Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1345 (8.11.1922)
- Date
- 1922-11-08
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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i ~ •* ' * y" ' ’ _ 4 Nr IM >*'*•—n1 Wien, Mtlwoch Wiener Mvesenzeituns. 6. Novenlber 1922 Seite 3 Die österreichische Negierung hat gestern nunmehr «mch das letzte -er mit den Bölkerbunlddelegierten vereinbarten Gesetzt das Noten bau kgesetz, dem Natioinälvat vovgelegt.^ Der Vizekanzler Frank, der den erkrankten 'Füranzminister Segur vertritt, hob hervor, daß schon in wenigen Wochen gleichzeitig mit der Auf- Legung der rmleven Geldanleihe auch die Zeichnung der Aktien-der Nationalbank erftlgen werde, die als rein österreichisches JnftiKtt mit österreichischem «Kapital gedacht sei. In der Natioualmtsschung plätscherte die erste Lesung des Wiederaufbaugesetzes weiter. Sie wird Heute zu Ende gehen und die Vorlage dem Finanzausschuß zugetoiesen toerden. Der Christlichsoziale Dr. Buresch erschöpfte sich > tu Beteuerungen, daß es der Landwirts«hast nicht so gut gehe Äs mau glaulbe.. Die bürgerlichen Parteien, die sich nach Laugen Jahren ralliiert haben, werden der Fahne des Kanzlers tveit-ertreu bleiben. Vielleicht konunt es über kurz oder la;dg zu Neuwahl? n. Wir werden den Wahl- AttUpf unter der Parole: „Der Genfer Vertrag und dieRettuug Oesterreichs" zu einem glücklichen Ende bringen. Dr. Renner ließ sich dann in einem langatmigen Extttrs über die Gerffer Verhandlungen ein, der in werterem Verlaufe zu einem persönlichen Zusammenstoß mit dem Bundeskanzler führte. Dr. Renner erzählte unter stndevem: Wir wissen heute, daß den österreichischen Bertrettmgenin Genf die Generalvollmacht des Artikels 3 zu Wenig tvgr. Wir.hören heute, daß Balfour gesagt hat: Rein, wir, können eine Kommission nicht brauchen, welche GesetzgebungsstnEtiouen hat, die Qesterreicher müssen ihre eigene Negierung behalten. Ich weiß, daß der Herr Bundeskanzler selbst in Person diese Dinge nicht gemacht hat; tch weiß^ daß er die meiste Zeit, während er in Genf angÄlich verha^ldelt hat, in Chamo nix war. Bundeskanzler Dr. Seipel: Die meiste Zeit? Das Bjifc eine:B«rle um dung. (Lebhafte Zwischeumfe und llnterbrechuargen bei den Sozialdemokraten.) Bundeskanzler Tr. Seipel: Werden wir beweisen! Piste um. eine Ulltersuchuug dr:rch das Parlament: Die meiste Zeit! (Fortgesetzte lebhafte Ztvischenrufe bei den Sozialdemokraten. — Unruhe.)!' Wg. Dr. Rx nner: Wir werden uns um die Meldezettel in Chamo nix mtfc Genf kümnrern, die Sachs dauert aber. einige .Zeit. Das ist glatt Zn beweisen. , WLW Bundeskanzler Dr. Seipel (zum Abg. Dr. Renner): Nehmen Sie es doch vorläufig zurück! Mg. Dr. Renner: Der Burtdeskanzler hat die An-, spielung gemacht, d§ß mau dcttnr das Volk befragen werde.' Bttte! Wir tverden Zeit haben, unser Volk auchukläven. Auf dorn Boden dieser Folgen, die hier durch das Sarrierungspvogvamrn aufgerollt worden sind, haben wir viele Schlachten geschlagen. Wir werden auch unsere Schlachten gewinnen. Vizekanzler Dr. Frank begrmchete die tags zuvor ' oingsbmchte Vorlage des Finanzgesetzes für 1923 und führte hierzu aus, es komme dem Gesetze tatsächlich nur formale SBe&eutmig zu. Es sei daher uatürlrch, daß das hohe Haus erst nach Verabschiedung des Reform- und Sarnerungsprogramms sich mit dem Budget für 1923 befaßt. Das Finanzministerium hat gestern auch das Notenbank-' staütt uuterbvoitet mrd heute das Gesetz über die Skotenbank enlgebruchi. Wir wollen unter dem Regime des Völkerbundes die Notenbank soraschalsmöglichms Lebest rufen. Wir werden so rasch als irgend möglich, und zwar wahrscheinlich zugleich mitder neuen innere« G ö l d a n l e i h e, die wir dem österreichischen Publikum anbieten wollen, auch nstt der