Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1360 (23.11.1922)
- Date
- 1922-11-23
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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€fÜc 4 Men, Eöttnertztag Mener Mvrse«zekt«ns. 23. November 1022 "T Nr. 1360 lül Dom tln- Hsttn Hi nn feinsten , II. KI. 43>fl asse ® (lowÄi! ' ÜBxpovt. Aememeau i» ÄMrik«. Ncw-Iork, 22. November. (Havas.) ClemeneeaU hielt heute hier seinen ersten Bortragi Etlva 5000 Personen hatten sich irr der Metropolitan Oper ein-gesmlden. Clemeneeau. siihrte aus, er wolle nicht die Zerstörüng Deutschlands, das wieder die große Nation von einst werden würde, sondern es nur daran hindern, Frankreich zuzerstückeln. Frankreich habe sich bis heute mit unbestimmten Versprechungen begnügen und'mit ' eigenem Gelbe alle "KriegszerstörKngen 'wieder'gutmachen Mffen. Clem-enceau erinnerte, daran, daß Amerika und England ihr Versprechen, die territoriale Sicherheit Frankreichs zu verbürgen, nicht gehal^n hatten, .und richtete .au Amerika die eindringliche Bitte, an - der Rückkehr des Vertrauens zu Europa nntzuarbeiten und nicht davor die Augen zu verschließen, wie Deutschland ganz offenbar die Revanche vorbereite. Wenn er auch vom Völkerbünd nicht viel erwarte, so wäre diese Einrichtung doch ein Mittel, den Krieg durch Aussprachen zu-vermeiden, di-e den-Ausbruch von Feindseligkeiten verhindern und ein Einvernehmen herbeiführen könn'ten. Der Völkerbund habe jedenfalls Proben seines Wertes in der öberschlesischon Frage geliefert sowie' er sich jetzt damit beschästige, O e st e r r e i ch z u r e t t e n. Was immer geschehen möge, Amerikas Eingreifen muffe in diesem Sinne erfolgen. Clemenceau schloß: Wir verlangen öon euch kein Opfer. Mrswir von euch verlangen, ist nur die Versicherung, daß ihr auch weiterhin den Platz unter den Nationen dehaLLet, den ihr bereits zweimal eingenommen habt. Nur dann werdet ihr der Welt die Freiheit bringen. Wenn ihr euch aber ftrnhaltet, dauu droh 1 uns eine düstere Zukunft. Aber ihr könnt sicher sein, wir werden uns ihr nicht ausliefern, ohne das Möglichste-getan zu haben^ um sie zu vermeLem jp>f$ LchM aus einem Arbelterkongreh. Tote mw Verwundete. Madrid, Ä. Novembn^ LHqvgß.> Zy der heuttgen Sitztmy des $o ngr'esses der Ar beite.runion verhinderte ein Teil' der Kongreßt-eilnehmor den h o l l a n d i s che. n D e l egierten «n Sprechen. Es E $ entern HcitDömenge, wobei Schüsse gewechselt würdstt. Eine Person wurde getötet und mehrere verwundet. Die Opfer sind durchw^s Spanier. Die Polizei machte dem Kampfe ein Ende. Drr «MlenroMche NseÄahnverkehr. Budapest, 22. November. (Tel. der »Wiener Morgens, rung.) Me „Uj Nemzedek" meldet, hat sie iugojlswische Regreryng beschlossen, mit de» m itt el e ui opä isch en S t -r ate n in diesem Monat BerhandlunM über die Ausgestallung des Eisenbahnverkehres einzuleiren. Die Berhandiun» gm mit Ungarn sollen am N. d. in Mriä-Theresirche! beginnen. Es wird vor allem die Frage