Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1346 (9.11.1922)
- Date
- 1922-11-09
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 80% known words query
- IRI
…/2979076-2980129-2980426--12781-2999365- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
•v:>- '70*7 ..jV-C -v/'1 «> Wien, Donnerstag Wiener Mprsenzettnng. 9. November -1922 pavcrtwnSPvMems der teMI eines auslälldischeu Ko-nsortiuncs nur sehr niedrig bleiben. EineerheblichL-'ansläMsche: Anleihesei drst möglich, iveun di«. Kreditgeber die' Lage wn Ende des Moratoriums übersehen könnten. Die Gutachter sind der Mei»' mmg,daß daS Passivsaldo der deutschen Halndels^lanz Hicht. übermäßig ungünsttg zu bmrtÄEen-hü, ..unddaß, weetzlHi^^chlu.ngsbilanz von den Zahlungen aus dem Mvsäi>ller PDpag ( und den Zahlungen für die KHlenliefemngen hefrett wj cht Msglsich der Bilanz möglich sein «M^te. Drr Znstaud der Handelsbilanz sei . kein Hmdevnis. Immerhin müßte als Vor-' bedmgun-g die GleichberechtimnU §>entschlands im tnternzatto« nalen Verkehr/ in bezug ans die Zölle bei der Luxusvmfuhr und die MvischeHünstignNg bei seiner Ausfuhr wiederhergestellt tverhen. So sei die Stahilisiernng bett J!drf;;;i|i|8 ' Deutschlands eigenen Mitteln mö.glich, zunwl da bei eiueni Dollarkurs., von..8M.-'-Äeri.G.o.L^bestn utz^d.e.r. Aeich §bank doppelt jo groß wäre, als der tatsächliche Notenumlauf. . Ein Dollarkurs von M6l) biJ 3500 seä für .die Ddgbiki-/ sieruug der richtige. Gegendie Zubilltzgung estres ÄoratoHuniS sollte die deutsche Regierung entschiedene Garantien gehen, zu denen dir Gutachter rechnen: dir Grüichung einer umchhängigen WahrunZsstclle üuvevhakb der Reichsbank, der di« ReckchÄbcull einen böstÄmnten Teil ihrer Goldreserve zur, Bersügung gu stellen chatte, ferner die Berpstichchuitg, die schwebcmde Schuld n-icht über.eine gewisse Ziffer hinaus anwachsen zu lassen. T<nn sei ein internationales Konsortien zu einer. Stützungsaktion ciupüädeu, um-eine Deviftmeserve bei der Währ-vngsstkVe M schasseit. Der freie Devisonoerlehr sei da»m wieder herzustellän und der Diskont der Reichsbank hinauszusetzen. ME' IZr Kampf um das WiedenmfhüWesch. Nach dreitägiger Debatte wurde gestern das Mcdercrufbaugesttz dom Finanzausschüsse zugewiesen. Die ausführliche Erörterung, die mit großer Leidenschaft geführt wurde, brachte keine Annäherung zwischen Opposition uNd Regierungsmehrheit. Daß die Meinungen in der gestrigen Sitzung des Notionaüajes nicht schärfer auscinanderpiatztm und die gegerrjeitigen Beschuldigungen nicht zu wilden Szenen. entarteten, ist lediglich dem Umstände zuzuschreiben,; daß die Parteien ihren Anhängern,, soweit sie nicht am Worte wären,. strenges Schwei g e g e b. o t auferlegten. Als schließlich Präsident Peih das Wort zu einer zusämmenfaffendm Schlußpolemik ergriff, verließen. die Mitglreder der Mehrheitspart eien. hemopstrativ don Sitzungssaal. S r i tz verlangte von der/ Regjerung die Z u r ü ckziehung der Generalvollmacht und schloß mit ber Drohung daß weder das Fi n tznzProgramm.noch da.s politische Programm