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Wiener Morgenzeitung · 1923-01-04 · Heft 1399 (4.1.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1399 (4.1.1923)
Date
1923-01-04
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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rr* 'v V \. ' * : ’\n, - y>' «r\m *• r t' ’ *,y,V '•V-:" TW' iasm, &mtn$tmg - .■VT"*" , - " —«Sf 1 ' uam± »« MM. | J WM n 4a Jfe 4'. tarntet totes -'7 vsseneiär Zionistische Bezirkssektion Leopolflstadt Jeden Danüarstag Lvangrlose) Zusammenkünfte 1 füe Mitglieder und eingeführtc Gäste. ’ «i—t ', yM r s t e Zusammenkunft: HUdWUMEv, 4» JSnnar* 8 Uhr abends Jm Cafe National (Klubsaal)» H.» Taborstrasse'! '• M. Uff, Genies* über .ZionistlaeUSTersncbe in den Jahren 1840/41' Me Mrtschaftskonserenz der bM'^« Staate« Warschau, ^. Jänner. (Tel. tzrr „Wiener Morgen-!ztzitung".) In -- der ersten Hälfte 'Februar--wird' -tu* HÄlsing- 'forä eine Wirtschastskonserenz der baltischen Staaten!Lettlamd, - Eftland, Finnland und Polen Aattfinden. An' dieser Konferenz wird voraussichtlich auch Litauen teilnehmen. WnWche raMckge» kn Lemberg. (Bonl liinftrent LenEergev Korrespondenten.) Der Dandyskonserenz der Hitachdürh-Organtsation isvlgte die am 3i, Dezomber abgehaltene Tagung derost-!Ializrschen Ehalnzim, deren Beschickung und Ber-! lauf den Bött^is erbmchre, daß die Chaliuzim-Beroegung zWKer der' jüdischen Jugend starke Wurzeln geschlagen Hai. -Rach d er Wahl deZ Jrrg. SanmÄ Landau' zum Vorsitzenden -der Versanrm'lMg, erftatiLte Dr. Stern er namens' der! Deitrrng den RecAnschafts'bericht für das abgelauferre Jahr, >cku<8 dem besonders hewodrhobtzn ist, daß eine Reihe'ost- 'jMzrscher EhcÄuzinr m Holland' als Gärtner und Ge>mü^ezüch 1sr crusgsbildet 'werden. '! ' Die oortigen Arbeitgeber find mit deren ZaistunZen so zufrieden, daß sie 'die Mittel für ihre Ansiodlung iit Evez Israel aufbrrngen wollen. Äider nmßie die Farm in Eylebowice in Folge MMiAelndsr Mittel aufgrlüssen. werden. ' Den FmAHbevichL erstallele der Kassier Dr. Anselm Land a u. Die rmr teilweift gedeckten Arisgabe;: betrugen 2,978.500 pokniiische Mark. Hiervon betrugen die Rerftkv'ken Dr Chaluzrm M.3.000 Mark, für die Farm in Chlebo^nce wurden 969.660 Mark veransMÄbt. Fn. derschledenen Srtjschasten werden Ehalnzin: als T ischIer und Schlosser iausgebÄdst. NümsuZ des Paläftma-Amtes begrüßte dir BechiEüng Dr. Gm-iL S chmorak, namens des Krren KajomechHerrJakob Bodek. Am 1. Jä-mM wurde im Saale desVeremes „Jad MttrrutzimL die' «diesjähr^e LalndeskMferenz' der öftgälsftscheÄMiZWchiOMmsirMr rr-ntev DöÄnahnte von 110 De-' gierten Ms 45 Ortschaften eröffnet. Nach Begrüßung der Bersammkmg durch Herrn Zwi Karl wurdö das Präsidium bchehend aus den Herren KrrPfersteM, Jvlvitz, Rabbiner Räch,-Schwartz ' und GvUsbiener. woraus die der Präses' des vstMizischen Mischen 'SeMlubs, und der Zionistischen EMntive Dr. Leon R e sch die Versammlung nanrens dreftr Körperschasien. und verwies auf die großen Verdienste des Mrsxachi m den Erfolg der WahlaAipn. Nachdem