Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1405 (11.1.1923)
- Date
- 1923-01-11
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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31*., 1405 Wien, Donnerstag Wiener MorgenzeiLung. 11. Jänner 1983 Seite 5 zierten Aufbaues, den gerade die Neasstouevn. bisher aufwiesen, und der dieses Gebiet zü -einer förmlichen -Gchednwifsenschaft nmcht«, tollt nu» eine vollkotttme-n klatö ReMstng,' In -Zuhmfl wiyd'es m Wien Nuum-chr ' 7/ . . / einerseits die.Grundsteuer, andererseits. bl« iWvhnbausteuer Men. Die HauszinSstetter des Bundes di«. Landes-' und Ge- Mndeznschläge zu ders-elibm, die filnfpröMtige Steuer vom Zinsertrag steuerfvcier Gebäude,, die Landes und Geme.inde-- züschläge zu dieser Steuer, die Gemetndemnlagen auf den Mietzins (Z i n Su nd Sch ulheller) — all« ditzse Äenevn verschwinden ebenso wie die mit Gesetz vom 10. Februar 1922 ein* geführte allgemeine Mietzinsabgabe (bisherige Wohnbausteuer). Auch die Bodenwertahgabe und die Unierm ie t ab gaüe werden bis auf . weiteres nicht mehr.eingehoben. An die Stelle, all dieser genannten Stenern tritt, einzig und allein Me Wohnbausteuer, welche mit ihrem gesamten Betrage Wohnbauzwecken gewidmet ist. Irgendein Abzug für den eigentlichen Gememdeaufwand erfolgt nicht.. Sie ist eine reine Zweckstouer und Wien dürfte wohl die einzige Gebietskörperschaft in Oesterreich sein, die eine solche uneiingeschränkte -Widmung .aller aus dem HruSbesitz fließenden Abgaben für die Schaffung von neuen Wohngelegenheilen vormmM. Damit ist die öffentliche Bauführung in erheblichem Umfang dauernd gesichert!. Bon entscheidender Bedeutung istnaturgemäß die in Vorschlag gebrachte Skala. Die Gemeinde.W.sich von allen bisherigen Bemess-ungsgrundlagen losuud greift auf den FriedenSzins zurück, wiedies auch bezüglich der Echaltuttgskosten inr M-ietergesetz geschehen ist. Die Einhebung wird nicht mehr zu den ZürSterminen, sondern in allen Fällen monatlich «folgen. Die Steuer gilt einheitlich für Mohnungen und Geschäftslolale und erhöht sich staffelweise je nach der Höhe des ain 1. August 1914 vereinbarten, auf das Jahr. umgerechnete» Mietzinses, . Die Höhe der WohnbauMner. 'DK Stauer-«beträgt: von «den ersten 600 Kronen das DierMache, von den zweiten 600 Kronen das Fünfzigfache, von den dritten 609 Kronen das Sechzigfache, von den vierten 609 Kronen das Achtzigfache, von den fünften 600 Kronen 'das Hundertfache, -von den nächsten 2000 Kronen das Hundertfünfzigfache, von den nächsten 5000 Kronen 'das Zweihundertfache, von -den nächsten 10.000 K. das Zweihundertfünfzigfache und von allen darüber hinausgehenden Beträgen -das Dveihundertfache der BemeflungsMndkage. IN das Gesetz wird «ine Bestimmung, äufgenomme.», nach! der die Steuerbeträge in Kronen und. Hellern nach unten auf zehn Kronen abgerundet werden. Ans.den übrigen Bestimmungen des Gesetzes seien noch ■ hervorgchoben: Wenn Wohnung und