Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1395 (30.12.1922)
- Date
- 1922-12-30
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 81% known words query
- IRI
…/2979076-2980129-2980475--13314-2999947- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Wien, Samstag Wiener Morsenzettmrg. '80. Dezember m$ Sine Mische PrMvAammInns. M Dost- ^§K Mnr'stische BGMektiM'! MLtStag -absnidS im WeaterscmlMrS ., . ,u.. „ , A rnsGtchaft besuchte VersamUuD ab, in Mcher gegen Vre tfmt der Wiener U n ivepssitat aNSgegaMne anti* feMiLösche Hetze der letzten Zestin entschiedener Weise Stellümg gerrommen wurde. RaWem der Vorsitzende B ez i r k s r a t Hermann Maschkes die Äersa-myÄrmg eröffnet hatte, besprach Gemeinderat Dr. Leopold PlaschkeS <>ra letztLN Wiener BorgärM. Das österreichische SarmnunHL'tver? könnt« rrur in einer Atmosphäre der Ruhr und Der Zufamrnenavbeirt aller.Schichten gedeihen. Aber die relative Ruhe der letzten Zeiten habe den alldeutschen Hake n- Ärenzler« schon zu lange gedauert, sie hghen das Bs-- Äürfnis gefühlt, neuerdings Unruhe zu stiften und, sich däzu ähve Sistdenten ausgesucht.'Die Drahtzieher haben rn Ätlr PsrftN des Universikätsrekiors Diener ein williges MstÄiMettt gefu-nden. Dieser habe eine rein studentische An-geloKuhert dazu benützt, um Swndale hervoMrrkfen Md sich zum Richter Über die jüdischen Studenten aufzu- MtftN. Mcht genug daran, hat Herr Diener zwei Artikel dchSffeEcht, in denen er für den N u m e r n selau^sus Stümnung macht. Er hat sich hierbei auf die Ge netz Migung des akademischen Senats berufen, um Ach nach außen hin eine Legitimation zu erdichten. Die „Wiener Morgenzeiturig" «Ksr konnte Nachweisen, daß Diener mit der Behauptung, dSx Senat habe chm seine ZrWnunung erteilt, die Unwahrheit gesagt hat. Qbschon mau die Frage auftverfen muß, wie Diener angesichts solcher Umstände weiter im AAL bleiben könne, handle eö sich im allgemeinen nicht u-m die Person Dieners, soudc-rn um gewisse Tendenzen, "welche gegen die jüdische GleichbeZechti- Mn.g, gerichtet sind und die man rücksichtslos bekämpfen muß. Auch in Oesterreich sind Elentente am Werke, welche darauf hrnavbeitön, die Juden in diesem Staate zu entrechten und zu verMsven. In den Vorgängen an m Üftiversiiai ist eis voHso der schwärzesten Reaktion gegen die Staatsgrnnlyesetze k etf&Rdht, ttrib es muß Sache üt tl e X ft« r h e rtlich \ N Menschen, Juden cder Nichtjuden, rn diesem Staate Mt, diesen Vochoß zurückzuweiftnund für das Recht auf altzöMÄ«e Freiheit, auf Frechett der Wissenschaft und bet Lehre ernz-ustehen. Aber auch die Ausländer an den Wiener Hochschule» dijiM Acht Mrechtet weiden. Es war stets der R-^hm der Wiener Universität, ein Zentrum der Bildung zu fern für alle, die aus dom Ausland hievherkamSn. Abgesehen davon, könne sich Oesterreich nicht de» LuxuS erlaulben. Fremde auHuschljeßen, und dies schon gaie mcht aus antisemitischen Gründen. Mit den Hakenkreuzlern allein wird die Wiener Nniberjität k e i n e n S tä ü Im ach e n. A« diesem Kampfe müßten alle interessiert sein, die sich auf die Linie der Fvecheit stellen. Aber wir sind a t l e i n geblieben, wahrend man meinen sollte, daß auch die anderen Vertreter fvecheitlrcher Anschammgen daran teilnchmen mußten. Was aber hat man von den Vertretern der sogenannten deutsche« Demokrat!