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Wiener Morgenzeitung · 1922-12-03 · Heft 1370 (3.12.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1370 (3.12.1922)
Date
1922-12-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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«eite S Wien, Sonntag Wiener WorgetzZetttzttA. 3. DeMber 1922 Ae Forderung des Augenblicks. Bon Dr. OSka^Karbach. Das Judentum . Mitteleuropas beginnt allmählich sich feiner vollkommenen Isolierung bewußt zü tverden. Mit dem Beginne seiner Teilnahme am politischen Leben unter - dem dominierenden Einfluß der assimisickorischen Presse - stehend, hatte es sich durch Jahrzehnte völlig-mit deren Auffassung der jüdischen Lage identifiziert, derzufolge die Assimilation des Juden notwendig, möglich und in der . Hauptsache schon vollzogen, der Antisemitismus bloß' föc Domäne einer verhetzenden oder verhetzten Minorität innerhalb der nichtjüdischen Umgebung bilde, einer „Judeufrage" demnach die Existenz überhairpt abzuspvechen sei.! Der judffche Assnmlant war außerstande, den uiraushält-! samen, katastrophalen Medergang des Liberalismus in seinen! vernichtenden Konsequenzen für seine eigene Situation Lar zu erfassen, zumal sich die fluchtartige Abkehr der nichtjüdischen Bevöllerung von den liberalen Ideen durch , den Krieg wie durch die -Bedeutung und Jrrlensivität des KlassenVamPfes in der Nachkriegszeit ziemlich unbemeÄt | vollzog. j Die twchsende Macht der konservativen Strömung jedtveder Schattierung in allen Ländern Mitteleuropas! als Reaktion auf mißglückte sozialistische Experimente, der . täglich schärfere Fonnen anuchmende Antisemitismus als ' , Reaktion auf den gründlich fehlgeschlagenen Versuch, die j jüdische Frage durch die Assimilation zu lösen, lassen sich nun nicht mehr verbergen und sind weit gewichtigere Faktoren des jüdischen Lebens geworden als jemals - zuvor. Langsam kommt auch dem Weltfremdesten utifer uns daS Kritische seiner Lage, die Unsicherheit der Zukunft der Seinen zum Bewußtsein: denn die Situation des jüdischen Mittelstandes — mrd ihm gehört sozial, wenn auch vielleicht nicht gefühlsmäßig, das Gros der mitteleuropäische« Jrwen an — ist in Wahrheit tragisch geworden. Eingekeilt zwischen einem Bürgertum,, das, schönem den Gegensatz zum Sozialismus wirksam zu betonen, .auf ein markantes Herausarkeittzn seiner konservativen Gesinnung auch auf kulturellem und gesellschaftlichem Gebiete bedacht NeiLen muß und Unksorientierten Parteien, deren wirtschaftlichrs Programm selbst von der Mehrzahl ihrer durch de« Antisemitismus, dorthin getriebenen jüdischen Mitläufer - niemals gebilligt werden konnte und deven faktisM Strl- > lung zur Judenfrage aus nicht unverständlichen Rücksichten auf die antijüdische. Stimmung-der Massen irnnrer unfreundlicher wird, haben die Inden jede entscheidende Wendung der Lage als eine Katastrophe zu fürchten, welche chre gegebenen Lebensbedingungen gefährden muß. Durch den Züjarrrmerröruch des Lioevalismus hat Vtt \ ftMHtz Mittelstand die letzte- Anlehnung au seine UM gebüüg eingebüßt und fft nun,'- isoliert wie keine zweite Gruppe, von einer einheMich