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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-12 · Heft 1349 (12.11.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1349 (12.11.1922)
Date
1922-11-12
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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r \ Nr. W4- - Wien. Sonntag ioürdcm'pie nichtzioniftischen Teilnehmer den , schwersten' Angriffen aufgesetzt sein, schon aus den: Grunde, unr der haunenhen Welt den Nnterschied zwischen „lauem" und ffchnerdi^m" - Assinülautentrun Plausibel zu 'machen. Der ^ngriff 'aber würde sich konzentrieren auf das sinnfällig, narkante und' gefährliche Wort vom „Mjudentmn". 4. Dieser Begriff ist utopisch, gefährlich und seinen: Wesen Mchunseren Idealen cntgegelcgesetzt, oberflächlich Mehnt? dem Wortschatz derjenigen Völler, deren Mentaliöt und Situation die Silbe „Pan" vor dem Nanren als höchstes Ziel erkennt. Der Zionismus darf natürlich nienals daran zweifeln, dereinst möglichst alle Juden unter einem Banner, aber ohne Konzession zu vereinige:: — ün KonAoncerat von divergierenden Grr:ppen aber würde nur alle-Kräfte paralysieren und entweder auseinanderlallen oder " durch gegenseitige Konzessionen jede Ausvirkung umnöglich machen. Nun scheint die Idee eines indischen ,Mürgfriede:w" zur nmteriellen Sicherung des jZalästina-2lnfbaues verlockend, weil harnilos: Wer fragt mch heute ernstlich danach, wie sich das Bild unserer Bestrebungen draußen in der Welt ändern muß, Ivenn es tatsächlich gelintzen sollte, beachtenswerte Leistungen von Achtzioirrsten auf diesem Wege zu erzielen. Fehlt uns oirklich-die Gäbe, zu evkemren, daß ein Verständnis der Welt für einenatronatljudische Heimstätte, selbst für einen jüdischen'. Staat, z-umiudest denkbar ist, daß aber ein Pvläldma, gefördert durch Gntppen, die kraft fteien Willens iich' ungezählten fremder: Ätationen :md Klaffen als gleichartige, nicht-etwa m:r gleichlvertige Mitglieder zurechnen, ucheimlich, uuvorsiändlich erscheinen, zumindest aber seines khavakters als-sin besten Sinne Politische Schöpfung veri,rstrg gehen muß? Nichts geringeres steht ans dem Spiele, als das öe* schick der jüdischen Renaissance, die Zukunft des jüdischen Volles selbst; noch hat sich die Erkenntnis nicht Bahn ge- »rocherr,' daß es nur einen Weg zur Rückkehr unserer, »er AssimilationMee auhltugenden Volksgenossen gibt: Wenn ihnen dieser Weg durch die öffentliche Meinung geoicfcn wird. ' Ihrem Wesen nach wird die Assimilation, die ja orimär der Derständignug um"der Umwelt dienen will, sich «jemals in Widerspruch zu diesem, ihr allein'maßgebenden Kaktor setzen. Die Gefahr ist groß, daß Palästina, bisher unverstanden und wohl auch antisemitischen Schlagworten untervorfen, .doch unr von wenigen ntit Bewußtsein be- Ämpst, mit einem Schlage und ftir alle Zukunft die Aussicht vergibt, als der Mittelpunkt gewertet zu werden, vor: »ein auss dereinst die Judenfrage zun: Segen aller in unserem Sinne gelöst werden soll. Man verbindet mit einem zionistischen Palästina gewisse, wenn auch irrige Vorstellungen — mit einem „pH« jüdischen" wieder andere: Humcmitätsanstalt oder Verschlvöremest. : Es wird.aych dann für diejenigen von uns, die ihre Ricke dorthin , richten wollen, unter ttmftoubcn ein Zentrum bedeuten können: Für alle anderen nidjt mehr. Miene« Moiegenzettiing^ A8periitir^ cic n gV*s; T9». 