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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-23 · Heft 1360 (23.11.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1360 (23.11.1922)
Date
1922-11-23
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 1360 Wien, Donnerstag Menev Morßechettrrrrs. Z3. November 1922 Seile 3 Ungarn. Ae Torstonzesfionen. Budapest, 22. November. (Natronalversamwlung) Fm Vc rlauf der Jnterpellationsdebattebeschwert sich Abgeordneter 3. .> ppert (Oppositionell) darüber, daß die bei Keszthely und Stuhlweißenburg gelegenen staatlichen Torflager mit ebnem Jitdentar an Maschinen, das viele Millionen wert sei, in österreichische Hände gebracht worden seren, obwohl sich ein ungarisches Konsortium um die Erwerbung dieser Torflager bemüht habe. Das österreichische Konsortium bestehe aus der SLdbahngesellchaft, der Alpenländischen Torfin dustriogesellfchaft (Dr. Bachma » n und Dr. W u t t e) Jcnutc einigen audeven Firmen. Dieses Kowsovtimtt habe ebne Aktiengesellschaft mit einem Kapital von 60 Maronen gegründet. Ein Drittel der Aktien sei dem ungarischen Staate überlasten worden. Der Interpellant suchte nachzuweisen, daß der mü Vermittlung des Pensionierten Staatssekretärs im Mimstervum des Aeußevn Podhorszky abgeschlossene Vertrag eine materielle und moralische Schädigung des ungarischen Staates und der ungarischen Industrie bedeute.' Abg. RuPPert wurde in der BegrunWug seiner 'Interpellation von oiner Reihe vmr oppositionellen Abgeordneten durch zahlreiche Ztvischenruf« unterstützt. Die Angriffe Rupperts richteten sich vor ollem gegen den Fmanzmmister Kallay, der den Vertrag Unterzeichnete, und in zweiter Linie gegen den gewesenen Ackerbamuimster'Stephan^Szabo, der diese Angelegenheit eine Zeillang in feinem Restort führte, aber sie später von sich abschob. Auch der gegenwärtige Acke'rbcurwbmster Johann M e y e r - wurde vom ^lbg. RuPPert heftig angegriffen «Finanzmimfber Kallay beantwortete bw Interpellation und erklärte, die Rede des Abg. Ruppept sin keine Kritik, sonder» 'eine politischer Angriff gewesen. Er wies darauf hin, -dH die Regierung mehrere Offene erhalten habe, unter anderem auch von englischen und deutschen , Firmen. Es sin ihr jedoch das Anbot der Wien er Gesellschaften als das geeignetste erschienen« Die Regierung bereue den Abschluß des Vertrages nicht und hoffe, daß die Wiener Gesellschaften ersprießliche Arbeit leisten würden, aus der der Staat Vorteile ziehen könutt. Die Jnte'rpellationsbocmtwovtung des FinaWnnnsters Kallay wurde Wr Kenntnis genommen. Pole«. PeWmmwg gegen Ungar«. Warschau, W. November. (Tel. der „Wr. MovßenMivng".) ,IzeczpospoIita". vevössANlicht einen Brief aus Budapest, dessen Autor, Dr. Bla zur, zu folgenden Konstatierungen gelangt: „Die antipolwische Stimmung der Magyaren hat i)l der letzte« Zeit erschveckmid'zugenommeu. Die Tatsache, daß unser, rayon d'etre es Verlangt, daß wir Hand w Hand mit Rumänien und der Ts checho-Slowakei Vorgehen, stellt sich m den Augen der Magyaren als ein mr-vorzeihl'iches Vevsch^ulden dar. In ihrem Egoismus sind sie so verbindet, daß ft< die uns drohende Gefahr weder sehen noch bozroifen wollet. In einem Gespräch mit dem gewesenen ungprischsn Landwirtschaftsmimster Stephan Szabo, der unser AbkoMm-rN. mit der Tschecho-SlowM scharf veru.rsMte/. bemerkte ich, baß dieses Abkommen eine Notwendig^ war, mrd daß es dm Magyaren in keiner Weise Schadm bringen könne. Der Abg. Moser, der Vorsitzende des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten, der früher als unser Freund angesehenwurde, bemerkte, wenn er in^ Parlament für Polen sprechen würde, müßte er darauif gefaßt sein, verlacht zu werden.