Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1413 (19.1.1923)
- Date
- 1923-01-19
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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TM I m* --2- IMDD EdtiMe chBU<s.LMrp iOO/M-W sich WDM ^n-Oxt.mch MM WWe« ' " Wg< Kanmitz^ M «Met P s k i z e i fe g i sk m älk H n jvieS. Berber EiffWÄHme teilte,GW, von Srwachen-W W«e zur ZeitW W »er von außen aMckE, <m» ermm Mchlvr-orf in Lie ßanpfftadt berustn worden sei. ' * •’; r Heute nachmittags wurde die Hausdurchsuchung -ei den »Erwachenden" von der Polizei durchgeführt. v iM ^rchy-MWi. , - Vndcheff, 19. Jänner. (Tel. der „Dr. Morgenzel» rang") Der Reichsverweser H arths hatte vor einigen Monaten eme sogenannte ElendsnÄderungsri.ion iüS Leben g-rufcn. Da die Sammlungen' nicht rechi in Gang kommen wollten, wurden dw BevwattungLtehörden z» irinrm rvahri.» Erprefjungkzus gegen die KaLsmannfchast und Jndstrie v>'onloßt. Diese wurden mit $rtcn Beträge« -ngunsten der Wtion belastet, «ad dürfe Betrage sind von den Steuerbehörden emgetrieMi «r' * »c.u Bei wer AmIKhandlung, bei der Ausfertigung öffrnt^ch r Urkunden, werden bedeutende Betrage zugunsten der HvrHyMlioN eingetrieben. ohne daß iMnd eine gesetzliche Grundsage hierfür vorhanden wäre. Nun ereignen sich bei'der Der- Kilung dieser messt von Jude» stammender Gelder krasse stügerechtiMlen. .Kein einziger notleidender Jude hat poch etwas aus diesem Fonds erhalten. Der LandeSvevßmd der jüdischen Hochschüler Ungarns beschloß heute, unter Führung, des gewesenenMinisters Wilhelm. Bazso n Y r den DolkSwchlfthrtsminffter B a s S zu ^suchen, eS wogen auch jüdische Hochschüler billige Kleider aus der HorK-Aktzo« MMen. I; fl» fwieft fcs jRajSuiv äbs Waftchml tmrf> uns b'!-!chirl: Dl' Mrcklion der ßrdanttftmnischm R 0 z w 0: - ^rgLnisatioi in Warschau hat dem I n n e u Ministerium eineLingabe gegen den NegierunMommMr Überm^», wacher ue Schließung des Rozwoj verfügt hat. Darin, wird ausgrführt, daß die Trosstlurrg der Rozwoj-Tätigl'u ges'tz'munzoläsiig feu ie je Peha'ützrnng, daß däe Tätigkeit deS'R Mod erne Gefahr Är bk Republik bedeute, werde bloß von Juden oder von solchen politischen Seiten ausgestellt, dis von Inden tö* ßangig find. Man dürfte ben r.ur e<nu schließen, xenn Polru ^in. ve i u j ü d i ch e s »t«r denn Regien In» tzereS tum Dar MemoraMtm fordert daher die Aufßednng tritt Derowmrüg?nÄche fl Aktivit'it des Rozwo, bchmwge, und W4»^ daran, Vti aug durch jLne Zntscheidung - a u s e n de.Mc n * chr würden, die im Dunste der Rozwoj'-Jnsütution stehen. , Kt MW« «Ämnchrrm»« mtsfofea «ch «mamBej». ,• Warschau, 18. JaMer. (I. C. B.) Die Answ a uherüng der jüdischen Einwohner au$ ten neüpo-lnischeu westlicher ßteijen Posen rrrch Po- «rerelken schreitet vorwärts. Mehrere Städte Lu diesen. Kreisen zahlen fast Line Mischen Einwohnerrwchr. Die polnischen Behörden haben infosgedeffen dre dorWnjüdrfchtti Gemeinden "als ausgelöst erÜLrt Ärd die 't^nseM»- gehörenden religiöserr und öffentlichen Gebäude ko«- jji.s z\txt.