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Wiener Morgenzeitung · 1923-01-20 · Heft 1414 (20.1.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1414 (20.1.1923)
Date
1923-01-20
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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4 Dieü, Samstag Wiener Morgen-eUnng- 20. Jänner 192$ SK. 1414 »o» mehr a's 12,000000 A. bis inkl. s4.oc0.l 0) L jShrl. i6»/0 2tj000 C00 „ * , 86,000 000 , . »7. 36,000.0 0 , 9 , 48,000 ODO a . 50-4 i 727. 43,000 000 , , , 60,000.000 * 60/ 00.000 , lf®7. Ueberstergt das Erwerbse'mkormnen ,72 Millionen Kronen, so werden' die Gesamtruhebezüge eingestellt. Die genannten Personen sind verpflichtet, bis 14. Februar jrines jeden Jahres der zuständigen, Pensionsliquidatur das voraussichtliche EMeröseinkommen des laufenden Kalenderjahres 'unter genauer Angabe der Quelle anzuzeigen. Ist das tatsächlich ' erzielte Erwerbseinkommen größer als das aus Gvund der Angaben entfallene voranssichtliche Erwerbsemiommen, dann ist, sobald die Llbweichung von der Anzeige ziffernmäßig feststeht, das tatsächlich erzielte Erwerbseinkcrnmen ahne Verzug der Pensionsliquidatur on-uzeegea, ist es geringer, -arm kann die Anzeige des tatsächlich erzielten Erwerbs-einkommens erfolgen- Die Ltillegung hat nicht einzutreten, bezw. die erfolgte .Stillegung erlischt, wenn der Pensionist das 60. Lebensjahr Vollendet hat oder für mindestens fünf unversorgt» 5Nnder zu iso^en hat. Mer die chm § 3 obliegerrde Anzeige unterlaßt oder eer Äiejcr Anzeige oder -er Erteilung einer ihm gemäß dem. zitierten Paragraphen obl-iegenden Auskunft wissentlich unrichtige Angaben. macht, wird ferner Ruhebeziige zei.lich oder dauernd verlustig. Da weder die Anzahl der Pensionisten, die sich einer Erwerbstätigjkeit widmen werden,.noch die Höhe ihres Erwerbs-- Einkommens, noch die Höhe ihrer Ruhcbezüge vorausg.'.'etx'n werdtn kann, l'rßi sich der finanzielle Erfolg allch nicht mit?n- »ähec'tler Berwßl'ch^it fchstellen; 'mmechin kann mit einer Milliardrnerip-rnis gerechnet werden. Wiener Sattirtng. Sitzung am 19. Jänner. Die nette Grund- und Wohnbausteuer. I» der gestrigen Sitzung des Wiener Larwtages wurde Fdch einem Referat Dr. Tanneöcrgs das von uns bereits ver° HffenÄichte aibgeünderte G-.setz Se!refler.d die Grundnnd Hohnibausteuer beraten, ohne daß es fast Nach einer siebenstündigen Sitzung zu einem Beschlüsse kam. JntevesiMt waren die AuHührüngeu Dr. Tmmebergs Mer die Enlstehung der neuen Grundsteuer. Nach dem im NÄ-ionÄrat beschlossenen AbgaLentoilungsLesetze wurden die Realsteuern den Landern Überlassen, nicht ,nur in bqM auf den ßttiag, sondern auch degüsilüh der Gesetzgebung. Ente mchrMMge Debatte löste das Referat Dannebergs Wer die neue Wohnbausteuer aus. Der - Referent begeich- Mte das Gesetz M einen Fortjchrätt, woll der tzanze Ertrag für Wohnungsbau verwendet wird. Schr scharf vemrteilte er das Gutachten der Wiener Handels- und Gewerbekammer, m vxWer sich. diese Körperschaft gegen die Verwendung der!Steuer wendet. Nur blinder PärisHaß könne zu emem solchen Gutachten