Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1396 (31.12.1922)
- Date
- 1922-12-31
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
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'Sf-x' «Sette 8 Wien, Gonntäg p7p*.i?v*jwi^.^AjwpBWiijiiiSjrjiiiif^f!^^ rl„\(vyr<<*; *r,;«§'»wy _•' .:. «WMMWMMWM — _‘_• .- -*- ' •»-■-t•-. > ^rT: .■>-. ' * ***?- 7' .— . — ----- . _ .. -. -— 91. Dezember.1922 **V iftsine MischMmly MMer MittMtt, ob' irr dt«-Stelle MstS Beraters der neuen Note»ha nk annindnst. MS'chvistltch- Malst Kremen hörlgntei, daß Hevr Amsien sich er h t# Ä nit,« § me der St eile MMsssen HÄ. ' ,' Me «iS' paMmsttävkschen Kreisen vevlmstct, MM der bricht des Delegiertet: Adenol: an den BuiwessttNszlrr dgrin^ d^ er bei. seinen Berhaudlungen.. m .London M f o rmale Schw ier-igkü \iin gcstoßen ist. Diese liegen in der -Jnairspruchncrhme z-cchlreicher fiir die ästernichische KrSditsrage vergebender Pevsön'lichkciten durch die glsichzertig lMlfctst»en Äe p a r ä i i o n 8b e t a t n n g e n und in dem - Umstand, daß einflußreiche Faktoren, deren En Scheidung eingchott werden muß. sich gegenwärtig m Amerika aufhalten. Doch hasst man in Regieritugslreisen zuversichtlich, datz es gelingen werde» ifce[c Schwierigsten zu überwinden und die Kredittoerhandlun» Kn zu einem günstige» Abschluß zu bringe». Die Londoner Zeitschrift -Monomist" sagt, es sei wahr« .schÄrvlich, daß bisher eine EiMgung bei den Garautiemöchten Aber die Formalitäten «der Garantie nicht zustande gekommen ft». Sie Seife 2c. Lehels nach BudOrst. Der Gepflogenheit entsprechend, daß, der Bu-ndeSkanzler ßKesmal vor dem Antritt einer politifchsn Reise dein auswärtigen Ausschüsse über den Zweck seiner Reise Mittei- Ärngen macht, wich» cnrch Dr. Seipel vor seiner 'Fahrt Mch Budapest am ö. Jänner im auswärtigen Ausschuß Bericht erstatten. Am 6.. Jänner fährt der Bnmdestanzler Sit Begleitung des Mrßeirmniifterß Dr. Grünberger Änd mchverer Fachrefeventen nach Budapest. Äni folgenden Tage wirb er von Horthy in Ädienz empfangen werdest. Verhaftete Aorwsi-Hetzer. Ävrfcham, 29. Dezember. (Tel. der „Wr. MorgenzrihAg") Die Untersuchung in 'Angelegenheit des ermordeten Otaatspräsidenten Naiutowiez hat interessantes Ma- Hrial über die Zusatmnenhänge der Rozwoj-Organisatioir Mit den letzten Exzessen zutage gefördert. Aus dem Material |ft zu ersehen, daß die Rogwoj--Organisotion, die sich stets «gls eil« T_ '"'-schafisorganisation bezeichnet, geheime Borbindungen mit reaktionären Elementen -zwecks AerwiMchung politischer Ziele unterhalten ihrt. Das BerieinSstatÄt teilt im Artikel 16 die Mitglieder der Rozwoj- Dvganisaston un Zehn- und Hundertschaften unter dem OoMlncmdo von Kommandanten. Am Wahltage hielt die Dä-vschamr Filiale des Rozwoj sine Berscmnnltmg, in der der Präsident Abg. Dymowski, der aus semenr Brref- Sbftcchl bÄannt ist, die. Mitglieder anfforderke, die Brigumg des treugewählteN' Präsidenten dadurch zu der- Anderndaß den li-re^n Adgeordueten und Senatoren der Hukritt in das Sejmgebäude verweigert werde. In der. Tai «^schienen auch die Avteilungen unter Führung chrer Kom- MM^rnten. vor