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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-17 · Heft 1354 (17.11.1922) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1354 (17.11.1922)
Date
1922-11-17
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. tm Wien, Freitag Wiener Morgenzeituna. 17. November 1922 Seile b Wferi m du- Misten bin liim feinsten billiger , Wien, II. Kl. Sperlg Telephon 8( u!s-ä-yis doiel tlewYorh anfrichlung beseelt sei. Sie sei die vollkommenste Demokratie der Welt. Die Türken seien aber auch die friedlichsten aller Nationen, die ein Blutvergießen verhindern wollen und die nach ihrem Siege ihre Armee in ihrem Vorwärtsdrang aufhalien, jedoch zu erlangen suchen, was der Friede ihnen schulde. Er sei nach Paris gekommen, ohne offiziell eingeladen zu sein. Man habe von einrr möglichen Reife nach London gesprochen. Er kabe ckeine Einladung erhalten. Es sei also in dieser Frage noch nichts entschieden. Die Kapitulationen existieren seit dem Kriege von 1914 nicht mehr und die Nationaltürken hätten keine neue Entscheidung hierüber getroffen. gilt Schimvfdnell in der Pariser Kammer. Paris, 16. November. (Havas.) Im Verlauf der Debatte über den Entwurf, womit das Uebereinkommen betreffend den Restbetrag der von- China geschuldeten Entschädigung genehmigt wird, gebraucht der Kommunist L a f o n t gegenüber dem Ministerpräsidenten P o i nc a r e einen unhöflichen Ausdruck und wird von diesem aufgefovdert, ihn zurückzunehmen. Während Lafont seine Aeußerung näher begründen will, erklärt P o i nc a r e: Sie werden Ihr Wort zurückzirhen oder s i e s i n d ein unverschämter Mensch! (Beifall.) Da Lafont weitersprechen will, ruft ihm Poincare neuerdings zu: Sie sind ein unverschämter Mensch und ich werde Ihre Grobheiten nicht hingehen lassen. Lafont spricht dem Mnüsterpräsidenten das Recht ab, ihn zu beschinrpfen. Poincare erklärt: Ich wiederhole das Schimpfwort, denn Sie verdienen es, und werden Ihnen, wenn Sie wollen, dafür Genugtuung geben. Ich bin nicht hier, um mich zu. verstecken oder mich zu verstellen. Ich bleibe bei meinem Wort. (Bewegung.) Lafont spricht unter großem Lärm lveiter. Poincare setzt dem Hause auseinander, welche Beleidigung in den Worten Lafonts liege, daß Poincare wahrscheinlich guten Glaubens sei. Dieses Wort „wahrscheinlich", so akadennsch es an sich sein mag, konnte ich nicht aus mir sitzen lassen und — zu Lafont gewendet —- da Sie es nicht zurückgezogen haben, wiederhole ich, daß Sie unverschämt sind, und bleibe dabei. Erst während der Abstimmung über den Entwurf, der angenommen wird, kehrt die Ruhe wieder, . kurzon bei Poincare. Paris, 16. November. (Havas.) Es wird jetzt als sicher angenommen, daß Lord Cnrzon Samstag vormittags in Paris zu einer Unterredung mit Poincare emtveffen wird, Ae rumiinisch-ruMchr Grenzstage. Die Russische Telegraphenagentur meldet: Zusammenhängend mit der Einladung Rumäniens zur Abrüstungskonferenz mit den Randstaaten hat die rumänische Regierung an T s ch i t s ch e r i n eine Note mit der Erklärung gesandt, daß Rumänien die Wiederherstellung gutrmchbrrlicher Beziehungen zu Rußland wünsche. Dies könne durch die Schaffung einer sicheren Grenzlinie, als welche, die rumänische Regierung die Dnjestr-Linie betrachte, erreicht werden^ Tschitscherin hat die Note dahingehend beantwortet, daß diese von beiden Ländern allzuerkennende Grenze nur der P r u t h. sein könne. Die rumänische Regierung müsse den Vertrag vom 5. März 1918 einhalten, der Rumänien verpflichtet habe, innerhalb einer Frist von zwei Monaten BeßarcrLien z u r ä u m e n. Die russische Regierung werde sich nie vor Gewaltmaßnahmen beugen, wenn diese auch von einigen artsländischen Negierungen, die damit über fremdes Eigentum verfügt hätten, bekräftigt worden seien. Trotzdem aber halte die russische Regierung