Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1391 (24.12.1922)
- Date
- 1922-12-24
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Serie 4 Wien, Sonntag ves resoylettr LM WtsMant Se Name Air«. I. Schofttnrtig r «««Hl« 0«M«Mt( Md* *H * KR* HM«) yscdrrlle» « Diner« OtranttMttngea Oofzleitdie «Sc»«. klg«,eNs»«ttsnl ■ «< «rcte« Klitilm««, PtKktOI« N«»e Pr<itt! Direkt!««: Boiay tz Ls. Pole«. $os Attestat gegen NarvtMez. , ' Warschau, 23. Dezember. (Del. der «Wr. Morgenztg") Via schon berichtet, hat der MirüsterraL beschlossen, daß dir Verhandlung gegen den Attentäter NiewiadomSk», bk am 29. Dezember vor dem Warschauer KroiZgericht ßtattfludet, öffentlich sein soll. Die Anklage wird Staatsanwalt R u d n i c k i einbringen. Das Tribunal wird voraussichtlich vom Dizepräsidenten des Kreisgerichtes «'in r n s k i und den Vontanten Brand und Luxemburg, einem Bruder der Roß» Luxemburg, geleitet werden. Die AEage gegen Niewiavomski erfolgt auf Grund des Artikels 99 des Strafgesetzes, der eine schwere Ker- Jer strafe auf Lebensdauer vorsieht. 1 Die sozialistische Presse bringt Noch immer Einzelheiten über die Ermordung des Präsidenten Narutowicz. So eneldet der Krakauer HNoprzot", baß unter anderen in Oberschlesren ein Organ Konsaittys, die „Gazetti Rybnicka", bereits in ihrer Nummer vom Fveitag, also am Vorabend des Attentates, eine kurze Nachricht gebracht habe, wonach Präsident Narutowicz erschossen worden wäre. Im übrigen bevichtet das Blatt noch, daß die Krakauer Polizei auf die Spur einer geheimen polnischen Faszistenorgandsütion gekomuren sei, doch müssen diese Nachrichten mit einer gewissen Rchewe aufzorrommen werden. G» Ansmf WotüechowM. ' Warschau, 23. Tezenrber. Gel. der „W Morgenziz.^) j§r rlnterlvegt keinem Zweifel, daß das Kabiweii SikorSki zumindest fiir die Darrer des Mrsnahmsz-rstandes in War- . schau, der für drei Monate vovgsschen ist, am Ruder der- Neiden wird. Präsident Wojeiechowski erließ heute ein Manifest, in welchem er unter anderem erklärt, daß die Ursache der letzten Katastrophen der Parteihaß war, der im FM 5erwes Ändauerns den vollständigen Ruin Polens herbeitzeführt hätte. Deshalb fordert der Präsident, die ganze Kation zur brüderlichen ZusittstN'enarbe'.t auf. Die erste Notwendigkeit unter den gegebenen Verhältnissen sei ein« dauernde und starke Regierung und ein mit den Steuern der Burger saniertes Staatsbudget. Keine noch ßo geniale Persönlichkeit und keine Diktatur seien imstande, dies zu erreichen, ohne das Vertrauen des ganzen Volkes zu besitzen. Das Manifest endet mit eitlem -lppell an die Nation, -'men gemeinsamen Versuch Zue Sanierung des Landes N» unternehmen. Hakler j»A -ch fätegeo. Warfchs«, 22. Dezember. (Del. der „Wr. MorgenztM Geurral Haller hat den Abgeordneten Kosetalikowski, einen ge^vesenm Hcuchtmaun der polnischen Arme«, zun» Duell gefordert. Der genannte Abgeordnete hat!ftlk tm nochdie bereits begon-imvsn Grabungen zu Ende führen und nichts Neues mehr «ule-wehMM. Mer bevor