Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1367 (30.11.1922)
- Date
- 1922-11-30
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Wn, Nönnerstag' Äner MoLgerrzettüirg. * Die Tragerköhue beim ZoMeramt. Am 1. Dezember .LrägetlchMrif ©eint, Zolloberamt SSEMch und beim Zollamt Wr.*NeusiM in Kvast. Bei Eilgut- Und FrachtsentrunM Md.' zu b^ahlen' für je oO Kiloarmmn Rohgewicht: ä) bot Sendungen, die nach dem Rohgewicht oder nach'Abzug tzsr Lara-. nach vom Werte ohne .NMoabwäge oder nach ver SMzcchl/softM die Ware'Mg "ÄUManat. verzollt, zottfrei abaefertigt. weiter angewiesen oder nach Sporkoverwiegung m Abfertigung im HatMeschaulmge entlasien wird. 1300 K.; h für Sendungen, die nach dem erhobenen Reinyewichte oder Mnerem Rohgewichte nach dem Werte, falls die Erhebung des Reingewichtes erfolgt, oder nach der Stückzahl, wofern die Ware verpackt oinlangt. verzollt, zollfrei abgefertigt oder Zweiter 'angewiesen werden, sowie, von allen im Vorrnerkverkehre abgefeMgien. Waren 2600 K.; c) für amen WaM»n beschaute Waren (ohne Einlagerung ins Magazin) pro Waggon ilKVVO K. Nicht' erreichte sowie angefangeNe 50 Kilogramm Rohgewicht Md für voll anzunehmen.! * Wetterbericht. Warme nordwestliche Stronnmg ist in Mitteleuropa eingedrungen und 'hat einen starken Temperatur- -anstieg yervorgerufen. Der Schneefall ist in Regen übergegangen. BovauSsage: Aushoiterung,. etwas wärmer, starke, ^westliche Wmde. Li» in »»« nachfolgende« Rubriken mir a degsichnele» «ottzen vnd Artikel find rtt tg «! Nichr ^■MMnBnnamLaBamaDimnmbBannwBmraB Unterricht. (Bankkurs.) Handelskurs für Juristen. Techniker, ßcfim, lUMfutterfen ufrv. Dauer fünf dis neun Wochen. Beginn I. und «. Dezember. Landelsschuls Deutsch, 2. Bez., Körlgaffe!2, Fernruf 14*2*13. a Die Garnablellung Ile» Siulerbrühler Saud* «BÖ Vitzenfabrik G. m. d. Ä» Wien. L Bez^ liniere Augartenstratze b (Telephon 4S-7'62). ye< baust zu den kill'osten Tagespreisen Schafwvllgarne roh in allen Mode* färben. a Veredle. VortrSse un& BeksamMlungen. Akademische Eek »tvn d e r K i l a m d u t h.;J5euf», 7 Uhr, Deralvno, 2. Dez.. Taborsir^ße 20 a. — iZivnistifche Zu«endgruppe (Kulturf e k t i v 20. Dez.. Karl Meitzlstrahe S. Keule. 7 Uhr abends, nichtige Mikgl'ederverwn'Ntlung. Z i o n t st i f ch s A r b eitspa rte i Sitachdutb. Samstag, s. Dezember^ 7 Uhr, Vortrag Dr. € iegfr. Berns ii,: ^Die Ar beits* tLule*. im Saale, 2. Dez., Taborfiraße 20». Gäste willkommen. Arbeitsgemeinschaft K o n r a d D e u d l e r. Dr. Rudolf Glanz dort ob Samstag» 2. Dezember, 4 Uhr nachmittags, im Abendheim Lass Zur Sennerm, 2. Dez., ^eine K^fohtbrstratze KO, einen Kurs über die gegeimörlice Lage der Isuben. .Anmeldungen bis So. d abends, «m Abendl'e'M. — iR e t ch s f ch U tz d u n d der Handelsvertreter Oesterreich e. tzedSn Gamslag, 2 Uhr nachmittags.' Trefftag der Gew«vcherechl>gten, Kandeisoekircker. Reffenden und KommtfstonLre, im Klub outerrainlokal der Lalä Gartenbau. 