Geschästslokal räumlich Zusammenhängen, bilden einerseits die Wohnung und andererseits das Goschäftslokal jedes für sich ein Stenerobjekt. Die Steuerfreiheit kann Anstalten, Körperschaften und Unidernchmungen, für Zwecke, die das Land' Wien als gemeinnützig anerkennt, und für Räumlichkeiten, die'-ausschließlich und unmittelbar für solche Zwecke verwendet werden, über Ansuchen zugebilligt werden, Die neue Grundsteuer wird auf das Fünfunddreißigfache der gesamten Grundsteuer des Jahres 1922 erhöht und entspricht damit -dem Ausmaß, welches der niederösterreichische Landtag kürzlich.für. Land, Bezirk -und Gemeinde beschlossen hat. Der Gesamtertrag der Grundsteuer fließt der Gemeinde Zu uuü dient als Entschädigung für jenes Mindestausmaß. an .Hauszinssteuer, das nach dem Wiederausbaugesetz eingehoben wevden muß, sowie für den Ent gang der Bodenwert- und -Untevmieiterabga.be. Die Parteien -des Gomemderates -werden in nächster Zeit zu beiden Gesetzen Stellung nehmen. Gestern nahmen ihre Obmänner vorlanfig die Mitteilungen zur Kenntnis; zionistischer Landeskomitee kür Sesterreich. Es wird nAllerdings darauf aufmerksam gemacht, iß die in diesem Jahre ausgegebenen Schekelqüittungen ach die Verschiedenheit der Farben die Sonderver-- inde oder Landesorganisationen kennzeichnen und zwar lau für allgemeine zionistische a n d e 8 o r g a n i s a t i o n e n, lila Mtsrachr, rot oale Zion, grün Hitachduth, braun Zeire Zion. Anßer- -m ist auf jeder Schekelquittung die betreffende Födera» on bezeichnet. Die von der österreichischen Organisatwn ldaeaebenen Schelalim tragen auf der Schelclqmttung die; t a m p i g l i e d e s Z i,o n ist i s ch e w L a n d e so mitees, beziehungsweise der ausgebenden B eirkssektion oder O rtsgr upPe. Lionlflisches vandeskomrtee Fraüensruppen. Dienstag Len 2. ö. fand eine Sitzung des Frauen-Snitiativomiieer und de^ Vertreterinnen der zweiten Bezirkes statt^fierr >r. Löwenherz referierte im Damen des Zionistischen andeskomistes über die S ch e k e l aktion und fetzte im 'ü'verftördnis M't den anwesenden Damen, das Schekelkonttngent iir die Frauen» wie folgt, fest: Für die ztonifl.fche Frauennmp, im l. Bezirk 500 Schekali.n. im 3^ Bezirk 20(»0. im .Bezirk 509. im 4./S. Bezirk 1Y0. im 6./8. Bezirk 250. im ». Bezirk 750, im 10./11. Bez'rk 100, im 12./15. Bezirk 100. m 16 /17. Bezirk? 200, mr >8./l9. Bezirk 200, im 20. Bezirk 1000 Schekalim, zufammen 5700.. Die Schckaim find bei den Zwu fllschen Bezirks,el-liown oder m Land^m'-' q zu b^.drn und au» vn ttttch zu oeuectznen. IBBDI BBIBBRlIBBaillligvaBflBlltBIIBIBRHI H> IliyfceitS-D: den 13. Jänner 1923, 8 Uhr abds. J JCupsaion/ (Stadlpark)* I. Parkring J Doppetorchestw r unter persönlicher Leitung des Herr n Kapellm Ister ßOMAfeS&Y Karten Im V o r v e r k a u f: Konzertdirektton Gronner, I. Opernring 11 (Grand Hotel); Pelzhaus Schwarz, II.,- Gr.Mohreng 16; Kartenbüro Kehlendurfer.I.Kruijerstr. 3; Kartenbüro Weiss, 1. Roenturmstr. 