Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1363 (26.11.1922)
- Date
- 1922-11-26
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 2 Wien, Sonntag Wiener Morgenzeitung. - . - ■■■ ----- Die Lage der Tiflis. Baku. Rostow. Sharkow. (Bericht des HilfsvereinS der deutschen Juden.) Der Hikfsv-e rein, der deutschen Juden, der seine Hilfstätigkeit in Rußlaird stets uns Feststellungen an Ort und Stelle und in Fühlungnahme mit der lokalen jüdischen Bevölkerung zu stützen sucht, hat einen Delegierten zur Berichterstattung über die Derzeitigen Verhältnisse in den russischen Notstandsgebieten entsandt. Der erste eingegangene Bericht enthält Mitteilungen über die Juden in Gegenden, die nicht zum eigentlichen Hungergebiet gehören und über die bisher sehr wenig bekannt geworden ist. Da Angaben Über die Lage der russischen Juden für die jüdisch« Oesfentlichkeit von hohem Interesse sein dürften, geben wir nachstehend einen kurzen Auszug aus dem vorliegenden Material. In Tiflis war die jüdische Bevölkerung, wie in allen außerhalb des Ansiedlungsgebietes liegenden Städten, vor' dem Kriege relativ wenig Zahlreich imd wohlhabend. Während des Krieges imd in den Revolutionszeiten ist dann eine Anzahl- Familien aus Jnnerrußlaud hinzngekv'mmen, die sich in Tiflis bleibend niedergelassen haben. Die Judenheit in Tiflis zerfällt in verschiedene Teile: Persische Juden (sehr wenige), grusinische Juden (sehr zahlreich, etwa 500 Familien-, zum Teil wohl-' habend), Gorsker Juden (Bergjuden, weniger zahlreich), -russische Juden (europäische), zirka 1200 Familien. Eine direkte Notlage besteht unter den Juden von Tiflis — lim überhaupt im ganzen Kaukasusgebiet — glücklicherweise nicht. Die 'jüdischen.. Institutionen, wie Apotheke, Altersheim, Krankenhaus, wurden seinerzeit nationalisiert. Jetzt denkt man daran, einzelne dieser Anstalten zurückzugeben, doch kann die Gemeinde vorläufig kerne Institute wieder übernehmen, da die Mittel, sie zu erhalten, nicht vorhanden sind. Die Unterstützungsbedürftigen teilen sich in drei Kategorien: 1. Flüchtlinge aus Jnnerrnßkand. rmd der Krim (in der letzten Zeit kaum mehr vorhanden), 2. Ortsarme (Verarmte, früher Besitzende), 3. durchreisende Emigranten. Es besteht ein Hilfskomitee, das im April d. I. legalisiert wurde. Jüdische Schulen gibt es drei in Tiflis, von ihnen zwei für europäische Juden,.eine für grusinische; jede Schälle zählt etlva 200 Schüler. Eine Leihkasse in Tiflis würde gute Dienste leisten. Aus Jnsormatwnen, die unser TÄegierter in Tiflis er- . hielt,.gebt hervor, daß . von den persischen Juden insbesondere die in der Gegend von Ilrmia in schwerster' Bedrängnis 'sind. In Teheräiz foÜ es vor etwa einem Vierteljahr zu einer Art Pogrom gekommen sein. Die jüdische Bevölkerung von Baku umfaßt jetzt, nach-i dem im Kriege und später eine Anzahl russischer Juden eiugewanLeri ist, rund 30.000 Seelen. Die Begrüirdung eines Hilfskomitees für Arrne und Uüchilinge ist bisher nicht zustande gekommen, da die verschiedenen Parteirichtungen sich über die Organisation noch nicht geeinigt haben. Ein bsspnderer Notstand existiert übrigens in.Baku.nicht; für auswärtige. HMtätigkeit käme höchstens eine gewisse HM für. Kinder, die sich.. insbesondere auf Bekleidung zu erstrecken hätte, * in Frage. ■ Diel schwieriger sollen die VerMtnisse be-i den Daghestaner Bergjuden siegen (südlicher Hauptort Kuban.) Insbesondere in kultureller Hinsicht ist dort noch sehr viel zu tun. In Rostow am Don besteht ein parteiloses Komitee, das die Arbeit für di« vor- ' handenen Hilfsbedürftigen gut organisiert hat. Vor dem Kriege wären.dort nur etwa 15.000 Juden; heute sollen zirka 50.000 dort ansässig sein. Aus drei Teilen Rußlands, Litauen (besonders Smorgon), Ukraine,' Krim, sind Flüchtlinge nach Rosto.w gekommen. Es besteht ein „Jüdisches Selbsthilftkomitve für di« Hungerleidenden des Dongebietes", das gut und lebendig arbeitet. Die Beziehungen zur Regierung sind gute, die