dem SchMgrbmtde und verMlaßten die Le-» Smiterf Vorgänge an ftneM Tage. Unter den Gruppen» , mmaNdanktr «befi-ndött sich diele verdächtige MetNente, die Wrher für Geld verschiedenen gcheimen, selbst konnnunisti- Men Organisationen Dienste leisteten. Zlnf Grund dieses Materials veranlaßt« der UstterjftchunMrrchLer die Verhaft n n g von niehreren GruptzstnlounnLnd-LNten» die in'.der.. RoAwl>r-OrgLnrsa.tion eine ^deutende Rolle spielen. Einige von chnen 'waren früher -rn der DenNn-Arrnee und bei den Bolschewiken tätig. Die kÜnteLsuchutvg hat auch ergebet!, daß an fenetn kritischen Tage nur die.Mitglieder des Rezwoj g e s chos sen haben. D« Anhänger der linken Parteien verhielten sich ganz Mheg. Gegenwärtig beschäftigt sich die Untersuchung mit Ife OrKierung von Polizei- und Zwilbeamten, die an der Rchwoj-ÄerfchwöriMg leilgenornMvn haben. UOer Atlfttag des Regierungskotnmissärs der Stadt Maeschmr wurden der Ratstuanu B a r e z e w 8 k i, K r u mmrekr, Fitz, Pintar wud Jarsn-BotowSki, dis dem Vorstand der RdMoj-Organisation angehörm, verhaftet und interniert. Abg. Dymowski konnte in- Mge der Immunität, die ex als'Abgeördneler genießt, nicht verhaft^ «rverden. ' Jas Programm der 'Mxßmitmtixstm Wsffchau, 30. Tezemder. (Tel. der „Wr. Morgenzei- Atng".) Der Führer der Naticualdemtokraten Prof. G l o m- D i n s? r hielt auf siner der letzten Sitzungen des natio- MdemVLratischen KluLs eürc längere' prograurmatifche Rode, m der u. a. erklärte, Polen müsie ein natiönul« ckathollscher Staat Mihetl. Polen beaöstchttge nickst, din anderen NütirMalitämn und Religionen die' Bürge'rrechöe abzn'spvechen, müsse jedoch darüber w^chsn, daß der Staat einen ausgesprochen nationalen Charakter' träges Md Mar sowohl in der Gesetzgebung wie auch in der Lüßersn und imckren Politik uüd sämtlichen Verwaltungszweigen. Sämtliche Beschlüsse sowie 'prinzipielle Angelegenheiten des Siuütes und die Wahl der höchsten B^mten müsse utr-- abhängig von den Stimmen der anderen Nationalitäten .mit eSne.r festen polnischen Majorität erfolgen. In den'O stgeb ietsn müssen von den Bevwaltungsgebretey, Schnlrstch Gerlchiswesen jene Elewente,, die dem ' polnischen Staate gleichgültig oder seiMlch gesinnt Md, entfernt werden. Die sepavatlstrsche Pwpaganda für eine - territoriale oder rmrionale Autonomie . nviisse mit.fester Hanid^ erstickt werden und eine konstgu-enle polnische Aolmrisievung auf rstiu GaöieLe der LanWv'l'rtschast, der Hndustvre und des Handels durchgeführt Werdest». Ftt der 'äußeren Politik müsse sich Polen von allem auf Frankreich und Rurnänim MW. DW «Me ünch mit -vollem Nachdruck bk KtiW WWschü gahkttWferem ß» MW. Wlttch^ W. DeMber. (Tel, der re!- imt8''.) Seit einigen Men tagt hier die zionlstische Ich trdels nattzo- -§ MtMM7 . ^^WnM.. zäMestst Men rM MtlAeik. MW.» 