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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-27 · Heft 1364 (27.11.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1364 (27.11.1922)
Date
1922-11-27
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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MEV -. Dien, Montag 515‘etict 'ßxov?ttre\Um% Ti. November. 1923 \Mt* 1801 4dt mid UnabhSnglgleit gegen di« Versklavung unter Inter. , «allvnalem Kapital, (Stürmischer, onlMenver Beifall lind Händeklatschen ovi den Sozievl-cino-kraten. — Stürmische Rufe Lei den Chrifttichsozialen: „Hoch Seipel!^ Bundeskanzler Seipel: Welche Hoffnungen haben wir für die Zukunft? Mein Vorredner hat gemeint» wir wollen» daß dieses Volk dezimiert werden solle. Ich säge Ihnen: meine Hoffnung ist eine andere. Dieses Volk soll auf seinem Boden wieder leben können, aber es soll ja nicht daS erntreten muffe, was neulich derselbe Redner von der Opposition hier einen großen Teil von Volksgenossen zugerufen hat: Sie hätten doch auswandern sollen. (Stürmischer Beifall rechts» lebhafte Zwischenrufe tinle, Pfui-Rufe rechts. Großer Lärm.) Stürmische Szenen. ' Präsident (das Glockenzeichen gebend): Ich bitte um Ruhe, der Bundeskanzler hat das Wort. (Anhaltetwe Zwischenrufe. Rufe: Verdrehung!) Bundeskanzler Seipel: DaS, hohes HauS, hat er gerade einem wichtigen Teile unseres bodenständigen, deutschen, christlichen Volkes zngerufen. (Erneuerter stürmischer Beifall und Händeklatschen rechts, stürmische Zwischenrufe links.) Abgeordneter Seitz: Sie Moraltheologe, Sie haben die Unwahrheit gesprochen! Perantworten Sie das vor Ahrem Gott? Bundeskanzler Dr. Seipel: Das verantworte ich! (Anhaltende Zwischenrufe des Abgeordneten Seitz. Großer Lärm.) Präsident: Ich bitte, Herr Abgeordneter Seitz, Ruhe z» halten. (Anhaltende Zwischenrufe. Großer Lärm.) Bundeskanzler Dr. Seipel: Ich habe nichts gesprochen, was nicht das hohe Haus gehört hat. (Ruf: Sie verdrehen einem das Wort im Munde!) Dann reden Sie vorsichtiger. Abgeordneter Dr. Deutsch: So redet kein Kanzler! Das ist ein- Provokation! Präsident Dr. Werskirchner: Herr Abgeordneter Dr. Deutsch, ich bitte um Ruhe! Abgeordneter Schiegl: Er ist ein L ü g n e r! (Stür- Mische Zwischenrufe rechts.) Präsident Dr. Weiskirchner: Herr Abgeordneter Schiegl, ich rufe Sie zur Ordnung! Abgeordneter Schiegl: Rufen Sie den Bundeskanzler prr Ordnung! (Anhaltende Zwischenrufe und Lärm). Präsident Dr. Werskirchner ersucht, das Glockenzeichen gebend, um Ruhe und bittet den Bundeskanzler, seine Rede fortzusetzen. Dr. Seipel: Ich bin selbst durchaus Städter, Großstädter meiner Geburt und Herkunft nach, aber gerade deswegen lege ich das größte Gewicht darauf, hier festzustellen, daß sich in der.Mehrheit unseres Volkes Stadt und Land nicht gegeneinander verhetzen lassen werden. (Sehr gut!) Um dieses Volk, das bodenständige, christliche Md deutsche Volk in den Städten und auf dem Lande geht es in der Zukunft, Und unsere Hoffnung geht.dahin, daß das Sanierungswerk» das jetzt als Verrat verschrien Wird, diesem - ganzen Volke zum Segen werde. (Stürmischer, langanhaltender Beifall.) Abg. Dr. Renner: Wir stehen am Anfang der Dinge; aber um die Gefahr in ihretz Ganze vorzuführen, genügt die Berufung *mtf den Abgeordneten Dr. Schürfst der in einer Anfrage an den Bundesminister für Aeußeres jetzt, bevor Noch die Genfer Protokolle ratifiziert sind, darüber klagst daß ein ehemaliger tschechischer Minister in einer tschechischen Versammlung im 20. Bezirk sagte, die tschechische Regierung werde nötigenfalls tschechisches Militär nach Oesterreich senden, üm namentlich Wien zu besetzen. Aus diesem kleinen Zwischenfall schon ist zu ersehen, was es bedeutest ausländische