1. De^. Parkring 1V. Diesen Solnsiag Dorlrog des Nationalraies Malthias stiderfch.? Urania. Keule. V Uhr (Grober Saal)' Seide (Bilder ms tzgpan). Der Mvdezeichn-r. Lalb 8 Uhr (Kleiner Saal): Uyiv>Prof. Dr. Robert F. A r .n o l dr Vom Gespräch, l. Kalb 6 UbrttKurssatt): llnio.AM. Dr. Kurt Ehrenberg: Tiere der Dvnvest. IX. Laib 6 Uhr (Klubsiaff: Prof. Richard Wicken Haus er: D-e Symphonien B-eihovens. ti. Abt., IV, Lakb 8 Uhr (Grötzer Saal): Dr. Zssef B e r g a u e r: Vortragsabend. Laib8 Uhr (Kleiner Saal): Lharattterbttder au» dek Geschtcdie der Mystik, IX. Lochschuiprof. Dr. Franz Strunz: Augustinus. Laib 8 Uhr (Kurs soll: Umv.-Asiist. Dr. Leonhard Franz: Urge'tlMte der Kultur, VI. Laib 8 Ilhr Klubsool): Vorlesung aus Goethes Werken, XU. Voriragsmeisierin Elisa L a r a u: Der Mann von fünfzig Sahren. Zweigstelle Wieden, 4. Be;.. Witter» Lei g IS 6 Uhr: Dr. Keleue Ander l e. Physiologie und Hygiene der Frau, VI. 8 Uhr: Ehacklelonr Südpol-Expedilton. Sie fieBensmittelinorftc. T»»tz -e» Vr»rs»ÜchgS«ge kei« GefchLft. Auf den Märkten ist diesmal dos Monatsende ganz besonders stark fühlbar. Die Kaufkraft der Bevölkerung ist völlig »rlahmr und die Verkäufer klagen überall, bah sie noch nie einen |t> fchlcchlen Geschäftsgang zu verzeichnen hatten. Viele Derkaufs* fiLnde auf dem Naschmarkt sind geschloffen und die Verkäulek ßSerbieteN sich mit Anpreisungen der ,billigen W >ren* und an Löslichkeit» GLrinerwaren, Kartoffeln und Kraut i nd in mehr als ausreichenden Menpen vorhanden, trotzdem blieben die Prelle Unverändert hoch. Auch Obst ist in genügenden Mengen antzeboten. doch Ist nur die Nachstege nach Aepfeln etwas lebhafter, «irr und Buiier find gleichfalls in mehr als ausreichenden Qaan» SÜAen vorhanden, doch find die Preise noch immer so hoch, dab ein flotterer Absatz unmöglich ist. i Fleisch aller Gattungen ist sowohl in der Grotzmarkthalle als auch auf allen übrigen Märkten und in ü-n Bezirksgeschäfien \n reichen Mengen zu sehen. Bei vielen FlMständen ladrn Plakaie mir der Aufschrift - Fleisch bedeutend billiger! zum Kauf kin. doch ist der Zuspruch sehr gering. Linier dem Druck des srotzen Angehvies und des geringen Absatzes bat sich Rindfleisch Um 1000 d,S 2000 K., Scho eMeWch uin 2ÜV0 bis 3000 K. pro Kilogramm im Prelle ermäßigt. Gefliigel und Wild werden wenig begehrt, ebenso schwach rft der Verkehr auf dem Fisch* markt. Bloß nach Seefischen, die sich »m Preise gleichfalls um jurka 1000 s. pro Kilogramm «rmäM haben und gestern 7000 bis 8000 K. kosteten» lst die Nachfrage etwa» lebhafier. Dagegen bttedest Karpfen und Wettzfifche fast völlig unbeachtet. Aols Laackners: Shrista. die Lante. (Kafmund-Theattt.) W av, «ach langer, erhtifteitö Imtgeic Pckt^e . wieder >i« Begegnung «nt einem Dichter, idem em Gott gegeben »t, gu sagen, wovon sein Herz voll ist. Wir bitten, dieses gegriffene Wort in seiner ursprünglichen reinen Bedmig gü nchmen. Viele dichtende Zeitgenossen Larrckners MitteilMWMÄW Um der tiMriler fesö-iiil IsRlalrl G. m. b. H Wien, II. Untere Aiigartejnstr. ,5. — Tel» 45 7*&2 MM!