Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1922-12-01 · Heft 1368 (1.12.1922) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1368 (1.12.1922)
Date
1922-12-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
81% known words query
IRI
…/2979076-2980129-2980448--13016-2999622
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

1 ' . ’ ' ' «r. 1368 Wien, Freitag , LWmer MotHeyzertung. ' - 1. 2)eztzmher'1922 $dte $», Ler Kamvf MM die PreistttWerer. Warschau- >29. November. •($&;£>« ,Memr Hstpgen- Wtmtg".)/ .Beim, JnnennrmisteviMN intervenierte.eine DÄe-- .yatio» des Jüdische«. kaufmännischen Verbandes unser Führung des-Abgeordneten Wi slicki bezüglich der Vorschriften . Äber die Bekanntgabe von Preisen. Der M-- lnister antwortete, daß anfangs Dezernber eine Konferenz sämtlicher Chefs der Admänistrationskörpevschaften, die' den Kampf geg^n die Preistreiberei führen, zur Regelung dieser Fragen stattfiUden werde. Noch vor der Konferenz werden sich die betreffenden Chefs mit den einzelnen kaufmännischen Organisationen ins Einverwechnen setzen, sie Natiorialdemokraten gegen de» Mnderheitrilblock. Wachhau, 29. Noveinber. (Tel. der „Wiener Morgenzsrtmdg".) Die Rationaldemokraten haben im gruben 'Mrde «ine Aktion zur Bekämpfung des Blocks "der nationalen Minderheiten eingeleitet. Ueber Auftrag der Parteileitung finden überall Meetings statt, in j denen gegen de» Mmderheitenblock schärfste Stellung genommen tvird. Es werden auch spezielle Resolutionen gefaßt, die die Schaffung einer rein polnisch-christlichen Mehrheit im Sejm verlangen, um . jedwede Beeinftußung des Sejms durch den Blockder nationalen Minderheiten Ar verhindern. In den genannten Resolutionen werden auch die anderen christlichen Parteien ausgesordert, sich diesen Bestrebungen anzuschließen. Diese Aktion der Nationaldemokvaten soll dazu dienen, die Volks Partei moralisch zu einem Zusammenschluß mit den MtionÄldsmokvaten im Sejm zu zwingen. Firternationale Konferenz des Rote» Kreuzes. Lemberg, 28. Novernber. (Tel. der „Wiener Morgenztg."); Auf Jnitiatwe des polnischen Roten Kver^es wird in nächster iZett eine vom Zentvalrat nach Warschau einbernfene Konferenz Faller der Liga angchövenden Organisationen stattfinden, an der Vertreter des Roten Kreuzes in Bulgarien, Estland, Jugoislawien, Dschecho-Slowakei, Ungarn und Polen, ferner mit beratender Stinvne je Mi Delogiert« des Roten Kreuzes in .Gens, der Hygienischen Abteilung bei der Bölkerliga, des JnternatttmÄen ArbortÄbureaus des Pasteur-Institutes, der Rockefeller-Sttfivng mck». der europäischen Mission des amerikanischen Noten Kreuzes teilnehmen werden. Bei dieser Gelegenheit soll nebst anderen Fragen auch die Organisierung des Roten Kreuzes in LftenropaZur Sprache koinmen. Mmümev.; Sie Ratze -er mt!fo»nfen MlMOitr«. . Vor einigen Tagen wurde gemeldet, daß der VerfasfmrgK- «uZfchuß der . rumänischen Parlaments allen. Minoritäten die bürgerlichen,, poetischen urÄ nationalen Rechte, gewährleistet «tdb daß MmsterprSstdent Mr a trgM M.H^Wvung cübtzege» den habe, daß Säe Juden ausdrücklich als natiormle Minomtät