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Wiener Morgenzeitung · 1923-01-06 · Heft 1401 (6.1.1923) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1401 (6.1.1923)
Date
1923-01-06
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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v~ ' -v- / Sitte 6 Men, Sanirt»- Wiener Mopgenzettung. S. JLmier 1SSS Nr. tOS vom Mifacttslen bis im lelnsiin ,11. Kl. Speplgasse Äyäiy En detail VeleplMkn 43-1.40 veUmWsche enMche Stimme. London, 5. Jänner. <Wolff.) Die „Times", schreiben: Der britische. Plan, desstn Annahme, selbst in albgeänderter Gestalt, einen allgemeinen Schritt zur Gesundung beideutet haben würde, sei glatt verworfen worden, ohne jede ernst--. liche Erwägung zugunsten eines Planes, der die Einziehung geringer Geldsummen durch SeparataLtirmen und', durch Mittel verfolgt, di« geeignet seien, die' schr dringende Wiederherstellung MrropaS, 1 die soeben begonnen habe, möglichertvevse zu verzögern. Es sei eine Tatsache, die zu' tiefen MßrdgNissen' Anlaß .gebe, daß infolge der -Aktion! Frankreichs die britischen Freunde notgedrungen m den gei jährlichen Stunden, die jetzt lbevovstiinden, untätig bheiän Müßten. Die Franzosen hätten dem Versailler Vertrag einen schweren Schlag zugefügt, sie hätten auf unbestimmte Zeit, vielleicht für immer,, jede Möglichkeit gemeinsamer Mümen; hinausgeschoben. Das Gesamtgefüge des Friedens fei inj ernster Gefahr . Was die Lage Frankreichs selbst betreffe, kürme sie nur . »tU großer Besorgnis betrachtet werden. Frankreich habe' Großbritannien «als aktiven .Freund gehabt .Und hätte von dem wachsenden Interesse, das die Vereinigten Staaten in der letzten Zeit an der Not Europas zeigen,, nur "Nutzen ziehen können. Frankreich habe jedoch, beschlossen, sich atfein sn die europäische Verwirrung zu stürzen, durch Methoden, die England nicht billigen könne. In dieser Verwirrung besitzt Frankreich keinen Freund. (Mes, was hier derart §u, daß ich gorst. ' Bvn . Franz Moluar. ' en Mitternacht, und Zwar ' achbarzinmier. des Kurhotols Mamaa'.i tragt sich aus dchn in inein ZinÄneie hinüberhöre.) Der kleine Jozsi: Mama! (Stille.) (SLAk) ModmtaaU!' . - , . Der Väter: JoK, d»-.,tticht den/Muich hql-lst, bekommst du eine Ohrfeige, daß^du sine volle Woche das Betf hüten mußt. (Peinliche Stille.),. Lozsi (furchtsam): Mamak Der Vater: Jozsi,'''-'washabe ich AMt? Miedet . stille.)' - ... Jozsi (flüsternd): Matoä! '' - ' Der Vater (schreiend): Halle den Mund, JoM Schämst du dich «icht, deine arme. Mama mlsWwecken? (BMterib.) Laß' sie schlafen! Di« Mama: Was grbt's? - . Der Vater: Das Kind läßt einen nicht schlafen. Die Mawa: DeshÄb bvamhst du ihn nicht so a»Mschrsien. ' Der Pater: Ich kann.doch nicht dMden, daß «r Per die Nachtruhe stört! Es wohnen auch noch andere hier! Die Ma« a: Man.weiß, daß.er noch ein Kind ist. Ssi nicht so grob zu ihm. Jozsi (knhert leise in den Polster hinein). Der Vater: VeMrlb ihn nur. Das.hat ihm noch gefehlt! Wenn ich ein , Wort sage, kommt ihxwtt sofort, daß ich grob bin. Man hat auch schon.'hei Nacht keine R-uhe mchr. HÄte ich das wrr vor drei JahvM.Mwußt! Die Mama: UUd erst, ^venn ich .es gewußt hätte! (Sir ftufzi.) ......... - •••.•„ .- ' ' •. , ..Der Rater:. Es ist,ja doch schoecklich, wie.du.ihn erzrchst! DäsMB.'.soll -Prney, haß man bei Nacht zu fchPfen hat! (Zornig.) Hier wohnen LvaMe' Hechel '..