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Wiener Morgenzeitung · 1922-12-15 · Heft 1382 (15.12.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1382 (15.12.1922)
Date
1922-12-15
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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■ s ■ Jette Z Wien, Freitag Wienrv Mo vgrnzeltuns. 1ö. Dezernbev '1622 rsss Ein akademischer Lchrer schreibt Es: Int Spätherbst. des Jahres 1920, .also vor zwei- JaMn, hatte die Widers sität Oxford an die österreichischen Hochschulen ein Schreiben gerichtet, m welchem ein srenndfchaftlicheS Zu- 'ftunmenwirken der atadenrischen Lehrer angeregt wuä>e. In den» Schreiben würde aLksgeführt, daß nur durch ein solches Zrrsamrnenwirksn eine Heilung der durch den Krieg der Menschheit zugefügten Wrmdcu, eine Ueberbrückung der zwischen Voll und Volk tzerisienen Kluft herbeigcführt Mrden konnte. Der akamische Senat der Wiener Universität beantwortete diese Anregung mit fo(gcuj>sm Brief: ,M'r dürfen darauf Hinweisen, daß'diese Gcsirwung bei aller patriotischen HniM'bung 'an'unseren Staat Und mOr Voll uns wähv.n'd der ganzen Krwgszeit nie verlassen hak und wir inmder der N-sbsrMrgung waren, di« vor fctteflh« Jahren schon der einstige Kurator d?r W-ienor Wadernie -der Wissenschaften in die Borte gefaßt hat: „Die Wilsen-- schast Lennr keine Unterschiede dar Pölker und jede neue Erkenntnis gehört der gau- 8« n Mensch hart." In diesen:' Gast ergreifen wir Ihre uns dargeboiMc Hand und vereinigen uns ruft Ihnen in dem aufrichtigen Wunsche nach Zusmnmenenfasirmg aller Völler zur Rettung unser>.r ^Lulmr und zum wahren Fortschritt der Menschheit." Schon zu der Zeit, als dieser Brief geschrieben würde, stand sein Inhalt in grellstem Gegensatz zu drn Zuständen an den österreichischen Hochschulen, insbesondeve aber an der Wiener Universität. 6s tvar, wie gesagt, der Spätherbst 1920. Eben hatten völkische Stzrdenien die jüdische Mensa in der Alsersivaße alchegriffen, an den Hochschulen Par die Nnnrevus. clansus-Fordevung erhoben und in Versammlungen der Studentenschaft rm Beisein und unter dem E h r e n Vorsitz d e r R e k t o r e n die Ausschließung der Ostjude n und Slawen beschlossen worden. Zu einer gesetzlichen 'Festlegung faw es nicht, aber via facti wurde die Zahl der 1 vstjüdischen Hörer systematisch und unter gar ferner anderen Begründung als eben ihres Judentums herabgesetzt. 'Seit damals ist eine schrittweise Verschlechterung des Niveaus der Hochschulen zu konstatieren. Die allgemeinen Berhältmsse -haben dazu geführt, Laß sich die Hochschulen wiederholt an das reichere Ausland um Hilfe lvan-dten, wobei sie stets die Bedeutung Wiens als wissenschaftliches Zentrum für Osteuropa und den Bülkau Unterstrichen. Diese Funktion Wiens hat das Ausland und insbesondere das Judentum gewürdigt. Das Bestimwende an der Unterstützung, die den: Wiener Hochschulwesen wurde, war nicht so sehr dessen materielle Notlage, Äs vielmehr der dom jüdischest Wesen tief eingewurzelte Respekt Var der Wissenschaft urch ihren Vertretern, mrd der Dank dafür, daß so viele hervorra^nde jüdische Forscher an/dieser Hochschule Wirkungsstätte und Anerkennung