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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-05 · Heft 1342 (5.11.1922) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1342 (5.11.1922)
Date
1922-11-05
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Rr. 1342 Wien, .Sonntag Mener 3fttt*get»te«tttttg« 5. November 19<rv VE Alexander Petöst und die Juden. PetM Kampf gegen die Judenfeinde. — Seine jüdische Freundin. — Die jüdischen Pct'ösi-Uebersetzer und Petöfi- Illustratoren. — Horthh-Ungarn und Petöfi. Horthh-Ungarn rüstet zur Jährynnd^tstier für den b«* feistesten Dichter der ungarischen Nation Alexander Petös'i. In der kommenden Silvesternacht werden es hundert Jahre sein, seit Alexander Petösi als Sohn eines Drechslermeisters das Licht der Welt erblickte und später dls Petöfi Sandor, der Sänger der Freiheit und der Unabhängigkeit, nicht nnr in Ungarn, für dessen Befreiung vom österreichischen Joch er sein Leben ließ, sondern in der ganzen Welt als-einer der größten, hinreißendsten Poeten gefeiert zu werden. Alexander Petösi sang nicht nur , von Gleichheit und Brüderlichkeit, er kämpfte auch für diese Menschheitsideale gegen die Mächtigsten ferner Zeit. In den ungarischen Fveiheitskänlpfen der Jahre 1848 und 1849 bestand Petöfi darauf, daß die Juden, die damals in Ungarn noch gesetzlich rechtlos waren, in die zur Verteidigung der Freiheit der ungarischen Nation gebildete Nationalgarde uneingeschränkte Aufnahme sind--n mögen, ivas ihnen besonders von einigen chauvinistischen Ungarn und mehr noch von den oingewanderten Leuten verweigert wurde. Petösi war über diese judenseindliche Haltung gewisser Kreise um so tiefer entrüstet, als sich die Juden ungeachtet der großen Gefahren, die ihnen durch eine solche Stellungnahme bei einem wahrfcheinilichen Zusammenbruch des Aufstandes drohte, in Hellen Scharen der ungarischen Nationalgarde anschlofsen. Damals erließ Petösi die berühmte Proklamation,-welche die Ueberschrist „Warum verfolgt ihr die JufoeitY" trug. In diessm Appell an das ungarische Volk irn allgL'.rninen und an dre Bevölkerung Budapests im besonderen weist der große FveiheÄsdichter zunächst die antissmitische Taktik, die jeden, der sich der Juden -onnimmt, als Judewknecht und'Judensöl'dmr NMwglich zu machen versucht, mit Entrüstung zurück. . „Die Eintracht," sagt Petöfi in seinem Ausruf weiter, „welche bisher ausnahmslos in der Hauptstadt geherrscht hat, beginnt zu zerfallen. Deutsche Bürger beschuldigen euch Juden vor der Nation und der Nachwelt, daß ihr den Frieden zertrimuuevi habt. Nation und Nachwelt mögen über xuch urteilen. Sie waren die ersten, die erklärten, in der Nationalgarde unter sich keinen Juden zu dulden, und so waren sie die ersten, die das unbeflccktie Banner des 15. März mit Kot bewarfen. Besicht etwa das Motto, welches sie mit uns in die Welt riesen/„Freiheit, Gleichheit,Brüderlichkeit'^ uttfU mehr zu Recht? Jawohl, die Deutschen haben es mit uns gmur.'o. ober nun sehen wir, daß sie es nicht aus Gerechtigkeitsliebe, sondern ans Zingst getan haben! Und warum verfolgt ihr die Juden, wie wagt ihr es, sie in unseren Lande zu verfolgen? Ist auch nur ein Tropfen eures Blutes auf diese Erde gefallen, als dieses Vaterland «erworben oder verteidigt wurde? Mir:, ihr seid hergelaufene Menschen, es gibt kaum einen-unter euch, der Nachweisen könnte, daß sein Großvater hier gestorben ist, noch vielweniger. daß er hier geboren wurde. Aber das traurigste ist, daß es keine noch so mederträchtige Sache gibt, der nicht Förderer erstünden. Einige Winkeladvokaten halben sich als Apostel der zum Himmel -schreienden .ungerechten Judenverfolgung aufgeworfen und predigen Haß gegen >ie Ii^en. uns "'er, der seine Stimme für die Gerechtigkeit erhebt, wird frech verdächtigt, von den Juden bestochen zu sein. Die Erbärmlichen! Die wollen oder können nicht glauben, daß es auch ehrlichere Menschen gibt als sie sind, Menschen, die nicht Sklaven ihres schmutzigen