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Wiener Morgenzeitung · 1923-01-19 · Heft 1413 (19.1.1923) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1413 (19.1.1923)
Date
1923-01-19
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wien, Freitag Au Möhriger Die Wirkmg der Am 12. %. erstattet« die Private Meta D. di« Anzeige keim Polizeikommissariat Alsergrund, daß sie in der Fluchtgasse böxi einem etwa zwölfjährigen Jungen von hinten heimtückisch m daL Gesäß gestochen worden sei. Sie habe den kleinen Nebel» täter gesehen als er die Flucht ergrisf; einholen konnte sie ihn nicht. Am folgenden Tage zeigte der Rayons Inspektor -der Abteilung Alsergrund Leopold K. beim Kommissariat an, daß tags vorher seine elfjährige Tochter von einem etwa zwölfjährigen Knoden in der Pichlergasse mit einem Taschenmesser m das Gesäß gestochen worden sei. Auch in diesem Falle war der Junge davongevannt. Der Polizeiarzt stellte sowohl bei der Frau als .auch bei dem Kind tatsächlich Stichwunden fest. Die MesserKürge hatte Kleider und Wasche durchbohrt und sich ziemlich tief ins Fleisch eingegvaben. Obwohl die Wunden heftig bluteten, waren die Verletzungen zum Glück leicht. Nach diesen Anzeigen war es klar, daß es in Wien ein« Aufschlitzer sin Kindesalter gebe. Schon zwei Tage später wurde ermittelt, daß der Messerstecher der am 17. November 1910 geborene BürgerschLler W. D. ist, der bei seiner Pflegemutter, einer Papierhändler-iu, im 9. Bezirk wcchnt. Man fand den Jungen sin Bett, urngeüM von einer Unzahl Hefter.» mit' blutrünstigen Titeln, seiner regelmäßige« Lektüve. Der Junge wurde zum Kommissariat gebracht mW dort von Hofrat Dr. Klose einver« .«omme». Er legte ein vollständig« Geständnis ab und gab zu, Frau B. ur.d das Kind geflissentlich gestochen zu halben, lieber die Beweggründe seiner Untaten bewahrte er Stillschweigen, doch ist über sie aus den Aussagen eines mit , ihm befreundeten Volksschule« so viel zu entnehmen, daß der i wmmmmmmmmmammmmmmmmmmmammmammammaKmm lasieren Bestmrmmrgm zeigt. Es sind uvs Fälle bekannt, in denen das Wiener Konsulat sogar kranken Mädchen, .die das Mische Erholungsheim in Meran aufsuchen sollen, das Visum ohne Angabe von Gründen verweigert hat. Nach einer uns aus Berlin zugöhenden Meldung ist dort sogar offiziell mitgeteilt worden, >daß die Einreise nach Italien nicht gestattet wird. Gründe für diese rigorose Sperre sind nicht bekannt. Es ilft die Vermutung nicht abznweisen, daß es sich um eilte Kriegsmaßvegel handelt und daß aus militärischen Rücksichten unerwünschte Zeugen der m Italien sich vorbereitenden Dinge ferngehalten werden sollen. El» Gesetz gegen Schlemmerei ln DeuWland. Berlin» 18. SLnnrr. Dar .Berliner Tagedlatt' meid t. daß dar Nekchskobmert ein Schankstütlengefeh -egenAlkotzotm ißbrauch und Schlemmerei beraten hat. Nad dem Gesetze können Nachtlokale gesch'ossen werden. Das Gesetz verbiete» weiters den - usichanß von Drannlwem an LugendllFe unter 18 Sohren. Wie das Blatt weiter meldet, wird das Neicbskodtneit eine Kerabketz'ing der Sperrstunde und «in Verbot aller öffentlichen Schanklustbar» Kellen erörtern. Sn einer Aur'prache zwischen dem Nelchrernahrungrminister Dr. L u t h e r und den Gewerkschaften aller Richtungen machte Dr. Luther Mitteilungen über die geplanten Sparmaßnahmen. Der Minister sagte, er müsse dem W o h l I e b e n, bus in ge» wissen Kreisen herrsche, energisch «ntgegengeireien «erden. Auch der Verb, auch in den Castwirtscho'ten sei zu groß. <St werbt dar«m gedacht, die Zahl der Fleischgerichte «in» zuschränken und den Ve> brauch von M t« ch k a f f e e in den Restaurants zu.untersagen, um de Riilch der weiktätt-en Be»' völkerung restlos zur Verfügung zu stellen. Eine übergroße Verwendung ma Mehl zum Kuchenbäcker, soll verboten werden. Endlich soll auch gegen die Schl emmerlokale und Luzurhöhleu in kürzester Zell mit aller Schärfe vorgegangen ward»». Der Polizeipräsident hat von heute an die Polizeistunde von t auf 1t Ilhr herabaesetzt. Ferner