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Wiener Morgenzeitung · 1923-01-11 · Heft 1405 (11.1.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1405 (11.1.1923)
Date
1923-01-11
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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kt, 1405 Wiest. DounorMg Wiener: Mxrseyzeitrsns. LI. Jänner LM3 .Seite 3 Mn Komplott gegen RMk»? Prag, 10. Oänner. (Del. der v.Mieter VcoMistei-- tung".) Aus der Untersuchung der Polizei gegen den BeamtE Soupal Dem jetzt MchÄchst»,'.Mer. die Ver- .haftuidg von Mtttvisstrn des MteutätM durch. Den AusgangSP-uE für die NachsorschMMU' >des Sicherheitsdepartentents nach Mittätern bilden verschiedene einander widersprechende Aussagen S o u p a l A beim 'S c rh ö r. Sv hat beispielsweise Soupal, als er gefragt wurde, r:b er Mittäter, habe, aiksweichonÄ» geaMvortet iMd hmzugcfügt: „Es f önnte daraus eineProße Affärc w e r d e n." Die Polizei -vandte'sofort ihr. besonderes Angsmmr? nach Dentsch-Brod, wo sich der Täter in der letzten Zeit au-fhielt, und verhaftete dort z w e i j u n g e Burschen. Die Verhafteten -wurden unter starker Eskorte nach .Prag -gchracht, - wo sie bei der Präger. Polizeidirektion'eiNE scharfen Berhörrküterzotzen-'würden. . Auch daS. „Ptado - Lidü"' berichtet -J über erfolgreiche Nachforschungen - der Politzer m verschiedenen - tschechischen PryvmMdten noch Mittätern des Ätterrtäters: Smrpal. Die. Polizei sei-'bereits .auf verschisdene Spuren gekommen, die in die Reihen der kommunistischen Organisation führen. Im' ZusaiNlmen'hangLmit den Nachforschungen .seienin mehreren ProvinDädtM. mehrere. Angehörige der" kommmüstischen Ingendorganifation verhaftet wördert.. Brr den Hausdurchsuchungen in-den. Wohmivgen, dieser Personen .sei. eine.-Menge- Be- -!sr.^ismaterml gefunden . worden. . Wenfo .berichtet das „Ceske Slobo", daß DetektiveS dvr Prager. Polizeidirektton, die. in Deutsch-Brod Die Erhebungen führten,, am Sonntag. zwei Kaaneryden Soupäls verhafteten und nach Prag einlieftrten. Die Verhafteten stehen mr gleichm. jugendlichen Alter;wie>Soupal. Ebenso wurde die Geliebte des Attentäters in Deutsch-Brod verhaftei und rt-ach Prag gebracht, jedoch wieder auf sreierr Jach gesetzt. igm GSmbSs demeaüett. Budapest» 10. Jäniger. (U-ng. Tel.-Korr,-Bureau.) Her Abgeordnete.Julius GSmkbös devrontiert, in der entschvedenften PZeift die. Nachricht, daß . er hinter . dxnr Aücken der. Regierung bei den österreichischen PÄhlew rverken Geschütze bestellt habe. Aus der Budapester Ratkomliiersammlung. Budäptjt» 1». Aaniie-k:ÄkÄ»Korr.