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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-12 · Heft 1349 (12.11.1922) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1349 (12.11.1922)
Date
1922-11-12
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seile 6 Wien, Sonntag AuiänAer Exporteur» kaufen im vorteilhaftesten erstklassiger Qualität und Ausführung bei Repain, Gunmhnäiteiftbrik, Wien HL, Öwtnxg«8e 26 Tel. 585 Hl., Heum&rkt 7 ohne Bitterkeit von ihrem Los. Sie müssen nicht himtzern und nicht sriorcn sie haben ein sauberes Bett, Pflege und Wartung, ivenn sie erkranken. Es ist unendlich viel — es ist unendlich wenig. Der Mensch braucht auch ein wenig Nahrung für den , Geist, ein bißchen Wärme für das Herz, er braucht einen Feiertag der Seele und die Gewißheit, daß man chrer „da draußen" gedenkt, die könnte für die alten Juden im Lainzer Horm diesen Feiertag schaffen. Das sagt mir der kluge Alte,, als ich ihn vorsichtig fragte, ob nicht warnte Kleider und Wäsche das dringendste für Ne Lainzer Pfleglinge tväre. Der Mann schüttelte detr fätyf: „Wir frieren oft genug — aber das DringnÄste sind die Wollhemderr nach lange nicht. Ich will lieber von a-ußetr frieret, als von innen. Ich will wissen, daß wir nicht vergessen.sind, von den Inden da draußen, von den Juden in mrsercr gteoßen Heimatsstadt. Wenn su-dische Hanssrauen zum Sabbat sich «nierer dieweilen erinnern werden, ivenn unsere glücklicheren, jungen Brüder nntunter daran denken wollen, daß auch alte Menschen noch Wünsche haben, oimital ein. Buch lesen, eine Zigarre rauchen, oute Fahrt in die Stadt tun wolleit, wenn sie daran denken wollten, daß wir nicht ausgestoßen sein wollen aus der großen Gemekeschast des Jnde-ntmns, dann wird alles gut sein. Wir vwchten es doch fühlen, möchtet! es doch toemgstens am Sabbat und zu Fefttagszeiten fi'vhlen, daß wir nicht außerhalb des Lagers von Israel stehen." Und nach einer kleinen Pause setzte er viel weniger feierlich hmM, wahrend chm die naive Bcgchvüchkmt und G-k-näschigkott des Alters aus den dunklen Augen blicht: „Wenn dann vielleicht eine Frau solche „Länglich" (ein ApstGackwerk) backen Sömtfe wie mewte selige Rebekka. . ." Irrwischen hat der Rabbiner Gläser bringen lassen und gießt dän Rest des „Kidtfch-WeineA" ein — gewissenhaft für jeden ein Fingerbreit in ein witziges Wäschen. Es ist wirklich «ur ein Schluck und der Genuß des Gaumens nicht der Rede wert Dennoch trinken sie mit Andacht und mit einem Schimmer von Glück in den Äugen. * Derne dieser Wein ist ein Geschenk von einem Stammesbruder „da draußen", er ist ihnen «n Zeichen, daß st« nicht vergeben stvd von ihren Mischen Genossen. Sie hoffen «*b warten, die Men von Lainz, paß noch «rdere Juden, ihrer gedenken werden. Cs ist ihve eichige, es ist ihre letzte Hoffnung. Nuid alle Menschen können nicht warte« auf -ihrer Wünsche Erfüllung. Klara Mautner. * Stzendesr für im Mffchen Weglüige in Lainz ttmti enk gegen bie Soziale Hilssge meiuschaft Anitta Müller, 9. Beq., Bevggasse 7, Telephmt 