feindseligeu wenn auch verschiMnett Motiven folgenden Umgebung .zrmiert. Um so verwunderlicher erscheint der fluchtigen Betrachtung die Tatsache, daß die Erkenntnis dieser Verein-, sirmung, die gleichwertig das vernichtendste Urteil über die AssimilLtionsidee bedeutet, die hrriten- Schichten des- In-' dentu'ms unserer Länder nicht mit Notwendigkeit §nr national-jüdischen' Bewegung zurückzuführen vermag, daß.die. vier Jahre der Nachkriegszeit hier keine Wandlung von ge-' schichtttcher Größe zeitigen konnten. Die Assimilation ist eben ein Ideal der A b ke h x und der Zersetzung; indem sie dem einzelnen die. Anpassung an seine Umgebung. zur Pflicht macht, zerstört sie alle, auch die wohltätigsten Bindungen, läßt ihn seinen Lebensweg mit Bewußtsein allein suchen und — unterstützt durch die Durchschnittssähigkeiten des Juden — ge-' stattet dem Individuum, fein Schicksal als' ein vom Lose der jüdischen Gesanithert unabhängiges zu betvachiren. Der in ihm schlummernden-' Werte unbewußt hat der. ., jüdische Nätwnalismus in den crstest .Jahren seines Be-. stehens den Blick nach innen gekehrt und vor der fteudi-7 gen Erkenntnis, was er dem Juden zu werden vermag, tritt-noch seine bedeutungsvolle Funktion für die Gesamtheit m den Hintergrund. Späteren Zeiten wird es wohl unsaMch erscheinen, daß Kurzsichtigkeit ödet blinder Fanatismus nicht von vornherein die beiden Wege" des'jüdischen Volkes nach ihr?r Bedeutung für die menschliche GesellschLft sondern konnte und die rationale Bewegung mit demselben Gefühlen verfolgte, die der Assimilation, die in - den Ideen des Liberalismus wurzelt, Zeiten anderer Men- ' talität mit Notwendigkeit entgegenbringen mußten. Heute wirkt dieses Vorurteil, das uns historisch bedeutsame Erfolge.bei der Lösung der Judenftage zu erzielen verhindert, rwch so stark, daß es den Anschluß an unsere Naiionalbewegung bei vielen erschwert odr verzögert. Dessenungeachtet ist der Augenblick von der höchsten Wichtigkeit: Das Debakel der Assimilation liegt zutage. Ihre offenherzige, gleichsam.im vollen Tageslicht sich vollziehende Auswirkung, wie sie die Epoche des Liberalismus gesehen hat, ging zu Ende, jeder innige Zusammenhang mit der Umwelt ist dahin, der Kampf gegen das Juderrtum nwcht vor keiner ihrer Spielarten halt, das jüdische Lrben der Gegenwart hat sie wohl zu vergiften vermocht, ohne ihm seine deutliche Differenzierung §n nehmen. Der national-jüdischen Bewegung 'aber obliegt' die Pflicht, nicht nur vor dem Judentum,- auch vor der Geschichte, vor den uns umgehenden Bokkern, den Weg zu weisen, den di« Enttäuschten ernschlagen sollen, urw die Voraussetzungen seines Betretens zü schaffen, damit der Welt neue Beunruhigung erspart bleibe. Wir brauchen vollstes mtb feinfühligstes Verständnis isür diese Situation des Großteiles unserer StammeSge- Bon Abg. Dr. Der neugMhste Lernberger MMnattvnale Abgeorwnere Dr.'Leon Iieich skizziert -m einer» Gespräch Mst unseren: Lemberger Korrespondenten die taktischen -Nichtlinien für vre Politik der ost° ^aliz^ch-nwischerr Bertretu-ng im Sejm in folgen-- Di< Partei, deren Vorsitz zu sühnen ich die lichre habe, beschloß, sich