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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-26 · Heft 1363 (26.11.1922) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1363 (26.11.1922)
Date
1922-11-26
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite g Wien, Sonntag Besonders qu-alifstierlen Chaluznn, -die ihre sachliche Kor? tersiöuldg für Palästina irr Ocherreich unter der Aufsicht des Wiener Palästina-Amtes und der DIMizorganisation für Oesterreich erhalten haben, hat das Palästina-Amt im Bedarfs» falle auch die vollen R-eistsPestn in Form von Darlehen.zur Berfiigung gestellt. Besondere Anforderungen an das Fürsovgewerk deS Palästma-A-mtes und -insbesondere an seinen Sanitätsdienst werden durch die aus Palästina für einige Zeit nach dem AuÄcmd reifenden jüdischen Arbeiter gestellt, die von der jüdischen Krankenkasse oder von der Hadassah-Orga-msativn in Palästina nach Wien gesandt werden, um hier Heilung zu finden. Die materiellell Mittel für das 'Fürsovgciverk «mß das Wiener Palästina-Amt, iw die Zionistische Zentrale vovlächig nicht in der Lage ist, diesen Zweig der Tätigkeit der Palästina-' Zlemter zu budgetiereu, durch eigene Aktionen aufzubrirrgen suchen. Indem das Wiener Palästina-Amt allen Verbänden und Einzelpersonen, die ihm durch Bereitstellung von finanziellen Mitteln die Fortführrmg seines Fürsorgewevkes bisher ermöglicht haben, -den wärmsten Dank ansspricht, sieht es sich doch genötigt, auch-diesen Bericht mit einem dringenden Appell um weitere Hilfeleistung <ur alle diejenigen abzuschbietzen, die der Förderung.der jüdischen Einwanderung rrach Palästina ein lebendiges und tatkräftiges Interesse eittgegenbrmgen. (Spenden sind entweder direkt an das. Palästina-Aull, Wien, 1. Bez,, Bauernmarkt 21, oder an die Mgemonre Depositenbank, Filiale Taborstraße 7, Wien, 2. Bez., auf Korrto „Mrsorgefonds für PatLstm-a-Emigra-Men", zu adressieren.) Au« der Wkrreichischeu Reichswehr. Wie Staatsbürgerkunde gelehrt wird. Wie die „Arb^iberzeitung" mitteilt, gibt es in der österreichischen -Reichswehr einen -Major Bauer, der als Kommandant der Maschinengewehr-Kompagnie 2 in der : Wiener Roßanerka-senie wirkt. Er trägt seiner Mannschaft unter anderem auch- Staatsbürgerkunde vor. Aus einem j seiner Borträge zitiert das -Blattfolgende Stellen:;! Kriege wird es nnmer geben,'solange es Menschen gibt. Mögen die Juden dagegen noch so viele Kongresse einberufen. Die Iuden w e r b e n z wa r nicht , ko mpfen, denn sie sind feig und laufen j davon. Die Christen sind nnmer die Tupferl-n. Da-- rum kann es auch ganz Wurscht sein, ob wir eine Monarchie oder Republik haben.! Der Iu de Otto Bauer besitzt jn der Tschecho- Slowakei sechsundoreißig Fabriken. Ihr wißt das nicht, aber fragt ihn nur, ihr. werdet sehen, wie er rot wich. Im Bundesministerium für Heertvesen sitzt ein Jude als Bildungsreferent, streicht im Monat drei Oberstengagen ein und macht einen Dreck. Natürlich hat ihn der Jude Deutsch hineingesetzt, sonst wäre er ja nicht drinnen. Die brrzejtige Regierung hat verschiedene Mängel, es kann ja auch bei der derzeitigen Regicrungsform nicht bleiben, doch hat es sich seit dem