-Der-jüdische RatioMM' i» Warschau mierverdeuLicht urw durch kernige Bemerkungen gewürzt wie etiva: ,Kier sind die Stücke zur Wüng. Je uuschmackhafier ruan sie findet, je mehr veWügt es'mich: also gedachte tch sie wenigstens zu rnachen." Das Buch, das wegen seiner M-eHydst und. Sachkenntnis schon bei den ZeitgenäjftT? besondere Wertschätzung ge-löß, ist noch heute ein MtereZNytes Studienwerk und ein muflkalisches Kulturdokument' jettet Zeit, das uns miMLar vou des Mgchr Mo ML rMsikMchen Lehrjahren erzählt. . 'Engen' d'Älbert mußte in feistem Konzeri Wen M Tücke des ObMes ankämpsen: Der von ihm gespielte L-iesige Stemwäh-Flügel gab wohl dröhnende BW «nb. eine Mchtende Mittelkage, in der Hohe aber war er veriftockt'und wollte weder Ton noch Farbe bekennen. Michiwohl spielte d'Älbert so groß und sieghaft wie immer, seist Spie! bleibt ein Kämpfen und Siegen, mit den großen jIWM von Sturm und LeÄeHchast./' 'Gegenüber, 'ftinem. jZug ins Große tritt die fürsorgliche Klemarbeit « den iHmtergrund, Mne technische Unebenheiten und gel^ent- Ache Harte» werden hörbar, die man gevm mit in Kauf stivnni, wenn man endlich einmal Beethoven und Schußnan» in großzügiger Ausfaffung . erleben darf. Und der fLeidLUschast-urchglühie Vortrag der' Schuuiamr-Phantasie Dar .wrlÄich ein Erlebnis, war eine ÄNvergleichUchc Werree Kpi^zelM«-. .venierte m chitzsMAWelegenWt..Helm WMWsmw^Dßß her. VÄytMDr^MMrDWW tzerausW 'Äß'dMeWT' ÄoüfisMöw der EW^stWMebaüde^ soMge abMtzWK sej, Meine sPeMe Berordmum darüber erscheinen wird. . Nach rinM BeÄD best enropmschim Zentrale der Joint DistriÄrtüm Sommittse wurden ÄS Ende des Jahres 18Ä 14 jüdifche Fachschulen in folgWden Städstn Polens eingerichtet.: BialyWi Czenftöchcht, Kälisch, Modno, Lembergz Krakau/ Petrokow, PrzeMYSl, Stichst Wilna und Warschau. Für die Erhaltung der Schrrlen hat Joint bereits halte 52.70 DollarauSgegeben-. Das Budget dieser Schulen wird ich Grnsternehmen mit der J e a ausgestellt, die die De ckungdä-D efiZ i i S garantiert hat. ly.,Jänner. IM - -/ÜM- U ' /-»» Fräulein Chla S cha chier, d;e fich än ASztS H-Mvll- ESonate, das KolossalmonUment . der KlavierltleraLur schätzte, ist der Zug ins Monumentale stersagt. - Äl-eichwqh! itstm. ihre vort«fflich durchgebildeLe Technik, dve sie'sich Ln!der Schule Leo Siroias erworben hat, strr Geltung üstd .in skiebevoller Hingabe schmückte sie die chrischen^Partien iWeckes *ittä beseelter Empfindung.Rudolf Reuter) iün Pianrsr, der weit in der Welt herumDommen rst. derkinigte Tondichter der verschiedensten Nationen in seinem )PHgramm. Am nächsten sicht seinem HevM die deutsche jMusik, rm übrigen wird das Herz mehr vom Verstände ge- WM, starrere SmPfMdemq brrHt nicht rechst durch. M K tBdto it )n «fdiAnlM M Jerusalem» 15, JänNer. (I. E.