«, den Herren Schwarz -Hiller und Ezernrn, gehört, wo fi*tfc sie geblieben? Die Sozialdemokraten hüben uns einfach verhöhnt und Austerlitzhat das Wort vom ,H a k e n n ä s l e t" erfunden. Wir Juden »haben schon andere Feinde überlebt, wir werden die Herren Diener und Austerlitz auch überleben, aber wir sehen: wir sind allein m diesem Kampfe, urw darum muffen wir eine lückenlose Organisation bäkden, nur dann wird uns gchckkfen werden. Wir müssen M Kreist geltend machen, die in unserer Organisation liegt, und uns als Anden zusamanensWeßeü, dann werden wir auch ans diesen Vorfällen gelernt haben. (Stürmischer Beifall.) . Gemeinderat Dr. Ehrlich besprach dir reaktionäre Welle, welche sich in der letzten Zeit, durch die verschiedenen unzusviodenen Elemente aufgewühlt, über Europa ergieße. Die Feinde der Republik wenden sh« alte Taktik an, ihre Kräfte in erster Reche gegen dir Juden zu werfen, eine Taktik, die man ebensogut unter dem russischen Zarismus wie in Ungarn und anderwärts finden kann. Mr sind davon entfernt, mn die Gunst der Antisemiten zu 'betteln und ihnen zu erklären, welches Unrecht sie uns tun. Was wir fordern, ist, daß an unseren Rechten nichts geschmälert werden darf. Redner erörtert hie Haltung der, OeffenÄichkoit angesichts der schmählichen VorAnge der letzten Zeit. Ungehindert von den bchördlichen Organen bekleben die Hakenkreuzler d« Straßen mit. daS Judsntzunr vwwnglmrpfendsn Plakaten, und # man muffe fragen, wo das Eingvoifen' der Polizei und des Bürgermeisters als LandeshauiptumM bleibe. Die „Neue Freie Presse" aber wage es, Bethlen und Apponyr zu Worte kommen Md Herrn Bethkm für ein (Gesetz über di« Beschränkung der Persönlichen Freiheit Stnwmmtz nrachen zu lassen. Auch die Autonomie der Universität dürfe nicht so weit gehen, daß umn dir' H»chschu.lLll dem Terror auslieft«. Wir sehen in der MitzMigung des ReiftorS gMtt me SttthentL« M Sod ft diese rM» sprechen chM Ar iW. aüfveHs.HaÜuM ^'a st eM e nHÄ M <M' MsMMßMsM Okrgerürm nmß uyd -wir8''ÄN M Scsie Rr jMsch'en Sftrs denteid^ (tzaNftr.Beifall.) - - OberingsniBr Röhrrt Ärickrt führte ans: Der Antisemitismus sei keine Frage, Sie man durch Versammlungen ans der'Welt schafft und die Mißbilligung üllein genügt nicht. Man muß EnnM daß der AntifsmitiSmuS tieft Wurzeln geschlagen Hai und diese Erkenntcks hat uns Mr)MMWenschlnß veMlatzt, Mr muffen mit denn Antisemitismus als mit einer Tatsache rechnen. Die SidnütiM des'jüdischen Volkes welches überall zerstreut P, aber regsam mw Meir^iWtz/mtd unsere FÄmdartWeit schasst dM-AmtisemftiSnmS, Ww das ist keine Frage der guftn oder schlechten Eigenschaften der Juden. Wer. als jüdische^ Perfvn aufhören will, Jude zu ftin, der gehört