Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1922-12-11 · Heft 1378 (11.12.1922) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1378 (11.12.1922)
Date
1922-12-11
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
85% known words query
IRI
…/2979076-2980129-2980458--13131-2999747
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

OTTt TS Men, Montag Miene« Morgenzeitung. 11. Dezember 1989 Nr. 1378 kommen bilden könne. Sie umfaßt, wie verlautet, rin Begleitschreiben und ein Memorandum, Deutschland erkläre sich bereit, den Alliierten Bons im Werte von drei Milliarden Gold mark zu übergeben. Die Alliierten mutzten di« Placierung der Bons puf dem internationalen Markte sichern. Die deutsch« Regierung würde «S ferner übernehmen, eine innere Anleihe zu begeben, ohne deren Betrag festzrrseHen. Die halste des Ertrages dieser Anleihe, «nd zwar nicht weniger als eineinhalb Milliarden Goldmark, würde zur Zahlung der Wiedergutmachung, die andere Halste zur W i ederherstellnng des deutschen Kredites verwendet werden. Mau md Ingolstadt. . Paris, 10. Dezember ftzavas). Die Antwort der deutschen Regierung auf die Note betreffend dir Zwischenfälle von Paffiu und Jngolstad'' ist hier eingetroffen. Die Antwort besagt, die di irische Regilrung sei allein derirsen, die verlangten E nt s ch u l d i g n;rgen zum Ansdruck zu bringen. Die deu sche Regierung erklärt, er fei unmöglich, die ö etreffenden Bürgermeister avzn setzen, und bringt zur Kenntnis, daß sie die verlangte Million Goldmark der interalliierten Kom- «ifjion znrVersügung stelle. Ae Lausauer Kouserem. TchlMrnder Vrrlau?. Lausanne, 10. Dezember. (Schweizerische De° tzeschen-Agcntur.) Irr den Arrterkorn Missionen haben sich Ne Türken sehr unversöhnlich,gezeigt. In der Frage der AnfteUirnLder ottomanischrn Schuld bestanden sie nicht nur auf der Teilnahme der Lalkansiaaten, sondern auch der früheren türlifchen Gebiete, wahrend die Milertcn den Gebietsstqnd vom Jahre 1911 als maßgebend erklärten. In der Frage der Kapitulationen machten die Türken zahlreiche Einwendungen, so datz hier etzrntUch keine Fortschritte eriieU wrrrdin. Achttschekin und die Mrkei. Lausanne, 10. Dezember. (Schweizerische Depeschen-Agentm.) Anläßlich eines. Empfanges türkischer Journalisten erklärte Tschitscherin, daß die Bemühungen der Alliierten lediglich bezwecken, d i e T L r k e i NM die Früchte ihres Sieges z« bringen« Frankreich habe auf eine eigene Politik bezüglich der Türkei verzichtet «nd hoffe auf ein Entgegenkommen Englands in der Reparationsfrage. Mnn die Meerengen nicht befestigt und geschlossen seien, wören die Türkei «nd Rußland ständig bedroht, insbesondere, da die Al liierte« Absichten in Kaukasier, hatten. Die türkische« Journalisten hatten den Einbruch daß Tschitscheriu der Türkei Handlungsfreiheit belasse, jedoch Wert auf Solidaritöt mit ihr lege. __^ Kmencelm llb« feine amerttanMe MWm. Philadelphia, 19. Dezember. (HavaZ.) Clemeneeau, der hier begeistert empfangen wurde, , hielt in der Musikakademi« einen Vortrag. Vorher sprach Senator Pa aper einige Worte, worin rr erklärte, Amerika habe sich von den ruropäi-- schen