Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1391 (24.12.1922)
- Date
- 1922-12-24
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
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I Nr. 1391 Men, Sosutag XXnclWC JVIVigVRftUrlllBp» mm HBffltKMm Mt IM m , j. . -[tti > W ä ener Pe tewa renmärkt Breitfeld S tander, Wien, II. Kl. Sperigiass© 8 (^^1 Enjiros :' : SEn «a«O»»IL ' ' 8t*on -WÄe«»»^SE» S4. Dezember 1S22 von deujeuige'n, die am besten Wissen, was Dischnowitz in chvmr Loben bedeutete. Me sollen einen Besitz in unserem Lande «i« keme MsMge WwkliichM. Der ästhetisch gefärbie Snobism-ilst unserer Jugend ist im Grunde genommen -nur eine andere Ert T » _'. .. . «P _ ._ #**.. k! *JP „WV. . A«^ifk 1.^ LfWt *d. jitiL HA .^tit *jffy>ytintl> 8Sae GMkrone 14.38# Havrerknme«. Die GoschäßtMitung der Oesftwcnchstch-#mgarischen Bank m-rr, daß di« Gold Parität (UmrechmrngSdvvlMtnis betveffond die Zoll^iWmge-n in -Gold) fixr. dir Periode vom 25. Dezvruber bis 31. Degesnbcr 1922 mit 14.380 Kronen fastgesetzt wordr'n ist. fh MSME Hrr,dM AIOM. Aus der Keren Hajsstod-Mappe. ,/Hi.er muß jedes Privatintereste, jede andere Rücksicht schweigen. Hier handelt es sich' um ein großes Werk, um «ra Werk der Renaissance des Judentums!^ Do sprach «ine hervorragende nichtzionistische Persönlichkeit, Oskar Wassermann, auf der rheinischen Keren, ,HajessoA. Konferenz in Köln. Und er fugte hinzu:.„Ich will alles Am, um diese Sache zu fördern, die ich für die Hrößte halte, die seit langer, langer Zeit an das Judentum herangetreten ist.^ In' seinen weiteren sehr bemerkemwerten- Ausführungen ging flöer dieser bedeutende Jude noch weiter: Er tvarnte Idavor, durch Lässigkeit und Apathie das wieder zerstören zu lassen, was eben im. Judentum« zu bauen begonnen wiä. ^,Wenn wir das tun", sagt«, er, „dann häufen wir Schmach auf das Judentum und in der gangen Welt wird man sagen: Hier waren die Süden zum ersten Male, vor einer große» Aufgabe k o n st r u k t i v e n C h a r a k t e r s gesellt, und hier haben sie versagt!" Aur Zeit, da man auch in Oesterreich begonnen hat, Ne weitesten jüdischen Kreise für den Palästina-Aufbau zu interessieren und für das zentrale Finanzinstrument zur Errichtung der jüdischen Heimstätte m Palästina/ für den Keren Hajessod, zu gewinnen, ist es gut, an diese denkwürdig«, kraftvolle Rede eines verantwortungsvolle« Juden zu erinnern, der außerhalb der-zionistischen Bewegung steht. DreWZ Zshre Wische FeÄrEÄMiLN. Dreißig Jahre sixck verflossen, seiÄem a«S den Kveist» Mischer Religionslchrer und Dchriftstellef der Gedanke aufgeltaucht ist, ein« Ferienkolonie ftir jüdisch« Kinder zu errichten. Mas uns heute MstverstäMich dünkt, war damals mit ywßen Schwierigkeiten veriüundcn; nicht nur war man damM in jMifchen Kreis«: nicht ohne weiteres für Miisch^onsestionelle Wohltätigkeit §ü auch wußte mannicht, wo sich di« -Sandgenioinde finden sollte, die eine so große Anzcchl Inders» Knder bei sich cmftvch-men würde. Das