jüdischen Regime Renner bedeutend gebessert.'Renner, der Jud, hat seinerzeit an die Bevölkerung Mehl, das dem Staate zehn Kronen gekostet hat, um sechs Kronen abgegeben und hat damit den Staat an den Rand des Abgrundes gebracht. Der Jude Otto Bauer trachtet das Volk auf seine Seite zu bekommen, um es fcamt auszu- , plündern. Das Auditorium schien für diese Mitteilungen einer schonen Seele nicht ganz empfänglich zu sein. - Denn der Major erklärte plötzlich: „I h r s e i d » N e - T r o t t e l n!"; und verließ den Lesesaal. — Wir sind neugierig, ob Herr! Väugoin diesen Bauer noch weiter in drr Reichswehr belassen wird. 8i«e Goldkrone =14.960 Bavierkronen. Die Geschäslsleituvs der vejtorrrichisch-unggrnchen Dank feilt mit, daß die Goldparität IllmrechnunasverdSltnis betreffend Zollzahlungen in Gold) für die Periode vom 87. November dir 3. Dezember 1922 mit 14.699 K. festgeietzt worden ist, sich sohin um 859 Papierdrpnen verbessert hat. 3n Ser vorhergehenden Periode hatte die PantSt 14.940 £, betragen, wes eine Deibefferung um 60 Popierkronen dgrjlellte. Re uiederöfterreichischen Bauernbllnüler ftlr Gründung von Heimwehre». Wir noch erinnerlich, fand vor einigen Tagen im Grazer Landtag eine sehr lebhcrfte ,^Heimwehr"-Debatte statt, in der es sowohl aus sozialdemokratischer als auch aus christlichsozialer Seite $u den heftigsten gegenseitigen Beschuldigungen kam, Es ist.ja längst kein Geheimnis mehr, -daß die meisten Bundesländer von ,,Örgesch"-Sinrichtungen unterwühlt sind, und die jüngsten Vorfälle in Judenburg haben neuerlich auf diese Zustände interessante Streiflichter geworfen. Nun meldet sich auch das Land Niederösterreich, das bisher am wenigsten in dieser Frage heryorgetreten ist. Der niederösterreichische Baue r,it* bund beabsichtigt, in der nächsten Mittwochsitzung des niederösterreichischen Landtages an die Landesregierung eine Anfrage?,u richten, in der verlangt wird, die Arbeiterwehren sofort zu entwaffnen, widrigenfalls der Bauernbund. daran gehen wüc'se, in Niederösterreich , Heimwehreu zu gründen. Ed verlautet, daß die letzte große Arbestevdemonstratron «kn Wiener-Neustadt - der unmittelbare Anlaß zu -der Anfrage ist, da die Thristllchsozialen behaupten, daß ein großer Teil der Ordner und Arbeiter bewaffnet erschienen wären, was von den Sozialdemokraten bestritten wird. Wenn die Bauern» bündler sich nicht noch im letzten Augenblick besinnen -und von Wiener Morgenzeitung. ersttzlLssixer tzuslität unä Ausführung bei Regmann, GummimäBtetfabrik, Wien . HI,Beatr<xgas80 26 Tel.585 III., Haumarkt7 kaufe na m vorteilhafte st e n ihrer.Anfrage abstehen sollten —r waS ja möglich ist —, dann dürfte die nächste Sitzung des niederösterreichischen Landtages das Bild einer großen, aber temperamentvollen politischen -De» hätte bieten, da Horde große Parteien. mit dem Aufgebot - ihres gän^en'Rüstzeuges auf dem Plan erscheinen werden. Autksemltische Verhetzung in Ma. Terüäuer hängen einen jüdischen Mittelschüler auf. Di« Wilnaer Tageszeitung „Unser Tog" berichtet aus dev Stadt Aida iin Wilnaer Gebiet über -einen grausenerregenden Bestralitätscrkt einer ganzen polnischen Schülerklasse an ihrem