>- Dieser Tage hübe ich mich an den Ministerpräsidenten Bethlen und an den Minister Szabo gewendet mit der Frage, was sie mir für Pole» zu sagen hätten. Von beiden > erhielt ich die kurze und vielsagende Antwort: «Wir haben nichts,' was wir Pole« sagen könnten." Ae RattoimWen gegen die MhwrktAea. Warschau, 21. November. (Tel. der „Wiener Morgenzeitung".) Die Presse der Rechten gibt weiter dem Unbehagen über den Wahlsieg der nationalen Minderheiten entsprechend Ausdruck. Besonders schlecht kommen natürlich die Juden weg. An der Spitze marschieren, wie immer, die hetzantisemitischen „Dwa Gros z e", welche der von jüdischer Seite abgegebenen Erklärung, daß die Inden eben' solche Bürger seien wie die Majorität und die gleichen Rechte wie jene haben, entgegentreten und die Behauptung aufsteüen, daß die Juden für Polen keinerlei Opfer gebracht haben, daher nicht als gleichberechtigte Bürger angesehen werden Knnen. Unter anderem zieht das Blatt die alte Denunziation hervor, daß sich die Juden im Kampfe gegen die Bolschewiken neutral erklärt hätten. Um die Hetze entbrechend betreiben zu können, drucken „Dwa Grosze" einen gefälschten jüdischen Wahlaufruf „An die Rechtgläubigen" ab, in welchem darauf hingewiesen wird, daß die Juden in Rußland mit jenen Hand in Hand gehen und daß dasselbe in Polen geschehen müsse. Auch die „Rzeezposp o l i t a" sucht die Juden als Bürger zweiter Klaffe hinznstellen. Das Blatt sucht unter anderem den Nachweis zu führen, daß die Juden wohl gemäß der Konstitution Anspruch auf gleiche Rechte haben, die Anteilnahme an der Regierung aber könne nur dem polnischen Volk, dem Hausherrn des Landes, zukommen, was schon aus dem Versailler Vertrag hervdrgehe, der nur von einer Selbstständigkeit des Polnischen Volkes spreche. Me AbMtungsttmserenr in Moskau. Warschau, 21. November. (Tel. d. „Wr. Movgenzeitmig".) Di« polnische Delegation für die Abrüstungskonferenz der Oststaaten, welche nächste Woche r» Moskau eröffnet wird, ist dieser Tage ernannt worden. An der Spitze der Delegation steht Fürst Johann Ra dz iw HI, welcher im dem zur Zeit der deutschen Okkupation amtierenden Regentschaftsrat das Amt eines Außenministers inne hatte. Seine Ernennung zum Chef der Delegation ist um so auffälliger, als erbiMr wetzen seiner deutschösterreichischen Orientierung zur Zeit des Krieges von einer offiziellen Betätigung bisher serngehalten wurde. Las Kabinett 8»no. Berlin, 21. November. (Wulff.) Der Reichspräsident hat heute abends Gcheimrat De. Cuno zum Reichskanzler ernannt. Die Miyisterliste ist die folgende: Reichsjustixminister Dr. Heinze (Deutsche Volkspartei), Mitglied des Reichstages'; ReichSwirtschastSnfinister Dr. Becker (Hessen), Mitglied des Reichstages (Deutsche Volkspartei); Reichsarbeitsminister Dr. Brauns, Mitglied des Reichstages (Zentrum); Reichsminsstet für Mlähruug und Landwirtschaft Doktor Müller (bisher Direktor der Rheinischen Bauernbaük), Bon»; ReichSsinanznnmster Dr. Hermes (Zentrum); Reichsschatzminister Dr, Albert, Staatssekretär zur Disposition; ReichSwchvmiuüster Dr. Geßler (Donwkvat); Reichsverkchrsmimster Grpener (Demokrat); Reichspostminlster St in gl, Staatssekretär der Abteilung München des Reichspostmmisteviums (Bayrische Volkspartei). Heber die Besetzung des Reichsministeriums des Inner u ist eine endMtige Entscheidung «noch nicht getroffen. Die Verhandlungen mit. dem als Reichsminister des Auswärtigen in Aussicht genommenen Diplomaten, tverden nicht vor morgen zum Abschluß kommen.. Das Kabinett soll sich am Freitag im Reichstag verstellen. BerNn, W. November. (Molff.) Der Landeshauptmann der Provinz Sachsen; Oes er, Mitglied des. preußischen Land- , taoes, ist zuck Reichswmister des Innern ernannt worden.