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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-15 · Heft 1352 (15.11.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1352 (15.11.1922)
Date
1922-11-15
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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i ' -f f# ü? vtTi ” fi > f'w U pr* r V n ,if (fv/r r f 1 I1) * ( e ' « "< K V ‘‘VHtfö** ,(; i<rv M-Ms' Merl, Mittwoch Mene« MorgenzMung. ^lö. Noveniber MW Seite Weder.,. her..,slchvakischen. .PoWpaHiei.nyd ein. großer.Seit, der KMmunisten, dieden Antdcvß 'NritUntevzejchnÄ hatten, Pchlten -er -er'Abstimmung. Das. ErAchnis ivübde-von den Loutschefr Sozialdemokraten mit Unruhe rvnd Pfuirufen «vftzetE^U-Äre ErvöMrg steigerte sich, als dev/ PrLsi- -ent in der Erledigrmg dev»Tagesov^rwng fortfuhr urw den Mgeoüdneten.Hillvbraud zur Ovdmmg rief. Rufe^ Schämen Ste'M! Die Minister lachen! Das ist ein Affentheater! wurden von' dech Bänken der deutschen Sozialdemokraten und Len Dentschnationalen laut. Zwischen durch schlugen einzelne Abgeordnete mit den Fäusten auf die Pultdeckel. Der Mrm hielt bis. zu der eine Viertelstunde nach der Abstimmung erfolgten Schließung, der Sitzung an. Die tschechischen Parteien verhielten sich während der ganzen Szenen Uchig. ./ , Die Krise in der.Industrie. Bor der BehaMung des Antrages Czech wurde kr ckdrchtvagskvedit in der Höhe 100 Millionen zur Unterstützung der Arbeitslosen in erster Lesung angenonrmren. Hierbei sprach der deutsche Sozialdemokrat Kaufmann, der erklärte, daß die Wirtschaftskrise und die Not Äer arbeitenden Massen auch mit den 100 Millionen nicht «würden beseitigt werden. Wir müssen, sagte Redner, die Regierung und dce Mehrheitsparteien immer wieder fragen, .ob ihnen wirklich nichts an der Industrie liegt. Sie mögen .doch nicht vergessen, daß mit der Industrie jn dieseur Staate nicht nur die wirtschaftliche, sondern auch die politische Maöht dieses Staates zugrunde geht. Fast täglich werden Betriebe stillgelegt und die Zahl der Arbeitslosen um Tausende vermehrt. Wir haben heute sicherlich mindestens L00.000 Arbeitslose. ________ MmLnieN. Bereitelte mMsemMsche BMon m der Kla«se«bmger AnivrrfiM. rnu in ruhiger, .sachlicher,.HrWung di^. Kollegersichaft auf. die Ilmwürdigkeit eWZ/sölcheu Vorgehens aufmerksam'zu machemmid sie davor, zu warnet eine solche Kül-' t u r schände zu begehen. - Er sagte u.. et.: „An unserer. Umversität hat der Numerus claususkeinerlei Ezüstettz- - berechiigung. Wir leben in einem Kirliurstaat Und wir! dürfen nicht etlvas AtdM/ ivv'rays.unseren eigenen Stu-* drenkollegen Schaden evwachsen kann. Der Numerus clausus etttbehu^lber auch jeder wirtschaftlichen Begründung, dem: die Ddischen Kollegen hindern uns durchaus nicht in unserem Fortkoncmen und stehen uns nicht mr Wege, tvenn wir zur Geltung kommen wollen. Der Student rumänischer Nationalität kommt, sobald er in den Besitz seines Diploms gelangt, sofort in Stellung, weil an Aerzten großer Bedarf ist. Jnr Leben Hingegen ist die Konkurrenz frei und da hat der Arzt nicht deshalb Erfolg, weil er Jude' ist, sondern weil seine Vorbereitung und seine Kenntnisse gründlicher sind." Dies« Ausführungen fanden in der Versammlung starken Beifall und die Aktion der antisemitischen Studenten kann bis auf weiteres als gescheitert angesehen werden. dieser bei der Bildung des neuen Kabinetts eitt-' gegenzukorymen. v.;' fiiaeffe!ti ÄbetschWe». Kattowitz, 12. November. (Tel. der „Wr. Morgen» zeitung".) In Beuthen sind iw den letzten Tagen wiekrrun Exzesse gegen Juden vorgekommen. Nach einer Behauptung der Polnischen Teleglrapheuägenttlr sollen oie .Exzess« durch deutsche Plünderrrbankn verursacht Worden sein. Pole«. Klausenburg wird uns berichtet: Vor einigen Tagen schrieb der Verein der Mediziner an der hiesigen Universität, dem auch Juden angchoren, eine Versammlung aus. , Die