Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1362 (25.11.1922)
- Date
- 1922-11-25
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite'2 Wien, Samstag AV'ett?r Morgen-;vttvng. 28. November 1922. Mi. teilte Kongreß. Bon E. Torcztzner. Wir veröffentlichen folgenden Beitrag im Rahmm dn vor» uns eröffneren Diskussion. . .... v W Red.) , . Was-tff nicht alles gegen dst'AMtM eines von. ittgi Iühen zü beschickendenPalSstina-Kostgreffrs, 'vie or . yo» derKarlsbader zioftstifchm JahveSkonferenz be-- schlossen wurde, ins Treffen gsGrt werden! Und doch er- . scheint mir nach wve vor die Einberufung des in Rede ' Mhienden Kongresses als etwas selb'tver'tänd^che-?. als - otstas^.lväs' nach den «roßen Geschehnissen der letzten ' Jtzhpe1« der Pakästma-Sache gar nicht anders kommen konnte. ... . - Für wen, wenn nicht für das ganze jüdische Volk haben wir dis jetzt gearbeitet imd für wen, wenn nicht für das ganze Mische Volk hat die Balfour-Erklärulig, haben die Alliierten in San Berns und endlich der 'Völkerbund Palästina als Heimstätte bestimmt? Nun, da wir dis Heimstätte zugesprochen haben, ist es nicht unsere Pflicht und SchulbigM, das jüdische. Volk, in dessen Namen wir sprachen und sprechen, ein Umstand, hem allein diese große historische Ervu-ngenschaft. zuzuschreiben ist, irr solenner Weift zur MiMBerk emzuladen? Wir, die wir so glück-- lich find, dieses -große Werk vollbracht zu haben, sollen nun, etwa in billiger Ueberhcbung unser jüdisches Volt über-; gehen und so tun, als wäre jenes Werk eine Parteisachr, -; eine Sache der Zionistischen Organisation, somit nur eines : Teiles des jüdischen Volkes? Wer oder was.gibt uns pcS; Recht dazu und wie wollen wir das vor unserem Gewissen i vor der großen Oefsvntlichkeit und vielleicht auch vor dem; Völkerbund verantworten? Wohl -wurde von den Gegnern 'des Kongreffes in den Spalten dieser Blätter ziffernmäßig errechnet, daß die größte jüdische Organisation di.' zion ti- Ische ist. Man führte auch an, daß nur der langwierigen Imrd schwierigen Arbeit der Zionisten, der groß 6'rfeta zu!deodanke-n ist. Man unterstrich es dick, daß die Zionistische sOpggnHation der einzige Faktor ist, mit den iri de: Va- Mtina-Sachverhängt wird und wies auch daraus hin. chaß sie allein berufen, wurde, hie Iowifh-Agency zu stelle«. Wts ist wohl richtig, und für uns sehr ehrend, aber — Hcht mehr qls das! Denn, daraus für die Zionistische Or- Mmsation ein alleiniges Recht auf Palästina zu vindi- - zieren, wäre mehr als gewagt, wäre eine Durchkreuzung des primitivsten Rechtes des jüdischen Volkes, das als Ganzes, als Einheit genommen, eine fünfzehn fach größere Organisation alsdst zionistische ist. Während diese doch nur, Weis sie sich in allen ihren Handlungen auf das Voll stützte, §U ihren Erfragen, und zu ihre« hurtigen Ansehen gelange« konnte. Es wurde behauptet, daß der Kongreßgedanke dem .Gefühl