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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-06 · Heft 1343 (6.11.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1343 (6.11.1922)
Date
1922-11-06
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Bgaawpafc Men, Montag Wsenev Morftrnzektttns. 6.' November t9W M. Mrkr ,e Wische Brrtretnns in der Memel-Land- MKL. Jeputaüsn. GKG-rtS» b. November. (8. <5. B.) Die memeWndische Deputation, die von dem Botschafterrot empfangen r en toll, ist hier bereits eingetroffen. Der jüdischerseits der Deputation teilnehmende Memeler Großkaufmann M K a h i n erklärte, daß seine Teilnahme in erster Linie dem r blem der Sicherung der M i« « r i t ä t e n r e ch t e g lt. wird hier angenommen, -atz sehr bald nack dem Empfang der Deputation die Enischeidung über das endgültige Schicksal des Mmelgebietes fallen wird. Ile Lnftbaüewsteuer. DaS Aktionskomitee der Wiener Vereine hat den eschluß gefaßt, an sämtliche Wiener Vereine, die an m Abwehrkampf gegen die LustbarkeitStbgabe interessiert sind, vom 1. Dezember ab k e.i n e Pereinsveranstaltungen außerhalb der Vereinsavende voHubereiten. Weitere Maßnahmen werden erst abzuw arten sein, bis die mit Stadtrat B r e i t n e r ejnzuleitenden Verhandlungen zu einem Ergebnis geführt Haben. Begründet wird dieser Beschluß mit dem Hinweise M die vem Aktionskomitee gegebene Zusicherung des tgermeisters, daß die Gemeindeverwaltung nach Tuneit den Wünschen der Vereine, betreffend die Milderung Härte« der LustbarkeitSabgabe, entgegenkommen und haß Stadtrat Breitner beauftragt werden wird, das Aktionskomitee zu einer Beratung einzuladen. Diese Einladung ist bisher nicht erfolgt. Mematimale BmlnoteWlscher. p Kopenhagen, 5. November. (Wolff.) Ein hiesiger Bankier teilte gestern der Polizei mit, daß er von einem Ausländer namens Sommer st ein eine Anzahl tschechoslowakischer 500 Kronen-Noten gekauft habe, die sich später ÄS gefälscht herausgestellt hätten. Es gelang der folizei, Sommer st ein und dessen Komplizen iefelftein festzunehmen. Ersterer erklärte, das Geld in Berlin gekauft zu haben. Kieselstein wurde verhaftet,'als er den Abendexpreß nach Korsör besteigen wollte. In seinem Besitz fand man 10.000 dänische Kronen. Sommerstein hatte 65 Millionen österreichisch e Kronen in tschecho-slowakischeS Geld um- Gewechselt und dieses in einem Koffer mit doppeltem loden hieher gebracht. ^_ Be Seheimorgsnifntimen in ArmM. /” Aus New - Dork wird uns berichte c: di; Gehnm- /pganisation Ku-Kluks Clan, die mit ihrem Terror Mögen Katholiken und Inden allgemeine Beuucuhigttng Hervorrust, hat die Bildung geheimr lUegenor- «misationen zur Vernichtung der Ku-Kluks Clan zur Folge cchabt. Vor kurzem hatte sich unter dem Nomen -DaS Tigerauge" eine solche Geheimorgantsarion gebildet tmd als ihre Aufgaibe die Bekämpfung des Ku-Kluks Clan angegeben. Nun erschien in der hiesigen „News" das folgende Schreiben: Wir Begründer und Führ" der geheimen Organi-satton „T^er weiße Nagel" geben y^cmit bekannt, daß i nsere Organisation mit dem heutig:v Tage, dem 18. Oktober 1922, in Aktion tritt und geben unsere-Ziele der Oeffentlichkeit bekannt. Wir haben unwiderleglich festgeMt, daß die Mitglieder der Organisation vom „Tigerange" nichts anderes als eine Zweigv^.