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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-05 · Heft 1342 (5.11.1922) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1342 (5.11.1922)
Date
1922-11-05
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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«,*' »wf,*;*?* s „'-w?', '.7 ®eii< 4 SB«»«,- Sonntag Her WWs WM-uM. London, 1. Novenwer. (Tel. d. „Wr. Morgende i tun g".) Bor einigen Tagen hatte das I.- C. $8., berichtet, daß die zionistische Exekutive beschlossen hätte, mit den Vorbereitungen -zur Einbemfung des Wischen Weltkongresses sofort zu beginnen. Das Hauptbureau der zionistischen Exekutive teilt zu dieser Meldung mit, daß. eS auf Gnmd der Beschlüsse der Karlsbader Jahreskonferenz daran geht, gewisse Erhebungen in verschiedenen Ländern zu pflegen, um die Informationen zu erhalten, welche im. Zusammenhang mit den für die Einberufung des jüdischen Weltkongresses in ernenr späteren Zeitpunkt zu unternehmenden Schritten notwendig wären. AmerAa Ms der SrSWre KoAferetrz. Paris, 4. November. Nach einer Meldung des „Petit Pavifien" aus Washington habe Präsident Hardmg dein französischen Botschafter Iusseränd mitgetsilt, daß die Regierung der Bereinigten Staaten grundsätzlich geneigt sei, an der Brüsseler Konferenz betreffend die Reparationen teilzumehmen. Der amerikanische Vertreter hei der Konferenz werde nicht auf die Rolfe eines bloßen Beobachters beschränkt bleiben. Als Vorbe-, dingnnH für die Teilnahme verlangen die Derermgren Staaten, daß die Frage der interalliierten Schulden nicht berührt werde. Nach einer weiteren Meldung halte Präsident Hardiug gegenüber der Regelung der interalliierten Verbindlichkeiten an folgendem Standpunkt fest: Europa solle zunächst in seinem .Ha-use volle Ordamng schaffen, bevor es sich an die Vereinigten Staaten wegen Erlassung der Forderungen Amerikas wende. Der Präsident meine, daß die Vereinigten Staaten an einer internationalen Konferenz tellwchmcn würden, die sich mit der budgetären Lage der europäischen Staaten' beschäftigen und Äuskunftsmittel Vorschlägen könnte. Dies« Konferenz sollte hauptsächlich die.Ursachen, der senanzieÜen Schwierigkeiten Europas und in letzter Lime die Frage der BeMndlichketten behandeln. . . Neuwahl«» dr Ftalien. Paris, 4. November. „Petit Pavisien" nreldei aus Rom: Mussolini werde das Parlament nach Annahme der Vorlagen betreffend die Abänderung der Wahlgesetze a u floferr. Die Neuwahlen dürften rm März nächsten Ilchres stcrttfmden. Die Rede, die Mussolini in der Kawrmer Wien werde, würde in sehr festem Tone gehalten sein. Mcholini habe Journalisten gegenüber erklärt, unter seiner Verwaltung werde derKurs der Lire Linnen zw ei Monate« 50 französische Centimes erreichen. Eine Anzahl höherer Beamter,^die Mitavbekter. des früheren- Kabinetts gewesen seien, hätten beabsichtigt, ihre Ställen nicherzulegen, doch habe Mussolini die Dewist swn nicht angenommen. Wie das Blatt weiter meldet, sei der „Avanti" von der imren BevNwltung übernommen worden. „Popolo d'Jtalia", dessen sich Mussolini für seine Kampagne bediente, werde nun von seinem Bruder Arnoldo Mussolini gekettet. 8m öchwarzhemd M de»rhrv»folser. ' Florenz, 4. November. Die Faszisten haben heute dein Erbprinzen ein SchwarzhemLüÄrreicht. Rede HerD in der „Lesehalle", das Erscheinen des „Jnidenstaates" und'die Diskussion darüber, der Bortvag in der „Union" und die erste Monistische Massenversammlung bilden Etappen im Fortschritte der lokalen utw teilweise auch der Weltbewegung. Persönlichkeiten, welche in der Folge Herzls treue Mthelser werde«, tauchen auf, aber auch cnÄeve, denen die politische Betätigung -nur ihre egoistischen Interessen sichert oder.welche je nach'diesen Jntereffen bald zu Herzl, Lakd zu seinen Gegnern sich schlagen. In der persönlichen Charakteristik finden wir hier>wie auch sonst manchmal überaus scharfe BemeBrrrrgen und Einzelbeobachtungen. Bei Herzl selber