Kommissäre im Lande zu haben. Abg. Seitz: Mehr als ein tröstlicher Gedanke für uns ist die Botschaft des Schweizer BundeSrateS, in der gesagt wird, daß die Schwerz an der Kontrollaktion nicht teilnehmen werde, sich damit begnügen werde, ihre Mithilfe durch?:>n Völkerbund garantiert zu sehen, daß die Schnitz/ ein freier Staat, auch einem c-'.deren Staate diese Kontrollbestimmungen nicht zumuten wolle. (Hört! * Hort! bei den Soziaaldemokraten). Ich glaube.im Namen jedes Oesterreichers zusprechen, wenn ich diese Botschaft der Schweiz begrüße.. (Lebhafter Beifall und Händeklatschen bei den Sozialdmokraten.) Wir danken der Schweiz und dem Schweizer Volke für diese Botschaft, die die Hoffnung in uns erweckt, daß vielleicht andere Völker die Bedeutung der Ehre und Würde einer Nation mehr ^kennen als diejenigen, die diese Ehre und Würde Deutschösterreichs preisgegeben haben. (Stürmijcher steifall und Händeklatschen bei den Sozial, emokraten.) Das Vollmachtgesetz wurde hieraus, einstimmig 't zweiter und dritter Lösung angenommen. Die innere Anleihe. In einer Samstag abgehalrenen Besprechung, an der Vertreter des Finanzministeriums. des Postspar, kassenamtes und der Großbanken teilnähmen, wurden bereits die Einzelheiten für die Durchführung der i n- «eren Anleihe festgesetzt. Die Frist zur Zeichnung wird vom 5. bis 18. Dezember laufen. .: --..—7^-.—- Bol a31 d-B tUi n e (Freie iüd VonisbQhae) Ensemble-Gastspiel der WiLNAEIt TRUPPE H e n t e Monteur, 27. November 1823, 7 Ufer abee>db DER DYBUK (Zwi-chon r.vvei Welten) Dramatische Legende in 3 Akten von $ch. Aw~eM 22M MitiirhsMW in Griechenland. Athen, 25. November. (HavaS.) Wie die Blatter melden, soll an die Siells des Kabinetts Kronidas ein a u S Militärs bestehendes Kabinett tr len. Athen» 26. November. (HavaS.) Oberst G o n a t a s dürfte r as Ministerpräsidium ohne Portefeuille übernehmen. Minister dcS Aeutz?rn soll der gewesene Gesandte in Bern Alexanvris werden. Fünf Minister des früheren Kabinetts beha tm, wie verläntet, ihre Portefeuilles. Die endgültige Ministerliste wird im La« e einer am 26. November zwischen dem König und dem revolutionären Komitee stattstndenden Zusammenkunft festgesetzt werden. Man spricht davon, daß v m Obersten Plastrras militärdiktaiorische Vollmachten übertrage» werden sollen. SchisisuugM km Haken von Barcelona. Baree our»?ö. November. (HavaS.) Zufolge eines Zusammenstoßes eines ZollschtffeS mit einem Küstenfahrer, auf dem sich LO Personen befanden, wurde letzterer gerammt, wobei sämtliche Insassen inS Wasser fielen. Bisnun wurden zehn Tote und siebzehn Verletzte gezählt. Tagesbericht. 1 Mvsramm Kohle 1488 Kronen! Die Kohlenpreise werden um den 4. bis 5. Dezember eine Erhöhung um ungefähr 1C070 e, fahren. Diese Pre SerhShung ist ongebl'ch auf eine lS^/.'ge Erhöhung der FrachlgebÜhren, eine neuerliche Erhöhung der Konvenionspreise ab schlesischer Grube, auf das mäßige Ansteigen der deutschen Mark sowie auf den in den letzten 14 Tagen eingetrttenen Koüienniang.-! zurückzuslihren. Ein Kilogramm Aoh.e dürfte nach dieser Erhöhung ungesähr 14<>0K. kosen. FntemMomler SchMoagreh. In der gestrigm SonntagSnrnde zog die Partie deS Russen Aljechin gogen den im Turnier noch unbesiegten Dr. Tattakower die allgem-eine Anfmerksamkedt aus sich. Dem Ausgang dieser Partie muß eine entscheidend« Bedeutung für die Zuteilung der ersten Preise bodgtmcsien werden. In einer kritischen Stellung wurde die Partie abgebrochen. Atejchin steht vor der Wahl, entweder Turm gegen Läufer zu gewinnen, hingegen seinem Gegner zwei verbundene Freibauern in emem gefährlichen Eirdspiel zu verstatten, oder die Pavd've sofort durch ständige Schachdrohungeu remis zu halten. Netr machte mit seinem Gegner Vukowies wenig Fe-derleftn. K