Angelegenheiten zurückgezogen, aber keineswegs sich von Frankreich verabschiedet. Das amerikanische Volk habe eS vermieden, verlockende Versprechungen zu machen, aber Fränkreich könne versichert sein, daß im Falle eines nicht provozierten Angriffes Millionen Amerikaner ihm zu Hilfe eilen würden, ohne daß es eines Vertrages, eines Paktes oder eines Bündnisses bedürfe, sondern einfach deshalb, weil die Erinnerung in ihnen wach bleibe. Clemeneeau faßte, wieverhöll von Beifall unterbrochen, den Inhalt seiner bisher gehaltenen Borträge zusammen und^betonte, er sei nicht gekommen» um Haß gegen Deutschland zu predigen. Es sei der aufrichtige Wunsch Frankreichs, daß eine allgemeine'Versöhnung, gegründet auf der teilweise« Wiedergutmachung der ungeheuren Schäden, einirete. Clemeneeau stellte fest, daß die Säumnis Deutschlands für Frankreich eine ernste Gefahr bilde und erinnerte daran, daß der Waffenstillstand und . der Friedensvertrag zum großen Teil ein Werk, der Bereinigten Staaten gewesen seien. Die Amerikaner hätten Rechte, aber auch Pflichten, und es hieße eine Macht wie Amerika nur schädigen, wenn sie bloß die Rechte betonen würden, ohne die Pflichten erfüllen zu trachte«. Das Schicksal Europas, erklärte Clemeneeau schließlich, hängt von der Haltung Amerikas ab, da Deutschland sich klar bewußt ist, daß eS gegen Ken vereinigten Willen Amerikas, Englands und Frankreichs nicht anikämpsen kann., Sie Botschaft Hardiaa». New-Bork, 9. Dezembers (WoW Au der gcftr^en Botschaft des Präsidenten Harding wird den „New-TovLer Times" aus Washington gemeldet: -Obgleich Präsident Hartung den auswärtigen Angelegenheiten nur einen keinen Teil seiner Potschast widmet, fanden seine Erklärungen große Aufmerksamkeit. Im Senat waren nach der Verlesung der Botschaft Gerüchte verbreitet,' die amerikanische Rainung beabsichtige, eine Roland-BUhn e (Freie fvu VoJkabfllm«) Ensemb!e*Gastspiel der WjLNABH. TRPPPE Rente Montag den 11. Dezember 1029, 7 (Jbr abends (Zwmchen *wei Welten) Dram»ti*clie LtRenie ln 3 Akten von Sch. Att-sVi MS »Mg uvn ii. ucximunr 4 '%)uw DER DYBUK neue internationale Konferenz elnzubernfen oder einen diplomatischen Meinungsaustausch einzuleiten über den Abschluß einer Vereinbarung betreffend die Aufrechtrrhaltung des Friedens zwischen den Mächten, die Land im Atlantischen Ozean besitzen oder an denselben grenzen. Die. Gerüchte gründen sich auf den ausfallenden Satz der Botschaft: „Das Viermächteabkommen, das jede Wahrscheinliche it eines Krieges im Stillen Ogean ausschließt, stärkt das Vertrauen auf dri Aufvech'erhccktun-g des Friedens, und ich kann mir wohl denken, das, wir ähnliche Zusicherungen schaffen, wo immer gemeinsame Interessen in Frage kommen." Clemeneeau äußerte unter Hinweis. auf diesen Satz, es sei so etwas wie ein Anfang. Manche legen dieser Aoußemng größere Bcd:ulung bei, weil Cle-menceau gestern mit Senator Lodge, dem Vorsitzenden des Ausschusses für Auswärtiges, gespeist hat. Re International« ftrauenllsa stk eiuea «e«vl Frieden. 