'polnischen Mvgerstand und oie KuteWenz' einest MiMlen^ Charakter erhalteiu Die Lchvanstalten solleu'VÄ KMü polnische FugeM zum nationalen Btzwu^M<WMrstuf diese Mise die statwnalen GntMageü ^MiMteS'^ j> Mit dwsE. schLchilacherischen PrsgrstM beabsichtigen . nmr.die NatiomMtn-otzatön^M. mm Mjm W Äawps gegen die natioMtzn Minderheiten, Vor' allem gegen die I n d $ t\;' 'ckiWichMen.' Me Schafsitng des Nmnerns-. clausus auf sänttlichen Gebieten des Stnatslebens ist gegen-' ßuärtig da8 .Hauptprmzrp des nationaldsmvtratischen Pwgmm-rtts.' Abg, S ch i p per bekämpft im' ,Mrz Kurses in «nem längeren Aufsatz diese Prograntmrede und vergleicht sie Art dem Programm der „schwarzen Hundert" m -Rußland. Pros. GlvMb'mstt lM« in seiner Art die Zoologie des' Lntfessionellen ütch. nationalen Hasser dargelegt. Auf diese Weise glauben die Natwuäldemoikraten, einem friedlichen Zusantmenleben sämtlicher Einwohner. Polens die Wege zu ebnen.- Ae Schenker-Frase. Lemvsrg, 29. Dezember. (Tel. der „Wr. Mvvgsnzer-- ütng",) Abg. F r s st i g intervenierte beim Lemberger Wyiwodsn GrabowSki in Angelegenheit der Schikanen,.di« von dett verschisdetfett' BozirkShaupileuten gegen die Mischen SchenSor unternommen werden. In nrehveren BezirkshLUptmannschaften wurden die . jüdischen Schenker aufgefstdert» am 1. Jänner ihre Schaniklokcüe zu fperren, obzwar eins Prolongati-on der Durchführung des Schenkergesetzes vom Finanzmütisterium für die Dauer von drei Monatett zngestanden wuvde. Woiwode Grabowski erklärte, daß sämtliche Schenker, die gegen die Entscheidungen der AntiaLoholtonnnission rekurierten, das Recht besitzen, ihre SchaMokale bis zur Erledigung ihrer Rekurse durch die Woiwodschaft und das Gesungheiismitristerium offtn zu halten. 1 Sine Wiedermsbm-Kousekenz. , % Warschau, 2& Dezember. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) Uober Vcmulassnrtg dos^ Finatlzüimistermms hat eine Konferetlz von SachvarständtgeU über die Fragen des Wieder aü f b a n e s Wonnen. An der Kmtferenz nahmen teil: die Vertretet der Mnisterien, die mit dem Wiedevaufbäu Zu tut! haben, wie auch DÄeyiexte jener Institutionen, welche die Wiederanfbauoktion finanzieren. Ser yoWsche tzrfMIe in WM «is Mensche« frennd. '; Vor lLngerer Zeit verlangte die Verwaltung der Z a m o r S r i sch e.n G ü t e r in Wysokm, daß Sa auf dem Grün- und Boden drs Grafen Zamojski befindlichen Hä-nsAk jüdischer Einwohner zerstört werdrw In den altpolnischest ÄoMten des chemaligen Rußland sind die meisten Städtchen noch ünMr Äesktz der^ Gutsbesitzer, die .in . diesen Städtchen aufgebauten Häuser, gehören ihren Brsitzinm, der Grund und Bvdvn jedoch, auf dem sich diese-Häuser befinden, ist Nach wie por Ergmtum des Gutsherrn und wird in der Regel für die Dauer von 100 JÄhren in Zinspacht abgegeben. Darauf gestützt verlangte nun die Gutsverwaltung. Zamojskis von den jüdischen Hauserbesitzern in Wysokic die Rückersw-tturny von Grund ünö Boden,' was siner Zerstörung der betreffenden Häuser gleichtäme. Gegen diese Anforderung wurde fritms dsr jüdischen" Besitzer beim Bezirksgericht von Dublin em Prozeß anhängig gemacht. In feistem Urteil billigte das Btzzirksgrricht Sen Standpunkt der Juden und lehnt« die Iordermtg der GutsverwalÄrng ab. Run hat Graf ZamoM gegen dieses Urtsll die Revision des Prozesses eingelegt. Bor einigen Tagen fand in Lublin die Verhandlung statt. Der Verteidiger'des Grafen ZanwM, Czaryöwski, erklärte. in'feiner