12-2-10, und es ist. der Bewin auch bereit, die Kleidungsstücke bei vorböriger Derstätwigung cwho-vu zu lassen. Herrin „Snitiust". Man schreibt «rß: „Gin Laib Bwt kostete fcn August 1981, <cks wir das Waism- und LchrlingHettn in Baumgarten übernahmen, 9 K., ein Fahrschein der Straßenbahn 6.60 K. Auch der rmfichtsvollste und vorsichtigste BermnsvorstaNd konnte dam-cckS nicht die schreckliche GM^ntweriung Vovausschon, die «ns haute die gerckezu unllisbave Aufgabe ausbürdet, all- «onaWch an siebzig Millionen zur Deckung unserer Ausgaben auszubringen." Dies war der. Gntndwn der Ausführungen des Vizepräsidenten Oskar Goldschmied i-n der vor kurzem Pattgesundemen GvneMiverisamnrttmg. des Verei-rves ,/ZuLmft". Es handelt fich hier um ritte der meist bekrittelten Mischen M JnMutioue«. All die Dinge aber, 'die »km tadelt, von den leicht Abstellbaren, wie, daß ein PräM Mtder geschlagen hat, bis äjtt dem Hcmptübel, daß man de»170 3chrsungen, die während des Tages schwer m der Stadt cwbeiten, für das Mrttogmahl, außer Brot, «ur je E K. mitzugeben vermag, schreiben £dji von der bedrückenden Geldnot der Vereinigung her. Aber zugrunde gchen darf diese Siedlung jüdischer Jugend ttr Bcmmgarten nicht, wo 78 Wafferckmder unter 11 Jahve und 163 jugendliche arbeitende Menschen rmtergsbracht sind. Nicht, weniger als 66 «der Seinen Kind« sind KriegNvaffen oder im. 5dampfgebiet aufgelesene Findlinge. Für diüfe 66. Kleinen tragt, mrn, wie -s« alle amwn jüdischen Kr^swaisen «nter 14 Jahre«,, sckt einem Monat das Komitee zur Versorgung jüdischer KrLegswaisen, das seine- Gelder «S Amerika begeht, den größten Teil dar.Unterhaltungskosten. Die Sorge am die vioßon ÄchrSuge HM jedoch nmmh feem" Dsreme tragen. Es handelt fich yß»r «« om ««ment Mffchvs AufbaÄverk dn Sinne der Umschichtung der Berufe. Bon den 188 Lehrlmge« tvÄmrm sich «ur 18 dem Handelssache, alle cmde-ven sind Handtverker. Sie <ß*j*xn sich 32 Gewerben ent, von dem» die Schneiderei mit A, das Schlofsergckverbe mit 18 Angchörigev an der Spitz« sichen. So die^ junge' Menschsu M prodrüdwe«, OV0«alttne stxgeVkllt avS inicheu Etnn<M>lch s« »4 wtk gUm ex» bu^temes Näh,»«iva«t MGesimdeuud.AnlNkt. _jBBMwieg wertvollerr Nitglichern mtftves Volkes heranKMAMs stt tvah» vettd der Zeit ihrer Attsbilduvg p erhalten und erzieherisch Wf sie oi<rzuwirken, ist eine Ausgabe, für welche die wenigen^ irie sich, ihr unterziehen/mit Rvcht die Michiffe aller Jrtden fordern^ - Wer kann sich dir Koiastwphe und all ihre Folgen vorstellm, wenn siebzig Waisenkinder Schrttz und Dach verlieren, 170 LohrÄnge durch Obdachn«d Nahnutgslosigkeit aus ihrer Lebensbaihn, Ms ihrM Beruf gerissen werden. Doch erst tvenige Juden kamen dadurch der bedrängten. Anstalt zu Hi-lse, daß sie T' einen der Lchrjungen wähRetr und für ihn tttmtatlich S0.000 bis 160.000 K. betzcchlen oder ihm zumindest an einigen Tagen der Woche Miitagsttsch bieten. Durch solche HUfe sollte jeder anerketmeu, tvaS die Gemralverfammblng durch dir Äioderwahl dis alten Vorstmtdes anerkattnte, daß hier