Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1401 (6.1.1923)
- Date
- 1923-01-06
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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I * Sit, IM Wien, .Lttmötag .t .■■■"'—».-——■»■ . .i-i ■ .1 .11.1 ui... s Srabski und der Mord a« Rarutowirr. Lemberg, 8. JSnner. - (Tel.' her „Wr^.MprgsngMung!'.) /Der vor ejnMU Tagen zum Ehefvchä'ktchr-r ' des „S lo w'v -Polskie" bestellte Professor StanislausMrabski bespricht!M «toter» Lettärttkel'dtzn Prozeß -des PmsMtteMüjrverS Ä»eiwiadomskr und mnmlt ihn - WM 8ötla^ «m in perfidester «Weise dw jüdische Mi «der'hd'Lt -als den morolischorr Ur-!hober der Tragödie hin zustellen. Der ertuorÄole Staatspräsident, über den sich ugch vollzogearvr Wahl der.ganze Zorn der ' rmtronaldsniokratischen Presse ergoß, sindek plötzlich die sanfteste! Beurteilung alsireitc-t Sohn des polnischen KWes, der die? gesetzlich vollzogene Wahl 'angenommen.habe, da er cs nicht Zanders dürfte, ohne sich jedoch mit jenen eins zu fühlen, di« Mi dieser Wahl den Ausschlag gegeben haben, dkarutolmc-z' tra- > gischss Los sei gleichsam das Symbol Änes RegierungDsMrs,. welches sich ans di« Hilfe der frelntzen Nationalitäten stütze. Ebenso ttMsch sei jedoch das Los des'Mörders, dessen.. Tat weniger der Person'des Toten galt, als vielmehr das patriotische Gewissen. der großen polnischen Oeffentlichkmt auftschrvn tollte, 4a sie He nnMj-UÄbaven.' SchuMmgendttr nicht treffen ' Kmre. - ‘ ' . Ae Frage des Wischen landtvirt- MOWe» Budgets in WMm. .Mt ymer -der - letzten Rumm-ern des „Hapoel - Hazäir" beschäftigt sich das.Bsittt.mitder Lage - Ärr -landwirtschaftlichen Siedlungen Palästinas. Wir bringen die wesentlichsten Stellen ans diesem Aufsatz: ' Ueber Mangel an Mitteln für den Aufbau des Landes kann ntcm Schmerz empfinden, aber man kann fich nicht beklagen, einfach, weil niemand vorhanden ist, vor ivenl •uitb über wen mau sich beklagen soll: Noch ist der Aufbau des Landes nicht zu einem wirklichen Bedürfnis der Volksseele geworden in einem solchen Maße, daß sich das Volk für ihn mit Leib und Seele opfern würde; es ist vorläufig bloß bereit, für diesen Zweck.Groschen zu rftsern und t diese Groschen summieren sich nicht zu Aufbausummen,' sie reichen höchstens aus, um das Wachsende notdürftig zu erhalten, damit man mit Hoffnungen fiir die Zukunft leben kann. Der jüdische Jischuw Palästtnas ver»uochte sich schon. Von der Trmrkenhett der übertriebenen Hoffnungen der letzten Jahre frei zu machen und ist bereit, fein Haustt vor der Wirklichkeit zu beugen und sich vorläufig mit wenigein zufrieden zu geben und auf bessere Tage zu wartcir. Damit er sich aber nicht mit diesem Zustand als Perzweiselter aüssohne und irgend etwas schaffen könne, iöenn auch in beschränktem Maßedamit die Arbetterwen ein Mimjnnm von Schaffensfreude haben, ohne' welche ihre Arbeit keine Arbeit mnd. ihr .Lehen kein Leben ist, ist, es Notwendig, daß, die Ärmpt sie nicht Heräbchüchige, ,baK'ArHWM'', Dtzüel»' die vorhanden sirch, ihren' vollen Mrt besitzen. 