der Schwäche entspringe. Alleinmit Unrecht. Es ckomasi ebe« ai^dst Bville' an,. durch dio man pst D'mge sieht. Ich, siM darin Starke und Großnrut zugleich, -je rtnr ktugesi.u«d 'gerechten.Führern eigen.sind.. Jch lest aus her Psyche her Propön'entn und. Wortführer des Kongreßgedankens^eme inrrere Befriedigung heraus; eine innere hLglstckötche Fre^tde, wie dis eines rechtschaffenen Menschen, her ein eg Schatz erworben hat. und zu feinem Genossen obzwar dieser in behärlicher Zurückgezogeicheit schrnM — HmM, um mit ihm den Schatz redlich zu teilen. Nur wenige der vorgchpachten Gründe irnd Bedenken können ernst gen anr.iksn werden. Es siüd dies die Wrwäitde m national-Mturester Ansicht, «nd dstst siyd.yau. Ober? rabbmer Dr. Lhajes („Wiener Morgenzeitung"^ Nr. 1341 vom 4, Nov.). richtig abgetan worden. Ich möchte nurr« pasfaut bemerken, daß es überhaupt verfehlt, zumindest vor fvüht ist, die national-kulturelle Frage aufzurollen. Ich bin - der Ansicht, -daß' diese Fratze nur rn Palästina selbst, sobald tpft «ns dors.in Mspvecheder Anzahl wirtschaftlich und pokWch srygersWf habe«, werden, gelöst werde« kann und Wich. In der YtzberelteBsn Acheit aber haben wir nach tziestr Richtung hüt feine Störung, etwa durch Mäjorifte-, rüwz in der Jowifh Agency zu befürchten. Hier erst kommt für mich die Größe und Stärke der Zionistischen Organisation in Betracht und wir kö rt neu einen evontuestsn Kampf, von welcher Seitel immer er käme, riskiere«, Außer den national-kulturellen Ei«fyä«den,aW tfc scheine« mix Me anderen als vyp kleinlicher Md engherziger Nqtur, hie gegenüber dchn große« moralischen, auf Pflichtgefühl.hafierende« Kongrcßged-nken i« den Hintet- . grund trete« muffen. Dagegen verspreche ich «ijx tzy« hem Kongresse! emeir Gewinn weiter oder auch nur weiterer Kreise. Ich glaube daran, weil ich an die gerechte'Sache, Me. wir vertreten, glaube. .Weil ich an die lhiacht unserer NeberzruMngsgründe, an der Kraft unserer bewährten Mhrex ylaühs, und nicht, zuletzt W das jüdische Bölk. in dessen Seele hie Liehe, zu Ziyn ihr mtzMNHsvßs Platz? chm hat. , Wetzt aber, ich irre, Mir werden keinen Zuwachs . wacher Art \xmn bekommen. Was habe« wir dabei vtzvftven? Welcher Schaden kann für uns darauserwachfM, mch tyüxdön wir. denrr dann den Weg, den hie Gegner heS KWgreffes M jetzt schon vorzeichnen.'nicht gehe« können? höchstens ’mvki;önt: — wie ein bekanntes vM unserem Bdrdau W einer ähnlichen Polemik angeführtes Beispiel kmMM. --- .