erklärt werden. HieiM wstd «ns ans Bukarest gemeldet: Der VersassungsauZfchuß hat in der Tat dm Minoritäten die nationalen Rechte zugefichect, die Juden jedoch sollen in der Verfassung abgesondert behandelt werden, das heißt, dir Regelung ihrer Verhältnisse geschuht nicht durch den Minontätenparagvaphen. Die. Regierung hat im BerfafsüngSaüsschuß erkürt, daß die' in den D^vckgesetzeu bisher ftstgslegten Rechte der Juden in die Verfass»«« ausgenommen -werden sollen. Da oder diese Dekretgesetze «uv jenen Juden das vclle Bürgerrecht ^erkennen, die um die Verleihung dieser Normrlrebe LerirksrMjsii üer IX «emrrer SonnwHdtsi'f.^DtMberIsE-1° UhrDöpn^-Hnd« eine im KomödrenhauS, 9 B?z.., Nnßtorferstraße Nu 4, statt LageSarduung: ' / 1. D e brennendsten Fragen des Judentums 2. Erez I r'kl und wir Rcfeeenteir die Herrm Dr. Nach«« Gvwmann, Bcllln, Ober-Baurat Rodert Stricker E rsckein e n ist Pf l r ch t! Rechte ansuchen, so wir damit statt der'von jüdischer Seite geforderten Emanzipation -der Grundsatz der individuellen Emanzipation in die Verfassung ausgenommen. Von einer volleck Befriedigung der jüdischen Ansprüche aus Anerkennung als nationale Minderheit kann also in diesem Falle «och nicht , die Rede sein. MMN. SturmsMS» im litauische« ParlameM. Kowno, 28. November. (I. C. B.) Im der letzter Sitzung des litauischen Sejm wurde von.der Rechten ein Vorschlag emgebracht, daß in twn Sejmkönvmissionen narr solche Fraktionen Vertveten 'sein' können, die mindestens acht Mitglieder zählen. Auf diese Weise wurde keine Fraktion der nationalen Minderheiten in einer Sejmkomisfron vertreten sein..können. Die fozialdemokoatische Fraktion sowie die linke ArbeitsrfvcMon protestierten in schärfster Form, gegen dieses neue Attentat ans die Rechte der nationalen MndeHeiten und der kleineren Parteien, kam zn stürmischen Szenen, wobei ein Arbeitevdeputrerter von Mitgliedern der Rechten überfallen und mißhandelt -vuade. Die Sitzung-mußte unterbrochen werden. Das MWe HandelsvieNel in FemfÄM. Fernsaltm, 28. Nvvem!ber.(J. C. B.) Bor kurzem weiüe .hier der Vertreter des Oekonomischen Komitees für Palästina, Sir Walter Cohen aus London, der mtt den Vorstehern des Mischen M-eÄas Mfchari (Handelszentrum) wogen der Erbauung eines j ü d i s ch e n H a n d e l s v i e r t e ls in Jerulsasem Unterhcmdlmrgen pflog. Zur Epbaninng eines solchen Viertels wurde seinerzeit von du palästinensischen Landentwickl-ungsgesellschast <P. L. D. C.) ein mrsgedchntu Bauplatz angekcmft, wo ungefähr 130 GeschäftshäMr Platz haben wuden. Die Ausgaben werden etwa 200.000 Pfmch betragen, von welchen 100.000. Pfund Lie Kmrfmannschast. selbst ausbringt, wHvend M.06S Mund - E^Äkoüa«üfche- ^Komitee - fir. Pa- «lästinä, dessen Borsitzonder bekUMÜrch der fmchere Minister -im Moyd George-Äabinett Sir Alfred Mond P, als Anleihe §ur Verfügung stellt. Mit den BmvaÄbeiten fall im Frühjahr ibegorwen werL^n. SJns 9KuUntittiitnf6itiii* Jerusalem, 28. November. (I. C. B.) I« den nächsten Tagen wird durch , eine PerlgÄtbarnng der Regierung die Eröffnung des p al a st in e nsii s ch en N a tio n almus«« m s