noch der 'Gemeinderabbiner Zisf e-ini-' ge herzliche Worte an die .Persmnmslten gerichtet hatte erstattete' Sejm-Abgeordneter Dr. Hausner ein eingehendes Reserch Wer die. abgMftE.Tätigkeitsperiods, tvobei er seMM, daß die ostgalizischs ' Mrsr'achi-Orgamsation gegenwärtig 73 Ortsgruppen umfaßt, darunter auch eine sehr rührige Frauengrirppe unter dem Namen „Bnot Misrachi" in Lemberg. Den politischen- Bericht erstattete Sejm-Abgeordneter Dr. F e d e r b u s ch. An der Tagung beteiligen^ sich auch inehrere orthodoxe RalbbiNvr, darunter die aus Choroftkow, Jazlowiee und Zbaraz. Auch die übrigen Mitglieder des Lentberger Rabbmats »varen als Gäste erschienen. -. .. ÄllMM. DesiM km Mgarische« Mdget. Budapest, 3. Jänner. (Tei.-Komp.) Der LandLsfichnzrat hat beschlossen, um das Defizit im Sta.atshLrrAhaIL zu decken, beim staatlichen NotemnstWut em Darlehen von sechs Milliarden -Kronen auMuchrnett: , . , * Für die Jerusalemer jüdische Rationalbidlioihek. TaS Warschauer Konritse - für .'die, jüdische NattonÄbibl-iothÄ rurd Rniversttät ü!- Jerusalem hat. in den letzten Monaten owe Reihe wertvoller BüchersanrnrlurrFen für die NatMuaMbliothek LnsgBbracht und zum Teil auch schon nach Palästina abgeschickt. .Das K-mniLce verhandelt mit mehreren Personen wegen Zn-- wrrÄnmg ihrer Bibüvthrksn uüd wissenschaftlicher Jnstritmente ün die Univsrsität u^r- BtbWotlhsk. (I. C. B.) - - . Me deutsche FrirÜenrgarMie. Berlin, 3. Jänner. (Tel. der „Wiener 'Morgenzig?') Der Reichskanzler Cuno hat am letzten Sonntag in Hamburg eilte Rede gehalten, ür der er auch einen von Deutschland an Frankreich gerichi-ten Bövschktg ans Garantie deß Friedens für 30- 'Ztzahrx- -erivÄhnk.. - An - dieser Mitteilung eMavt die WM DtNs,^der Vorschlags' fet von Deutschland an Amerika gerecht, von Washington aber nicht an Fvankreich weiLergrleiteL worden, weil, er der rmterUanisthen Regierung in zu. geringein Maße den Ehavakter - eines f e st e n d u r. ch g e a r b e i 1 e L e n SS e r« Verein „Jüdische Kindcrireunde“ i Zuwunslen äur EmcLltms «pes JSdisehen KlodÄfbeilttea Jn FtotildiiSo^f j firtiiai SstngtHg <k»i 6. Jänner uni halt» iO XJhr >abendfi,'<ini!ZentfÄlkiaO,; II., Taborctrassc, dio VorfültruDif dca prädbtigea jütjischea Films , statt.— Kt Donau straas'e Kinehessu ■P ^Kdt«ggffl«^ckonalwi^XXf träges zu haben schien. Das würde aber von deutsche? Seite gar nicht, behauptet. Nach anderen Jnformationei wurde der Vorschlag vom deutschen Botschafter in Washington, Wiedstldt, der amerikanischen Regierung übermitt:^ und dann von einer dritten Macht, also'nicht von bei Vereinigten Staaten, dem französischen Botschafter Juss» rand übergeben, der ihn nach Paris weiterleitete. Die fran zösischs Regierung anttvortete, daß sieden Vorschlag au> formellen juristischen Gründen, da er im Widerspruch zur französischen Verfassung siehe, äölehnen müsie. Sie ist alst auf den sachlichen Inhalt des deutschen Vorschlages ga? nicht einge'gaMn. . Zie Pariser KMeresz. Paris, 3. Jänner. (Tel. der „Wiener MWpztg.E Der Ententekonferenz liegen bisher