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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-30 · Heft 1367 (30.11.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1367 (30.11.1922)
Date
1922-11-30
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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>e/vrtt a Wien, '^onnersrag D5s»er Mörsetiieiturrg. 30. November 1922 'S». 1367' f‘ dengemernde gezahlt hat, wirb man wieder brc Wahrheit aufs Eis logen. Wir wissen nicht, ob das Denkural ein Hakenkreuz tragen wird. Aber daß bei seiner Enthüllung die Hakenkveuz^cr das große Wort führen werden, das steht so gut wie fest. SrMnmg der VerelMung Wischer Hörer m der Hochschule Kr WeWaudel. Von Sr. Magnifizenz .Herrn Rektor ' der Universität iwuvde dem Gesonttverbandc, „Judäa" die Mißbilligung ausgesprochen. Ohne der Stellungnahme des Indische« Hochschulansschusses als der Exekutive des Gesamtverbandes ,/Fudaa" zu dieser Maßregel des Rektorats der Universität, dorzugreifen, erklärt die Vereinigung jüdischer Hörer an der Hochschule für Welthandel, daß diese Mißbilligung für den in der genannten Vereinigung organisierten Teil der jüdischen Studentenschaft, als von einer für sie nicht zuständigen akademischen Behörde ausgesprochen, für dieselbe abgelehnt werden muß. Me Verein iguirrg jüdischer Hörer an der Hochschule für Welthandel ist gewillt, nur Entscheidungen eigener akademischer Behörden anzuerkerme«. In diesem Sinne hat sie auch gehandelt, als sie den Zwischenfall in der Wirtschaftsstelle der Hochschule für Welthandel dem Rektor der Hochschule für Welthandel mit der Erklärung vorgelegt hat, sich dessen Schiedssprüche bodiugiuigslos unterwerfen zu wollen.. Die Tatsache» daß die deutsche Studentenschaft an der Hochschule für Welthandel Se. Magnifizenz den Herrn Rektor der Universität als Schiedsrichter angenffen hat, kann an der Auffassung der Mischen Sduderrtenschaft an der Hochschule für Welthandel über die Zuständigkeit der akadenrischen Behörden nichts ändern. . Vereinigung jüdischer Hörer an der Hochschule für Welthandel. * W-ir erfahren, daß der Jüdische Hochschnlausschuß als Exekutive des Gefamtverbaudes jüdischer Hochschüler Oesterreichs ,Hudäa" beschlossen hatgegen die vom Rektor der Wiener Universität verfügte Mißbilligung in einem rn den akademischen Senat gerichteten Memorandum Protestzu erheben, da er diese Mißbilligung als ungerechtfertigt ansteht. Heute Donnerstag findet «m 8 Uhr abends eine große Protestversammlmrg der gesamten jüdischen , Studentenschaft mit der Tagesordnung: „Protestmemorandum an den akademische» Senat der Wiener Universität" statt. Ort wird wrrch die Mittags- und Abendblätter sowie an de» üblichen Anschlagstellen bekanntgegebrn werden. Die Prager arischen Flaues. Prag, 26. November. (Tel, der „Wr> Morgenzig") Mit Ukas vom 25. »Nebelung" haben auch hie haLnkveuzlerischen Studenten „die vorläufige Einstellung des Streiks für gut erscheinen lassen." Die Streikleitung fügt hinzu, daß die Abgeordneten der deutschen politischen Parteien, die sich au sie gewendet haben, den offenen Kampf -regen die Berjudung der deutschen Universität zusammen mit den Studenten außerhalb des akademischen Bodens weiterführen werden. Sollte das Ziel nicht erreicht werden, so würden die „Deu tschgejinnLen" neuerlich zur Tat rufen. Einer Mitteilung des „Dagblatts" zufolge ist m Prag eine'Liga arischer Frauen in Bildung begriffen, deren st'ihvende MitglrÄer Prager Professorenfrauen sind. Anreger dieser Liga ist der Theolvgieprofessor an der deutscheu Universität, der dsutschuationale Senator Dr. Naegbr. Die mobHifierten Arier. Prag, Zs. November. (Tel. der „Wr. Morgenzig.") Heute lief , eine große Menge von Kundgebungen an den akademischen Senat der deutschen Universität ein, welche den.Schutz des deutschen Charakters der Universität fordern, den streikenden Studenten ihre Sympathien aussprechen und zum Teile den Rücktritt, des