-Bm«m. — ÄationalversärmnlMg.) In fortgeschtev . Indomnitäts- Lebatire evklärte Abgeordneter Graf Johann Zichy (Parteiloser Oppositioneller)- das Budgetpryvisorirmr anzuuehmon, da dies. im Interesse . des. Landes: gelegen sei. Redner sprach sodann den Wunsch aus, -daß derjenigen So« zmlisten, .die der extremen Richtung den Rüchm wandten und an der ganreinsanren Arbeit im Intevesst der Nation Lell-nchnrM' wollen. von seiten 'der bürgerlichen Parteien Entgegenkommen gezeigt werde. Redner -vandte sich dann der Jndensrage zu und erklärte, der Antisemitismus bedsnte keine Löstmg der Frage. Das patriotische Element der Judcnfchast müsse zur gemeinsamen. Arbeit an der Äonsolidiermrg hevangezogm werden. Redner, Wannte sich schließlich zumLegitimis-mns und-bsmerktc, daß die Anhänger des LegiiirmSrmis Beläftigurtgeu vM feiten der Regierrmg.. ausgesttzt stion. »«■«,» »»««»g«»» ■ ■ i ia n sim «,» n,,«> Zionist. Bezirksorgaaisatian Leopdlflstaät Jeden Donnerstag zwangaloae Zuaammenkimfte1 . . für MQgUedef und cltigeführte <?äste. Meute, den 11« Jänner, 8 Uhr abends im Cafe National (Klubsaal), Hw Taborstrasse Polen. Der Nelasermigszuftand in Warschau wieder ausgehobeu. ' Berlin, 10. Jänner. (Dell-Komp,) ,^Ost-Expreß" nickdet mis Warschau, daßder Wer Warschau 'und.die- PrÄ-inFM verhängte BölogerurrgsKustaud infolge ' Mtgeiretenw Beruhigung' ausigsho-ben tvprden. sei. Auf Grund des BelagerNngsgustaudes -sind in Warschau Pov'l-ast-ungen sowohl in den der Rechtspartei noh-estchenden- Kreisen als auch in der -GcschäsiSstelbe des unter k-rmunrnüstischer Leitung ' stehenden ZerüMgeWerkschaftslbundes vorgenommen werden. Der Verband wurde aufgelöst. Mt 16. d. tritt der.Sojm zu-seiner ersten Sitzung nach der PrasiideMenwahl zusammen, wahrend der Senat öeveits für den 11. d. eiWerusett^ worden ist. Die SestutaZungen, die für einen früheren Temrin be.sti.mutt waren, wurden aus Ersuchen des Mnistexprästdenten Geneval Sitorski vom Sejm-Miarschall verschoben, > , . - - - Sin Aasraf der polnischen Rettoren. Der Wiener liniversttätsrektor Diener hat sich Än Verlimfe seiner^ Zttr-meMs claWS-MMw' wiederholt auf das Beispiel Polens berufon, das. aü feinen Hochschulen die Juden ausgespevrt -habe,. - Wir; kounteu feststellen, daß dies unüvahr ist. Herrte kömM wir eine andere, -nicht -minder' wichtige Jeststell-ung vornehmen; Ä i e R e ktoreit sämtlicher polnischer Hochschulen haben irn-Eüwernehmen mit der Akademie jd?r .Wiffenschaflen emenÄufruf an das polnische Volk gerichtet, m welchem sie sich im Gegensätze. zu den an der Ssütze der Hetze fchreiteldden doulfchen Professorert.als »vahre Frertnde der Jugend umid'des .FrvedLus -zeigey..'.Dör Aufruf, der dertt Eiindmck der Ernwrchmg .des Präsidentett ür« MWOLd» - MP»« 8 «« e Profil einoswestjadischenBiGhters'K.'r;^, l " . 814 ' . iibbbu 8B ■■ ans 0 a n ■ iiiii »s ■ BiPffviiiMii Naruioloicz erlassen wird^ besagt u. a.: „ES ist die höchste. Zeit, -alles zu ltzeseitigelt, das die Diffetentzrn unter beit iMrnschen, Partneu und Anschmm-ngeit . verschärfen 'und.,, vergrößern könnte, höchste'Zeit, den Separatismus der ein- - zekM Gvbrete, der zum Widerwillen, manchmal selbst zmn Haffe mtsgewachsen ist und in'den seichten Herzen undeitlett Ge-rnütern gar zu leicht Eingang gefunden hat, aufzuge-ben: Höchste Zeit, den Ernst -er Zeit zu erkennen, seine eigenert