m o ch hoffte durch die französisch« AbtMstchvarwnt« allen Sptelvertvickluvgen aus dem Wege zu gehen, di« sein Gogmr Dr T a r r a s ch, um das Remis zu vermeiden, herbeizuführen, sich alle Mühe gibt. Das Troffen zweier noch Unbesiegter Recken, Wolf-" Rubin st «in, wurde fast bis zur Entscheidung auSgetragen. Die Partie wird wohl noch der Pause wicht mehr lange fortgesetzt werden» da Rubin sie in glatt auf Gewinn steht. Wegen ihrer etwas sonderlichen EröstmmgSbehandlrvng fällt die Partie S p i r l m a n n—K ö n i g auf. Spielmau« beantwortete die fizilliamsche Verteidigung feines Gegners im zweiten Zuge mit dem Bauernopfer B2 — b4. König nahm das Bauernopfer an, konnte aber den daraus folgenden Angriff wicht ganz abwehren urvd geriet in Schwierigkeiten, die er bis zur Abbruchsstellung wicht beheben konnte. * Verleihung der goldenen EhrenmedaM« der Universität. Dem echoinoli-gen Leiter der „Europäischen Stmdewdenhilfe" an der Umversirät Mr. D. Atherton-Smith wurdf plr seine Verdienste um diese M.irn vom Rektor Hofvat Professor Doktor Diener die goldene Ehrenmodaille der UnwersiM verliehen. * Schauspielerstrelk in Berlin. Wie die Mütter vom 86. d. m#it, bat sich der Streik der Berliner Schauspieler im Hanf« des gestrigen TagLs noch verschärft. Die meisten Theater sim) nunmehr geschlossen. ES wird rw« eüvor längeren Dauer deS Streiks gerechnet. ______ Jer Hausarzt. Radiziert von Dr. Sancl Beer.' Ueber MenstruationSstörungen. Mehr als der Mann stecht die Frau unter dem Einfluss« der Vorgänge des Geschlechtslebens. Eine der wichtigsten Aeußerungen ist dle in unseren Breiten nach dem 14. Lebensjahr« eint«tende Menstruation (momtliche Blutung), die sich als ein Zeichen der st«* schlechtereist darstellt. Tie monatlichen N-egoln sind infolge ihreS Periodischen Charakters, der gleichmäßigen Wiaderteihr, der gleichartigeq Tauer und Stärke M norntaler Bov^ng anfzusasie^ Tie freien Zwischenräume betragen nicht immer Pier Wochen — oft zeigt die Blutung dwdwöchi'gen Typus mÄ und datiert gewöhnlich Kwel bis acht Tage. Das aus der Gebärmutter stammende Blut ist nreist flüssig und durM und beträgt 100 bis 300 KubikzetztUmter. Fast stets ist d'« Periode mit einem geringen Uttlwochl^ sein Verkunvden. Es stellen sich schmerzhaftes Ziehen wi Kreuze, im Unterleib, Hitze- und Kältegefühl, Kopfschnvcrzett oder Uobolkeiten ein. auch Aufgeregtheit oder Gemütsvev! stiynnmWN stich Bcgleitcrscheimvn'gen. Erst der jüngsten Zelt ist die eindmtige Aufklärung der rätsolhaften Vorgänge bei der Menstruation geglückt. ES ist sick)evgestellt. daß Monatsfbussr di« Reifmig und Ab« stoßrmg eines Eies vorangeht und das gowisie, vom Cierstock auSgeheltde Safte das regulierende Moment abgebem Der normale Verlauf der periodischen Blutung erleidet sehr häufig Störungen. Die Blutung zieht sich langer als novnial hin oder tritt in kürzeren Zeiträumen auf, so daß der ftrau keime Zeit zur Erholung bleiLt. Ganz besonders häufig werden zarte, -laste Mädche»^ die a»lch sonst Zeichen von Unterenttvicklung ausiveiseir, von starken, langdaueruden Blutungen befallen, die schrveve Schwachezustände im Gefolge haben. SS handelt sich darm meist um krankhafte Veränderungen au den Eierstöcken dev Mädchen oder um mangelhaften GerimnmgSzustand deck Blutes. Schlechte LvbenSnxist, Verweichlichung, mangelnd« Körperbewegung sind dlLweilen gleichfalls von nachteUlgem Einflüsse. - Auch verspäteter Eintritt der Periode, hie -ttdom von verschiedenen Untständen, wie klimatischen Einflüsten und Rasteneigentümlichteiten, abhängig ist» bereitet den Müttern! vielfache Sorgen. Es liegt fast insmer ein abnornraler Zustand vor, wie höhevgvadige Blutarmut oder Trvberkulos< DaS vollständige Ausbleiben der Menstruation findet! sich bei