- Me Arbeürlofm tz» London. London, 22. November. (Wolff.) Die Blatter geben der B e s o r g n i S Ausdruck, daß evnste Zusammenstöß e entstehen könnten, wen« der Zug der. Arbeitslosen trotz des PÄyellichen Verbotes m das RegievungsvieAel von Whitehall einzudvrngen versuchen werde. „Daily Chromele" berichtet, man erwarte eine Beteij ligung von etwa 100.600 Arbeitslosen, die teilweise auch; aus der P rovinz gekommen seien. Bo nar Law habe ' das Ersuchen der Arbeitslosen, eine Abordnung zu empfangen, neuerlich ahgelehnt nach sie an den Dttnistor für Arbeiten und öffentliche Gefmvdheit verwiesen, Die enEche Arbetterpaüei. London, 22. November. (WÄff,) Auf den Orkney- und ShetÄaich-Jivselü^ wrrrÄe bei den parlameNtarischon Wahlen der Lloyd George-Libevale General SnrÄH von dÄn AsgMH-Li-beralen Hamilton geschLage«. Nnnm-chr.Liegen Älle Wahlergebnisse Var. Das neue Untochaus setzt sich zusammen aus: 316 Konservativen, 142 MitgLedern der Arbeiterpartei, 58 Asquith-LSbevalen, 57 Zlo^> Geopge-Libevalen und 12 Unoibhängigvn. Die Wcchl Macdonalds zum Führer der Arbeiterpartei erfolgte mit 61 gegen 58 Stinrnven, nachdem zuvor m einer lebhaften Dobattr -anch mehrere andere Kandidaten empfohlen worden waren. Der bisherige Arbeiierf^ühver Clynes wurde zmn stellvertretendeu Borsitzendc.n, Artur Hendersou zum Haupteinpsitscher, Swphan Walsch und Oberst Wed g e w o o d zu Vize-Bovsitzenden bx pcwlamLNtMvsche-n AvberterParM g^;; v ' Sk» Geschenk der Schweiz M de» BMerbuvd. Bern, SS. November. (Schweizerische Depeschenagentur.) Der Bundesrat hat das Parlament um die Ermächtigung ersucht, eine in Genf gelegene, der Schweizerischen. Eidgenossenschaft gchörige Liegenschaft dem Völkerbunde zwecks Erbauung der für seine Einrichtung erforderlichen Gebäude schenkyngsweift zu überlassen. Das Grundstück, wird auf eine Mllion Franken bewertet. In dem dort zu errichtenden Gebäude soll das internationale Ärbsitsamt untergebpacht werden, EINZIG IN WIEN!» Chiffon per Meter K 9.800 Damenhcmdin K 24.800 Wrronhcmden K 49.800 ■■■■■■■■988BHBBB88BHHB ll„ TaborstraBe 48 . Teiephon 47-1-79 . Em gros En detail „Sie jMsche Segel Roma« von Ludwig Wieder, Wie», Rikola-Mrlag, 1022. In dem Büche ist viel-von einem sromMv, heiligen TaLmüdgelehrten, von Talmud und Midrasch von dem Leben in einer alten mährischen Judengenwmde, vom Budapester Rabbinerseminar, von den in einer Pevson vereinigten Funktionen eines Rabbiners, Kanters, LehrerS and Schächters, von einem jüdischen Büßer urw noch oon vielenr anderem, die Rode. Aber mindestens 188 Beweise erbringt der Autor (so viele Seiten zählt sein Such) dastr, daß er keine Ahnung davon hat, was ein heiliger Talmudrst fft; daß ihm das ' Wesen eines seine Sünden bereuenden jüdischen Büßers ein unbekannter Begriff ist; V<lß ihm das .nnere Leben im Ghetto, in einer alten mährischen ^udenremeinde mindestens so fremd ist >vie etwa de^r Schrewer dieser Zeilen die TheaterverlMniffe in Kamtschatka; d«atz .'M die Existenz des Budapester Rabbinersemiuars, bestell .ehver und Hörer .höchstens vorn Hörensagen bekannt sind, 'aß er Von einem Rabbiner in einer Mift sprrcht, -us ob er Nie davon gehört hätte, die Erlangung dieser . ürde - sei an bestimmte Bringungen ^knüpft. Zn Verfasser weiß sicherlich, ohne, besondere kirchliche Studien gemacht zu haben, daß z. B. ein Dt>abMomPeter .cht ohne weiteres als Pfarrer eingesetzt werveu kann, aber er schreibt einen Judenroman, ohne zu ahnen, daß ein nde, der zu den rituellen \ u'iüinuen eines Schächters .csckMige eines Ravbinrrs -- -Melassen wevdeu soll, -ierzü der Antorisation seciens anerkannter Rabbiner bedarf. Der Verfasser dieses R mwns meint offenbar, so wie n'ian keine besondere Autore.atiou braucht, lmr «men J^denroman zu schreiben, dürft man auch ohne eure solche meiner jüdischen Gemeinde rituell Gänse schlachten. Item, nein, das geht nicht. : Der Verfasser macht es einem unmöglich, alle Be-- weift sür seine Unwissercheit anplsnhren, denü dwjeS Verzeichnis würde nicht viel geringeren Paum beanspruchen als der Roman selbst. Der Antor will in dem Vater Wolf den würdigen Urenkel, Enkel und Sohn berühmter Talmudisten schildern, der selbst seiner schönen