dieser Brief noch Carter rrveichde, d. h. vor etwa einer Woche, töf . Mophiette dieser an den Lord, daß «r aus der Spur «meS großartigen Fundes sei, und daraufhin reiste Earnavvon sofort nach pm. Tal der KLnMgräber mro fand hier Schätz«, dir fern« tührcht-en Hsffmmgsn weit übertrafen. Er schickte nach der Eröffnung der Tot-snka-msnern ein Telegramm «ach Haus«, in dem mrr die Worte stand-eu: „Wett über all« Träum« der Habsucht" Die Schätze wurden in vepsftgÄwn gchÄmrn Kammern ftzeftttlb«!, die -unter dsm ÄvaH voi» Rams-es dem Sechsten illegon. Die Ausgräber waren von deck Glanz, der sich ihnsn darbot, geradezu geÄlsndet. Das erste, was st« schon, waren -drei Pracht, volle vergoldete Ruhebetten mit gvoßEwLn Schnitzereien, die sie Kopse derschirdem-r Gotthoiven darstellen. Auf diesen Betten ' besidniden sich vergoldet« geschnitzt« Gegenstände mit E'mwg«« -arboiten von ClftnÄam und EdÄstoinen urÄ» Kchlloft Kästen von vorwoMcher Arbeit. Da war «in ThronsessÄ aus Ebenholz mtt oingelegtem Elfenbein und wundervoll geschnitzten Erttettfüßen, dann «in klemersr StaatssesstÄ für «in Kind von derselben Arbeit. Urtter «immr der Ruhe^rger befand sich derStaaiS- -thron -des Königs Tutoncharnm», einer der schönsten Kunst-. -gLgerrstäirde. die bisher überhaupt ausgefunden worden sind. Es rsk «in schwervergolvster Stuhl mit dem Porträt des Königs hiifr <m MMn, ganz Wersät mit Türkisen, LapiflaM und \vvkm .HrPsdolswinsn. Zwei lebenSgwße Sr-atum des Küttig«, ' sie in dm Händen Stäbe ch8 mastivrm GM hatten, ftanven loiirander gegenüber, Kunstwerke' von schönstet WaMheung -mit -Masaugen und «ich mit GdelsteinM verziertem Kopfschnmck. Auch vir-r Wogen wurden gefunden, deren WäNtze Nrit @bcJ* iftehien und GoMerzievungsn bedeckt find. Mabasterdaftn «US kitim Stück lbesigL-m sich unter der Unzahl von M-ichen! Sachen, die in der» mit EbenhÄ- und Gftchchr Mgckchden -hewchrt waren. Ein s-oßet Teil dich« <8e^ta«te( I sürrd sich -in dem zweiten Zimmer, ttt dom ÄWbÄ, gÄdtne Vet-!ien, Vasrn und Kästen dicht aufeimmdergeschichtet bogen. Da! gcht es FMrsu, dir sich zu SMe« des täglich«» L-benK awd Wiener MorgenzeituttS. 24. tyejemtet 1922 Nr. 139f nach beut vollbLLchlen Attentat auf Narujvwiez Haller zugerufen,daß auf ihn die'Schuld für daS vergosserre Blut sglle. Obzwar Haller KoSeialkowski erst 64 Stunden nach dem Vorfall gefordert hat, nahm KoscialkoiwW.die Forderung an. Um „Kurjer Poranntz^ ern .. .von 7 Legionären an den General Halles Pt dem sie' erklären, sie hätten die gärige Zeit hindurch' geschwiegen, als man Hallers Heldentaten nachevzählte/ obwohl.jrt rüe ein Hsld gewesen sei. Da er aber äm -letzten Attentat Schuld trage, mästen sie vaS- Schweigen. Wfgchen Md ihm die Wahrheit sagen. Auf diesen Brief rMkeÄe^ Gehe^ Haller mit einer Forderung. Den Brief der'Letzrortare haben unter airderem auch bekannte Persönlichkeiten deS polnischen Militärs unterzeichnet. rer Mische K!ub und die PrSsidentenwW. Warschau, 22. Dezember.. (Del. der,Mr. MorgenM") Wähmnd der