Re-' gierung kommt in jeder Weift — durch Bereitstellung von Raumen ujw. — zu Hilfe. In dieser Stadt handelt es sich mehr um die Frage des Wiederaufbaues und der Befestigung des allgemeinen und damit auch des jüdischen Wirtschaftslebens. Registriert wurden etwa 500 hilfsbedürftige Familien. In rationeller Weise wird Hilft durch einige neu geschaffene Institutionen und Gewährung von Unterstützungen ' geleistet. Im einzelnen hat sich die Arbeit des Komitees auf die folgenden Gebiete erstreckt: 1. Schaffung einer gemeinsamen Werstatt für einige Schneider, Schuster, Hutmachev und einen Friseur (im ganzenetwa zehn Personen) mit Selbst einlage von Kapital durch die Arbeiter/ Die Werkstatt erhält sich selbst und; gibt sogar nach dem ersten.Monat Uvberschusse zur Be- : Zahlung des Buchhalters. 2. Schaffung eines Artels für Handkarrenschieber (9 Personen). 3. Gewährung von Reisespesen zu Verwandten und Repatriierung. -l. Kredithilft durch unverzinsliche Darlehen an zirka 70 Per-' 'onen, bisher 240 Millionen Gesamtaufwand. &. Medizinische Hilft: Ambulatorium und Hausbesuche (auch - für Christen). 5. Die' Frauenabteilung organisiert jetzt ein Tages-Klnder- ' LLim. ■ Das Komitee pat an eigenen Mitteln etwa zwei Milliarden Sowjet rubel zur Zeit des Berichtes etwa 200.000 Reichsmark aufgebracht; es wird unregelmäßig durch Geldmittel, Medikamente und Konserven von ausländischen Organisationen unterstützt.- In Charkow liegen die Verhältnisse so, daß-zunächst noch eine schnelle unmittelbare Hilfe für Kinder und neue Flüchtlinge aus dem Hnngedgebiet notwendig ist und auch geleistet wird. Alsdann kommt auch dort der Wiederaufbau der Mischen. Wirtschaft in Frage. Abgesehen von der allgemeinen Hilfe durch die American Relief- Administration, die für Kinderheime, Medikamente usw. sorgt, - Wird die Hilft speziell für die jüdische Bevölkerung durch die sogenannte „Londoner Kommission" geleistet, die verschiedene selbständige Institutionen vereinigt und -eine gewisse allgemeine Leibung ausübt. Die Londoner Föderation of Ukrainion Jews gewährt Speiftpäckchen a 10 Dollar. Die Arbeit der Kommission erstreckt sich ans 1. unmittelbare Hilft (Küche für zurzeit etwa 360 Personen), 2. Wohnungen (Heim für 50 Personen), . 3. Zberztliche Hilfe (Verhandlungen wegen erneuter Uebernahme 'des Ambulatoriums),. 4. Diverse (Holz), 5. Reisegeld (nicht zur Einigration), 6. Konstruktive Hilfe (Kredite aus verlchiedensn Gründen zurzeit noch unzureichend organisiert). . Außer von der Federation of Ukrainion Jews ist die Kommission auch vom Joint Distribution Committee gelegentlich unterstützt worden. Von Charkow, wo unser Delegierter zunächst bei der zuständigen Behörde die Erlaubnis zum Besuch der Nvtstandsgegenden eingeholt ulrd die -erforderlichen Verhandlungen über die Bedingungen siir eine Hilfsaktion seitens des Hilfsvereins geführt hat, begab er sich nach Simferopol von wo bisher nur eine telegraphische Nachricht von ihm vörliegt, derzufolge dort ein g^pßer Notstand herrscht. , Seine weitere Reift wird den Delegierten des Hilfs- Vereins der deutschen' Inden in die wichtigsten Städte des großen ukranischen Notstandsgebietes führen. Es ist anzuerkennen, daß die Behörden, bisher. den Abgesandten bei seinen Reisen und Untersuchungen in entgegenkommender Weift gefördert haben. Reue Unmhea in Teheran. Aus Paris wird uns berichtet: Nach aussürlichen Meldungen, die vot einigen Tagen hier eingelangt sind, haben. am vergangenen Rosch Haschanah-Tage in Teheran große Un-. ruhen staitgesimden, uuper denen die jüdische Bevö 1 kerung der Stadt s-chr zu leiden hatte. Es 'bedurfte des energi-' schen Einschreitens «der in Teheran akkreditierten Vertreter der Großnrächte, besonders des - bevollmächtigten Ministers der Vereinigten Staaten Rabbi Dr. K o x n f c t d, um die - Ruhe . wieder herzustellen. Die in Paris wohnhaften persischen Juden benützten die Auweselche.il >des Schah von Persien in der französischen