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Wiener Morgenzeitung · 1922-12-01 · Heft 1368 (1.12.1922) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1368 (1.12.1922)
Date
1922-12-01
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Rr. 1368 Wken. Freitag M Mische KMeMrsorge des Mnt. | , ' Die Abteilung für Krnderhilfe der' europäischen Jviut- ZentMe sorgt gsgmwärtig . für die Bedürfnisse von 17.000 notleidenden jüdischen Kindern. Bon dies-en befinden sich. 12.OO0 in Polen/ die übrigen B000: verteilen sich auf die ruderen oft- und mitteleuropäischen Lander. (I. C.' B.) Keren Kasemeth l'gstael. Mittwoch den 6. Dezember Um kalb 7 Uhr abends findet die konstituierende Sitzung der neugewähllen Landeskommission statt. Donnerstag den 7. Dezember «m halb 7 Uhr abends findet die regelmäßige Besprechung aller M-Koinmissäre stait. Tagesordnung r Kontingent und Aktionsprogramm kür denW-nier. Alle Hk'-KommiMre und Verirauensleule werden ertuchi, womöglich schriftlich ehestens auf felgende zwei Fragen Antwort zu überlenden: 1. Zahl der Süden ihres Spkengels. 2. Weichen Betrag Haltei Eie alr Kontingent für Ihren Sprengel für das nächste Jahr für berechtigt und erreitbar. Don nun an werden folgende Gebühren für Ausstellung von Diplomen ringehvhen: Gold-Buch-Tintragung und Daumgärten 10000 K., Diplome auf 5 bis 10» Bäume SOQO fL, für Baumkarten 200 K. _ Me MWe Gemeinde schafft einen khalnz- Fouds. Wie uns aus Wilna mitgeteilt wurde, hat die ho®* klM jüdische Gemeinde .einen, .speziellen Fonds zur Beförderung. vo.u. Ehaluziw. geschaffen. Vor einigen Tagen sind bereits. 29 Chaluzim nach Palästina woggeschickt worden. Die Gemeinde hat den größten Tell der Kosten (in der Hohe von 180 Pfund) ^bestritten. _ Sr. Ludwig Benetianer gestorben. Wie uns aus Budapest gemeldet wird, ist Samstag Abends der Neupester Oberrabbiner Dr. Ludwig Venetiauer in seinem 55. Lebensjahre gestorben. Dr. Bene-- ckiauer, ein Schüler des Budapester Rabbinerseminars und ein Sohn des ehemaligen Kecskenreter Dajans, hat sich mit Leinen historischen Werken und seinen roligions-philosophi- Lchen Abhandlungen auch außerhalb Ungarns emeu guten Namen erworben. Zn den bekanntesten seiner Arbeiten gehört se« großes Werk „Die Geschichte der Juden in Ungarn". Der Verstorbene war in den letzten Jahren auch Dozent für Geschichte und jüdische Religions- Philosophie am Budapester Rabbinerseminar. Er stand eben im Begriffe, einem Rufe aus Amerika zu folgen, mn dort einen Zyklus von Vorträgen über dis von ihm bearbeiteten Wisiensgebiete zu halten. Bor einigen Wochen wurde er von einer Krankheit befallen, der er nunmehr erlag. Bor einigen Iahen gehörte Dr. Vettetiauer zn den ernstesten Kandidaten für den Obettoabbiurrposteu in Wien, wo er auch mehrere Probevorträge hielt. Seine ultrachauvruisttsche Haltung sowohl als Historiker wie auch als Kanzelredner, machten ihn jedoch für diesen Posten unfähig. Einer seiner Brüder hatte in jungen Jahren zu den besten .Hörern tter Preßburger Jeschiwa gehört, ließ sich dann taufen und wirkte in einer ungarischen Stadt als evangelischen Pastor. In Neupest hat Dr. Benetianer immerhin als Seelsorger sehr Ersprießliches