Augenmerk der Lehrer mÄ> damaligen jüdischen Zeitschviiften lenkte sich auf die Gattin des damaligen Kultusvorstchers Dozenten Dr. Josif Grunfeld, Sophie GrünfM, die bis dahin ihre organisatorischen Talente nur aus mterkonjrffwnellsm WohktätiMtsge^ete betätigt hatte. In richiger.' Stunde war dir richtig« Frau gefunden, abernoch bange nicht die gesicherte. Heimstätte für ihr Wirken. Dem häutigen Burgenlande (Schvattendovs) gebührt: das Verdienst, zuerst die Kolonie ausgenommen z» hoben. Swiemvark, Mähren folgten In Möhren fand das Unternehmen seinen rettenden Genius in Baronin Klara Hirsch- Gereuth, die es durch eine gwße Scherckung dom Devsin ermoKicht«, das wirklich herrschaftlich« Schloß Tisch uow.itz in landschaftlich ebenso anmutiger als fruchtbarer Gegen Mährens zu erwer'ben. Welche Stunden reinsten Glückes waren dort rund 90.000 Kindern geyö-nnt, welchen Gewinn htzbeu sie für ihr« Berufe aus der dorvigen mMärischen, handworksmäßigen, ästhetischen und turnerischen MsbiVumg gezogen, wie diele , Dienschenleben sind gesundet, ja gerettet worden, wie die genau geführten statistischen ärztlichen Tabellen beweisen. U«S Avmenpfle-gevinnen war ein Besuch in Dischnowitz immer ein» seltene Beft-iodiWng, da waren wir nämlich immer sicher, zu» friedünerr, ja übMMltig glücklichen Schützlingen zu begegne», was in der jüdischen Armenpftege doch nicht immer der Fäll ist. Besser als alle Schiöderuingen sprechen die Hunderte von Brie» . fen, hie ehemalige Schützlinge anläßlich des JuMamnSaufrufes in den Zeitungen an die Leitung des Ferienheims gerichtet hab^-. Diele der Schützlinge stechen auf der Höhe kauf» anännischm.', künstlerischer, gsjellschastlicher Erfolge; ViÄe ringen mitten im Existenzkampf«, aber ans. allen Brassen Widerhallt es: „In Tischuowitz war die glücklichste Zeit meines Lebens!" GchrndhM'ich kräftigend, erzieherisch M« Hanttoerk und zur Landarbeit schaltend» hat dos Ferienheim, wemr auch unabsichtlich, fernen kleinen Baustom dazu beiyetvagen, ei» anderes Güschlecht als dos frühere gowosin, für Palästina zu erziehen. Die Gvmidung, die anfangs hei .^lduSgemoindevo»-' st ehern muj Widerstand stieß, hat sich in den Dreißig Jahren «mer Lumnie-rbvochen-en Kette von Förderung von alten Focktoren zu «rsvcuen gehaikt, denen das Wohl der jüdischen Jugend am Her- . zen lag. Diese Kreise sind zum Teil abgestorben, z«m DeÄ erschöpft. Nach denn ZusammenLvuch Oesterrvichs mußte Trschnolwitz, als in srnlm, anderen Staate liegend, verkauft tvexden; die GerienLolonien wurden obdachlos. Aus der Recht der einstigen KÜA»ae soll jetzt m «mS SbrnoMtiP flßböbö Weckm. 