einzigen jüdischen Klassenköllegen. An einem Tage Ende Oktober haben sich dieSchüler der dritten Klasse des Staatsgymnasmms in L i d a unter dem frischen Eindruck diner Geschichtslektion des als extremen , Antisemiten bekannten Lehrers Winzusch, die sich zu einer antflüdischen Hetzredr gestaltet hatte, nach Beendigung der Lektion über den einzigen jüdischen Schüler in dieser Klaffe, Aschikowski, geworfen und ihn an einer Schnur aufgehängt. Nachdem dies geschehen, verließen die jungen Heffker fluchtartig das Klassenzimmer. Zum Glück betrat nicht lange darauf rin Gymnasiast aus einer höheren Klaffe das Zimmer und befreite das Opfer aus der Schlinge. Es dauerte lange, bis man Aschikowski ins Bewußtsein zurückbringen konnte. Er mußte darauf noch eine Woche lang schwer krank das Bett hüten. Auf Grund dieses Bestialitätsaktes wurden zwei Gymnasiasten per dritten Klasse, welche als die Anreger der Henkertat ermittelt wurden, aus dem Gynasium a u s g eschlossen. In der Stadt selbst erfuhr man erst spat von dieser Tat, da Aschikowski selbst, aus Furcht-, daß ihm der Besuch der Schul« unmöglich gemacht werden wird, nichts über Pas Attentat erzählt haste. Die „veredelnde" Wirkung, antisemitischer Jugendbildnerei .wird durch. dieses Beispiel in geiMzu klastischer Werse demonstriert« Sie geheimnisvolle Insel. Wie wir borichtsten, ist durch das neuerliche Erdbeben in Chile di« Osterinsel vollständig verschwunden. Die einsam im Stillen Ozean unter 27 Grad 9 Mm. südlicher Breite und 109 Grad 20 Min. westlicher Länge von Greenwich gelegene Osterinsel, von den Eingeborenen Waihu genann, hat der Wissenschaft so manche Rätsel anfgegeben, die zum großen Teil rwch heute ungelöst sind. Man jah in diesem Eiland, daK unzweifelhaft rein vulkanischen Ursprunges ist, irrtümlich dir R-c-ste eines früheren Kontinents ounte «ln wichtiges Bindeglied zwischen Polynesien und Südamerika. Bor allem staunte - man die geheimnisvollen, kolossalen Steinbilder an, die gewaltigen Mauertrümmern gleich die Insel bedecken. Um die Romantik dieser RäMmstl noch zu erhöhen, kam der Umstand dazu, daß die Zahl der Bewohner immer mehr zusammenschmolz, so daß man. ihr Aussterben befürchtete. Ein deutscher Forscher» Dr. Walter Knoche, hat vor etwa zehn Jahren einiges Licht in dieses Dunkel gebracht. Die Zahl der Bewohner $rt neuerdings wieder zugenommen und beträgt oder betrug zurzeit etwa 220, di« nach Sprache iwtb Körperbau zweifellos rein polynesifcher Abstammung sind. Bor diesen polynesischeir Besiedlern mutz die Insel von einer Bevölkerung anderen Stammes bewohnt gewesen sein; jedenfalls sind di« gegenwärtigen Bewohner nicht die Erbauer jener erwähnten rätselhaften Monumente» die von den eingeborenen „Moais" genannt werden. Ueber di« Entstehung dvef-er merkwürdigen Stemdenk» mäler hat sich bis hent-e aus der Insel eine Tradition erhältsn, di« wenigstens einige Aufschlüsse gewährt. Darnach war das Eiland bei der Ankunft der Polynesier von den „Langohven" besiedelt, die die Denkmäler erbauten. Die Ätmaukömmlinge, die ,/kurzcchren". mußten ihrren bei der Arbeit helfen. Schließlich empörten sich die Ne-mrnkömnMnge gegen die UveiMvohmr der