Jntereffou und Hoffmtngen ans. dent Altäre des Vaterlandes zu opfern und -in dem. Staatsorganisrnus Ordnung walten zu lasst«. Höchste Zeit, persönliche H-,-. häffiMitrn M rmterlaffen und in den Hechen Ran-m-ssUL'! die fürs V-a-tevland opferwilligen, Gefühle zu lassen. Eine 1 sttnsichtig-e, Fürsorge für die Jugend P Pflicht aller.W- - völkernngsschichten. Durch eifrige Arbeit sollte sich die Irvgend für ihr zukimstiges Lehen und-den Dienst rüsten. Deshalb verdamnten wir alle, die dis Jügjend von ihren Pflichten wegziehen und zu irgend einer Parteiarbeit einfpannen. Das sind Schädlintze-und Verderber, die die. jugendlichen Kräfte mihbräluchen in chren Anfängen, die die sprießende EnetVw der JügeM schwächen, die' .Herzen der Jugend verjauchen mHd .eMrstn." Re nattonMeMkmttscheu Studenten an der UniverfiMWilna. Wilna, 10. Järm-er. (TÄ. der Mvemr Nlorgentzsitttug".) An'der Wflnww .Universitär hat Whm Professor Eitze r aus Bervin den Katheder für Physiologie WevnöTnmen. Eiger ist der einzige jüdische Professor im Lehrkörper der-WAnaer Universitär. Die n a t i o -n a l d e m o k r -ati.sche S i u d -e.n i i ns chäft setzt ihr Hetzen gegen die jüdische Lehrerschaft fort. So - wurde' eme M-ioit' eingeilettet, die den AiusMuß M-ffcher.Studenten ''«ms'dem. VrMiÄ^.'der'MidGnbestvM. Daibei wurde-, beschlossen, Polen rnosa»ischer Kansession ebensalls an^uschili-eßert. Räch M.r stürmischen DeLattr Müde' . jedoch dieser PöschLntz rsäsunti-ert" nUd in' die ' Stärnten - Eü'^^rhertKbsschlllß Ärre j Beschmmmg ausgenommen, daß 'MitMeder . des Devb»mdes - s sämK-iche Studenten'.' iE-AnstrfWO''tzdr M-lchMtat»nd. j der KonWon werden können.. .! Pole« und Rvßland.! lWarschau, 1V, Jänn-er. (TÄ. der „Wremr MorgeuMiLung".) \ Der Sdaatsprüsid-eut empstug. in.stierttchsr Aivdienz den russischen Sowj-etgesandton Obolensk-i, der, wie lbereits gerneldet»- zMt Mherordentl-rchen Gesandten der^ Swsttrsgiernng .in Waoschau ernannt. wuchs. Bei,, -der Ueberreichung des Be- AaubigungsschreibenS hielt ^HolensK. c'm-e längere Ansprache, Es sÄ stme Msgabe, eine Atnrosphare deS gegenstitigsn Dertranxns zn schaffen, -«m die nnerschut.teMchen Grundlagen - guter NachbÄrschastsverhält-msse und einer wirtschaftlichen Annäherung zwischen den beiden Staaten zu ermöglichen. Er glaube fest an die Möglichkeit einer KNt-ems«mon Arbeit <uff -dern. Gebiete der Wirtschaft, wodtrrch der Frieden in Osteuropa ftchevgesteltt werden wich. In seiner Tlnttvort stellte der. Staatschef Wojciechowski fest, daß der MgenwärtM Moment-als Ausgantzspiun-kt für eine konsechwnte Arbeit zur Konsottdiemug und FesKeguug gitter Bezichuugvn Zwischen den Rachömstaastn -und zur Anknüpfung ivirtschastlicher Beziehun-- gen zwischen Polen und Rußland dstnvn wird. Briide StacrtMt wwden sicherlich -bestrM Zein, sämfliche .VerpMchtnngen ,des Letzten, Friodsnsvertrages zu erfüllen, mn auf diese Weist den wahren Frieden einzufuhwu. ' . Die ÄuSwamdetmng aus Rußland nach Palasttna. 