Erösfnu » g der S u bskription aus die Aktien der nduen Notenbank Vorgehen. Die Statuten, wie wir sie gestern eüvgeveicht haben, sind in genauer Fühlungnahme und in vollem Einverstärtdnis mit der Delegation des Völkerbundes durchgegangeu und unvgöarbeitet worden. Der Christlichsoziale Fink warf den St^ialdemokraten vor, daß sie Mißtrauen stiften zwischen de« Großdeutschen und ChrMichsozialen und daß sie, wenn sie es so weiter treiben, noch erwmal die Totengräber der demokratischen Republik werden würden. Dr. Renner, der unterdes in der Säulenhalle mit Bundeskanzler Dr. Seipel verhandelt hatte, gab hierauf die Erklärung ab, daß ihm die Mitteilung Wer den Aufertthatt des Kanzlers in Chamonix in einem Privatbriefe-zugekommen sei. Der Bundeskanzler sei mm, wie er versichere, nur einmal an edrem Sonntag in Ehainonix gewesen. Renner wolle -diese EMärung des Bundeskanzlers nicht in Zweifel ziehen. Abg. Czernrn pries als Verdienst des Bundeskanzlers, daß er es Zustande gebracht habe, das österreichische Problem nach dom niederschmetternden .Beschlüsse der Londoner Konsechch wleper in den Vordergrund,zu rückeu Er würde es für richtig Mftw wpnn nlanftber die Parole 'Gens oder nicht Wif eine'Mt Plebiszit in Fö.rw von Neuwahleu verckrschilten wurde. Dch fti die ein» zige Möglichkeit, um Europa zu beweisen, daß die Masoritat Oesterreichs in dieser FvM hinter ddm Kanzler stehe. Abg. Tomschrk (Sozialdemokrat) .erklärte: Wenn die Regierung beinl Bramtena'bbau iüe Pe r.s onalVertretungen aUsschalieirlM, so wich,sie aus Granit beißen. Dann wich, es eben keinen PersonMbbau geben. Schließlich trat noch der Großdeutsche Dr. Hampel für die Annahme des gangen Genfer Abkommens m. Nächste Sitzung heute 11 Uhr wornnttags. Ae kiiweüeibung von Feldkirch md Weitra. Prag, 7. NvvKnber. Der Verfasstnigsger-lchiLhof, der fjmit üb« - die Frage Ml entscheide« hatte, ob die Einverleibung der Gebiete von FsLMsvg und Weitra, die «durch eine Maßnahme des StäMM Ausschusses ärfolgt war, da sich dcvs Parlanmüt aus Ferwn befand, eine Wästdevimg der Grenze bedeute, die nur durch einen qnsalistgiertvri Beschluß der NaLion-alvwsaimnlung erfolgen dürft, hat anerkannt, daß diese Maßnahme des Ständigen Ausschusses der Verfasstrngsurkunde entspreche. In die Debatte griff auch Minister Dr. B e n e sch tm, der die GvenzabändevunMn bei Weitra und Földsbertz? Äs mr Sinmdes FÄÄVnsvettrages geilege:! hezsichnete. ' ( Pr^mg tont ^anbelsrnfinitn aas Gold. Prag, 7. November. Im Budgetaiusschuß - des AbgeordnetenhcmftZ «Märte FiMmzuvMist« Dv< Rasch.in, zurzsit an eine gruMvgsnde' WährungsändemMg zu denken, wäre dollkmmn-M unvichttg. Der Mwister derwi-es, auf vie TH-e-saurrevung der neuen MvbÄlrwüiNHen rntd erklärt, nur das^ Bers-mrtze-n des' BMes nach 'GM zu hesrisdiMr, werde die PsAiommg ei-neu Entwurf ^rr PriiMtg von Drrkaten als HUtdlesnlürrze e-in, dringM, die nach deul Goldrverte verkauft werden wür-deu. Em - GvU'Nd, warikm - nicht zur deftnittövn Rvgvümg der Währung Lseschvttten worden sei, l>iege auch darin,' daß die tschech> ftotvakische Krowe iu dm ^rach^rstatm. 'thvsaurieirt werde, m«d weil bei Eiusichrmtg der Goldwähniug das - GM in die Nach- .barsiaaittn aöwandsrn würde. . ■& Sie StmersrMeit der tzxterntonalen. Prag, 7. Nodkurber. In der heuiSitzLN Sitzung «des AbgeoodnetmhtMfts wurde/ der Gesetzmiwrtrf.bswessind die- Rege-. ikuug deir Besve'iuwg extervrdovüÄer Personen von staWtttchen urch anid^vm öfftEichsn Sbsnern und Abgaben «Mge.no muten. HBÜ Ai»ug8ko?fQv rein Wolle, 140 cm br. K 4ft.M0 aSoublMtaglans, rein Wolle . K 590.000 R0g®nmHn!