43'i5l Nicht darum dreht es sich jetzt, ob unsere nationalen - Wünsche einen alljüdischen Kongreß überdauern können, sondern, ob dioser in seinen unbeabsichtigten und unabänderlichen Auswirkungen nach anßen hin ftir unser Ideal letzten Endes segensreich oder verderblich ist. Jeder prüfe sich, dir Zukunft unseres Vvllep vor Äugen, und ohne Großmannssucht, diemwere Völker oberflächlich imitieren will: Ist der Zeitpunkt tatsächlich geeignet, selbst bei etlicher Hilfeleistung durch Nichtzionisten freut Begriff des Alljudeulums zum erstemnale ein Scheinleben zu geben und Palästina sogleich untrennbar und für immer mit. ihm zu, verkoppeln? zur Mmtim. Die Beratungen des Wiederunfbaugesetzes :->n Fi::a:«zm:d Buidgetaiusschuß nehmen eimn außergewöhnlich schleppenden Verlauf. Die bisherigen Sitzungen tvareu äusgefüllt mit -der Generaldebatte über das erste Kapitel „Einnahine«, Latrdesmrb Gerueiudcf'uMuzen", ohne daß von seiten der Redner irgenÄvelche neuen Argumente ins Treffen gefiihrt werden konnte,::. Diese Generaldebatte wird Montag fortgesetzt werden. Man will aber, dann nicht sofort in die Spezialdebatte tietcu, solcher:: zunä'üfft au.ch über die beiden anderen Kapitel (Hoheitsvertvaltung und Betriebsverwaltnng, in eiire dfqinchti' Erörtemlrg o'mgehsn, die sich nach den bisherige!: Erfahrungen zumiudesteus bis Ende der kommender, Woche hinz-rrhrn wird. Schon heute ist deKhalb daimit zu rechnen, daß das Wiederaufbaugesetz und das Sanierumgsprvgramm kau u: n o ch in diesem A! ona t irn RatioualM znr Erledigung kommet:- wird. Wie die Korrespondeitz Hertvei vor: Parlamentarischer Seite erfährt, diirste int Laufe der nächsten Woche ztvischen den Parteien eine Fühlnugimhlue stattsiuden, :m: in der von: Bundeskanzler Dr. Seipel in feiner letzten Rede, angeschinttenen Frage einer p a r l a u: e n t a r i s ch e n K 0 ntrolle der Vollmachtsansübung zu einer Vereinbarung zu gelangen. Falls dies gelingt, würden die i weiteren Bevhairdluugen über das SanierlmgsProgramm voraarssichllich glatter vor sich gehen. Allerdings, dürften von den Sozialdemokraten sehr weitgehende Forderungen gestellt werden. Die Gerüchte über eines: bsbotzstehenden W e chsrl i m Finanzministerium wollen nicht verstummen. Es heißt, daß BundeMnamzmmister Segu'r nach seiner Genesung nicht mehr in das Fumnzimnisterinm z,:riickkchren wird. Die Frage der Nachfolgerschaft wird in Bälde die Mchrheitsparteien beschäftigen, bei welchen die Meinung laut lvrrü, daß bei der Neubesetzung des Finanzmmister- 12. November 1922 . Postens :md eventuell noch eines anderen Ressortm^rifte» rmtlts — auch der Hatldelsmnnister K r aft gilt wogen seiner itälie:rischen Affäre als demissioalsveif — nur Karl a:n entarier in Betracht konvtüen khmwn. Aationalrat, ». Die nächste Sitzurrg des Mtiottalrgtes. findet Drehtag den 14. d. mn 3. Uhr nachmittags statt mit der Tagesordtliung