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Wiener Morgenzeitung · 1922-12-27 · Heft 1392 (27.12.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1392 (27.12.1922)
Date
1922-12-27
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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-—■-■-t ", > v ' .ch ' ' "'■: “ "* * * ’ Sekte4 ELen, MWvoch' Sölette« MövgEnreMng. .^Ä^DezeMet 1922 VV" ■ l.1 "T ' 5fc ttS’ -1 ml elBtaien „ . . feint« WWW -M , II. Kl. Sperlgasse 8 ( viy-iis t RaltiinevTürkl asn detail Velephon 43-4-1 werde man ihn trotzdem an ollen Arbeiten und Sitzungen teilnehmen lassen, man werde zusammen beraten und beschließen. ' . Mr. Kisch antwortete: Ich weiß, baß-Sie ein Opfer bringen, indem Sie zu Ihrer Mitarbeit einen neuen Menschen emladen, aber ch werde' mich mit allen Oraften bemühen, daß es möglichst kurze Zeit andauere. Ich weiß wohl, daß die gegenwärtige Zeit ernst und die Arbeit in unserer Zeit außerordentlich schwer ist. Hie Schwierigkeit Ver Arbeit ist es ja, die mich hergezogen htzt, und ich hoffe, daß es mir möglich -sein wird, ein wenig zum Gelingen Ihres Werkes, beizutragen. Ich versichere Jhn^n,. daß^ich keinepersönlichen Ambitionen besitze und Euer kollegialster Kollege sein werde. In bezug auf die konstitutionelle Frage hofft ich, haß Ihr - den heute gefaßten Beschluß, mich an Euren Sitzungen teilnehmen zü lassen, nicht weÄet Ledanern müssen. Die fünfte Tagung des Baad Leumi. Der Redakteur des neuen „Hqarez",. Dr. G l.u cki ohn, saßt in einem Aufsatz, betitelt ila nz", die schmerzlichen Folgerungen zusammen,, die sich aus dem Rechenschaftsbc. .cht der letzten (fünften) Versammlung hes Waad Leumi (Jüdischer Mtionailrat)-ergeben: . L Er weift darauf hin, d ch der High Commiffioner nach der ersten Session des Waad Lettin! ausdrücklich die Telegirrtendersammlung und deren Organ, den Waad Leumi, als die offizielle juristische Vertretung de!' Paläftnensischen Judentums anerkannt habe. Jetzt aber weißeresich die Regierung, den Waad Leumi als eine juristische Person anzu er kennen. ' 2. Eine der grundlegenden, Beftir.nnMgen, welchedir Delegiertenversammlung beschlossen habe, sei das Äecht der ovgAvisierren jüdischen Gemeinschaft behufs Deckung Ser inneren Bcdürsniffe, den -ÄnglrÄeru dieser Gemernfchast Steuern auszuerlegen. Jetzt hövr man jedoch, daß sich die Regierung weigere, uns dirfts Recht 'einzuräumsn. . 3. Das BerhÄMis der Regierung zur Einwanderungsfrage,' das nicht den Beweis erbringt, daß die Regstrung bcrt.it M, uns beim Äu/ban Unseres Heimes zu urrterstützen. Dt. Glücksohn weist in diesem Aufsätze auf die Antwort hin,, dir der Hrg', Comnnssio.'r^: den Reuangesieveft ten m der Iesreet Ebene, von deren Leistung.'n er ftltsi bei stincm ersten Bruche ge ö^.^u fasziniert gewesen sei, gegeben hat, als sie ihn darum baten, er möge ihrftu erhüben, chre Verwandten ungestört nach Palästina zu bringen. Er verwies sie nämlich an die betreffenden Bchörden und als man ihm sagt«, daß dies bereits erfolglos geschehen sei, antwortete er, „er wrde die Sache prüftn". 4. Weißt Dr. Älücksohn dara>:f hin. laß wohl die Juden an den Zollt mnahmen als Zi'tt:ahi.er einen sehr großen Anteil haben, dennoch von den von der Regierung fiir das Land verausgabten Summen nichts oder fast gar inu-is iihclten. Hingegen habe L' ■ Rtg.