Rektors verlangen. Es sehbie aber auch nicht an Stimmen, welche Vas Austreren der Streikenden anders beurteilen und für sie die Nachsicht des akademischen Senats erbitten, . wie es die Ortsgruppe Schönlinde des akademischen Verbautes tut. Neben der: wenigen Ortsgruppen des vom Senator Professor Dr. Naegle geleiteten akademischen Verbandes gibt es einzelne politische Körperschaften, die die Kundgebungen, die von Prag aus vom Presseausschuß des Streikkomitees geführt wurden, unterfertigten. Aber auch der Jagdschutz- und Hundeschutzverein in KönigsiK-cct a. d. E., der dortige Sportklub, der deutsche G eflügel- und Kleintierzuchtverei«. und der Pferdezuchtverein in Tuschstm verlangen den Rücktritt des Rektors. Sehr energisch lautet die Drahtung des Troppauer arischen Vereins: „Fort mit dem jüdischen Rek- M." Die Bundesortsgruppe in Saaz drahtet: ^Ziudenherrfchaft an Hochschulen Unglück für das deutsche Volk." Die E g e r Länder G m o i drahtet: „Jüdischer Geist zersthi deutsche Art." Biel Arbeit ersparten sich die Deutsch nationale Arbeiterpartei, die DeNschnationak Partei, dann vir Ortsgruppe des Bundes der Deutschen und der Turnverein in Pilsen. Die schrieben einfach in das von Prag ringeschickte Formular den Nomen und den Ort unv sandte« den Protest nach Prag. Das Stad tarnt Ha ida fügte dem Protest wie . bei einem Witiellosigkeitszeugnis die Bemerkung bei: „Wird seit-ns des Stadtamtes wärmstens unterstützt nsty"' Zer Mat der" . Zer christlichnattomle Msiator. — Re Penßomerung Prof. Pfeiffers. Zer verkannte Gömbös. (Vau unserem Bndatzester Korrespondent».) . sie sich des Weins gütlich, taten. Sie begannen, ziemlich angcheitert, a n t i fe m i t i s ch e L i e ld.e r zu singen, die die Mlßbillimnrg der übrigen Gäste fanden.' Die Horchh- Dctelc/os ließen sich das nicht gefallen, umringten einen Tlsch. an welchem ihnen ein glattrasierter Herr mit Herthy-Ungarn jubelt und di-e Evwacherrden Ungarn arbeiten bereits an einer Syrirpathiekundgebung für ihre Wiener Gesinnungsgenossen. Niemand wage es mehr, zu bc.ha-uptcn, daß der Numerus clanfuS nur eine Horthyungarische 'Sumpfpflanze sei; in der Hochburg dsutscher Kultur, an den Wiener Hochschulen, lebt gleichfalls depGeist P r o na h s, He j ja s und G ö m b ö s'. Neben Ke ma l Pascha und Mussolini kann.nunmehr Bundeskanzler Seipel bei seiner bereits sehnsüchtig eckvarteten Ankunft in Budapest der Lie.beZer4läm«gön der Horthy-Magyaren sicher sein, und die ungarische Regierung versteht nicht nur ihre Henkersknechte und ihre Handarbeiter mch Handlanger, sondern auch ihre geistigen 'Arbeiter, die Inspiratoren, der Verfolgungen und Bedrückunyen der Gegner des rassenrernen^christlichsn Kücrses zu belohnen. In einer der letzten Sitzungen der Nationalversanrmlmrg votierte die Rog'rertrngsmchrheit der ungarischen Akademie . der Wissenschaften, welche die schwerste finanzielle und geistige Krise durchmacht, eine Subversion von 12 Millionen Kronen. Ter sozialdsirrokratische Redner Daniel Varnar wies auch aus das tiefe Niveau dieser Gefellslhaft der Gelehrten des christlichen Kurses hin. Die Akademie gab im Laufe des letzten Jahres, eine dreibändige Arbeit des int Dienste, der Enivachenden Ungarn stehenden Julius K o r n i s heraus, - - von welcher sich gleich nach ihrem Erscheinen herausstellte, daß sie im großen ganzen nichts anderes als eine S a m M l u n g v o n P l a g i a t e n aus den Werke » deutscher Gelehrter ist. Kornis habe ganze Seiten und Artikel den deutschen Autoren entwendet, ohne die Quelle arczugeben. Das. sei literarischer Diebstahl. Die Budapester Akademie der Wissenschaften sei eine der .Hauptschuldigen an den ungerechten Verfolgungen während des gegenwärtigen Regimes, sie habe die Verfolgung und Vertreibung der jüdischen Universitätsprofessoren, )vie zum Beispiel Bernard Alexander rmd Emanuel B e ck e sowie des getauften Jn-den Siegmund S i m o n y \ auf dem Gewissen. Der Redner hätte auch noch den