«ein Matz LLnqmmen. .haben/' rnst vor Gott und Menschen mit reinem Gewissen dazuftehen!, - , - . : ■„ I Mriiet Almmmte» ftrW ); „Mmt MiriemeMii-1 Der Parteitagder Monisten OestsrreW, Hr HE abends feine Beratungen eröfftwt, wird ft me Hauptsache liche Aufmerksamkeit övganisa tgt!schon Frag«« zuzuwenden haben, Der Stand der ziomstlMn Anhänger weift nach den dc-M Parteitag von der Pavleileltung vorgelegten Der i ch t.gegen, das Vorjahr erhöhte Ziffern ans, aber noch immer hat daö arganifatorlsche Geffge : W Wiener Zionismus bei weitem nicht jene straffe GeMossenkeit, deren eine Wagkräftige OMvisatlyn nicht entratr« kann. Die Reihen-der zionistisch -gesinnten Juden Wiens,^ in denen sich so giü wie alles findet, wojüdische Aktivität' und jüdischen ZukunftswUlen aufweist, gehen in dir vielen Lausende, aber noch immer besteht, und namentlich in den eigentlichen Jubenbezirken, ein starkes Mißverhältnis zwischen den Ziomste« und drn parteimäßig erfaßten besinn ungsgenoffen. Wenngleich sichdie zionistische Bewegung, weilei« Ding- , höherer Ochnung, niemals dt dem;, starren Rahmen einer Parteiorganisation restlos evschopftn Me» wird, so gilt hoch rin festes Parteigefüge als ununumgängliche Voraussetzung um die Durchführung her großen Aufgaben zu ermöglichen, welche die gegenwärtige Situation, des Zionismus gebieterisch erfordert. Auch innerhalb d e r I u d r n h e i t W i e n s ist der Zionisnms eine Macht geworden und seine Wortführer find in de« allgemeine« und' jüdischen führenden Körperschaften allenthalben zu finden. Umso nötiger wird es, daß auch dft organisatorischen Grundigen der Bewegung trotz der Ungunst der Zeitverhältniffe gefestigt werden. Dft ghtreteM zionistische Parteileitung legt den Delegierten des Parteitages einen ausführlichen gedruckten Bericht vor, der von einer weit ausgreifenden und erfolgreiche« Arbeit zeugt, die die verschi-rdmften BetätigungSgebiete umfaßt. Die. Leitung hat in stetem Einvernehmen mit de« Mandataren die politischen Richtlinien gegeben und dir Wahrung der jüdi'chen Rechte sowie die Berückfichtigung der zionistischen Anschauungen im. jüdischen öffentliche« Leben wirksam wahvgeriommen. Sir hat die organisatorische und propagandistische Arbett geleitet und war bestrebt, dem - Keren Hqjesfod-Gchanken jn immer weiteren Preisen de« Weg zu bahnen, ft d-ß.es W heute gelungen ist, zirka 2500 Personen durch den' Keren Hajessod zu erf-assen, ein Ergebnis, das im künftigen Jahre durch intensive, und planmäßige Arbeit entsprechend zu steigern sein witzd, obgleich die bisher erreichte Zahl angesichts der Malen SÄWisriMitest. ftwieim -BerMch- Mit^ 'den ändere«..zion'Mchm/L)rganlfttronÄi EüroPaDan fick riff durchaus gutes Resultat ist. Auch die Arbe.it für de« Jüdisch?« Nqtinslftnds nimmt oine, befried jgrnd« Entwicklung, wenngleich ange« sichts dev, Entwertung der österreiHifchey Valuta das Kon, tingrnt ln Pfunde« nicht zuerreiche« ist. Im Bericht-« fahre ist das zionistische Lanverkommitee dank der Opfer« frewdigkeit einiger Zionisten in den Besitz e-inss.s Chal«zq Heims im Kahlenbergerdorf gelangt, welches dank verschiedener Adaptierungen in den Stand gesetzt ist, durchreisenden Chalustm «in wohnliches Heim zu bieten. Für die nächste Zeit ist geplant, auf dem dem Heim gehörigen Areal eine l-sndwirtschaftliche