(SchreiemHj' Man' wird uns von hier noch Pnauswsrfen^, wenn er fortwährend kreischt! (Brüllend.) Lehre ihn, daß er bei Nacht nicht zu brülle« hat! Weißt dal' Und komme'mir nicht mit' Anshandslehren! Weißt du? ' ' Die Maina (sanft): Jozsi ist ein schr gut erzoMnes Kirrd. Jozsi hÄ jeder gern. . - Ein,Herr (aus dem dMen Zimmer): Der Teufel hole Jozsi.' . - Der Bater: Picht so hat ein Kind erzogen zu.werden! Dre Mspra: ,DeöhÄb,'. Ml er'Hai Nach t WM? Weis weiß, was der Arme will... Was willst du, mein Herz? - Der Vater (mit-wütendem Hohn): Was willst du, mein Gold, mein Demant, nPin Täubchen, mein Herz? Jozsi (antwortet nicht). Der Vater: Jozsi!! (Stille.)' JoozsiU! (Stille.) Jvoozsi!!!! Jozsi stoacht auf): Was grbt'S? Nicht einmal schlafen läßt man einen.mehr? . *' \ Mrs dem Ungarischen ^vön Mrmous Mezdi») Sie natiüualdeutsche« Juden. Der Murnann-OrganifatioU btt „nationaldeutsch-e« Iw; den", welche sich in chver antisemitischen Propaganda Schulter an Schulter mit den deu'schNationalett Hetzern 'zu betättgen ^ch^.pövon.V« vor weMm TaUtt Me'.betzwlAtzM Aussatzl .'eines ihrer Leute in 'der »Mlmschen Zeitung" lvsmÄich Zeug-- Ms'Megt, treibt in dem vonHr hevaüsyegebenen' MMellungs- | blatt ihre tollsten Wüten. In /bicfent Wisch ■ kann sich- Herr Naumann Ungehindert MSioben. Wie er gegen die „Gefahr" des „Mjudentums" ioslegt, wird aus dem folgenden Erguß .ersichtlich:. . ' ' „Alle, die um dm Verfall des jüdischen Lebens klayM .. 'die von'einer „Gemeinschaft" aller Juden faseln, die . „zurück zur Religion" rufen' unk ,MrÜck zum jüdischen Volkstum" meinen, die aus „MMschkichkeit" den östjudischen Schiabe-rn und Wucherern die Pforten Deutschlands, offen halten, sie alle sind Alljudvli,- mögen' sie sich dessen bewußt sein- oder nicht, mögen sie selbst sich Deutsche nsntren oder Zionisten. Sie-haben ‘ j alle rncht das, was' DAttfchlaiw' bo» "jede»» seiner Bürger vw-! langen Miß: den ungebrochenen.'Willen zun: Deutschtum . >.' . He-imaterde ist dicher als BllÄi.'■ Wem.Judentum Ehr; ist ‘ als ehrliches Bekenntnis 7z» seiner Mstammung und 1 deutsche Form 7 k&t Go>tt« svereh rN ng, :tpm : Deütschtunr nicht uvchr ist als StaatSbnrgertum, wer dsm. Vyut-' schm Volke nur di« eine .HÄnd hinstveckt, während dien ander« im Rattenkönig des Alljudentums verankert ist, der darf nicht staunen, wenn dsu!schfühle:rde Menschen, Juden wie Pichtjudm, auch die 'davgereichw Hand Mücsswßcku" Auch ein Aufsatz eines ö j ä h r i g e n christlichen Unter-- srkuMners über '-fMe / jüdischen.Mitschüler' wird', den Partei- Mügern Naummms vorgesetzt, wobsi sich dieser durch' die Bs--> merkrmg salviert, 'man .könne dem Gesagten nicht völlig zw- / stimmen, es b«ta aber doch ,gewisse Fingerzeige". . . Der Unierfekundaner bchauptei von ferne« jüdischÄr Mitschülern, sie Ern betrügen Mm' „Märkentäusch", sie erzählen chveu ärmeren Kameraden von.4«n gewinubringendm Dollarspekulatwnen ihrer Väter, , fte prahleg mit ihrer Wnen Villa oder der GssellschaftciM ihrer Mutter, sie pflegen den Lehrer« zu schmeicheln und macherr sich durch allzugvoße Bescheidenheit oder durch Aemliches. auf eigenen Dor.'M Vedvchtsein unbeliebt und so Weiter. .Harr Naumäml ist entzückt von didsem.- ,-unv«r»' bildeten junM--GMUt"FUnd..-l^'cheinigt ihn, daß. sich dessen Besitzer beiniche, „kein Antisemit zu werden", jedenfalls sind Gigenschast, die id«r' ^^ge'''vör''HeMr-'Nmm«m« voraus hat. Man könnte über dras« Narreteieü.eines' <nls dem Häuschen gech^nm. alldeutsche» "Dtil^ '^lach««,'-tvöM nicht auch d!M. sich.