Hauptstadt, um ihn in einer Audienz zu bitten, den Juden seines Landes wirkungsvollen Schutz augedechen zu lassen. Auch die Allianz Jsraevite Universelle interveurevte beim Schah und ersuchte,' die erforderlichen Schutzmaßnahmen zu treffen, um die Wiederholung solcher Unruhen unmögflich zu machen« Die Hilfsarbrit der Feint. Allf Grund -einer Ab-inachung zwischen der russischen Joint-Abteilung und der Sowjetregierung wogen Organisierung biner Wied« raufbau Hilfe unter den Juden Rußlands hat die russische Joint-Divektion in Odessa, Kiew, Charkow und Jekaterinoslaw neue Abteilungen eröffnet. Im Zusammenhang mit Dr. Nosens Eintreffen in Rußland wird erwartet, daß sich lmuulehr ine M>iederausbäutätigkeit des Joint in Rußland aus breiter Basis entwickeln wird. In erster Reihe soll den jüdischen Kolonien und den technischen Schulen geholfen werden. fDie EinkausscMvilinitg deS Joint hat in Lodz für 100 Millionen Mark Winterwäsche uw) Kleidung für Flüchtlinge und Repatrianten angeschafft. Der Sampser der Mischen WelthilfSkonferenr ln Sdeffa. Nach einem Telegramm aus Odessa ist dort Mitte November der von der jüdischen Welthi'lftkonftrenz ausgerüstete Dampfer „Depute des Nohans" in den Hasen von Odessa eingolaufen und sofort auSgel-aden worden- Die Ladung des Dampfers bestand ' aus 1,100.000 Kilogramm Lebensmitteln,' außerdem aus großen Posten Kleidungsstücken und Medikamenten, die alle für die notleidende jüdische Bevölkerung kn. der Ukraine bestimmt waren. Die Delegierten der jüdischen Welthilfskottfereuz. sind, zwecks Organisierung der Verteilung der Dampftvladnnnig in Odessa emgetroffen, . . . . (I. C. 26. November '1922 ' Nr. 126S Schwenkung nach rechts. ■ \ Frankfurt a. SO?.,;2*1. November. '] Das Kabinett hat sich Hein Reichstag vorgestellt. Damit hak ei» ereignisschwerer Äbschuitt in der innerpolitischen Entwick« - lliug Deutschlands sein Ende genonunen: das. bisherige Regime, das seinerzeit die rein sozialistischen Regierungen der Rätezeit ' '">« und das sich ick wesentlichen auf die Koalition der So-, zialdemokraten, Demokraten und des Zentrums stützte; die Zusammenarbeit dieser wenigsten einwendfrei auf 'der Basis der republikanischen Verfassung stehenden Parteien wird nun abgelöst werden durch ein Kabinett der „Arbeitsgemeinschaft der , bürgerlichen Mitte", das in Wahrheit als It ebergangSregt nt« für feie völlige Rechtsort entierung dop deutschen Regierungspolitik angesehen werden kann. Denn die Hegemonie der Deutschen Volkspartet, des aktivsten Mitgliedes . dieser Arbeitsgemeinschaft, ist für die Weiterführung der bisherigen demokratischen Linie viel gefährlicher als es ein Machti Zuwachs der Doutschnattonalen wäre. Die Deutsche Volkspartei, deren Kerntruppe Beamte, Kaufleulc und Industrielle bildem ' sammelt alles um sich, was zwar im Gegensatz zur deutschen Republik steht, konservativ gesinnt ist, aber doch den Anschluß an. die uanc Zeit nicht versäumen möchte. Die Partei tritt ihrent Progranun nach für die Monarchie ein, steht aber nach einem ihrer jüngsten Beschlüsse „vorläufig auf dein Boden der Republik". Vorläufig . . . dies Wott erhellt, daß hier ein cnlßrrst labiles politisches Gebilde vorhanden ist, dessen Haltung sich vorwiegend nach der jeweiligen politischen Konjunktur richtet. Es ist bezeichnend, daß die Deutsche Volkspartei unter den deutschen Staatsbürgern, jüdischen Glaubens einen starken Anhang besitzt und daß sie die Bestrebungen .des nationaldeutschen Juden Naumackn unterstützt. Die Deutsche Volks- Partei ist ctite ausgesprochene Interessenvertretung der Schwer> Industrie, Stinnes ist der Oberste ihrer parlamentarischen und außerparlamentarischen Drahtzieher. Der politische Umsäll des Zentrums und eines Teiles der Demokraten ist nicht zuletzt auf sein Auftreten zurückzusühren.. Er hat durch eine systematische Propaganda die Industriellen dicser Parteien gegen das Regime Wirth Sturm laufen lassen, wozu. die deutsche. Devisenordnung beguemeu Anlaß bot. Wirth fiel nicht, weil er ein parlamentarisches Mißtrauensvotum der Regierungsparteien erhalten hatte, Wirth siel, weil in ftiner eigenen Partei, dem Zentrum und bei den Demokraten von volkspartLilicher Seite eine unterirdische, aber desto sicherere Minierarbeit Vvraenommeu wurde. Die Führung in diesem Kampfe 'hatte Dr. Hermes^ der Finanzminister des Kabinetts Wirth,. des Gegners der.