9. Dezember. (Havas). Die internationale Konferenz der Frauenligcr für Frieden und Freiheit nahm einstimmig eine von 110 Organisationen au4 20Ländern unterstützte Entschleßnng an. worin ein neuer Friede auf Grundlage eines neuen Jriterstationolen UebereinkommenS gefordert wird. Dir reüMtksM» BAorsaag ln Frland. London, 9. Dezember. (Wolff) Wie aus Dublin berichtet wird, dielten gestern ab?nds Aufs indische außerhalb der Stadt einen Eisenbahnzug auf und ft.ckten ihn in Brand. London, 10. Dezember. (Nenter.) Der Herzog von Abercorn ist zu« Gouverneur von Norduland ernannt worden. Tagesbericht. Die rÄMche» Hansherren. Der Verein der Hausbesitzer im 3. Bezirke hielt gestern eine Versammlung ab. i« welch« der Präsident des Zentralverbandes der Harrsbe'itzervereine Ingenieur Berehinak über die Bestimmungen des neuen Miete cgesetzeS sprach. Er bereichnete dieses als das Produkt eines schmählichen politischen Kuhhandels, mit dem die Hausbesitzer niemals einverstanden sein können. Rechtsanwalt Dr. Brück bezeichnet das neue Mietergesetz als die völlige Entrechtung des Hauseigentümers, welche Bezeichnung dieser nur mehr dem Titel und Charakter nach führe. Redner erklärte es für notwendig, daß, nachdem die bürgerlichen Parteien die Hausbesitzer im Stich« gelassen haben, diese eine eigene politische Partei der Wiener Hausbesitzer schaffen. (Beifall.) Wenn andere Parteien ihre Ziele gegen den Hausbesitz zu einem Politikum machten» so kann auch dir wirtschaftliche Seite, die den Hausbesitzer drückt, m einem Politikum werden. Der letzte Streik, sagte Redner, wurde mit einer schwachen Organisation und unzulänglichen Mitteln geführt. Beides muß nun anders werden. Der Hohn, welcher aus dem neuen Mietergeseh spricht, zwingt uns einen neuen Kampf auf. Wir werde» wieder streiken und bald streiken, aber diesmal unter anderen Bedingungen. Wir werden in Zukunft geschlossen Vorgehen und uns von niemandem einschüchtern lassen. Wir wollen nicht einen Rütli-Schwur leisten und ihn nachher nicht halten, sondern uns mit allen Mitteln rüsten und dann zur,T a t schreiten. (Großer Beifall.) ES wurde die sofortige Bildung des Werbekomitees. Entfaltung einer regen Dersammlungstätigkeit und Schaffung eines Widerstandsfonds beschlossen. Was alles gestohlen wird. / Strahentaselmarder. - -r- Dies-er Tage wurde der 2Sjäh.'iw - SelchaftignngNvse Lchlossergrhilfe Josef Ihr« und der 38jährige ebenfalls beschäftigungslose Gerüster Gustav Worteil verhasivt, weil sie verdächtig erschienen, Diebstähle von Straßen- und HauSnummernkafeln, die feit längerer Zeit Vorkommen, auSgeführt zu haben. Unter dem Verdachte der Mittäterschaft wurden die Geliebten der beiden, die des Ihr«, die von Men abgeschaffte und wegen Diebstahls wiederholt vorbestrafte LSjährige Prostitutiette Josefine Walch er, und die des Wort-ck d» Mjährvge Prostituierte Manie D r k o s ch, verhaftet.. Ihr« und Worte! gestanden die Diebstähle ein, behaupteten jedoch, nicht mehr als dreimal, und zwar das erste M^l vor acht Tagen, in Ottakring und in den angrenzenden Teilen von Hernals auf Beute ousgegangen«zu fein. Die Diebstähle haben sie in der Weise ausgeführt, daß Worte!, der Gerüster» du: Jhra, dm Schlosser, auf die Schulter nahm. Jhra Hai dann mit