Schule in bitkdung ,nrit verschiedenen fachlichen Kursen zu erviWst Md ft die Chaluzim-AusLMms entsprechend zu föchtzW. Oft Geuser Protokolle» 4> Wst wir au anderer Stell« Mt teilen, wurde» st« öfter« reichi-schen Natronalrat gestern dst-G<nser Protokolle in n-am«rtq lich-r.Abstimmung in zweiter tzesang zum B<schh,ff« Phöben. Die Regstrunssmehrhoit, bcfichsnd aus Christlichfo-ftst», Groß, dA^lchcj',. der Paucrnparwi u«d dem Mgeachntt?« Ez«rn i«t güb 108 Stimmen sm dst Ratifizierung der Protokolle ob, stig SaMdsmokraten 68 Stimmen dcMen>' . Dje Dchsttst «ahm nicht pstl Zeit ft Anspruch. Mp Pundtzskgnzstr Dr. Geiptzl gab einen historischen MeMich Mr biß Pchaudlstna dir Genfer fianventio« in hsu Ausschüsse« des NationalrateS'und erklärte, daß ' nichthefchlpfsSU worden sei, was ptzm OeM dO Kenfts WftMWgß zuw-iderlaufe. Diese Erklärung ist wohl daraus berechnet, de! dr« Garantstmüchten Bsftrgnisse zu zerstreuen, alß H -durch sszftWmokratisthr AlfttzantrSgtz Hst Ubsichten der KrÄlPste? durchkreuzt werden ftllsn/ Dev Hauptic-djftr der So-ftwsmpkrastn Mg, Dr. R-qner erNSrtt, daß feine Partei auch ft Aukunst mit allem Rqchdruck gegen die fremde. Köniralle a«kämW« werde. ,Mir werden uns gegen jede Diktatur von außen genau so zu wehren wissen wie gegen ftr ADpr H Mi -'Qm# W «Me hängigkeit gehl von d'em Tage q«, ha die Schuldurkunde unterzeichnet wird, und wird erst schließen, bis der letzte Vertreter t\rn fremdsn Wgch^ per UM W ftMollstxe« -hgt. tzs- Hand W* Drr Mrm Mß Bit (im imMm ßSsL ml dst mid tzW KMW sn MtMstz Hrr AstzMischr M. -Mftv-mW WsäM «r ihm- ^heitelkakte» unb wärmte die Davstlloßlegende wieder <mk. ' DiLHulturarßett. wMs in dem - HWWK, .Mulvevei^.- ihv'^niMes L)r» gan " besitzt, hat MichMs" tzi^reuftchtz 'tzyrtzHrftft zu vev. zeichnen. Die.Mittel- und die VyWMstltz pts BevrftS sind in gedeihlicher Entwicklung begriffen. An dev PerbreitunA des Hebräische« find auch die dem SchukVerein reich tätig, die im abgelaufenen Schuljahre - hsveitS 22 Klassen mit mehreren hundert Schülern, erhalten.haben. Außerdem erhalten -„noch einsae zionistische. Einzelvrrein« und S:ktione« hehräWch- SchrÄen''Mtz Kurse. Eine wertvolle Ergänzung findst das jüdische Kuktnrwrrk durch die vevdiensüiche Tätigkeit ' fm jüdische« Kindersreund^, welche zwei hebräische Kftchergärtrn, ein MädchenabeEheift ynd sieben DagetzeryolungSstÄte« für ungefähv 600 schulpflichtige Kinder ynistichalft«. Auch die werwokla Tätigkeit her ^.-lr-LkVirvtrsr-S^^-'-sehört'rii dftftn Rahmen. Der Bericht VeS I«ßendveferateS des Mische« GewerbefötHemngsamtes, welches sich langsam aber stetig entwickelt, fowst übtt. dst Mi.ftrbest brr zionistische« 'P-«kÜ-Üun- Prp atriftrnngSaVo« jMcher Mchstmge beschließen de« inhaWs^chm Be» richt. der r« knatzprr Form er« MtigkeMW zuftyMy« faßt, das heust schon den verschtchensten Gchststn angst' h prt. -. Der Parteitag wird die Aufgabe