Berteidigungsreve, daß «S fiir Polen Me Schmach wäre,' wenn Graf Zamojski, das Mtglied einev dar größten und berühmtsten AdelsstrnnlMß, eisten Prozeß gegdn die Juden v'evlieren würde. Der Vertreter der bedrohten Juden erklärte hirra-uft daß solche Avgürnenir ür Polen, welches ein konstitutioneller Staat sei, unerhört und unzulässig sind und verlangte die Bestätigung des Urtetltzs, um einer unbegründeten und willkürlichen Delogierung von 90 jüdischen Familien, unter denen sich Greise und Kinder befinden, vorzubeugen. EinvernommeM Zeugen bestätigten, daß siinttliche Juden dieser Ortschaft allen Wichten als Staatsbürger pünktlich Nachkommen. EineZ erst ö r u n g dieser Häuser würde für die Ortschaft' tteu g t o § t e tt Nachteil bedeuten. ' Der AppellatjonsgekichtShof bestätigte, das Urteil des BezirkSgerichteS, Wn' welches der Verteidiger des Gvastn: ZWöjSki'eiM rHMMchen Einspruch erhob. ' Graf ZämoM/dieser edle Mestschsstfreund, wurde Ler Va letzten Präsidentenwahl von den N a l i o n ä l d e m ykraten' g^gen Narutowicz kandidiert. Auf diese Weiss sollte ZamojSki dis Möglichkeit erlangen, feine Menschenfreundlichkeit an^ LS Mllionen Einwohnetir Polens zu betätigen-.!« rWostferenz der ZiEWM)Mttisai!on tm Wlnacht. jlWD.' Dl«' Tagung MHäfM' sich mit Fragen, der Law' dspolittt, der Ksven HstMov-Arbe.it und des Schulwesens. W der ^vstftrsttz nWnen' Mch w BettMk der MMP« i m V Sn Kampf um Ne Lemberger Kulturgeme MWW.M tortfl".) jSk MiMKt Srgq»MIoS WWM: VerschärftenMMpf''tntr die GeMnstung der j üoischtst Ä-Ult tps'g e ind i n d e/zu führen. Seit vier - Jahren fanden in iMaWst keine Ktlltnsgememdewahlen statt. In -'wehr ÄlS W Mischen Gentmi'den - wu.rven(die Kultns^ite aufgelöst und an.Stelle der. MväHlten.:BMrtzter ^R e-'tz'^e- ^st4r^S'kaM-A^M:M-WMnE' Die^mciMz WgiermtgskommMäre häbtzn die Mmeinden vernachlässigt und rchp' npch von der'-alten östevreiHischest. -Gesetzgebung. -stchende' Autonmnie zugulnde gerichtet. Fastlämlltche Mmulissäre wurden von der polnischen Regierung MS-den Reihen der 3tffttuiltfnie« ernannt. Die zroni-stische Parteileittmg beabsichtigt, in sämtlichen jüdischen Genwindeu MasstnvevsanmrlU'ltgetk emzubemfen, bei denen Massen* Petitionen beschlossen werden sollen, in de.uen die ■ w schveiAmg von neuen Wahlen verlangt, Mrda. WWrchowE ims FkMxeich amgewksen. Warschau, 30. Dezember. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) Wie bekamst, gehörte der gegetUvartige polnische Präsident Wojciechowski seinerzeit zst den aktivsten polnischen Sogralrstem Im Jahre 1893 forderte die russische Regicrtmg Von Fvankreich die Ausweisung einiger Delegierter deS VerbandeZ der polnischen Sozialisten, die zur Teilnahme an eiltet Kotrfereltz nach Paris gekomtnen. lvvrew Tatsächlich.tvurden mtch si'mf. Mitglieder des Berlbandes, untek Ihnen der jetzige Redakteur, des „Nob-otnik" Felix Perl und der-zetzige polnische Staatspräsident Manislaw Wojciechotoski, aträgewicsett. Per fmnMsche Präsident Mil l e r n nd, her ^damals als Abgeordttetrr der' SqiMMfchen'' Pchetei^ arrüchowe, bestrebte sich, beim PräsidentLN Loübet für WojcieHoMki zu