kreuzen sich' die Besuche ostjüdischer, orientalischer, speziell palästinensischer und auch christlich-zionistischer Persönlichketten. „Der Weg von Palästina nach Paris sängt cm, durch'mein Zimmer M gehen." überschwengliche Begeisterung hatte der ^densLUrt"^ insbesondere bei den bulgarischen Zionisten wachgerufen, welche Herzl aus seiner Durchreise nach Konstantinopel als Erlöser des Volkes feierlich begrüßten. Nach Mid nach schlug so das Echo,-welche Herzls fieberhafte Bemühungen im Volke fanden, auf seine Methode zurück, beftrmnrend für den Charcckter des politischen Zionismus in der Folgezeit, der in der Organisation her jüdischen Volksmaffen seine Basis gewinnt. Mit ihnen trat Herzl zum ersten Male auf einem Meeting in London in unmittelbare Berührung, zunächst noch in der Tmdenz, den reichen jüdischen Machthabern eine Gegenmacht zu zeigen, die ihm erforderlichenfalls zu Gebote stünde. Doch aus dieser sehr politischen wich eine innerliche.Beziehung, als Herzl die begeisterte Ergebenheit und Treue derMew scheu aus dem jüdischen Volke, als er dieses überhaupt kennen lernt. Unter dem Eindruck jener Versammlung ist die folgende, charakteristische Auszeichnung entstanden:. hatte auf dem Podium der Arbeiiterbühne von Spnntag eigentümliche Stimmungen. Ich sah und hörte zu,' wie meine Legende entstand. Das Volk ist sentimental: die Massen setze« riiK klar, Ich glaube^ sie haben übon jetzt Wiener: MsrgenKettrmg._ Die KM»?« MÄMd. 1370 Wahlkattdjdaten. ' 'London, 4. November. (Tel. d. „Wr. Morgenzeitung".) .Heute findet die Äüfftelhmg der Kandid,aten für die Pcrrlamentswahlen statt.' Man nimmt an,- daß -für die 615 Sitze wenigstens 1370 Kandidaten in Vorschlag kommen -werden. Bis -jetzt' Wurden -in - Vorschlag gebracht: Uttionisten 442, Arbeiterpartei 414, Liberale 320 und Kc.alitionsliberale 170. <Ls heißt, daß 24 Koalitionsliberalen, die Lloyd George unterstützen, konservative Kandidaten' eirtgegengestellt werden. Dagegen unterstützen in ungefähr 50 Wahlkreisen die Konservativen die Koalitionsliberalen. Das aufgelöste Parlament zählte 707 Mitglieder. Der Regierungspartei (505 Sitze)' gehörten die llnionisten mit 371. die Koalitionsliberalen (122), die Nationaldemokraten (8) und die Koalitionsarbeiter (4) an. Die Opposition mit 202 Sitzen bestand aus 76 Arbeitern,' 34 Liberalen, 12 Unabhängigen, 73 Sinnseinern und 7 irischen Nationalisten. Die südirischen Abgeordneten scheiden nunmehr aus und Nordirland erhält statt der 27 Ulsterleute 1 nur mehr 13 Abgeordnete. Dadurch sinkt die Anzahl der' Parlamentsmitglieder auf 615.' Die Mandate werden wie folgt verteilt sein: England: London 62, Städte 193, Grafschaften 230, Universitäten 7, zusammen 492. Schottland: Städte-33, Grafschaften 38, Universi-. täten 3, zusammen 74. Wales: Städte 11, Grafschaften 24, Universitäten 1, zusammen 36. Nordirland: Stadt- 4, Grafschaften 8, Universitäten 1, zusammen 13. Die K o n s e r v a t i v e n hoffen, mtt inehr als drei-, hundert Sitzen -in das neue Parlament Zurückzukehren, so daß sie selbst für den Fall der Verdopplung der Zahl der Arbeitervertreter im Besitz der Regierungsmacht blieben. Bon den beiden liberalen Fraktionen hat die von Lloyd George geführte die größeren Chancen. Sie müßte aber die Asquith-Leute vollständig besiegen, um stark genug für eine Regierungskoalition mit der Labour Patch zu werden. ■, Nach Len bisherigen Erßebniffen der Gemeinderats« ivahlen in England und Wales haben m nur'vier Gemeinden die Mitglieder der Arbeiterpartei die Mehrheit erhalten. In elf Gemeinden erhielten die Arbeitervertreter keinen Sitz. Nach den Lon doner Gemeinderatswahlen stellt sich das endgültige Verhältnis der Parteien wie folgt:.' Gemeindeveformparter 666 Sitze (bis- - her 596), Arbettechartei 253 (bisher 573), Partei der Steu^ahler.181,.Prögrestisstn 84, Unabhängige 24 Sitze. Man glaubt, baß die Veröffentllchüng. des' pärhrmentarischeu Mainststes W' ArNiterpartsi die 'GemeinderätS- . Wähler