48* : ■■ ... ' \ svlbst es waren, dasftkbe Glück bereiten, das sie stSbst genösse» hocken. C. B. *7*1* Jir. Wer sich mit sozialer Fürsorge befaßt, der kennt die Menschengättung gaxxz genau, die gewijsermatzen mrmer auf einer ein/sanlen Insel lebt und durch Lander «mb Meere von ihren Mtmenschen getrennt ist. Erzähle ihnen vmr dem Jammer einer Mutter, deren letztes Kind der Tuberkulose erlegen ist und sie werden verstohlen «rf die llhr schsn, dh sie nicht schon eine gute Ausrede hatten, zu gehen; sprich ihnen vom Elend hilflosen Mers und sie werden nach der Brieftasche greifen und dir Geld in ö« Hand drücken. Haben sie. aber ifjcc. Gabe entrichtet, kan,. Hrib fie der Ansicht, sich losaekcnlft -zu hal'en und ein gcheili-Htes Recht zu. besitz««, mit allmn, was sie „Details" nennen, was aber in Wirklickxteit die Geschichte des sozialen Elends unserer Zeit ist, verschont zu werden. Ist der Berichterstatter nn Wer seines Amtes nicht. M befchwichtigeä, dann ertönt der Schrei nach den? Verein. Ja,' es vvuß dock um Himmelswillen ein Verein da fein, der die Pflicht uyd Schuldigkeit hat, sich um diesen Fall xr bekümmerrr, ein Verein oder die Gemeinche. dös Lau-, der Steiat, b.rrz i^.rkd jemand, auf dem alles abschieoen kann, irgend jenvand. oder irgend etwas, von^ dem man vergangen kam:, er als Schallidärrrpfer für den menschlichen Jammer wirkt. So „vcreinsscheu" die meisten Menschen jetzt im allgvnremen sind, der grundsätzliche Outsider wivd immer noch die Möglichkeit finden, «inen Verein als SchA> vorz-uhälten und so all^s ab^uw-chren, was sich als-ZArge des Jammers herandrärigen will. Sv bringen es viele, nngezehÄ viele Mveg«, in unserer Zeit beGpieTvfen Jammers, in ZSit» da das El^wd zum Himmel schr-r:. von all«» Unerfreulichem »bgsschkossen zu leben u.nd m ungetrübter v sozialer Harmlosigkeit das grause Schaufpie! der Gegenwart an sich vorübenstrhen zu kaffen. Es ist nicht HartherzigkÄi, die diese Haltung diktiert. Msolute Verständnislosigkeit hat den.Gedanken', bes /Un-lreteAW|eins zu einem Ärmlichen Spstem ausgebartt, ei«. Systoin, das gar viele angenommen' haben, die " sehr wohlam - eigenen Leibe die SchwiervKeitrn uw> Mühen der Zeit erfahren haben. De»» waren nur die 'NLschen, die SichertzestMen, die Sorgenlosen bemüht, sich dem El«ch fern M halten, man verstünde es .auS dem iratürlichen Egoismus. Wer erstaurckich und eigentllch undpgreifLch vchÄt es, §»' sehen, wie der „Mittelstand", genannt geistige Arbeiter, die Erscheinung der Rot von sich cckhält» sie um keinen Preis urenschlich erfassen und ihnen gegenüber den BrieftoischenisiandpmM nicht aufgeben will. Und es verdient Lrwahmrvg, daß der Jude, und namentlich die Jüdm, so gckbestsuditz sei — wie danikbar anerkannt wetzde» muß,— auf allen sozialen Stufen auch sind, dennoch die persönlich» fbtteff' nähme, die Mitwirkung menschlichen GnpfindenS, mit aller Entfchnckenheit ablehnen. Man hat sich für diesen Zweck ein paar hübsche Sprüchlein außMidacht, vre jeder FÄÄsoryer imener wieder zu hören bekommt. Die Primitivsten stellen fest, daß es immer Me^» gegeben hat und doß somit eigentlich alles in schönster Ordnung ist. Sicherlich, sie sprächen anders, wenn sie die Ostjüdin gesehen hätten, die zwischen einem nettoeitJtanfen Mann und vier lungenkranken Stintem dahivZckbt und, selbst von den Fieberschauern der tüittschen Kvaickheit