fall heute ein polizeiliches VerbN sämtlicher Tanzlustbarkeiten veröffentlicht werden. Kongreß für innere Medizin. Der 35. Kongreß für inner« Medizin findet in der Zeit vom A dis iS. -pril unter Vorsitz des Professors Dr. K. W e » k ed a ch im Frstsaale der Neuen Losbmg ln Wien stall. Miver ParilÄnns. Wer Kt diesem Vortrag, den Kurt H iller vor einigen, Lagen im Reinen Konserthaussaal hielt, mit der Hoffnung, eine Lsievavische Sensation zu eÄeben, kam — der Name des Führers der aktivisttfchen dvutschsn Literatur mag dazu bevechtigen —, erlitt eine Enttäuschung, denn es war eine außerhalb -literarischer' Maße stahevde Propaga-ndarede für den offensiven Pazifismus, für jenen, Ler den TvaktätchenpazifiSmms jüngst vergangener Ta-ge fern,, bereit ist, militant zu werdey, wenn es M, >as primäre Recht des Bürgers zu leben", zu verteidigen. Für dieses Recht N«t H-iller mit warmen Worten, mit erschütternden Argumentes «nfc mit edlem Pathos ein. Wenn auch dieser Pazifismus einer der Bestialität des Krieges entronnene« deutschen Jugend in erster Linie Reaktion'auf diesen Krieg ist und seine immer neuen aktuellen Antriebe aus den' Krlegsdorbeveitungei». der Hakenkreuzfaszisten holt, fühlt man doch hier das warme .HeiH schlagen' und -hört dm großen menschlichen Zielruf, der den immauieuten e.hischen Kräften des guten Menschen sich cmvingt. — Zuteressaut vwc das Bekenntnis dieses Frwdens- _Wiener Mvegerrrettrms._ Messerstecher. SchmldMemtmk. Junge förmlich sadistisch« Neigung«« hatte. In der Wohnung des D. wurden nicht weniger als olühundertsichenundfünszig Hefte Schundliteratur, wie „Der Texas-Jack", „Tom Jürgens" und „Der neue L ed e r st r u nt pf" usw. beschlagnahmt. Der Knabe erklärte, daß j er vor» seiner Pflegemutter oft 800 bis 1000 K. für die Jause : bekomme, und daß er sich flir dieses Geld im Laufe der Zeit die Schundhefte angeschafft habe. Er hat sie in verschiedenen Papierhandlungen im 9. Bezirk gekauft. Der Junge ilst ein „lediges" Kind. Senne Mutter ist eine Compwirksttn, der Vater ein Fabrikant. Der Vater kümmerte sich um den Knaben nie und zahlte nur die Mimente in der Höhe von 30.000 Sf. bis in die jüngste Zeit, und dann 150.000 K. monatlich. Auch die Mutter, die die Vormundschaft führt, kümmert sich um den Knaben kaum. Sie gab ihn zur Papierhändler-m. Diese hatte Lewe Zeit, sich mit der Erziehung des Knaben zu befassen. So war er den«' sich fast ganz selbst überlassen. Die Pflegemutter schildert ihn Äs sehr nervös, Äs jähzornig und Äs boshaften und verstockten Chavakter. Auch seine Lehrer in der Schule bestätigen diese SchAderung. Der kleine D. wurde am 15. d. durch das polizeiliche Jugendfürsorgeamt j dem Jugendgericht übergeben. Die Ar geige nach § 237 (§ 255 a) St.»G. wurde an dm Jugendstaatsanwalt erstattet. Es wurde beantragt, die Zulässigkeit Kl seiner Abgabe in eine Besserungsanstalt auszusprechen. Einige Gastwirte, die dem „Jugendlichen" Obsttvein verkauften, und die Papierhändler, die ihm .Hefte der Schundliteratur verkauften, wurden ausgeforscht. Die Strafamtshandlurg gegen sie ist ciU'ßefcittt. freundes, dieses außerhalb aller Parteidoktrin stehenden Sozialisten, zur Republik, zur Bereitschaft, jederzeit, gegen die hakenkreuzlerischen Feinde der Republik zu den Wafien zu greifen, interessant die Mitteilung, daß vor kurzem die österreichische Regierung sich an die Entente mit der Bitte gewandt habe, in Oesterreich die allgemeine Wehrpflicht nach Schweizer Muster eins ähren zu dürfen. Ter Vortrag war — ivohl im Zeichen der Bajadere und der Berber-Hengste — schlecht 'besucht, wie alles Ernsthafte in einer wienevijchen Zeit, die ihren Ernst noch immer nicht begreifen kann. b. G. Jas Lftament einer Wischen Kansmanne». Aus London wird uns berichtet: Am 10» d. wurde das Testament des im September vorigen Jahres verstorbenen Großindustriellen Luis Samuel Cohen eröffnet. Der Verstorbene spielte viele Jahre hindurch in der englischen Gesellschaft und im politischen Leben eine große Rolle. Er war viele