gefunden hatten. Der Weltruf der Wiener medizinischen Schule ist außer von Rokitansky, Skoda, Albert, Pill- Lo t'h und dem von den Ariern so derschimpsierten Nothnagel auch von Politzer, dem Schöpfer der wissenschaftlichen Pathologie, von dem Dermatologen Kaposi, von dein Internisten Pamberger, bm Pathologen Stricker und einem guten Dutzend.anderer jüdischer Forscher begründet und befestigt worden. Wenn das Judentum für die Wiener Hochschulen eintrat, so handelte es sich ihm außer der Erfüllung einer Menschenpflicht auch um großes'jüdisches Kulturgut, wahrerkd die „arische" Oesfentlichkeit ihre Pflicht gegenüber ihren KultuMNtven zumindest nicht in'dem glichen Maße getan hat. ^Vie die Hörer und Lehrer der Hochschulen auf die Haltung der jüdischen Allgemeinheit reagieren, dafür bieten di« jüngsten Vorgänge einen schreienden Beweis. .Bor zwei Jahren führten die Rektoren den Vorsitz in den Studenmwersarnmlungen, heute steht der Rektor Diener an der Spitze der antisemitischen Bewegung und befürwortet, das Verlangen nach denn Numerus clausus. (£s kann dies wagen, da die jüdischen Professor« i\, von deren Bedeutung die Hochschule ihre wissenschaftliche Existenz fristet, eingeschüchtert sind, da die ktherale Presse sich nicht offen zu reden wagt unä» die Sozialdemok r a t i e es auf keinen Konflikt mit der natiyMsoziakWsch- 'chcistlichfoz-alen Einheitsfront ankommen läßt und lieber schäbige Scherze über ,^bakenkreuzler undBakenuqsler" snacht. Diese Haltung der österreichischen OefftnLlichkeit,eunntitgt den Rektor, die europäische Stellung der ihm anvertrauten Universität Äs „Levantinifie-- r u n g" zu bezeichnen, di« er verhindern muß. Es muß deshalb doppelt dankbar an^wit rverden, daß die „Wiener Morgenzeitung" als das einzige Wi«ner BlatL von iÄevnasionÄem Ans. heu für die Freiheit der Wissenschaft kämpft. Die Ärc-'e, die der Rektor mit seinem SchmWvort treffen will, Werder; dqsür Sorge wagen, daß die Verlogenheit und Feigheit -er angeblich liberalen Zeirnngen ihre gebührende Züchtignstg erfahren werden. HrstOersammlWMderjKdischeaTWrntea.!W* r‘i Samstag den 16. tz., um 8 Ahr mHmttkögs, fmden MpieiwersammLungen der Ksamtöy jWschpß HtMntestr -schüft infolgonÄrn HoSalen statt' Wo. MeWnor,/BeW» .st-artneoizinn und. Höver . der HpHlchütz, W h ö. Aez-r Bennoplatz iA für : Techniker und Hörer der Hochschule für Welthandel - irw Süaleber „Scholle", 3. VoZ:, LilMbrunMsie l. / TagesoMftrng: »ProW gchen W BelAiMstg dev Wischen Alademiker durch den Rektor, der Wiener Uni- Es ist Pflicht jedes jüdischen Studenten, zu erscheinen. Der Jüdische Hochschulausschuß. Sine iödische PrsteftsrrsammiMg i« Prag. Prag, 13. DeMrber. (Tel. b. „Wr. Morgenzeitung".) linkt dem Vorsitz Dr. Goldsteins fand gestern jm Heine-Saale eine vom jüdischen Nationalrat em- 'bevufem, äußerst zahlreich besuchte ProteMrsaumilung statt, bk sich zu einer eindruMvollen und imposanten K n ndge b u ng gegen den jüngsten reaktionären Vorstoß der Leutschnationalen Antisemiten und insbesondere gegen die ZwischeMlle au der deutschen Universitätin Prag richtete. Das Hmrptvcferat erstattete Doktor Singer. Nach eirvein UMrblick über'die wirtschafliche Stellung