im ganzen vier Vov schlüge zur Besudlung der Reparationssiüge vor. Zwei -davon, nämlich der französische und -der italieni f chs, sind fast identiisch und verlangen für die Gewährung eines MoraLormms .von höchstens zwei Jahren die Steh lung materieller oder territorialer Pfänder.. Italic 1 stimmt dem zr; und wünscht, daß auch die Reparationen de, übrigen besiegten Staaten, in die große Total» summe einbezogen werden. England lehnt die Pfänder ab und will den Neutralen und Deutschland eine Stell; in. der statt der Repavätionskommisfion zu errichtender Kontrollbahörde einräumen. Die deutschen Borschläg« werden luuch überreicht. Wie die Dinge bisher stehen, ist an eine Eimguuz zwischen Frankreich mtd England schwer zu glauben. Wahr; fchcinlich wird England sich überstimmen lassen. Jm einzelnen ist der-Inhalt der .!häupLsächlichst2k. Projekte der folgende: Während England-ein vierjähriges Moratorium vorschlägt, die deutsche Schuldsumme auf eir bestimmtes Maß. festsetzen WÄ, die nach französischer Berechnung auf 25 Milliarden Goldnrark hinausläuft, wahrer^ England Deutschland Kredite geben will, mn ihm erst seine Leistungen zu ermöglichen, erklärt Frankreich in seinen Vorschlägen, daß das Moratorium über zwei Jochre nicht hinausgehen dürfe und dieses Mvrrtdvium außerdem an Pfänder Munden werden müsse, -fordert' die Aufrichtung eurer Zollgrenze um das Kohlenbecken herum, di« Beschlagnahme von Steuern und Devisen im besetzten Gebiete und verlang ssrner die Finanzkontrolle durch das Rustk. - /Las dritte. Phi LH arm o nische ÄvNMt .bmchw zwei Novitäten, .frarl-ich.. .'ksme, Uraufführungen, die ja da 8 Opernmchejter narr isettren verwöhnten - MeW'uvgen .gömrt, .■ sondern .featiibarc Zugstücke, die ihre Wirkung im Konz-ertsaale 'bersits er-, probt hatten. - Die - „-Danz-rhapsodie" - von- - Fvcderick - D v l i u s zeigt die &&d[cßmve TochrkK des ürsitgevsiisten Engländers, de-r ols> Farmer -nach Amerika zog, dann in Deutschland Musik studierte und tum seinen LeibenscEend >in. Fvankroich Vvrdr-Mgt. -Auch-in seiner TänZthapsvdie, deren mehr unrrMge als bewegte -Melodie sich Ln Zahlreichen -Umg-estoltungen erschöpft, -tauchen wie in' sv . manchem - Werke DÄius', alkiMl exotische NcrchWuFL .aus. lsaszini-erende .Heuerw'-Nck" von Igor S t r fi.toinsLy: bistöt tin sMer'gedrängten Kürze eine derückende Fülle von Knall-eftetten: Es -r-anscht und schrvirrt/ es .gleißt und glitzert/ es lpvaffE und 'WirdÄ-t ül den Hrvfen, 4m Blech, in den PiccoLi'Aach im Gchl-agwerk. StrMende AchtefteAe - veginnen zu itvMn^lFvuevgavben in allen Farben und Formen schießen' empor; 'fei«- gewlMg SÄrendeZ Nichts, das M^iobner >imptess'wuistischen KtWigvi-rtuvsität nüMMichi dasbsht und Lei den Ph-tHavnkyMMleiüe gila-nsenÄe Wiedergabe' «ftchr. In froher Btwegt'hoit'erlörrtie.'dile'feine ÄüstsPvÄouverckülve zu E. N. N e z-- «"ieels Qper; ,,'Dorma Duma", den MschLnß des Konzertes »rächte Beethovens „Erste", vorn Dirigenien - mehr auf gute Wirkung angölsgt als ans imrevem.Eckeben geftallet. RMnetttlich die richtigen