führe», denn die Gemeinde werde die Belsisrrcrmvg der Wohnungen nicht für GMsrndeWecke äufwenben, siilcmge es nicht unbrdi-ngt notwendig «ist,,upd daß es hou^e nicht, «otwenditz qst, zeige sich in dem Ywhen Erfolge devielum- Wttenen Bvsvtneefchen Steuersystems. Die Slwer/ist eine reine Zweckstsuer, ihr ganzer Ertrag, nicht Nur der von Winas gefachten hatten — lagen offen vor mir nnd erfüllten mich mit zitternder Freude. Das Me Na ha und all feine Verwüstung erhob sich noch einmal vor dem BW, und ich war froh, weit genug von dieser abscheulichen Permchtungssrätte entfernt Zn sein. Wer mein Buch „Mit den Judeans in Palästina" Spesen hat, wird'mich ganz verstehen und mit mir fühlen. Jericho, die -Stadt der Ebene, tauchte neben uns auf, und die unyastlichr Wildnis von Judäa breitete sich in ihrer nackten Unfruchtbarkeit vor uns aus. Dann erhoben sich die Turmspitzen, Dome und Minaretts von Jerusalem, und bald waren wir über der heiligen Stadt, von der jede Urm-ißlinie sich klar im hellsten .Sonnenschein abzrichnete. Die allgemeine Unfruchtbarkeit war der hervorstechendste Zug der Landschaft gewesen von den^ Augenblick an, da wir den Euphrat überschritten hatten, bis'wir die Hügel Judäas hinter «ns ließen. Auf was für einen Gegensatz txafen unsere Augen, aber nun! Hier in diesem behaglichen und lieblichen Ländchen konnte man Ackerbau. Weidegrün, Bäume, Wege nnd Eisenbahnen sehen, während die blaue See an seinen Ufern entlang fchimrnerte. Wahrlich, von Dan bis Berfebä sah uns ein in jeder Hinsicht begehrenswertes Land entgegen, das in den kurzen drei Jcchren, seit ich eS verlassen hatte, außerordentliche Fortschritte gemacht zu Haben schien. Es war erfreulich, Städte und Dörfer, wie L u d d, P e t a ch- T rKva h und T e l - A w i w, die Orangenplantagen und WchrKrten von Rischon-le-Z ion und die Feigen AMWliven von Rechoboth mffblühen zu sehen. Alles HMie dafür, daß Mifchr Köpfe, jüdische Arbeit und jüdisches Kapital reichlich und zu guten Zwecken angelegt worden waren, seif ich dies verlockende. Ländchen zum letztenmal gesehen hatte. Nach Süden drehend, gingen wir längs der Küste über Gaza nieder; dann kam unser alter Lagergvund hei Ra fa m Sicht, und so wendeten wir uns zur Oase von El Arisch, quer durch die Sinai- Wüste, über den Suezkünal und landeten Vicht bei Kairo au den Ufern drs Nils. Mes in allem war es für. mich ein äußerst interesftlNter. und. wv.Mrvoller Ausflug, sowohl hinsichtlich der Schnelligkeit; mit der wir reisten, als auch wogen deöhrrrlichen Panoramas, von dem nicht der schlechteste Tevl per Blick war, den ich aus der Vogelschau hatte auf daS gelsbte LsnL tvechn, düMo Wohnungen, sondern mich der von Neschäflslokalen, wird ausschließlich für Wo Hub au zwecke verwendet. Sie wird, schloß der Referent, vormrssichtlich einen solchen Ertrag' bringen, daß mit Hinzurechnung,brr Aequ-ivalente und Pari-' fikationSbeträtze der Bau von tausend Wohnungen ermöglicht wird. Wenn es zu einer Stabilisierung der Krone koniml, tvird wohl auch wieder-B a u k ap i t«l i m A n! e ih e w e g e zu halörn' säin. Auf