goschLtteli, mit ihre« schwache» Händen das Brot für all« «nwevben muß. Sicherlich, sie spräche» anders, wenn sie in das Heim des jüdischen Tischlergehilfen geblickt hätten, dessen Frau im SpitÄl ist, a«8 dem sie wohl «sie mchr zurückkchren wird, und der seine fünf Meine» der sechste» „Großen", der Elfjährigen zur Pflege und Ergichung Äber-- anttvorten muß, ahne Rücksicht daraus, ob die zarsen Schulter» der. Kindes diese Last ertragen körmen. Sicherlich, sie sprächen anders, wenn sie den arbeitslosen Arkegsinvalide«, die Blinde, die Witwe mit den vier Kindern, kcnnen gelernt hätten. Wer das ist es ja eben: Dazu kommt eS me. Elend ist für eine ganz unKmMch gwße. Zahl mcherer ZeitMwffon ein. Bdff und 0nen1-?e Iler Möbel Decken. Vorhänge, BaumrooU und lelnenrearen. Belsudihmasgagmstände EPPICHHft risch wirkt —. rm Grunde ist es gan^ dasselbc. Z« den unwiderleglichen Abwehrargumenten gehört auch: „wir Kvei werden die Welt auchnicht anders-machen^ Dagegen läßt sich ganz und gar nichts einlwenden. Selbst die reidenschastlichste Bemühung im Einzvlfall, selbst der beste Erfolg kann die Tatsache nicht aus der West schaffen, daß eS großen, schmerzlichen, unverdienten Jammer gibt. Wer weil man die Gvsv'.n'lhett. der EVscheinunWnr Mch-t beisMiaem Lau», aus die Bekämpfung in jedem einzeLnlen Fall zu verzichten^ fcheirv! wohl alleroranestes, ickutleeres' Dheoretisieren. Die Frauen versichern in der. Regel trsocherzig: ,/Ja^ wenn ich helfen konnte! Dann sollte'mir. nichts zu viel sesr.?wer den Aermften nützt es nichts und mir macht es nüc dar Hertz sckiver." Also bleibt man von der Sache hübsch ßrrve mnd hütoi sich vor der zwecklosen Enwtion. Daß diese Bosvegt-Wß.nicht zwecklos .ist,- -daß tH ergois-Me -Sovle cwderen Hilft, ecsivme«^ anderen Rat schaffen kann Äs ein. paar blaue oder rote Schrine, daß man Aug mi Aug mit dem Elend, das Größte und HchrstA s;»en«>rt, drnsen rM M msck sübw -Dft'. MArMiche LmE« rwhme, davon lasten dir guten Leute sich nichts träumen. Sie wissen selbst nicht, wie grausam sie sind, wenn sie die Aodürstigeu, die Kranken, die Blinden, die Alten, die Wrjive» von sich wegschieben, sie aus ihrer Gemeinschaft verbanne«: Sie. geben Geld, ja, es ist wahr. Auch der geistige AM better, bei dem oft Schmalhans. Küchenmeister ist,, trägt sei« Gchrr.sle.in bei. wenn für einen Elendssall geisaunnelt wivb. Wer 7nehr als Geld, geben nur die AllerweniKen. So -kan« e§ geschehen, daß man für eine Blinde eine.große ©uarane. ausbring:, cfott keine Frau, fein j-'n^eL, unbeschäftigtes Mädchen sindei, dos ein paar Stund«: opfern würde, um der »n-glstcklichcn, des Augenlichtes beraubten Schwester durch den leeren, trostlosen Tag zu kürzen. So kaim es geschehen, Laß man für rin Warsenmädchen Schuhe, Kleider, Leidensunterhalt für ihre Lehrzeit zusannnen 'bekommt, wenn man aber viele, v'X'-: Mtbildele Menscheu bi'.."