Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1414 (20.1.1923)
- Date
- 1923-01-20
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. 1414 Wien, Samstag BodenMse des Mische« AaüoaalfonLs im Fahre 1922. Der Nationalfonds hat im Jahre 1922 folgende Käufe Sandbodens in Palästina durchgejührt: Gmek Zefreel: 1. Tel Adas <bts 19-22 Option auf 8000) im Lahre 1922 $000, insgesamt SOLO Dunam. 3. Merchawia bis 1922 3524 Dunam (und Kauf von 1250 kvunam eingeleitet) im Lahre 1922 1328 Dunam, insgesamt 4852 Dunam. S a m a r i a: S. San Echmuel bis 1922 394 Dunam, 1928 56 Dunam, rirgefamt 460 Dunam. , Audäa: 4. Nachlalh Iehuda bis 1922 777 Dunam. 1932 429 Dukam, insgesamt 1206 Dunam. 5. Ksar Mlal bis 1922 1050, 1922 1800 Dunam (dieser Kauf ist noch nicht perfekt), insgesamt 2256 Dunam. Der wichtigste Kauf, jener von 5060 Dunam des Tel Adas» Debietes (von denen eine Option auf 3GCO Dunam schon früher gesichert worden war), dient der Gründung einer tandr» mannschaftlichen Kolonie der transfylo a n i f ch e n L u d e n. Der Boden bei Kfar Ml-ck soll anae» kauft werden, um den dortigen M o sch awOwdim (Arbet. trrsiedlung) zu vergröbern. Auch die anderen Käufe wurden zwecks Stärkung der aut Nalionalfonds-Boden schon bestehenden Ansiediungen durchgesührt. . Die Gesamtfläche, die 1922 neu erworben, beziehungsweise deren Erwerb eingeleitet wurde, umfaßt demnach 8313 Dunam. Außerdem wurde beschlossen, zu den 3998 Dunam von Küjalh Anawim 300 bis 409 Dunam hinzuzukaufen. Tagesbericht. Küre Goldkrone ----14.588 Padlerkrose». Die Grschäfisleikung der Oesierreichi'chen Nalioralbank ftilt mit. daß die G o l ö p a r i t ä t (Umrechnungsoerh"ttn?s belref-- stnd die Zoll ahlungen in Gold) für die Periode vom 22. bis Z8. d. m>1 14.500 fi. festgesetzt wurde. Ser Lohnkamdk l» der Wiener MüMndnArle. Die Situation m der Wiener MejMindüstvve 'hat ' sich geftem insofern geändert, als die Arbeiter einer größeren Zahl von Betrieben die Arbeit niederst eckegt haben, ohrve indes die Arbeitsstätte zu verlassen. Bon den großen Betrieben sind es die Wiener Lökomotiv-- sabvik, die Simmermgrr Waggonfabrik und die Fiat- Werke, in denen die Arbeit eingestellt wurde. Zur ausdrücklichen StreÜanstlge kam es jedoch in keiner Fabrik. Im übrigen verhalten sich beide Teile, die Unternehmer auf der einen, die Arbeiter aus der anderen Seite gb wartend. Die Metallindustriellen erklären nach wie Vor, daß sie zu Verhandlungen jederzeit bereit seien, wen» von den Vertretern der Arbeiterschaft ein vernünftiges Gegenanbot auf die Vorschläge der Untemrehurer erfolgen 1 würde. Ein konkreter Antrag ist aber Bisher nicht gestellt worden. Die Frage der Entlohnung der Industrieangestellten ist durch den Beschluß des gestrigen Schiedsgerichtes gelöst worden. Dieser Entscheidung haben sich nunmehr auch die Neunkirchner und Wiener-Mustädter Jnüustrieangestellten unterworfen, ebenso die Ingenieure im Privatdrenft und der Reichsverein dvr Pvivatangestellten. Re Reaan-Feisr in Arankreich. Am 28. Fgtzvuar jährt sich zmn hundertsten Male dev Geburtstag des berühmten französischen Historikers und > Philosophen Ernst