bÄanntgegeben. Das Museum wird unter dem Protektorat des Oberkommissars Sir Hdvbert Samuel, des'Baron Ebmarnd Rothschild sowie des Vorsitzenden der.Zionistischen Exe» kutive in Palästina U s s i s ch k i n., stehen. Das^ Museum wird von einem-. Kvm^eeMMaWt - werden, -welches sich aus zwei MttgliöSjxm^r^MnLM^en Rogi-erung, - Mi Mitgliedern der Zionistischen ExMMe in Palästina sowie zwei Mitglieder» des' „Waed lemni" zusanrmensetzt. Ständiges Mitglied - der Konrinission ist -auch -der Direktor der Jerusalemer Kunstschule Bezal-el Prof^ Boris Schatz. Den Grundstock -des neuen Museums bildet eine Sammlung, -die bis jetzt Eigentum det Schule. Bezalel war. K« neue HSuler in yetach Tikwah. Im LMse des verslossenen Jahres wurden ür Petachi T i k w a h 60 neue Häuser erbaut und 50 repariert. Jerusalem, 2Z. November. Wie der I. C. B.-Vertveter aus guter Quelle erfährt, verhält sich «das englische Kolonien«! Ministerium gegenüber jenem Teil des Autonomieprojektes der jüdischen.Gemeinde in Palästina negativ/ . der-das Recht' der Besteuerung der Gemeindemitglieder Vorsicht. Die^ anderen Bestinmmngen des Autonomieprojektes finden, wie. es scheint, die Zustimmung des Kolonialamtes. Dkm erwartet,! daß das Gesetz in nächster Zeit, wahrscheinlich ohneBestilMMimg' über das Besteuevungsvecht, offiziellhestätiigL ynd veröffentlicht werden wird. kl»e Srgavisatiak der KoloMevMve. Anfangs dieses Monats fand in Ierusakem eine; Konferenz der Organisatton der B^n e i B est j awin -stcrtt^ welche sich Hauptsächlich aus Kolontstensöhnen zusammen-i setzt-und die Interessen der eingebornen jüdischen Zstgends Palästinas vertreten soll. Dieser Organisation steht de« „Doar Hajom" nahe, Welcher es b^annllich zuweilens liebt, Gegensätze zwischen den älteren Kolonisten und Vers neuen jüdischen Einwanderung zu konstruieren. Ihr Zu-i! sammenhang mit dieser KonferenZ behauptet das Blatts! daß die Organisation der B'nei Benjamin notwendig^ geworden sei, weil die eiryz^borwe jüdische Jugend durM die KolonisätionSlSteilung der zionistischen Exekuttv^ zstrückgesetzt Werde, welche nur die Neuankömmlinge be-; rücksichttge und die Kolonkstenjugend mit einer gewisfeni Geringschätzung ^behandle. Nach der Behauptung deisi „Doar Hajom^ War es die Schuld der zionistischen LeiLurU^ daß die Koloniflensöhne vielfach nach Europa aus^ Wandevten, weil sie keine» Platz im Lkmde hatten. Nim-< mehr sucht die B'nei Benjamin den jungen Koloiristennach^ Wuchs im Ltnrde M. verwurzeln nstd in seiner ArLeit zw! föÄstrn. Aus den Beschlüssen dieser Konferenz ist ein'«?! hervorzuheben, welcher besagt, daß jeher nusgeschlossen-! werden mutz, der feine Naturalisation nicht voll-- zogen hat. Der Aufnahmeparagraph wurde lxchin ahgeäindert, daß jaden jnyge Mann, der ein Jahr twfi Laqde woh nt und zu. LMben beabsichtigt, 'als Mih-- glied mrfgeuommen werden körms. Durch dies«r. Beschlust hat die Orycmifakion imyrerhin ihren separatistischen:! Charakter abgelegt. Welcher RichtuM sie sich ent-! Wickeln wird, läßt sich vorläufig nicht beurteilen. Rut che PalMua-Smkgratiov o»s »ullanC. Jerusalem, 