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Wiener Morgenzeitung · 1922-12-03 · Heft 1370 (3.12.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1370 (3.12.1922)
Date
1922-12-03
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Ä«!e * Vstn. Garmtag Wiener Morgerrzeitung. 3. Dezember M2 Arwachen mch Re BSÜer deS OstettS ftrSnhen sich dagegen» als leblose Figuren auf de« Schachbretts der europäischen PoNttk verwendet zu werden. Es ist durchaus fraglich, ob die' durch'Frankreich den Kemalssteu gebotene Rückenstärkung nu .Interesse von Humanität und Kultur gelegen ist.' Denn der FreiheitSkampf orientalischer Völker ist keineswegs damit identisch, daß eine Machtpolitik gegen eine andere, unter Umstanden nach schärfere, ausgetauscht werden soll. Die Türken haben sich bisher zur Leistung zivilssatorsscher Ausgaben unfähig «wiesen und der bejammernswerte Zustand Kleinasiens bietet dafür den besten Beleg. Ein Aufschwung jener Gebiete ist ohne die werktätige Mithilfe Europas nicht zu beweÄstellige« und französische Formel in der Orientfrage dient vielleicht Frankreichs momentanen Interessen, keineswegs aber dem allgemeinen Fortschritt. Die erste Macht, welche Verständnis, für die Entwicklung der Ostvölker aufgebracht hat, ist England. Dieser Staat ist nach dem Kriege daran gegangen, sein Verhalt»^ zu den ihm untertänigen Völkerir einer gründliche« Revision zu unterziehen. Die Erhöhung dtzr Dominien zu nahezu gleichberechtigten Partnern, die Erteilung der verschieb nsten Zugeständnisse und Freiheiten an blö einzelnen Kolonien sind Zeugen für diese englische Einstellung. England sucht klug jeden Konflikt zu vermeiden rmv durch eirw Politik deß Entgegenkommens die Völker an sich zy fesseln. Diese Tendenz erscheint so stark, daß wohl auch brr Sieg der Konservativen an ihr nichts ändern dürste untk der wachsende Einfluß der Arbesterpatri wird die englische Koloüialpolitik entschieden in dieser Richtung beeinflussen. fine gesprengte nt xm Der gegenwärtig fit Rom weilende Großvabbiner vou Tripolis Dr. .Elvahu Artom machte d-'m römischen Korrespondenten des ^Aewiish Cbrvmcle" einige sehr-interessante Mit- Mlunoen über das gegenwärtige jüdische Lsben . in Tripolis. Im Gegensatz zu Italien herrscht in Tripolis ein sehr «geS und auch nach außen hi» bemeiikenÄverteS jüdisches Leben. Obgleich die Jaden bloß ein Fünftel der Gesamtbevöller»ng darstellen/ macht Tripolis auf den Besucher dm Ei«vruck einer jüdische» Stadt. Das ist m ersttr Reihe dem Umstand zazuschoevben, daß die Juden in Tripolis in der Bevölkerung eine sehr bedeutende Rolle spiele» und dcköei dennoch die Traditionen des Mischen Lebens auf das strengste beobachten. Sie mache»' gar nicht den Versuch, ihr Judentum auch nur im geringste» zu verbergen, «ud sie sind dm» Gesetze auch als Juden anerkannt. Praktischgesprochen^ ist am SoLbat in Tripolis jedes Gesch5ft geschlossen und die Stadt trögt ei», festliches Aussehen. Geber am «mselmansschenFrettag oder' am christlichen Sonntag wesst das wirtschaftliche Leben ein solches Feier» auf, wie am jüdischen Sabbat. Dies macht sich auch rn den Schule» und in den NeglerRngsämtevn fühlbar, ln dem» das Fehlen des jüdischen Dolmetschers sich sofort bemerkbar macht. Die Jude» von Tripolis sind zmn größten Ter! . nicht Kaufleute oder Krämer, sondern Handwerker. Sie b!Ä»e« eine tzlerchgoariede Bevölkerungsschicht werden - als gesetzliche Einheit »»erkannt. - Ihre Autonomie ist stdoch rein religiöser. Natur. Die FamiliepeluxichlnMN, Ehe. Meßungeu und' Ehescheidungen usto. gchoren auSfchlMich in - den - Wirkungskreis ' der RabdimtA. 