geleistet, da diese Gemeinde vor seinem Amtsantritt zu den veruach-- läMten. Wischen Gemeinden gehörte. SineNabbinerrede auf einer laHollsche» Lagmig. A Bor einiger Zeit fand in Köln die Feier des WjäWgen Jubiläums des Kqritastzerbandes für das katholische Deutschland statt, der gegenwärtig 600.000 deutsche, Katholiken umfaßt. Zu der Versanmrlumg, an der etwa 500 Menschen, darunter ein Kardinal, mehrere Erzbischöfe und Bischöfe, Minister, Regierungspräsidenten und andere Notabilitaten teilnahmen, war auch der Kölner Rabbiner Dr. Rosenthal als Vertreter der Zen- -trairwohlsichrtsstelle der deutschen Juden geladen. Rabbiner Dr. Rosenchal ergriff die Gelegenheit, in der Festversamm-- ilunz das Wort zu nshmen, und detn der reinen Wohltätig--- Leit dienenden Verband seine Glückwünsche anszudvücken. In seiner Rede wies er unter anderem darauf hin, daß werktätige Menschen- und Nächstenlieihe, die edelste Blüte aller ivahren Religion, die Eintracht Zwischen den Religionen zu schaffen vermögen werde. Das Wort: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst", welches ein katholischer Mdner als christliches Gebot zitiert hatte, finde sich zum ersten Male im Alten Testament, es werde dann im Neuen Testament wiederholt und in andere Worte gefaßt. Wenn mam das würdigen werde, werde , auch manches Vorurteil zum Schweigen gelangen. Der Appell, im Geiste wahrer Mritas zirsaurmenzuarbeiten, fand einmütigen lauten Beitall der großen Berfmnmluing. , ' M..««"-Nachtmahl. Als die „Woja" die Küchenbetriebe des America« Joint Distribution Committee übernahm, setzte sie sich zum Ziel, ein. neues Genre von Gemeinschaftsküchen. zu schaffen. Sie wollte nicht unter, allen Umständen billig, sondern auch gut, abwechslungsreich und ausgiebig kochen und andererseits dem Mittölständler durch freundliche Aufnahme und entgegenkommende' Behandlüiig'-He häusliche TrfchgomeiizsLbaft nach LMichkeit ersetze«. Wiettev MsLSe«zettung/ 1. Dezembet 1922 Seite 8 Die Leitung der beiden Küchen, 1. Bez., Gm chengasse 3, und 2. -Bez., Große Sperlgasse 31, nütztnamentlich die in letzter Zeit eiNgetretene' Verbisligun>i der Lebens-- mittel aus, um stufenweise dqs Essen qualitativ und ffuan-. titativ. zu verbessern. - So wird dermalen t ä g l. i ch Fleisch und eine quantitativ verstärkte, öfters auch zwei Beilagen geboten: Der Nährwert des Essens wird fortlmisend kontrolliert; eine offizielle Untersuchung hät e^ebeu/daß die Wosa von allen Wiener Gemeinschaftsküchen das ausgiebigste Essen verabreicht. Einem von vieilen Seiten geäußerten Wunsche suchte der Vorstand der Woja durch Errichtung der am 27. November eröffneten Na ch tmahlausspeisung zn entsprechen. Ab Montag wird in den warm beheizten und hell erleuchteten Räumen der Mittelstandsküche, 1. Bez., Griechengasse 3, zum Preise von 4000 K. pro Mahlzeit täglich von 6 bis halb 8 Uhr abends ein gutes Fleischessen ausgegeben. Minderbemittelte Mittolständler, welche noch keine Ermäßigung genießen, haben überdies die Möglichkeit, um Gewährung einer Halbfrerka.rte einzükommen. Di>e Woja hat die Teilnahme an ihren Küchenbetrieben nicht aus die Angestellten beschrankt,, sondern diese allen Wischen MittelistÄdlern zugänglich