20; Kartenbüro Aida, II. Taborstr. 6 u. 6, und bei sälntl. Vereinsfunktionären Karten fm Vorverkauf 15.0Ö01 Kronen An der Abendkasse erhöhte Preise IB.BBBB.B.IiuBBl..BllBI.B.|«.. maai Es ist uns ein Bedürfnis, dem Herrn Dr. Max Schwamm, ortHöpäd. Chirurg, Wien, VIII. Langegasse 74, öffentlich unseren herzlichsten D a n t für die aufopfernde und Von bestem'Erfolge gekrönte Behandlung unseres Kindes auf diesem Wege auszusprechish und ist die Genesung unseres Kindes durch die aufopfernde und richtige Behandlung vollständig gelungen» FamilieKranz XX, Karl Meisslstrasse 4/41 wpaaBHMP-'-Try 8956 «Wt W-MII Wie», 11. Untere Augartenstr. 5 MM» M . M TeU 45-7-62 inalliBUomefl * Dis Zukunft her Milche» komnrqnMifchen Mests in RutzlanS. m l. d. ist die neue Verordnung'In Kraft / grtre!en, laut irelcher d.ie/S idoenHon,' die die Regt rüng hisöer - den jüdischen kommu/isti-chen Tagesre'iiknaen gewährt Wie, ein« ' gestellt werden. Da dir Äegierungsunioruühunst d'r Kaüpiarund« laae der finanziellen Existenz dieser Zrttunqen Üartt ttle, befürchtet man in den fli tschen kommuniütichrn Kreisen, -ätz die Zeilunyen i nunM'-tzr etnqetteM werden! mstt/n.' * Amtlicher Wetterbericht. Der Regen hat in Oesterreich , Sufgehört, doch ist es meist bewölkt-geblieben. Zn -Wien-war.'dve Bewölkung zeitweilig aufaebrochen Zu gr-z Mitteleuropa herrscht, .sehr mÄves Wetter bei oorw^'gend. sübwestkichen Winden. Bovimssaget Meist belvö-lr, euvas lrlter, aber noch immer mild, mäßig« westliche Win).:. Vereine. Vortrstge und VersamGungeu. Z, o n i st i s ch e 6 ekti on XVI/XVII. fintier 8 Ilhr, Vorstaisabend <m firtm. 8. Bez.. Bennoplatz 1. Chefredakteur Sullus Löwy. Nachi ex bui.ler Test. — A k a d e m j s ch E Sektion fi t r a ch d u t h. fitute, ba>d 8 Ilhr abends, Zuiammrnkunst hn renovstrten- Lokale, 2. Bez.. GloMengasse L0. R fer»nt Di. fiaipern. — Zerre M isr adii, 2. Bez., Braterstrahe 43/11. firuie, 7 Uhr abends, Englisch.fiurs und fikbrZiich-Änföngerk.-rs. Neuantne düngen dorlselbsl. Sonntag den 14. d.. prözi e 7 Uhr abends. Ii. ordentliche Generalversammlung. — Der S.F.C. ha! e>n Vereinsora ester gegründet. AnweldunM sind z» richten an fierrn Rrchaxd Koch,. 7. Dez., Neustist gaffe 52. . Urania. Keuk. 5 Uhr, (Großer Saal): In einsame fiohen. 5 Uhr (Kursfaal): Dir. Josef Neumair: Gutes Deutsch. II. fiaiv 6 Uhr (Kleiner Saai): Univ -Prof. Charles Z u e b l i n lChicago): Was tft.eirt Amerikaner? (Zn enaiischer Sprache.) fiald 6 Uhr lKlubfaali: Prsf. Richard W i ck e nh auf er: Die Symphonien Beet^overs. lH. Kalb 7 Uhr (fiuts aal): UNiv.-P'of. Dr. Gürii S ch w a r z: Bau und Leistung der N.ers des Menschen. III. fialb 8 Uhr (Großer Saal): Klavier- und Liederabend: Prof. Al'red G r ü n s e l d, Opernfängerin Clotilde H e .n a e r. Kerm. Z e -ch n e r (Klavier), fialb 8 Uhr (Kleiner Saal) : Prof. Dr. Karl v. F r i i ch: Der Geruchssinn der Dienen, fialb 8'Uhr (Klubfaal : Dichter der Neuzeit. VI. Dr. Werner L i t.m e r*i chmid: Oskar Panizza. 