'S!» rsits viel Erfolg erzielt hat. Ich habe Ihnen vor einigen Wochen etwas skeptisch darüber geschrieben. Nun haben sich aber anläßlich der Hiksrachirth bereits emige hundert Judtzv ihre Namen rnS Hebräische übexsetze» lassen. Ben Jehuda war der ehrenamtliche Namensgeber für halb Jerusalem. Wie einst die Humanisten aus einem Schwarzerv einen Welanchthon machten, so schuf er hier Rosenbaum zu Verdi. Holdsäger zu Zabvrai, Philipps zu Owed Ami... And. schon tauchten wieder Plakate in, Jerusalem auf. „Staatsbürger bist du — Hebräisch sprichst du Wie lange wirst du noch die Schande keines Gslnth- Ncunens tragend Trotzdem aber: Ehe es in IerrrstLern nicht zum ständige« Gesprächsstoff wird: «Wie heißen Eie jetzt?" solange werde ich doch nicht an ftrn Sieg der neuen Bewegu»g gkmLen. . Obwohl «an schon jetzt einen ganz guten Witz aufgebracht hat, der das Namenändern populär macht. Man sagt vo» jemandem, der seinen Namen hebräisirren läßt: hat sich jüdisch taufen lassen." UeLrigens, um auf die HiteSvachuth zurückzukommen, ist auch hier nicht alles so glatt und klar, wie man büchte. Die „palästinensische SUvatSbsirgerschaft" steht voÄöusig nur auf den englisch-hsbrasschen Burgerscheinen der Landesregierung, wird aber vom Ausland« nicht^ anerkannt. Änd als ich jetzt einen Paß für meine Europareise verlangte, die ich demnächst antreten soll,, da bekam ich «irder meinen alten österreichische« Paß eingchändigt, obwohl ich schon feit etlichen Wochen palästinensischer Bürger bin. Und was das heißt, als Oesterreicher im ehemals feindlichen Ausland reisen zu müssen, hübe ich bereits echroöt! Es wäre wirklich schon ein Segentvennrnan endlich als Palästinenser reisen könnte — was man aber leider noch immer mcht darf. Und so müssen wir beim wieder einmal warten. Wir Juden sind ja als Gesamtheit daS Watzken schon gewohnt, aber das jüdische Einzelinvividnum wünscht sich doch manchmal, aus der Haut fahren zu dürfen, wem wieder einmal eine Hoffnung getauscht, ein ihm gegebenes ZSerstzrrHen rote halb elugelöst wurde. Wir'laben wiederholt über das Treiben der sch w e d ischon Missionsgesells'chaft berichtet, die sich in dem Heim des jüdischen Mädchen-Unterstützungsvereins in der Seegaffe häuslich niedergelassen hat. Es wird dort übelster Serlensaug" mit Hilfe von Traktätchen, NWunden und Jausen für Kinder betrieben. Die jüdische Bevölkerung des neunten Bezirkes geriet wegen dieser ekelhaften Prostlytenmacheret m Erregung. dre sich gestern abends Luft machte. Es, war eine Erbmmngsstunde in dem Heim ungesagt. Da die Bemnstalter über die Empfindungen der jüdischen Bevölkerung nicht im unklaren sein konnten, hasten sie polizeiliche Assistenz erbeten. Um hvlb 7 Uhr abends war das Lokal dicht gefüllt. .Die Erschieiwn folgten zuerst in Ruhr den Erösfnungszeremonien. Es wurde« von den Missionären und einigen evangelischen Schwestern Psalmen und Liederaus dem „Deutschen Gemeinschafts-Liederbuch" gesungen. Als der berüchtigt: GünSbuxg die Blasphemie beging, nach jüdischer Art zu beten, brach ein Stur« der Entrüstung gxrichre. WaS VqS Kulturleben betrifft, so kann fe^tgestellt werden, daß Analphabeten in dem Sinne,, daß die Betreffenden jeder Bildung entbehren, wenn man. von den Frauen absieht, nur in verschwindender Zahl Vorhänden sind. Die meisten männlichen Personen haben hebräische Studien betrieben. Dann gibt cs eine, wenn auch klein« dritte Kruppe, hie sowohl eine hobrässch-jüdssche als auch eine allgemoin italienische Erziehung genoß. Di« allgemeine Verkehrssprache unter den Juden der lokÄe arabisch« Dialekt mit hebräische» Letter« geschrieben. Eine AnglickEMg an die allgemeine ouropä-ische Kultur konnte bisher wegen MorrgjolS an geeiguotHN L-chrpevsonvn nicht erzioA wsrden. Der Derfuchder ADianoe Jsvavttde Universelle, in dieser Mchdung WanLÄ zu schaffen, mutz als geschoiter-t angesehen werden. Die Ursache hievjür liegt in der UtibÄivebthsit der Allianee-Schule bei den tniplÄftcerischsn Ju-den, die ihre Kinder nicht gerne in diese Schule schicken. Rur auf dem Gsbiede der FDMlenbiirdung hat die Allianve emiige Refultaie erAÄt. Die Frau tat Tripolis ftreht in der Tat sowohl was die jEisch« heSMscha als. auch was hie alltzemsm^sniopLische