28. November. (I. C. B.) Eine Dslegakiondes Waad leumi (Nationalrat des palästinensischen Juden^! Irans) hat vor kurzem Europa besucht, und mit mchreren Or-! garchationeu UntechaMnugen über Emigttttionsfvagen ge-j EINZIG IN WIE! «Mfi! Konzerte. Die Vemristäktungen der Schuberl-Woche habe« wieder einmal gezeigt, welche Desorganisation im Wiener Konzert- Men herrscht. Dreimal in eurer Woche — beim Schubert-Fest, bei den Tonkünstlern und bei den Philharmonikerzr — gelangte die so oft gespielte H-Moll-Symphonie zur AuMhrung, während keines der minder bekannten symphonischen Werke Schuberts erner Einstudierung gewüwigt wurde. Franz von Hoeßlin, der sie im Tonkünstlerorchester dirigierte, erinnert etwas an Furtwängler. Er verstcht sich mmsterhast auf Steigerungen, auf das Dramatische im Symphonischen, auf die Betonung scharfer Kontraste, auf eigenartige Klangbilder, die st «durch das Heransarbciten von Nebezsstimmen und Tempoverrückungen «Welt. So tat er des Guten mehr, als Schuberts H-Moll-Synrphonie znträgKch ist, gleichwohl hatte mau den Eindruck einer starken, inspirierten DirigeutMpersörBchkeüt, die sich ihres Weges wohl bewußt ist. Auch die Philharmoniker, 'stürmisch bewillkommt, feierten ihren Schubert unter Felix Weingartner,, diesem Sonnenkiüd, das sich niemals in musikalische Abgründe verlieft. Mit frischem nnbesirmmerten MnMntensinn schritt er in Schuberts H-Moll-Symphonie vorwärts, und vergnügt wie eine leichtgeschürzte Dorfschöne, di« ün Tanze von Arm zu Arm fliegt, kiun das liebe Gesangsthoma daher- Mtänzelt, flatterte vorr den Ä-elli zu «den Geigen, von einer Tonart zur anderen^ nnd ei« Lüftchen aus dem Wienerwald drang inden Konzertsaal. In der großen C-Dur°Synchhome, von deren ^himmlischen Lange" wirf mehr den Schwung himmelwärts als die Länge empfanden, «utfalteten die Philharmoniker all ihren Stveicherglanz, 'die BollsaftWeit der Bläser und die Wucht des Schlagwerkes. Gegen Schluß trat auch Weingartner aus sich heraus und wußte alle Leidenschaften des heMM WMrtzWst. Sontz CMfton per Meter K 9.800 DBifi«nhemd«n K 24.800 ■ ■ ■ Marrenhemden K 49.800 Schiffmann lU TaborstraBe 4ft Telephon 47-1-79 ’Ba gros - Sn dOSai.- brachte die Kchubevt-Woche noch eine Fortsetzung der 5dammevmnsikauffühvungen: Das - Maireck er-Buxbanm- Quartett spielte mit wienerischer' Streicherwarme das Streichgumtett und das G-Dür-Quartett und das Forellenqmutett mr-ter .Mitwirkung /Meister Grünselds brachte! Me echte Wiener Feier. zum Abschluß, an der auch der klangmächtige Wiener Schubert Lund mit einem reichhaltigm Chorkonzert hervorragend beteiligt war. Leo. Sleza.k, für dessen Riesenstimme der große Konzerthaussaal, zu klein 'wird, war letzthin glänzend disponiert. Die Wucht von Stahl und der Glanz rieselnden Goldes wirken in smiem heldenhaften Organe zusammen, das des zartestes ,Mezza voce" fähig fft,' Mag auch seine Vokalisation mitunter fürchterlich sein,, gegerr. seine ,Holde Aida" gibt eS keine Auflehnung, und Ebenso sind die ,MldmS-Arie" und das „Preislied" glanzvolle Kundgebungen seines unverwüstlichen Tenors.. Auch Frau.Selma Ha-lbau-Kurz,, die Asich