Dr. Se.ihelH. wie „es setzt gedacht s«, werde dur ch g^füh.rt w"erdem ' Är Unanzausschuß tvck Mort nach der Hmrssitzu^ zusammen und, begann die GMeÄrDebatte über^das Wrederauf-baugesetz. Nach einer Vereinbarung der'Obmännerkonferenz wird die Verhandlung im Finanzausschuß in drei Kapiteln abgÄvickelt: a) HohcÄsveMclltung, b) Finanzen, c) Betriebsverwaltung. Mit dem Notenbaukgeisetz und dem. Dankftatrvt wird ein Unterausschuß befaßt werden, der heute vormittags seine Arleit mtfmmmt. Der Genfer Ausschuß,wird erst näch Beendigung der Verhandlungen des- Finanzausschusses jvine Neratungen abschlreßen. Um die Vorlagen so rösch «Äs möglich vor den Nationalrat bringen zu können, wird der Finanzausschuß täglich vor- und nachmittags Sitzungen äbhalbon. Gestern kam im Finanzausschuß zunächst Dr. Bauer zum Worte, der die sozialdemokratischen Bedingungen, lÄnschränkung der Ermächtigungen, Ersetzung der Wareyumsatzstoner durch Stduetgesellscha-':en uifw. vortrug. Ihm erwiderte Vizekanzler Frattk, worauf noch der ChriMchsoMe Steinegger zum Worte kam. Die Generaldebatte wird heute nachmittags im Ausschuss fortgesetzt tottto«. 9« Naüonoilrat kam zunächst der Chvstkchsvjsialr Kuvschak zum Borte. Er befaßte sich mehr mit der Finanzwirtschaft der Stadt Wien Äs mit dem Wisdercmsixwgesehe. Seine Pcrtck erteile die Generalvollmacht auch nur mit ettrom lacherrdeu und einem weinenden Äuge; weil sie eben gegeben werden muß. Der Mnanzrcherent der GemeiUdeWien,Äadt> rat Breitner, sei der geriebenste Steuvrhchnterzieher und habe die schlechteste Stenermoral. Wsn» die Sozialdemokraten gegen die Erhöhung der Verbrauchssteuern wettern, so müsto mon wieder auf Breitner verweisen, der »tot weniger cA& zwölf BerbranchSnbguöe« eingeführt habe. - ' Abg. Sritz meinte, daß der Jubel, den das ScmiomngSprl^ramm bei den Mehrhortsparteien auslöse, unangebracht sei. Dr. Seipel h<be durch sein Intrigenspiel in gMz' Tireopä'dem Snate d'e ärgsten BevwiSlnugm gebracht. Dir Argumente Kunschaks z«tzln, daß er ein geleht-rger Schüler des Hekm Setp«l und ^'iner Leut« sei. (Abg. Forstner: „Da M M PolBscher ein Waselbua dagogeul") Nach diesen FinanzuUid Sanirrungsprog amm würde die Negierung ^nsach den Staat auf Kosten der tpätwer und GemeÄckm stmieren «ftfr da kommt ein Wiener Te..-.eÄdevertreter und heißt diesen Plün gut. Die Warenumsatzsteuir. die Gotvankesteuer und die HauSzinssteuer worven gegonübir dem Boventwurf ermäßigt. Dös' sind alles Steuern, dre. den Gemeinde« zugute kommen sollen. Sre werden durch b:n Finanzplau zu Gründe gesichtet. Rrgieruög und Mehriheitspavteim werden.die Berfefsuntz nicht brechen können. W«»S sie wollen, P eine Änderung der Verfassung. Äe werdm genötigt M, et w il s Ä »s s et i n ihren Wein zü gießen und aus diese Ermächtignugen zu verzichten. Wir werden dafiir sorgen, drh dv: eigentlichen politischw Zieie der R^iermtg SeiM, di Entrräuung der Arbeiter, nicht dürchgesichrt we^w Durch oen Frichensve-rtrag hat man Oesterreich zmn Tode' verurteilt» deö-AMB. aber und die „Neue Freie Preffe" Nachdruck verboten, .Copyright 1922-by Jüd. Verlag.