Eiuladunk^wies nur ein« Tagesordnung -«ms, und. Zwar Beschlußfassung über der: Numerus clausuZ. Eine Gruppe von Medizmern, welche als Krregsteiluehryer in ihren Studien zurückgeblieben warerc, versuchten seit einiger Zeit, unter den: Vortvcmde der Ernschrärrkung der Lernsreiheit die "Konkurrenz im ärztlichen BerufeeinZudärnnren, Stimmung gegen die jüdischen Mediziner zu machen! In diesem Sinne beantragte auch der Resident in der Versanrmlrmg, an den Universitätssonat mit «rmn Memorandum hemntzutreten, m tvelchem die For- Lenvng twch Emführung des Numerus elausus rmch ungarischdrn Muster gestellt werden soll. Die AussiHvuugen des Referenten fanden jedoch in der Zuhörerschaft keine Resonanz. Gleich nach dem Refeventen erbat sich ein rrmmn sicher Rigorosant das Wort, Irr MMe Zejm. j Warschau, 13. Novrmber. (Set. der „Wr. Morgen-! zeitüttg".) Der neue Sejm ist folgenderrnaßen zusainmen- ' gesetzt: Bauernpartei (Plast) 71 Abgeordnete, polnische Sozialdemokratie (P. P. S.) 12, Radikale Bauernpartei (Whzwolenie) 48, Konrmunisteu 2, Bolksräte 1, Nationale Arbeiterpartei 17, Rechte (Chjena) 167, Zentrum 8, Juden 37 (19 vom Mmoritätenblock, 15 aus Ostgalizien, 2 aus Westgalizien, 1 Folkist), a n d e r e M i n o r i t ä t e n 43, Ukrainer aus Ostgalizieu 5, von den Oftrandgetzieten 1. Wie voranszusehen ist, werden die Rechten trotz des Sieges bei den Wahlen eine Mehrheit fiir ihre Politik nicht erreichen können, so daß auch der neue Sejm, um seine Arbeit fortsetzen zu können, verschiedene Zwischenpartei- Kompromisse wird eingehen müssen. Diesmal tverden auch die Abgeordneten der Minoritäten das Zünglein an der Wage bilden müssen. Die Fmzr der PMWeMchkkst. Warschau, 13. November.. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) Zum Prästdentcn der polnischen Republik werden die linken Gruppen 'wahrscheinlich den bisherigen Staatsches Pilsudski kandidieren. Die. rechten Parteien wollen für diese Stelle die Kandidatur des gewesenen Ministerpräsidenten Prof. Ponikowski ausstellen. Dagegen haben sie auf * bk , Kmrdida tur von R oman D m o w s k i und P a d e r e tv s k i vollständig verzichtet. Die Rechte denkt daran, einen Block mit der Bauerngruppe P r a st zu schließen, und ist sogar bereit, Der Nachlaß der KSirigs Peter. Belgrad, 11. November. (Avala.) Der Nachlatz bei Königs Peter betrug sieben Millionen Dinar in Wertpapieren und 300.000 Dinar in Bargeld- Rundschau. Die kateatetrappea ia Konstantinsprl. London, 14. .November. (Tel. der. „Wr. Morgen» zeitung".) ^Fn Konstantinopel 'stehen gegenwärtig 8000. alliierte Soldaten, darunter 2000 Engländer- 5000 Franzosen und 1000 Jialiener. Die, Engländer besitzen aber außerdem noch 28.000 Mann in Tschanak und aus der Halbinsel Gallipoli. Jer Wahlkamtzs in tzaglMd. London, 14. Novernber. Das. Reutersche Bu.reau rneldet: Obwohl der Wahlkamps im großen und ganzen in voller Ruhe verlaufen äst, kam es - doch gestern in London- Westeud :md in Sheffield, zu! Ruhestörungen.. Als Churchill in Sheffield ein« Rede hielt, wurde er, atuscheinend von Anhängern seines konservativen Gegenkandidaten, ni-edergeschrien und konnte seine Rede nicht zu Ende fr'chreri. - MrffMKis Mm. Rom, 14. November. In emanr Interview mit teiw hiesigen Vertreter des Pariser Blattes „Journal" erklärte Miniftevprästdent Mussolini, er strebe die Loslösung der technischerc Kmnpetenzerr vorn Parlament aiN. und wolle sie den Äändrvrgansiationen zuweisem '. Mrssolwi bekrmrte sich als' Gegner des Fvauenlvahlvechckes -und von Staats-. Monopolen. Weiters erklärte er, daß 1>en Beamten und öffentlichen Angeswllteu ein Streik recht nicht, znstehe. Rom, 14. Noverrlber. Die „TriLuna" bcharrptet, die Resie des Mini sterpräsideuten Mussolini nach London be- -zivecke' nicht die TMriahme^JMke)ts:''a«^der.''