^ B.) Der Oberkommissär Sir HerbertSamuel hat aus Grund der.Berfaffung eine Postschrist erlassen, , daß die Distriktsgouvevi neüre allein ^vollmächtigt find, die Bevölkerung in de» religiös gemischten Bezirken in getrennte religiöse Kataster etyzutellen. In jedem Bezirk . wich" für jede religiöse Gürppe eine besottdevr WWliste aufgeMt werden.' «r Mischen Schulen. Jerusalem, 15. Jänner. (I. L. B.) Der Wmd HaMnuch tz^^^gsL;st!WifjW',.^.hat Hot kurzem vom Zidllgouverneür Är' Williastr D e e ein Schsteiben erhalten, das auf die Fordemng des Waab nach Vergrößerung der Subventionen an die jüdischen Schulen eine abschlägige Antwort giht. Deeds teilt im Famen des OLerkommissärS mit, daß die Regierung die jüdischen Schulen als Pr'watschulen betrachtet, deren Erhaltung nicht zu . ihren OL- Negenheiten gehört, ebensowenig wie die Erhaltung der muselmanischen und christlichen PrrvaWulen. Diese Antwort hat in den jüdischen Kreisen Palästinas große Nttzu- 'frirdenheit hervorgeruftn. , Der „Wacrd leuyri" (Jüdischer Nationalrat in Palästina) wandte sich' in -einM RündschEen an die Städte, Kolonien und Gerneirchrn mit der Aufforderung, best jüdischen Bevölkerung eine Schulsteusr aufzuerügen..Der Waad kemi betont, daß es. he» zionistischen OMnrsätioNett ünmpglich ist, das gesamtst ErziÄlMgsbudget allem zu decken nnst daß es auch sonst.',VcherMich.sei/ iuuner vom Änßlände abhängig zu sein. IN'Palästina gibt es viele vriche Judstn, die zu dem WiederauMu des Landes nicht indrur MM brisstuern, .als es in ihren Kräften liegt. MMWm WMWsW--. . Der Mastmerrsische Korrespondent des Organs der Ruffisch-ziorristischen LN BerlijN „Raßwjet" schildert die Tätigkeit der jüdischest ArberLerlsgionen in Palästinas: Wir entnahmen dem- Berichte, daß -dieses jüdische ÄvbeiLerbataillo«, richtiger Ärbeitsbawillon, welches vor zwsi Jahren zum Andenken an den im Kampfe gegen die avabischm Pogronchelden gefallenen Kapitän Josef ^umpeldor mit 40'Mtzglisdern, gegrüMt wurde,. heM.bereits über 700 MVffchr 'Welker zählt und daß die Astststchnst weiterer Mischer Ätbeitskrasw fortgesttzt. wird. M WWEder erhalten ihre ganze Verpsisgung aus der- '^DWkÜffe. Das ZstMrmr der. Legion Wndet sich ick Eist C h a r ü d, wo Äe 'Hauptbeschäftigung der AMiT- LchioNare m Erdärbeit hestcht. BeMichene Abteilunsteinet BWose ist er.bedrüteO,. seine hervörvage»we Dechnik, die plastische Klarheit und besondere GenauWert ssttnstS Spielsts verdientstüM den „Syuiphönischen Etüden", von destr übermäßrgen „Rubato" abgesehen. alles Lob. .. Einen nachWtigen Erfolg erMte Rudolf Ba nd lest mit dem Vörtrage von Chrlstian Morgensterns „Galgenlistbern" in der Bertoimng von, Paul. Graener. Er ist um Mätzchen, die er sich auf der Bühne angseigstet Hais niemals verlegen, aber auch ohne diese ist ver tin wiriMngssichever Komiker, dem der römische Vortrag schon im Blute steckt. Seme seine Pomticrung und sein sprechendes Menend spiel, some musterhafte Aussprache mtb sein musikalisches Könne» zoigten sich auch m der Lortzina-Arie „O jancta jüstista" m hellstem Licht. .... v .. Me schwedische Tänzerm Ronny Johansson braucht weder erotische Pikanterien Noch Nestatstge BerreEngen der MiÄmäßey, um Hr Publikum zu bezaubstrn» Sie