*) ... .-i.". /. , ," ,r 5., August. - /Hpics ach'BeMikt (nach. Sch^Httsten)^ y'r"’ Verehrter.Frouchd! . Zunächst die HWelktng,. die Sie beim WMH. von °«ta deÄMtgten: -mÄBgstteS- -Kittd ist soweit hevge'stM. Ich trete heute meinen Urlaub an. ./'Zetzt erst höhe ich öuch die Ruhe, «ruf etwaszurückzukommen, was wir einmal im Hotel Jnrperial besprachen:' die Frage, oh die „Reche Freie Presse" heüer.über den Zionistenkongreß in Basel berichten wird. Sie wollten tniit Dr. Bacher darüber sprechen,. haben aber tvöhl im Gedränge d« MrW : dg«m Mwgeffen. . : Khve Aüisicht M kennen, wird sich wohl Doktor Bücher m der Sache' nicht entscheiden, das heißt, er wird sich kernen Bevicht persorgen. Alle anderen Blätter, auch die Wiener, dürsten aber diesmal berichten. Hinzu kommt, daß in der nächsten Zeit zwei Tatsachey vorLegew toerden, welche eine Erwähnung der zionistischen Bewegung. u-nvermeMch machen: 1. die Gründung der zionistischen MrÄ mit , zwei, Millionen Pfünd Steäing, von der ich Ihnen echählte, 2, die Reise des oeutsM MserZ nach Palästina. Er wird die dortigen Mschen Kolonien besuchen; "es ist,,nicht, unmögjrch, daß er dabei etchas über den ZiomSmW sagen wirb.. v Eine ruhige parteilose Erwähnung dieser Bewegung, die Sie unterschätzt haben, empsiehLt sich daher meiner Ansicht nach schon jetzt aus Anlaß des zweiten Kongresses. Et.va so, wie es ivr 18. Bande von Meyers Konversationslexikon stcht (eine halbe Seite). \ Die „Neue Freie Presse" engagiert sich damit durchaus nicht für msrne Ideen. Ich mute Ihnen keineswegs za, daß sich die „Neue Freie Poesie" als jüdisches Blatt erklären solle, obwohl Sie sowohl wie Dr. Bacher zweifellos jüdisch -fühlen. Wenn sie srüher die Besorgnis hatten, mau werhe Ihnen das Recht abfprechen, über die Sprachen- und anderen inneren, österreichische^ S.treittgteiLen mttzureden, falls Sie den Zionismus propagiertes so ist.VaZ heute: nicht mehr gerechtfertigt. Ich habe ^ch .auch Maydate für den Rs.chsmt abgelehnt, und schrerhe lieber Theaterstücke, »tu ich auch den armen Juden helftn.will.- , Was kann, etnstlich dag.-gen entwenden, daß wir für die gchrüäten Judenymsien ein Refugium errichten IClIttl? ... .. 17; : schrieben wje die ,Mln.ische Zeitung" und andere. SS; geht, nicht v^M JHver Person, weg^Ä'der Dttöpelstelürng, die ernnchnM." Ich drang nicht weiter, Wir nahnten ganz herzlich Abschied. Aber da ich den Eilvdmck habe, daß er nun doch mürb geworden ist, will ich den Brief au Benedikt mutatis nnttandis -7da der KaiserartM! fortfälltschrsiben.' Schluß des Äriefes an BeNchllt nach Schevenürgen, Hotel Omirge. . . Also un bw. mouvementl . . . . Wenn ich nicht irre, ist Dr» Bacher, dermir ja persönlich wohlgesinnt ist, im Herzen auch' nicht mehr so schwff dagegen,' Aber den Kongreß zu berichten.- Gut informiert werden Sie auch sein,' je vous en reporws;*Sie müssen mich nur vechtzeitig-verstättdigeu. Dabei kann 'das'MeS so "diskret - -eMcht-WelLen; Wie Sie cs brauchen. Dazu haben wirja schreiben und lesen gelerUt. Eins ist sicher, der Kongreß wird diesmal noch"viel großartiger sein, als der erste war. , Mit herzlichen Mühen . 