Bilduwg betvifft, auf omer s>chr tiefen Stufe. SovdechcwepwÄse zeigt die jüdische Frau Är. Tripolis auch ikÄn besonderrs Berbangen» sich eine DAdung anzui^Wm. Das gMM Simven der jüdische» Fran in Tvipobis ist Mf'vme bcWige EhesMÄtzuiug geoichi-ot, und tatsächlich gibt es dort fast köir« unverhötrateke Frau 4» hoiratsfähigem Mer. Es Vrvdi-ent hDPvo.rMhobett zu werden, daß in den selirmn Mlle« von Mischchen zwischen Jtckcn und Nichtftrde« der jüdische T-eA -i-mnler die Frau ist, weil ft« eben mangels e^E grm^lichen sÄdischen Cryi-ehlMg uur gevdngeve WLerstWWsiihiMt^ML dem tvichtMischen Bewerber besitzt. Nnttt PÄchr» Umständen kann von einer Assimilation praktisch nicht.gesprochen werde«, doch zeigen sich bereits An> Mchm fitr einen begitmertden Ing zur AssimHl'ation. So lauge die Jlchen bloß mit.den -vilcheimischen Arabern, deren KulÄtrsttlfe zu iref war, mn eine A«Dichung8kraft mrs die Juden au.szuube»,. DevbÄdung Halden, Hai ehre Asiimilattonsgefahr nicht bestanden. Mit der i-taÄeyrischeu OWuMron hat sich die Lage wesentlich verändert; und wen« auch nur sehr Langsam vnd noch kaum auffallend, bsgiuut doch idsS traditionelle jüdische Debart bewits allmäWh an Bode» za verlieren. Diesom drcchendm Prozeß kamt n«r durch den Ztonismn 8 ein Damm gesttzt wrrdrn. In einem gMissen Sinne «ist jeder Jude in Tripolis Aicm^t, rck-om die Liebe für Pa-lästina m jedem tief odlgswiurM lebt. Bck «tz.sprrche«!der Arbeit könnt« diese jüdische Schichte fü, eine tVtkräftige Fö-tzdevung des Z-ivniSnms FSwonue» werden. BssonL'ers unter da» Handwerkern und GewerbotpeDetrde» -lebt der Geist der ChLluzi-m und zeigt sich ein sehr gvotzeS Interesse für die Wittder-Msbauatzbeitc-n m Palästina. Dir dviniMdste amd wichtMe.Aufgabe in Tripolis ist die HeranlbildlMg brauch barer jüdischer Leh rer und Erzieher, welche das jüdische SchuLwestn 4» die Hand nchmen und die jüdische Jugend p kvwußten Juden amswtt z» GewchnheitSjudon hevcnBÄden. Gelingt dies, so kann daS -ripMamsche Juden-tnm ein wichtiger «nd dsrläWcher-PfÄbrr des Gesamtjudsntnms Wechsw. MWrr WeAsnsreß und AMu. Ma» schreibt rms: Der Beschluß der Karlsbader zio- «lfiische» JahveSkonftrevz, daß t^e Vorarbeiten für die Gchafftrng eines allMifchen Kongrefles für den Aerfbau PalästimS durch die zionistische Gesamtleitung in Angriff zü'nehmen seien, steht feit längerer Zeit im Mittelpunkte der Diskussion weiter Mischer Kreise. Auf zionistischer Sette beschäftigt man sich sehr intensiv mit den verschiedenen Problemen, welche dieser Beschluß MfgerM hat, und ^ie «lMberin diesem Blatte ckbgrführte Diskufliou' hat manche-' dttbö» in Heller« Beleuchtung gerückt. Auch auf nichtzionistischer Seite ist man Natürlich aN die'Erörterung dirfes Projektes herangegangen, dessen Aktivierung ja die Zustimmung der Nichtzronisten Zur Voraussetzung hat. Latz es ans jener Seile manche Bedenklichkeiten gibt, ist nicht verwunderlich, und man kann diesen Umstand um so besser verstehen^ als ja auch in den Reihen der Zionisten los. Es wurde gepsiffen und'geschvren. Einige junge Leute, die durch das an' diesem Ort und zu solchem Zweck atkgs-' brachte. Bild Theodor HerzlS izn Innersten verletzt waren, rissen das Bild herunter, küßten es und entfernten es aus dem Nbanme. Die Erregung legte sich ein wenig, als Herr Lehrer S ch w e r t f i n g e r, der eben an dem Haüs vorüberkam und, durch den Samt aufmerksam geniacht, mit Zustimmung der Wache die Leute durch eine kurze,, zweckmäßige Ansprache bemhigte. Schließ-, lich entfernten sich die Anwesenden, woraus ein Diener das. Licht wbdvrhte. - Wir verlangen, daß die Polizei diese Misiionäre unzweideutig über das .Aevgernis ihres Wiener Aufenthaltes belehrt. Bon ganz besondevrm Wert zur Beurteilung dieser Heiilsapostel ist. das folgende Detail: Unter den im Saale ausgrlegten Schriften zionistischen, jüdisch-aeligiöfen und christlichen Inhalts befindet sich auch das Heft Nr< 7 der