2str Sondvcherichterstatter des I.- C. B. in Rußland hatte sine Unterredung mit dem englifchen Konsul in Moskau über die'. MswandermtgsbewrMt-g,<ms Rußland nach Palästina. Der Konsul erzählte, er habe im Letzten Jahre 150 Visa für P-alästina--Rristnde aus Rußland <mtö der Ukraine unftrschrieben. Vor drei Monate« erhielt er dst Msisung, dst Visa aller , jener Personen, die in der Liste der EinwandevnngsdrparwmentS. in Palästina VMgetraM sind, :§». MüerschwNvn. .Etz handelt sich hier hauptsächbich um Fr auen u'nd Kinder, deren nahe Verwandte in ^Paläpiimi. woihtM' EhalrtFmi' .such dannt tticht gemeint. Während des Vkonats November wurden acht . Visa' für Palästina auLgetzebev. Ta die. vom Jerusalemer. EiltwärweMitgsdepartement sttnmnsrchen Listen vom Konsul nichts veröffentlicht werden, rrftchre«' dst^rcflvndv«' Personen in Äußland nicht, daß sie von ihren 'Merwcrndten in Paläftüta verlangt wurden.' Der Konsul würde die Listen gerne einer jüdrschen. Or-ganisatitzn'-Mr '.PerWnflrchchttz -Ergoben, ober die jüdischsn..'OrganisÄtonen. exff^ievMi« Rußland nicht, Nu.nmchr hat . sichaber'das Jüdische gestllschäftliche iSbitri-tee (J^eskmn) bereit erklärt,' die Listen gu . vevWntlichcn. Die letzte Jevusabenter. Liste, e-uthielt die RMnon von 200 bis 300 Personen^ , von welchen sich -bisher' ins^samt 20 bmn Konsul grureldet > haberr.'. StaMche FMMng WRWWeÄ». '■ l Warschau, 10. Jänner. (Tel. der. Wr. MMenWtyng>.h -DaZ '.MMst-rriuttr für 'Händel und -HswrrHv ch«t -'eiw^Äftisn «nrgel-ettst, -um denr .M-W^wrrbe .und'-.tzer-' Kstinnidstslriä' Kre- - ditr zu -erteilen.- Zu dststm.ZwrÜe wuide vom-' Fi-nänzm'-n^ stsrinm ei,ne Milliarde. Polemnark für ltzsigMUgÄ H;- ' leihen an Ge nasse «schäfte«- bsslynmä. 'Im" -D^d.ir-sGü.'-7 -werden diest Kredits^nch vergrößrrL-w-ttHrn, Revifto« des Prozefier SchMw. Marschau, 10. Jänner. (Tel. der „Wr. Morgenzsitung?) Im Mo-rmt März dieses Jahresgelangt idsr..Rchabittta-ti-on«--, Prozeß des Rwbbin-Lrtz S cha pi.r a .Mx.- VerhaM.MW der, wä bökanni, lvähwnd' des pohtisch-ruffifchen -Krieges -in,P!oc k durch' das polnische Krie-gsgcucht Äs Spion '-vrvurtM'-NNÄ'.c r« s ch offen wurde.' . - - . - .Dies§vschießung des - RaMmrs Schopsta hat femerzett großes Aussehen erregt. 'Rabbiner Schapira, «der von.-einer Patrouille -beim' Brtett.'lbrobächtet wurde, wurde befchMigl, durch stkne Körperbewegungen den Bslschewjken '-Zeichen-ge-. geben M hcrbsn. Das Kriegsgericht hat ätzs GruM der Angaben der Paironillr ohne -vorherigr Untersuchnug RoMner Mxtpirä zü-nt Todedurch Erschießen yerurtM.' 'Der Redflions» Prozeß sollte schon mchr-ere, Mäle aMraunft-.werden,, immerwurden crber'Grmrd.