Fall des Professors Ignaz Pfeifer anführe ir können, der nunmehr das Schicksal seiner anderen Mischen Kollegen teilen und in Pension gehen mußte. Professor Pfeiffer, det Jahvzchnt? hindurch an der TechrrÄ diechemisch-technologische Lehrkanzel leitete, war gleich nach Antritt Hovthchs die Zielscheib der Verfolgungen düH M Reaktionäre. (84 wirtdd von I behauptet, daß er ' - ' ' . - .. . zur Zeit des Kommunismus an* Rede gehalten habe, aus. welcher.auf seine koAVMMnrsiifche Gesinnung gefolgert' werden tonnte.. Pvofeffor Pfeiffer kümmerte sich um diese Anwürfe nicht, oblag seinen Pflichten als Hochschullehrer bis zmn 4. August 1919, an welchem Tage die jüdischen Hexer an der Technik zmn ersten Male verprügelt wurden. Damals suchte er um Urlaub an, verbrachte er« Jahr in .Hamburg, und als . er dort von der Schaffung des Gesetzes, über den Numerus clanfns Kenntnis erhielt, reichte er sofort 'sein Pensionsgefnch ein, zu dessen Begründung er nnter cnidevem schrieb: „In einer Hochschule mit Mmerüs clausus besitze ich als Jude nicht mehr jene Autorität, 'welche für einen erfolgreichen Unterricht erforderlich ist? Der^ damalige' UntervichtSmmsiter nahm mit Rücksicht darauf, daß ein Ersatz für Pfeiffer, der als Gelehrter mc-wpäffchen Ruf genießt, nicht zu finden wäre, das Ansuchen nicht zur Keimtnis, weA eia gesetzlicher Grund für die Pensionierung nicht vorliege, rrnd erteilte Professor Pfeiffer einen Urlaub für ein weij«"ces Jahr. Professor Pfeiffer wiederholte in diesem Jahre abermals sein Ansuchen .mu Versetzung in den Ruhestand, und der gegenwärtige Minister siir Kllltns »ub Unterricht ' Graf Knno K l c b e l s b e r tz gab diefsm Ansuchen Folge. Profesior Pfeiffer, von einem Journalisten befragt, gab sei mm Bedauern Ausdnrck, daß diese Angelegelcheit in die OeffeMichLeit gedrurrgen sei, denn in diesem Lande geschehe so viel Unrecht, -aß die Pensionieruarg er,»es Pwfessors denigegelrüber Ledsutun^los erschc:ne. Deine wisierrschaftliche Ehve und feine Stellung als Hochschrrllchrer tvagrn auch feim rassenmagyarischen G-eg« ivtt nicht anzntaften. Professor Pfeiffer arbeitet jetzt mit einigen anderen Far^elchrlen, von denen nrehreve seine ehenmügeir Schüler tvaven, au wichtigen wisienschafürchen Forschungen. Im übrigen — schloß Pfeiffer die Unterredung —- «tvarte ich die Zeit ab, bis. es wieder gestattet scm w.rd. üaß wir .Juden auch Ungam sein dürfen. Bis dahin helfe ich meinen Raffelbrüdern, das Joch tragen,?as uns Mlserlegt wurde. Je mehr wir daran tragen, desto lLtchtcr ertragen «lvir es. Der christlichnationalÄ Kurs bekommt aber auch de» Führern dieses LkurseS ulchi immer gut. Das mußte der iatmfU Freund Horthhs Julius G ö m-b ö s, der heute «r Ungarn mehr Macht besitzt als der MvnMrPräsideNt selbst, pociziste» zur Bewachung Horthhs beordert wurden. Die Tricttws.kehrten, nachdem sie den ganzen Tag amts markant jüdischem GesichtSauSdrnck öefondr'ls anffiel. Es war Julius Gömbös, der dm über«, .'ijvrgen Deteltivs, als sie sich ihm näherte:i, mit der Be-! rnerlilng abwces: „Wenn Sie sich nicht sofort tvegscheven, örko'.nnvn S:e einen . Fußtritt, daß Sie auf die Gasie iicegen!" Die DeteLtrvs nahmen hierauf eine drohenibc Hali.mg an. forderten Gönxbös zur AustoeislListllng auf, was dieser jedoch verweigerte. Es wäre zu einean regelrechten Skandal gekommen, wenn Gömbös es nicht borgezogen batte, mit seiner Gesellschaft den Saal zu verlasien. Drr rclm Detektivs wurden selbstverständlich tags darauf ihres Llmtes enthoben. Es ünd schwere Zeiten für die ulweranttvortlichen Ele.'