Egoismus, sondern Freunde der reinen Wahrheit und des Humanismus sind." In dem kurzen bewegten Leben Petöfis spielte mich ein Judenmädchen eine bedeutsame Rollen Rosalia Weiß, die Näherin ans Losonz, übte einen mächtigen Eindruck auf fort jungen Dichter. Sie beeinflußte eine Anzahl seiner Dichtungen, und sein herrliches Gedicht „Das Nähermädel" ist ihr gewidmet. Petöfi traf zum erstenmal im Jahre 1845 mit ihr in Losonz zusammen. Cr war damals 23 Jahre alt und stand ,im Zenit seines volkstümlichen Ruhmes. In Losonz war Petöfi Gast eines Advokaten namens Steller. Hier wurde er auf die Photographie eines herrlich schönen jungen Mädchens aufmerksam, und Petösi bat seinen Freund, ihn dem Original dieses Bildes vorzustellen. Steller entsprach gern dem Wunsch seines Freundes.und,führte ihn bei der Familie Weiß ein. Der alte Weiß, 4>er schon lange vorher erblindet war, konnte nichts verdienen. Die Familie wurde von der Tochter erhalten. Das war Rosalia Weiß. - Rosalia spielte im Losonzer gesellschaftlichen Leben.eine bemerkenswerte Rolle. Sie gehörte zu den schönsteir Mädchen der Stadt , und dev Umgebung, und die ersten Kavaliere des Komitats bewürben sich nicht nur um ihre Liebe, sondern auch um ihre Hand, obgleich „Sali Weiß", wie sie familiär gerufen wurde, über keine Mitgift verfügte und sich ihr Brot durch ihrer Hände Arbeit, durch Nähen, verdiente. Zu ihren Anbetern gehörte auch der Advokat Steller, und nun wurde der Kreis derer, die für das jüdische Nähermädchen schwärmten, durch Petöfi vergrößert. . Der Eindruck, den die Photographie Rosaliens auf den Dichter Me, tvurde durch die persönliche Bekanntschaft noch vertiefi, denn Sali war nicht nur wohlgestaltet.und anmutig. In jenem Gedicht, lvelches Petösi über sie und für sie schrieb a n ne INI.. SchottenfsldpK Zf mmmmt T«lepbOO 39-1-08 —ii«— GRÖSSTE AUSWAHL IN LUXUS- UNO STIL¬ MÖBELN GEBOGENE SESSEL MASSIGE PREISE Die türkische Joanne d'Are. deS und . dem er dm Titel „Das Nähermädel" gab, bekennt der Dichter, daß Rosolia nicht nur durch ihre Schönheit feßle, soijdevn durch ihren Geist gefangen nehme. „Du bist geistreich wie bet Teufel und gütig wie der Engel!" ruft Petösi aus. Petöfi entbrannte in heißer Liebe zu Rosalia Weiß, gestand ii* wich' seine Liebe und empfand, wie aus zeitgenössischere Aluszeichuurgen hervorgeht, aufrichtigen und tiefen Schmerß dar.«ier, daß er dein schönen Juidenmädchm entsagen tnüßte. Schau deshalb, weil das Einkommen Petöfis nicht hinreichte, um UB von ihm geliebte Weib zu erhalten, ferner aber, d^8 war der ausschlaggebende Grund, weshalb Sali hie Wermu gen des Dichters zurückweisen -mußte,, weil sie damals bereits verlobt war und ihren Verlobten innig liebte. Der Glückliche, der das Losonzer jüdische Mädel heimführen durste, ipar der S.Mrichter Gabriel Kemeny. » - D<e Liebe der Juden für Petöfi und seine Dichtung hielt auch nach seinem tragischen Ende an und wirkt auch heute noch uUSeschwächt fort. Wieviel die Juden für die Verbreitung der Petösiser Freiheitsbewegung und der Werke Petöfis im In- und Auslande geleistet haben, hat der größte ungarische Romancier MauruZ I o k a i in einer lehrreichen Abhandlung nachgewiesen. Der erfte Uebersetzer eines Bandes Petösiser Gedichte war der Jui>e Mols Dux, der im Jahre 1855 seine erste Uebersetznng herausgab. Petösi .war überglücklich, als ihm dieser .Band zu Gesichte kam und er bald darauf erfuhr, daß die Arbeit seines jüdischen Freundes die Aufmerksamkeit Heinrich Heines, Uhlands, Badenstedts und Grimms aus ihn gelenkt hatte. Die Arbeit von Dux wurde später' gleichfalls von Juden fortgesetzt- Die bekanntesten Uebersetzer Petöfis sind Moritz H a r t w a n n, Sigmuüd M. Her; l, Mar Farkas. I. Gold sch midt, I. Stein, Adolf Kohut, Heinrich GlückSmantt und der erfolgreichste Petöfi-Uebersetzer Ignaz Schnitzer, der die gesamten Werke Petöfis ins Deutsche übertrug. Auch der jüngste Petösi-Uebersetzer Heinrich Moriat'ist Jude. Die größeren lyrischen Gedichte