des Verkehrs auf der Linie Budapest—Fiume und der Linie Efstg -HLitstirchea besprochen werden. ' - ' gende Ekel vor seinen P. T. Gästen und auch vor sich selber. Er, der solange der Bestie im Menschen die ungezügelte -Nacht überlassen, fühlt nun plötzlich das Erwachen des Men-- schen in der Bestie. Nicht die Erinmrung an die sittlich reine Lust des Elternhauses, nicht der Gedanke an die keusche Mutter, an den asketischen Vater ist die Brücke,- die in Stunden schrmvoller Ernüchterung den krankhaft abgezehrten Wien—Budapest—Bukarest. Budapest, 22. November. (Tel. der „Wiener MorgenzertuNg".) Infolge der Aufhebung des Flugverbo.es sind in Plldapcst -eine Reihe voll Gesellschaften in Bildüng begrisstn, 'dir sich um Luftfahrkonzessionen bewerben. Eine b^csellschaft, an deren Spitze Graf Andreas Jank ov»: s-B es an steht, beabsichtigt eine Fluglinie Prag—Büdäpsst—Ägram, die bis RöM verlängert werden M, einzuführen. Die Gesellschaft verlangt auü) ein« Konzession für eine Linie'D i e n—B u d a- Pest—Du! a rest und Me zweite Linie Budapeit—-Platten, -see.- Eine ander« Gestllschäst. verlangt eine Konzession füc die Linie München—Bu8 dpest—Belgra )-Odessa. , Der englische Kaufmann Chamier willeinen Flugdienst zwischen B u d a p e st und Warschau einrichten. . Var Buch der Psalmen. 61# Vortrag pes v-rrraLLiners De. (khsjes. Dieses Thema behandelte am 13. d. Obetrabbiner Doktor C h aje S em Rahmen der Dorträge der Gesell j ch a s t für Sammlung und K o n 1 e r v >« r u n g von. Kunstunv historischen Denkmälern des 3 übe n tu ms (j ü d ifchesMufeu mv Der Dm trag, dcn der Präsident des Museums K o f r a t Dr. F r o n kl u r i e?' im er K>nse>s emf die finanziellen Schwierigkeiten de» Jupiwls «it ein-r Dankeskundgedung für die Patronanz der „B. B.-.Lrgen und die selbstlosen Dorlragenben auch inhaltlich einlelele. schließt sich als er! er im Zyklus 1-22,23 XVIU. Zyklus, den übrigen durch die Gesellschaft zur VertiesunS d r Pibklktininw innerhalb der jüd,schen 3nt>lligenz gedachten Dorlrögen aus den Vorjahren an. Di« Überaus zahlreiche Zuhörerschaft» wiewohl auch durch den Namen de» dl liebten Redners angezogen, bewies oollom die Nctwendigkeit derartiger/ Br» lehrungsvorrrL-t, für welche.-« .Gejell.chäst" die verd.ente Anerkemung gezollt werhen ioß^ ' , / Der Vortrag srttst dst «ine Fülle des Inkereflanfen. Anknüpfend an die anläßstch der Zenlennarseier drr engl'schrn Vibelgesells. aft festgepellt« Ldljache. daß die Psalmen Lar am meisten gelr'.rne und oeriangie Buch der Weltliieiäwr sind, für den Juden besonders, ö« in und,mil dem Buche lebt, auch wenn er sonst der Aelmste und llnwlsiendpe dt» Volke», wie der Wasser' träger der 3udenstädkchens, ist, dar Kerz der Dibrl bedeut n, führte drr Redner die Gründe für diese gewttlige PopußnttSt an. Die Psalmen sind eben Kein bloßer Erbauung», und Andbchtshuch, sondern e'n Buch, dem nicht» Menfchltchr» fremd ge» blieben ist: Leid und tzreud. Ergebung in Votier Willen und Auflthnung gegen Gell, n«! onoie Empörung und allmenfchtiche Gedanken. Die!