'üüd^daßi man sie 'in'Posi'tiV e Werte investieren könne, die herimch zu einer Quelle von Existenz und Entwicklung werden. ' Welchen realen Wert aber vernrag das Kolonisattons- 'Budget'zu haben, wenn es nicht-rechtzeitig kommt und wenn nicht die Möglichkeit vorhanden ist, Arbdits- und Milchvieh rechtzeitig anzuschaffen, rechtzeitig und in erforderlichem Maße zu ackern undzusaett. Kann man dcmt diesbezüglich lauf bessere Zettelt ttmrien? Die Gelder, die rncht rechtzeitig. .entpfangen werden,- Sechen, hernach aufgezehrt werden, ohne daß sie der'Wirtschaft etwas einbringen und djx Menschen werden, wieder vor ' einer zerbrochenen Krippe stehen wie früher,' Änd Schmerz' ergreift uns beim Anblick der Zer-' störung und Vernichtturg — nicht bloß in ökonornischer Hinsicht welche dieser Zustand in Unsere Arbeit bringt. Zahlreiche der in Betrieben Arbeitenden, größtenteils die erfahrensten Arbeiter, deren Rolle es ist, Hellmittel für die Schaden des Betriebes zu suchen, verlassen ihre Arbeit, beschäftigen sich Tag und Nacht mit Reisen nach Jerusalem urtb Jaffa, mit Erfinden von Kombinationen, gäen einen großen Prozentsatz ihres Budgetsfür Reisen aus und einen ' noch größeren Prozentsatz als Zins für'Wucherer, sie er- - niedrigen ihren eigenen Wert und entweihen das Heiligtum ihrer Arbeit. Und fürwahr.. Die Sache ist ihrem Inhalte nach nicht neu.' Jedes Jahr wiederholt sich der Ruf der in der Landwirtschaft Tätigen: das Bildget sei wie immer, es soll aber rechtzeitig kommen, damit wir bas. Geld investteren können in Erwerb von' totem unb lebendem Inventar, in rechtzeitige Bodenbearbeitung und der Produktion von Nahrungsmitteln. Mit. dem Anfang des gegenwärtigen Jahres. erreichte dieser Zustand den Höhepunkt. ' " lv . Die zionistische Leitung begann das Jahr ohne eine» Groschen Bargeld, und mit großen Verpflichtungen auf Konto des Budgets des vergangenen Jahres, - das eingehalten werden muß. ' Die, Hilfe, welche die. zionistische Exekutive b.oit der Angla Palesttne Company in Form von Krediten äuf Rechnung des Budgets zu erhalten pflegte, hat vollständig aufgehört (nach Angaben, der A. P. C. geschieht dies über Befehl der. Kolonialbänk von London); die - zwei natürlichere. Hllssinstiiute der.Arbeit iw. Lande — die krbeiterbank und die Konsuwörgärrisation H autaschbir, von beuen eine jede nach -Kräften berufen war, die Arbeiten der Arbeiter in ihren verschiedenen Formen und Orten mit Krediten zu versorgen (Kredite für das Bureau der öffentlichen. Arbeiten, für die verschiedenen stödttschen Kooperativen), diese bechen Institute hatten zwar von'ihren Zahlern keine negativen Weisungen erhalten und-widmeten einen Großteil ihrer. Kraft dem 'Kredit'-für die landwzrMaftlrHB MrW; aber W KÄs Wrener MsLgenzeiturrg. 6. Jänner 1023 'Sette 2 Aus de» russischen Archive». . . 2)hi jüdischc AbtrillMg des BoIk s komnt i j f c i ia-t s sür «a'tio-n-älc A-ngeke-genheilen in RuWand begann .soelmr yemeirchmr. mit dem. sivdisch-gesellschaftlichen .Komi-ter SJdg^skom" <mf Grund .der in den Archiven liegenden Akten die. Materialien über die Pogroms in der Uk ro ine, i n Weißr-u ß.lä n d urch an owige-n Stellen Zentralr-ußlands tvähvend der Achre 161-8,. 1919. unid 1920 zn vMfsenMchen.