Petöfis wurden von dem Juden Ladislaus Neugebauer .ins Deutsche übertragen und dieser Übersetzung bediente sich auch der große Burgschauspieler Lewinski, wenn er Petöfis Gedichte öffentlich.vortrng. Die erste große Petösi-Brographie stammt von deM Juden Zllexander Fischer und erschien im Jahre 1888 in Leipzig. Auch der. begeisterte.Petösi-Zeichner Kertbeny war Jude. Die Entstehung des berühmten Petofi-Denkmals am Pester Donauufer ist mit dem Namen zweier Juden verknüpft. Es sind dies der Bildhauer Adolf H u s z a r, der Schöpfer des Denkmals, und Eduard Remenyi-Hofmann, der berühntte Geiger, welcher der Initiator der öffentlichen Sammlung zugunsten des Petöfi-Denkmals war, und einen ansehn-, licheir Feil des zustandegebrachten Betrages, 57.000 Gulden, sozusagen zusammengeigtc. Zn 'den bedeutendsten P e t ö f i - I l l n st r a.t o r e n gehören die Juden Edmund Tüll und der Großmeister ungarischer Dialkunst Bcla Jvanyi Grün Wald; zu den Ledoutensten, welche die Zeichnungen für die erste Pctösi-Ausgabe in Holzschnitten lieferten, gehörte de jüdische Künstler SiegmuNd Po N a k. Die bekanntesten Vertönungen 'der lyrischen Werke Möfis stammen von Inden oder zumindest von. JndenstÄmmling-en, und zivar: E.nst L? n y i. Bcla R e i n: tz, Michael Näder, Stephan Kardos und Aladar Rado. Hier ist wohl der Platz auch zu verzeichnen, daß Alexander Petösi mit vielen Juden seiner Zett in inniger Freundschaft verbunden war. Besonders-innig gestaltete sich das freundschaftlich S Verhältnis zwischen dem Dichter und dem großen ungarischen Geiengkünstler und Londichchter Markus Rozsavölgyi-Rosenthal (1787—1848). Seiner Trauer über den Tod seines Freundes und' der Verehrung für den verstorbenen Freund gab Petöfi in einem seiner herrlichen Gedichte „Zum Fode Rozsavölgyis 1848" Zlusdruck. Dir sein Alexander Petösi, an dessen Denkmal die feurigsten Freihestsklänge verklungen sind, soll nun das Land der Erwachenden Ungarn, das Ungarn des Horthy, Pronay und HijjaS bine würdige Jahrhundert» ner /'erannaliet: geschäftige Hände des christlich-nationalen. Kurses sind bereits an der Arbeit, das Bild des gwßen Dichters der Freiheit und der Gleichheit zu verzehren und die Geschichte zu fälschen, um für sich eine Rechtfertigung für ihre' Petösi-Huldigung zu finden und trotzdem will der Enthusiasmus für eine Petöfi- Feier unter ihnen nicht recht aufkommem Würde Petösi aus seinem Grabe ausstehen, er müßte söine Nationalgarde um sich scharen und die Zertrümmerung seiner Ideale zu Paaren^ treiben. Er würde ihnen abermals Men Appell von 1843 entgegendonnern: „Warum verfolget ihr die Inden?" Eine Petosi-Feier im Zeichen des Judenhasses ist eine Blasphemie. Hungavieus. James de Eokwek, ein Spezralberichterftatter „Figaro", schreibt aus Smyrtta Mitte Ottober: Als ich aus dem prachtvollen Gebäude des türkischen großen Generalstabes, welches' von der Feuerkatastrophe verschont blieb, herunterkam, begegnete ich am Hauptüngang einen jungen türkischen Offizier. Ich kannte ihn noch von Paris her und nach einigen Remmiszenzen aus der Vergangenheit wandte sich unser Gespräch den Tagesereignissen zu. Langsam schritten wir längs des Müeresufers dem abgebrannten Stadtteil zu und nach einer Viertelstunde befanden wir uns zwischen den Schutthaufen und niedergebrannten Häuserreihen. Das griechlsch-avmenische Viertel ist ein riesiger Schutthaufenseine Bewohner sind geflüchtet oder lungern verhungert und in Fetzen gehüllt zwischen deu Häuservuimn herum. Bei einer Straßenbregung begegneten wir einer städtischen Patrouille. Es sind großgewachsene, stämmige Männer, ihre Haut ist bronzegebräunt, ihr Blick hart und entschlossen. Ihr Führer salutiert stramm meinem Bekannten, der Major in dev Kemal-Armee ist und seit 1912 für jene Ziele kämpft, die.heute d-'r Erfüllung näher denn je stehen. „Sehen'Sie — bemerkt der Major—diese Menschen sind seit zehn Jahren nicht mehr'ihren friedlichen bürgerlichen Beschäftigungen nachgegangen. Seit zehn