jedeU-Fall werde diese Steuer dazu beitragen, nicht nur itatc WohngÄegsrcheiten - zu schaffen, sondern auch produLwe.Wbeitslosenfürsorge in großern Maße 'zu rreiben. Der Wortführer der Christlichsozialen Kunschak erklärt, daß seine Partei im Prinzip wohl mit dem Gesetze einverstanden sei. daß aber die Wöajorität so viele Bestim"nmgen hineingerunrmien halbe, die es ihr unmöglich machen, kür dasselbe zu ftmnnen. Der Leiter des Wohnungsamtes Stadtrat Weber erklärte, die Stauer werde dazu beitragen, in absehbarer 3«ii die Mahnungsnot zu lind. vn. Nachdsnr rroch einige christÄchsoziale Redner, ein Deutschnatrionuler (kontra) und Dr. Schwarz-Hrller (pro) gesprochen hatuen, wurde -die Gitzrmg nach dem Schlußworte Dr. Daunebergs cibgetbrvchey und die Fortsctzrmg auf heute nrch:uittags vertagt. . ötzmpathjekuubgebuns her Wirilsr SemMderater stt dss HMihe Rüch. -Unmittelbar nach 'Schluß der Landiagssitzung ervffnete Bürgermeister Reumann die Gemeinderaissitzung mit einer SympaLhlekundge'öirng für das Deutsche Reich, die von den Gemeitlderäten mit lebhaftem Beifall aufgenomnlen wurde. Die Kundgebung wird dem Reichspräsidenten Ebert übernrittelt. . Die Sitzung wurde sofort nach der Kurldgebnug geflossen. Protest der WerreMchrn FriedensgM- ' schastrn gegen Ae Nesetzmg Leo Auhrgmets. Die Oefterrsichifche Völkerbundliga, die Oesterreichr« fche Friederlsgesellschaft, der ZentralverLand der Krt.'gsinvaliden und.-Hinrerbliebenenf sowie dessen Landesververband Wien, die JNternatiott-le Fvamnliga für Fvieden und Freiheit und die Union für demokratische Kontrolle haben, einen P r o t e st gegen die Besetzung des Ruhr-- gebietes ertasten , und von dieser Kimdgebung die verwandten BrrbäM sowie den Bölk-rvbrmd verständigt. . Per akaLemMs AMemitSsW- Mm 21. d. wich in Wien, wie bereits mitgeteilt wurde, der Hochschulta-g der deutschen^ Studentenschaft Oesterreichs stattenden. Die Einberufung'der Tagung erfolgte durch das Kreisamt 8 (Doutschösterreich) der Gesamt- Vertretung der drutschen Studentenschaft. Die Sitzungen des Kongvestes. werden nn Srnatsaale de r U n t v e r s i t ai abgehalten werden. Auf der Tagesordnung stehen vier Punkte: Aussprache über die bekannten Fovderungen der deutschantisemitischen Studentenschaft; Anerkennung der Süchrntenschaft (StMntenvechte); Eingäbe der deutschen Studentenschaft in Wien an den alademPhen Senat: a) Hochschiltvesorm/ b) Arbeitspflicht; MrtschaftsftaM: a) Not ^. Höchschulkehver, b) Not der Studentenschaft.' Die Nefevate werden unter anderem erstattet: Bon Rektor Pwfestor Dx. Diener, von Doktor Krainz (Innsbruck) und Dr, Begusch (Graz) zum ersten Punkt der Tagesordnung, also zu den antisemitischen Fordenmgen; ferner von Prcfestor Dr. Paul, Rektor der Technischen Hochschule in Graz, yöm Vorsitzenden der bayri^ scheu Studentenschaft Stoekle in München und vom Kveisleiter des Kreises 8 Med'ziMr Frank zum zweiten Punkt; daun vom Dekan der philosophischen Fakultät in Wien Profestor Junker und vom Vorsitzenden der deutschen Studentenschaft irr Wien Walter Kolbe Zum dritten Pmnkt, weiter vom Rektor