Bankgesetze. - . -. Der GeneralkommiUr |0t Sesterreich. In unterrichteten Kreisen verlautet, daß die Ertt'mmng des Generallomnüssars für Oesterreich noch in diesem Monat erfolgen wird. Auf G.n:nd frcr Vevemb-avlmgen von Genf soll der Generallommiffär die Firtanzdelegierten des Völkerbundes nach Vollend l>ng ihrer Arbeit in Wien ablösen. Ein Teil der FinairzdelegiMen ist berefts vergangenen Samstag abgereist, tmchdem die' Schlußredaktion des Wiedernufbcntgesetzes in: gemeirrsameu" Einverständnis mit dom österreichischen Finänzkoinitee erfolgt ist. Tie' übrigen FinanKelegierten sind von ihrer Ursprünglichen' Absicht, zum gleichen Termin Wien zu verlassen; abgekommen und haiben beschlossen, bis zur vollständigen ^parlamentarischen Erledigung des Gesetzentwurfes in ftWien zu b l e i b e n. Inzwischen sind einzelne Herren abgereist,, um ihre persönlichen Angelegenheiten in der Heimat zu erledigen, kehren cchchc in den nächsten Tagen wieder nach Wieg Mrück. Es verlautet, daß gleich, nach Abschlußder parlamentarischen Eplodigung des Wieder«:fbaügosetzes der G e n eralkommissär für Oesterreich öbesiellt werden soll. Nach den Vereinbarungen von Genf erfolgt die Wahl des Generalkomnnffärs durch ein Finanzkomitee ft: London, an dessen Spitze Lord Balfoür steht. Hiesige informierte Kreise sind der Ansicht, daß .die Wahl auf Len als Kandidaten ftir dieses Amt bereits genannten Bürgermeister von Rotterdam, Dr. Zimmern: an, fallen wird. Doktor Zimmerman hak bekanntlich als Vorsitzender des Schiedsgerichtes in der BurgendlanLsvage fm:giert, das vor weingen Tagen in Frankfurt am Main sen:e Schlußsitzung hatte, in der ein Ausgleich zwffchen den beiden Parteien zustande gebracht worden ist. v Dr? Zinm^ernnm gilt als' hervorragender Berlvalbungstechniker und Finanzpo'litiker. Er bekleidet seit IG Jahren das Amt des Bürgermeisters von Rotterdam, das im Gegensatz z:: unseren Einrichtmrgen eine staatliche Funktion ist. Vorher tvär ^'Bürgermeister von Dordrecht. Doktor Zißunerman keimt Wien und'die österreichischen Verhältnisse genau. Er hat nach den Tagnugen des Burgenlandschiedsgerichchoses in Wien sich' stets einige Zeit hier äufgehalten, auch das Btcrgenland bereift, 'und ist mit viele:: offizielle:: und sonstigen PersönlichEÄten' des öffentlichen , Lebens in.Mien in Fühlung getreten. Er hat seine Wiener -Anwesenheit dazu benützt, sich über die aktuellen Verhält-- niffe unseres Landes eingehend zu informieren.- * Rach anderen Mitteilungen verhandelt Lord Ba lsou r derzeit mit den maßgebenden gtnerikanischen Kreisen rein Volle, 140 cm br. K 40.000 DoubM-Ragians, rein Wolle . . K 503.000 Regenmantel I a SC 1 <58,000 Taborstraße 48 Tnleiiiion 47-1-79 En detail Mau Lest sie eiftrg, wie einen spannenden Roman, diese Sammlung von Thealer-Feuilletous Hans Liebstoeckls, unterhält sich vortrefflich, weit besser als bei den meisten Theatevabende:^ die sie ^behandeln", fteut sich über seine Worte, lächelt über kleine Bosheiten, stößt auf m^rhörtc Schlqger und platzt heraus, liest weiter, werm man sich erholt hat und wird plötzlich sM. Ganz füll: Zwischen losem Wch und -eißetwer Satire, zwischen