ü den bilignten Tagisprelseii ij ubemelime alle Arien von Handstickereien zum Vorpausen und znm Sticken. H^ndsre,stickte Vorhänge in allen Preislagen stets lagernd! Eo’oman Steinr, Il.Taborstrasse 69 (im Hofe) Wareikraeh im VorlxangspeziaiHaus. VI. Gumpendorferstr. 38 Etaminstores (nt t Einsatz u. Mottven) . K. st»8 KÜnMervorhuttge ((Stamme). 0V » Dopprldecksn (nut Ein'atz u Motive») . K. 138 000 - MasrusvörhÄnse durdm webt) . . . » K L48 000 Stestpüseken (oute.W ung) . . . . . .K SiepodeGen peblum') ....... .Ä L08.0?!0 PiLfchMchderksn alle ^arbtn)...... K. 108.000 Aeverwürfe (Gobelin? 16'>X3W). . . .K. 3S8 0V0 DerailveenKu; zu EnFros-Preisett r gt'vtze APKMstP» frittsre AnsMyNUKg 8 . . von IV2 Millionen anftv.! . . . voll 1 Million auftv.l . . . von IV- Millionen aufw. z i sowle Mas Md Mchse Äer Art m» beim! 8 lHemnfaöo. fStadMche □G □ □ SSMtrmrNre □ □ a a 8S1; Bis wie Strümpfe, Socken» Jumpers. 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Neben die dramatischen Gedichte vom Lisbesvorsrühling reisender Kinder, vom herrlichen und erschütternden, Melnden und äch so schmerzlichen'Mai der Neunzehnjährigen tritt das Drama der alternden Jungfrau, die der Herbst zerbricht, weil ihr der Frühling versagt blieb.- Die Frauen müßten diesem Dichter Blumen stvmen, so wunderbar tief hat er das Leid der' von der Liebe ausgeschlossenen FvaMN erfaßt, so eindringlich klagt er an. Tante Christa lebt im Hause ihrer glücklich veicheira* teten Schwester sozusagen im Ausgedinge. Sie steht'niemandem im Wege. Schwager und Schivssler nicht, die sich -— kleine, bürgerliche Alltagsmenschen an ihrem von Staat und Religion erlaubten ehelichen Liobesl-vben gar sehr erfreuen, ihrem liebenAwerten Neffen Walter nicht, dem sie bei den lateinischen Schulaufgaben hilft, dem sie festere Stütze und Hort ist' als die stvebernden uird schnÄbelnden Eltern, den Pärchen nicht, die sich vor ihrem Erker zu süßem Stelldichein, tvefftn. Aber alle diese sind dem alternden Mädchen gar sehr im Wege. Das gesicherte Sexualleben von Schivester und Schwager, die sich vor der alten Jungfrau keinen Zwang antun, - die dvaufgängerische Luft am Weibe ihres Lieblings Walter per eben erst geschlechtlich erwacht, ist, das herrliche Glück der Pärchen vor ihrem Blumenerker alle diese.fremden, Mgen Erlübnifse sind Foltergualen für Tante Ehvffta, §>ie me ein Mann er- 30. November 1922 Seite $■ kannte. Hub Walter bringt sich rldHts, da.