Präsidentewivahl versuchte der Sefm-Marschall R a t a j auf den Wischen Klub einZMv irken, ,daß die jüdischen dLbgeorvnsten Weiße StinÄtzettel. abgeben sollen, damit der neugewählte Ptäsident nicht, dom Börwurf begegne, als ob «r ein von Fu-drn gewählter Präsident' sei. ADg. Dr. Thon als Vorsitzender des Klubs protestierte gegen diese Zumutung und erklärte, daß der jüdische Älud einzig nach seinem Ernressen handeln werde. An der Tat stimmten sämtliche jüdischen Abgeordneten mit Ausnahuren des außerhalb des Wischen Älubs stehenden P i i I udski für Wojeiechowski. MmSÜieA. Mischer meindelovtzretz M RMlner» kMerem Ar M-AMMku. Aus Bukarest wird uns gemeldet: Dom 10. bis 12. d. fand hier die Konferenz der jüdischen Gemeinden auS Alt-Rumäniett und ein Rabbinerkongreß statt. Die Tagungen waren drrrch den vom Ministerium offiziell anerkannten Gemeindebund, beziehungsweise vom Großrobbiner Dr.N iemirover einberufen. Die Tagungen würden durch den.Präsidenten der Wischen Gemeinde von Bukarest und. Obmann des Gemeindebundes Herrn E. Berkowitz sowie von Oberrabbiner Dr. Niemirober eröffnet. Der Kultusminister Banu begrüßte den Kongreß, betonte, die Absicht der Regierung, den Wischen Kultus dem griechisch-orchodoxen gleichzustellen und die Gemeinden mit Hilfe der Vertreter der Juden zu organisieren. Dep Minister hob. bei dieser Gelegenheit den Patriotismus der Inden hervor, ihre Opfer im Kriege und die Verpflichtung des runtämschen Staates, die Recht« der Juden zu schützen. Der Gemeindekongreß, an welchem 120 Delegierte teilimhmen und von den vorhandenen 67 Gemeinden 59, sowohl große als mittlere, Gemeinden vertreten waren, hielt sechs Sitzungen ab. In den Vorsitz teilten sich die Herren E. Berkowitz, Dr. Mdermann, Dr. Steinhart und Direktor Bernhard. Zur Beratung stand tter Vorenttvurf der jüdischen Gemeindeorganisation, ein Projekt des Genre»,webundes für Alt-Rumänien, verschiedene Vorschläge in Schulfragen, die Frage der Herausgabe eines Lehr-' büches der jüdischen Geschichte und die Regelung des UnterstühungswesenS. Der Kongreß hat den festen Mllen kttndgetan, vahin zu Wirken, daß'in jeder Stadt nur eine jüdische Gemeinde bestehen solle und daß diese Gerneinden in der Gemeind: von Bukarest ihr Zentrum haben sollen. Die Gemeinden mären so auSzugeMten, Hagjden zusEEnfüge», königliche Rckbe^. gMnne Sanvalen nsw. Besondere« Knnsttvert besitzen bi« Szepterstäbe; einer von ihnen ist aus Ebenholz mit einem G-obdgviff, der den Kopf eines Asiat«» darstellt. Hr^ «imm Thronsesiel.besiMt stch em Neiles, wuf dem der KÄrvg semm Fuß auf de» Packe« eines besiegten Gefangenm setzt. SchlieMch seien noch fettsam« bronziertt Musikinstrumente «rwiihivt und ÄL^tständer, dje für dir Staat8s»vücke« und Gewänder 6dS Königs bestimmt waren. Außer diesen beide« Kammern defindtt sich hier noch «Lm dersisgchte Brück«, die noch unberührt ist mrd deren Äusbeubung erst in- Angriff genommen» werde» wird, wenn die Umfangreichen Schätze der ersten beiden Kammern sorgfältig