-nügung des Ku-Kluks Clan darstellen und daß daher ihre Erklärung, daß sie den Spionen und Agenten des Ku-Kluks Clan nachspüren und seine Terrorakte verhindern, eine irreführende Unwahrheit ist. Aus diesem Grunde haben wie. eine Grupps von Kaufleuten und Unternehmern. \ unter hem Namen „Der weiße Nagel" zusamm.engcian und werden die 'Machenschaften der ganzen Bande ausdecken und sedk.m ihrer Mitglieder die Maske vom Gesicht reißen. Der 9«rme „Weißer Nagel" klingt allerdiins verdächtig und es ist sehr ftaglich, ob man es hier nicht ab'rm.als mi: einer neuen Filiale des Ku-Kluks Clan zu tun hat. - Ro lau d-B tili n e (Freie jöd. Volksbühne) Ensemble-Gastspiel der WIL.NAER TRUPPE Heute Montag den 6. November 1922, 7Uhr abends Komödie von Schaloiti A ejchem. und Verwandten wünschen oder deren Adresie zur Erlangung von Geldsendungen ermitteln möchten, dies kostenlos durchführt. Interessenten müßten sich zwecks Beibringung von Anhaltspunkten im Bureau der White Star-Linie, Men, 4. Bez., Wiodner Gürtel 8, persönlich einfinden. * Die Pflege jüdischer Kriegergräber. Aus Berlin wird berichtet: Eine große deutsche Organisation für „Krirg.r und Gräberfürsorge" hat sich mit den j ü d i s ch e n Organisationen m Verbindung gesetzt, um für eine würdige Erhaltung der Gröber gefallener jüdischer Soldaten der deutschen Armee Sorge zu tragen. Es sott zu diesem Zv'cke eine Organisation der Patenschaft durchgeführt werden. Der jüdische Frauenbund Deutschlands hat die Patenschaft über den jüdischen Friedhof von Petri* kau übernommen. In den Zentralausschuß der Organisation ist der Vorsitzende der jüdischen ZentralwohlfahrtSstelle in Deutschland, Herr Caspary, berufen worden. (I. C. B.) * 162.752 Soldatengraber in bet Tschecho-Slowakl. In der Tschecho-Slowakei gibt es 4705 militärische und Ge-' me'mdefriedhöfe, in denen sich Gräber von Kriegern befinden; bestattet sind daselbst 162.752 Opfer des Weltkrieges. Unter diesen befinden sich 1124. unbekannter Staatenangehörigkeit, weiter zwei Amerikaner, ein Engländer» 9 Franzosen, 14.607 Italiener, 2387 Rumänen, 15.205 Jugoslawen, 19.602 Rüsten, 8484 Polen, 495 Ukrainer, 15 Bulgaren, 9545 Ungarn, 6872 Oesterreicher. 257 Reichsdeutsche, 134 Türken, im ganzen 79.089 Angehörige fremder Stachen. Demgegenüber liegen in den Gräbern 83.713 Tschecho-Slowaken. * Die russisch-jüdische Emigration nach den Bereinigte« Staate«. Der russische Sonderberichterstatter des I. C. B. in Rußland meldet: Das Jdgeskom hat 7860 Personen registriert, die nach den Bnornigren Staaten auszuwandern beabsichtigen. 