gemacht. Wiener Znternaüonaler Schachkongretz. Vorletzte M 4.) Runde. Eknnd: Rubtostein 1». Tarkako»er SV». Mirvczv und Wolt 8y„ Grün selb. Alj chtn. Torrasch 8. Bett 7, Boao'iudow 6'/,, Spielmann 6. Dukovictz 8. Sämisch 4, Takae» 3'/,. König 1'/,. Kmoch i, — Schtutrundr Samifflg. . * Das Neueste ist ... Das Neueste ist nLmlrch, daß es im Winter kalt ist. Die Kohlenhändler haben das auch schon festgestellt und hielten daher den Zeitpunkt für geeignet, eine kleine Preiserhöhung vorzunehmen. Da im Hochstaud der Mark augenblicklich' gerade nicht leicht die Ursache der Steigerung nachzuweisen ist, geht man wohl nicht fehl, sie im Tiefstand des Thermometers zu suchen. Es schneit, also wird die Kohle teurer. Wer diese Logik nicht versteht, ist ein volkswirtschaftlicher Idiot oder ein Mittelsiandler, wahrscheinlich beides. Da aber bei uns die edle Zunft der Bäcker fett jeher mtt übernatürlichem Ahnungs- Vermögen ausgestattet war und den Kohlenpreis wachsen hörte, beugte sie der Gefahr vor und setzte geistesgegenwärtig den Brotpreis im vorhinein hinauf. Die Fleischhauer, von edlem Ehrgeiz erfaßt, wollten gleichfalls nicht zurückbleiben und schoben auch die Rindsieischpreise ein wenig nach aufwärts: Eine Maßregel, die sehr wohl zu rechtfettigen ist, denn, um Fleisch zuzuberettm, bedarf man bekanntlich der Kohle, Md wenn die teurer geworden ist, so ist es doch ganz einleuchtende daß der Fleischpreis nicht stehen bleiben kann. Die Butter spaltet ftdv wahrscheinlich auck unter kohligem Einfluß, in Teebutter, Tafelbutter Md Butter schlechtweg. NM Nummer eins erinnert im Geschmack flüchtig au jenes Genußmittel, das wir dereinst Mter diesem Namen gekannt, Nummer zwei schmeckt nach Stroh, Nummer drei nach Ranz. Händeringend stellt die Frau Professor fest, daß Mes steigt^ wen» die Kohlenpreise steigen, nur die Quecksllbersäule im Zimmerthermometer nicht. Mer das wird auch bald nicht melle notwendig sein. Uns wird ja so tüchtig emgeheizt —> wozu brauchen wir noch Kohle? Kater Murr. * Eine Schenkung Ufflschkn» an tfc Wische -rationalbkbiüothek in Jerusalem. Assischk'i« hat sem gesamtes Archiv, das «r aus Odessa mitgeboacht hat, der SoMmallbibviochek. üb-svaeüen. Das Archiv umfaßt wieile taMnde Dokumente urid. Briefe aus dar aanzein Zeit der MsutÄchm Wirksamkeit AjUchkins. Die BWrochek Svrrd in nächster Zeit an die Ordmong dieses Archivs herantmten, Vas, zusammen nvi-t im : bervrtS 'in der BDHocheik hefiMichon Archiven, dm GvMdstock für em Archiv der jüdischen nationale« Botvegung «ahgÄen wird. <J. C. B.) * Sterbesall. Nach langem Loidsw ist vorgesteDn HSm der Uhrmacher Joßef Schonberger im Alter von 82 Jahren gestorben. » Die Warschauer jüdische Gemeinde für das Wiener Rabbinerseminar. Wie uns aus W a t f d» a n berichte! wird, hak d e dortige «emeindeverwektung auf einer ihrer letzt«, Sitzungen den Beschtvtz gefaßt, der Verwaltung des Wiemr Vadbinersenrinars ein« Subveniien von einer Million Kronen zu gewähren. . . * Das Portefeuille unter dem Arm. Die ComptoroSstin Berta B rum e r, Kvplvrgässe 2 wohnhaft, bekam Latte von ihrer Ki-rma, „Gago", J^rwackmale WÄM'HaEK'Mtm«- qesellschast m. v. H., 4. Bez., FveundAsie 4, oiE