Mißb'Mmgen und Stehenbleiben der GefchlechtSorga-lre auf kindlich-unterentwickelter SMfe. Dir während des Krieges vielfach beobachtete HäufumA des AuMeibens der Regeln hat man auf mangelnde, einr fertige Ernahru'Ng und starke« physische Belastung dmt Frauen zu ruckgeführt. Während man diesen abnormalen Zuständen früher ratlos gcgonüberstand, kann man jetzt durch Injektion vom Extrakten der Druse« mit dmerer Sekretion «cht gute Resultate erzielen. Gesunde Frauen» ob ledig oder verheiratet, leiden bte allgemeinen nicht besonders unter dein monatlichen Unwohlsein. Jede Abtveichlutg dom nornmlen Typus erfordert aber Aufmerksamkeit und rasck^es Eingreifen deck Arztes. Denn je frühzeitiger die stö«nde Ursache erkannt! wird, um so rascher erfolgt Geneflmg. Heftige Beschrverden vor oder wahrend der DlutunA sind ein Zeichen, daß etwack nicht in Ordimng ist, und' sollten zur ärztlichen Untersuchung Veranlagung geben. Sa' nmncheS qualvolle Leiden und Kindorlosigkeit, die daS ganz« Leben verbittern können, stich auf daS g!«ick)gülti>ge Verhalten abnormalen, scheinbar harüwsen Zustauden gegen« über zuvückzuführen. Die wenigsten grauen emd Mädchen wisst« etwas von einer Hygiene während der Menstruation: Man trägt ant besten geschlosstno Bemkleider und ein« entsprechende Bmde mit Mullbäuschen. Die äußeren Geschlechtsteile sind, wtei getvöhnüch, ein- bis zweimal am Tage mit lauwarlnems Master zu waschen, hingegen wird man Ausspülungen uw, Levlasten. Zu vermeiden sind überhaupt all« Schädigungen^ insbesondere Erkälttrngen dos Unterleibes miid-der Bernes Jede Frau Hute sich wahrend der Periode vor jeder körper« lichen oder sovlifchen Erregung» halte Mäßigkeit im Essens und Trinken. Besonders zu warnen sind umstre Mädchen! und jungen Frauen vor der jetzt gvastiemrldon TanA>«rt. Schon manche Frau Lat die Tanzlust eines Abends durch vieljährrges Leiden und ein« kinderlose Ehe büßen müsstm Ebenso schädlich wirkt Reiten oder langes Fahren «ms schlechten Magen. Unregelmäßige Blutemgen können auch von Erkrem-, kungen der Geschlechtsorgan« herrühven. Es. kann eine Entzündung der Gebärmutter, der Eterstöcke, ein Polyp oder gar ein bösartiges Leiden, der GebävmutterkrobS, voÄiegen. Verhängnisvoll ist der Glaube, daß häufiges Wlederkehven oder starkes Auftreten der Blutungen Erscheinungen der Mchstljahre seien. Unter bkestn Symptomen kann sich leicht ein bösartiges Leiden verstecken, weshalb nicht oft genug zu wiederholtem Konsultieren des Arztes gerade tot 40. dis 50. Lebensjahre geraten werden muß. Di« ärztliche Kunst vermag Linderung oder dauernde Heilung zu gewähren, wenn vechtzeitig ihre Hilfe gesucht und ihre -lnordnungen befolgt werden. Leider wird mit de« Ausgaben für den Arzt am frühesten uwd am Unrechten Orte oft sogar von solchen Stenten, gespart, di« sonst mit den großen Ausgaben für persönliche Luxitsgftvecke leicht bei der Hand stttd. ___ Asrztttcher FraAeKaften. Brauk, Die Knochenen Mwng ist wohl heilbar, doch bauert di« Ausheilung lehr lang« und wäre sintfetrai v?r Gene'ung nicht M emp etzlen. — BlukvsrgtitunZ. Bei ble m Le'den stellt sich ofr MitMw^llung ein. Die llrlache dann in den inanttsn Mondein liegen, dir ent lernt werden müßten. D>s muß der dehandelnds Arzt «ntlchschen. — Iran« S. Die an mllenüe B uiutig kann durch e>pe Kebwtdurl tAbminS) h-rbetgeki'chrk werden und zurvckgedl'ebem Ewste bedingt lein. F'a «n Sie ir'Nen ilr*f! Kettßicrto. Man vsraendtt geo-n Aurschlog der Häuoling» mit ttriotg Wder vrit Kalium hyPotmgnganteum odee Eichemt de. A»ru§sto?fv, rein Woll«, 140cmlnvK 4VVV< DoubE«-Rag9ans, rein Wolle . . KS9u.C0( Reflenm&m«l. la ...... . K168.0QI i II., Taborsfraße 48 Telephon 47«t«79 in aroi in tieteH

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