^Alle ü'ber die Pogvcmre eingLlanfenen Brvichte stmrmen darin überein, daß 'vre.Fckhneü und Tafeln >öer Pogrmnisten und. Banden «die Aufschrift trugen: „Erschlaget dis In den n'nd rettiet Atußlandt" Das war das Losuidgöwort, das von den Anführern 'der Jndmpogroule omSgegche» wurde. Die/ EEru-ng däftirdaß ein lderhÄtmsmäßig kleinss Hmrfiem von Adeligen und OftiMtt» in der Armee und der-mchtjüdrschen BcvöWerMg drn. Judsn-. haß in solchem Maße ausipeitschen konnte, liegt nach ^dem soeben erschienenen Bericht in zlvor wichtigen Tatsachen.. Zu jener-Zeit war 'der' rratwnale Ehauvinismus bis zum höchsten Grade gesteigert tvorden. und überdies erreichte der Gegensatz zwischen Stadt. und Dorf seinen Höhepunkt. Die angesehene und national'istisch orientierte utwmische Intelligenz lKtblickte in der QktobervÄioLuiion '«ine Störrmg ihrer separatistischen Politik, während aus! der anderen Seitedas satte Dorf, dessen Bevölkern,ng aats Nichtjüden besteht, in der 'Stadt, deren ganzer Harrdel und Ä.-arvdcl zum großen Teile in den Händen der Juden lag, stimm -größten Feind sckh. Daraus vr-' gab sich die Möglichkeit, die ukrainische Intelligenz imier dem Borwande, daß die Rsvölntivn mrr von Juden gemacht wrnÄe mb auch die Dorfbewohner mit dem. Hinwoisc darauf, daß die Stadt eigentlich düs Zentrum dyr Juden, sei, gegen , die Jrvden Än allgemeinen zu mobilisieren. Ms diesen pshchowgrschen Mo- «eit wurde füt diesen Zweck in sehr hohem Diaße. noch vor Beginn des Jahres erschöpft und nun, mll Beginn des neuen Jahres, haben sie zwar, den Willen, die Landwirtschaft dieses Jahr, zu retten, aber ihr Können entspricht nicht im geringsten Maße den Bedürfnissen. So erhebt sich jetzt die Frage in all ihrer Schärfe mehr als zu allen Zeiten bisher. Welchen Wert haben die. Budgets, wenn nicht die Möglichkett pprhqsideu,ist, mit ihnen Landwirtschaft zu schaffen. Wir haben , schon zu fragen aufgehört, ob ein solches Landwirtschaftsbudget ausreicheNd ift, ob es uns möglich ist, bei einem solchen Arbeitstempo von der Schaffung einer jüdischen Landwirtschaft im Lande zu träumen. Wir sind, wie'-gesW bereit, uns der Wirklichkeit zu beugen. Aber wir müssen Wenigstens wissen, daß wir etwas im Lande schaffen. Unter den gegenwärtigen Umständen besteht nicht einmal die Illusion hierfür und das Budget nimmt die Form an von;Mitteln zur.Bev- P f l e g n n g v o it Men s ch eu, und uns' will es 'schnnery daß diese Verhältnisse nicht bestehe): müßtön, daß dies nicht bloß die Folge ist des Mangels an Mttteln, sondern auch des Mangels än suhjÄtivem Verständnis derjenigen, die über die Gelder zu. enffcheiden . haben. Mr haben den Eindruck, daß jette das Budget als Geld ansehen, mit de«! Wohltaten geübt werden und nicht als ein solches, das schaffen soll. Denn es läßt sich schwer annchmen, daß die zionistische Organisation nicht in der Lage wäre, am Beginn des Jahres einen K r e d tt zu erlangen auf das Konto des Jahresbudgets und aus dstse Weise die Arbeit mit großer Ersparnis und Fruchtbarkeit zu ftchren, zumal da sie ja ein eigenes Institut hat, die K o l ö n i a l b a n k, dessen;Hauptaufgabe es ist, beim Aufbau des Landes behilflich zu sein. Mer die Arbeit in Palästina ist eine Frage, die studiert werden mutz und großes