nicht zu uns und zu dern sprechen^ wir . nicht. Aber das Viürzehmmlliomiwvlk der Juden w Mrer überwiegenden Mchvhert -will das Volk weiter bestehen und in Ehren labert, und dftsem Volke, gilt unsere. Arbeit. Unser erster Protzvaimmpunkt ist und bleibt die Arbeit am Aufbau PW käst.i n a s, ohne daß wir daran denken, in unseren Wohnlandern irgend eines wrserer Rechte guttviMg preiszngeben. Die Frage der . jüdischen nationalen Heimstätte steht ün Zusanuuerchang mit allen hier erörteriell Vorgängen, auch den all der Wiener Universität, welche nur ein Symptom dafür sind, Paß die Judenfrage heute wieder im MitLelvumL des poliLisch^u Lebens rüder ganzen Welt steht. Die .Hetze geht vom Westen nach.Osten und ümgÄehrt, und mau konnte ftst gleichzeitig überall analoge Vorgänge beöbachterr. Was sich in Wien ahspielt, spielt sich genau in den anderen Staaterr ab und wir haben es hier mü V o rtruppeu L.er all gemeinen Reaktivn zu tun. Hier muffen wir Stellung rrehmen und erklären, ob es angcht, daß Juden abseits stehen, wenn es Hegen Juden geht und wen«, sich in Palästina eirre Schar jünger Juden rnühh LaS jüdische Heinlweftn gu schaffen, desien PoMische Garchwien wir Ziomsterr errunsien haben. Die hesie Garantie für «nftr Recht ist dir Existenz eines Landeß, in dem wir di« Herren unseres Schicksals sind, und das ist eine positwe Form detz Kampfes gegen den Antiftmitißmus. Dieses -lMer Wcht hWn wir Metz die'MWhesi des Mischen Volkes errüW^ üöer damit muß eS mit der Schande des. MW» VoEÄ WH M. Msere. MM Mfse im Kampf g^en dLtt'AnÄjMstis-nmS ist p'm Blichen und dschen des Mischen Landes, hterzulande-über ist der' ÄnttfornktismiG ain« Machffmge, üüd Nr Mifffttt' ihr unftte Orgatttsatton. .entMenfttzett chch uns nicht Mit Wortpvotesteu HMÜHkNv Hie Gtoße der früheren MSWpchft war One gewisft Sicherheit sürdft Juden, Aehnlich war es im Men Ünyarn> jetzt aher, wü die MagyarM!keEe Mavenvölker mehr als UnterdrLckn-ngsckbftkt zm Verfügung haben und der Kampf um die Krippe begonnen hat, steht ihnen überall der Jude im Kege. Etwas ÄeMiches spielt sich-in dem kleinen Oesterreich ah. Wir mÜsftn daher eine jüdische Kraft schaffen, die sich darin ausdruckt, haß wir sagen kgtmeN, wir such ein geein-tes Volk, dcch auf der Wahrung seiner Rechte bcharrt. Den sogenannten jüdischen Vertretern, die sich E die jüdische. Dache nicht kümmern, soll man eigenKich keinen VoMurf inachen, dinN sie fthm ft aus, wie ihre eigenen Wähler, und unsere Arbeit soll LühiN gehen, Viesen Zuständen ein Ende zu machen. Nicht darum handelt es sich, Laß die antiffemitische Orgünisatron zu groß ist, als daß wir dagdN mrKmPfen könnte^ den« würe in uns nicht die jüdische Kvast, dann gebe es keine JuLen nrehr. Mir muffen unsere Kräfte konzentriere« mch sn unftrer OpganisatiM auch Klassemugestä'ndmsft machen, so wie es die anderen wahrend der Krieges getan haben, denn wir besinden uns in einem ständigen VerletziguNgSkampfe. Darum wgcht unser Rrff ay alle Juden, sich auf jüdischer Grundlage zu