östlichen Orientierung Rat Henaus, welchem der bedcutANgsvotlc Vertrag von Rapallo zu verdanken ist. Hermes, der das Dertrauen der schwerindustriellen Kreise besitzt, ist in den letzten Tagen von Volks- - Parteilicher - Seite aus wiederholt alszukünftiger-Leiter : -ö«L. Außettmimsteriums'lanciert worden. Aber nicht einmal seine eigene Partei, das Ze»itrum, würde dies zulassen. Ihr offizielles Organ, der >,GerMania", schreibt zur Kandidattir Hermes': „Bei der Fortführung der Politik durch das neue Kabinett steht in erster Linie auch die-Frage, ob es an den Grundlinien der Osipoltik ftsthalte, die das biherige Kabinett geleitet haben. Wie man weiß, hat Herr Hernns seinerzeit an dem Vertrag von Rapallo Anstoß genommen, und diese sachliche Gegnerschaft macht.es dem Zentrum jetzt unmöglich, seinem Uebertritt in das auslvärtige Amt züzustimmei^" Es handelt sich, hier um mehr als um eine Personenfrage. Die Frage ist die, ob mehr oder weniger intime Vertrauensmänner der de n t s chen S ch w e rindustrie, ob harmlos maskierte Strohmänner der rechts-, stehenden ädrerft die'deutsche Politik sichren sollen oder nicht. Selbst Wirth ist dein Einfluß dieser Kreise nicht getvachsen gewesen, er engagierte sich in den letzten Wochen höchst unnötigerweise auf das ‘ fragwürdige Zustandekommen der „großen Koalition von Str eseman n bis Sch eidemann". Diese Zusammenkoppelung der denkbar größten Gegensätze ist für die Führung der Reichsgeschäste unmöglich. Wirth -hätt,.-- seine Position durch eilte energische Konzentration der linksgerichteten Kräfte im Zemrunt urtd bei den Demokraten stützenmüssert. Bor allem wäre eine Auflösung der den Bestand de? dcmokratischell Republik gefährdenden „Arbeitsgemeinschaft der büvgerlichen Mitte" nottvendig gewesen. Das linke Jelttrurn und die Linksdemokratie haben gelvußt, was es bedeutet, wenn die bisher einwandfreien republikanischen Parteien von der geschickt ntaskierten, innerlich tiefreakt-ionäreu Deutschen Volkspartei umklammert werden und so jede wirklich demokratische Politik sabotiert wurde. Die Warnungen der der bürgerlichen Linken, als deren repräsentatives Organ malt die „Frankfurter Zeitung" bezeichnen kann, sind fruchtlos gcwesell. -Die Arboitsgenl.ei'nschaijt blieb bestehen und gewann ait- Emfluß; Wirth kapittttrerte umsonst vo-v ihr lmd.mußtv fallen; dev VolkSparteiler Enno wurde Reichskanzler in einem Kabinett, in dem Justiz, Wirtischaft, Verkehr und Post ntiit Parteilenten mvd Vevtrauensmänneirn der Doutschen Volkspartei besetzt wurden, in dein «in Stimrc's-Strohmalm wie Hermes die Finanzen vevwattot und der Auch-Dernokrat Geßlex weiter für die Duldung der monarchistischen Propaganda m der Reichswehr sorgt. Das Ausland erÄcmvt bereits, was diese- Schwenkung nach rechts -bedeutet. So schreibt das Pariser „Journal des DebatS", in dein neuen Kabinett dominievten die Anhänge der BEspartei, die Repräsentanteli einer cha>n- Vinistischell, wenn nicht gar alldoittschen Politik. Es sei allerdings für Frankreich viel vorteilhafter, mit offenen Gegnern der Erfüllnngspolitik es zu tun zu haben als mit Henchhetm. Die „Liberte" nemtt die neue Negierung ein Kabinett der Schtverilldustrie, di« bis zuletzt di« Verbündet« des alldervtschen Militarismus gewesen sei. Dieses Kabinett ist gesährlicher aks ein dcntschmvttom'les Ministerium. De»Ul sin solches würde die gesamte büvgevliche Linse und die Avbeblerparteien zu cinll^itlichem Wilderstand zwingen. So aber tvird mit der offensichtlichen Zlllwiguug derjenigen ,ZentbnmSkve!ift, dft . den vechtzeitigeu Anschluß nach