57 Prozent von ihnen sind Frauen, die sich zu ihnen bereits in Amerika weilenden Männern begeben wollen, 11 Prozent Eltern. die zu ihren Kindern in den Vereinigten Staaten reisen wollen und 4.ProzeM sind Halbwaisen, deren Mütter in Rußland gestorben^sind und deren Väter in Amerika wohnen. Auch brr den übrigen EmigrotionSwilligen handelt e8 sich mn Personen, die Brüter, Schwestern oder andere Verwandte in Amerika haben. Obwohl die Registrierung des JdgeskomS sicher nicht alle Eniiarctionkwilligen umfaßt, ist aber doch anzunehmen, daß die Zahl 7560 mindestens 80 Prozent derseni^en auSmacht, die in dorr nächsten Jahren nach Amerika grh.n wollen. *Me thüringische Regierung gegen die anttsemNsche Hetze in der Schule. ... Aus Frankfurt a. M. meldet F. 5. B.: Das Thüring* f che Ministerium erließ on die Lehrer und Schüler ein; Erklärung zur Zuderfroge. in we'cher gesagt wird, die Gegner der"Juden t,3!:en nichts Greifbares geaen die Juden vvizubrin-en und rühren nur trübe Instinkte auf. Der ßstaffebegriff könne für den Staat nicht qelten, Aaste lei Privat* ^ache. Dir Juden hätten den deuttchen Nationalreichtum v.rmeyrt. jPte Su<end wird ausg-sördert, in ihrer Milte nicht „jene Zeigen und schmutzig«« antisemitischen Personen" zu dulden, die gerade bei den schlechtesten Elernerikn eine Rolle spielen. —- Graf Lasoekl, der W'emr polnische Gc-andte, ist, wie wft erfahren, gestern wieder in W en einget o'fn. Auskünfte über Freunde und Verwandle in Amerika. Wie'White St ar-Liuie. teilt uns mit, daß sie allen Personen, die Auskunft über ihre in Amerika lebenden Freunde Mhm Md KM. «Twris Godunvw." In der Bvlksvper ging am Samstag die 80 Jahre alte Oper »D o r i s G o d u n o w" des ruistlchsn Tondickt-rs Mnfsorgsky mit ganz außerorheutigem Sr» stlg in Srene. Mir kommen auf das hochinteresta"tr Merk noch aur-f v!id) uirücft. _ StrnerfragÄasten. "''ds. De Berpstichiuna, die Anleihew'iünbe mit einem u'-s-lag ,nt entrichten, tritt erst am 16. Dezember-ein. Der Austch'a^ wird erst sestge'etzt werden. G-bäudebesitzer w-rden den Rückstand in Go'^krove.i zu z-hlm haben. — W. $(tfpeN». Auch in diesem Quartal ist d'e M «t'.rnoabgabe nur vom letzten Februa^zi^s zu zah'.n. gleichnütstg. welcher diesmal vereinbar! wurde. Wie es im nächsten Qarfal fein wird, steht noch fest. Nssbau. Dj' 3cj' hrwe.Lelreii na von den Gemeinde» adgabe« «Mieisii-sabaabe. Bodenwertahgade, Landes» und Ge» meindeiutchtä»» zur Gsbäudest.'usr. Zn> U"d SchushellM genieß»« alle Ncü». Um-, Zu- und Aufd'ut-n. die «ach dem 28 November 1021 begonnen und bis längstens SO. Dezember 1923 der Benützung überleben werden. — S. Ly. Sie können die Cr lrdi ung Ihres besucheum Ermäßigung der Zwanaeanleihe obwarten. da die V^iorisiewng erst am 18. Dezemoer 'ininit. Inzwischen können Sie die Erledigung bei Ihrer Eteue" admiw'slraiion ur^ierm. — Na». V!!!. Bez. Di- Berufung allein nützt Ihnen hiew nichts da für die Zwan^ranlethe fei» späteren Aenderunoen der Vorschreibung ohne Crnsluß lind. Sie müssen daher außerdem e n Gesuch an die Finanztandesdirektion machen, die Crwettsst-uer-Dor'chrechung iür die Zwecke der AnleiheverM'itiung i'erab u etz-n. Das Guch stt darauf zu stützen, daß die Vo>schr«idung ongesochten und offensichsttch umichtig ist. Zer Hourwt. Rcßigiert von Dr. Sanel Beer. DieschuILr^tlicheAätigkeit. 