gegen die Arbeiierkandwaten beeinflußt habe. / Die Wahle«'und die Parästinastase' - Lemberg, 2. November. (I. C. B.) „Daily Expreß" ist bestrebt, die Palästina-Frage zu einer der Hauptfragen der Plattform für di« Wahlen zu erheben, und hat demgemäß eine Reihe von Kandidaten über chre Stellungnahme zu dieser. Angelegenheit befragt. Herr Samuel Samuel, ein der Konservativen Partei angehöveAeS Mitglied des englischen Parlaments, erklärte; „Ich war immer ein Gegner unseres'Einmarsches in Palästina Md Mesopotamien, und ich bin dafür, daß ww sobald wie möglich diese Lander verlassen." Lord Eustace Pereh, Mitglied des englischen Parlaments und Bruder "deS'Herzogs 5. November 1922 . Nr. 1312 von Northlunberlaud^ des Führers her.' „Unverföhnlichen", erklärte: „Wir miissen Palästina und Mesopotamien derlasten, sobald wir dort unsere EhrenverMchtungen erfüllt haben. Ich werde aber nichts mit einer Polittt zu tün haben wollen, die die von der letzten-Regierung übernommenen Verpflichtungen zurückzieht. Ich.würdenur diese Verpflichtungen nicht erweitern. Ich glaube, wir müßten versuchen, in Mesopotamien alles in einem, oder zwei Jahren zu erledigen, Palästina aber wird mehr Zeit in Anspruch nehmen." Eine Reihe anderer Kandidaten hat sich für die Räumung Mesopotamiens und Palästinas ausgesprochen. . Dieser Meinung schließt sich auch der Herausgeber des „Daily Expreß" in seinem Resümee an. „Daily Mail" schreibt in einem Leitartikel über Bonar LawsWahlrede: „Bonar Law hat nicht einmal die Worte Palästina und Mesopotamien gebraucht. Sem Hinweis auf die, Notwendigkeit der Sparsamkeit in den öffentlichen Ausgaben war sehr vage und oberflächlich. Er hat die glänzendste Gelegenheit, die \<t \n unserer Zeit, ein Staatsmann gehabt hat, ungenützt vorübergehen lasten. Seine Aussichten werden von Tag zu Tag geringer. Falls seine Politik so vage ist, daß sie sich. kaum vom Standpunkt des Herrn Lloyd George, .unterscheidet, weshalb hat er die alte Regierung gestürzt und uns Neuwahlen aufgezwungen?" . . Die einige Entente. London, 4. November. (Reuter.) In einer in Leeds gehaltenen Rede erklärte Bonar Law: Wir körmen unser Ziel nur dann erreichen, wenn wir von dem obersten Grundsatz ausgehen, daß -wir rm Einvernehmen mit Frankreich und Italien Vorgehen wüsten. Lberst WÄgwosds RMÄr »ach England Wie uns aus London gemeldet wird, hat Oberst- Wedgwood mit Rücksicht auf die Neuwahlen in England seine erfolgreiche amerikanische Propagandatournee fiir dvn Keren Hajestod unterbrochen urü) ist nach England zurückgekehrt. y- ' - Wir haben über den enthusiastischen Empfangwelcher' die amerikanische ^ndenbeit die'em ^^eutenden englischen Poltti^er und Vorkämpfer des Zionismus bereitet Hat, berichtet, und die irrierestante Hede wievergegeben, welche- Wedgwood auf dem ihm zu Ehren in New Jork veranstalteten Begrüßungsaöend gehalten hat. Das Erscheinen Wedgwoods in Amerika und sein dortiges Eintreten für den Palästinaaufbaufonds (Keren Hajestod), hat die Wirkung gehabt, Naß Kreise urw PersönlichSeiten für die -Mische ^rche interessiert wurden, welche dem Zionismus bisher-gleichgültig oo-er feindlich gegenübexstanden.'Sö hat-an der Begriißung Wedawoods nicht mrr der. Führer - der Mnerikänischen Sozialisten- Morris H i! qui tz "sünvern cnlch der'-Rabbiner -Dr: S il ve rman - teilgenommech-- welch letzterer früher einer dfr Führer dar Autizionisten - öffentlich der zionistischen . Sache zur Verfügung gestellt hat. Die Keren Hajessod-Winterkampagne in' Amerika wurde durch einen Besuch Wedgwoods in Boston eingeleitet und sein Besuch sowie sein Auftreten in einer großen öffentlichen Versammlung zur Feier des Palästina- Mandats hatte die Wirkung, alle jüdischen Elemente auf der Plattform des Keren Hajeffod zu einigen. Sluf Jbettt zu Ehren Wedgwoods veranstalteten Bankett wurden 76.000 Dollar für den Keren Hajestod gzeichnet, so daß man hokst. die für Boston vorgeschriebene Summe'von einer Viertel Million Dollar erhöhen zu