Puberschen Zeitschrift „Der Jude". In dieses. Heft ist ein das Wirlen eines Täuflings,- Uria Kotvner, vechervlichender Artikel eingeschmuggelt, der in den gleichen Typen wie der sonstige Inhalt gedruckt ist. die Frage noch keineswegs geklärt ist. In die Erörterung beginnt sich, aber langsam, doch nicht unsystematisch, ein netter Ton zu mischen, der nicht gerade angenehm anmutet. Denn man kann der Kongreßfrage uoch so skeptisch.oder gar ablehnend gegenüberstehen, der unvoreingenommene Beurteiler wird, sofern er redliche Absichten, hat und guten Willens ist, zugeben muffen, daß hi-w der. Versuch unternommen-wird, die verschiedensten Gruppen und Strömungen im Judentum auf einer zentralen Plattform zu einigen. Um so weniger ist eine in der aguistischen Presse angeschlagene Tonart zu perstehen und zu. rechtfertigen, welche tvrauf auszugehen scheint, Mißtrauen zu säen und die Diskussion zu verlvirren. Den Vogel schießt natürlich wieder der slowakische Wortführer der dortigen Aguda . ab. Es ist.diesder sattsam brannte Rabbiner Weber, der selbsternannte Präsident der. nach dem-Muster der ungarischere Trennungsorthodoxie- . geschaffenen flowakisch-orthodoxen Zentrattanzlei. Herr Weber, der die Feit, die ihm der einträgliche Vertrieb von Mazzoch und Esrogim übriglätzt, daizu verwendet, um mit Hilfe etlicher , unter stimm Diktat stehender Rabbiner religiöse Bannstrahlen gegen die Zionfften und Misrachisten (!) zu schleudern, läßt sich von der agichistischen Presse zur Frage des jüdischen Weltköngvefles interviewen und der Frankfurter ,$ srael H" ist beflissen, die Minungsaußerung des unmaßgeblichen Weber den deutschen Agudisten zur Beachtung zu empfehlen. Herr Weber findet, wett» erm der Hauptgefahren darin liege, daß durch ehte Weltkonferenz „die Fiktion gestärkt werden könnte, als ob der Zionismus ivgenRvie legitim! ovt wayr, das jüdische Volk zu vertreten," so genüge eS nicht, negativ durch Fernbleiben von der "Konferenz gegen diese „Unterstellung" zu demonstrieren. Es müßte vielnrchr, falls man auf zionistischer Seite VK „unglückselige Idee" einer Weltkonfevenz nicht fallen lasse, von agudiftischer Seit» ein Gegenkong'ceß all der jüdischen Kreis: veranstaltet wetten, welche auf ausschließlich veligiösem Standpunkte stehen. Dies hätte schon längst geschehen sollen; jo wäre am.beste« „der perfiden Lüge" , widersprochen worden, als hätte die Orchodoxie kein Interesse an Eve'z Israel, Diesen. Schritt-habe man bisher unterlassen, „well wette Kresse ttrn Borwurf der Zersplitterung und Tvenuung fürchteten". Der ziönistische Berfuch, sich durch die Weltkonferenz ^Legitimation zu ergattern", müßte alle solche Bedenken in den Hintergrund drängen. Die kämpstnde, Orthodoxie bedient sich hier ihrer alten Methoden. Der Hinweis auf dst bisherige Rücksichtnahmg auf dir Furcht vor Trennungsbestrebungen ist gevadezu grotesk von einer Seite, welche eine Zerreißung des Judentums verschuldet hat, die'weder per jüdischen Gefaultavbeit noch auch den religiösen Interessen dient, auf deren Wahmng, gewisse Kreise in der-Aguda geradezu ein Monopol zu besitzen glauben. Man, wird jedenfalls eine Propaganda von gewisser agudistischer Sekte genau im Auge behalten müssen, die sich wieder der Religion bedient, um gegen den Zionismus ihre Pfeile zu richten. Wie auch die Ensscheidung der zionistischen Instanzen über den Weltkongreß fallen myg^, die Aguda wird nicht umhin können, in einheitlicher und klarer Weisezu der Frage Stellung zu nehmen. Auch in der Aguda gibt es Kreist, welche die drängende Pflicht zu empfinden beginnen, am . Aufbau Palästinas. tach zu sein, mtd die Vas bisherige Verhalten de« Aguda zu Erez Israel keineswegs als befriedigend empflnden. Auf keimn Fa^t wird rs bei den Hetzereien ulwera'utwörtlicher Elemente sein Bewenden haben dürfen,' welche der Aguda keineswegs zur Zierde gereichen.

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