2\x von der <Ä:neinbe Wien für alle Schulen cinzeführte -chulärztliche Li.'ust begegnet noch immer nicht der n>'%,i Cmsicht und )rx entsprechenden Würdi.ianz Lurch die Eltonschaft. Wä)r:ud der eine Teil die Tl igk'i» der Schulärzte als eine Bevormundung und einen Eingriff in daZ Privatleben der Familie betrachten, steht eine an-! bete Lruppe den Aerzten deshalb feindlich gegenüber, weil sie ihre Hoffungen auf unentgeltliche Behandlung getäuscht! sehen. ■' Die meisten Eltern verkennen die Aufgabe« deS Tchul-» arztcs, dessen Tätigkeit keine, behandelnde nnd heilende,' fonbnu beobachtende und vorsorgende sei soll. Wenn die Eltern aleuhsn, haß dom Kinde etwas fehlt, dr.rn sollen sie eben-den Hausarzt SeftaM oder den Kassenarzt ln Anspruch nehnnn, wenn eS sich um Mitglieder der Krankenkasse hand'.lt, oder bei Bedürftigkeit das Spital cufsuchen. E8 ' geht nicht an, das Kind zu beauftragen, es solle dem Schularzt sein Leid klagen und sich behandeln lassen. Das ist der Punkt, wo auch die praktizierenden Aerzte an der Schularzternrichtung plötzlich Jntevrsszeigen, weil sie eine Minderung der ohnehin durch die Not der Wirt» .schaft.ichen Berhältniste beschränkten ärztlichen Praxis^ befürchten. Die Aerzte sind sozial- und human henkend genpg, eine Besürsorgung und Beratung der unbemittelten und kranken Kinder gutzuheißen, sie muffen icdcch dagegen Stellung nehmen, daß die Schulärzte vom zahlungsfähigen Publikum mißbraucht werden. Die ganze Einrichtung ist noch zu jung. Auch den Aerzten fehlt noch die Erfahrung. Die Mütter, die einmal einer Einladung zur arztli». chen Untersuchung gefolgt sind und den nötigen Kontakt mit ben Schulärzten gefundm haben, erkennen bald die Wohltar des,ärztlichen Dienstes, auch wenn gerade die Untersuchung ihves Kindes sich nicht alnotwendig heraus^ stellt fyit, weil es in steter privatärztlicher Kontrolle steht. - Diese Mütter werden aber sehen, daß andere Kinder weniger gut betreut sind, sei es. daß den Eltern daS nötige Verständnis fehlt oder daß die sozialen VerMbnüse eine Sefflie Beobachtung der Kinder nicht ermöglichen. DaS gesunde Kmd fft somit durch seine 5kameraden verschiedenen fahren ausgesetzt. Der Schularzt untersucht zweimal jährlich alle Schulkind-r gründlich und hat so die Möglichkeit, Kinder mit ansteckenden Leiden auszuschalten. Bei dem wöchentlichen Besuche werden ihm von den Lehrern die verdächtigen Kindl r zur Begutachtung vorgefi'chrt. Durch fortlaufende Mitteilungen des Arztes an die Eltern wird der notwendige Kontakt zwischen Schule und Haus gesichert. Wo bei einer Erkrankung die Maßnahmen der Eltem nicht g.'uügen, kann der Schularzt durch die ihm zur Seite stehende Fürsorgerin Helftnd eingreifen. Diese besorgt etwa für ein lungenkrankes Kind einen Platz rn ecner Heilanstalt oder sucht die Eltern zu einer besseren Beaufsichtigung des Kindes in bezug auf Reinlichkeit und Ernährung zu bewegen. Oft gnug bleibt der Fürsorgerin nichts anderes übrig, als z. B. ein an Krätze krankes, verwahrlostes Kind selbst :m Spital der Behandlung zuzuführen, wodurch das Kind rasch wieder schulfähig' wird, während die Mutrer, die bei Tag