®tf!a . . SL 100.000 Schiffmann II., Taborsiraße 48 Telephon 47-1-73 En gros Cn «Setal; N Wris GsdWDW. Ntuftkrttschss- Bolksdmma von Sirodesie P. Mufsorgsky. ' - lMstärHührung int der Bolksoper.) Detz' riuMche Tondichter Modeste P. Mussorgsty, der erst laWe" rmch seinem Tode rm europäischen TÄesten Berühmöheit erlangen sollte, ist -ein treuer Sohn von Mütterchen Rußland, in ftin-em Leben und in feinen Werken lebt wnd' ivirtt die tm'itterliche russische Landschaft wie in den Seeleirbekenntnissen - des MyftNers Dostojeivsky und des Büßers Tolstoi: Der Tondichter Alexander Borodine schildert-den snngen Offifter Mussorgsky — wir entnehmen dies dent ftn Berlage E. P. Tal, Wien, erschienenenen lesenswersin. Buche über Aonssorgsky von Calvocor-essi, das auch sonst allerlei Interessantes über neuere mssrsche Musik enthält — als. eleganten Charnrenr, parsmniert, uüt sorgfältig geglätteten Haaren und beit gepflegten .Händen eims Grandseigneurs, der sich und die ande'ven an -italieniswer Musik bevcstrschte. Aber 'bald;og es ihn, der schon als Kmd begierig die russischen Volksmärchen ln sich aufgenonmren hatte, zur ländlichen Heimat zurück, mrd erst, im Verkehr mit der geftmden bntlerlichen Vevölkerung satch er sich ftlbst und feim rechte Kunst, die^nicht „tönend ^wegte Formen" sucht, sondern, ausschließlich das Wahre, die .Kraft des Ausdrucks unter Verzicht auf jedes galante Verfahren. Nach einigen Jahren reger Aribeit in engster Gemettrschaft mit fimf Wnstlerisch gleichgesinnten Freunden sank er infolge Not und Krankheit immer tiefer, rmd dev elegarrte Offizier m>d Herzensbrecher endete an seinvm 42. Geburtstage beinahe als Bettler an Sänferwahnsinu. Ein Porträt von Repm aus dem Todessichre "ISA zeigt uns seine verwüsteten Züge mir wirrem Haar und Bart/ mit den hervorquellenden ' Augen eines Genres, das dem Untergauge verfallen ist. DaS gleiche msiische Schickst erzählen senve Werke, die imnrer wieder drrrch einen ganz genialen Dilettantisnms g-elennzeichrv^t sind. Das zaristische Rußland war das Land der großen Gegensätze: Neben wenigen Gwßstadten und Han'delszentren dchnien sich endloft Steppen, neben den größten Geistern des nermzehnien Jahrhunderts zeugte es die größte /Zahl' von AnülWibeten, neben der Knute herrschte der Aufruhr, twtz der strengen Rechtglaubvgkevt tauchten aüs eiüsm dunklen, mystischen Drange immer neue Irrlehrenauf, in der ländlichen Bevölkerung sind Men dev angsbvrenen Gutmütigkett die ärgsten Rohettsexz-.ssi Mmischö' So durchzieht auch das Schaffen MnssoegM einegeniale UxWsMlWWtt Er, d^r in der primitiven . Volkskunst zir Hause ist, tief in die primitive KiNderseebe.hineingeblickt hat u-ud bode:i-' ständige Rhythmik besitzt, verfällt doch iurmer Uneder den Gefahren der chm gcntz wesensfremdeü italienischen Mnsttkultur Mid koltrutt. von der Ktuvst des Westens niemals ganz los. Es ist tvohl kein Zrrfall, daß ihn die von P n s ch t i u drannltisch bearbettete Lübensgefchichte des Zaren Boris Godmrotv zu fesseln vermochte, einer wahchaft rrrssischen Gestalt zu Bsgimr des siebzehnten Jahrhundert. Dieser Zar, der mit ftrrchtbarer Roheit Vovgmg, um sich den Thron zu sichern, der den Zcwewitsch auf offener Straße ermorden ließ, Zehwta>üftNde von Mitwissern nach Sibirien verschickte rund seinen eigenen Sohn im Zorne erschlug, nmßte eiwnn Schwindler zum Opfer fallen, der sich für den ernrordeten Zarewitsch aMgäb und die Massen ftir sich gewamr. Echt musische Mystik, Christ und Antichrist, verbinden sich hier nnt den schauerlichsten Bllltsvgien, und der leidenden Gestalt des vorn Schicksal gezeichneten Zaren stchi als siegreicher Gegner das gesunde rrrMche Bott gegenüber. Jahrelang hat Mrrssorgsth an dieser Oper — eigentlich eine lose Folge Üon Sgewn ohne drarnattschen Konfliktstoff — geseilt und geändert und sie doch nicht recht zum Abschluß gebracht, erst rmch seinem Tode hat ihr Rimskv- Korszakow die en^ultige Form gegeben. Es ist