leidenschaftlichen Kampfrrrsen und faustdicken Grobheiten blüht Plötzlich edelster Wohlklang. Ein Prosagedicht schlägt die Augen auf, ganh ohne Harm, tveise in seiner Einfalt, und schämt sich gar nicht, daß diese Augen himmelblau sind. . Ob seine vergnügten Leser, denen die Lektüre seiner Theajerveferate eine amüsante Montagsau-gelegercheit ist, aus ihrer Jagd nach neuen Liebstoeckl-Spüsse:: diese wuriderschönen GAnchte nicht überblättern, die ihm ein Theaterabend eingab,' ob die Liebstoeckl-Verehrer ihren Liebling überhaupt keunen? Es wird nicht schaden, den leibhaftigen Liebstoecks vorzüstellen. Wir greifen als Exenipel die Bemerkungen heraus, die er nach der Prenmre von ,-Schiff Tenacity" schrieb: „. . -. Z^n Mittelpunkt des Stückes steht die .Kellnerin Therese; sie ist keme Schönheit, aber sie hat ein gutes Herz und vernmg -Glück zu gebe::. Darauf allein kon:n:t es an. Ihr, Reich ist. eure Hafenschenke, aber in. dieser bescheidenen Wivischäft, von eurer bmven Frau rechtschaffen :uw sauber geführt, wohnt als unbekannter Gast der liebe Gott, der in allen: ist und. allem Lebenden etwas von seinen: unsterblichen Wesen gibt. Ein alter betrunke:rer Matrose, die Kcllnerfn, dje.^-beiden Burschen aus Paris, die Wirtin, jedes sich lM, in verborgemn Wnrkeln, einen schönen stillen Platz,'.der vor Wind und Wetter geschützt ist,, einen So:rntagske!vfl, . em Unantastbares, Unverlierl«rves, das hinter bxschssft«nen, dürftigen Wovten aufleuchtet.... Ich hörte es nn^Hrchacht; der Kritiker schlief und. ließ den Merkergriffelffällett^'er träumte, sah Sonne und Liebe und das' Meer und M 'Sterne und war glücklich .. " An solchen Stelle»: ist der umfangreiche Sanrmelbarw nicht arin und sie lassen den großen Vorzug dieses Schriftstellers erkennen. Welcher dieser BoMg vor den meisten ftir den Tag schreibende:: Zeiigenossen ist, das kann ich nur so ansdrücken: Seine Worte sind jung. Jedes einzelne klingt, als gebrauchte er es zum ersten Male. Keines ist abgegriffen, keines aus dem Wvrte-Zettelkasten hewusgehott, den der Publizist in seinem armen, mißbrauchten Hirn mit sich trägt, sorglich assortiert, bei Bedarf stets parat. Taufrisch, unberührt ist seine Schreibweise und — er mag darüber lachen, der sich so sehr in der Rolle des Bruders Liederlich gefällt — sie ist in einem höheren Sinne keusch. * Kommt der Kritiker zu kurz, wenn iwtu also de» Schriftsteller ehrt? Ich halte die Bezeichnung „Kritik" für Theaterrefervte überhaupt für unangebracht. Aus dieser Kirnst hat keiner promoviert, keiner hat den Befähigungsnachweis erbracht, daß er das richtige . Urteil über Wert und Unwert eines Stückes, einer Vorstellungeines Darstellers fälle:: kann. Ein Mann von Teinperawent muß es sein und vor: Geschmack, emer, der das Theater mit seinen Augen sieht, die Gabe, den Mut, die Kva-st hat, zu sagen, was er, just er, sah. Kein Taktiker, kein Kompromißler darf sein, tver regelmäßig über das Theater schreibt, vor allem aber keiner, der sich aus Sorge vor einem Fehlurteil stets ans 50 Prozent ausgleicht. In diesem Sinne gehört Liebstoeckl zu den trefflichsten Theaterschriftsteller::, oder tvre der falsche Ternrinus technicus Tautet, „Kritikern". Meinnngsverschiodenhriten sind natürlich nicht ausgeschloffen. Ich für meinen Teil bewundere, wie tief er etwa in Claudels „Tausch" hinemzuleuchten verstand, staune darüber, daß ihm Albert Heines „Coriolan"-Jnszenierung mißfiel, und ärgere mich, daß er Hans MMers „Flamme" eine Dichtung nennt, Litt aber jedesmal ohne Rücksicht auf seine Ansicht entzückt, weil seine'„Kritik" so kernig, so eindeutig und -- nochmals^.