die Einladung an die rumänische Regierung aufrecht, an der Abrüstungskonferenz teilzunehmen. Tagesbericht. Ae Lekchenverbrenmmg nach Wischer Auf- MttttB. Aus vmer Unterredung mit Obvroabblnor Dr. CH-cHes. Die Fertigstellung des Wiener Krematoriums und die beuorstölMde Emfühmng der Leichenvevbrenn-rmg in Wien veranlaßte eineu Redakteur unseres Blattes, den - Oberrabbmer von Wien Dr. C h a j e 8 über die Stellung 'des Judentums zur LeichMvevbrennung zu befragen. Herr Oberrabbmer Doktor Chajes führte unter aniderom aus: Die Lc.tche>nveivbvenlMng galt bei den Inden zu ollen Zeilen nicht mr als eine fremde, sondern ai^ch als eine antijüdische Institution. I,r den Codices wird die Frage -der Berbveummg vo»r Leichen nicht ausdrücklich bchanveit, weil diese Sfat der Lüchenbestcrliung in jüdischen Kreisen niemals Vovlam. Ms entscheidenden Beleg für die Mahnende Haltung des gegenüber der Lcichenv-'r-brüimung. betrachte.ich?jen-c Stelle m Tacitus' Annalen, die vom Tode der Kaiserin Poppäa j handelt. Poppäa starb an den Folgen eines Fußtrittes, den ihr j Gemahl ihr während ihrer Schwangerschaft versetzte. Tödlich 1 verletzt sprach die Kaiserin den Wunsch aus, daß ihr Leichnam nicht verbrannt, sondern nach „fremder" Sitte beerdigt werde. Nun wissen wir aus Josephus Fiavms, daß die Kaiserin Poppäa eine HcEbjüdin war, eine sogonannt-e „Gottesfürchtige", die darauf Gewicht legte, nach ihrem Tode wie eine Jüdin behandelt zu werden. Die Inschriften der jüdischen Katakomben in Rom sind weiters Beweise dafür,-daß nicht mir Prostlyten, sondern auch vornehme ,^ottessürchlige" Römer die Verfügung trafen, daß ihr Leichnam nicht verbrannt, sondern beerdigt werde. Der Satz im Pentateuch: „Aus Erdenstaub bist du umkd zum Eridenstcmb wirst du zurückkehr-en", wurde vom Judentum stets dahin aufgefaßt, daß der Mensch, der Erde entnommen, nach seinem Tode auch der Erde wiedevgegöben, d. h. in die Erde gesenkt werden soll. .• Zusamensassend kann cklsö'fOg-estell-t werden, daß die Verbrennung der Leichen als Bestattnngsform dem Judentum nicht nur als etwas Fremdes, sondern auch als antijüdisch gilt. gitte BrotvreiserWunn. Um zirka dreieinhalb Prozent ans 6900 K. für den NormaNaib. Aus den Kreisen der Brotfabriken und der Bäckergenossenschaft erfährt die Res. Korr., daß der Brotpveis in der kommenden Woche ab 20. d. eine kleine Erhöhung von zirka dreieinhalb Prozent erfahren wird, und ziwr wird der Preis des Normallaibes 6900 K. (statt wie bisher 6660 K.) und der Preis des Extrabrotes 6100 K. (bisher 5900 K.) betragen. Begründet wird die Preiserhöhung mit dem Hinweis auf die Tatsache, daß seit der letzten Brotpreisrrgelung, der ein Brotmehlpreis von 4800 K. zugrunde lag, der Preis des Brotmehles wesentlich gestiegen ist und heute durchschnittlich zirka 5600 K. pro Kilogramm beträgt Wiener Fntermtiomiler Schachkongreß. Wien. Messevalaft. Keule Freitag ist der erste Ruhetag im Großmeisterkumier und im Turnier um die Kongrrßmeistecschaft. An diesem freien Tage wird ein Massen ipiet veranstaltet werden, in welchem Großmeister Kochschulprvsessor Dr. Milan D i d m a r gegen eine unbegrenzte Anzahl starker Spieler im Ack'ssepalast Proben seiner gewaltigen Spielkraft geben wird. Ledermann bann ohne vorherige Anmeldung an dem um 2 Uhr beginnenden Massenspiele teilnehmen. Das reichhaltige Programm der heute abends im Zeremoniensaale der Wiener Kosburg stattfindenden Festakademie erfährt lnsoferne eine wertvolle und eigenartige Bereicherung, als akademischer Maler Göndör vor den versammelten Düsten Karikaturen der bekanntesten sm Kongreß teilnehmenden Persönlichkeiten mit der ihm eigenen Genialität an die Wand zaubern wird. Vierie Runde: In der heutigen Runde des Großmeisterturniers gelang er Grünfeld in einem orthodox verteidigten Damengambit gegen Maroczy durch eine theoretische Neuerung