vermag dies mtt dem harmlos natürlichen Liebreiz ihres geschmeidigen Körpers, ihrer graziösen Beine und ihres blonden Spitzbubengesichtes. Sie versteht sich sbensowohl^aüf liobenswürdig schelmisches Kopfdrehen wie auf tolleS Umherschwirren und virtuose Fußspitzentechnik ,upd ' siePHÜ me: r.ichttze. ÄMeKt»E-. AWk in WiMÄ «pd, Bißvegüng. Sie hat aM auch jenen echten Humors der Kunst und Leben gleichmaßig durchziehest Muß urM de« iosder JnMekt noch Bildung ersetzön lönnen. Sie tanzte M'HtMMenDösiÄ»stW/M-'von. tye- Wst' stich von Lotte HM':eWNew'M,'Ärch. würde, wist eine Primadöstpa Äjst^^'.^'Weutzer, MwechflMi borchte eist Tanzabend -er diest GeschWWr"FMW Friß! und Mddy/ Willy üstd Rudi drehten sich mit viel- GMick und WGig Minstlll zu englischer,üiw MnAer Müstt, rujf|ä Wst zu iGisch W fMnden Melodien; aber im 'GrundL' war es rürfever WiMr ODstballetW das vor Lauter AnmuL nicht recht vorwärts kommt nr» ft allmählich fsinen Borram als Hochschule des Wiener Tanzes bete* f&m Erwin Lelbs.»< gsn der Lchwn befilchG stch in einzelnen TeilLn des Law, tzes, wo gerade große AvbeiWnttrstehmuMn/ ^' ^M^ snrd. Nach BLLndigu-ng der übernommenen Arbeit Mmn^ hie Gruppe»'äw'daStzauptquasttier.'ftr ^$\n. Cyarüd zurück. 1 Pie Ärbeitslegionen haben schon eine Reihe großer Sffeytticher Arboittn durchgefuhrt, fq den Straßenbau ^n Tvberias, den Ä^-,-.-er'HauPW»tze von Petach-Tikünch urch mehrere große Brückenbauten. In Jerusalem, wo die Legion RX) Mitglieder zahlt, wurden durch sie große Bauarbei-ten aufgeführt und auch hie Arbeiten in Emek JesveÄ wurden unter Mitwirkung von. Mitgliedern der Legion durchgeführt. Bisher haben Mitglieder der Legion Arbeit im Werte von.80.öchst^Hi'st'-st'd0terl'in'g-^leffLet. Das Leben rn der Legion ist naturgemäß mit manchen Beschwerden veÄMkW --Äe -; Nehchitt ‘ der Arbeitslegionäve lebt in Zelten mit einem- Mmirmtm von materiellen Bequemlichkeiten und geistiger Zerstreuung. AllmWich kommt jedoch die Legion in die Lage, mit Unterstützung des .Keren Hajessod und anderer öffentlichen Stellen sich Baracken zu bauen und sonstige Erleichkerungen §u schaffen, Auch geistiges und kultuvelleL Loben entwickelt sich stufenweise in der Organisation der Legionäre. Sie haben bereits eine Schule gegründet und erhalten Abendkurse' und eine Lesehalle und hMn sich sogar in Museum eingerichtet, welches dereinst für die Geschichte des Aufbaues von Palästina vo» uicht zu unterschätzender Bedeutung sein wird. ' «e MwM-mm, im Ierewder. Im Verlause des Monats Dezember sind 300 ZM» sche Einwanderer in Palästina emgetrofftn. Unter diesen.befanden sich 50 palästinensische Juden, die während des großen Krieges m der türkischen Armee dienten und Rrrch britische Kräfte gefangen genommen wurden. Die britischen Behörden in Konstantinopel et* moglichten es chnen, Mt ihrer Famllve nach Palästina zw rückzukehven. . kiK iWscher FreneiLmrd. Dieser Tage fand in Jerusalem eine ofsentliche Be», sannnlung der „Histadruth Nanoschim Haiwrioth" (Organisation