organisiere«. (Stürmischer Beiftll.) -«» arische HWwrrk fSr die UnwerM. Das Wiener vMische Platt Meldet: üriftr dem Vorsitze. deS Rektors Dr. Karl Diener farch mn DonnerSwg die Bildung eines ArbeitsauSschuffeS statt, der sich unter dem Name« Deutsches Hilfswerk für die Hochschulen DeutschSfterrvichS die Aufgabe gestellt hat, den Hochschulen auf dem Wege der SelbsMft dft Mittel Mr Erfüllung ihrer deutschen KulturanMe« M Li-Lten., Donnerstag den 4. JLmrer um 3 Uhr nachMttags fstchet ltt der KamMr der deutschen SM-ffltenjMft, Universität, Hauptgebäude, Stiege 9, die erste Sitzung dieses ArboitsauSschuffeS statt, in welcher die GruWÄge des ganzen Aktionsplanes zur Beratung und Mn Entwurf kommen werden. Dieser Entwurf wich in der ersien Iännerhälfte einer große« Versammlung <mS allen für das HtlsÄverk §n Betracht kommenden. BtzMtern mw Dertpauerlsmännern zur Beschlutzfaffurtg untewrettet «tvecheir. Die Eröffnung eines eigenen Pcstspavkaff-Lnkoutos Äur Regelung des- Geldverkchvs ssit die gesamte. Aktion wird im nächster'Zoit erfolgen. Die in drn völkischen Meisen eiN^ftjMn Sam«tirmgen haben bisher die Siomne von IftI Millionen KtorrenWeWo. . Sesterreich. Seipe^Desuch in BÄatzest. Der Mester ^ohid'' schrÄbt: Di« siwgst. <nwar!et0l Reise Dr. Mpels «ach Budapest wird höffeMch /Md er-! folge«. Sie hätte wohl jschvn früher statistnden können —j handelt es sich lech. j orNe'll^lM' einen Gegenbesuch —y 'tfttki «Mit auch die wichtige pvlitische uüd dtplomäüsche TätHHit! Dr. Seipels stzin Säumen vollauf entschuldigt, würde doch den! JntÄgntitöN De? MöMchkeit' zur Bwbrertimg von Gerüchtmi und Perdächt'igungen genommen sein, falls die Begsgnuüg! Zwischen österreichischen und nngcrSWen StdatMäNNeMehestens -in Budapest sterlfände. Es unterliegt wohl keinem, Zweifel Mhr» daß.zu Anfang des nächsten Jahres diyso Wo-! Agnung erfolge» Wird, und da soll, Nnbekinnchert ttm.' j Verstimnmngen aller Feinde Ungarns und um 'ldft üborffüjsM»' Aengstlichkeiten gewisser Diplomaten Ms der ältesten Schule/ frank und stet herausgesagt werden, daß man bei den KdnserenM zwischen Dr. Seipel und Graf Bethlen und den österreichischen und ungarischen Ministen: überhaript nicht H ö f l iH k e i t S f l o s k e l n wechseln und Phrasen dreschen darf, sondern daß bei diesem ANlaß all« ‘je ite wichtigen politischen und wirtschaftlichen Fragen angeschnitten werden ^müßten, deren Mung nn ' Interesse beider Staaten liegt. Wenn . die persönliche BegLgnungei: züsischei^östervoichischen untz ungarischen StMsmännern dl« Beremigung solcher lebenswichtiger' PröLlour« bringen, können Acht nur Oesterreich und Ungarn, ' sonWü auch alle Staaten, die Ruhe- Ordnung .und ^>Mai'b 'ln. Mütsleüropa änstroben, vollauf zufrieden seist. Keim Berstimmma zwischen Schetterch und der Lschecho-Äowakel. DaS dein AutzemEister Dr. Bettesch AchLsteWtde Prager „Eeske Slovo" teilt mit, daß die^in Wier: verbreit teten Gerüchte,.wonach bi« Reis« des Mnzlevs Dr. Oeip el nach B ud a p e st im Prag Vevstimmt hätte und feit£»§< der