«# Amstand, daß fast Keine menschliche Stimmung in dem Bmhr unbeiühri gtdlirden ist. hat es von jeher den Dtenfchen so nohegeoracht. Er ist bar Erg.dnir dn Geijligkrii der jüdischen Volker in fast zehn Zahthunderten, Hunderte von M.n chri und viek Srneratlonen h iden an dem heuttgem Buch, da» oi» letzte Sammlung mehrere frühere in sich vereinig, insfleViln! gearbeitet. Tabei fiitö nctürlid) nicht alle jüoischen Psalmenei -.e.- - Nisse im Psalmduch vcrünigl; hie in den üblig-n bibelkanouisc: e' und außörkononrschen Schnlten rerslreulen Einz-lpsalmen. ui. die „Schirah" in (Ezödus 15), Kunrahs Dankgebet (Sam. I, Liskias Tanbgeöet (Jesaja! 38). Zonal)» Gebet (Kap. 2), l Gtbct Kabaküks (Kap. 3) und noch v e'er in den Büchern > Chronik, der „Makkabäer", de» Buches „ZudUH" (Äcp. IX. v - XVI.) und die „Psalmen Salcmohs' ausder Zeit her Pc; . peius, veruei en auf e.ne außerhalb des heutigm Psalmenbu vorhanden gewesen« reiche Psalmenliteraiur, deren Fortje!^; dann, hie mittelalt rllchen „Ptjuilmsind. Die Ciniei-ung' der 1-0 Kcpttel (wogegen die Amd> c- 'fioni'ch' Kandschrrst nur li7 zäh'i) m fünf Bücher ist nicht tli •;» wegen des Analogons zum Peniateuch eriolgt, sondern u - all. vdsür einerlei!» die Dozologien jeweils am E»ide der Büch r/ anvetersecks das Vorhänden ein völliz identischer Palmen ' versckitöenen Büchern (Ps. 14 in I, LZ in II; lt8 in V 5 4- 60 kn III) Zeugtris ab legen. Warum nun die uralte Tradii c n allen CamM'ungen David als Dersassir zuschrieb, loht sich ds!>A «klären, daß David, wie das Buch der Chronik bericklet (I 23i.y d« Organifalor der ersten Lilurgie, -cs Chore» und der Mis u war. wie fi« noch während des zweiten Staates verwendet wurde.'- Ihrem Charaßler nach wären die Psalmen einzulerlen zunächst l i t u r g i s ch e P j a l m e n. von denen die der ersten Gruppe at priori diesen Zweck hatten (Ps. Sb-100, 145—ibv), arrderr wieder» aus besonderen religiösen Anlässen gedichlet. wegen ihres lilurgischen Charakters der Liturgie die stbar gemacht wurden (Pf. 20, 24. 50, j 12—118, Kollel, mit dem Anlaß des Dankgvticsdienstks nach den Makkabäer-Liegen 164 n» v? als Prlgsl- >e d der asiatischen und afrikanischen Diafpornjuoen). endbch solche lüurg'iche. Gedichte, die mehr idyllischen Lbnrakler aufws>?>.: (23. 27, 131). Neien diesen Liturgien sind Raturpsalme« vorhanden (Ps. IS, 104,' von Alex. v. Kumbolüt überaus geschaßi). dynastische Psalmen von Kofpvelen (45,110), Betrachtungen phitosop h i s ch e n Charaklerr, Problemen der Kiod-vuHLS vergleichbar (73), und solch« d i'dakt i j ch er Art (lnsbes. NS), schließlich solche h i st o rische r Ereignisse (bsispiels^eife Ps. 44, den schon Ca'vm in die Makkob.-Zeil verlegt'»). Psalmen als Erzählungen alter D o l k S g e f ch i ch te zu nalional-erziehlichen Zwecken (78. 