rasch in Stellungsvorteil zu kommen und dann auch die gegnerische Stellung durch eine prächtige Kombination, die in einem Turmopser gipfelte, zu zertrümmern. Cr gewann die Dame gegen Turm und Läufer und hiermit auch die Partie. Bvgvljwvw konnte gegen die Carokann-Verieidigung seines findigen Gegners Dr. Tartakower nicht aulkomimu. brachte, um den Angriff gewaltsam an sich zu reißen, ein mimrrektes Figurenopfer, welches jeöoch eine energische Widerlegm g sand und die Partie rasch zu seinen Ungunst«» entschied. Der Berliner Sämisch geriet in einem Damenbauerspiel in Zeitnot, machte «inen groben Fehler, Len Wolf in exakter Weise zum Gewinne ausweriele. Zur Zeit noch unbeendet sind die Partien Dr. Tarrasch—Rubinstein, Vukovics— König, Takaes-Aljechin und Kmoch—Spielmann. Das spanische Bierspringerspiel Dr. Larrasch—Rubinstein ergab eine ziemlich ausgeglichene Stellung, die aber immerhin noch beiden Teilen Gewinnmögtichkeiten läßt. Vukovics dürfte seine Partie (Wienerpartie) gegen König gewinnen, da sein Vorteil ziemlich ausgesprochen ist. Die zum Endspiel gediehene Partie Takacs—Aljechtn birgt noch Rätsel. Der russische Großmeister Hot zwar alle seine Finten auf um die Partie gewöhnheilsgemäß schon im Mittelspiel zu entscheiden, doch scheiterten all seine geistreichen Angriffsversuche an der umzeitigen Verteidigung seines Gegners. Er wird sich daher -in einem Endspiele noch sehr zu plagen haben. Das Damenbauer- MttMnpen aus dem Publikum. spiel Kmoch—Eptelmann ist zur Stunde noch nicht beendet, doch wird auch in dieier Partie die Ucberlegenheit des geübteren Meisters wohl die Enticheidung bringen. Stand nach der vierten Runde: Tartakvwer 4, Aljechin 3% Aubinstem und Wolf 3, Grünfeld \% Eptelmann 2, Waroc-y l.Va (ß), Reti 1 */*. Vukovics 1 (K), Bogoijubow 1 (K), Larrasch 1, König Vs 2K), Sann ich V,, Takacs 0 (K). Kmoch u. Paarung für die fünfte (SamstagVRundr: Dubinstein- Vukvpics, Tariakowcr—Torrasch, Maroczy—Bogoljubow, Aljechin— Grün eid, Wols-Takacs, Spülmann—Sämffch, Reti - Kmoch, König frei. ' Dom Keren Hateffod. Dr. Nahnm Goldmann, von dessen Eintvöffen wir bereits berichtet haben, wird Montag den 20. d. um 8 Uhr abends im Nahmen der Bereinigung zionistischer Bankbemnter im Klubh-eim, 8. Bez., Bennoplatz 1, über das Thema „Warum si-nd wir Zionisten?" sprechen. Gäste willkommen! * Die jüdischen landwirtschaftlichen Genossenschaften im Homeler Gouvernement. Die jüdische Abteilung des Nationalität enkommissa-riats in Homel oeröffentlichie eine StatistN der jüdischen landwirtschaftlichen Kooperaiüven rat Homeler Gouvernement, aus der zu ersehen ist, daß sich im ganzen in diesem Goudernernent 39 jüdische landwirtschaftliche Kooperativen befinden. * Der Preisabbau und die Wirtschastspolizei. Die seit einiger Zeit eingetveiene Stagnation im Goschaftsleben, hat den KolvkurrenzbcmM unter >den Kaufleuten wieder belebt. Häufig kann man die Beobachtung machen, baß drs Publikum durch mannigfache Angebote angelockt wird und die von der Konkurrenz geforderten Preise unterboten werden. Die Wivtschaftspoliizei IM in Erkenntnis der Bovteile eines solchen Wettbewerbes für die Konsumenten seit langem alle Deudenzm bekämpft, welche eine Vertrustung innerhalb der Branchen ztmt Zwecke der Bereinheitlichnng der Preise bezweckten. Diese Bestrebungen dvr Wirtschastspolizei haben sich In der Richtung bclvegt, durch gewerbliche oder kaufmännische Verbände ausgestellte Zwangstarife zu unterbinden. Durch stete FühlungMhme mit den Aufjichtsbchörden und den beruflichen Vereinigungen -ist es gelungen, diesem Ziele näher zu kommen, indem dies-e Vereinigungen nunmehr bei Ausarbeitung von sogenannten „MusterkaUulationen" ihren Mitgliedern gegenüber stets betonen, daß es sich nur um Musterbeisviele handie, jeder Gewerlbetreibende und Kaufmann jedoch verpflichtet sei, die für