des jüdrschrn Volkes im allgemeinen erörterte er die antisemitische Strömung, wie sie insbesondere unter d e n D e u t s ch e n sichbemerkbar nmche. Auch in Prag habe man diesen An-tisemMS-mus zu spüren betmunren, dies zeigen die jüngsten Vorfälle an der Prager deutschen UnivevsitLL und der Antrag der deutschen A b g e o r d u e t e u auf Einfj'chrung des Numerus clausus. Der Haß der Deutschrmtiottalerr werdet sich, g e g c n a l l e §' I ü difche, vor allem aber gegen diejenigen Huden, tv-elchr, wie zum Beispiel Rektor Sie inherz, sich als Deutsche fühlen und deutsch denken. Dr. Finger erinnert an den Ausgangspunkt d e r A s s i m i l a t i o n, welche vor hundert Jahren mit dcr Emanzipation eingeleitet wurde, und zieht den Schluß» daß die Assimilation der Juden, wenn sie eine organisch bewußte ist, der moralischen. Grundige entbehrt und kei- Ewegs das Schicksal der Juden besser gestaltet. Der Redner führte den Beioetö, daß die deutsch-jüdischen Politiker, von denen .sich, ein Teil der Prager Juden in die deutschvöliischen Kreise hat verlocken lassen, ein politisches Ge sch q f.L .geschl-osftn haben, bei dom es.Wohl den von Juden gewählten ^lbgeordneten sehr gut, ven Juden selbst aber schlecht ergangen ist. Redner erinnert daran, daß die Juden nicht nur für die deutsche" Nnivevsttät in Prag Äs Lehver und Förderer, sondern beinahe für den gesamten deutschep Kulturbes i tz eifrig gewirkt haben. Aber die letzten Ereignisse sind der Dank des deutschen.Volkes an hie Inden. Wenn n«yu bchenü, daß' dasH« u t i g-s errlsHt p m i n Prag beinahe alles Mi JiMr zu verdanken hat, so muß man durch dre Tatsachen uochdeMich gvstmmrt werden. Es «haben im Äten österreichischen Parlament deutsche Abgeordnete den Perfuch gemacht, die Rechte der Juden gesetzlich einguschränken, und bereits damaD waren es tschechische Mgeochnete, die gegen eine derartige kulturwivrige Maßm^ne aufgettewn sind. -Auch diesmal haben tschechische Abgeordnete den deutschen antisemitischen Antrag zu Fall gebracht. Wenn die Deutschen heute in die Welt Hinausposaunen, daß-sie in der Tschecho-Slowakei unterdrückt werden, so muß derselben Welt gesagt Warden, daß diese Deutschen di« Gleichberechtigung dev jüdifchen Bürger z-u verletzen trachten. Zmn Schluß werchet sich Dr. Smger mit einem warmen Appell an die Pwger Judsnschaft, ihr Glück und Wohl nicht im anderSnatimmlen Lager zu suchen, wo alle AM«- devUngsversuche blaß Verachtung und Haß Hervorrufen. Dü» schwere gegenwärtige Lage fordere von drn Juden, nur für das Wohl des eigenen Volkes einzustehen und statt der andersnationalen, antisemitischen Institutionen d.e w'ö^.cgen jüdischen JnstitutioMn, «wie Fürsorgezentrale, Schul--, Sport- und Türnvereiue, wirksam zu iMterstützeu. (Lebhafter. Beifall,) Nach chm zeigte Dr..MiZ Br-od die HMlosigkeit der in der antisemitischen Schmutzliteratur erhobenen Avgunrente nick» ^erwies auf die Notwendigkeit ihrer Widerlegung vmr der Aanzsl und in der Oeffentlichkeit. Sodann nahm die Versainnckung eine Resolution an, kn der die Versanvvrelten ihre Empörung Wer die unverschämten An-griffe anssprechen, welche gegen die Juden von hbutschnatioualer Seite Mtenlomnwn