.'ente. Dre Zeit der Leibesvisitatlorren bei Ausweisleistungen scheint doch vorüber zu sein, und auf die Visage allein ist kein Verlaß mehr. BMem IsWrlpMW. Budapest, 28. November. (Tel. der „Wiener Morgen^ zeitung".) Der vereinigte oppositionelle Block hielt dieser Tage; in den Räumen des Demokratenklubs eine gesellige Zusammenkunst ab, im Verlaufe. welcher die Führer der einzelnen Blockparteien oulf die gegen die Opposition gerichteten AusMe.des Graf Bethlen in schärffter Weise antworteten. Dr. Kar! Rassay polemisierte gegen Bethlen, weil er sozusagen als schwerstes Geschütz den. Vorwurf gegen die Opposition sührc^ oaß die Oktobristen . hinter ihr stehen. Das sage derselbe Graf. Bethlen, in dessen Gesellschaft sich zur selben Zeit Stephan! S z a b o - N a g y a t a d befindet, der monatelaivg den heftigsten, Ekel gegen das Karolyi-Regime bekundete, um dann.als Hk i-! n ist er im Karolhi-Kabinett Platz zu nchmen., oder Johan.n> Mayer, der aus derselben Aversion gegen das Karolyi-ReHimLi Staatssekretär in diesem. Kabinett wurde, oder Julius G ow^j bös, der Attachedienste für Karolyi leistete, und schließlich <Äraf> Bethlen selbst, der Mitglied des Szekler Nrtionoilrates.spar: und auch vor anderen Diensten im Karolyi-Regime nicht zürück« schreckte. Wilhelm Vazsouhi Mrte aus: Den geheimen &&> sellschaften ergcht es wie den Gcheimpolizisten, alle Welt formt: sie. Gras Bethlen tänzelp my,die Leine Entente herum, um ihre, Gunst zu gewinnen, duldet aber alwererfeits jenen grünen, Jrtedentismus, desM Programm-.darf«, besteht:-Hcmt die Sozialisten, tötet -die Julpen mrd dann werden wir die Rumänen, Tschechen und Serben besiegen. Weiter beschäftigt sich Va.^ouyi mit der Art und.Weis«, wie Graf Bethlen die Judcnfrago regeln will. Der, Antifemitisrnus, sogt Bazsonh-i unter, stur- Mischer Herterkeii, wird von Rasiemagyaren praktiziert, die mit mir durch den Bereezkeer Engpaß ins Land gekommen sind. Nach außen wird verkündet, daß die Jwdew gleichberechtigt sind, zur gleichen Zeit wird der Nmnerus clausus eingeführt. Den kleinen Leuten werden die Trafiken rmd Schankrechts entzogen, den jüdischen Millionären aber werden TitÄn. von Gehei-nren Rogieruirgsräten und Ober« regievungsräten verliehen. Ich wäre glücklich, wenn es umgekehrt wäre. Die. Opposition wolle, daß das ewige unsichere Hermntasten anshöre und daß jedem bolschewikischen Zustäpd ein Ende gemacht werde, denn der tveiße Bolschewismus ist ebenso gefährlich wie der rode. Schadmersatzprozeffe Wege« der Mordtvtes des weißen Lerrorr. Aus Budapest wird uns berichtet: J'n der Nächstes Zeit findet vor eitlem hiesigeu Zivilgevrchtshof Nie Besi Handlung über eine Schadenersatzklage gegen den Staats^ fiskus statt, deren Ausgang von großer prinzipieller Bcheui tung sein iv'rrd. Die Kläger sind drei Witwen, deren Gatten von den Hejjas-Band^n verschleppt und ermordet wmden, Die Männer wurden feiwvzett unter dem Verdacht konrmumstffcher Nmtrieibe verhaftet und später' aus den» Kaposvarer Gefängilis mittels Wagen nach Szrvfok überführt, obglöich zwischen den beiden Städten eure gute direkte Bahnverbindrurg besteht. Während des Transportes wurden die Jusaffen des Wagens von einer tösißt-erroristischen Bande übrcfallen und die Häftlinge verschleppt. Seitdem fehlt Von rhnerr jede Spur. Die Klägärirnren stehen noch auf dein Standpunkt, daß der Staat für die Sicherheit des Lebens, drr in seinen Gefängmsiett gehaltenen Häftlinge' haftbar ist. Sie verlangen eine Lebens? rente dorr 29.090 K. monatlich. Es ist allerdings fraglich, ob der ZivilKerichtshof den Klagevörtreiern die Möglichkeit bieten wird, di-e Schuld des Staates an'dem Verschwinden und Errnorden der Männer mreirtgeschrankt zu beMser,. Wird rs tzer Fall sein, so wird festgestellt werden müssen, daß sowohl AlsMtter ^atinka, Stephan Szalma und Ludwig Szeged i, deren Witwen jetzt als Kläger austreten, wie auch Ludwig Tot, Samuel Lewin mid Johann Farkas, die sich damals gleichfalls m Untersuchungshaft befanden und verschleppt und ermordet tmw den, von den Leuten. des^ Hauptmanns H u t t h a,. bezw« gehandelt rmd all« verdächtigen Elemente bereits hrnber von den Detachemeittsoffizieren des Ivan Hejjas aus der ) Schloß uch Riegel gepcht hatten, m ei« Gasthaus estr, wo j Welt geschafft wurden,? ' ' 7802

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