Gatti» gegenüber ein so wunderlicher, keuscher Heiliger ist, daß ihn «erst Fremde darauf aufmerksam machen müssen, er werde in zwei Momvten. Vaterfreichen erlebe». Ach, der Verfasser ahnt nicht, daß gerade dem frömmsten Juden—aus gewissen heiklen Gründen, die hier nicht näher erörtert seien — am allerwenigsten diese Unkenntnis über seine'Familienverhaltnisse angedichtet werden kann. Freilich wird dieser fromme— angeblich wie ein Heiliger lebende Talmudgelehrte unter der leichtfertigen Feder des Autors zur Karikatur des Typus, den er'—- scheinbar — repräsentieren soll. Wolf — so hören wir immer — ist der fromme, in der. Erforschung seiner Lehve das irdische Glück suchende und findende Talmudgelehrte, und von diesem Manne sollen wir glauben, daß sein' Mund von rohen Flüchen überströmt, daß er gefühllos gegen die Gattin, grausam gegen.das einzige Kind ist, das er durch schändliche Mißhandlungen zur Gottesfurcht und zur Talnuldliebe erziehen will? Nach dieser Leistung könnte der Verfasser nächstens aus den Einfall gerate», uns überzeugen zu wollen, daß Shylock auch mit Nathan dem Weisen identisch sei.- Der Sohn des alten Talmudgclehrten, Albert, erbt vom Vater nicht den Sinn für £% Askese, nicht die Liebe zu Gott, menvals verrät er auch nur eine, leise Regung von Anhänglichkeit für die Religion seiner Väter, aber er denkt keinen Moment daran, eine andere Karriere einzuschlagen, als . die, die zur Kanzel des Rabburers führt. Nach Vollendung seiner Gymnasialstudien kommt er an das Rabbinerftminar in Budapest. Die kleine Absurdität, daß der Jüngling aus Mähren ausgerechnet das ungarische Rabbinersemmar aussucht, das ihm schon wegen der mangelnden Kenntnis per ungarischen Spvack'c verschlossen bleiben müßte, wollen wir den: Autor nicht weiter verübeln. Ahm paßt halt Budapest am besten für die Lehrjahre des RaMnaiskandidaten, der seinen ^Batrr haßt, seiner guten zärtlichen Mutter gegen-- - über kühl bis ans Herz bleibt und nur einen Wunsch kennt: hemmunglos denr Dämon der Sinnenlust folgen zu dürfen. Diese hat schon den kleinen Gymnasiasten seit der Zeit der erwacherwen Pubertät mit jener quälenden Tyrannei gepeitscht, die man aus den Bekenntnissen Augustins, aus den Konfessionen Rousseaus, aus dem Roman des Wbe Prevost — und aus tausend modernen Romanen genügend kennt. ■ . - . ' > Budapest und das dortige Rabbinerseminar find die Hochschulen, an denen Albert seinen Doppelstudien obliegt. Oberflächlich und ohne innere Teilnahme treibt er die theologischen.Studien; um so gründlicher und hingebungsvoller widmet er sich der Erforschung schamloser.Orgien in verrufenen IiachtloValerl und wird schließlich aus dem Geliebten einer Choristin'deren ausgehaltenet Zuhälter. Budapest wiÄ» nicht gegen die Behauptung -protestieren, daß in seinen Mauern ein jüdischer .Jüngling sich .diesem Doppel studrum hingab, aber!ver eine Ahnung, von dem Wesen und dem Geiste des RaMnerseminars HÄ, wird ruhig dem. Verfasser entgegnen, daß eine Rabbbirlütskändidat, der mit solch schamloser Offenheit sein Doppelleben zur Schau trrtg, bald nicht eip Sttpendimn (wie der Verfasser versichert), sondern ein erbarmungsloses ' Consilmm abeundi erhalten hätte. Albert wird nicht mit Schimpf und Schande aus öem Rabbinersemirtar gejagt, sondern unterbricht sveiwillig in. ztverten Jahre seine Studien, um. sich ganz in das Prrvr. tleben seiner Etelka zurüchmziehen. Machte sie ihn. in Budapest zu i./rem Zuhälter, so revanchiert sich spater Albert in Wien in glänzender ÄLeift. Mit ihrem leicht erivorbeneu. Geld« gründet er ein SchaudloLal niedrigster Sorte, in.welchem nicht.«.« die P. T. Gäste, sonde,nr-zeitweilig auch dic Besitzern Et.n7a M in das Separee zurückzieht. - Aber in dom 1»sbevmatz der Betckomnwnheit, dessen allnäKtttcher Ze«^ Alber.» % cr&Wt in tzr r her wür-

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