Renan. Epochemachend ist sein Werk über das Leben Jesu, in welchem er das Leben des Stifters der christlichen Religion, frei von jedem Dogma, behandelt und beleuchtet. Diese Auffassung hat anläßlich des Erschein rrens des Buches in den Kreisen der katholischen Kirche große BewegunK hervorgerufen. Die franMsche Regrerimg beschloß, wie uns aus Paris gemeldet wird, den hur»dertsten Geburtstag Renans als Nationalfeiertag festlich zu begehen, und sie ist überzeugt, daß Kiefer Gedenktag von allen Franzosen ohrve -Unterschved der Harteirichtung würdig gefeiert werden wird. Es hat eure Zeit gegeben, in welcher Renan-Feiern in Frankreich nichts ohne Störung hätten vor sich gchen können. Eine solche Renan-Fever endete im Jahve 1903, als in der GcburtssKrdt Renans Sk Tertguier das Renan-Denknial enthüllt wsrde, mit einem großen Skandal. Während der Feier, 'bei welcher der -damalige Minister für Kultus und Unterricht Barthelot und Anatol France Gedenkreden hialten, veranstalteten die Anhänger der Kirchenparier eine große Demonstration, durch welche die Enthüllungsseier gestört wurde. Danvals stand Frankreich midien in den kirchsnpolitischen Kämpfen, und die Enthüllung 'bsS Renan-DenLmals wurde von den klerikalen Parteien als eine Herausforderung auf'gefaßt, gegen welche sie durch Demonstrationen protestieren zu müssen glaubten. Heute dürfte mit eines solchen Störung nicht zu rechnen sein, FMmMmÄek Kmmeß der MNothÄare in Paris. Aus Paris wird uns berichtet: Der Landesverband r*t französischen Bibliothekare bimft im Wege Ver französischen Auslandsvertretungen für -den April 1923 einen! internationale« Kongreß der Bibliothekare und Biblio- , Philen nach Paris ein. Der Kongreß, dessen Bechandlun-- - gen für sechs Tage in Aussicht genommen sind, soll sich; härwffäckllrcü nÄt der Mündigen Lage- Ver BiAiothekeu Wierree Morsenzektung. Sv. Lanner ssrcs «vn» 9 Ritteilmlsert aus Dem Publllum. ERZIELEN SIE BEI VERWENDUNG OES SPEISEFETTES ■100 o/o REINES FETT AUS KOKOSNÜSSEN. der KtahMr IW- und UtyiHrik lij.li. H. Wien, 11. Untere Augartenstr. 5 — Tel. 45-7-62 ssiMUu deo.. lagespreisen Sohafwollgarne rah und in allen Mlatdei nach dem Kriege und mit der Frage befassen,'auf'welche Weise der regelmäßige Berkehr der öffentlichen Bibliotheken untereinander wieder belebt werden könnte. Für die in den besiegten Ländern bestehenden üsfent-- lichen Bibliotheken, ist eine solche Ncubelebung des internationalen Bibliothetenverkehrs eine Existenzfrage. Bis znm Kriege standen die Bibliotheken untereinander hu Tauschverkehr. Hauptsächlich der Austausch von Doubletteu hatten nmncher schlecht sortierten Bibliothek die Möglichkeit ihrer Entwicklung und Vervollkommnung geboten. Seit nahezu zehn Jahren sind bk Bibliotheken tfo; Mittel - machte und naturgemäß auch der Nachfolgestaaten ohne jeden Kontakt mit diesen wichtigen Kulturzentren der westlichen Sjaatem Die BMothrken der MittÄlstaaten s'md daher in gewaltigem Rückstand und bieten kaum mehr die Forschungsmittel für Gelehrte und Studierende. Es ist gar kein Zweifel, daß dieser Kongreß auch viel zur Wiederherstellung des geistigen Verkehrs zwisthen den