«inm, wen-n^WttHichrrWß^n» Kreis.gewonnsn-hätt«/ der in stin 'Hotn fiö8ts''tzG''OSVÄS; daß S«m es Hier mit' rinsm oussälligm KvankPitssympiom des deMschen- Judentums zu tu«: hcch welches an diesem «rschreckmdm Beispiel - Pvnm Nucke, zu welchen Abgründen eine immer hemmungswser werdende Assimilat ionssucht zu führen vermag. Herrn Naumann wäre die Allianz mit'Artur Tr«bitsch,-der ja gsgsn-- wärttg auch in Berlin »wirkt", dringend zu empfchlsn', die beiden sind einander wirklich würdig. 10 v. H.. gefordert. Ms Mat er ialp au schale soll «och zir. ,diesem ftstgssetzten Rainigungsgeld ein Betrag von. 6V v. H. deS Re>!n'igung8geV>eS chingjukommen. Für die Reinigung, vor»: 'Klosttteü, die sich auf dem Gange befinden, werden für den 'Monat von jeder Partei 2000 K. verlangt. Da Hunde in den ^Hcütsevn' meüst viel Arbeit geben, muß jede Partei, die einen ^Hunh besitzt, 2000 K. monatlich , bezahlen. . . , ' Ferner - veMngen die Hausbesorger eine von jeder« Mietzins rmd-' sämtlichen Abgalben freie Wohnung im 'Ausmaß vo« Aweä Räumen, freies. Licht für oimen Rcrwn,.der als Dimstrarnn botvachtat wird, oder.eine monatliche Ent-.. schMgung für Lichtgebuhten in der. Hohe von 60.000 k. Ws S p? r rg.« l d. w>^. vot' MittevMcht^ 1000 K., rvach Mitter- 'nacht 2000 K... Verlangt. Für jeden an einen.AnteyüWr ver.- ckbrechten -Harrstooschlüssel wird-, enre nwnatliche Mtschädiguug gefordert. - Für die Reinigung des Gehsteiges soll die Gemsinlde den Sand Mm Ausstreuen beistellen. Die Hausbesorger. erKaren» daß sw Mßerstan'de seien,, im Falle der Ablehnung ihres Vorschlages den ihnen auferlegterr Pflichten nachzukmnmen mrd daß sie für die Folgen keine Veranttoorbung übernehmen, Eine Einigung wurde bezügslichch der GeschäftÄokale er» zielt. Ebenso einigte sich die Kvnf.'renz über die Höhe der Sperrgeldet: Es wurde für das Oesfnen des HauAoveZ vor Mitternacht ein Bewag von 1000 K. und nach Mitternacht tato 2000 Kl vereinbart. Die Beratungen werden im Lause der kmnmenhen Woche fovbgefetzt. Die Feuerbestattungsordim«!!. Die Vorlage vom Stadtsevat angenommen. In der gestrigen Sitzung des Stodtsenates wurde die FEvbestattungsordimng tnMUommen. Stadtrat Professor Tandler bemerkt«, daß Hie Fenerbcstattung niemals-gegen den letzten Willen des Vevstorbene-n vorgmmmnen werden soll. Di-e chrWchsozialen Stadträde Rummelhardt und Doktor Motzko nüd>Hoß Mederholten. ih«n dehnenden Standpunkt gegen die Feuerbestattung. Stadtvat RummÄhardt fragte den Bürgermeister, ob «r es ülbechäupt für angezeigt halte, übereine Feuerbüstallungsoidnuing zu beraten,' wenn pre. gesetzlichen Voranssetzungen für diese nicht gegeben seien. Er fragt« weiters, ob der Bürgermeister boabsichtige, die Fmerbtzstattung MW-nchinen, ' ' Der Bürgermeister Reumann erwiderte, ßaß nach den geltenden' G.'setzen die Feuevbestaittulng üicht 'verboten sei und daß daher der Betrieb. der. Feüevbistattungshalle unmitteltbar MfgenomMn werden würde. \? ' s^-! i'i ■ i -y u Skandal in der Roiandbsthne. Vor Bögrnn der gestrigen Vorstellung kam es in ■ dro Roland-Bühne infolge der unerhörten Maßnahmen des . Direkt lots Roland, die «r sich dem jüdischen PuMkum gegenüber erlaubt, zu Skandalszenen. Herr Direktor Rolayd, dev an den „MlnÄern" genügend verdient» aber, noch an der Gar-. derobe ssinen Schrtttt machen will, hat sin Plakat ngeschhM^ des Inhaltes,'M'ß Nienuntd m Ueberkleidern den Zuschauer^ raum-betreten , darf, Wer . seinen Rock der. Garderobe nicht anvertrauere, otzex «us -KesytWstäBckPch^den.