einer Eismstange die Straßrntafeln von der Mauer losgelöst. Die Tafeln rrugm sie gemeinsam in Vie Wohnung, wo sie zerkleinert wurden. Eine größere Menge teilsganzer, teils zerkleinerter Slraßentaseln, elwa 80 Kilogramm, wurden m der Wohnung stunden. Einen Teil der zerkleinerten Tafeln, etwa 147 Kilogramm, halten sie -der Alteisenhändlerin Jvsefine Schulhof, in der Ländgutgasse, verkauft. Auch sie wurde verhaflst. Jhra Wovlel, die Welcher und die Schulhof wurden dem LandeLgerlcht cmgoliesert, die Drkosch auf freiem Fuße belassen. Die demolierte italienische Lokomotive. Am 6. d. hat der 92jährige HilfSuLeiter Josef Holy, der im Mrüstt'N'gsma.gagm cm HevnMjer B-cchichvs «der Firma Warchalowsky, Eisler u. Komp. angestM war, von einer in t Reparatur befindlichen italienischen Lokomotive sieben Notgußbapor für LokoMstivzri'ifl'MgM, im W>er!e von etwa siabsn Million.m, gestohlen. Da er sie nicht allsrn fortschcrffnr konnte, ersuchte er den ihm bekannten 24jährigen Wehrmann Franz Kutsch Knauer, ihm dabei gegm einen Anteil am Erlös der .Beute behilflich zu sein. Äutsch^imuer willigte ein und Hoiy^ besorgte den Verkauf bei-der Zllteis.'nhän.'dlerrn Josefine Gaßner. Fünf Lager hatte er schon verkauft; dafür hatte er 600.000 Kronen bekommen, wovon er dem Wehrmann als seinen Anteil 120.000 K. gab. Während Kutschrnauer wartete, holte Holh vom Bahnhof noch die zwei restlicher Lager und gab sie dem Kutschenauer zum Tragen. Doboi wurde dieser jedoch verhafiet. Dann wurde auch Holh ausgeforscht. Die gestohlenen Lager wurden beschlagnahrrrt und der geschädigten Firma ausgefolgt. Holy wurde dem Landesgericht eingeliefert. Kutschenauer de." StaotZanwaltschast angeze'.gt, Meder eine NrettisnMse in der Aollsotzer? Nach ek''er Meldung der „S o n n- und M v n i a g &» zeitung" soll der Berwasiungsrat d-er Volksover beschlossru haibvn, Direktor G rüder von seiner StA' lung, die er erst kürzlich mit so großen Hofsiiungen und vielem Eiser ancelrrten hat, abzusetzen. Angeblich soll Gabor Steiner in die Volksoper berufen wo. den sein, um gemeinsa.n mit Weingartner dort das direktoriale Zepter zu schwingen. In eingewei.'-t^n Kre'seu begegnet diese Nachricht keinem Zweifel, weil mau an Ueberraschung-ru im Musentempel in der Währingerstraße gewöhnt ist. Allerdings ruft sie auch. Befremden hervor, weil diese „Umgruppierung" hinter dem- Rücken jenes Mannes bewerkstelligt wurde, der von ihr am schwersten getroffen wird, nämlich hinter dem Rücken i des Direktors Gruder selbst. * Eine kostspielige Buchhalterin. Wie torüttef, lit ent 8. d. die Bacdha ierin tzeopotdtne Kab rer, eia Ll ja irtaes M dchen, verhaltet wvrdeo. weil sie bei der Yi'nw ..Tvniw". Äolingafse l§, ttinMalb zweier Monate große Summen unterschlagen Hai. l rft ei »ltt war ein Schaden von 4vS Dollar und SS'».00v K.: es wardr oder cemulmM, daß sich der S üadeft au! LOW Dollar grstewert habe. 4 leie Anna me scher t nicht i lchba'liai zu sein uns die Schadenssumme dürste sich auf etwF 30 Milltonen Aron«» belaufen. Odas den Fall ganz besonders charakterisiert, ist der Umstand, daß die BuchßoUrrin die Summr n>r aus dem Grunde uut-rsilagen