Völkern wird beitragen können. Wir möchten ganz besonVrrS die Leiter der jüdischen Gemeindebibliotheken der nritteleuropäischen Staat«: auf diesen Kongreß anfmerksanv -machen. Sie sollten j-rachten, -durch den Verkehr mit den übrigen großen Bibliotheken die schwer empfundenen Lücken der jüdischen Bibliotheken wieder auszusüllrn. Lerhsstv«» einer GrsßiiMstriellW. Am 9. d. hat infolge einer Betrugsallzeige die Wir t-i schaftspolizei eine Bücherrcvision bei der Bereinigten Porphyrit-, Syenit- und Sandinvustrie-A. G., 4. Bez., Prehgasie 4. vorgenommen, auf Grrmd deren der Groß-- industrielle Joachim F o r r a i, Vizepräsident der genannten Mrengefellschaft, in Verwahrungshaft geiwmmen wurde. Die Erhebungen der Wirischaftspolizei bestätigten den Verdacht, daß Joachinr Formt unlautere Nlachenschaften zum Schaden der Gesellschaft vorgenommen 'habe. So wurde unter anderem sestgesiellt, daß Formt in der Zeit vom Mgltist 1921 bis Jimi 1922 Maschinen und Werkzeuge 'des Unter nehmerks im Werte von vielen MMonen verschleudert habe. Die Maschinen und Wer^euge wurden von den Käufern sofort mit einen; Nutzen, der bis zu vier-- hundert Prozent -betrug, iveiurverkauft. Unter den Käufern 'befinden sich auch Firmen,' an denen Forrar selbst be-- teiligt war. Im Juki vorigen Jahres hat Formt ein im Besitze der Porphyrit-A. G. gewesenes Gmphitbergwev/k um 13 Millionen Kronen und in.de«, Folge fünf Gebäude um 25 Millionen Kwnen au die Elektw-Osmose-A. G. m Wien verkauft. Auf Grund eines Sondervertmges mit der.letzteren hat er zum Schaden der Minorität der Aktienbesitzer 4202 Stück Porphyritaktien, das ist das halbe Gesamtvermögen dere Mtieligefellschast, hinterezogen. Schließlich hat Form! rm Juli 1922 um etwa hundert Millionen Kronen Holz, das nach den Erhebungen zum größten Teil aus Gründen der Porphyrit-A. G. stockte, ohne dem Unternehmen daoon Mrttellnng zu machen, abgestoßen. Das erzielte Entgelt verwendete er für feine Privatunternchumngen. Formt wurde auf Gmnd dieser Erhebungen wegen Verdachtes des Betruges, bezichnngsweise der Veruntreuung, der Staatsarrtvaltschast angezeigt und dem Landesgerrcht eingeliesert. Joachim Forrar besaß vor dem Kriege in i^ePes-Bela einen unbedeutenden Holzhandel, kam erst rm Kriege als Flüchtling nach Wien, und ist heute vielfachst- Milliardär, ba an zahlreichen Wiener Untevnehnmngen, die urit Hölßgefchaften -nichts zu tun haben, beteiligt ist. Gleichzeitig mit der Erstattung der Anzeige wurde gegen Joachim Formt auch das MschMrngsverfahren «l-geleitet, ' * Daö Neueste ist ... Das Ne-u-sste ist nÄulich, daß die lmerugt'ionalen AuSveise sehr schlecht ausgefallen sind in diesen: Senvester. Wir l-aberr in Abbau ein „kaum genügend" mb ir Fleiß einen Dreier bckonrmen, Deutschland Mrft gar mit einem „ganz ungenügend" in .