tschechö-flowakischen Regierung diplonratische Schritte in Wien wntevno-mm«:: 'wurden, vollkonnnen <nrs der Lust gegriffen sind. Die Prager Regierung war schon seit lmrger! Zeit Über den projektierten Budapester Besuch des Kanzlers! informiert. Auch die Wiener Meldung, wonach die Präger! RegloMMtz in der letzten Zeit «ill Bechot für den ^nport einzelner österwichischer Artikel erlassen habe, H. nmwahr u-nd Giftmischerei BuÜapester Pvoveniettz. krsparmrgen im österreichischen diplomatische« Dienst. Im Zuge der ErsparmiMtaßnDlvett der Regftömg! wird auch die Umwandlung des oft«vr«ichis ch«n Gesa^wd tschaftspo st e nL im Haag m üLuerr Goschäststvagerposten sowie «ine Rest r i ng i'« r u-«.g h.e-r Gehalte r - des Personals der Gesandtschaften in- -HePv Md Haag evfohger^ - Wie«er Landtag. Der Wiener Landbütz beschloß gestern die dom GkOki ftnat befchloffenen Erhöhungen der Hauspersonalabgabe, der Antomobilfteuer und der Konzesst onsabgabe. Abändernngsanträge, welche orno geringere Erhöhung als di« beantragte involvierten, wurden von der Mehrheit abgelehnt. Weiters, wurde die Wirk-! famkeit der AbpechrmngSkommisiion für Men und Nieder öfterwich erstreckt. Der Bevicht Wer den Stand der ßtqiti* LaHom der mederöfterreichischm Landeshypothekenamstalt am Eröde des ersten Halbjahres 1922 wurde genchmigt.- Eine! größere Debatte röste das ReftlXdt über die Echöhmtg der! Mtomobifftouer aus. Sie wurde von christlichsoMen.Red-.! nem und Dr. Schwyoz^Mer bestrittenaber ohne. Erfolg., Weste Kroiift wich die Evhö!ftchg der HanüPchilftmlenabgabe berühren. Stadtrat Breitner betonte, daß die -weitgehende Gelldentwevtnng eine Anpaffung an den gegerüvärtiigen Geldwert notwendig mache. Deshalbwuchs beantragt, daß für die z weite im Hausstände verwendet« Person die Abgabe 50M) K. betragen soll.und M jede weitete ein« Abgabe von $50.000 K. mehr als für die vorhergehende Person zu entrichten ist. So wie bisher svll die erste AushMkraft stenerftrei bMM, Während für das mÄrmbrche Hanspevsonal die doppelter! Stme^ätze weiter geitem Sie Krieüsporbereltungm N«»«5. - I lö. DezeMer. (SML der „SBt. OkM«- zeitnNg" ) Die „Wreme" hat vor einiger Zeit Enthsillnngen über den ungarischen FaszismüS veröffentlicht, die zwar bestritten, wurdcn, sich aber doch im Wesen als wahr erwiesen haben. Nunmehr setzt das Blatt sinne 'Berichke über, die Kpiegsvorbkreitungen Ungarns fort. Es schreibt: Seit dem Sieg der Angora-Türkei und Mussolinis bereitet sich Ungarn für den Krieg vor. Die ttu* einigfett der Legitirnisten soll Zunächst zurHrottamievuG H o r t h h s MM König benützt werden. Stephan F r i e'dr i ch pvchagi«^ mtt S t i n n e s s ch e st Mitteln die. „deutsche^ OrirMerung.urch will chit Italienern, Mntenegri-. rvern, Bulgaren, und Kroaten den Krieg organisieren und zuerst ein KriegskübinE. aus sich selbst, Gömbps stich .Haller bilden, drs .die Nationalversammlung auflösen und eine ÄUitächMtzlr eiprichten soll. Di« „große AWch- . nnng" soll im JaW IW mit der HörvoMfuttg istnever.l Mähen in