8 Uhr (Kucsiaal)r Dr. Josef fierbert Fürth: Interessantes aus s dem Slrafrecht. IV./r a n t a - D.n ch.e r st u b e: Don 8 bis 1 Uhr und von % dis 6 Uhr geöffnet. Ferner, wurde im Berichte iestgrsetzt. daß bisnun 980 Frauen organisiert wurden. Bon diesen hoben bereits vierhundert den Betlrag on die Zentrale der Zionistischen Frauenorganifation in London entrichtet. Besonders rege Tätigkeit entfallet die Frauengruppe der S. B e z i r k e s. die unter anderem auch einen unentgeltlichen Kurs für K a n d a r b e i t.e n errichtet hat, deren Arbeiten Munfien der Keren fiajeffod verkauft werden. Die Frauen haben bereits Stirn e 1 e n im Werte von 10 Millionen Kronen gefammest. Diele Frauen haben auch eine besondere Tätigkeit für sie «inüerheimstätten entfaltet. . Als Vertreterin b r Zionistischen Frauengruppen im Lvkalkomitee wurde Frau Dr. 6 o j e r gewählt. Mit der Leitung sämtlicher Frauengruppen wurde Frau Erna P «t a k betraut. Ae Durchquerung der Sahara. Paris» 9. SÜnner. (fiavas.) Die am 18. Dezember von T u g u r t abgegangene Automobilkolonne ist nach Durch.' q u«r u n g der g a n z e n S a h a ra am 4. d. an den Ufern des N'ger angekommen und hat am 7. ö.. 19 Uhr vormittags. T'mbuktu erreicht, nachdem sie die letzte Etappe Durem- Timbuktu ohne Aufenthalt in 27 Stunden zurückgelegt hatte. Die Teilnehmer befinden sich wohl, das Material ist tn gutem Zustande.' '' ' ' * Jüdischer Verein Nordost. Die Gmrralversammlung des' Betoins, dev ün Men Wachsen br^riffen ist, siüdet Ä>n»- wg den 14. d. um 2 Uhr nachmittags rm Cafe Gartenbau statt. Dein zur Veröfeutlichun-g gelangte» Ms'Mricht ist zu entqrelMen, daß der Pere'in bereits namhasre Unterstützungen an mvtloidende' Bvuder verteilen konnte. , ' * Manische Spende für das Äflenzer Kinderheim. Ein unter' dom Protektorate des österreichischen Generalkonsuls m Kopenhagen, Herrn Karl F. G>ad» stehendes Komitee hat dem Gvem'inm der Wiener Kaust» tunschaf: sme Spende, von drei Millionen Kronen übermittelt, tvelche dieses für das iin Aftenz befindliche Hmn .zur Heilnpg chirurgisch tuberkulöser Kinider verwendet. wich. Die LebeusmittelmLrtte. Fleisch wieder teurer. — Stagnation aus den meiste» Mfirkten. Die befürchtete Fleiichver.euerung ist ltider gestern bereits im Kleinhandel iühldar geworden. Rindfle ch und Schweinefleisch baden sich gleich um 2ÖC0 bis 2500 K. per Kilogramm tm Preise erhöht. Dte unmittelbare Folgeder Künstlich gedröselten s^wScheren Be,chtckung des tezten AwdermarKtes und -er Preishinauisetzung ist e>n wetiere.r ausfallender Rückgang der Konsum» sowohl, in der Grotzmarktholle wie auch anderwärts. Die Zufuhren, beliefen sich : m^üer. .Grotzmarkthalle. auf über 809.000 Kilogramm Amdfleisch sowie große Wengen Schweinefleisch und Kalbfie'sck. der Absatz vollzog sich aber nur schleppend. Wegen dcr zunehmenden ArbeNrlosigkett geht der Konsum von Tag zu Tag zurück. Diese