-e .gesu'nden, ihn zu MsrWben,/ .gche«« - .wärtige Revision' soll nach onthmti-fcher- M-itteAmg,zuverlässig ftaktsinden. Die -Bertretstütz drS.'PräzeWdes-MvsthösßMsn Wbbirve-rs führt der jüdischMiou-Ll?. "Mgrordnest- - Rechtkanwalt HÄrtglas. -- ’ RDKM NeUniversttLtsilnmtze». Mkqvest, 10. Jänner. (Tel. der „Wr.' WorGntzeijuttH-.h .stütze der fortvosuerMn ant-istmitifchsn Krawalle an der,m«drKuifchen FÄultät in I a f f y find dst Vorlesungen ssstt-ert. worden. -Die rrrmänische Studentenschaft in Deutschland'und Fmnkvrich hat Proteste gegen, die antiMüitischen Umtriebe beschlossen. In allen Städten RMWntäniens tvnÄe« hetzerische Plakate, der von dem.Prostffo? Euza tzeleiststn"stchenls-OMchrn Partei angchnachi, - - , / --' -'' ’MXiJ M hMMisches Kolo AM»«. >Wie Ser HmWr sich der Mwesrnheit des H^Eü p p i -n^n London zwischen dvn Vertretern As hollärchis^jen-.'Keren,.^stssodWtvatprrunis, dem.Direktorium des ^Kieren Hajeffhd in Lmidonrmd Dr.-'Ruppin als Vertreter des LajchwirMäfts-MpartÄmchtts'der.Palästina-^ekln-tive MechaiWu-nye« tzesührt,, mit. hem Resultat, Daß Das DirMovrumdes Keren Hästssod «nd Dr.'RuPPiMz ngostimm! haben, daß 40 Prozent von den in Holland artsgebrachten Krven Hastssod-Gsldevn ftir ein noch, näher festzustelkndes.'s p e z re l lt$ K o L v n i.f a i i o n s p' r.o j e k t .aus der Basis der „Jndiv iduel-len Wirtschaft" und unter der siMnziellen Verantwortintg Des holländischer, - KÄm'. -Hösts. std-ArwatorttMS BeüvendUng' .sinderr sollen. ' (Dieser Bsschluß würde ein GntgLgenkopMen für die von den holländischen opposÄronsllen^Zionfften unter Führung D e LiemeS Vevstchtmen.-Durchsätze'.bchWiten,- welche die Pri-- vaiinitiative in den Vordergvnn-d rücken nn-d -die sögenannte ^nationale KrÄonisatÄur" - HMmpfen.) ' , ' . ’y v Neuer Boden« rwcrb bei Tel-Awiw. Ende Novsmiber ruck anfangs Dezember, wurden durch - die GM-ch-G^ellschaft -zwei neue Bodenkänst im Ausmaße von 144.000 .Quo>dvstt«llsn' ah-.' Mschlvsstn. Der Boden, bekannt, snsier dem-M««n „Der Weinberg des Scheichs Wi", -ist ^ine-dex schönsten Stellen M-Aw'rws und wird-mit -Recht das „Herz-DÄ-Atviws" genannt. Der Baden liegt 30 bis 35 Meter über > dem Meeresspiegel, gegen 0 bis 14-Meter dev Meereshöhe vM Tel-Aw.iw. ttw den Erwerb dieses Bvdrns b-entühw. man sich brreits stit 10 JHren.- , Ae de«We Ae«Mo«. Alts B e r -l i n wird uns gemeldet' Ma« sollte ÜNnehm-en, daß die dttrch das Borgehen Frankreichs dem Deutschen Reiche dwßenbe. Wahr imsw>nöe sei, die polft tischen Gegensätze in den Hirttergnmd zu drängen -' und doch erwecken den Anschein als würden die-verschiedenen politischen Gruppen der, Reäkttonären und Hnkenkreuzler gerade den Augenblick für , gegbert erachten, tun ihre Wüh lerei aufs höchste zu steigert. In Preußen ist -eine lebhaftc HintrrÜttiffenLättgkeit mn Werke, n\n unter der Maske von preußischen Autonourwbestrebungerl den Schlag gegen die „Judenrepitblik" vorzttbereitert, und in.M'ü n--- chen sowie in ganz Bayem entfalten die rechtsradikalen Menkrertzler eine unerntüdliche WiMt.'.-cho haben tu München vor einigen Tagen die dortigen „Bchexlandischen. Berbändlr", denett auch die. von Hitler.geführten na? II., Taborätraße 48 Taäephö», 47-1-78' ‘. ^pos . Ln dalafie

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