165, 106» und letztens vielleicht' auch Gedichte über di« messtan. Epoche. (2 und 72). — Diese *kurzk Einführung in das köstliche Pialmenbuch. als Schütze au», der allen Schahkätumer jüdischen Volkstums hervorgeholt, möge dazu dienen, das Interesse für die jüdische Poesie im besondiren und für die Bibel im allgemeinen zu ei regen. — Der Vorltag fand viel Beifall bei dem dankbaren Publikum. Prosesior Dr. Zakoh B r o n n r u . ^re rähvmde Unwissenheit des Verfassers in Dingen, hie ÄkS religiöse Lebep einer Gemeinde berühren, 'ermöglichen chm, vie Wähl Alberts zum Rabbiner als möglich zu den- . ken und sie dem Leser schließlich als vollzogen hinzustellen. Albert glörlLte seinen Büßergang durch die Heirat eines Scheusals trefflich eingeleitet Zu haben, über als sein Ekel vor dem'auch bösem Weibe an der Macht der Gewohnheit -Neusten aus dem Schlamm an das andere Ufer führt, sich abstvmpft, geht er neuen härteren'Bußübüngen ent- ^i^er gewesene RabinatskcmdÄat hat keine Spur , von gegen. Er verläßt ohne Abschied die Mutter, die Gemeinde, 5em.Familiensinn, der Pietät, die man als'„echt jüdisch" die Gattin, die Kinder, die er Unterrichten,- die Gänse, die bezeichnen dürstes Er,sucht nicht die Familie, nicht die Heimat, sondern Gott, den er, wenn er krnge m -die Sterne r starrt (während in seinem Lokal die Orgien gefeiert würnen) gefunden glaubt, den Gott, dessen Erbarmen er fühlt, .veil er ihm den Ekel vor Etelkas Zuhälter schenkte. Nun beginnt seine Büßerzert, denn Ws Ausharren in dem >tt Tiä(t;utaj^ -vuiut .- -en (Äe,ängnis ferner Sünde ^trachtet er als eine Zeit der Prüfung und.der Buße. Die Mutter ruft ihn zu dem kranken Vater heim. Almildert ihr mit gute« Worten —- den Spuren Dostojewskis bevt trifft nur noch den Sterbenden an, der aus dem Leben ' und auch ein wenig Wassermanns „Christian Wahwfchaffe" .cherdet, ohne Ilm Sohne versöhnt die Hand zu'reichen. Er folgend — die schwere TcdessLUÜde. Dabei singt er iminer voußte zu viel von dem Sündenleben des Sohnes, das dieser — er war Kl auch Kantor —- ,Mir Almen! Wir Ar- Ut Budapest, und in Wien Fahre hindurch geführt. Alle in men!"' Bon der Toten weg eist Albert in ein Kaffeehaus» v e-c Kille wußten davon, cllle von alt bis jung. Aber der Ver-; nähert sich dort liebreich seinen Bekannten und" flüstert ihnen sasser der „Jüdischen Orgel", der den' Voman aus dem zu: ^Lasten Sie sich wahrsagen. Sie werden Glück haben, jüdischen Leben gedichtet, hat ,tchvitz den Kopf gesetzt, Ak- Sic werden gesegnet sein aber^ m Reinheit muffen Sie »ert Wolf, den Leiter eines der ganzen Gemeinde — Par : leben!" ttuif von der Zell cm Pilgers Albert, wie, wir a ls er schlachdcn sollte, und fährt nach Wien, um sin!/ die Wege des reuigen Sünders und Büßers!'