bezeichnend, daß ursprünglich kehre Livbessgene vorgesehen war und daß der Tondichter 'erst m einer späteren Fassung die Marina" geformt hat, deren Erscheinung wie zufällig aufleuchtet, wieder verschwindet und wie ein Fverndkörper inr dramattschen Organismus erscheint. Den Marken Helden des Dramas, das russische BoÜ, verkörpert der Tondichter auf die nattrrlichste stöeift durch die reiche, ruffische Volks- und Kirchenmelodik, die in ihrer melodischhannonischen Eigenart ganz bestrickend auf. das Ohr des Westlers wirkt. Jhve urwüchsige Kraft, ihre primitive Mehrstimmigkeit, ihr Zusammenhang nnt den alten Kirchentonarten erzählen mehr von ruffischer Seele, als es die komplizierteste Musiktechnik vermöchte. ' Ueberaus reizvoll sind mrch die emgestreuten 5öinderlieder mit llpörst Anklängen an Kinderreirtte. Sie sprechest die gleiche Sprache, wie des Tondichters Gesänge aus der »Kinderstube" mrd haben lange vor Debuffys „chiwven eormr" musikalisches Neuland entdeckt. Sonst schwankt Mufforgfly in der melodischen Tonsprache vielfach h»ü und her. Wertvolles bringt er in der Deklamation, westn er in Anlchrmng an 5 einen mittleren RezitatidnStön' eiste -einfache, Prünkloft .Sprache. )cchet «nh diele etwa durch em MigeNtttmolo oder sparsame BläseraÄorde knapp und eindringlich untermalt. Wo er hingegen den: westlichen Mnsckidionr nachhängt, wie etwa in der ttalicnischen Liebesszene mit, der schlvlonenhüslen Polonaise oder beim Einzug des Zaren, der mit Meyrrbeerschern Pomp aufgemacht ist, wird er unsrer und konventionell. Recht betveglich ist dre Schilde-- rrrng des Urivüchstgen, Grotesken, Volkstümlichen in den (Gestalten der Vagabunixm ’ und des BloMnnigen, hier sind wirtliche DkeNschen mit wenigen Strichen „irr Musik gezeichnet", gleichwie in den eirrzelrren Skizzen in seinen nterkwürdigen Klavierstücken „Bilder einer^ Ausstellung". Ergreiferrd ist die Aussprache zwischen dein Zaren und „Schuistij", und die Schlußszene 'mit dem Tode des Zaren gernahirt in ihrer - Schauerlichkeit an Mrsforgskys „Lieder und Tänze des Todes". Trotz der stEn llngleichwertigkeit -der einzelnen- Teile hört man den „Boris Godunow", der demnächst stinstia Jahre alt wird, nicht mit historischem Interesse, sondern mit lederwiger Gegenwartswirkung; dies spricht' am stärlsteu für den Wert der späten Novität, die freilich nicht am Opernmaßsrab gemeffen werden kann. Zu viel des Opernhaften ift einzelnen theatralischen Teilen, zu wenig Oper iiu Arlfbau, in der Form, in -der melodischen Linie, in der instrumentalen Farbe mögen siir ' den st langen, einseitig orrentiertw „Merker" 'Schwachen sein, wir freuen mrs der - urwüchsigen Urast. ' der schlichten, Wärme der Bolksnrelodien, der primitiven' ulmaffinierten Verquickung von Volks- und Krmsttnusik.. Mussorgstys Dikettantisnnls war stark genug, ' um ' sich aus einem genialen Knnstbewnßtseiu eine eigene Tonsprache zr» formen und damtt noch auf die,?lnsdrncksmnsik des 20. Jahrhundetrs anregend zu wirken. . .Die Aufführung der Polksoper -Zeigt., daß dort noch ftnmer gründliche. Arbeit.geleistet werden,'8mn. Vorzug-, sich war, das von. Egizio Massin'l^ geleitete Orchester, überaus frisch klastßen die. ChormaMn, für. deren lebensvolle Gruppierung und Bewegung' Spielleiter Anton Ludwig Sorge tvlrg. Edel und''maßvoll fang uni spielte Herr Zaleschi den Zaren Poris, Fräuleir- Rantzau beiuühth sich, mit ihrer thubschen Stimme uu die schemenhafte Rblle der Marino, ergreifend sang Her? Bastmänn Äretnit, markig HerrtLudwig der Dinrttn. Auch die, Damen Bach,. Saling er, B e s a-l l a 'und' U r s u b a e - und '.dieHeireu Schür - m a y n, K a p l a n, W a n d, K r ö g.l e r -Md W e b e > gaben ihr Bestes, und so war der kaute,' , lebhafte Erfolx drnwaus verdient. Dr- Erwin Felöer.