7 , Ihr ganz ergebener . -''v -Th. Herzl-. Conelusion: Ich glaube, Sie sollten Dtt Bacher schrei» den- oder ielegraphieven, daß er sich bei mir ettren Bericht aus Basel bestellen möge. Dann hat die „None Frejs Presse" die Bewegung sozusagen registriert und lann weiterhin ruhig abwarten, -ob was Großes/' Geschichtliches draus wird (wie ich glaube) oder ob sie im Sand vev' rinnt. 18. -' . Brief aw Bachdr, datiert aus Bregerrz, 37Septembcr, VEhrter Freund!. (Streng verwaulich.) . Der Kongreß ist vorüber. Ich bedauere, nicht meines ^wegen, daß die- „Nmie Freie Presse" von diesem Ereignis abermals keine Notig genommen hat. In.meiner Ihnen wohlbekannten Ergebenhott sin Sie und unser Blatt halte ich mich, aber depnoch verpflichtet, Ihnen zu sagen,, daß gang große Dinge bevorstchen. Der Sultan hat mir nach Basel ein Danidepesche geschickt. Der Gwßherzog von Badm lud mich ein, ihn nach dem^ Kongreß zu besuchen. mir I ^esiern war ich auf Schloß.Märmm, hatte mit ihm eine ' zwUtündige Unterv^Mg, die das.größte Aufsehen N,der - Iüdepfvatze eme für i gMgen Welt erregen würde,-.wenn ich D lüiröffentttchte. MtS günsHe Form der Drskusswn gegeben. . i Der Kaiser wird, bevor er mach Palästina geht; den E".'7.in ' oin.KlMstantinovÄ besuchen. -r..--r Ekuch diest-r Brief ^lieb rmÄbgesendet, well ich heute , Es ist fiir die- „Nene Freie Presse" .die höchste Zeit, in der Setze«, emen Leitartikel von Hofvat Rrchters Hand Wer die Miserfahrt nach WlästtNa sah. Bacher hat sich den vM . mir empsohlemn Artikel — mrder PSeglafsrtng des Zvouisnius — von Richter schrechen lassem 7 ’ ' N. : 177ANM Gestern Abschied VM Bach r. da ich auf Urlaub gebe. Er war sehr herzlich, könnt-». ,mr nicht ofr genug wiederholen, wie schwer er mich ent?,ehre Er kam selbst auf den Kongreß zu sprachen. Ich sä.K ihm wenn er stch's Noch überlege und über den Kongeß berichtet "habetj 'wolle, brauche er mir nur zu telegraphierrn, ich würde ihm einen guten objektiven Bericht versovgen. Er stöhnte: „Es geht nicht! Wenn Sie nicht bei rmö wären, hätten wir gewiß schon über, den Ziorttsurus ge- ■■r /• ^) Siche ,Mvnieir Movgenzeitnng" vorn 5. rntt> 8. November. . die zionistische Bewegung zu registrieren. Ich fiello. Ihnen noch einmal einen Artikel stber den Zionismns §ur Verfügung, den ich zeichnen will, so daß es nicht als die Anschauung der Redaktion genommen werden ckaun. Dif ich vorsichtig zu schreiben verstehe, wissen Sie.; ' Ihre Antwort erbitte ich nach Unterach am Attersee. Wenn Sie von msmer Anregrmg keinen Gebrmcch Machen wollen, so rechne ich doch auf Ihr voMommeneS' Sttllfchweigen jedem gegermber, wie wenn ick> Sie vorher ,vm Ihr Ehrenwort gebeten hatte. Mtt herzlichen Grüßen . Ihr tveriepgebener . . Th. H. 9. September, Unternach. - Den Bviefain Bacher schickt« ich nach reiflicher Ueberlegmtg nicht ab. Wolffsohn, der mich hierher' begleitet^ stümwt mir darin hei. (Schluß, folgt.)' «ftie# haben sie schMpfet, ihre politische