Äohlenlieseruldgen und einem Sitten« Punkt wegen .PLerf-chl-ungeN" herum, die offenbar sehr -arg seit' müssen, weil die Franzosen gar nicht davon roden wollen. Dr man sich uns gegenüber immer noch einer gewissen Milde dcft-eißigt, haben wir die besten Aussichten, noch die vierte Steigerungsstufe von ,/Provisor-iunr" zu lewen. Die grammatikalische Bild-mrg wächst dadurch -ins Unermeßliche, denn jvdes Kind -ist sich darüber klar geworden, daß wenn ein Provisorimn ei-waS lange Wäl)r«rdes ist, ein Provisorissimmn von unbegrenzter Ausdehnung zu sein pflogt, wogegen ein „Desinitivum" und en Kredit in die Kategorie der Wörter „de -la pensee et de la Parole" eingereiht werden mutz, Wörter, di-e nicht umsonst -immer den Su-bjouctiv oder die mrbest'mlmte Redeweise nach sich ziehen. Haben wir auf diese Art alle Chancen, uns in Geduld und der Grammatik der Undesti-monthvilen zu. vervollkommnen, so muß hingegen 'bei den Türken ein bedauerlicher Rückschritt in Geogmphie verzeichnet werden. Sie hegen die Ansicht, daß Thrazien sich nicht mehr in Europa befindet, und sind davon nicht abzubringen. Wesentlich fchlrmnrer allerdings schein' die Verwirrung in Ungarn zu fein, wo sie die >Sprachwisstn« schaften ergrisftn hat. Denn offenbar versteht man :bct unseren angenehmen Nachbarn unter „Friedensliebe" ein Gssühl, da, zu leidenschaftlicher/ Rüstungen anvegt, und unter „O-rdnungs- Polizei" ein stehendes Heer. So tragen die europäischen Zeugnisse durchwegs unbesriedigende Noten, wenn man auch nicht behaupten kann, daß es keinen ,/Vorzug" mehr gibt. Kater Murr. - Äosrat Fischer. Der Dundespräjident bat dem Lrrausgebet der Polit'fcken Korrespondenr. Aegierungsrat Bened Ist F i f <f» «* r, dm!£M pircs vmiichon. * Der Bauzustand der Wiener Hauser. In einer gestern beim „Grünen Baum" abgehaltenen Massenversammlung vor Gewerbe: reibenden, teilte der Vizepräsident -des d. ö. Gewerbebundes, Handelskammer- und Kommerzialrat Jung mit, das Präsidium des d. ö. Gewer-bebundes habe beschlossen, durch sachverständige Kommissionen aus -den Reihen der eigenen: Msti glieder, die sich hierzu unentgeltlich zur Derfümurg gestellt haben, noch vor dem 13. März d. I. sämtliche Wiener Häustr zu begehen -und -deren Banzustand sestzustellen. I * Unweiter in Ungarn. Der im ganzen Lande wütende.; Orkan' 'hält noch an. In der Gegend jenseits der Donau hat sich die Lage verschlimnvert. .In der Umgeoamg von- E i. e t u a nt an ger haben sich alle Versuche Mr Freilegung . der Strecke als vergeblich erwiesen. Der Verk-chr der Platten- ' Interesse der Wiederaufnahme des Verkehres Anstrengutrgen' gemacht, um den Verkehr aufrecht zu erhalten. * Jüdischer Verein Nordost. Sonntag den 14. d. fand iat Cafe Gartenbau bei zahlreichem Besuch unter Vorsitz des Ob-- mainnes Herrn Adolf Hecht die fünfte ordentliche Generali . verfammlün-g des jüdischen Vereins Nord oft statt. Dem zur! Verlesung gebrachten Kassamtd Rechenschaftsbericht konnte uran er.-tnchmerr, daß der Verein mit seinen Leistungen auf dem! Gebiet, der Humanität in der letzten Vevsinsperivde ein rdl-ativ! i sehr hohes Niveau erreicht hat. In der Debatte nahm Aus-! schußmitglied Herr Samuol Kan tor gegen die durch einMue , Ausschußruitglieder herborMvufene Bernachläsiigung des jüdi-: ' scheu Charakters >im letzten Vereinsjahre Stellung. Obwohl der: Verein ein unpolitischer ist, obliege ihm jedoch als einem ostjüdischer.