Jahren sind sie Soldaten in des Wortes erbärmlichstem Sinne, 'seit zehn Jahren hungern, frieren sie und leiden Not, werden verwundet und sterben, wenn es sein muß. Was aber das Wunderbarste daran ist, sie tun es, ohne zu murren. Bei den türkischen Truppen hat es niemals Meutereien gegeben. Unsere Leute haben keine begeisternden Tagesbefehle oder Fahnenfeste mit Fackelmufik nöttg. Diese Männer wandern seit zehn Jahren mit derselben Selbstberständlichkeit von einem Schützengraben in den andernwie sie ehedem ihr Feld bearbeiteten, Schuhe klopften oder Möbel schnitzten. Jever Türke empfindet und wertz.es, datz die Türken ohne den Bosporus für ewige Zeiten die ausgebeuteterr Sklaven der großkapitalistischen und imperialistischen Weltmächte bleiben müßten. Ich kenne die Weltgeschichte genau und kann es ohne Selb/tüberhs 'nug feststellen, daß die seit zehn Jahren ununterbrochen währenden heroischen Kraftanstrengungen des Mohammedanismus für sein Vaterland und sein freies Leben in der Geschichtie der Völker ohncgleichen dasteht. Da ist zum Beispiel die Geschichte der Anm-> zone von Angora . . ." . „Wer ist denn das?", warf ich dazwischeü. ' ,Haben Sie noch niemals von ihr gehört? Das ist unbegreiflich, Die Amazone von Angora ist großer, als Jeanne' d'Arc unv schöner als Kleppatra. Unsere Soldaten singen bereits Lieder über sie und die kommende Generatton wird ihre Lebünsgeschichte ans.den Schulbüchern lernen. Die Amazone.von Angora heißt Ha lrda H anum." . ^-Führen Sie mich, bitte, zn ihr," bat ich. „Jch möchte die türkische Jeanne d'Are kennen:' lernen, das Publikum wird Wohl die äußere Erscheinung einer solchen historischen Persönlichkeit interessieren." Der Dkajor lachte herzlich auf. „Was fällt Ihnen denn ein, mein Lieber? Unsere Halida Hanum geht nicht am Strandkorso spazieren, sondern beobachtet an der Brustwehr irgendeines Schützengrabens mit ihren Adleraugen die feindliche Linie und legt ihr Gewehr an, wenn sie aus der Gegenseite irgendeine Bewegung bemerkt". „Halida Hanum ist also ein ernster Soldat. Ich bitte, erzählen Sie mir einiges von ihr." ' „Gern. Ich kenne sie seit dem Frühjahr 1920. Damals kam dtts siebzchnjährige Mädchen.aus Konsianttnopel nach Angora. Zur selben Zeit wurde ich dem Genevalstab zugeteilt. Mes befand sich noch im Entstehen. Was wir bis heute erreicht haben, galt damals /noch als farbenreiche Phantasmagorie, und sogar Lloyd George konnte sich ü» Frieden des Frievensvertrages von Sevres freuen, der die Türcker zum toten Krüppel gernacht. In Angroa bestand noch nicht Vre Regierung. Kemal verfügte über einige tausend hungrige, zerfetzte, unbewaffnete Soldaten. An einem Märzabend suchte rnich eirr Freund im Kiosk auf, und bat mich, auf die Stmße zu treten. Draußen wartete ein wunderschönes, elegantes Mädchen, von frchszehn -bis siebzehn Jahren, die mir bei'der Vorstellung herzhaft die Hand schüttelte. Mein Freund erzählte mir, daß er das Fräulein aus Konstantinopel kenne, sie sei die Tochter eines immens reichen Südsrüchtenhändlers, und sei aus einem ftanzösischen Mädcheninternat, in dem sie vor der Reifeprüfung stand, im Geheimen geflohen. Als das Mädchen hörte, daß Kemal zur Befreiung der Türkei eine Aruree organisiere, verkaufte es seine Kleider uird Schmuckfachen und schlug sich auf abenteuerliche Weife bis nach Angora durch. Es fei ihr fester Entschluß, als einfacher Soldat an dem Freiheitskrieg ihrer .Masse teilzunchmeu. Am nächsten Tage stellten wir das junge Mädchen Kemal vor. Nach einer Unterredung von zehn Minuten erhielt Halida Hanum, die graue Felduniform und ein Getvehr. Im Herbst desselben Jahres wurde sie Unterofsizier, nn Sommer 1921 befand sie sich bereits in der Feuerlinie und seitdem fthlte sie bei keiner Schlacht. Als unsere Truppen in Smyrna einzogen, wurde Halida Hanum zum Leutnant ernannt, jetzt ftcht sie irgerchwo vor Tschauak, ensationelles TUCHHAUS *unv HIRSCHEN ----L-- --

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