- rung eine Einwanderungssteuer, und zwar eine: mittelalterliche Kops« stAUK, eingeführt, die vor allem uns trifft. Eine neue Siedlung in der Jesreel-Tben«. Am i stlichen Teile des Nurisbodens wurde jetzt der Grundstein zu einer neuen Siedlung geschaffen, und zwar auf einer 5000 Dunam umsaffenden Bodenfläche, welche durch den Jüdischen Nationalsöttds einer Gruppe des ga- Lizifchen „Haschow.er hazair", der Gruppe „Zwi^ au3 Deutschland sowie der Gruppe „Cherzibah" aus der Tschechv-Slowabri übergeben wurde. Die Mitglieder aller dieser Gruppe haben in den letzten -Jahren an den Airrelioviewngsarbeiten des Jüdischen NatioMfonds aktiven Anteil genommen. Gegen hundert Siedler sollen hier an» gesiedelt werden, von denen .bereits sechzig ihre Posten bezogen haben, " ' . WWung der grketzischrn yesaMschaft. Athen, 24. Dezember. (Havas.) Diegriechischen Ge- ' sarch tschasten in Wien und Budapest sind au- ErsPawngS- Rücksichten aufgelaffen worden. Mteilmse« aus dem PubMum. Ü8lL8 Horowitz und Frau «v4; «Mische Wohlfahrtsweseu und dke gratulieren herzlidist dem Herrn,ftabblnfer Dr. Mayar HoroirHs aus Zutawtio anlässlich seiner Promotion zum Doktor der Medizin - SICHERE ENTHAARUNG^ OHÄB RABIBBEN WALÖ HEIM D EP I LATO IRE LsLüLrs nui. «lafaeb» Anwendottg . 0,r»orl»rb nnUMAiieh _ ÜttHdtm *&t TtMiBd: HS 0flMliilirA|idlft«ii«, wIiih k, Himmaljtfortfl. 14 . . Frei* p«p riAkoa» i k» Owt«r*fou K 14.0H HnJUna -Hk Attwtk* 96 et«. Bol Vweliu«i4niULd*i BctffMM iemate Im «om Au» der Rede des Gemeinderates Dr. PlafchkeS zum Vor- - - auschkag der Etuhpe L. CS ist für dies« Gruppe «in Budget von 357 MlliardeN vorgelegt worden, also mchr crlL der vierte Teil des. ganzen GorueÄdebedm Milliarden für PvädMitze Kürsorgezwecke. Das darf wohl »lS «irre wunderbare Leisümg b> z^chnet werden. Dennoch will bei mir «äs Juden ein GesM der Zurücksetzung nicht schwinde«, daß trotz des riesigen Antei'l^- der Inden an den Steuerleistnngen für MSsch«. Wohlfahrtszwecke ^scüst. gar nichts beigetragen wird. Msins Forderungen zum Fürsopgebudget zerfalle« daher in ollguveiue und fp^iell jüdische. >; Ich weise vor allem, auf die Wünsche hin, welche ich bezüglich 'deS' Ve7rsiorguNgShauses in Lainz votzubringen habe. ES ist in den letzten Tagm ausnahmslos allen PflWhngen untersagt-worden, irgendwelche Aribevwn außechaL der Anstalt zu leisten. Dieses Verbot ist erfolgt, da-chrt die PfttzKttHe für die Anstalt arbeiten und Arbeitslose nicht schädigen. Dazn kommt, daß der Wo che «Sohn sftr die Hausarbeit. 800 bis 4M.K. beträgt, während der Taglohn im Fpkchen 40 Heller war. Damit konnten sich die weiblichen Jn° ftM früher'einige klein« Zubußen verschaffen, die männlichen PffosöM. in.Mitrz sich einige Päckchen Tabak erwerben; heut« reicht der Wochenlohn nicht einmal für ein einziges Päckchen Pfeiftntcckcck.- Da muß man wohl ftogtn, daß dieses System der ArbeitsauSübung seitens d«S Herrn amtsfichrenden StadtrateS Nicht gcdrrldet worden sollt«.' Aber, um das Verb« recht wirksam .zu.^estakte«, ist «och die Maßnahme getroffen Wochen,.daß biL PflaKMge erst .nach.10.-fthr die Anstalt derckrsftn düvftn. Ich möchte die Ausmerksamkeü des Arztes.Prof. Tandler darauf lenken,, daß es nicht A% dftft.alten Heute von der Ack^'1!eMzÄh«ilten, die ^ein Äbe« lang ihse FveM war, zmial es zahlreiche Fälle gibt, «t denechdivse Arbeit sehr verrmnsiiger ,W'sffe auch anhechaD ber Anstalt.vmverftt nÄbe« MM. Ich möchte bei dieser Gelegerchoit die Anwgmrg geben, in derftlbon'Weift, in weicher in der offene«-Armenpflege Fürfovgerät« .tätig sind, eine Reihe von Personen aus der Bewohnerfchcht.Wiens.als Fürsorgeräie fiir die geschlossen« Armenpflege W Wahlen, die sich einen Besuchstmmns Mführen, sich «ach den WüNschm und Beschwerden der Psilsglinge erkundigen und von ihnen Auskünfte schalten konnte«, welche dann zur Beffevung der Vechättnisst führen kÜMven. Was das Kapitel Leicheubsstattung 'betrifft,, so.möchte ich auch hier «im Jocherung stellen: Die isroeiitische AultuZgenreinde muß 05 Prozent chver Beerdigungen als Armonbegräbmsft leisien. Wenn man dabei -m Betracht zieht, daß ein ArmonÄegräbniS die Gemeinde Wien 700.