intervenier, je-! doch ohne Erfolg, tmd WojciechctMi mußte Frankreich' ve'rlassen, vmr wo er >dann nach London übersiedelte.'Inter-; esiant ist, daß fciefc Maßregel noch heute, in Kraft ftt. In Warschau wird ängrnvrntnen, daß die polnische Negierung: wahrscheinlich bei der französischen Regierung Schritte; einleiten wird, um dieses Verbot Lnfzuhebelr. Ltteichmg des Na«ns MMii. Worlchau, 29. Dezmiber. <T«I. der „Wr. Äisrgc»» zeitnng".) Die Witos-Grttpste bvalbsichtigL in einer der! nächsten SeMsitzungetr den Mimg einzubvinM, es solleder Namen Ni.^'wia dymski-üt^len,ve.Mwn..W«»en.\ Ans diese Zheise soll der Naane Ni-SWiadomM.cms;Ävigei Zeiten aach den Listen .der Äck»endLU„ Mjwichen Ävsrdett.^ SänAiche Träger dieses NaMns müßten im Sinne, Gesetzes im BeAanfe der rckchsten Zeit diesen. Namen aderst. Krieg grge« M«der. .! Teschrn, 29. Dezember. (Tel. d. „Wr. Morgenzeirung",)! Die schlastsche Moiwodschast in Kattowi.tz beauftragte nstt Beschluß vom 23. November 1922. die Direktion der; Erzichnntzsanstalt in T«sichen, die bisher «mfgenommenen; ji'idifcheu. -Zöglinge- Mit dem 31^ Dezember gu.entlasseit.^ Diez Direktion der detrcssettden AMalt versstindigte im Sinne: dieser Zuschrift alle jMschen Eltern, daß ihre Kftwer ittitj 31. Dezember 1922 die Anstalt zu verlassen haben, dieser! Beschluß bietet für jaden Fall einen interessanten Beitragzur Gleichberechtigung der'Irllden in Polen, die allerdvngL rn der Verfassung sichevgvstellt, jedoch von Lev mrsführendsn Organen geradezu verMnt wird. Mgam. - : I HMW'AWKMS WapM. | Bvd<chO. 30. DeMO«. (StC.46imtM „Uj AemMik': meldet aus diplomatischer Quells: Der Oberste Rat hat sich andie ungarische Reg>i«rtmg mit der Aufforderung gcweudet, ein! Wappen zu benützen, das ,M-n« Verletzung der Souderistrität der Nachfolgefiaaten'darstellt und den Trianomr Vertrag bester berüchächtige". Der Oberste Rat soll erficht haben, daß er eine deraMge ^A-evicht.igrtng" des ungarischen Wappens in Kürze fordere.. ,• Mndschav. K« A«tkW Bseatz z«Mgezoge«. London, 30. Dezencher. (Del. der „Wr. Morgenzpi*. tnng".) Aus Washington wird gekvbelt: Senator Borah ' ist dem Appell des Präsidenten Hard'mg gefolgt und hat fein« Resolution zurückgezogen, üi der -der Präsidsttt aufgefordert wurde, eine Weltwirtschaftskonferenzcinzulberuftn. Im Weißen Hause wird erklärt, daß die Vereinigten Staatenchie Einberufung einer' internationalen Sachve rst.ä ndig enkonfere.n-z zur Rege« lang d«s ReparationsproblEs durchaus nicht. Mehnen, aber nicht wmdschen, dätz diese Konferenzin WaHingtou stcvttfütdö. Ämerika fiir die TaDreHSMzeN'Konsetenr, ' WaWngton, 80. DeMtber. (.havas.) In einer Rede, in 'Mühchen «chärft 'Staa-ts-sekretör Hvg'hes. nachdrüMch, M Bewinigtau-Swatchl sieten koimAvegs .Fu dilldL,N, 'daß - DmtMaind von stiirm«. Verant'wavlllchlvUsn am .Miege öder von stmer Ds-Wlichlung/'dis SchLdeu, die sein Angriff verursacht •' hcche, wradex,.gutDWchM,. ibestcht.werde, stoch, wollen sie, daß Frankreich Ml ivgendeim seiner gewchten Fovdvvungen m «dieser Äszbehung komme. Hushe's trat dafür *fov daß zur- ReMmvg der DM. -Her. ..«WZ-MchtMeme b *{«»*$* % e ,Ko mMLltza u!