jüdischer Frauen» in Palästina statt. Die Präsidentin des Bundes Lady Samuel eröffnete die .Versammlung Mt erner hebräischen Ansprache, in der sie u. & ausführte, daß der Verband die jüdischen Frauen unter» der Fahne der hebräffchen Sprache vereinigt. Aus dem 1« der Vevsannnlung vorgelesemn Berichte ging hervor,- daß der Bund während ' seiner., zweijährigen.Existenz 1129 Frauen, meist Wöchnerinnen,^hilfe Meistet hat. Der Ver^ sorgt auch , für Mifenkmder üstd verwahrloste Kinder, . AtzKe» drmrigett dar Srschelseu vor bet MfKyMKMMMksstKK. Esten, 18. Jänner. (WoW Der Oberbürgermeister von Mülheim erhielt heute abends von der französischen Besatzungsbehörde in Brede-ney den Auftrag, verschiedene Industrielle, darunter Fritz Thyssen, aufzufordern, heute abends um -9 Uhr jm Hauptquartier von Bredrney zu. erscheinen. Eventuell sollten die Herren durch Zwangs'maßnahmen züm Erscheinen gezwungen werde«. Letzteres Msirmen lMte der Oberbürgermeister ab, sagte jedoch zu, iraß 4r dse Herren benachrichtigen wolle. Fritz Thyssen, der Ltrz'^t 9 Phr Re RnfföMMng erhielt, lehnteesab, ihr Folge zu st iKe». F«de«hetze M des WMchek M«ünch«W. Muttchen, 17. Jänner. (I. C. B.) Die '„Münchner Neuesten Nachrichten" berichten über Falle von Judenhetzen aus den bayrischen Eisenbahnen. So kommt vor, daß Tmpps: junger Burschr.« unter Absingung antisenytischer Lieder me! Eisenbahnzüge besteigen und unter Ausstoßung von M 0 r d-' drohungen gegen die Iuden die Eisenbahneoupes nach jüdisch»« Fahrgästen durchsuchen. Dir Zeitung klagt darüber, daß die in dm Bahnhöfen anwesenden Schutze n t v »i ch s s gegen föe Banden u n * e 121? hmen. Zem LmgM md der ZigÄs««. Rew-Iork, 16. Jänner. (I. C. B.) Der bekannis 'Führer der französischen Sozialisten Jean L 0 n g it e t, bekanntlich ein Enkel vo» Karl Marx, hielt hier dieser Tage einen Bortvag über „S 0 z r a l i s m u s u n d Z i 0 n i-smus".' Seine Ausführungen gipfelten darin, daß die Sozialisten der ganzen Welt für die Idee Elttes jüdischnatioüalen Heimes in Paläst i na ein trete n m ü ß t e n, erstens, weil dies depr pri£ mitiven Ger echtigItits gef ü hl entspricht, urtdAvei^r tests, weil ein von'-andeVen^ Völkern unterdrücktes Volk, keinen KlassenkNmpf zu'fühven vermag. ' -Jsan- Longuet. führte weiter aus, daß er,.der als ein Enkel von Karl Marx jüdisches Blut in seinen Adern habe^ eine besondere Sympathie!Mr die jMschnationale Beftriüstgsbewegung hege und für. ihre Tendenzen ein besonderes! PerständniL chrfbringe. Er sei besten sicher, das Bolö dir Propheten Md der großen Freiheitskämpfer Palästlna als einen M u st e v st a a t d e r F r e i h e i t Äufhauen wird; nicht als MeN Mrso^ungsstaat;- wie ihn die Polen auf- Müen, -M M M -.SoMffW'dev^ Wrtzen Welt gekämpft .. .. : - f-'; 1 4^(iv%lV ,} ■ v. .‘ y 1 ] . ^''Jean Sotuguet#1^, btt§ nätyfctitcn formationen und auf Grund der Broschurs des großen en^ fischen Arbeiterführers Maedo^nald Palästina für »ock ML. Mllttsne» Z^derr RarW tzaLe. Mx bk reWur rraLrf, _*!' 'niV ' *