Äke Eltern au^ wärts sind, ein Liebchen auf seine Bude. Tante Christa ist heimliche Zeugin,/sie hört das' NaU-schen >der Küste, sicht, wie Walter sein Marie chen mit kräftigen Armen auf sein Lager trägt. Heirrtzch- ^wahrbdie. güte. Tante das Geheimnis Walters, das. M,'schr 'T" Nur, daß. sie selbst'durch dieses freunde, erste Liebeserlebnis aus dem Gleichgewicht!konm:t. Während sie mir dem- Neffen eine- Ode des Horaz durchgeht, gehen ihre Nerven durch, ein Schrei, jahrzehntelang niedergehalten, entringt sich ihrer Mädchenbrust: Sie will von Walter auss Lager getragen fein wie Mavvechen. Walter weicht entsetzt zurück, und Tante/ Christa kriegt das Nevvenfieber. Wenn' sie genesen ist, sehen wir sie auf dem Bäntchen tot ihrem Blumenerker sitzen, mit weißmt Scheitel und mit erstorbenen Sinnen, Der Dichter, der leibhaftig äuftvitt, bevor er das Schmetzenslied von Tante Christa singt, und wiederum Vovtritt, wenn er es beendet hat, sagt von ihr, toß sie eingöschlafen ist, wie ein Bamtr von Fliegen übersummt: -»Wenn sie noch etwas spricht, so sind es lateinische Devse, Horaz oder Ov'w, früh und in Jahren in sie eingefvuchiet, wo andere junges Leben tragen. Sie scheint ganz airsgelöscht, aber — sie denkt noch. Und man würde erschrecken, wenn man das wüßte, weil man gar nicht mehr auf sie schaut." Aus diesen schlichten Worten ruft die herrliche Klage, die schwere Anklage des Dichters, gegen die Menschen um Tante Christa. Sie sind alle ohne Harm, keiner, keine tut Böses gegen sie, aber — man hat nie auf sie geschaut . . . ' Nicht alle Szenen sind gleichwertig. Neben der ergreifenden, wie Tante Christa mit der brennenden Kerze an der Türe steht und den^rückkehvenden Knaben Walter' erwartet, neiben der wunderbaren mit der Nähterin, die „wenigstens das Grab ihres Mannes besitzt", die weniger geglückte und nicht ganz echte zwischen Walter und Märschen. Neben knappen, schlackenlosen Dialogen' hier und da eine Uebrrsülle an schönen und gesucht überschwenglichen Worten. Die feine Lilly Karolh gibt die Dante Christa voll Poesie und Kultur, mit Erlesener Kunst die Seelenkämpfe des vierzigjährigen Mädchens schamhaft verbergend,^ bis furchtbar los bricht, was mit sündhafter Selbstbescheidung Jahr um Jahr niedergehalten wurde. Unvergeßlich ihre letzte Szem, Tante Christa mit dem weißen Scheitel und dem sterbenden Herzen. Den Gymnasiasten Walter spielt der frische, herzhafte Wolf H. Kersten sehr sympathisch, .aber in entscheidenden Augenblicken dieser Rolle doch nicht geistig gewachsen. Ausgezeichnet das scharf umrissene Eltevnpaar des Herrn Willy Schmie d e r ■ und der Frau Alice H e t s e y. Vortrefflich in kleineren Rollen die Damen Fässer, Gutmann, Werner und Witzmann sowie die Herren Weil und Duschinsk.y (als Prolog), und über alles Lob erhaben d>ie feinfühlige, kluge Regie Direktor Beers. Ps war - ein starker Erfolg des -Dichters und der Darsteller. - Otto Abeles. Am den Meatem. Zm B u r g t h e a t e r gelanst morgen, 7 Uhr ahmdss das Trauersp'el .D e r G r a f von L o a r o l q i s“ von Rickord Beer-Kofmann zur Aufiiwrang. — Dienstag den 5. Dezember wird Sbarespeares Tragödie ^Julius E ä lat" atifgefOhrl. Zu dieser Vrriielluna aeiangen nur Logen und Parkettsitze zum Verkauf. Anfang 7 