wurde»». Sie protestierten gegen alle Berleunwungeu, Urstvahrhriten »rnd Belewigungen, welche 'böswillig von der antijiidischen Presse verbrsitet werde»», narmntlich aber gegen die Versuch? der deutsch-antisemitische»» Reaktion, die Rechte dev jüdischen Bürger sowohl an dev Hochschule als muh im vssentücher» Lcher». einzuschränldn, Hakeakreuzler'LerliMMlvug kn Wien. Grellfarbige Plakate, bi« gestern an Mr» Stvaßeneckerr arrgebrachr wurden, ladest unter der Ueberschrist ^Hetzest" di« „arisch-deutsche" Bevöl^rung zu eimr „»Moualsyzialistischen" Versanmckuris, dir heute abends sin Dreherpark, stattsirchet. ES wird gegen Entrichtung «WS KoWibeitragks vor» 1000 K. allerlei über das Thema „S ozjaLdemokratis und Judentum" .-«Mrt wev- W, wobei wi^ bemerken mW» daß dw >Arbemrzeituns",- die gSMineMch als soziÄden»cckratisch aWsehsn wird, Mine BWdisung verdE W WW sich' mßevocheptltch an, so M ElnWü» uch das die W«-.. tzeüzlex Uw •»>' 'v: s ein falscher Jugoslawe. In der^ „N«ichspost" meldet sich gestern er» Dokis R. S u »n e i e zu Worte» UM der freien uud vornehme» Art des Rektyrs. Diener seine Verbeugung zu inachen. De. LVlMN tobt 'M LstMvM. höherstehender Mensch in der uii MMM M-'We^^?Dubrschen Wmett«, Lße er tz den Ho,Lsälen, Hisititüten und Bibliotheken aritfcifft E führt auch Beweise für den Andrang der Juden an der polnischen Unive.rsitäten.an und übchsietz daß er damit dem Rektor die' Behauptrütg vom Nmnerui clausus in Polen aus der Hand schlagt. ..Dafür serviert e eine gar nicht bestehende Prozentnorm ii Bnlgarien üistt^Jugoslawien. ES wäre unnötiz sich mit dem Geschmiere dieses Zeugen zu befasien, wem nicht in dem Artikel das unglückliche Wort „itt dieseu Belange" stehen würde. Es gibt keinen Slatven, av »venigsten aber einen, dev im verflossenen Jahve an bei Sorbonne studiert hatte, (wie S»»meie behauptet), der da- Wort ,Mlange" kennt und schreibt. Das. ist völkisch-arisch sittlich-religiös. Daß sich Ostjuden aus Ungarn, Bulga rien, Sowjetrnßland Uni» Sowjetukraine durch Option dv Staatsbürgerschaft erschlichen hatten, stimmt,heiter, Mi »nvn daraus erfährt, daß der Autor ein aufgelegter Jgno ra»rt ist. Auch der Unsinn von den Deserteuren der polrü schm Armee, läßt annehrnen, daß die ganze Sache in de» arisch-germanischen Kreisen entstanden ist, wen»» es ficj nlcht etwa um einen Grubenhund handelt. SozlalSemskrMche SppoNlo» gegen dor BudgeivrovllorinM. Die SoziÄdemokrÄben Men rmrmwhr-ihre Taktik dav«h eingestellt, die BechanÄtmvg WS Budgetpv^ms. riums iv, Finanz» Ausschuß aufzuharlt-m, rw eine ihnen gonchm« Lösmr-g Frag» der ArbeitSlösenvevsichevmvg M erzwingen. Die von der-Rogt-a rmvg vorgeschlagem Aehivprozentiige Beitragslelstung zu der Kosten der Beosichevtt-ng durch die Gomeüiden lchnen.sie mit deq Hlirweis darauf «b, daß ^darans eim Belästur»g von «twa .8$ Mi-Iliarden für tzie Gemeind« Wien entstehe« »vür^e, kleinere Gemeinden jedoch im Fall« von BetriechArinsteh liurgsn der ortsansäsiigen Judustvien dem finanziellen Rui» preisgegeben wützden. Gostenr. wurde den Kurzen Tag über u« Parlament von Vertretern der Negierung mit tan Partersüyrer» über die ArbbitÄostnfvage vechcnvdelt, doch kam lein« C