Profestor Dr. Diener und von ftud. Kolbe sowie von Hofrat Dolezal (Technische Hochschule in Wien) zum Viersen Pünft. NgMK. WM. s Sie „echtpoliüschm" AMünaWemokrate«. Warschau, 18. Jänner. (I. C. B.) Die Leitung dev nationaldemökratischon BolkSverbandeS hielt eine Äonfe«' renz ab, auf welcher beschlossen wurde, den Kampf gegen die Iuden in per ftä rkter e m Maße als bisher zu, führen und in eine Opposition zu jeder Rogieruttg zu treten, die nicht über eine „echtpolnische" Mehrheit verfügt. ' In einer der letzten Sitzungen brachten die Rechtsparteien einen Dringlichkeitsäntrag ein, in welchem die Einführung des Numerus clausus für jüdische Studierende an den polnischen Hochschulen gefordert wird. Die Nationaldmiokraten überreichten ihrerseits eine Jnterpellati.-n gegen, das Verbot der öffentlichen politischen.Beiätigung des R o z w o j. Die Berockumg zur NrqllWIo» der Ztzmgogsn — rurüsgszsgeA. Aus Warschau wird gemeldet: Die offene antise' m'ütsche Verfügung des hiesigen Magistrats, laut welcher die zahlreichen Warschauer Bet- und Lehrhäuftr requiriert und Wohnzwecken zugejührt werden sollen, hat hier die allgemeine Empörung in allen jüdischen Kreisen hervor-- gerusen. Infolge einer Intervention der Warschauer Orthodoxie beim Magistrat sah sich dieser nunmehr ‘ genötigt, die odiose ^Maßregel zu /revozieren. Eine TrSsKerms der MinsrLWn. Aus Warschau ^vird unS berichtet: Der Sejm» Marschall veranstaltete dieser Tage einen Politischen Rout, gi? welchem die Obmänner sämtlicher Polnischer Sejmklub-ä - eingeladrn waren. Lediglich die n a ti p n a l e n M.i n o r itäten wurden bei dieser Einladung übergangen, ein Umstand, der in Politischen Kreisen vielfach erörtert wird. Da der Empfang des Sejm-Marschalls mehr - als privaten: Charakter trug, sieht man in diesem Vorgehen des Sejm- Marfchalls eine beabsichtigte Zurücksetzung der nationale» Minoritäten. > Irr Terror In Brodh. Ans Lemberg wird uns gemeldet: Wie vor kurze«!' berichtet wurde, haben die Rozwojhetzex in Brodh ei» neuest- Terrormitiel entdeckt. Die Behauptung einer in einem vosi zahlreichen Juden bewohnten Hause Lediensteten Dienste rnagd, daß ihr dortselbst die Mutter Gottes erschienen sei, haben die Rozwojhetzer zum Anlaß genommen,, um diü Forücrung nach Bssitzergvoifungdes.„geheiligten" Hause» zu erheoen, welches zu einem Kloster verwandelt werden soll. Diese Absicht wird verständlich, wenn man weiß, daß sich in jenem Hause ungefähr dreißig jüdische Geschäfts Lrftnden. welche.kurzerhand expropriiert werden sollen. DW Anüftmitcn haben nunmehr zu dem Mittel Legrrffen, Kreuz: au den jüdischen GesMtSladeU^anDipi-nM-'HnddiL jüoischen Kaufleute, welche Miene machzn, ihre Läden zu betreten, werden von den Terroristen mißhandelt! Infolge der andauernden Hetze sind auch in der Stadmehrfache Noberfälle auf Juden vorgekommen, ohne baf^ bisher bte Behörde eingeschritten wäre. Es wird notwendig sein, -diesem Unfug raschest entgegenzutreten, wenn das schvmrlose Treibendev Rozwojleute nicht Weiterungen erfahren joch ’ WWM. Saeanee für fßleiten. . Budapest, 19. Jänner. (Tel. der',-Wiener