BvLthovelEompr Isollie Weingovin-sr, dmr wir tocr-tdolle „RatsrhLägefür AiuWhvnngen der Symphonien Boot- Hovens" verdanken,-mit mehr Pietät oinhalten. Eine Borohmmg Boel Hovens durchtönt' die llangsam' vorwärtstastende Emboiduirg von Haydns ÄonMnor B-Dm'-Syntphome, die arm Anfänge des Programms stäup. Entzückende HMlerke.it bi-vgi das Finale, in i ptzin das thonWt'ische Matevi'ol 'in Aeinste PavtMchen zerpflückt mw der SchMß/Wirr ammrtiigeu SLeckersien hiMusgeschoben jvird. -'' . , Die Ä^NK.;Sin>ga!>ademie ehrte BÄM Haydn undsich is-Äbst durch/chna. golmWemv Auffülhvunig dor „Schöpfung". .W-hyrt«, m d^r.-ZLitt der gchßen OrchasteMvMtzr, föronefe wir '»ll 'das N«rarL>M-,iM«s OvatovKmrZ 'rkchbiH^ eichchätzen,. ftywrm' lvir übsr «diese HaÄiM,ische Bevbrndung von ömdNch-ftonMver -'ch-ivilät nnh höchstem künstterischm Alusdruck, die mit chm ein'- sachsten MiftÄn erreicht wird. Wolch om sÄiges TierParadreS, den ßppttm tarn MoPM ZMrberftoke nachwoqÄM mch in modernen, naiven DieEdern von Oshvr LaSke (,,Nocch", „Paradies", „Der wunderbgirr F«sch§üg") cm späte dluLwirttmg ' gLsunderr /haben Kernte! Der brüllende Löwe, der sPrunKMori« Tiger^ das mrrtiZe Roß, das sanfte und das treuchende G-ewimn der „Schöpfung" sind sbens-o mvorrMchte BsÄräge für sin NMOkalWeS 'WldsrÄuch wie der . gnackende Frosch «m den „JcchresKeliten". Wie mit breiten Pins>Ästr.ichen nachgezogen, »rklingt dies« te»« Tiersch^rsumg in der bikichafterr WLo- Ergäbe Richard Mayrs,. «indrinAich-e CchaTEeristik und überströmen'de Wär.ne ychalten somen Soscmg zum Erlebnis. Die'-Tanorpart-ie 'sang Herr Richard T a über, er ist vorallem Sänger, dor 'sanier sieghaften Stimme und s-riner ungswöhnlichen MrsiSaMät froh -ist, erst än Krditer Ämie GestÄter, Äoc aus den Qr-awrÄenM Bedacht - rtMMt. Auch «cm Frau SÄma HalbüiN-Knrz stellt der OrotorienM non«, nrsgswohltte AnfgcOen. Mit chvsr «großen Kunst zÄchnst - sie das. ,^rrdwde Dar^npaar", nützt sie - jede Gslsgenhoit, ihren. kostba-ven Zisr- <gcha:rg 'cru^broiten rvröd. technifch-r KböinaÄ-vit Zu Leisten, wodurch drr LebeMtze . Omtvoientztzschrg ntttustte-r. »TeSbet. Paul v. Kl e n an Äs Dirigent WM aufdie «grvhemeLMsche -Linie bedacht: Ohnv die r^ölotse Hingabe Bitter Haydns cm-szubringen, der -ÄS Diorgervt seiner „'Tchvpstrng" LÄd <m ganzen Leibe eiskalt war, bald von gLühender Hitze üLerfallen wurde/Vorstand < er sich gleichwohL ans Kare Dufth-aH-si.tun'g und Lebendige Ehaoaktevisttt, und wu-rde da>vm von den MittoiDkenden — Singakadem i,e, Kausmänniisch!elr.G.-rsLngs'v«rL-in srrvd Symphonirvrchester — rmt ilobenswertMN Eifer rmierskützt. 1 ■ . Ms Haydns orößtes Wert! mtd -als Epos der Musik wvch die „Schöpfung"- in den ,/briefen über den berühmten Komponisten Josef Haydn" von Stendhal bezeichnet, die kürzlich in deutscher Sprache rm Verlage E. P. Tal erschienen sind. 