Slezak 'M etwa eirwn Dierteljahrhundert am der Staatsoper wirkt, ist ein Stiurmphänommr. Ihr berühmter ^urz-Triller", die ^Stakkati, Koloraturen und Kopftöne erregen immer wieder Bewunderung, sind immer Lockrufe" - — nicht nur in der ,^rönigiu' von Saba" —, und im Wettstreit mit der Flötebleibt sie die Siegerin. Opernsängerm Ilse Zanten sang hiibfche Lieder twn Jau'Brandts-B-nys, die namentlich durch die begleüende Flöteustnnme an Farbe gewinnen. Ihrer Stinrme Mt noch die recht« Ausgeglichenheit; gegen-d>ie ergi-ebige Höhe, die im Forte echte' dramättsche Schlagkraft besitzt, fällt ldas tonlose Piano in der MttteMge ab.- Es mag gerade zwei Jahre her sein, daß Moritz Rosent h al zuletzt in Wien konzertierte. Wie er damals durch seine stutzende Birtupsität verblüffte, sso h»t auch ^die8n«tl,der--.sv«ktbfche Beifall' des, Publikums festgestellt, daß er als Technller Laum seinesgleichen hat. In seiner Walzstphcmwfre über die „schöne blaue Donau" ist er i« stinem Moment:. Da haust wahrer ^Mev-srM d-e lchwerÜLL tzianMÄe« ^uiblöcke übereinander, die Passagen stürmen, .die Bässe krachen! mb rauchen, das Klavier ächzt unter seiner Titanentzvanke. Daß! d^ sechzigjähvige Wesster auch neuere Musik von Debussy und! SerrÄbine in stin Repertoire ausnrmmt,. verdient ganz he-: sondere Anerkennung, mag chm auch das feine.Tvngeplätscher! Debussys mcht leicht -genug aus den Fingern fEeßen. Nicht! recht aus der Tieft des Gemüts kommt sein Beethoven. „Ge-, sangvoll, mit -innigster Empfindung" schreibt Bsechoven den Bariatiouen der Phantasie-Sonate Opus 109 vor,' dse noch; Wiederholt den Vernierk ^cnstabile" und „expressiv«" tragen'/ Erwähnen' wir »och den packenden Chopm-Bortrag des geftierten Pianisten, dessen vollendete Technik, zähe Energie und scharfe Intelligenz sich immer bewahren. - Dus KkKwevsPiÄ GotkftiÄ» Galstons erweckte de« starken Widerhall -der Kenner .Schon sein Programm für seine ernste Sachlichkeit. Man hörte da wÄxr die Ueberdruß abgeleierten klassischen Stucke .noch die jetzt so bsliÄdtt wcchlloft Auswahl aus der Moderne, sondern willkom- MMr BeävboitmWn älterer Meister und interessmrte neue«. Stücke von Busoni, an den er auch in der BrelsaltigLeit seines Anschlages genuchnt. Er spielt Orgel auf dem Klavier mrd ver-»- mag in eirftr eigeMN Bearbeitung einer Bachschen ToKata di-L: tt^chselnden Register der Orgel sbmfo angudeu-ten wie in der> Buson-i-Bearlbettung des Ändanttno aus Mozarts G-dur-l Klavftrwnzert die wechselnden Farben des Orchesters. F«- Bufonis CmEN-Phcmtasie sprühte es von Rhychuttk und in. grotesker Aufmachung wirbelten.Bizets Melodien über die Tasten. Mt starker Musikalität und fraulicher Weichheit spielte! Iris Thor« ,das B-Moll-Klavierkonzert des bekanntes! schwedischen Kmnpönisteck Wilhelm Stefthammer. Auch et>. stcht,. wie so viele Nordländer, im. Banne Mendelchohns, bve! Äeister des Sommerno chtstraumes huschen im. ,Mvacissimo^ umher und das Andante gleicht einem' wÄt cmsgesponnener. Lftd ohne Worte, Vas von der. Pianistin 'Wtregem Klaugsimr ' H si-ii dem.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.