« die unbedirmw Pflicht, 'durch speziiftsch jüdische Veranstaltungen in die Reihen seiner jugendlichen . Mitglieder jüdisch-kulturelles Leben hlneinzuit.ragen und in Hn-en ans jede: Art und Weise das Mische SÄbstbewutzts-oin zu ivecken; außerdem sei es auch im Interesse des Vereins gelegen, mit dein lüdisch-en öffen»llichen Leben in Kontakt zu treten. Herr Kantor schloß mit dem Antrag, „den neugewählten Ausschuß aufzusor- -dern, in all seinen internen Arbeiten von rein jüdischen Richtlinien mlsMgchen und seiner gesamten Tätigkeit nach außen ein« jüdisches Gepräge zu göbe-n". Es entspann sich. eirw sehr rage Debatte. Schließlich wurde der Antrag mit einer kleinen j Abänderung angenommen. In -den Ausschuß wurde die! offizielle Liste, also sast alle stüheren Personen, gewählt. Bize-! oburamr Herr Wilhelm Kreindler. der sich als Mitgründer durch sein rastloses Bemühen im Interesse der Sache besondere Verdienste.mn den Verein erworben hat, wurde von der Generalvevsamtnlung einhellig zum Erst en Ehrenmitglied! ernannt. . * Bezirkssettion Leopoldstadt Heute, 8 Mir abends, sinder! 8. Bez.» Taborstraße 20 a, die konftituiievende Ausschußsitzung der Dchirkss-ektion LeopM-stadt statt. Die Damen und Herren des Ausschuisses iverden ersucht, rechtzeitig zu erscheinen. * Plötzlicher TÄ>. Heute nachmitt-ags ist am Schottenri-ng^ der Prokurist «Nogmurd Schnapp, 9. Bez., Schultz-Straß-' nitzkigasse 5, wohnhaft, infolge Herzschlages bewußtlos zusammenigestürzt und noch vor Eintreffen der Rettungsaes-'llschaft gestorben. — In der Beronikagasse ist heute der 60iäbrige Agent David Spitzer, Neustlftgaffe 51, infolge Herzschlages plötzlich tot susarmnenMürzt. * BerkehrSstnscheäaüUKge» auf den Linien Ser SuavrZbahndtrektion Wien-AorSost Aus Ersparungsrück« sichten kret«-n ad Montag dm 22. d. auf den Linien der Bundes« bahndirektion Wien-Nordosi die nachstehenden Einschränkungen im Zugsverkehre in Kraft: LinieWien-Groß markt, hall e—K i t t s e e. An Samstagen unterbleibt -er Personen» zu« Wim-Gros;Markthalle ab 20 Uhr 22 Min. nach Kain bürg. An Sonntagen unterbleibt der Zug Kainburg ob 5 Uhr 4 Min^ Wien»GrotzmarLcholle an 6 Uhr 57 Min.. Zm Ortsverkehrs Wien» GroßmarktHalle-Groß-Schwechat werden folgende Züge aufge-, taffen: Wlsn-Großmarkthülle ab 8 Ihr 18 Min.. 10 Uhr 40 Min.. 14 Uhr IS Min^ 15 Uhr 32 Min.. 16 Uhr 21 Min, 17 Uhr Lo Min.. 18 Uhr 40 Mm.. 21 Uhr: in der Gegenrich^ tung d e Ortszüge Grotz-Schwechat ad 9 Uhr. 46 Min.. l<> Uh? 49 Min.. 13 Uhr 3 Min .. 14 Uhr 22 Min^ 15 Uhr 25 Mim 16 Uhr 24 Min. und 18 Uhr 35 Min. Neu eingeführt werden die Züge Wien»Drotzmarkthalle ab 18 Uhr 4 Min.. Groß-Schwe, chat ad 18 Udr 32,Min. und 18 Uhr 28 Mm. Auch auf dcl Linien Siebenbr ü n n—L eopojdrdor f—E ngelharlftetten-Orth sowie Enzersdor.f bej Staatz-Poyrdorf treten verschiedene Verkehrsrinschrün, Lungen in Kraft. * Die argenttnischrn Inden für Oske«r-pa. Das Zs^ tralkomitee für 'Volkshilfe und Smigranienschuh in Argentinien leitete eine neue große Kampagne zwecks Schasiung von Kindeo fpeiseanstalken in der Ukraine ein. Bis jetzt wurden 500 ukraf nifche Kinder auf Kosten des Komitres erhalten: durch die neu MwsqsnL L.M «M.d^ WMel M MaltunL weiterer LM not 3992