^s^hniM.vech^ kühle«' Saal, nicht ohne- Ueherrock betreten* will,' wnd - w a l t s a m. am .Ein t.r i t t b e h i n d e r t und in. fr e chst e r W eis e ü b e r g u t e Sitten .b e t e h r t. Wir kommeü «üf die Angelegenheit.und auf ein zweites Plakat,, das noch frecher ist, in unserer nächsten Ausgabe naher zurück und for^ derndas. jüdische Publikum auf, s i ch. diesen. T e rr ox , nicht gef a l l? n z u l.a s s e n, der in keinem Wiener Theater üblich ist. - . . . FestUademie zagunsten der Wischen Bolkr« wche. - Dienstag den' 9. ch. früdet im FestsM des Hotel Con-? Linenta! eine FesLakademie zugunsten der jüdischert B o l k s k ü ch e,^ % Bez., Kmmbaumgasse 8, Del. 46.016, statt. Ihre Mtwirkimg haben m den Dienst der Wohltätigkeit folgende hervo«ageM Künstler gestellt: P«öf. ,Mfr«d G t ü n« felb, Kammersängerin Elise CNzza, Dr. Leo. Samek, Frau Gvete Low u. ä. m. Anschließend Tanz. .Musikkapelle unter Leitung des, Äonz-ertmeisters Max Geiger, Die Fordemnge» der Hausbesorger. linier dem Vorsitz des Stadtrates Weber wurden gestem dii« Bechandlungey zwischen -den Hausbesorgern und.' HcvuSbesitzsm.. und Mieberorgcmisatiöneü wieder ausgenommen. Die Hausbesorger erklären, daß es für sie drei Wege gobe. Entweder Bevsmigung. durch eine > Verordnung, dcs .Landeshaupt« mamves oder «in Gesambvertvag mi« der HausbosovgerorgaM« fabron. Im Falle d'cs.Scheiterns beider Mölllichkeiten: Niederstgung der Hausbesorgersiellen. - Die Forderungen der Hcmsbesövger, die sie Mn Dcrckdeshauppnann unicvbrerteten> ..lauten^. ungefähr: folgendermaßen: ßas' Re-inigungsg«ldIvivd in -drei.Wsttvfungen bemessen. Für Wohnungen, die aüs «Wm' Zimmer» KaLnnctt und Küche oder weniger Räumen bestehen, ist für Zbmmer oder Kabinett als Wchnvaum monäMch IM K., für die Rsbenrmime 750 K. zu entvtzhten. Für Wohnmkge» mit Ml öder dv^.Zsmmevch. ohne NÜDcht'.Äif'die''ZNi.bee Nrhenräm« 2000 -K.^r jedes Pimmel, r000>K. für jeden Äöbenvauim. Für Wehtmygen prit «vchr Äs'.dw Zimmem für,jedeS -ZinMtt 3000 K., . für jeden NelbenrailM 16ÖÖ Äl f arf i I o * J vqgeu uftv. werden siel.einevr'.'^Meszins ',kü's'zu. einer MMoy M-'Vbei -1'^is 3 Mlll^n 20 v. H. Äd' über ä MiÜiörwrz Srinnerungen eines jüdischen Pmimball in Effeg. Mr sollten uns dort einige Tage ausruhen. Am Bahnhof erwarteten uns viele Einwohner, die uns. beherbeu wollten. Eine Jüdin rief immer dem. Heiducken zu, der .mit einem. Feldwebel die Einquartierung leitete: Die jüdische Mannschaft schicken Sie zu mir. Die beiden Männer kümmerten sich aber nicht um die Bitte, sie taten,,'was sie wollten. Trotzdein gelang es mir, bei dieser Frau unterzukommen, ohne daß sie ahnte, daß ich Jude -sei. Sie führte mich, in ihr..bescheidenes.Heim,., stellte.mich ihrer, schönen IZjährilen. Tochter Malvine vor, gab mir Kaffee und Kuchen. .Ich fragte sie, warum sie durchaus einen Juden bequartieren'wollte, worauf sie sagte, daß heute der. jüdiq sche Fasching sei,. „PuOn," fiel ich ejn. Woher wissen Sie das?, rief sie. Ich antwortete, daß. ich, viel unter Juden gelebt habe.. Dies beruhigte sie darüber,' daß. ich kein. Anti-? semit sei und so bat sie mich, sie und ihre Tochter zum Rabbiner zur Uebejireichüng des üblichen Festgeschenkes (Schlachmones) zu begleiten. Dann werde Uran nach der Aufwartung, nach hiesigem Brauch, beim Rabbinet züm Putimball gelüd^'. Ich solle aber dem Rabbiner nicht sagen, daß ich Christ sei. Lachend gab ich meine Einwilligung, sie zu LeMteck ' Malvine hatte sich ein Kostüm als Türkin angeschasst und.ich sollte in der AnifoM bleiben,. Das . paßte.mir aber nicht, ich bewog die Frauen, daß ich mich als -Türkin der-, NeWter"'MMi«qdle--..Unik-rM ^anM,- 192134

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