geborgen finfe. Der große geschschMchs Mrvt. des neuen FandeS beruht dlkin, .daß vs sich hier um «ine noch wenig kämmte Epoche der ägyptischen Geschichte handelt. Tuianchamvn war «in Schwiegersohn deS Ketzer ko nigS Ech-natoe». Mahverch^fewer. Regiermrg wurde die von Anrmhotep «ingesithvte Sonnenreligion wieder, «uftzegebey, und der Pharao,. der sich Äs dcchin Tutantzaton,"tz./H.' EÄende-" Md' fyt Sonne» geyimnt hätte, nahm nun den Nomen Lutanchipnon,. lebendes Bild deS Amon, an, da der König der Götter twn Thckxn A«non°Na wieder m seine Rechte eü^ssetzt wuchs. , Die Furide, schließen sich dtreSi an die pvin ßrößtoir LüA von Deutschen ausgelfühtte«' Goybun^e« von Tel-el- Amarna an.^ÜRiit crtÄtttt. 6a^^Ä^^ fei« Wphrusrollen, die sich in einem bex '.fauktt,. Ae Usireitzniste nach dem Tode deS KetzettLrrigS «nd dis bettvickelteN Pechältnisf« seiner Nachfolge Msgellärt werden. Schon ^jM geht auS vttsir.Ärkurche hervor, daß der Hchärav Snrenthkarä mit ihm zusirrnm«« rogisrt hüben mach, denn es, sind Prot<Mle. gesimide.« worden, in Venen beöde Herrscher untexzeichnsten. Die Desitzsvage ist «och nicht geklärt. Da die Fimde an clntz Stvt'te gemacht Wurden, die der Lgypsischm Rogierunig voÄhalttn.ist, fovdsvt diese das Ganze M Eigentum, toährend 'sonst Mvöhwiich di« .AüSgräbei: die Halste '«chatte»^ hM.^aKvr, L-aonawim o-uf gütttchevr'Wege 'tivtm nicht ünhÄiäMchen Ä der Schätze erhalten wivd. ■Hl.' KLEIDER I KOSTÜME / MANTEL PELZE I., KflRNT NER5 TRASSE 34 ^4.: , >. (MAYSEDERGASSE 2) . 19» S Y< daß sie in entsprechender Weise für Vie religiösen, krtktnrellen und sozialen Bedürfniss« ihrer Mitglieder sorgen können. Für die Gernsinden sei . di« v o k l st ä n d i g t staa kl ich tz An er k e n nn tt g anzustreben bei völliger Wahrung' ihrer Autonomie» Bon besonderer Behmtung waren die Erklämngen des,Kultusministers Banu bezüglich der Pflichten des Staates gegenüber den . Juden, die als Antwort auf die Ausführungen des Präsidenten Brrkowitz' abgegeben wurden. An den Arbetten nahmen mit beratender Stimme der Generalsekretär des Kultusmmistermms Jspir und Generaldirektor Dr. P. Jones eu teil. Die Robbrnerkonferenz, an welcher 60 Gemeinde raMner teilMhmen —von 3V Rabbinern waren schriftliche^ Zustrmmungserklärungen eingelangt —, tmrrde am 11. d. von Oberrabbiner Dr. Niemirover in hrbro!tscher und rumänischer Sprache eröffnet. In seiner Begrüßungsansprache betonte Generalsekretär Jspir, die Regierung beabsichtige, die Rabbiner in bezug auf ihre Rechte den .Geistlichen der griechisch-orthodoxen Kirche völlig gleich zu st eilen. Nach lebhaften DebatteW wurden unter anderem Vorschläge angenommen, welche die Einheitlichkeit der Gemeinden sichern sollen. Dir Konferenz brachte» den Wunsch zum Ausdruck, daß der OberraMner der jüdischen Gemeinde von Bukarest Dr. Niemirover als Vertreter des jüdischen Kultus in den Senat berufen werde und daß in Zukunft drrar« ttge Berufungen im Einvernehmen mit dem Rabbiner» rat« gehandhabt werden sollen. Um