Jahre hindurch Lordmahor der Stadt Liverpool. Seine Fabriken und Geschäftshäuser waren wegen ihrer modernen Einrichtungen weithin berühmt. Seine Söhne haben alle im großen Kriege an der Front gekämpft, einer seiner Söhne, Jack Cohen, der den 'Krieg als Major mitmachte, verlor in einer Schlacht seine beiden Beine. Trotzdem wurde >rr im Jahre 1918 ins U n t e r h a u s gewählt. Das Testament ist vom 18. April 1921 datiert und trifft Verfügungen über Bargeld, über die Fabriken. Häuser und dir hinterlaffeuen Wertpapiere. Der Gesamtwert des Vermögens beträgt mchrere Millionen englische Pfund. Nach den Verfügungen finanzieller Natur heißt es im Testament weiter: „Ich bin zur Überzeugung gelangt, daß derjenige, der sich auch mit Politik beschäftigt oder -in irgendeiner Form im öffentlichen Leben eine Rolle spielt, kein guter Kaufmann sein kann. Der .Kaufmann muß mit Leib und Seele seiner Beschäftigung leben, genau so, wie nur derjenige ei« hervorragender Künstler sein kann, der sein Leben seiner Kunst widmet. Darum ist es mein entschiedener Wunsch, daß keiner meiner Erben ein Abgeordnetenmandat annehme und in keiner Vertretungskörperschaft Platz nehme. Sie sollen ihr Leben ausschließlich jenen Unternehmungen widmen, an deren Spitze sie treten. Ich bitte meine Kinder auf das entschiedenste, nicht an der Börse zst spsel-'n, weder im kleinen noch im großen zu spekulierten. Eine lange Erfahrung ließ in mir dir Ueberzeugung reifen, daß das Geld, das durch Spekulation gewönnen wird, früher oder später zum Unglück Werden muß. An einem solchen Gelds haftet kein Segen. Nur das'Geld ist gut und ehrlich, das der Mensch sich durch Arbeit erwirbt. Ich hoffe, daß meine Kinder diese Warnung niemals außer Acht lassen werden. ' Und' nun noch ein ernstes Wort. Ich spreche hier so aufrichtig, als wenn ich vor meinem Gott stünde. Zur Zeit, da meine Kintier diese Worte hören werden, liege ich bereits irtt Grabe. Aus dem Grabe also rufe ich ihnen zu, daß sie nur ein solches Mädchen zur Fmu nehmen mögen, das in derselben Religion erzogen wurde, wie sie selbst: Die M i.s ch e h e n waren niemals glückliche Verbindungen. Solche Ehen eydetrn innner mit einer Katastrophe. Ich.spreche also meinen unabänderlichen Wunsch aus, daß weder meine Kinder, noch mein Enkel oder Urenkel, jemals ein Mädchen heiraten mögen, das nicht ihrer eigenen Religion angehört, und daß andrerseits meine weih» lichm Nachkommen keinen andersgläubigen Mann heiraten mögen. Nach meine* Einsicht jedoch sind nicht nur die 19. Jänner 1923 .Nr. 1418 Mischehen'unglücklich, sondern auch die zwischen Angehörigen verschiedener Natiormlitäten geschlosienen Ehen pflegen schlecht zu enden. Aus diesem Grunde mache ich Weine Nachkommen aufmerksam» daß sie nur mit Angehörigen des britischen Staates oder der Bereinigten Staatm einen Ehrbund schließen sollen." Die Verkündung des Testaments, die in Anwesenheit der Kinder des Erblassers erfolgte, hatte große Sensation hervorgttufen. Major Cohen, der auf einem Krankenwagen zur Verlesung, gebracht wurde, antwortete auf die Frage eines Journalisten, ob er den letzten Willen seines Vaters Folge leisten und auf fein Mandat verzichten werde: „Vorläufig kann ich aus diese Frage noch nicht antworten, aber so viel kann ich schon sägen, daß die Verfügungen meines Vaters weise Beftiinmungen sind. Die Politik ist heute keine Liebhaberei mehr. Sie erforderk einen ganzen Menschen, und wer sich ihr widmet, kann kaum mehr einer anderen Beschäftigung nachgehen.'' Auch die Presse hat sich der Angelegenheit bemächtigt und einige berühmte Zeitgenossen über ihre Meinung befragt. Der Schriftsteller H. G. Wells halt die Brstincmungen über die Mischehen mrrichtig. Hingegen hat ein aMrer berühmter englischer Schriftsteller, Chesterton, das Testament VeS alten Cohen mit dem kurzen Satze charakterisiert: „Der alte Cohen war ein kluger, weiser Mann!" Zu erwähnen wäre noch, daß die Familie Cohen trach der Verkündung des Testaments an verschiedene jüdische und nichtjüdische