Insel, besiegten sie und rotteten sie -aus, -indem sie die Nnterlegeiven in einer Gnvbe verbrannten. Außerdem Mrzten sie aus Befchl. ihrer Könige die Standbilder, die wahrscheinlich Ahnen-bi-lder über Familiengräber, ähnilich den Dolmen Nordanropas, waren, herunter. - - - - - Aller W<chrschemlichk«it nach sind die Erbamr der Ri-efendenkmäler, die »Langohren", von Westen hevgeko-mmen; der Name schreibt sichvon der Dehnung' der Ohrläppchen her, Pi« Mäntel Jacken Verbrämungstelle sowie eile Arten Pelzwaren zu tief reduzierten Preisen Pelzhaus «ehr. BRAININ Wien»II«Qloekeng.8. Werkstätten: ll.Rueppg.37 38. November 1922 Nr. 1363 ihnen bis auf di« Schulter hevübhingm. Ein« Sitte, d«. später von den „Kurzohren" übemommen, <vber wieder an-h«Pben wurde^ Di« ersten Bewohner der Osterinsel scheinen einer Rast« angehört zu haben, die, fveiter von Weston kommerid, die ost^ pazifische Inselwelt bevölkerte. Ebenfalls nrüssen sie. mif einer höheren Mllturstufe gestanden hchen, als die jetzigen' Bewohner, denn man hat außer den erwähnten Doillinälun auch Schrifttafeln mit einer höchst ausgebildeteu Bilders-chrift-gesivir, den, deren Hieroglyphen, darunter häufig« Schla-ngeMlder, nicht der Insel entstammen können, aus der es keine Schbapgei; gibt,, und die in ihrem Urspru-ng däher noch völlig uneMärl sind. _ gubilllum in Moslau. Trotzky itt Uniform. Der Moskauer .Korrespondent des >.P. T." -meldet über das fimsjährig- Sowjet« jubilanm: Auf dem Roien^ Platz, an der ^remlmauer, ist nun aus rotem Ziegel eine massive Rednerkanzel aufgebaut: auf der Plattform hinter dern Redner ist so viel Raum,.daß seine Kollegen, Frerrnde und Gäste sich um ihn versammeln, können. Diese rot« Kanzel ist das Symbol einer Regierung für die Massen. Dies« Negierung braucht keinen Saal, der endlos pompösen Art, mit der Rußland so reich gesegnet ist, um der Oeffeuilichkeit zu geben, tvas der Oeffentlichkeit ist, sondern einen Pla-tz, so endlos wie, der Rote, und darauf eine Kanzel, so einfach wie möglich, weil. geZeigt tverdeu soll, daß alles Gute und die Ehre hem Volk gehöre und der Regierung nichts. Keine repräsentative, sondern eine Nühlichkeitskanzel, die nur da ist, weit einer zu vielen am besten von oben spricht. Nichts also, sorgfältig , nichts, in der ganzen Zurüstung bedeutet eine Entwicklung zum Baldachin. Nur eine Standarte in schlverem Rot, zur Seite des Redners, ist ein Schumck. Gegenüber dieser Kanzel waren 25.060 Mann der Moskauer Garnison aufgastellt, in der vollen Breite des enonnen Passagehauses, dvs der ganzen Länge der Kremlmauer gegenübersteht. Rechts und links von der Kanzel abgeteilte Räume mit BretterbodLU und als Sitze Bretterplanken. Re6)ts Diplomaten, Journalisten, Personal der Kommissariate. Diese Einfriedung ist nur halb besetzt. Links die Parteibehörden, städtischen Vertreter, auch da keine Uebersültung. Auf der Kanzel seit 10 Uhr einige Volkskommissare, vre Spitzen der Härtest Kongreßgäste m Erwartung Trotzkys. . Trotzky,. im laugen, schweren Militärmqntel, kam Wi einer kleinen Begleitung aus. dem Kremltor. Immer grüßend, mit heitk-rem Gesicht und energischer Bewegung, schritt er zuerst, hart an den Tribünen