verdienen gehen muß, das Kind einfach wo^ i chenlang zu Hause unbeaufsichtigt ließe, wenn daS Kind! vom Arzr als krätzekrank nach Hause zur Behandlung geschickt würde. Das Erscheinen des Schularztes in der Klaffe ist schon von Urehltätigem, erzieherischem Einfluß. . Sr rügt einen 1 Schüler, der mit ungewaschenen Händen und schmutzigen Fingernägeln zur Schule kommt, er entdeckt ein Mädchen, besten Haare Wohl schon gekämmt und mit einer schöne« Masche versehen sind, auf besten Haupt sich jrdich Nnge* zicser tummelt oder Mffe sich finden. Solch ein Ztüschcnfall wirkt mahnend und anfeuernd auf die Mitschüler. Ein anderes Mal wird der Schularzt auf die sch. echte Bcschafftuheit und mangelnde Reinhaltung der Aahne auf», merksam und erkundigt sich, wer von den Schülern keine Zahnbürste besitzt. S'lche Gelegenheiten regen die Kinder znnr Nachdenken an und der Schularzt beobachtet immer wieder durch solchen Schulbesuch eine Zunahme des Berstandnistes bei den Kinder» für die körperliche Pflege« Ja, Einfluß des Schularztes geht durch die Kinder auch auf die Eltern und Geschwister über, weil das Kind vieles zu Haust berichtet und hinter Len Kameraden zurückzustehm sich' schämt. Sv wnd ein gesunde« Ehrgeiz unter den Klnöeru gcschast fe". det sich darin auSwirkt, daß jedes Kind auf die Reinlichkeit der Kleidung achtet, di« reinsten tzänS.^. Ohren u«d die bla,/esten Zahne zn besitzen trachtet. Ist schon die schulärztliche Einrichtung m jetzigen Ausmaße von nachhalt'ger Wirkung, so wiri!,r W"rt und' ihr Einfluß noch bedeutender sein, wenn dr.n Schularzt etwa li rch die jetzt geschaffenen Elternrät: die notige» Mittel zum Mwenden kraster Verwahrlosung unbemittelter Kinder in die Hände gegeben werden. Aerztlicher Vragekästen. S. P. Das neue Salftni'sinmitiel koniwk unter dem Namen . Agoliihon" in den Äonbet und muß von einem ^rzte verschrieben werden. - MnksbSnöigkei». Man führt sie auf eine angeborene stärkere Ausbildung der rechten Gehirnhälfte zurück. Erziehung und Utfiunq v.rmaa in gewissem Grade -U beeinflussen. — Aormnk. Damme m,sse bei der Geburt sind häufig und werden am bel'en sofort genäht. — A«ps«»g. Durch Uederiragung von de« Pvfieln des eioenen Körpers entsteht in seltenen Fällen ein größere Anzahl von Pusteln. Der Zusiond ist harmlos und stellt eine leichte P orm d^r Blattern dar. — Rothberg. Nach Cinnebmen von Quecksilber als Medikament zur Darmdesinfekrion stellt sich bei Empfindlichen stite Entzündung des Zahnfleisches ein, es ist ein leichter Grad n»g Vergillung. Die Leberempsindltchkeit " ar dem Arzte unb kannt. es trifft ihn kein Verschulden. — Diphtherie. Auch bet nur oerdäLliaen Fällen tollte die Schutzimpfung vvrgenommen werden. — j)o» mbopafh. Der Grundsatz der hombnpathischm Lehre lautet: Similift eimilibus curautur m Arhnliches wird durch Aehnlicheg oebeilt. Lnaugstokike, rein Wolle, UO cm dr. It 49.060 S3oubJ4i»Te«glan$, rein Wolle . . K5B .C00 Regcnmän ei, Ja .... K 100.080 i Schiffmann II., Taborstraße 48 telenUen 47*1*79 En ejros En detail

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