habe«r ekw Ko«««. tWtio« Metz Arbeitskräfte ft dir Wege M Me«, welchi im tMtzeye« Äugenblick unmittelbare Notwerchigkeit ist, Dev Ümftng der zionistischen Arbeit ist in stetem Wachsen, M Propaganda in «atioyaljMsche« Sinne und die Hsranziehnng aller Mischen Schichten für den Keren Hajef- M firch AusgaböNr welche viele Energie« in Anspruch nehme« werde« und der Ausbau der Drganrsätion wich durch Mnmäßige Delegierung entsprechender. ArbattSkräfst in dst Ei«zelorMnlW?«en das vvüsst ÄugenMick zngewendrt «reche« müsst«, Dev Parteitag stich sich, vor Auge« halte« müsftn,' daß dst Zeit. zionlstischer Nchstleistungen angebrochen ist «O daß gegenwärtig keine Kftst ungenützt bftibe« darf. NckMchrs «aOeGMtrr O? -chrWch. Per Parteitag wird hmst präzifs 6 Uhr abends i« Saale des Gewerbevereins. l. Bez., Eschenbachgaffe 11. eröffnet: Dst Delegierten werde« aufgeftrdert pü,n^tl.ich zu. .erscheinen, .Die Deftgiertr«. wolle« ihch in brr Mt.von 5 MKW^yäHmchM aft.WayimlüM orte selbst behebe«. " Tagesordnung LeSParttttages: 1. Mahl HeS Boxfitzende«. % Whk des BnpoWS. . s, Mhl des PermanenKnstfchuM i- R^ftrat über die allgemeine zionistisch . tz. Genqxqld<batte. 6. Pst Sage der Juden ft Lststervsich. 7. Debakst. 8. Kere« Hyjesfch. . E tz. P^hafie. 10, Pefchlußfaffung tzbM -dar tzudgek 11. Bericht der Pennanwzkommiffftp. 12.. " ' .:!.w. - Sstch der Abstftnmmg übM dst Protystlst stnrft tzst «fst Sesung.fts ftrftkdmmkrstifAe«-. ßstfÄäst-ordM?ngsq«trcM dmrchgefuhrt. stonach im Rstionakrqt, wem, §- ei« Pstrstl seiner MtzKvftx «erlangt, himw« tzstr Tage« ßiMftMfe« ist, De« Anstog begründest?lbg, ^ektz. storMf-G tze«i Perftss««g§-- aMchuß znsewiefe«. mrd^. - . Abtz. Hefttzk kchrrsUichsoziatz ksttete ftdann als -Berichtttfwtstr dis E M'.rÄdöbetst üb«. bgtz Mdieratchstugefetz eft' Ah«. Wersch steint«, W« Z-'Ä W .Gfttze? ftt sr«e WschMsttM ch horchst sich, «icht um ein WftzaMsttz, sWtzer« «M M fMs, hgS ft feinem Folgen die österreichische Mtschgft Wst KMxbrrch hrfttz?« werde. Finänzminffstr Dr. Kienböck sptzst.sich in zstanOlostr Art mir -seinem sazmftempkratifKtz« Poxretzue? ggseinfiM;. Aß sti stahl richtig, haß eK eine SMeMg W Gtsates ohne Sonstvuns ftr BoMwirffchgsi nicht gebe« ko««?, Orr Wch das NstgßsthW sei kjchtig. M« mW mit tzev GenißWW W der SwsLSwitztschssi «ine« MAPischen Anstng mschrv, m. alltzlhtzS«ne«We MM am VMWtzßx sei dst tzM. MMgs gnorduuns tztt ßstWsMsiulffk, tz» Haft.ftjsm.Mr, Ws dem wir ms M stzv der Grnsttz MrW.tzersuMstiM«. hWNW« Hatzen. Wk Müsse« M AchMMM Wachen, M WM m m d?«W.r Wd Mötzsich^ W ftztzM, Wun-wst M auch nstürliK dgK AhchpHnottzMigft.nW.MsMN,-.so MM tzft d?ch bis M'ÄM tzfif tzsWstMeß MM das stiMM HtzMM «achep. ' 'M ssü.Mt tm hst SsWM M Mftftp WlÄA chtzv der LhhW ML Macht wMn ft -MWM JNtereffe der AMstellte« sM; m MtkhsHA tzc? Wwwertigen. Systems wüvft MWeM zum'Zusammbrüchs de) öffentlichen AngeftelltentumS füdren.