^Wtu«tz''WLÄ' die' Orienrionferetrz, sondern eine Besprcchurrg aller Ministerpväsiderrten der Enteiste über die Stellung Italiens EINZIG IN WIEN!!! eftlftfOD« per Meter & ©,80ö OjstreiewkcmcSsn N 34.8EV Hfirrenitemden K 49.800 Schiffmann II., TaborstraBe 48 Telephon 47*1 >79 En gros In delaM GerhmLHsMMMN. Gerhart Haupttnann vollendet heute sein sechzigstes Debensjahri Noch ist das Lebensiverk dieses Dichters rricht zu Ende, der Jahr um Jahr mit neuen Gaben überraschlaber nichtsdestotveniger ist Gerhart Hauptnrann ein Vollendeter, .einer, dem anerkennercher Lorbeer bei Lebzeiten gebührte Die junge Generation von heute, raschlebig wie nie einc,. rlrag.bereits vor anderen Altären anbeten, aber Gerhart‘ Haüptmann ist der Dichter, dessen Werk' repräsentativ sit und bleibt für eine l>edeutungsvolle und an inneren Erlebnissen überreiche Entwicklungsepoche des deutschen Geisteslebens. Repräsentativ für diese seine Periode ist er aus nrehr als einem Grunde geworden: schon aus der äußeren Ursache, daß sein Schassen vorwiegend denr Drama 'gilt, jener Gattung also, welche deutscher Kunstanschauung stets noch den Höhepunkt bedeutet, nicht uünder dem Reichtum und der Vielseitigkeit zufolge, welche sein Werk kennzeichnen und schließlich in Hinsicht auf jenen Zug seines Wesens, der bisher stets noch in besonderem Sinne als deusich angesprochen wurde. Seine Jugend und sein erstes litevarsiches Auftreten stehen im Zeichen der großen geistigen Erschütterung, lvelche der Durchbruch der natüralsitischen Anschauung in der Literatur, und Kunst überhaupt hervornrst. Damals, als deh Sieg der exakten Wissenschaft und die technischen Errrulgenschafterr an einem neuen Weltbild zu formen, sich alle Jugend der .seichten . Butzenscheibenronlantik eines verflachten und in glatten. Formen, erstarrten Epigonenvrnis zu widersetzeu beginnt undwieder einmal „Wahrheit" und „Natur"- die großen Parolerc des Tages bedeuten. Tolstoi und die anderen großen Russen, die in verschütteten Tiefen des Seelenlebens schürfen und dem großen Gefühl die Zunge lösen, der architektonisch große Realismus Zolas, die Harde, realistsiche psychologisch-dranmtische Geometrie Henrik Ibsens sind, die Götter jener Zeit. Unter diesem Sterrrbild setzt - in Deusichland Gerhart Hauptmanns Schaffen sein, und der große Theaterstandal in Berlin, der die Erft-- auffiihrung seines naturalistischen Dramas „Bor Sonnenaufgang" begleitet, nracht . erst einen weiterer! Kreis auf den jungen Dichter aufmerksam. Aber der sogenannte NaMralismus bedeutet für den Dichters rE'dtzen UeberMM, und bald zieht es ihn nach anderen iHzirken. Das eigentlich soziale Drama ist eigeni- Uch Gerhart. Haüptnrcurns Sache nicht gewesen. In seinem dpamatsiche« Erstlingswerk geht es pm das Motiv vmn Dämon Alkohol und sein „Fuhrmann Henschel" zeigt eigentlich die Abhängigkeit des Menschen, von der Macht der Triebe. Erst die „Weber" geben ein mit großer Wucht gesialteteZ soziales Elendsbild. Bald aber erkennt der Dichrier, daß seine Grenzen in dieseur Naturalismus nicht beschlossen sirld, so wie jeder streng naturalistischen Tendenz das Schicksal der Selbstauslösung durch Sprengung der tl)eore tisch gezogenen Grenzen innewohnt, denn jode Kunst heißt Lluswahl des Charakteristischen, heißt- ZusauuneHallung Und, KonzentratioU, und danrit tritt ein künstlerisches Weseneleiuent immer deutlicher in den Vordergrund, das jeden konsequenten Naturalismus zuschanden inacht. Die „Naturlvahrheit" wird durch die höhere Kunstwahrheit abgelöst, welche sich nicht' mit photographieähnlichen Reproduktionen begnügen kann. So weitet sich, in seineii Werken deutlich zu verfolgen, des Dichters Horizont. Denr echten Drmnatiker wird der Mgysch,. das.Individuum mcd sein -Ringen - mit inneren und äußeren Widerständen, seine Selbstbehauptung und seine Tragik das 'bewegende Problem. Deterministische Anschauungen bilden sirr das Drarna keinen günstigen Nährboden und der richtige Dramatiker bedarf des nuiven Glaubens an die menschliche