ßvv K. kostet und daß ftnftve jüdischen ÄvmenbegrLönW viel teurer sind, weil für jeden Leichnam e-in eigenes Grab zur Verfügung gestellt wecknm m-utz, ft'ist die Ziffer von-800.000 bis 000.000 K. als Kosten für jeder jiLische Gmtisftichenbogöngnis nicht zu höch gegriffen. Es wäre mit Rücks'icht daraus, haß hier, die jüdische Gemvinde. ein« TäilgksÜ entMei; die sonst der Gemeinde Mftn zusalldn wurde, durchaus am Platze, der KultusFemeiiche' eine , entsprechende Refuudierung zu getvähren. Ich erwähne ferner, daß wir auch Ehrrnbegräbnifft für hewvrrayMe Personen > gvatiS durchfühven und erinnere da beispislSweift aus dem letzten Jahve a« die Ehrenbvgräbnrße Popper -Lyn keus und der bekannten Mailer Kauf mann und Kohn. Nichtödostvweniger sehen wir, daß auf Sorte 43 des BbranschlageS, Post 1 e, ein Betrag der Kutlbusgomemde zur Friedhosserholtu«9 von 230,610.000 K. b-rchgetisrt .w'wd. , - Ich glaube, daß es richtig Ware, Srieft Forderung an die Mtbusgemeinde, die im Budget verzeichnet ist» durch' .eine Gogaapost in derselben Höhe aufzuhchen, damit der itotie&erobett KmiltuSgemeinde für ihr« äLtigkeit auf.dem Gebiet« der Avmen-' beftattung ein Betrag von müMterrs 283 Millionen vergütet. tverde. . > , - .’3um Dchtusje dank« ich Prof.- Tandt<r^tzostk, .daß. « sich einerseits um die jüdischen Pfftgsinge in ^inz^ kümmert, und daß er, und zwar aps Bstratze.tztze .GiUven-tftmn, .»ft dem Bürgermeister zur Verfiiguug skchrn, sowohl dom Bevoin jüUs^r. Mi^r^nde,-^„auHs'iftyr nottechenhen Bevein zur Erhaftung jMscher Vottsküchen entgegeMckommerr ist.. Ich würde nur wünschen, daß die r^ätft. kftmen Beträge» hie im vorigen .Jahve gpg^ Mirdm^.hwjpe. getretepen Balulasturz eine Erhöhung «csahven. Mch an den d« äußerst wohltätig wir«, erinnere ich m diesem.ZpsWMNhayg.. - J>m Rainen meiner .Parteigenossen, gvb« H LftsErtzlärung. ich, daß.wir mit .d^-Hpzyidtz UWt-ftiswm-'tzy MWah^Swefttt>für dieft.ParlWe stimmen werden. (Belftll.) durchgeführten Dahlen dem Karvdeskom'iteL zugestellt. Da da^ LandeSkomitve bereits für die erste Jämrewooche den Parteirat einzuberrvftn gck-ntkt, ftrdern wir noch einmal sämtlichs ÄezirkSftktwnen und Sorcherverbaude auf, die Wcchlprotoftll« bis spätesten- 30. d. unserem BilvSau einzuschicken. ' Sonnchgden 81. d. ' um 10 Uhr vormittags findet «ine Sitznng der S ch «- k e l k o m m r s s i o n stabt. Die Schekellimrmissäre sämtlicher Bezirkssektioneq und HönLerveÄände werden <nt| diesem Wöge ersucht, zu dieftr Äitzüchi - u v « r l a s s i g zu erscheinen. : BeMsseNonen, di« die Schekalim noch rvicht abgchbll. haben, werden hiermit altfgoftrde-rt, chestens ein Miitglied zum Ahholen von SchÄolblocks zu delogiewn. Schekelblo'cks könneq tüglich von 10 AS 1 Uhr vormittags und 3 bis 7 Uhr nack)i mittags im. Bureau des Lartdeslomitees, 2. Bez., Taborstraße Nr. 20 a, «dtzcholt werde«. . Heute um 7 Uhr abends findet im Zionistischen Burvaq" dw Sitzung der Finanzkommission statt. > Wenek NonMchi» Mchomitee. Hsnte viertel 8 Uhr abends findet im Zionistisches LandeLftmrbve, 2. Bez., Taborstraße 20 a, die Sitzung be§ DokaiÄamiteeS statt. Die Vertreter weiden aufgefordert, pünktlich zu erscheimn. Jene Bezirkösettwnen und Svyderverbände, die zur konMnierenden Sitzung keine Vertreter -delegiert Habens werden aufgefmdert, chr« Delegierten zur heutigen Sitzung 'zü entftndvn, ■ vlvltllilf(ö% ‘ . Trotz mchrfach« UkMz«lt haieä .die Äezirkssekttone« r, 