ernstes, wertvolles Wollen mn Werke ist, welcher man auf jode W«ffe üt seinem Kantpfe gegen d« Unbilden der Z*ii unterstützen muß^ S i e g f r i e d Ab.e l < s. m Mischer «chreibWMrr. Kürzlich waren m den Zeitungen die 9-crmen von Künstlern erwähnt, die derrch die Fertigkeit sich anszeichneten, <mf dem denkbar kleinsten Nattm mnsmrgtzeiche Poe- Asche EpMtgmfse niederznschreiiben, die nicht mit freiem Ange, sondevn nur mit Hilfe eines V evgrößevuntzsglases zu entziffern sind. Unter diesen Na-metl fehlte der eines jüdischeN Künstlers,- der es durch seine LePmvgen wohl" verdierrt hätte, vielleicht in allererster Reihe genamtt zu werden. Gs ist dies Sinton Blumenfeldt, gekannt,Simon Sofer (gsb. zu Mitqü 1760 trnid daselbst gestorkben' 1826). Blumenfeldt war em Mann von talmudischer Gelehrsamkeit, der aber auch schon für seine Zeit über ekt bemerken-wertes Maß moderner Bildung und insbesondere über reiche Stzracheräenutnisie verfügte. Was chnr aber seinerzeit zu einer ivahrcn Berühmtheit verhalf, war seine, der« hlüffende, ans Fabekhafte gnenzende Fertigkeit^rm sogenamrten „Fernschreiben". So schrieb er zum Beispiel ei»-- mal .aiuf ein Stuck Papier, von der Größe e«es Quadratzolles, ncintittal das ,^8ateremser" in lateinischer Sprache. Aber gevadegtr unglaublich hielte man es, wenn die Tatsache nicht in nnzwöffelhafter Weffe bezeugt wäre, daß Blumenfeldt aus einer gar wicht dicken Belitchapre.rkaute — sie war nicht breiter ei« dickeres Haar — lesbare Wörter nüeberschrieb, lesbar natürlich mittels e'mes Bergrößernngsglases^ 9ißtch als Zeichner schuf Blumenseldt kleine Kunstwerke. Der Ruf des Künstlers, den keine ZeittmgsrePcmten geschaffen, verbreitete sich nichtsdesto- 4veniger in, einer Weise, daß er es wagen durfte, eine KlNkfttourne z»t unternehmen, d-e ihek nahezu durch ganz Elröpa stihrte und es chm sogar ermöglichte, rächt nur die ÄufmerksaMeit gekrönter Häupter, sondern selbst die deS .HaPstes Pms des SieheMn aus sich.zu lenken. Kaiser Alexander von hem Künstler mehrere Ar-! beiten für einen ansehuRchen Betrag ab. Für den Papst ' schrieb er eine vollständige Thorarolle, die nicht größer'und dicker als ein mittelmäßiger Finger war und durch : eirten Fingervi-ng geführt werden knmte. Der, «wie bereits eowcchnt, viöffsitttz gebildete Mann hatte^ auch lrtemrische! Neigmtgen und eme nicht unbedeutende schriftstellerische Bogabung, 'die jedoch zu keiner Geltung gelängte, da der bescheidene Mazm fast alle seine Geffteswerke im Pulte der- -vahvie mild sie seinen Kindern nur im Manuskript hmterließ. Darunter befand sich ei» in hebräischer Sprache verfaßter Kommentar zur Bkbel, der, nach dem Urteil gelehrter Fachmänner, manches wertvolle Detail enchielt und rin in deutscher Sprache abgpsaßtes Togebuch über ferne Er» lchMsse mrd Betrachtungen während ferner . Reffen durch Europa. In Druck erschien von Blumenfeldt bloß eine kleine hmnovfftffche Arbeit m hebraffcher Sprache, die Zeugnis' von sein«: Gswandthett im Ausdruck gibt r«d die stcherlch noch «r maucher jKdffchen Pkbliochok «mtzivftnden ist. ....... «. . Sie Mische Kchew «tz w» Mo. Verdient gewiß besondere Beachtmtg, 'daß sich M jüdische Jugend im großen und. ganzen von der Kinoseuche freigehalten hat. Gewiß geht, auch die jüdische Maschin-- schrsiberin, das 8ehrtnädche», der jüdffche Praktikant unjunge Angestellte ins Kino. Aber es gibt keine Kinosucht bei unserer Jugend. Sie fisbert rächt vor Verlangen, es fft kein unersättlicher Durst nach den süßlich-heroischen Vorstellungm, »ach de« romanüschen Salonhelden, die ein Mittelding zwffchen Cowboy, Frffeurladenschönheit und Börseauer sind, nach den Weib-Dämone» und schneoftocke-rroeiuen, zuckerfüß-dmmnen Jungfrauen, nach der ganzen, ach^sv schönen und, ach, so kitschigen Mryichketts- Verdvehung. Auch die jüdische Jugend besucht das Kim», aber diest Besuche verlaufen nicht i« Bilde einer schwere» und hitzigen Erkrankung. SS fft ei« Vergnügen und keine Be» feffenheit. So enge und ftark bas Band ist, daS hie Mfche Jugend ans Theater bindet, so heiß das Verlange«, in diese Welt des Scheines unterzutaucheu, so kühl st^en unsere Jungen dem Film gegenüber. Der BtlduugS-, nameutUch der Reffefilm findet Legeffterte Aufnahme, ab« das «genÄiche Kmodrama erntet keinen Widerhall. Denn znm richtigen Küwbvama mit Giftmorden, SpieHöllen, Monierte» Dienern, unfinnig schönen und «öch »»finniger leidenschaMchen, Frauen, zum richtigen Kinodrama, r» dem jeder 5kabal«r mit dem GiuglaS im Auge schläft, zn diesem literaßschen Gebilde geHrt nicht «nt Phantafte, üb« die unsere Jugend in ichWicheH Maße verfügt, sondern es gehört auch ei« gewisses- Mag von GlaubenSseligksit «nd Einfalt dazu. DaS ab« fehlt IM NMLÄ -L» MWNMckuMM M» M hu- 12. Nüvember 1922 m, Y •m C. UHIBHII RMllYllMraPMnHI I KLEIDER I KOSTÜME / MANTEL PELZE . i!.. KÄKNTNERJTRflSSE 34 (MAYSEDERGASSE 2) S' stände sein, die Verwicklungen und Verknüpfungen-. dH wahttwitzigen Hcmdlttt^en und noch wlleven Ergebnisse dieser Handlungen treuhersig als bare Münze hiw zunehmetl. Die Kritik uins; für einige Zeit schlafen gehen sonst ist die „Illusion" zerstör». Diese Illusion, die freim Kinodrama nicht durch das Wort, nicht durch geistig« Mittel, sotldern rmr durch das Bild erzeugt wird. Sieh! rna», daß die Heldin aus ihrem, im 16. Stockwerke. legenen Znnmer auf die Straße springt, so muß Mp däran glaubett, ohive lauge za fragen,, tvarum sie so ffck mtd ob die Sache psychologffch begreiflich ist. Sie spvi»gh steh' nur, sie springt — du kannst es n«t deinen Augen.fest stellen -7alles andere ist nebensächlich. Es gibt keine Log»! keine Psychologie, keine Enttvicklung, es gibt Bilder.. Das ffl nicht allzu viel fl'rr einen jiutgen Menschen init hungrigeus Gefft. Nicht etwa aus verständiger Enffagung Verzichtei die ji'ldrsche Jrtgend aeff beit Geuriß des Küws. Es feM.ihi nur zunteist an der ttottvendigeit Naivität, tun ztl eprens Genuß zu kommen. Dabet verdiertt ein llufficmd rroch besonders hervdrge» hoben 51t tverden. Kiuostücke haben bekanntlich, sofern sff tncht nach alten oder beri'chtnten Werken geschaffen