WUcusfreiheit. So erobert sich Gerhart Hauptmanu das Reich der Shrnbolik. „Die versunkene Glocke" tönt vorn ewigen Streben des ringenden Menschen nach den höheren Regionen; die Realität, kraß, und erdennah — ein ertrunkenes Proletarierkind verklärt sich in die schönheitstrunkenen Gesichte des. sterbenden „Hannele", und nie hat ein deutscher Dichter , das Lied von Todessehnsucht und Verklärung ergreifender antzestimmt. ' So ensiteht Stück um Stück, Gestalt , um. Gestalt, dem schlesischen Heimatboden enttvachsen, der Historie oder Legende entnommen, von den äußersten Rändern der Bürgerlichkeit, aus den Tiefen der Verbrecherwelt, hergeholt, die Erscheinung des Künstlers mit ihrer individuellen Not — eine bunte, Reihe unvergeßlicher Gestalten: Rose Berndt, erdennah und wurzelfest, die Hingebungshölle tiefpoettsche Ottegebe im „Arnren Heinrich", die fo‘ ergötzlich gemischte Gesellschaft aus der „Ratten"-Domäue, Florian Geyer inmitten seines bewegten Kreises, wild nnd derch ein Menschenherz lütter klirrendem Harnisch, die süße, gebrechliche Pippa, die Personifikation des Ewigschönen,- Stetsersehnten, der blinde Wanderbursche' Hellriegl mit den weitgeöffneten Augen, die so vieles sehen, dro ganze bunte Uantasiewelt dieses Märchens, an dem sich bis heute rationalistische Erklärerwut verbissener Beckmesser reib!; Frau Wolsfeu, die Gaunerin, verkommen und menschlich, verlottert und herzgewinnend — ein von Echtheit geradezu sprühendes Stück .Mensch, der ganze übrige Kreis ans jener Kaschemulen- und Lnnrpenwelt — die Reihe ist noch lange nicht vollständig. Es lväre nrüßigeS Beginnen, cm deri Galerie seiner Gestalten beglaubigt seherr zu wollen, daß Hauptrnann dorr der Bildhauerei ausgegaugen sit. Nicht etwa, daß dem Dichter der bewegten. Massenszene, her starken Höhepunkte, der vielfach bezeugten dramatischen Oekonomie das Element der PlastiL abginge. Aber bezeichnend fiir sein Schaffen bleiben nicht seine.dramatisch-technischen Gaben, nicht die ^lestalülngÄmst des echten Bühnendichters, sondern vieluiehr die ihm eigene Art, seine Gebilde aus bestinuuter innerer Anschauung erstellen, seine Geschichte Gestalten werden zu lassen. Es ist der künstlerische Weg'des von innen nach außen Wirkenden, und wer ihn schreitet, sit „bildender" Künstler, gleichgültig, ob er den Marmor behaut. , oder dichtend gestaltet. Bezeichnend für Hauptrnann die ihm eigene Jnnerlichkoit, der Hauch des Naiven, der. um seine Figuren weht, die Liebe zu allein/Wesen, die äus seinem Werk spricht, der Zug der eigentümlichen Frommheit. die Demut vor km Absoluten, die in seinen Gestalten lebt. So wird ihrn allmählich auch die dramatische Form zu..eng, und nach schönen, novellistischen Versuchen gelingt der große Wurf-des „Emänuel Quint", das gewaltige Epos des leidenfrohen Gottsuchers, in welchem der Dichter die Fügendeindrücke des protestantischen Pietismus in klassische Form gießt. Nicht in allen- Fällen ist des Dichters künstlerische Absicht zur Reife gediehen, aber auch dort, wo ihm der volle Erfolg versagt bleibt, zeigerc sich die Spuren seines Dichtertums, dies schon in der Unfähigkeit zur Mache des Routiniers, wie etwa irr seinen „Jungfrauen vom Bischofsberg". . Gerhart Hanptmann ist der Aufstieg zur Höhe nicht leicht geworderr. Er hat schwer gerungen ‘ um die Erfüllung und an ihn ist man von Anbeginn seines Schaffens mit hoh<>u Förderungen herangetreten. Nun steht er auf der Höhe seines Werkes, und, wie' müßig e$ auch wäre, heute feststellen zu wollen, welcher Teil davon bleiben wird, in seürer Gesamtheit ragt es'ans den himmelfernerr Anhängigkeiten rrnd den niedrigen Realitäten einer verlorenen Zeit in jene Sphären deutschen Wesens, c&f welche sich Deutschlands wahrer Anteil' an' dex Weltkultur gründet, in - jene reineren Bezirke, Ivo es rmr Sieger keine Besiegten gibt, A. A

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