— weil sie so jung ist. .. ■ ■ * zwei sehr feine und warme Aufsätze über die Wiener „Freie jüdische Volksbühne". Äine Charakteristik Ben- Zwis finde ich außerordentlich, sein Verständnis des Pinskischm Envakters „Glücksvergessen" überraschend,, seine Bemerkung am Schluffe eines der beiden Aitffätze bezeichnend und darckenswert.' Ich wiederhole sie:. „Die Wiener Tagespresse, ansonsten als „Judenpresse" . verschrien, befleißigt sich der jüdischen Vollsbüh::e gegenüber größter Schamhaftigkeit und will ihren sogenannten, chrfftlichen Leserkreis nicht kopffchn: machen. „Far wus?" Ich nehrne als deutscher Wanderer durch dfe indische Welt des Daseins höhere Zeiche:rgebnng überall, wo sie gereicht wird und ihren Weg znm Herzen findet. Zwischen Rachnwnes und „Kindlein, liebet einander!" ist kein großer Unterschied, und es wäre besser, Ivenn ^Zeitungen nicht mit „Siücksichten", sonder:: mit offener und ehrlicher Einstellung zu den menschlichen .Dinge:: ^gemach^ würde::. Die kleine jüdische Bühne hat mir großen Genuß verschaM Wes Herd dies auch war, hier dürftich rasten! . . -Bemerkenswert ferner, daß dieses Buch, eige ganze Sammlung der besten jüdischen -AmKwten m sich birgt, mit Humorausgewählt, mit ganz ungewöhnlicher Verständnisinnigkeit zusammengetragen. Bemerkens:vert Mner — und dies wich erst bei der Lektüre des Bilches klar, nicht beim allmontaglichen Lesevergnügen —, daß ORultismus nicht Liebstöckls „SteckenPfech" ist, daß es seiner Weltanschauung entspricht, wenn er ünmer wii^r nchstrsche ZWotde in seinen irdischen Kritiken anschlägt. (Freilich mit einer Konsequenz, die an Hermam: Bcchrs Barock-Koller erinnert.) Und besonders 'bemerkenswert, daß dieser, anscheinend der Auge-rrblicksstmrmung hingegebene, seine Auffätze ans dem A-ermell schüttelnde Autor sehr gründlich, sehr gewissenhaft fein Buch geformt hat. Er hat ihm einen doppelten, mühevollst gearbeiteten Index angeschloffen, ein Vä:zeichms der behandelten Stücke und ein erschöpfendes Namenregister. ,M war ungefähr so, wie wenn eine sorgsame Aältte: ihre ungezogenen Kinder wäscht, kcjMü?stnd fein heraus' macht, ehe sie unter die Leute kommen; ich habe den nnge« zogensten darunter sogar ein tvenig die Näse^ geputzt." Diese» Satz seines Geleitwortes ift ein Portrüt Lrebstoeckls: Sein Humor, seine Frische, sein Gemüts drs er oft verleugnet arickt ms. M üNlm ä&Q&iu 4Ls UtzelsZ» r *) Hans Liebstoeckl, ,Mon Sonntag cyff Bomerkenswert an diesem deutschen Manne P ftü BevstävdUis, sein gütiges BerstürchniS für das Juden tüm, naErlich für das bewußte,' nicht für das stzamhaj ' bersteHe, dss B, LüMtzü M AM M mW

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