können. keine Äare Vorstellung mehr von mir. Es beginnt ein leichter Dunst um mich herum aufzuwallen, der vielleicht zur, Wolke wird, in der ich schreite. Wenn sie aber auch meine Züge nicht'mehr Vmtlich sehen, so erraten sie dochdaß ich es sehr gut mit ihnen meine und daß ich der Mcmu der armen Leute bin;:. . Und während ich den unter- - streichenden Worten üud Zurufen meiner Anhänger auf dieser volkstümlichen Tribüne lauschte, nahm ich mir innerlich recht fest vor, ihres Vertrauens und ihrer Liebe immer würdiger zu werden " Immer mehr bevetten sich , die Formen vor für die künftige Organisation des politischen Zionismus: In Wien gründet sich ein Exekutivkomitee der Zionistischen Partei. In seinem Unianvortrage beantragt Herzl die Schaffung eines jüdischen Natioualfonds (der allerdings seiner allgemeinen Tendenz nach nicht mit dem auf das Projekt Prof., Schapiras z-urückreicheuden, .später verwirklichten Keren Kajmmih identisch ist).. Und schließlich Konzentrieren stch jene Anfangsschritte in zwei Ereignissen von weittragender Bedeutung; der Vorbereitung eines 'Weltkongresses m München, die indessen von einige« deutschen Zionsfreunden in häßlicher Weise desavMiert wird, und die Gründung der „Welt". Rein Persönlich bildet die letztere ja den günstigen Abschluß eurer Kette von Enttäuschungerr, die sozusagen an die journalistische Herkunft des Führers der zionistischen Bewegung, an senre Beziehung zur Presst ianknüpft.,Diese war ja das einzige Machtmittel, das Herzl von Anfang-an dem Anscheine rrach zu. Gebote ftod>< Wer gevade hier folgtensich Versuchungen und Enttäuschungen immer wieder. Fast unmtttelhar nach seiner Rückkehr aus Paris nach Dien, wo er von der „Neuen Freien Preste" zum FeuUetonredaktenr eingesetzt worden war, wurde -ihm dom österreichischen Ministerpräsidenten Badeni -st' Leitung eines^ offiziösen Blattes angetragen, worauf Herzl gern eingegangen wäre, sofern ihm hier die Möglichkeit winkte--aus weite offizielle Kreise im Interesse des Iulw-q staatprojektes zu wirken. Aber vage, später niemals singe» haltene Versprechungen der „Neuen Freien Preste" einerseits, andrerseits ein Horror vor den konservativen Mächten, die hinter der Blattgründung standen, der Eindmck, ,/daß dies doch nicht seine Leute seien," brachte ihn von dem Experimente ab. Die „Neue Freie Presst" selber hat bekanntlich trotz eines gewisten verantwortungslosen. Intereffes ihrer beiden Haüptredakteure, Bacher und Benedikt, den Zionismus dauerntotgeschwiegen, zum ersten Male würde er in der Wiedergabe einer AeußeruNg Gladstones' an Montagu auf eine fm: den Leser unverständliche'Art erwähnt. Auch werden an Herzl wiederholt unmögliche Ansinnen -gestellt, zum Beispiel, den Druck deS „Iuderlltaates" zu verschieben oder ganz zu ststieren, wozu noch aus Anlaß der Reise nach Koustanttnopel mancherlei Intrigen und in politischer Beziehung ein direktes Eutgegenarbeiten kmnmen.- Wiederholt trägt stich Herzl mit dem Plane einer neuen Zeittmg, in der er auch die zionistische Sache wirksam vertreten könnte, und auch Badeni sucht gelegentlich wieder seine Verbindung. Diesmal scheitert die Sach«, in einer Zeit, wo Herzl berefts mit der mropäischen Diplomatie und der jüdischen Großsinanz in enge Beziehungen getreten war, an der Unmöglichkeit, eine einzige Million für diesen Zweck aufzubringeu. So reist denn eMich der Plan einer zionistischen Wochenschrift, deren erste Nummer — unter rervktiouellen Schwierigkeiten, Zusammenstößen in der „Neuen Freien Presst" und Abonnentenmangel — im Juni 1897 erscheint. ' Mt dem bierttzn Bttche der „Dagebücher" schließt die Anfangsgeschichte der Herzlschen Bewegung ab: umfaffend die Zeit der Inspiration", diü rastlos sich folgenden persönliche« Projekte Und Bemühungen uyd endlich Ansätze, dirrch welche die Umgestaltung der Herzlschen Partei zur politischen Weltorganisation des Zionismus' sich vorbee «ttet. Ernst Müller.

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