Stagnation macht sich aber auch auf den übrigen Lebensmiltelm^rtttm stark fühlbar und alle Anzeichen sprechen dafür, -atz sie noch werter zunehmen wird. Der Naschmarkt war mit Gemüsesorten reich beschickt. Die Magazine sind mit Kraul, Kohl und Kariosteln Sderiülltt doch ist der Ausatz auch hier sehr germg. Aus Italien 'ft wieder sehr viel Karfiol angekommen. Aut den Obstmärkten sind große Mengen von Aepsem aus Steiermark und vberöfteuetch sowie Orangen» Mandarinen und Z'tron-n vorrät g. Butter um 50.900 bis. 86.090, K. dos Kilogromm. frllchs Eier das Stück zu 2090 dis 2190 K., Kalkeier zu 1400 bis 1600 K. find weit über den Bedarf aus allen Mälkten zu haben. ^_ Richard Zehmelr „Die Menschenfreunde". Raimund-Theater. — Gastspiel Eugen Klopfer. Es ist nicht leicht, dem Evlvhnis des gestrigen Mends — Venn ein Erlebnis ist er ttwhl für jeden gvwesen — ger-echt zu werden. Wer di« fuggestive Kvaft kennt, die von Engen Klöpfer ausgcht, wird wissen^ daß man ihm willenlos und twiMslos lauscht,-daß man mit chm gchen mutz, - mag man wollen oder nicht, und erst wieder zur Besinnung kommt, wenn man seinen! Bann entwnnen ist. -Ueb«M«s sind die „Menschenfrvuude" von so ganz,anderer Art M man erwartet - und alssonstwohl dramatische Werke eines Lyrikers sind. Kein Zerfließen und Zevflattern in weicher Stinmrüngsseligke'it, kern Uelbevwiegen von Favbe und Duft, von Reflexiomn und zart abgetöntem Herzenserlebnis. Es geht um verwünscht handgreifliche Handgreiflichkeiten in diesem Drama eines Lyrikers, um die Frage, ob Christian Wach seine alte Tante Brigitta, der er seinen Reichtum verdankt, vcrgiftet hat oder ob sie eines natürlichen Todes gestorben. Kein Mensch würde diesen ZweM Mtifizuwerfen wagen, denn Christian Wach macht von seinen Millionen den edelsten, den vornehmsten Gebrauch, lobt selbst wie ein BEer u»d fördert alle gcmeiMitzi'gen -und Wohlsahvtsvereine. Mer da ist noch ein anderer Neffe' der Alten, den der Ent-ganfi der Erbschaft aus der Bahn"gowovfen hat, der seine Ofsizierskarriere aufgeben und PolMibeamter .werde» .mußte, -alles, weil Christian Universalerbe geworden nnd JnstuZ leer ausgegangen ist. Ein Zufall spieA dem Enterbten Beweise in die Hand, daß Christian wenige Wochen vor dem Tode der Tante 'stavlie Gifte unter falschen Borspiegchlngen bestellt hat, er b.-schuldigt den Vetter des Mordes u# schreit ihm die Anklage m . ctiv. r Szene voll blutigen' Hohnes -und bitteren Jammers ins Gesicht. Christian »ruß vor Gericht seine Unschuld erweisen und tu: es,'indem er 'sich freimütig^ und fveiwilligzur Mor-dadsicht bekennt. Ja, er wollte die alte, böse Frau ermorden, die ihn nur seine schönsten Jugendhoffnnngcn betrogen hat und ihnr das Leben mit ihrem Geiz und ihrer Bosheit zur Qual machte. Mer ehe'dr'die Absicht ausgeführt/' - erlag die Krankeeinem Schlaganfall. Alle bezeugen das, der Arzt, die Psegerin, nnd c'mjth.'.miq wird Wach von jeder Schuld jreigesprochen..Lr-hat 1417384