die politische Situasion. in P a l ä st i n a Und Vie'Stellung des Waad Leu ml ausführlich besprochen. Die Plenarsitzung nahm mehrere politische Resolutionen an, darunter eine Entschließung,, in ipelcher die Befriedigung darüber ausgedrückt wird, daß die Mitglieder der Exekutive es nunmehr als ihre selbstverständliche Aufgabe betrachten,, sich Personlich an.die Spitze,der finanziellen Unternehmungen der zromstrschen Organisation zu stellen. ' Auf Antrag der Poalr Zion wurde eine sechs-» gliedritze Kommission zur Prü'ung der.Angelegenheit Jabo t i n s k i—-S l a w i n s k r eingesetzt, .welche. die zionistische Oeffenlichkeit wiederholt beschäftigt hat. (Auch auf der Karlsbader Jahvrskonstrenz hatten - die poale-zionistischen Vertreter die Angelegenheit forciert. Es handelt sich bekanntlich um die von Jabotinski mit dem Ukrainer-Führer Slawins^ einem .Parteigänger Petljurys, gepflogenen Verharrdlungau über die Organisierung des jüdil'chen Selbstschutzes 'nrder Ukraine.) ‘ Die sttztemgesetztr Kommiffron soll arf Grurch der vorliegenden Dokumente und der Aussagen informierter Personen ihr Urteil in dieser Sache abgeben. Doch steht es nicht fest, ob die'Kommission ihre Arbeit noch vor Schluß der Tagung beenden wird. . Am'Donnerstag wurde in die Beratungen über das Budget und über den jüdischen Weltkongreß'eiugegangen. . . * England «rrd die Balfmr-WKrnng. Amtliche Veröffentlichung der Erklärung des Kolonialminifters in Jerusalem. V. Jerusalem, 17. Jänner. (I. C. B.) Die palästinensische Regierung, hat die vom Minister , für die Kolonien, Herzog von Devonshire der palästinensisch-arabischen Delegation an 11. d. in Londvn abgegebene Erklärung über die Unabänderlichkeit der englischen Palästina-Politik hier amtlich vrröfstntlcht. . . » . . In einer Unterredung mit dem Vertreter des >,Daily ^Erpreß" erklärte der Vorsitzende der palästinensisch-arabischen. Delegation Muza K asim Pascha: Wir werden dst palästinensische Verfassung, die von 'der letzen -KvalitipusMerungstammt/nstmals atterkennen.Ebenso wenig tpixd.7^ PoM je aufhör«rr, auf seine MchE zst pochbn. Unsere Unterredung mit dem Herzog von. D e v o n s h i r e war nur einiporbereitendrr Schritt. Der Herzog behauptete, er feiunvpremgenommen, da er aber erst seit Lrrzer Zelt im Amte ist, könne er nichts.Endgültiges sagen, bevor nicht die Frage Von der Gesamtvegierung behandelt sein wird. Im- Gegensätze zu dem mitgeteiltm Bericht hatte ich den Eindruck, daß. große Hoffnung vorhanden ist, daß die Regierung von der int Weißbuche vom 2. Juni 1922 ststgestgten Politik abweichen wird. Die „Times" über die Erklärung Devon- , shires. London, 19. Jämrer. (I. C. B.) In einem Leitartikel besprechen „Times" die vom Kolonienrmuister der arabischen Delegation gegebene Erklärung, daß keine Abweichung der seitens der früheren Regi^ung . befolgten Politik hinsichtlich Palästinas beabsichtigt sei. „Es ist lobenswert," schlecht das Blat^ „daß die neu? Regierung ihre Stellung in dieser wichtigen Frage geklärt hat, denn rs darf über die Grundprinzipien unserer palästinenl lschen' Politik keine Ungewißheit herrschen. Das Weißbuch C h u r'ch i l l s kam gerade rechtzeitig, um Klarheit in einer Angelegenheit zu schaffen, die uns in eine, gefährd he Verwicklung zu stürzen dwhte. Das Prinzip des rationalen' Heimes für die Juden ist wie d e r bekräftigt, jedoch' die Annahme, daß es sich um die Aufrichte lg.eines j ü d i s ch e n S t a a t e s in Palästina handelt, istdausdrücklich abgelehnt, indem erklärt wird, daß jüdische Exekutive an den offiziellen Verwaltungsstelle» des Landes keinen Anteil hat. Die neue