zu haben scteini. um eine Zeiilang die groß« Damr spielen zu können. Eie Ieb!e. au» dem Vollen, kaufte sich «wen ttoli«* baren Velz uni» eine T gerf^cke. fuhr viel tm Aula, be'uchle häufig rlnterdaliungslokaie. kurz lebie. w'e nur Milliardär i.'in leben können. Auf die Kaderer fällt auch der Verdacht, aus einer Tis blade im Comptoir 1,200.000 Ü. entwendet zu haben. Die Summe war über Mittag in der Lade verwahrt, der Schlüssel zur Lad« b'fand sich in der Tasche des Rockes eines der Chefs, und gerade an dem Tage, an dem das Grld ver«i schwand, war die Haderer, ein Unwoh sein vortchiitzend. im Bureau gebl.eden. Der Chef fand dann den Echlüss l in der inneren Bruftlasche in di« er ihn nicht hinein f üeckl. und man nimmt an deß die Buchhalterin i'm aus der Ta che genommm und in eie falsche Tasche zurückae egt hat. Di« S-ber« wurde gestem dem Landrsgerichl «ingeliefert. Brleftaste» der Redaftto«. Jr-Al. Betten Dank, leider nicht verwendbar. M. Brün«». Ihre Anregung haben wir an die zuständigen S'Mea weitergeleitet. 51.» 1V. Das. Chaluzheim „Donauwarle" 'st tn Besitz de» Zionisiiicken Landeskomilees unr n ird von die em vrr,- wolt»t. Die genarnle Ansta't besteht bisher nicht, es Liegen btsher, auch keine kvnkreLen Projekt, vor. Steurrfragekalte«. *'• viv;.- 6fttttrfrtlt)eif* N ir solch? Gewinne bleiben bei der Desleuerung unberücklichligt. die innerhalb der Ze'chni'.ngssrist erzielt werden und nur bis zum Betrag, der zu, AKltenzelwnung verwendet wird, liursot-iKft. Die Währungsverlui rückl,gr Kann jeder aniegen. der ordnun »inSßi'e Bücher führt und e>ne selb« Kündige 5SesckSstigung oder Srw rdsuvternehmuna beireibt. Alfrev M. Bei der Äaurhitlbefteuerunq sind die Cinko„,men aller 55oiä«l)ölfunnömiiflli b r zu ammenzuzähien. Cs Kann daher nach richliier Einsicht auch der Verlust aus Deräußerungsg-schi fien. den ' ein Laus! alluirgsmitglied erlitten hat. von dem g'elch rtigsn G w'nn rmk» anderen obge'echnet werd n. Zion» 2. Bezirk. CM für den Monat feltgeießter und am 15. und letzten ausgezahlter Le tall ist als Moootcdezuq dem Eteu-rübzug zu unterziehen. Loppelwochenbezug ist nur jener, drr vereinbarungsgemäß immer am gleichen Tag einer jeden zweiten Woche zu zahlen in. Sonst kämen Sie ja durch d'e halbmonatt'che Auszahlung tut eine höhere Stmer.da zum Beispiel ter Dvppetvvchenbezug schon bei 2«'513L K. ab.zu-spfl'ch'ig ist. der Monatsbezuq ober nicht ich«'« b«m zweit »chen des BUrages sondern erst bei 414.456 K. Leo Fe-l. Wie viel und wann Sie Zwangsanlche zu zahtm haben, nird erst lestchs hl werden, da Ihr Haus' mit Rücksicht aut den Erwerb im Iakre ISIS die begkostigle Beha"d>ung prn etzt. Borzohluim. Llernber wird, in nächster Zell eine Verordnung «rscheincn. Voraussivikch wird die Vorei 'zahlw'g auf öw. allgemeine Crri erbsteuer aus dem für 1922 vorgefchrieben-n Sah und i rem 480*/.ig<n Zu chiag bestehen. Skvon ist ein Vterirl als 1. Rate am 1. Jänner M g. . I AlttltgltoK«, rein Wolle, 140 cm dr K 49.000 Doubl4«ll8Blaiisv rein Wolle . A SA^.000 II., TaborstraBe 48 Tnumhon 47-1-73 i In «roi Kn dotoll msmm

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.