Morgenzcilümg".) Das Ungar- TelLgraphen-KorvesPonderizbureau ve-rüffentlicht eine Jnlandsmrldung, wonach d'e Regierung dev Ungarischen Turan-Gesellschaft die Bewilligung erteilt habe, eine Sarumlung zugunsten der - noileidenden Rastebrüder, der asiatischen T at cr r e n, zu veranstalten. Eftiige Blätter weisen darauf hm, daß in Utlgarm gerade genug Elend zu mildern sei und daß das christliche UnMru dcn mohammedanischen Tatären, Heren Bovfah^u das Laich vor Jahrhunderten zweimal verwüstet haben, eigentlich sehr wenig Mitleih bekWhen könne« - , AttRkchtrrmrüandxnWrfcheilMoLxsitzexn. - Budapest, '19.- Jänner. (Tel. der ,M. Morgen» zejtung^,) Der Minister des Innern erließ eine V e r..o r dn u n g, welche die . vor drei Jahren erlassene Verfügung, wonach den jüdischen K i y o b e sitz er n ihre fpjeftheater weggenommen worden sind, teilweise abändert und'. 5-WschssN'-Besitzern^ gestattch mit den neuen stristlichnationallen Besitzern ein GesellschaftStze-vWl p,n i K anzMüPfen. «7.-^-Atz!.ja as I WerbetAbsmeKtMsürdie I I Wiener „Morgevzeituus" I Sie Frage der rlonißlschen landwirtschaMchm Arbeit. Aus Jerusalem wird uns gemeldet: Am 26. Kislew fand in Tel-Awiw die Sitzung des zionistischen landwirtschaftlichen Komitees unter Beteiligung der Mitglieder der Exekutive U s s i s chk i n und P i»ck statt, welche" sich mit dem Zustand 'der landwirtschaftlichen Arbeiten in. Verbindung mit der finanziellen Situation befaßte. Der Referent, Herr Etting er, gab eine allgemeine Uebersicht über dis landwirtschaftlich^ Arbeit und sprach über die ztvei Anträge, die in der letzten Zeit gestellt wurden, und zwar betreffs der Verringerung des Budgets für landwirtschaftliche Arbeit, welches von der Jahreskonferenz in Karlsbad bestätigt wurde, ferner.betreffs der Aufhebung des Grundsatzes der.Verteilung der einlangenden Gelder durch die zionistische Exekutive nach einem bestimmten Schlüssel auf di« verschiedenen Abteilungen. Ettingeic wies auf die große Gefahr hin, die für die, landwirtschaftliche Kolonisation durch die Verwirklichung dieser beiden Anträge drohe. Im Laufe der Diskustion wurde klar, daß es sich hier nicht um zufällige Anträge handelt, sondern daß diese ein. Ausdruck gewisser Anschauungen sind, die in geivissen Kreisen der zionistischen Organisation in der letzten Zeit Wurzel gefaßt haben, daßnämlich die st ä d t! s ch e K o l o n i s a t i o tt der ländwirtschaftlichrn vorzuziehen sei. Die verschiedenen Mitglieder der Kommission wiesen auf'die Notwendigkeit hin, mit aller Kraft gegen diese Anschanüng, die den ganzen Aufbau zu zerstören drehe, anzukämpfen, und wiesen auf die große Gefahr hin, die in der Schaffung einer städtischen Siedlnnglliege, die keinen Rück ha l t . an einer, l a n d Wirts ch a f t l i ch e tt habe. Es wurde auch die Unmöglichkeit betont, den Um--' fang der landwirtschaftsichrn Kolonisation.einzuschränken, die schon ohnehin ungemein gering sei. Einstimmig wurde ein Beschluß gegen die Bestrebungen, die Landwirtschaft zu. MöM. gefaßt.. j

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