an den Wahlen aktiv zu beteiligen, weil wir stn jetzigen kritischen Mourente keinesfalls ans die einige öffentliche Tribüne verzichten können, von der aus wir toe den $11* deN zrigefugten unb in Zukunft drohenden Akte von Ungerechtigkeit uvfo Unbill abwchran könnten. Dienoch, immer wset» ledigst Frage der mchlneaktivkortan Wischen-Beamten, fermer die Lage der infolge der Numerus clarrfus-Agitatüm zurückgesetzten jüdischen Univrrsitatsjugend «rheffchen das Eingreifen der Mischmr parlamoMarvschen Vertretung--um hier «Mich der Geveck-tigkeit zum' Siege zu verhelfen. llederdies-gibt es einen ganzen Komplex wirtschaftlicher Probleme/deren Behandlung' sich foft mrsschließUch gegen die Juden ioendet; msbesvndcre ist «Z die Schärvkerftage, deren von brr Konstknarüe'beveUs: santtioMert« TaüsenÄe von Mische« Existenzen brotlos machen wird, wen« es den Müschen Abgeordneten nicht rm sthstn Augenblick gelinge« sollte, -den Gesetzentwurf. mWvstvns zu mÄdern. Ebenso werden die Wgeordmten mitaller Macht-gogen die Hetzkampagne des„Rozwoj" aufttetsn müssen. Allein mit negativer.Tätigkeit wrid sich dir Sejm-Repräsentanz der Mstcherr Bevölkernirg kenvesfalls begnügen. Wir werden ftml-ich <mf der Hut ftin, daß das Prinzip der Meichberechbigung den Juden gegennbM rchne die geringste schränkung beobachtet werde. Wir verlangen j>S>och nicht nur polttffche und soziale, sondern auch nationale Gleichberechtigung. in dem Sinne wenigsMs, daß wir nicht der Möglichkeit boraubt werden, di« Recht« einer.besonderen Rättonali-tät gn genieß«! und dem -nationalen Eigenleben nvchgchen zu können. Demnach fordern wir pir.Jnkvastsstzung und -Realisierung ÄM' Mmderhertsbesiim-munge-n des- Fr-iedensvevttcrges sowie di« .Einfühm»^' der personcrlnatiormlen Äuivnonri«, . insbesondere. die Einfirhnrng mm* j-Sdffchen,-Krr^e'-«nd 'ewt«§’; jüdffchen- Katasters, dve endlich» Abschaffung der Äagievungskommisjari-at-s in den Ku5-. tusgemeirchen u.nib die Einsetzung einer auf demokratW« BGs^üivfgÄrmwn^ 'KÄÜüsgsmÄrchS^ fak ÄS Gvmchzelle einer jüdischnattonÄen Organ-Mion nüi' -allen ' Rechten äusg^stattet' sein soll- Mche dn' BM>chigWg'P«sE- Mtnrellen und so-'- zraken BeMchttsse^Äiüil^Mck'-uW: MM-r'-wichtiges.PssMatt ist' die' HüteHalMüy- SM^Mifthrn ^Volks-,' MM-- -urw >Kach-'- schulwesenS aus Sta>at'§mttteln, eMich d« Ernchtting eines' StMtssekretaviates für Mische Angtt^gerchsWn. . Zwecks Durchführung-tzlsfä 'Pwgramms-werden selbst- ' -vrrftäjMch unsere Deput-öevttn . miL dcu auderen jLdischnatlonaleu Abgeordneten gemeinsam auftreten, wiewohl, mit Rücksicht auf dw dosm^. deren VerMtmsst. Lst^iWanL und die twrt xws) schwAendru jüdischen Fragen, die Mischen Dertre^ Lstgaliziens, aller WahrscheMlichkeU nach, emr-- ge-Mdertie - pMlamentvvische Gruppe bilden ivevdvn, ÜMcschedet dessen werden jedoch all« Mischmtionalen Abgeordneten ^in alltzemvin jüdischen Fragc-n einträchtig hando?«' -«ud -.w«/.werL«L unseren Feinden keirrrSfalls das Schauspiel einer Zorsplitierung im Kdischrn Lager birten. . . ( . 