srrch'' keinen Bevstffser. Sensationsfllm mit-. . ., ExklustvMl! unter Mitwirkung . . ., historisches Attsstaitungsdrama -—j so liest umn an Stelle der Autorermantett. Aber wetr eine» Blick für diese Naniert hat, kmtn wohl kcmtm Vawn zweifeln^ daß unter diese» Namenlosen eine große Anzahl StaMmeN genossen sind. - Auch fft bekannt, daß viele der groß« 'Macher'^ des Filrns, der Unffornter, der Bearbeiter, de» Regiflem und Verleger, dem Jndetttum angehören. Sn haben den Blick für das Zugkräftige, das VerstätwNiS fftf dvs Wirksame, sie eirsassen voll und ganz die Sehnsucht de» bleichfüchtigen Schtteiderrn und des halbbwüchsigen Junge» Sie begreifen sie, ohne sie zn teilen. Deitn das Kino h« sich dem. jüdischen. Geffteslebert noch nicht eingefügt»- H spielt keine'nennenswerte Rolle, nicht bei der Jugend nnk «och viel weniger bei den ErNwchsenen. Von den alt« Leuten sind gar viele überhaupt noch nicht im Kino gv Wesen «nd auch bei de« Jiingsten fehlt die wahre Leidenschaft. Darüber, daß ein paar Leute endlose Treppen hiw unterlaufen, daß das Master fließt und der Wagen cnff einer langen Straße dahinrollt — die Glanzleistungen des Film darüber kann man uachher nicht „sinnieren", rrlchl „klären". Vielleicht fft das die Ursache der mangelnde» Begeisterrtng. In jedem Falle dürfen wir mit Befriedigung fesfflelle«, daß die Zahl der Opfer, die die KttwkraMen fmdert, wtot «c ß««»>g . «MMd Srmcher« »nd Me amrrttmirM MwandenmgsbeschninkMg. Aus New-Aorr wird uns berichtet: Der Präsident der amerikanffchen Arbeiterfödevcition Samuel G 0 um pers war bekanntlich einer der eiftigsten Verfechter bei Eimvandenntgsbeschränkung in Amerika. Er und seit» Partei vertraten den Standpunkt, bvß die uneingeschränkt! Einwanderung eine Herabdrückung der Arbeitslöhne.Ml Folge habe, weshalb dem Zufluß fremder Avbeitshände ehr Damm gesetzt werden müsse. Diese gegen die Kapitalist«, gerichtete Stellungnahme Hai sich mm bitter gerächt, Die reaktionären Politiker begrüßten deir Kamf der Arbeiter und stimmte», gleichfalls für die Beschränkung auf cfowj dreiprozenüge Quote, in tvelcher sie die erste Etappe p, eine« völligen Einwantdrungsverbot erblickstn. Seitdem ruhen die Cinwanderungsgegner nicht, und die Einwanderungskommission im Kongreß bemitvt bereits eine« neuen Gesetzentwurf vor, der die wettere Herabsetzung de« Quote auf zwei Prozent vorsieht. Wie der „Vorwärts" meldet, soll der Staatssekretär für Arbeitswesen D a v ich gleichfalls für die weitere Einschränkung sein. Zu spät fft nun Samuel Gompers dahintergekonrmen, daß er und feine Anhänger durch ihren seinevzeiüge» Kampf für die Einwanderungsbeschränkimg mtr die Karrenzieher der Reaktion gewesen sind. Heut»1 sieht sich Gompers bereits gezwungen, gegen eine tveiteve Beschränkung anzukämpfen, weil sonst di« nächste Wuppe bevettt das völlige EinwändernnMSVerbot wäre. Spi«1d«Iv» n»6l«eumm, Nl»-rt8UmmI«kmms riSntliekie ciitrarx.- JtatnnüwAraa tu Fabrik«preisen ■n geos Export NMM-. m,i m m*£*m

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