di« Vorbereitung der beiden für die krmerc Organisation der altrumänischen Juttenheit wichtigen Tagungen hat sich der Generalsekretär der jüdischen Gemeinde von Bukarc^ Herx M. Schweig, besondere Verdienste erworben. Palästina. KolonAtion in PalMair mit tteittea Geld« mittel«. Im Mv-N-lker „Jüdische«BoIN t-lMdett einer der ältesten Kolonisten in Palästina, Gründer der Kolonie R e ch o w o t h umd Pväsiden-t der Gesellschaft A g u d g t h Ne taim (Pflanzungsgesellschaft), Aron Effenberg die Frage, wie dir Kolonisation PalästmaK mit geringen Geldmitteln gefordert werden könnte. BekaMtlich — führt Eisenberg aus ^- besitzen wir im Palästina, große Landslächen, welche aus Geldnurnge-l und'«weil noch kein genaues System für die Inangriffnahme der Arbeit besteht, unkultiviert liegen bleiben. Gs gibt auch ausgedehnte Landslächen — mehr als 10.000 Duna-m — welche verschiedenen Gesellschaften und Einzelpersonen außerhalb. Palästinas gehören. Ein Teil dieser Flächen ist sogar bereits bepflanzt, doch sind die Besitzer derselbm nicht in der Lag«, selbst nach Palästina zu kommen und sich dort' anzusiedeln. Verwalter oder gedungene Arbeiter für dies« Bodenslächen zu bestellen, sind sie auch außerstande und dies Ware übrigens auch nicht ratsam. Auf der andern Seite befinden sich jetzt int Laude lausende arbeitsfähige junge Menschen, unter ihnen auch viele Verheiratete und viel« Km» der älterer Klonisten, deren einzige Sehnsucht es ist, sich auf einem eigenen Stück Land anZusiedeln, ohne jedoch die hiezu erforderlichen Mittel zu be-sitzeu. Manche dieser jungen Arbeitskräfte sehen schließlich keinen anderen Ausweg, -als, da ihr Herzenswunsch nicht erfüllbar zu sein' scheint, daS Land wieder zu verlassen. Wir älteren Ko-! lonrsten wissen es jedoch aus der Praxis, daß unsere ganze' Siedlung von Menschen ohne Kapital gegründet und zur! heutigen Blüte-gebracht wurde. Sie brachten im Grunde genommen nichts anderes mit, als ihr Streben nach landwirtschaftlicher Arbeit und den heißen Wunsch, in PaWstina als Kolonisten zu bleiben. Wir sahen auch, daß dieses Menschen, die erste finanzielle Möglichkeit ausuütztelt,- \m i in der Whe jener Kolonien, in denen sie beschäftigt wärest,! Boden anzukaufen und so kolonisierten sie sich gcwissei--! matzen selbst ohne Hilft cder Unterstützung von außen. Allj mählich vergrößerten sie ihren Besitz und gehören heute zu j dm^besten und wohlhabendsten Kolonisten in Palästina/ Ich sehe nun nicht ein, warum wir nicht auch jetzt den 9kt> : such unternehmen sollen, die C h a l u z i m auf die Weise! ech das Land zu binden, daß wir ihnen die Gelegenheit zur! Wlonisierustg Lieben. Hiezu wäre es erforderlich: 1. jedem atheitsfähigen Chaluz eine Minimal-! sarm vvn 40 mit Mandeln und Oliven bepflanzten oder! 25 Duüam Boden, wovon 5 mit Orangen und Gvünwarsrr i 'tzspflanzt sind, zu überlasten, hiezu noch 3 bis 5 Dunam M! die Zwecke des Hauslbaues »lud zur Dksauug mit vevschie-! . twem Sameremt. Eine solche Farm kaust Mrlich eim«! B/A