!, der Ift-iudn de« unerläßlich notwendigen Unterricht in der französischen Sprache M erteilen, an vevsch'loffvne Türen klops-t. Man laßt dem ArheiLslose» eine Unterstützung znkmmnen, aber niemarch -bemüht sich^ ihm Ackbeit M schaffen, man füllt einen Scheck für einen Verei» aus, aber kranke« Kindern ein wenig „amKgswochsenes" Spiel» zoug zu fercken, dazu sirÄ auch die leddenschastlichsten Mütter nicht zu h<.Äen. Denn das ist persönliche Anteilnahme, ist Nähertreie«, ist Annäherung von Mensch zu Mensch urch die gu vMML'Hm, 'ist das StrrÄen der allermeist-en. Und sie seherr und begreifen nicht, daß sie sich mit Liese« Abr-ücken dem sozta.en Leiben unserer Zeit - entfremden, daß sie abseits stehen beim großen Geschehen unserer Tage. ÄLrva Mautner. KrieKsgeViMMdk. Die «tise«Whr Pveffe der verschiedenen R ichtmygen hat sich bebannÄch die bequeme Methode zmechtgÄegt, die in Wie« wohnenden Ostjuden,. welche infolge der KrivKereigniffe hierher verschleppt «mvden, mit den KviegSyowmwovu einfach zn identifizieren. Daß «6 in Wien eme sehr beträchtüche Anzahl von OstjNden gibt, die prrckuLÄ, »tätig sind -und sich ebenso schwer wie chrlich ihr Dvot verdiene«, davon nimmt man Ebenso wenig Rotsiz wie vmr dem jüdischen Elend, das der Kvivg «zsuyt hat. Wir veryffentttchen im jalgeNden. eine an m& gÄcmgte schrfft, di« kemn weiteren Gmfühvwng bedarf, well ihr JnhoÄ allzusehr für sich sMst spricht. Name und DechAtmsse dar Be» dauemrÄverwu siech uns bÄcmnt. In dom Schreiben HÄßt es:- ^J» den letzten Augusttagen des Jahves 1914 umhte ich «$ memsm damMgen Wohnort Lemberg wogen fsmdÄch« Invasion fluchten. Aus meiner Flucht wurde -ich aus dem Auge hi«ansgewors«n «b habe mir beide Borne «nd den «echte» A«m gebrochen. Ms -rm Mai 1946 der noriorbichr Einmarsch der Solchen nach Lemb^ drohte,'zqz ich «S rrrgs» isichtk meinss HEflofen Zustsnides vor, «ach Wien zu Mchten, s, h» Hoffnung, daß ich au der hichäM» bsrühmten orühopäd»- fche» Klinik «Mich tofe so erschme Heilung fache» -werde. An Ser Kl«stk Lorentz stand ich dmnr ocht Monate in BehwMnng Mid wurde wt nicht vollständig gcheiltan Zustande entlassen, d« ich nicht länger dre Br^flHgsrosren zahlen komite. Infolge m». sicheren GarMs und Sturzes dvach ich dann den LinLen Oberschentel und wußte «vchvoals operüeü werde«. Auch jetzt bi» ich «ach «lheoorderÄLch hilflos. Ich kan» mich nur mühsÄig auf Krücken fartbckvege«, und Vas wer«« ZÄmner. Das Gehen auf vec Straße ist mir noch nicht möglich. Ich benötige dMgend -Böderc, HeißÄrst. Massage, und daL kann ich alles m Bocke« hsLe», ckber wider Me« mir dazu dtze Mrtiel. Ich dchtze wevor BWnmdte «och Fvvande, die mir m meiner Rot Vvrstvhen könnten. Mit »smen Gaden -ist «mc mcht geholfen, da es mir an allem, waS zum L-cken uwumgänigjlich notig ist, gebrüht. Ich bm «« KriogSchr-jor m des Wortes tvayischefter BednttWA. denn infolge «einer gchwdevten Bew-sgLichkert ist mir auch jsde Möglichkeit eines Berufes versagt. Ä bi« «ich vom grüßte« Elend, > dm rSerKveiM^g prmSgqgÄen. Ich bitte himmelhoch, sich «nein« 9» srfwwncit, M «an» «cht «ing» hmdgo«»« «M mem&äi&Bd* tm D6B