Bebvag von 7,500.000 K. m Noten zu 500.000 K. wÄt dem Auswagh das Geld Kolowrat<ring 12 zu erlegen. Sie hatte G«Ld «t eiitem LrElÄ^vnen A^pottvfomKe unter fo«n# Arme . verwahrt und fuhr mit einem SttaßeulbahnziUig der Lime 6 zum Opernhaus. W sie dott den Waggon veÄüflew hatte, bemerkte sie, daß chr «m GauuM-dttr Pottefeirille -mrt dem Gelde mvter dem, Arm hervorgeMön hatte.' M. Brume-r hatte kern KleinM», um de« Schaffner zu zcchlen; ein junger, glatt rasierter Mann mit Warze tot Gesicht und Wimtevrock rmt schwarzenr Scmttkragon hatte chr in der Straßenbahn sine Not« m 100.000 St gewechselt und dabei Mehvn. daß die EomptvirOin viepGeLd m Poräeseullle trage. MMichevwvise hat er die Das verübt. * Die Äansherren gegen diegeplante Wislrrschutzreform. 3n der gestrigen Haurdesiherverfommlung besprich Kandelstzammerrai <8 e r h o l d die bevorfrevend« neue Mieterschuhresorm und bemerkte, daß did diesdezüsiiche Kallong der Mehrbritsparltzien unter der Kausdesitzsrschast bö er Blut gemacht hat. da ihre berufenen Dettreter über die neue Dorwge vollständig im Unklaren gelassen werden, anstatt d'e Fawleute mit zu Date zu ziehen. Der ILV-ache Friedenrzws. das >st ein Prozent de» Kriedenszinses in Gold, sei u n a n v e h m d o r urd. sei ausgeschlossen, damit dle Säufer echalftn zu können. Wenn solche ungenügende Mittel zur Berfüqung gestellt werden, sö i0t der Mrlotl der Säu er nicht aufzuhäl'en und dä»> dmau» intstehende Chaos werde die verantwortlichen Faktoren hinwegfegen. D e kürzlich geichastene Äamvsvrgayisasion der Lausbesitzet bereilel sich zu einem neuen Boistoß vor und wird zunächst durch Masienstugschttsten und VettamWungetz aus die lln« hallbarkeit der Zustände >m Zmsibesen Hinweisen. Man toiL'duch auf' dep> reuen Generalkommissär für Oesterreich selbst einvirken, lein Machtwort mgunstea der Sausdesttzer zu sprechen. * Ziovislisches Lugendamt. Spreri stunde des Jugend» refere!e >. Dr. K l ah e r Mliw von halb 4 b'S halb h M! nachm'twgs (außer Samstag und Sonntag). 1.,Bsszirk, Vorleufflratr 4 l->v' r>nlf''p ‘<Rr 67*9»8^) ' * Oesterreich settchenfrei. Das VolksgosundlhertSamt 'des . Bmvdesministermms für fagktfe Verwältung tiM mit, foafc to , her Zeit vom 12. bis 18. -November m Oesterreich an Blattern, ' Cholera und Flecktyphus. kVine Nenerkrandlmg vingetwtvn ist. * Verbot der tttuellen SchlachtMg in Pomerellen. Der Woiwode von Pomerellen verbot die riiudJc Schlachtung als einen inhumanen Mt. Dadurch ist bie ' religiöse jüdische BevöWepmrg» M Ponrvrell«n zum - vollständige» Verzicht auf den Fleischgermß verurtM. Der jüdische Ratio n a -l r a t interveniucitte beim Worschausr KmtusmtoiiftoviuM wogen Aushöbunig dieses Verbotes. (I. C. B.) .~«sB«««i«^^.uMU«M».»MW^Wftrn|WHiniW,l|l,,,lirair|inniMWaMWI1TliannTnwn|M|iililiTriTBinrHiiiniiiiriiii,irT Dke in den nachsolgenden Aubribe» inil ci bezeichnekea Rolizen und Arttbel find entgeltliche Ankiin-tgvngen (8 20 des Preßtzefetzes). Unterricht. (Dankkurr.) Handelsto'rs für Juristen. Techniker. Lehrer. Abitur'e-ten uim. Dauer fünf bis neun Wochen. Begmn l. und 6. Der-mber. Handelsschule Deutsch. 