seinen- Betrieb geltenden besonderen Umstände bei seiner Kal - Maliern zu berücksichtigen. SH Der Raubansall auf dem Schottennng. Die Suche nach dem Paar, -das als Bruder und Schwester auftrat und an-. Dienstag vorinit-tags im Hause Schottenoing 32, die Pvivai»? Regina Fellner überfallen» mißhandelt und beraubt hat, wivd nachdrücklichst fortgesetzt. Me berichtet, ha>ben sich die beiden im Hotel Schwarzinger in der Dunklevgasse „Alfred und Karoline Marie Kant Haler" genannt. Keiner der beidcn. Namen scheint richtig zu sein. Im Hotel Schwarzinger, wo man über das Paar wenig zu. berichten weiß, ist der Bursche tvegerr seines angeiblich semitischen Typus ausge-fallen. Sie hina-egerr sieht wie eine Prostituierte ans. Möglicherweise ist der Dmnn Mü-gliod einer Kunstroitevgesellschast. . Die weiblichen Berufe. Die Aufzeichnungen.. des B r-nfZüeratungsan>:cs her Stad: W'-en (1. Bez., Burgring 9) i", der ArbenskLin'ner -über seine Tätigkeit geben interessante Au' schlüsse über dic w eb . - cb e B eru fs w ahl. So haben un von 1500, 'Mä''chen. die in der Zeit zwischen Mai Und R- - vember dieses Zgbres das Berufsberatungsamt aufsuchten, \v.\. 24 für häusliche Berufe: Köchin, Stubenmädchen, Kinde? mädchen gemeldet. Dagegen verlangten 38 Prozent der Mäda Lehrstellen im Gewerbe, davon zwei Drittel in dem ohneoi ^überfüllten Schneiderinnengewerbe. Versuche, die das Berns, beratungsamt angestellt hat, gehernte Schneiderinnen im Al-cr zwischen 17 und.25 Jahren zur Umschulung auf häusliche rufe zu veranlassen, sind nur unter dem Druck der äußerst - Not gelungen. Ueberhanpt stellt sich die Umschichtung in aue ■ Berufe schon bei den Jugendlichen — auch bei der männUm-.. Jugend — als ein sehr schwieriges Beginnen heraus. Bei :: ■ Frage, was die Mädchen werden wollen, zeigte es sich auch, l . - manche ,Berufe der Mehrzahl so gut wie unbekannt sind. haben sich von den 1500 Ätädchen nur 42 zur Wäscheerzeugur-'. 23 zu Stickerinnen, 11 zu Wirkerinnen, 4 zur Kunstblumenr u: Fvdernerzeugung und keine einzige zur Posameuüerarbeit qe - meldet, obwohl gerade in einigen dieser Berufe bis in die Icit; Zeit verhältnismäßig bessere Bevdienstmöglichkeiten und Aue sichten bestanden. * Liquiöalion öes Wiener karlographifcheu Jnstilr Wie die Korrespondenz Kerzog der Prager Preßzentrale cntnir:;i bat die Bolschaslerkonferenz in Angelegenbei! der Austeilung l Karten- und Nl'a!rizenmaterials des ehemaligen Wiener geoa phischen Znstiluts entschieden, daß alle Landkarten und Matri aus Metall, Stein oder Glas, die im Maßstab bis zu 1 : 200.i..: hergestellt sind und sich aus Gebiete der betreffenden Nach so - staaten beziehen, sofort den betreffenden Nachsolgesiaaten a rz u l i e f e r n sind. Auf Grund dieser Entscheidung wurde t. österreichlsche Regierung darauf aufmerksam gemacht, daß es . lsicht erlaubt ist, Landkarten der Nachfotgestaaien zu reproöu^io: i oder zu verkaufen, die in ünem größeren Motzslab als i:20v.o'i. hergestellt sind, okne hiefü. die Vewilligüng der betreffenden fc folgeftaaten zu besitzen. Die Erzeugung und der Verkaus Spezialkarten 1 : 75.000 der Nachsolgesiaaten ist verboten, ebc:; topographische Pläne im T'caßfiab 1: 25.000. m üvm II., Jungstrasse 8,' Ttir 23, (Ecke Schöngasse) zeigen hiemit die Oeburt eines kräftigen Knaben an und laden alle Verwandten, Freunde und Bekannten zu der am Sonntag den 19. November 1. 10 Uhr vorm,, stattfindenden .n^to bßf!;<liv ein. * Ein JriformotioilSbureau der Konferenz in Rusfland. Mit Erlaubni HÄfsovga-nis ctition.cn jüdischen Welt-Hilst der.<oowjetve>bicnu'l.- Odessa evn zcn Hauptbüro . .. ... -den jüdiscl)?. oll'n Landern -den W-elt *x«aimi-.UüBna»OT m-itt-oln. Das L-urcaü untechält Äbteflimgen''und AgeMen iir ollen größeren Stüd'.cn in Rußland und iu vc--- ' Mrain-- (I. C. B.) 1 1

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