— in der . Himmelpfoetgaffe die Slelle eines Nachtportiers in einem BoÄell anzukreten. Söll die Büße vielleicht darin bestehen, ' daß er standhaft dem Feuer aller Verlockungen widersteht? . . . Aber nicht lange bleibt er aus diesem Posten; er verläßt ihn plötzlich wie seinen Rabbinerposten. Cr -führt noch eine sterbende Dirne im Wägen nach ihrem Heim und i.noME Mtvr'ich — wohlbekannten öffercklichen Nachitosteehmses zu-rn Nack^olger ^rc.umen, heil g- '-uäßigeN Mol. zu machen, und z.oc dl* Möbier, Kantor, 2l.hrrr Und Sckö'chter. Und Versag, setz & dmch. Er, rru-c er allein rern^g dks. t Blum, der Mltusvorsteher. \-S« c nie auf den tolle.» Ge-anken lekonm n, den Bocdelll l $ jolKn Vorsteher den letzten Zeilen des Nomams erfahren, n.it -iestr Mahnung ''rtrch Gassen uvH SLätke, denn „er lieop' die Mmlchen, w.etl er ihr GcheMrriis wußte und da» cheimnü. (»ll-i'-es!" -• fDMrneilwetter, tt 'z das ft rgi! Als o* dormit etw^s Wr sehr Ti-efsinnig^S ge'agt wäre! Wer oerstcht es? Albert cks. ls, der das G^hri'r.riZ der Menschen und das-G -heimnis Gottes wußie, hüue auch Mu »/-Heimen S'mn dieser Worte ^gründet. , Anr, BroMgige Anfiedlmg Wischer Merbnner in der Ukraine. Zn Bußland bereitet die Äca gemeinsam mit den! Zoiick Distribution Lommtltee emegrundlegende.wirtschaftliche Ltlfe für' d'e ukrainischen Süden vor. Unter Leitung von Dr. A. Sosof Rosen, einem d/k >nn!en amenkanischen landwirtichaftiichea Fachmann, sollen SS.vOo jll discha Familien mit Gsvehm gung der ukrainischen Regierung aus den durch die Äevoluiion frei gewordenen Ländereien als Ackerbauer angestedeit werden. Taufende von Juden hoben bereits die Städte tut* •affen und sich auf dem L-nde angesiedelt, wo sie bereits ihr AU:- kvmmen finden. Cie brauchen Malchi>'en, lebendes Inven ar uni» Anleiiung. Der Soint hat 1,24ac00 Dollar für diesen Zivcür bestimmt rnd du 2ca will eine gleiche Summe gewSy. n. (3.P.Z.) __ Sie erste elektrische Berglokomotive. , Gestern vormittags, fand eine Besichtigung der Repa« raturwerkstätte der r st e r r e i ch r s ch e n Bundesbahnen i n F l 0 r i d s d 0 r f statt, zu der Vertreter der Presse geladen waren. Diese Werkstätten — insgesamt besitzen die österveichischen Bundesbahnen neun Hauptwerrstätten Mit einem Personalstand von derzeit 11.307 Manu — stellen das größte Jndustrietverk Oesterreichs dar. Die Besichtigung, an der auch der Bertehrsnünister Dr. Odehnal teilnahm und deren Führer Sektiouschef Dr. E n d e r e s war, zeigte die ausgedehnten Anlagen der , Floridsdorfer Lokomotiv-Reparat-uvwerkstätten uni) die moderne technische Ausgestaltung der einzelnen Abteilungen; jeder Bestandteil einer Lokomotive wird nämlich in einer eigener W-rkstatte reparierte Im Anschluß an diesen Besuch fand eine Besichtiguiig der erster^ für ik Arlberghahn bestimmten Gebirgsscki ellzngLlrkomotive statt, die stch i-n der W'ener Lokomotio fab riks-A. ß. befindet. Oberbau rat Ingenieur M e i xner erklö:te. das Wesen dicfrr Loko notice: Sie wird schwere, Schnellnnd Porsonenzü^, tim vm Gewichte von 300 bis 380 Tonnen, mit einem Aufwand von 2000 vis 3000 Pstl^ekväflen auf d.r Strecke "Landeck-Blru/enz ohne die wehere Mfe einer z.v.iten Lokomotive befördern, Der erste Schritt au. dem Wege zur Hlektrifizievu-ug der g.jan^en österreichischen DuudesduKuen P da/mit getan. 192181