Wohlfahxtsanstalten grob» Beträge übe.rweisen ließ. Sine Föderation polnischer 8«de« in Enoland» Anr 7. d. fand in London eine Versammlung statt, die den Zweck hatte, einen Verband der polnischen, Juden in England zu gründen. Den Vorsitz führte Nahum Sokolow. Hauptredner war der Sejmabgeord-.. nete I. G r ü n b a u m aus Warschau. Er führte mcs, daß die aus Polen ausgewanderten. Juden ureist durch äußere Umstände gezwungen waren, in andere Länder zu ziehen; sie blieben aber mit festen Ban-' den an ihre Brüder in Polen gebunvem Die polnische Ju-! denhcit strebt und arbeitet in gleicher Weise fiir die Interessen des gesamten polnischen Staates. Die anderen Rednev ivaren Dr. G a st e r und Leo M o tz k i n. Es wurde eins Rcsoltttion angenommen, in welcher die polnische Jrrden», heit int Kampf für ihre Rechte erimmtert und die Bereits schaft der in Engkrnd wohnenden polnischen Juden ausge-s sprochen wird, ihnen in diesem Kampfe beizustehen. Zw diesem Zweck wurde eine Föderation der Polnischen Jicden in London gegründet. Die neue Föderatton hielt schon amj 8. d. ein Massenmeeting ab, in welchmr der Hauptredners wieder Abgeordneter Griinbaum war. (I. C. B.) kllis Island ist ein großes GeMgnis Die großen Leiden, welche die Passagiere der drittenj Klasse bei ihrer Landung in New-Aor! auf der Kontrott-i Insel Ellis Island durchtzumachen halben, bilden rn> allen europäischen' Ländern den Gegenstand politischer Er-> örtevungen. In der letzten Zett haben die von den Ern-- Wanderern in ihre Ursprungsländer gesandten Beschwer-! den über die unmenschliche Behandlung auf der Kontroll-j Insel, die 'bereits den Namen die „Seufzer-Insel" erhal-j ten hat, so sehr überhand genommen, daß englische Par-i lamentavier sich veranlaßt sahen, diese Angelegenheit int! Unterhaus zur Sprache zu bringen, wobei sie darmcf! hinwiesen, daß di« amerikanische Emwanderungsbehörde! die an sie gelangenden Beschwerden unberücksichttgt lasse„ weil sie in densclben nur eine Pression zur Mildemng der, Einwanderungsbeschränkungen erblicke. Der englische Bot-i schafter in Amerika suchte, beeinflußt durch die in England! herrschende Stimmung. Staatssekretär Davis, dem auch! das Eimv-rnderungSloesen unterstellt ist, auf und legte ihn:! die Forderung der britischen Regierung vor, daß die Ein» ivmlderer aus Großbritannien einer mensch-i licheren Behandlung teilhaftig werden mögen.. Eine der vorgebrachten Forderungen, die auch von den Ein-! . Wanderern anderer Nationen erhoben wird, 'besteht darin, I daß die Einwanderer in Ellis Island nach Nationen! gesondert nntcrge'bracht und von den Korttrollorganeir! abgeftrtigt werden. Diesem Wunsche soll nun, wie uns aus Ncw-Nork berichtet wird, entsprochen werden, und auf Ellis Island werden bereits die technischen Vorkehrungen getroffen. die für die nattonale Gruppierung und Unterbriugrrug der Einwanderer erforderlich sind. Auch in Amerika seibst beschäftigt sich die Press« unausgesetzt mit den Vorgängen auf Ellis Island. So hält der „World" der EinwandcvungAbehörde vor, daß die Einwanderer in den stets überfülltert Kontrollraumen auf der Insel zu lange zurückgchaltm werden, und nennt Gltts Island kurzweg ein großes Gefängnis. Der „New Jork American" stellt fest, daß ldas geltende Emwauderungsgesetz und mehr noch seine Durchführung unbarncherzig und ungerecht seien, wobei | doch 'berücksichtigt werden ncüsse, daß die Einwanderer sich^ aus den besten Kräften der Ausivauderu-ugsländer rekvw tieren. Demr, so fragt das Blatt, wer sind denn diese Einwanderer? Menschen mit Schaffenskraft," Unternehmungsgeist und festem Arbeitswillen. Die Einwanderer kormnen. zu uns mit gesundem Berstartd, mit kräftigen Armen undin 'der loyalsten Absicht, an dem weiteren Nrsbau Amerikas mitzuarberten. Man müsse ihnen deshalb die Tore weithin öffnen — ün Interesse Amerikas. # Die Angehörigen amerikanischer Bürger. Auf eine. Anfrage der Cinigrationsgefellschaft „Hias" erklärte das

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