2öas unser Verhältnis zu anderen Parteien rmd Srjm- Gvuppstr-ungen anbelangt, so' ist di« „splendid isolotron". keineswegs unser Ideal. Mit . welchen Gruppen wir uns ver». eimgen wrÄden, hängt freilich von der St-ellung her stetvssstndm- Gruppen' zur jüdischen -Bevölkerung und §u mrsenen Postnla-ten ob. Diese Rücksicht wird für uns auch im veMvg aus uns« Verhältnis zur Ne-gi«rrtlng und in bezug ans unsere Stellnngnrchme-zm Wahl des Sta-atsÄberhcmptvs von Beilang sein. Ans jeden Fall wird es-'.Sache dermaßgÄbenbe»! pMti-. schon Faktoos» sein, zn -bewTiftn. ob sie amstlich OOmMg iw. Lärche wünschen, u.nd die gosanrl« BevAkc'ru-ng -in Zuifpiedörrherl und im Bstnußtsain -ihrer Rechte erholten oder ob sie bsi eittni bedeutend?« Teile der, Bevölkerung jene MWimnurrg.fortnähren wollen, einem jungen, anfstreberche« Staate sicherlich nicht Zum Nutzen geMherr kann, SndgMse Me ver jMchm -etztckrrten aus SstgMm. L-mherg» 2. Dezember.. ^Tel. der „Wiener Morgen- Zeitung".) Der am 22. b. ft außerochpnMche Parteirat der ZiMsNsryen Org-m-isst«« hat nnber BernÄflchsi^ ' «u^S der Par»sre« ahgoschlossauc» Vtf{ machnngen döe ngchstcheDe Astzv deri gichWim' Machen Hsi woffest; BerstäÄbnfs fsi-r dte histopksche Entstehrmg «ntt Artswirmng drr WMaiiorißiW,.H>MäÄdtlis für deM'übör-> nrächttge Getvalt ÜW vereistZelte unbevatene Individuum, Verständnis ^fiii seine Nur hieraus-erklärliche MentoSKtat mit ihren Vodurtcklen und schaffen Begriffen; auch die Judenschaft ist d-m sozia-len Gesetzen unterworfen^ besitzt Nicht jenes gewaltige Maß iMvidualistischep Selbstbestimmung, das wir uns dem einzelnen zuzwschverben gewöhnt hoben, urü) dys so, nicht zum nnndesten durch unsere Schuld, eine der grfLhrlichsteu Waffen im Äsytpfo gegen uns geworden ist, Nur dieses Verständnis kann es uns ermöglichen, die oft kurzsichtige und naive Aktion der „Werbung", hie Maflenbewegungen gegen dw borgefaßte Meinung des Individuums mit MWÜänglichm Mitteln Hervorrufen will, a) S t*wr - - I. Karl Gifenstein (Kaufmarmschaft). . 8. De. SfMn Frderbusch MiSraGl. - c 5. Red. MM Fröst-tz. i. Pws. Dp- Bwnhacht Hausner MiSmchi). - - o. Zwi Hesier (Hstachduth). 6. Pr. Abraham JnÄ-er. 7^ Dr. Rübm Jonas. . 8. RaSbsner Aron Lewin (Agudcch Israel)'. 3. Rosa Molzer (JÜd. Fvausnyvgan-isakwn). 10. Dr. LooN Reich. . . II. Heinrich Reizes. ' 12. Dr. Heinrich Rosmarin. 18. Dr. David Schreiber. - 14. Dr. Kdoff SiOerschei-rr (Httachduch). ' 1ü. Dr. SommerstE. : b) Senat: Woiwode-nsch^ft Lambevg: Dr. Max Bienenstock, DoVl« Julius Wurzel. Stellv? r-lreM - Jakob Rödek und Jakob Mittels. Woiwode-nschaft StmviÄM: Dr. Michael Ringel. Stellvertreter: Dr. Jakob Korkis. Woiwodenschafl Tarnopol: Dr. Fische! Rottmtstreich. Senawr 2#- MchcÄ R-ingrl wurde wr WMbozir-k Stryj-Dr-ohpbheg zum Sejm gewählt/AußMM wurde .er als LisbeuWhrsr in deu zwei WoiwodschajitAr Stcinislotz und Taruops.