entlang und ging , dann die Front der Truppen, also di« ganze enormr Länge des Platzes, ab. Immer wieder Anreden der Kommandeure und Generale, kräftiger Ruck des Kop" fes zu den Mannschaften, und ttamt ihr schallender Gruß. In dem Schreiten Trotzkys, vom Kremltor a-ngefangen, lag ein starkes, durchziehendes Tempo, das über die ganze Strecke aushielt, den Riesenplatz utrd alles darauf zusammenraffte und belebte. Die Silhouette, die das zustande ' brachte, die auf fünfhundert Meter Entfernung sich rmch auspwgte, inmitten der godänrpften militärischen. Pracht der rot«n Regimenter unter Marschklängen, verschwisterw sich mit historischen Erinnerungen, zurück um huudertfünf^ mn-zlvanzig Jahre, und dann, in Ruck und Zuck, arrch wieder mit zeitgenössischer,, dennoch vergangenster .Ber - ganUnheit. Zum ersten Male erschien Trotzky -in Unisorn', in der neuen Uniform und in dem spitz zuwufenden Helnl, die alle Anklänge an andere Arnwen vernreiden mochte und ttrrum allrussische Tracht und' Heldenzeit hervorholt. Inzwischen hwtte sich die Kanzel ganz gefüllt, fclyt unmilitärisch sah das Bild aus. Die Delegierten der Internationale. Der Japaner, besonders herzlich begrüßt, hi einer Uniform. Klara Zetkin, der der Abend noch Stürme der Begeisterung bringt. Karl Radek mit der. kleinert Tochter, die die Lebhaftigkeit des väterlicherr Geistes mit ihrer ganzen Person geerbt hat. Eine sehr zivile, ein wenig patriarchalisch scheinende Gesellschaft, erst, recht so wirkend, nachdem Trotzkys militärische*Person da oben er schienen ist. Es war ein klarer, windstiller Tag, der einzige in einer Flucht von Regen uird Nebel. Sobald Trotzky anfing zu sprechen, schienen zwei Trotzky auf dem Platze, so klar tönte von dem gegenüberliegenden Hause das Echo seiner' Stimme, bi« kunstvoll auf diese Riesenentferimng eingestellt war und kaum angestrengt klang. Scheinbar eine vonr Zlngenblick eingegebene Rede, die diese fi'ms Jahre stolz mnschritt, auch in unaufhaltsam fließcndent Tempo, mit Ironie und Witz gegen die vor Rußland zaudernden und sich windenden Westmächte. Nichts ist gefährlicher, als Nmncen mit höchster Sttuumustrengung Wirker: .zu lasten ~~ es schien hier hier selbstverändlich. Ich bedauerte die folgenden Redner. Sic traten auf — und die Truppen reihen gegenüber schienen in. rrnerreichbare Ferne zrr nicken, der Platz zerfiel, die Tibünen schienen näher an die Ka-nzel gezogen, nur zu hören. Die Einheit des Ganzen blic nur erhalten durch das heri'chertönende, kurrstvoll von Regiment zu Regiment wogende Hoch, das immer, wieder in gleicher Stärkejeden Redner begrüßte, jedern Redner bankte, und drrrch die Mrrsik, mit inrmcr ..neuer J>rttn." nationale _______ Mische Altertumsforschung in AegWteu. ' Aegypten, dieses Mmdexland von unerschöpflicher Fruchi" barkeit, die Heima-t der ältesten meu-schlichen Kullur, bew-ahrt in selneirr Boden Wohl noch zahlreiche lttemvische Denkmäler, .die für di« Geschichte mcnschLicher Z-iviOsation von höchster Bedvuwuig still mögen. Di« verschi-edemn, bisher erhäll'eistn Kuk-- tnrden'kmäier, die Reste der oLwalÄ-Leu Banken^, die -Rnmen,

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