Verständnis erheischt. Und die draußen im . Auslände wohnen, verstehen sie, scheint es, mechanisch Md nicht organisch. Sie widmen sicherlich das Maximum an Energie und Können ihrer Arbeit, aber ihre Arbeit fft ein Sisyphusarbeik,' weil sie nicht ans das Hauptziel gerichtet ist, die Wirtschaft auf eine, rationelle Grundlage zu stellen Und sie zur Qneye .des' Lebens für die Arbeitendert zu machen. - . - Der Aussatz schließt mit einem enffprechenden Appell an den D i r e k t o r d e r K o l o n-i a l b a n k- Dr. Georg. Halftern, der zum Studium der Verhältnisse ins Land gekommen-ist.- Sott der PalW«a>Arbeiterbmik. Am 14. Dezembier 19W stnd in Tel-Mviw die' äußeror-enhW: t^neralve^-mnmhmg .der. 'PÄästiM-Ackestevbmßk''1 statt. Wie aus dem Rechenfchcfftsbäricht der Verwaltung hewor- Mht» Mrrden sämtliche lö.000 gcwöhillichs Mtien , (davon 1ÖÖ GvÄcherHares) bereits placiert, und zwar: m Palästina. 50 Prozents7496 Wien; in Amerika 39,5 Prozent, 8933 Aktien; tu Europa 10^5 Pwgent, 1571 Mtien, worauf lij24»-qAypt. Pftvnd-..bar ving^anMn Änhetdem hat.-die ÄstmistWe. Oyganisatftät .g l'e M * "Z ä h h d. i. lo.M Vör- ^egsäktien; .irbernmumen.., Dtz?'GenerälpersamnÄrmg'''hSschwß iHoltzevessen die,Erhöhung des Aktü^nkaipi'täls'auf 60.000 .ägypi. P f u n p, - ^ehungswvise di-e. MZMckv 16.0W Mver 'gewöhnlicher uftd' obensoviÄer Bo^chSaktien.. ' . ' ' ’ Gleichglüttig wurde -ärm' 6tatutenändernng be-. - schlossen,-wonachdie,.BeÄvaltumg.«MächttK..'werden soll,, auch die Bereicherung der Arhei^er itt Fällen' von,TÄ>, Krancheft JnvEität - in -. LDÄeLtAbevüch' .Mrtzu- WWtteu» - .- /■'.. - - ii vu iiilimir. tipen heraus entstanden,' so wiederholt an verschiedenen der ...vorliegenderussische '-Bericht, die Pogromv Mt-ter Pe,it jura, Den-rtin,.Balach,-oW-i*cz «u,iv.,Beze>ichneüd iftinrö -die Feststellung,' daß besottd-ars^beö«?en Pogromen in Weiß ru ß laut dös Pogwinkmnmändo in de« Hä-nden von Per sonen lag, die schon -von früher 'her als sittlich verkomWen- ' Morphinisten und Kokainsresser, wie auch sonst henmmngslose Individuen bekmnu waren. > Fcstzuhalttn aus den Berichten wäre noch, daß sehr vieÄ Dökitmente dafür sprechen, daß,-die'Pogrome von f-lukin i-erevdem -Gesindeldttrchtzeftlhrt"tvurden, wahvend:ld» erbgesessenL Stadt- und DdrsbevÄ-keruiltg sich nur zum Mvmger Dell am Raub und an den Mordtaten betM-rgie, daß f-expe: die verfolgten Juden in .zahlWichen Fällen von Nicht- . j u d r n geschützt und.in ihre Behausungen aufgsnvmme» wurden.. Diesen Umstande ist es zn. da^rckcn, daß 'besonders, ir . der Ukraine nicht die lgesa-mie jüdische Bevölkerung aus. gerottet Mnve. .' ' - .' . . In: Archiv der jüdischen MwÄung - des Volkskommissariats für.- nationale AntzÄMWten' beftnden sich übet 5000. Dokuntente und' Akten. üb.er'dre Pogrom« in der Ukraine, in Zentral- und Weißrußland mehr als 300 photographische PogroEldrr, . i ga n ze Bänd« von Derzeichnissen der' enttoideic n-.unl^ sonstigen Pogromopferi In erster RDihe sollen, gbeichzeittg. h russischer und jüdischer Sprache Motwgraphie'n über die ein. zolne-n Pogrome mit historischen. Einileitun-gen und mit Mwuei Angabe. der Quellen hDrausgegechön.werdM. Dann. erscheine», die Berichte der speziellen.Unttrsuchungskömmiss-Wnen. Me jüdische Ubteilung des VÄksLvnntissariats für nationale' Am Gelegenheiten in. Rußland versichert,. werden. diese ' AusMben . ein. historisch-politisch wertvolles Material über .Mttstt'hunA Dttrchsührutrg und die FolM: dÄ verschieden. Banditenpogrome darstellen. . ' . . Partekouferenz der Arbeiterpartei AchM Haawodah. . , . Haifa, 2. Jämrer. (TÄ.