Ressie- Tuu^hat keinen A'nlaß, diese Politik zu ände r n. ' tjü.'p uns bedeutet Palästina nicht weniger, als daß wir Ae Ehrenverpflichtung übernommen haben, da/ü wir dort bleiben und die öegonnerre Aufgabe erfüll m. Es fft aber Aufgabe der Regierung, das PriNziv der u nerschütterlichen britischen Parteilosigkeit in allen Zweiten der Mmmistpation walten zu. Wzn. Die Pexwalwng darf weder Proaw'Lisch noch Projüdisch, sein, sön- ^-rn im wesentlichen britisch. Die. im Juni 1922 sestgelegte drisische. Politik ist wirklich eine erschöpfende Antwort äu d^s avabische Sache. Das jüdische'Volk befindet sich in Paläsrina auf Grund des St echtes und nicht der Sul* düng. Äs Nachkommen derjenigen, die m das Land kamen, es . e^bert und besessen haben, länge vor der christlichen ^iber auch die arabis che Bevölkerung in ValästnA darf n icht a l Ln nt erge ordne t betrachte:. Alle, die in PaläsfinÜ wohnen, sind Palästinenser. Palästina kann nicht Wisch werden, wie England englisch. Dir müssen, zugeben, daß Mreiche BeWverden der Araber . 4Üf,Ui.n.b-ildüng.Druhew MnnDe, aufgesor^rt Aericht an den BMerbund. — Re Not der Men. Aus Genf wird Uns geschrbeben: In der letzten Versammlung des> Völkerbundes erstattete, der Kommissar. für öffentliches Gesundheitswesen per russischen Sowjetrepublik Dr. Simjaska einen.Bericht. über den heutigen StW der Jnsektionskrankheiten i-n Rußla.nd. Er führte aus: Das epidemische Auftreten von Thphus undFreberkrankheiten ist im Laufe des letzten Monats im Abflauen begriffen. Dasselbe gilt voy C h o l e r a und Blattern. Im allgemeinen, hat sich die Lage der Jnfektionskrankheilen seit dem letzten Jahre wesentlich gebessert. Das russische Gesundheitsamt hat in den'Landbegirken eimst Arzt auf 50.000 Einwohner, in den, Städten einen Arzt und einen Arztgehi^n auf 200.000 Einwohner ernannt. Man hat mit Erfolg dcL Impfen gegen Blattern und Cholera zur Anwendung gebracht. An Impfstoff fehlt es nicht, weil man ihn in Rußland erzeugt. Derngegenüber fehlt es an Heilsemm, ganz besonders an Semm gegen Diphtheritis. Der Hunger wütet noch in einigen Gegenden, nanrentlich auf der Krim und im nindöstlichen Rußland, allerdings nicht in den ganzen Provinzen wie rm Vorjahr, sondern nur in einigen Bezirken. Auf der kürzlich stattgefundenen allgemeinen Aerztekonferenz wurde der Beschluß gefaßt, die Gelegenheit des Abschwachens der ansteckenden Krankheiten zur Gründung einer Organisation gegen tu der k.ul ö s e u n d den erische Krankheiten zu benützen. In den letzten Tagen zeigte , sich das Srmrpffiebtt ' hauptsächlich'im Turkestan, Kaukasus und längs der Wolga. Dr. S'vmjaska Hai auch ausführlichen Bericht darüber erstattet, was in Rußland für die Kinder.fürsorge geschieht. In Rußland bestehen 580 Säuglingsheime, das heißt 3,3 Prozent der erforderlichen Anzahl, 1^5 Wöchnerinnenheime, das ist 10/ Prozent, und 136 Kiüderasyl^ das ist 3 Prozent der erforderlichen Anzahl, Diese Zahlen^ sind gegenüber den AMrsnifsen der .Hgebenen Situation urtzüreichend. . Im ganzen ist 'die sanitäre SiMsion 'Rußlands «ttzexordenttich ernst. Ms die Gesamtsituation RußlÄnds LetrM,)so gÄht eS dev K^Hustrie besser/ per Hüntzep M rveniger groß, dw-Landwirtschäst erholt sich" allmählich, die LebenSbedkngungen m den StÄten verbessern sich. Die jüdische« Heimkehrer aus Litten. Aus Berlin berichtet das Die^ Wische Welthilfskonferenz erhielt die Mitteilung, daß eine große Zahl litauischer- Wischer Heimkehrer, dip während , des Krieges in das Innere . Rußlands gebracht wurden, in den Orten Welliki-Luki und Wcbesch, auf der mffischen Seite der litauisch-mssischen