Udr. — Mittwoch den 6. Dezember wird das Schauspiel ,R o s e Bernd" von Gerhart Lauplmann gegeben. Anfang 7 Vtzr. Zm Dkademteihealer wird Mittwoch den 6.Dezember das Luip-el ^DvktorKlaus" von Adolf L'Arronge aufz führt. Aniang halb 8 Uhr. Zn der D o l k s o p e r gelangt heute unter musikalischer Leitung von Direktor Felix Wemgarlner «DieEntführung aus dem S e r a i l" mit den Damen Mufil als Gast und Wagschai und den Kerren Neumatm, Preutz. Aaumann und Markowsky zur Aufführung.! Zm D e u N ch e n V v lk S t d e a te r spielt in der für Monwa den 4. Dezember angeietzien Wiederaufnahme von Friedrich Kebdels Tragödie .Gyges und sein Ring" Tillq Durieux d'e Rolle der Rhvdvpe. als Gyge» teilt Güniher Kadank zu ersten Male im Deutschen Völksttzeater äüf.' den Kandauioq 'pieit Wffhelm Witsch. 3n den Übrigen Lauptroüen find die Damen Ko^v-a'd und Thiele und dir Kerren Schreiber und Strahl, deichäfligt. Zyizenietung: Friedrich Roirnthal. — Die nächfien Di-derholvngen von Alfred Savoirs Komödie »Ritter Blaubarts a ch t e' F r a üfinden morgen und Sonntag um 7 Uhr statt.; In den Kammerspielen gelangt heule abends 7 Uhr »K l e, n e S k l a v i n" zur AuMrnng. Morgen abends 7 Uhr Gastspiel des Ruistich-Deutchen Theaters «Der blaue Vogel". Unter den Künstlern, die bereits in Wien eingetroffen find, befinden sich Direktor I. STufbnit, Regisseur M. Dolinvw, Kapellmrisler M. Poprllo-Dawüow. Ä. Gogotzky, A. Golemba^ die Damen Kvltschewskaja. Tökarskaja, Asti. Dadal» Lebedjewa, Wittel, die Kerren Tartskow, Lwidins, Dimilrie v. Dvnskoi.' Am ersten Abend gelangen zur Darstellung - «Russische Bäuerinnen", «Zwei Kneipen", ^Parade", „Alte Romanzen", ^Russische Lieder", „Slrrietschek", «Tims is momyu (ein amerikanischer Roman). „Mumerei des Kinlo", ^Lolländrsche Foyince". (Delft — um die Mitte des vorigen Iahrhunderis, ^Abevd-, giocken". .^Bei Zigeunern" (ein Bild aus dem alten Moskau),^ .Russisches Spielzeug". Die Dekorationen und Kostüme nach Ent»: würfen von A. Chubjaköw und P. Tfchelffchlschen stammen aus den Atelier des Theaters »Der blaue Vögel" m Berlin. Anfang präzise .7 Uhr. --- Samstag, und die folgenden Tage, abends 7 Uhr, Gastspiel de» Rufsifch-Derttschen Theaters „Der blaue Vogel".- Abends, 10 Uhr (Nachtvorstellung), „Kleine: E k ta v i n*?. ‘ Samstag nachmittags, 3 Uhr. «Sein © eb w r t s t a g" — /t're» t»vr unt collegium" — „D e r Fall Linzelmeyer". Sonntag nachmittags, 8 Uhr,i „ft i m i n a“. .! Zm Earl-Tb eater gastiert beute Daoul Aslan als Prinz Radjamt m der Kalmanschen Oprtette »D ie Bai d 4 r e*. — Samstag den 2. und Mittwoch den 6. Dezember um 3 Ubr nachmiitags findet bei erMWgten Pret en die Uraufführung d:r heiieren Kindermürchens »Di« Wiener Sage n f e e", Text und Musik von E. M. Fromm, statt. Das^ Münrügsi-ieoösliossn. Ulster, KostQme, Kleider u.M8ntel sQwie 1 U« r E alle Futterwafsn findet naan unstreitig am biilirin der VI.,WinÄmtzi,>- sasse Nr. 2 4«r