^ W „Wiener. Morgbnzeittfttg":5. Hier fand die drttte Korrsereinz der ziomstisch-sozialisttschLri - Partei A chduih Ha.awod.a-h.'(Poale Zion) statt. Aus der Tagesordwrng standen -außer denr Berichte der Exekutive, Fragen' über die DeziWngen zu den Arbetterftav teioü, die KolornsatwnsPrabLeuw, wie Mch die Frage der Btzichungeft zu den Aoabevn.' Unteranderem beschLfEk sich die Konferertg auch mit der Stellunguahme Zur I n t Pr»?' n Ä L i o na l ä. ZVährend HÄi. -^groß'er^ Mil der' Sel-chieM^ den Schudpunkt vertrag Ächdukh '.HLä>wodäh-.-..HÄ.' Wchische Rolle'.' dädürch^KMle^.^ M-M-Pailästtna eim Mgememe jüdische ÄrLmWMm^giM 'AeKlffen M itffvlgchessen die Partoi^ Achdmch Haawodah. ävie-.emch^der' Haftoel Hazarr sich emivMtisch-^ftnfzuilösen hätten, erftä'rten die Gegner dieser RichttiM^.daß die Achduth Haawodäh n cd e n, der allgMtemen, Mischen " ArbetterorganisaLton als nattmmle sozialistische Avantgarde zu besteheit haE um der allgemeinen Mischeft 'UrheiterParteL die. Wege vormberattsn. , . kmir MdEah m Ferusalem. .Jerusalem, 2. Jänner. (I. C. B.) Emir Abdullah von Lransjordawen, der -ans der Rückreise aus England. ftinml Vater AÄttg H u s.sei n in Mekka .einen Besuch absttttttte, ist am 28. DezenÄLr in ^ftnusal-ent cingeirosfen. Er wurde'.aus dein Bahnhof von Sir Herbert S ä m'n e l empfangen und'ist dann im ReM-emngshau.ft als ^ast-'des Oberkourmissärs <Oge- .stiegen. Enttr MMah.begibt-' sich von hier demnächst nach. Amman, der HtotptsWÄ von TWNZjordcinien.; Jubiläum des „ Jerusaleuter Gouverneurs. Vorige Wche ibging.der Gouverneur von.Jerusaleur Ronald 'St.v.ers -das jÄnffÄhr'Lp: Jubiläum seiner Tätigkeit aus.diessln Posten. Aus diesem Anbisse fand ckn Festdiner statt, welchenr Sir Wvbert Samuel präsidierte und dem Vertreter Mischer und MlffÄman.sschen Kreise. sowie höhere; enMsche Bemme ft.!iwohnten. Mp.Tage dapauf trat,Sir Sthrrs. seine. Ferreupc-sse. nach Englasid mr. . (Storrs gilt in jüdischen Kreisen al's säind.) (I. C, B.) / . s .. Nie Revarationsrommifssün prüft die .HerfeNungen" ZeusschlgndZ. Paris, 3. Mriwer. Gväsh'Dft Reftarättonskonmtisswn . hat ein-stitnmig einen Vorschlag' Bavthous aUgsitormne:^ morgen die Frage der' VerfeMitgen Donffchlands bn den Köhlenlieferiurgen zu prüfen. Die Koutmission -hat von - dort - eMüterndest Verichttn bezüglich' der 'SächAefermtgen und der-'Rückstellung dep gerausitest Gogchsstände KemMis ge-' nojmvem Die Kommission pruste -sewär d« Fragen der Durchführung des Vertrags von Triatwn, der Schulden von Danzig und der Schiffsbest'ellungen firr Italien in Deuffchsand.' Der. chrglische Hilfsdelegierte KembÄk-ock. nahm - an der Sitzung teil.'' . . v Die Frage ’ -des Nchmwr'mms soll morgen mcht Mr Erorbetüng' .gekmtgeü^ die zftchlerflieftvyft^Hq^- Ar -tmze.AtzW %: /' . ' .