Grenze, versammelt ist und sich, in einer furchtbaren Notlage befindet. Die Flüchtlinge haben alles, was sie besaßen, zu Geld gemacht, um sich werden, Beispiele von Ungerechtigkeit aufzu'zählen, so beschränken sie sich auf Berällgemeinerungrn, die mehr auf Angst als guf Drachen bemhen< . Großbritannien muß zwischen den streitenven Bölkrrn strenge und parteilost Jusüz walten lasten und darf em Ausgeben seiner Stellung nicht in Betracht ziehen, bevor es nicht die Einwohner so weit gebracht haben, daß sie ünstandr sind, ohne auswärtige Stütze Nos Land zu verwalten und zu verteidigen." .■ Raunet, ihr Deutsch-antisemitische Ritualmord-HeHe. Der von dem berüchtigten deutschen Hetzäntistmiten Fr.rtsch hevauSgegebme „Hammer", der wegen seiner Hetze, gegen die deutsche Regierung und Republik eine Zeitlang aus Gründen der öffentlichen Ordnung verboten war, ist-nun wieder erschienen. Bon tvelcher Geistesversajsupg dieses Orgcnr des Hakenkreuzlertums ist, geht aus der Tatsache hervor, daß es der. „Hammer" unternimmt, seinen Lesern eine Ritualmord hetze gemeinster A« aüfzutischen. Die infame Notiz lautet: r ’ Blutmord-VersUch? Am 9. Oktober abends wurde -ein Ober-Sekundaner' der GoeHeSchust: in Wilmersdorf pe.i Berlin auf dein Heim-toege.plötzlich von Kvei Männern ge- . .packt, geknebelt, und' in eitKU bereststeheNden Kraftwagen geschleppt. Nach 20 Minuten" Fahrt' hielt man und versuchte den Gefangenen in erne Ha«st-ü^' W/zerven;. hrerÄor gelang - es :hm, - euren Arm frei zrr .bekommsn,. einem der' beiden Männer einnr Schlag mit einem.Schlagring zu versetzen und . zu fliehen. Aufgeregt lief er durch die ihm unbekannte Gegend, bis or ir. die Lothrürger Straße kam. Die vom Vater ' sv)0'.tang^rufene Polizei' verhielt sich lau. Der veMeymen- ' de Beamte hiÄt bin geplar«'es Ssttlichkeits-Verbrechen.-für - au?>'ichlvss2n,. eytvühnto aber eine anhere Möglichkeit, die : um naher liege, als kürzlich-schon "z'mec bis'dre-i. „solche , Fäue" bor^kö-mmen seien. Leider verschwieg der Bater' in "seiner Mrtteiluna an. die'Presse („Der BeMrrev Westen" vom Oktober 1922) press. MqglichkM';,dasie, daK .PuLlikNm!ei,r.zu ^unruhigen geeignet wäre> ..''Dagegen" erwähnt''er nach der Heintat durchzuschlagen. Jetzt wohnen sie in heiß verfallenen Grenzbaracken und leiden furchtbar unter H u u g e r s n o t u n d.Kalte. Irr Litauen werden sst nicht eingeläflen und in Rützlaud besitzen ’ sie' keine Heimat Die jüdische MelchilfWufevenz sandte an den. jüdi<^ schen Nationalrät in Kowuo einen größeren Betrag zur Milderung der äußerstrn Nollage der Unglücklichen. Der'- Kownoer Nationalrat bemüht sich, daß nmn den Heim4 kehrern die Einreise mch Litauen, gewährt. s Die Hilfsaktion der Juden aus dem fernen Osten. .... * Die Exekutive der jüdischen Welchilfskonferenz erhielt' die Mitteilung, daß soeben ein Transport von vier Waggons verschiedener Produkte für die hungernde, jüdische Bevölrung in der Südukräine aus Chavbin in Odessa eingetroffen ist. Bis -heute hat das Mische gesellschaftliche Komitee des fernen Ostens durch Vermittlung der jüdischen Welt-- hrlfskonferenz 17 Waggons Lebensmittel und Kleider für das ukrainische Hilfswerk zur Verfügung tzestellt. -Außerdem wird aus den Mitteln des Komitees eine KiMrspeistanstalt in Jelisawethgrad für 875 K i n d e r erhalten. ' / ....’ "X. Auf der dieser Tage in. Berlin, abgehaltemn Tagung der Exekutive der jüdischen Welthilfskonferenz wurde Leschloffen, die Hilssarbeit w der Ukraine als Sektion der. Na ns e n - ExpÄrtion fortzusetzen. Die Haupwüfmerksamkeil soll, dabei auf die E r n ä h r u n g der K r n der gerichtet werden. Die Exekutive ist im Besitze von Mittels die sie m die Lage versetzen, 10.000 Kinder im Laufe' eines Jahres zu ernähren. Es wich unverzüglich!'miteiner Aktion begonnen werden, die darauf hmausläüft, die nötigen Summen aufzubriugen, die für die Ernährung von 50.000 Kinder«.notwendig sind. Nach dein Bericht des Dr. Klee wmden Maßnahmen betreffs Aufbauhilst für die jüdische Landwirtschaft und das Mische Hand Werk in Rußland und in der ÜkvaM.in Beratung gezogen. Aus den Berichten des Generalsekretärs ist zu entne^Uen, daß die Einnahmen für'düs Jahr 1922 sich, auf.140,000 P f u n d belcckstn, während rm vergangeE( Jahve bloß 22.000 Pfund eingegangen waren. - .! ' a ■';;1 ■ j ’ _ " *■ ,' Die Kinderheime des Joint in Rußland. Die Sowsttvegierung hat mit der Lieferung vow Kohlen zur. Beheizung der Kinderheime des Joint m dev Ukraine begonnen. Die Liestrung erfolgt gemäß dem im vorigen Monat geschloffenen U e be r e'i n k orMweM.' zwischen der Sowjetregierung und dem Joint, laut welchem Joint von der Regierung 1600 Waggon i Kohlen frachtfrei tzchält, wofür Joint in New-York einen Kredit zur Abschaffung von' KoMüstrdermaschinen für' die Sowjets regierung bereitzüstelletr hat. (J. Ci B.) eine zweite kurz vorher erfolgte Entsuhrun« m Halensee. der dort Entsührte ist verschwunden geölreben. , M die Kriminalpoltzei,angewiesen, --ir;.solchsn..WM», - allen Möglichkeiten nachzugchen, oder aber wird.sie, wve rm ' Falle Winter itr Könitz, von vornherem abgchalten, gewisse, <d)»uren M verstlgni?; ‘- Wir haben em paar hunderttausend' Ostluden, rm . Lande. Bestienin menschenähnlicher Gestalt! Hier.wäre, in solchen durklen Fällen zunächst cmzusetzen!. Das Verschwinden junger Deutscher hat zugenommen, wie der Zustrom dvestr ' Elemente zunahm. Alle diese Fälle sind umnsgeklart ge-; ' blieben. ' . . . Die länger in Deutschland wohnende Judenschast halt schützend ihre mächtige Hand. über. diese ihre Rasssge-noffen:; möge sie daran denken, daß es eines Tages, hesßenkomke:; Ganz Jsrael bürgt für einander! Gegenüber enter solchen. Gemeinheit erscheint der übrige Inhalt dieser „parteilosen Zeitschrift für nationales Lehen", dre Häufung, von anfisemitischen Jnvektiven aller Art, die Verdächtigung' de^ ermordeten. Rathenau, dem hint-.rber die Absicht, Deutschland zu bolschewisieren an^ gedichtet Wird, rnn^ so den Srord zu rechtfertigen, völlig be-. langlos. Ist jüdische Ehre m Deutschland wirklich Vogels frei, daß deutsche Behörden eine derart durchsichtige' und niedrige'Hetze gestatten?' Sie macht natürlich 'Schule üüd. bleu-'t nicht auf den.,Hamlet" beschrankt, der sich auf, dstsenr. Gebiete allerdings' der zeitlichen Priorität rühmeui kann. So erschernt.ru Hannoder ein SudeMatt/näMeUs „Sturm", gegen desseu.'Hetgusgeber gegenwärtig ein Stvastl veifahrest tvegeu eines Schmähartikels „I ü d i s ch e R it u ä l m o r d e" schwebt. Der - Mann hat noch die Stirne, ( i« seinem Blatte zu' benrerken:, „Wir ftpuen uns, Jrrdä^ Lsnstlsplän« vor Wicht b e w e i s e n zu können." , -' Die „völkische".' Hetze, die.aus mehreren Zentren, hauptsächlich aus München urrd.Berlin, ausgeht, M natürlich überall im Reiche ihre erzieherische Wirkung. So haben die bayrischen, Hakenkreuzler neulich einen Ausflug , nach Wü rtteiitberg ünterttynunen urrd die Folge waren .d...,,.Lznierttynunen urrd die Folge waren blutige Kämpfe zwischen den Berufshetzern und deutschen Arbeitern. .Der irMrige Vorfall wird in.'jenem ,Murm" solgenöernräßen'pä.jcäphräsiert: „Düs Entsetzliche' konnte mül.". II.. Taborstraße 4.? Telephon 47-1-79 En gros Kit dnlall ,

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