0, 12.15, 80, Jehuda Halevj, akademischer Landesverband m»d pM Mtt redw'AMprötsM M dft such GkftÄ ßklllmmg der AkoMsÄr» SWMisstio» «kt der Bkllndeis>GrWpe Wer die SmchMrvW des N»che«bM-Hllmes. JuS New-Dark wird uns berichtet: Am 7. DLZembe'. fand hier eine gemeinsame Konferenz .der Vertreter der Zionistischen Organisation in Amevika uwd dem Vorstande Pcrlestine Developpement Council (Bvandsis-GruPPe) statt. Die Konferenz wurde rm Sinn« eines Beschlusses der letzten Dagnilg der llnlerikanisch-zwnistifchen Ovsamsation einberuftu. Bvü der BvaNideüs-GvüpPe nahmen an. der Konferenz teil: der Prästdrnt Richter Julian ack, Frau Joses Fels, Dr. Siephäu S. LDise. der Redaknnr des „Tagblatt" G. Bublik uwd Sal. Rosenblum, welch letzterer vor einigen Tagen v-n einer Studienreise ick Palästina zuvückge>kehri war. Dü Zionisii^ sche OrglMfation toar ^-ertreten durch Morris Rotte n-- berg. Obmann des .Komitees. Richter Jakob Moses und die Herren Louis Rvblnson, William Edlin, William T. pkin und S. Abel. RottenLerg unterbreitete im ciac-um Namen ünd im Namen feiner engeren Partergenosftn einen Vorschlag, daß die .llonfcrcnz zunächst die Möglichkeit -'eS Herbeiführung eines Friedens zwischen den beiden Grupp!-1: zur Diskussion stellte, um die Mittel ausfindig zu niachen,-durch welche die ehemaligen Zionistenführer, die gegenwärtig an reu Spitz« de8 Palatine Developpment Council stehen, wieder zur zemeinsamsn zionisiffchett Arbeit zurückgefü'hrt tvwden konnten, Auf diese« Vorschlag antwortete Richter Mack, daß das Palästina Developpment Council ungeachtet deenn,ss daß sowohl er, als seine übrigen Kollegen m der Leitung unbedingte Zimisten ftied, auch N rchtzion ist e n^zu Mitgliedern habe, wodurch die Tätigkeit der Lcllnng in gewissem Sinne begrenzt sei. Seine Gruppe könne sich daher nur an s o z i a l ö k o n o m ifchen Arbeiten und Unternehmen znm Aufbau Palästinas Ik> leiligen. Ans diesem Gnrnlde sei cs der Leitung unmöglich, d«n Vorschlag Rotlenb-ergs aMNehmeü Sie sei. nicht in der Lage 'Fragen zu diskutieren, welche bloß Zionisten - oder nur die'Zionistische Orgawifttion allein berühren. Hingegen hind ere sie nichts, -4tt wirtschaftlichen Unternehmungen für Palästtn« mit der ZioMstischen Organksatwn gemeinsam zu arbeiten. In Anbetracht dessen nun, daß das Rulhenbergsche Mektvisiemngsprvjekt für Palästina eine rein wirtschaftliche und fiir d!« Entwicklung Palästinas hochbedeutsame Unternehm-mrg ist, ging die KottseMz in die Verhandlung über die Durchsicht mng dieses 'Planes «nt mrd saßt« nach eingehender Debatte dssn folgenden einhelligen Beschluß:. Di« Konfnenz der Bertrützt'-det. ZwNPiischen Organifttiön und der Leitung des- Palästina Ddvelöppnrent. Counoll faßt« den einmütigen Beschluß, zur Schaffung, der für di« Durchsührmrg des RuthettL«pg-Plan«s erforderlichen Fonds durch Verkauf von Asttöstschbinen sich zn gemeitifamer Arbeit zu veroi^igeir. Gin ans Vertretern beider in der Konferenz vertretenen Gruppen bestehendes Subkomit« erhält den Auftrag, unverzüglich einen detaillierten Arbeitsplan auLznarbeiten und dahoi strenge darauf bedacht zu ftin, daß durch diese Mrelnscun« Kampagne weder die Aktion für den K e r e n H a j es s o d, üoch die Sammeltatigkeit des Jo int DistpidMon Committees oder anderer großer Mscher Organisationen gestört und gehindert werde. Dem Subkvmitee M-iegt er auch, ein Detwaltungsdirektorimir stt die gssLMMlten Fonds vorzuschlügen, welchem Verireter der Hiottlsttschen Qegcmifttion in Amerika und d«8 Paläste Developpment Eoumil in gleicher Anzchl angchörm sollet;

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