'Bücher haben chre Schicksale und so - entbchrt düs der' Stendhc.!fch--m Havdn-Briefe nicht der TragikömA, - wie wir einem Nachworte pi den Briefen von RoNdam Rolland entnehmen, der gerne rmrner wieder ,-nvusikal-rschs Reifen ins Land der Vergangenheit" Unternimmt. Stendhal, wie sich bekanMich Henry Veyl-e,' der berühmte phAösophisch« Romandichter und Musikschrüftstell-er der napvlwnifthen Aera mit seinem Kimstliernatnen rkannte, hätte -die Briese tzünr größten Teile dem Haydn- W^e Mnseppe Carpamsenwomnwst »Nd ' ob svölch'- sündhaften' Plagiates hob ein erbitterter Fsderkrivg an.- Erft später, etwa m feiner Rossini-Biographie, ist Stendhal gu eigsmn - mntzLallschen Keiknntmsien gelangt -und hyrte». da Carpani - II., Taborstraße 48 TetepSaon 47-1-79 En sros. Ln «detail ww» mi iwm?a langst vergessen ist, freut man sich trotz 'aller Geschichten und .Histörchen der StendhrÄschkn Briefe der hübschen zmtgelwssischeu Musikerporträts, der' SchAderrrng des alten Wien, seines Prater und seiner anZielMden Frauen, „ein wenig schmachtend, om wenig kokett, voll süßer Sinnttchkeit", wie der galante Fran- - Kse>sich-o«sdrüÜt.-E « ' ' - -' . -V Vaclav Ta sich, Direktor der . Prc^rr Pyilch.-m^n-..', war als Di-rigenl .seines. Orchesterkonz-ert-es' arMkündigt. Da bei der Probe an Stelle des. Symphonie-Orchesters ein Aemes Häuslein von Suiöftituten erschien, verzichtek: Talich wns die Leitung des Konzerts und ft dirigierte an seiner Stelle Anion K o n r a t h mit Geschick - bk Erstausführung des FiZ-Moll Klavverkonzertes, Opus 1, von Rachmaninofs, in -dem Leo Girotä,'der stets bereite Mittler ..russischer Musik, mit mäch^gA- Schwünge' und hoher BiÄnosität - - den «Kkadierpart besorgte. Das «Konzert, ein FMHloerk des Kompon-isten, -ist noch rmselbständig in d-er Thematik und Durchführung, -die Tö'.'.-- syrache MchaUowskys ist -chens^ovhl erkennbar Wie der. Einstich WütznerL: Gleichwohl -bleibt es ein danGares Konzertstück, das unmittelbar aus. dem ^Geiste und der DechM des MÄVreveK geboren ist. In eirmn Konzert zugunsten -des Spitals der Barmherzigen Brüder, in Äsrn gut' Ffuwptbc alrspvuchsl-os-s Siebet des SpitaiarFtes Dr. Josef Riese in der vorzügl-ichen Wiedergvhe durch Frau Hermme Kittel ftcundliche Aufnahme fanden, Keß die. plötzliche- Msage des Herrn Duhan eine fühlbare. Lücke zuvnck. — OsLar Dachs feiert, wie wir dem Konzertprogramme entnehmen, sein Löjähri-ges Künstlerjubi-!änm. JubllcülmsLags werden in Wien stets' gÄvisseExift eiügchalten und so war auch Dachs, der Sohn des berühmten Maoierpödagogen, der stets zuverlässige Pianist, in seinem Konzerte Gegenständ.herKicher ^Hurvdgebungen. Leo Slezak mrd Pr. EmU Schipper verttchen durch ihre Gosangsvorträge dem Abend echoisten Gwrtz. — Ein Offendach-Suppe- Mrllöcker-Stvmrß-Mbend mag dem notleidenden Syurphonie- Ovchiester einerKeckliches Sümmchen Kugsführt haben. Es tvar er» Konzert mfc teÄweise getauschten Rdllen: Richard Tauber bttättgds sich' ckls erfolgreicher Kapellmeister, Htrgo Kn^pler Äensowohl als Mchickter Orcheftovgeiger wie ÄS verläßlicher Dirigeüt. 'Cin rühriMr Wiener' Könzertunternechnun: muß eben alles körE>, dann bringt-ihn Kjine Mftrgs -w BeÄegenhert. . . Evwjn Wker. ,, 1656

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