t n « g«ng zustande. . i DaS DerLrcherungsvrrbol sllrKmistsestsnstanta. AherlVS trat dann her FinanzaüSschaß zü;a.näier nn4 konnte natürlich wegen taS TWerstandes der Losialdeinokrü:es nicht an die Beratung des Budgetprovisori, »ms schreiten. Ma« zog den Gsfetzrntwuvs betreffend die Abänderung des Derbottä der Ausfuhr und der Veräußerung histmschsr und kunst§2^ schichtlicher M Berhwndmng. Me^r - waren die Meinungen sehr geteitt. Seine Berechtigung für dü CchcLtnng des Äten Kuüstchssitzes wuc^e anerkau-m, doch müßten, so wurde betont, für die Lecke modemrer Küuirjcr .VerwertnngKnrirgLichkettoffen gelassen werden. Abg, Bauet errnnerte daran,/-oß die Sukzeisionsstaa??» Anspruchs auf ge» w'sie KuustAMsttande echabeu un> d ß Italien üch f.na n «. waltsam einru Teil dieser. Gegmitünde a-rigerigE habe. 2c- Frirtansvertrrq habe diese Angelegenheit gsrvge'u. die Reglerung möge nn .nitteilen, ob salh: Aujiruchc nrch a.clrend ge» »nacht worden MinisteMlr.'r 2c. Moser teilte mir. :u| von Belgrvu sus tan Tstsson-Orden. auf mchrere Rüstmtgen sow'K auf mchvere Stücke 'der Münzen- «eid MedarÄsnsslnm« Img, und <ntf «m* zu End? des 18. JahchuNdevtS aufgeumnwim GenevÄkarte von Pslgi-en Anspruch srhoben wuchs. Gutachten des aus Grund des Staatsvertvages van St.-Gerntaiq e-irWsetztrn DveiMristenkomrtees ist zugunsten Oesterreichs aus« gefallen -mvd wurde zur Grundlage für die Gutfcheidimg der Re- PavakwMornmiffiorl genommen, die ihr UvhM im Strrne disscS Gutachtens abga'b, daß Ochterrsich mir ein zwerbes Pure der ep» wählten LarÄmrsmhme und sürzelue nebertsächliche ToA-e von Rüstungen mtSfol-gen mußte. Seitens der tschecho->floipLkischery Republik wurden zirnckich »vr-rtgcher»-s«- Ansprüche auf den öfter, reichischen Kunsttasitz gestellt. In erster Linie verlaugi« für KuwstMgenstände» dk Rubi'o' Ztveitc in Prag gesau>melt bat und die auch Anz-re Zeit in Prag Ware»» Die von Rudolf dem Zweiten gesmnmclten Ku.üstgegenstä»»ta wurden Mach größtes MS von de»» Schtoüden entführt. Es »m»rden dann von Wien andere GemÄde »rach PM geörucht, di« später größteMails. wieder' wach. Wie»» überführt worden l'irch. WeiierS macht ^di-e Tschecho-Slowakei.FortaVurrge»» mvf Werke tschechischer Meister geltend. Darüber lvx>gt noch keine endgültige Errtscheidmrg vor. Es kann aber f-estgestellt werden, daß hu tan maßHebe»»den Kreisen eine sür Oeschrvüch günstigs St'ianmung huscht. Mit J^rien wurde ein Separata-i'komiunr getvoffen. NeuvrSliche Forderungen »vurden wicht echaben. Bon der Äöficht» Teile der LiochteustsM'sche»» SMmlimrgen auß-:r LarcheS M bvingen, sei tam^ RegiWungsvertr-eter nichts bskamri. Schließlich wurde noch Vis Novelle zum Val«tn»»tmsatzsteußrgeftß arlgenomnrer». Die Mchrheüspartsreu waren me Dyach in de» Sitzamg vertreten mck so Olang es tau SozWdvrnokrafen, sie zu Äb-errumpeln und «im« BssklwnmNg ins Gesetz «inzuschmulggeln, die nicht iq» tan Jnstlrt'iimen der Regierung liegt. .Die McheheitMrt«ien 'mWm *k «HpvAWta. Fassung: dsr M« tzteyun-Morlags als MinorltätLvotLm an. DM W* E-ntz tas AuKschusies wird Mch sicherlich. -Sei tar BWün- Pl«>n tas^-Hmses rWrie^,werta»»-.

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