Freiheit. Es' wirb ihnen nicht gslnigen, was mancher unserer Feinde wünscht, daß man vaS österreichische Volk zur Mswänderung.'zwingt nick Lurch Hunger dezimiert, , bis man das erreicht hat, waS man will:, einen Ileimcn Äjzrarstaat mit weN'ig Gewerbe und Ind » stri«. Dawäre unser' Schicksal, wenn dieses Programm «nd diese Politik des Herrn Seipel gelänge, unü» das ist die Erklärung dafür, daß Sie in dieser Frage einem Widerstand begegnen, so fest und entschlossen, daß sie mit der Tatsache werden rechnen müssen: S o wie es hier gedacht ist, wird weder das Sattier«ngsProgrammnoch dar politische Pro- Mamm des Dr. Gei'pal dÄhch-eführt werden. ' Äe nächst« Sitzung de» RÄiomlvates wird im schtistlichen Wege einbevusen werden. Im Fimmz. und BudgttmtSschuß wurdyn zunächst die ÄÄtt'tvvriag«^ da» Bqnk-statori/«nsddie Novelle zum Noten baukgesetz^!eür«m^siHbmgMwigen Uwev- «Musse -ugewichou. . - ' Berichterstatter Hei ul leitete die GenevckdÄatte über dm Abschnttt B öeS Gesetzes, Mmchmen, und Über don Abschnitt E,.. Landes- und 'GMeintwstnmtzen, em. Er .bemerkt, daß die Mchiigung,be& Gesetzes darauf amtzMwm sein werde, jem BÄräge . oLS Mttrahmeposttn sichersustellen, welche die Regisrung svzidlon wolle.' In Besprechung hop Mtzlichen vrungen Wer die Zölle bemerkt, der Berichterstatter,- die Re^ prenmg werdebei der Festsetzung, der -venen Zölle k-e i n e lM«a.rL.&xhüh.Mg der AWo- Mtzch^^-^sdntz«« auf dir MUM Vechältnisse unserer Wrckschast RüLsicht nehmen müssen. WaS dir Wärenumsatzstener beiWsft, fo.lobt heute noch in dm.JnttvessendenkL'eisen der Kampf, welche Avt der Beftenermlg zweckmäßiger sei, fai*- Phasen- oder . <%' Fiimt-- stouer. Mg. Dr. Bauer erinnerte an die von. seiner bvi der ersten Lefung im Hanse abgegebene Erklärung, >daß di« Sozvaldsmokraten das Gesetz überhaupt und insbesondere don in Verhandlung stch-nden Abschnitt, für unannehmbar hockten und der Memnng. sind,, daß er. vo-llstandig nmgearbeitet werdem muß/ wem:. ü>bevhaicpt. ein durchführbares Gesetzzustande kommen »soll. Der EMumf -der Regierung wäre nur für ein Äattd Ewechbar, das se-Ost Ge« tvekde baut und nicht Viele IndustvieartM expovt'ievt. Für Oesterreich P dieses• Progvamm Selbstmord. G.etreidez bli e sind in Oesterreich absolut u n Miö g li ch.. . Vizekanziler Dr. F r a n kr Die Regi-enmg Mt die Borschläge, die ste in der Regierungsvorlage gemacht Hai, nicht für 'nnabändMch. Auch .die Regierung den kt, Nicht d ar an> unter den gegenwärtigen VechAtniffen an eine Einfüh- -rung von Getreidezöllen zu 'schreiten. Es wi>vd keine Regierung daran denken,- -eine Gasober EliÄtrlMatSsten-sr in einem Umfange'ewzuführen, der Eignet wäre, gerade unser wi^tigste» Gttt für dm Medwarfbau, nämlich die. Verwevtung der Wasserkvaste, zu UMhuchem. .Die RegiernuH stellt',sich gewiß nicht 'Sine Sanierung" r'cket die^ Lestheü^.hoie.' 'Ittürstrie üph der Arbötterischaft vor/ ihr- Bdstvchen wttid chnd MUß-«8 sein, die.eiMetendeN'. krisenhastmvEvscheinuotgeü Kl' ch-!kdern-.''G» ist W dansönHwUt, daß. -SW- Dr.- -Baue.r..-sviq«. Koittk -n-icht.«B