> zmn Senator gewählt. Dr. Rmgel berichtigt, a»rf das Sejm-Dwürdat sowi-e a«f das SertatsrnaMl.t äüS T-arnoPol zu verL-ch^n und HHäÄ das Smutsman-dot. ans Äe». ZLoÄvo^chast StäMaA. , ' . KoMwkenmg der Wlfchr« Klubs. Warschau, % Dezember. (Teil, der „W-r. MorgenzsriunH'k.) Die Mischen WyevrÄnÄM'oms Ostgalrzien hadDu schlossen, daß Lis in Lstyaltzien ge.wähl't'en jüdischer Mgrord.' net«, amey ssip^ratru^Kl« b HAdeit. SL-»üWche AngiLe-genhc-rtän, die OftKtltKeerl. «rrterlwgM der Beschluß^ sassmeg dieses Wuħ. Zum Schutz der aflgonvemo»'. jüüischchi' ArtgsÄtzeuheileu Mb Rechte als ffuif) zur Schaffldng chrrex. Miz schW MnlMsftMt -tveteu his Ahgeottmtten aus 'QsrgAWM \ dem. allgemV'-tNSn Mischen Klub hei. Ist der darMH' i fpitzvchtzpWM. Dr. Leon. Reich 1 PräsSwnttst," Ros ma r r \iijjttm D^Äevstj hach Haus st st i. SW»..' KvMm BizepräsiLe-Mstn^ Dr. WKvaHaw' - I n £ l e x gan Wwetär gewähtt. / -"' i Dem PrLsiNi-mn des allgem-eme« Mischen MM gchoreu, > Dr. Tho« -M- PräsMnt,. G rünbaum, Far,Hst<-in' -«W^ s Kirschbxau-n <lls BiK^räfidsn-beu an. Den ostgaWschm. Klub vertrewuiv disstm Pröftd>mm die Wgeorstnetsn Dr. Lwst Reich M> Dr. Hamich Ros mar»«. ' ,Y‘ Sie SoWeftMildM att den «enenLmAchr Warschau, Dchembor ' Gestern fand die Eröffnung deS nmgewählten SiM skst-t."Sdvatschef Pi'lsutzsk« verlos zu Btzgllm i^r eine B o t s ch a f t, in welcher er ferner Ge» nugtuung^Xlrüber A-usdvuck gab, dm ersten o.rde.n-tr'i-ch-e« Sejm eröffnen pi können. Er fordert sie ouff, chve Kräfts.eime«. ruhigen FvdedenMMvt zu widmen. West Arbeit kann sich rmt) so ruhiger gestalt^- als die Grenzen Polens beveitS.-stfi»^ gslsK sind und Oolen nicht dar»« denkt, Konflikte mll wymM. einem askdersn Staate zu .snchm. Die Fro-ge.n dor au sw ä st-» tigen Politik die im tzovigen Sejm so manchen Gvgev»- fatz verursacht hcMn, müssM jetzt mijt größerer Ruhe be»> hrmidelt. werden, 'da sich Polen anvevsiürts a»ff den Glcmben «r -die. eigestt Kvast stützen Samt und andererseits auf das.B e-r-. tranyn zu seinen Berlbünde-ten/d^e PolM dage^' gsbeur Wort einMhLibtM imstonde sind. j. Kon aktuellen Fvayerr, die. der -nowr. Schm zu Gstn hat, ist dir R-vgelmrg der Staatsfina-nzen die wichtW»..W, muß alles darw -Fefttzt werdsu, daß der Staat «ach UabeVwM» dang so vielier u«d kompWwter SchwierWeÄ-sN sich zu einer gefunden und normaileu Wstenz surück-firrde. . . Gestern. stM <wch. die. stMvl'ichr Eröffnung des S « n a t S durch den Staatschef statt. Dieser wies iÄ. semer»Ansprache darauf hin, daß .nach den Bcst-mimungen der po-lnische« .Wechafsuny dem Seivate im Gegensatz zu . seiner Tradition «i-ne viel Hesch-ch-' denere Rolle zu^ewwsen sei Äs ehedem. Im Sinne der Ber-? sassung der dem^'atffcheu Länder ist auch, vor polnische SenÄ ein Faktor der SevnuHt und Mäßigung.. , , . . endlich hinter usts Zu lassen und, dst großen tzefchichMchen Zusannnenhäntz-s' immer' vor Allgen, richtige Abhilfe gif finden und ins Wenk zu sitzen. - ' ' Das Vlrnd unserer Zelt hat viele der.Fähigkeit beraubt, von allem Anfang an einem Mal zu folgen mir um seiner selbst willen; ein Blick auf die Geschichte rmserer Tage lehrt, daß side aufftrebeude Betvrgung ihren Erfolg dem Mißersolg ihres WidersPielS vevdaiE. Niemand W «in höheres myMscheS Recht, ja eine utteifc' wrisbave Berpflichtung, denselben Weg ernruschÄagen als ünset NMMilisnmS, der, jeder aggressive» Tendenz feirsim Wesen Bch abhoü>, rnchtnur dem eigenen^ sonderv darüber weit hinaus,.jedem Bolle, zu-nnndest usth Osteuropas, nach dem Debcchrl dev Akssivchotnm pm

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