2. Bez.. Körlgasse 12. Fernruf 14-2-13. n * Weshuachlsverkauf bel A. Gerngroh A. G. Wir bringen nachstehend einige außerordentlich billige Serien ausunseren Welhnäch's-Okkasionen: K e r r e n - W i r t s ch a f t s - S a k k o -mit Pelz utler und Pelzkragen 445.600 K. Herren-Winter-Raglan »der Ul st er Prima Qualität 640.000 K. 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Bez.» Stubenring 8 (Säulenhof). Die Sammlungen sowie die Ausstellung von Gläsern sind an diesem Tage von 9 dis 1 Uhr geöffnet. Eintritt 800 K. Bibliothek und Lsfesäle von v bis 1 Uhr bei freiem Eintritte. Technischer Muieum. Morgen, 3 Uhr nachmittags. Führüngsoottrag: N. Boroevic: ^Dos Eisen." Conniag de» S. d.. 10 Uhr vormittags, im großen Sörfaal Lichibildsrvortrüg von Prof. Dr. Leinrich Pawecd, „Elektrotechnische Metallgewinnung.'' U rania. Keule, ä Uhr (Großer Saals: Pas Mander des Schneeschuhs. Kolb 6 Uhr ^Kleiner Saal): Uniy.-Prof. Köstat Dt. Land Tie tze: Dir französische Kunst von Ludwig XIV. dir Ludwig XVI. Kasb 6 Uhr (Kurssaai): Biditoihekar Dr. Rudolf A m e f e d« r: Künstlerische Sigenart. VI. Said 6 Uhr (Klubsaal): Ferdinand Matras: Sprechkms. XI. Lalb 8 Uhr (Großer Saal): Der Wirner Walzer. Kalb 8 Uhr (Kleiner Saal): Dr. Friedrich K r o nf ed er: Der Brief des Apostel Paulus an die Römer, Ul. Salb 8 Uhr (Kurs'aal): Die Alkoholsrage. I. Dr. Ludwig K irchmayr: Die Wirkungen des Alkohols auf unseren! Körper. Salb 8 Uhr Kludloal): Prof. Dr. Gertrud K e r z o g: Die Religion der alien Römer. H. Kalb 8 Uhr (Lehrsaal H): Sugendführerkur», Ui. Oberdaurat Zng. Gustav Ad. Wett:. Ueder die Unentbehrlichkeit technischer Bildung, KerMKatemettzl'gsrael. Fortsetzung.) Mdischer Nationalfonds, tl.. Taborstraße 5S. Telephon 4S.3-1K. , Ausweis Nr. 13/8 vom 10. bis 17. November 1922 --- 4.983.528'—! Kronen. — For Sichre ISrS msgrsaml 77.288 0i7'30 Kronen.: 1L/14. Bezirk; Air. Zahler a. N. Israel Perlstein f. 9t. j 10.000. — 16./17. Bezirk: £00. — 18./19. Bezirk: Dr. Ernst! Müller 15.000, Erna Weisels IS 74S, Dberkantor Gerfvn War-! -Vlies 10.000, Dio. 63.56«.: — 20. Bezirk: Tempeifpenden (übz. Prov ) Fiala Wilhelm, Lodner Siegm. je 20 000, Biumenfeld 30.<00. Sov Vogel 16.000, Div. 7060; Michael Zipper, Leinrich Kemplerje 10.060; d. Lerrn Schuber 13.00 >; anl. d. Einweihung einer Ssser-Thoko des D. Schomrei Kadalh durch die Lotten Trompeier. Weier Und Ehrlich 260.0l 0z d. Schönberz: Schönberg 20.006, Max Dickstein, Rubin je 10.000; Dio. 17.435. — 21. Bezirk: lOaO. Akairmscher Landesverband: Gqld. Buch d. M. U. E. Meter Kammer 48.800. d. M. Kammer und Sonas Landau 103.200: Neure Sehuda: Anl.^ d. Vermählung Ihres Db. Rosenbaum statt Telegramme: Süß, Reiner, Rosendaum. Ernst, Guttmann, .'»möpfelmachrr, Weiuberger, Schüß, Ding.und Schmitz 110000. Kitachdulh: K. S. 10.000, Dsv. 7L00. Ah.«Zion d. Scharfstein: Dio. 2l.1L8, d. W. David:! Div. 17.733, Sef. Gemeinde: Verein Sehuda Kaiewi d. SSsar Davon 385.530; Dadrnr Ssr. Kuliusgem.. 11.000; Klosterneuburg: Sfr. Kuliusgem. 314.200; St. Pölten : Edm. Groß 10.000; Gwz: 10,652; Ahgersdorf: d. S. Lager 170.000; Gr.-Enzejsdorf i d. Fleischmann 31.246; Klagenfurt: d. M. Fisch doch 841.000: Mödling : Orlsaruype d. Adott Neuraih r Sal.

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