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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-04 · Heft 1341 (4.11.1922) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1341 (4.11.1922)
Date
1922-11-04
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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"Men, ySialtitikiti fflfcttet MvDtzenzettuns. > 4. Nopembex^ 1923 Seite 1 tzen ÄrüvenAmg finden. Wesentliche Erspanrngen wevden am U n t e r r i ch t s e t a t gemacht. Die Zahl der staatlichen! Mittelschulen wird Verrmgevt, das. Schulgeld und/das^! Kollegiengeld erhöht. ' ' Im Bereiche der Justiz werden alle OberlandeZgerichte und Oberstaatsanwaltschäften.ausgelassen. Eine Reform des KrantenkasieniwesenS wirL angeknMgt. Die weitgehenden EvsParungSmaßregeln denn Heer sollen zumMrl -'rückgängig gemacht sein, indenr vielfach nur Vevrinfachungerr Platz greifen , sollen. Die Ausgaben für ArbeitsLuSbildung und Geistespflege der Wehrmacht sollen abgebaut werden. Im Verkehrs dien st sollen bis zur BerseWLndigung der' Betrübe Ueibergangsmaßnahmen durchgeführt werden: TMuüng der Post von den Bahnen, Zufammerrziehung von Döst-- und TelegraphenLirektion, Auflassung von Dienststellen, besonders bei der Einnahmenkontrolle, Einführung -des Einmftanzensysteins bei komme^iellen BetricbStzeschäften. Reu ausgenommen ist die R e o r g a n U f t c t u n g d e rVerwaltung unter weitgehender Verminderung.des Personals. Bei der P o stdom Teleph o n und dem Telegraphen sollen die Tarife jeweilig an die Betriebskosten ängepaßt lvevden. Auch hat eine Wisderveo, .inigung dieserdvei Bxtrieibe stattzufiUden. Ae imere TMMeihe. Um bis zmN Ginlangen des VöAerbirndkredits die Auf- ■ Wendungen, des. Bundeshaushaltes bestreiten zu können, hat die.ReMMng mit den Banken die Aufnahme einer Schatzscheinanleihe vereinbart. Den größten Teil davon, : 130 Millionen Goldkronen, Äbernchnren die Kreditinstitute ftlbst, indem sie die für die Zeichnung von Aktien der neuen Notenbank reservierten Mittel hierfür verwenden, den Rest von 20 Millionen verpflichten sich die Banken im PuLlv-. turn untreMbrirtgen. Den Banken lvird hierfür das Ertragnis, des .ZollFe?älles und des. Tabakmonopols verpfändet. Dre Änleihe wird in Form vmr drei-, beziehungsweise ftchAmonotige« Schatzscheinen onnttiert und soll aus dom BolkevbMÄkredtt rückgezahlt werden. Dst SeWliche Vorlage stand gestern im Natronalrat Kur Debatte. - A>bg. Austerlitz (Sozialdornotvat) wendete sich gegen die-Verpfändung der Zölle und des T a b a k m o n o p o L s an die Banken. Das sei ein rege lrechter Kotau vor den Banken, die in ihrem yebermnt gegen diesen armen und kranken Staat überhaupt keine Grenzen kennen. Man hört schmr, daß die LLndrrdank und die Angldbartt dieselben Schwierigkeiten bei der GoDanleihe machen weiden, wie bei der Notenbank. Wenn sdie Kredite «usbloiLen, können die Banken aus Grund 'des vorliegenden Gesetzes alles verlangen;-statt daß staatliche RegiermrgÄommisiäre in deir Banken sitzen, werden M Banke« einmal ihren Kommissär in die Reyi«r««g setzeru Dem FmanAministor sei es ge- Lmvgm, innerhalb vier Monaten den Papiergeldunrlaus von 397 MDiarden auf 2200 Milliarden zu steigern, das heißt, m vier Mortaten 1800 Milliarde« zu dmcken. Mit einer solch liederlichen und leichtsinnigen Wirtschaft wollen wir nichts zu tun haben. Abg. KtzUmann (christ!»chföM) beantragte, folgenden Zusatz im % 1 ernzufügen: »Zur Erleichterung der Unterbringung dieser Schatzscheine tvird der Bundes- MMister für Finanzen weiters ermächtigt, den Zeichnern dieser Titres Steuererleichterungen zu ge-wah-; reuuud,.sür dieauszugehendM.Tttres dieser Anleihe die Befre^sing von der Rentensteuer zu verfügen. 1 Abg. Är. Schön b ä u e r (Deutsche Bauevnpartech äußerte B e d e n k e n g e g e n d i e B e r p f ä n d tt n g d e s Tab'akm o nwp öls und ersuchte die Regievuug, nicht dreisondern sechs- bis zwölfrnonatrge Schatzscheine auszügeben, da ffie Mter Urrrständen mit der Einlösung nach drei Monaten ins Gedränge kommen könnte. Die" Mächte sollten.auch die gesperrten Depots unter der Bedingung frei geben, daß sie für die neue Notenbank verwendet tverden. . ' Das Gesetz wurde hierauf mit 'dem Anträge Kollmann in'-zweiter Lesung gegen die Stimmen der Sozialdemokraten a n g e n o m in e n, ebenso ein Gesetz betreffend die Schaffung von Ehrenzeichen, für Verdiensie um die Republik. .Schließlich mhm das HauS zwei Gesetze betreffend "die Schaffung von Ehrenzeichen auf dem Gebiete des Feuettvehvuu!d Rettungswesens uyd des - freiwilligen Hilfswesens irr zweiter und dritter Lesung an. -Nächste Sitzung heute 3 Uhr nachmittags. Die Regierung wird heut« das Voll Machtsgesetz, das Reform- und Sanierungsprogramm und das neue Notenbankgesetz denn Natronalrat vorlegen. Im Bundesrat urtternahmen die Sogialdeanokvaten eine scharfe Attacke gegen die Regierung. Sie brachten eine dringliche Anfrage über die G efährdnng der autonomen.Gebietskörpers ch a f t e n durch das^ Refovrn- und Sanierungsprogramnr ein. In der Anfrage heißt es schließlich: Da die Durchführung des Reform- und Saniermrgspvograwms in seiner jetzigen Gestellt zur Holge hätte, daß die Haushalte der Länder umd Gernemden zusarmnenbvechen müßten, 4vas natürlich die Sanierung des Bundes von vornherein vereiteln würde, wird die Regierung gefragt: Ist die Bundesvegierrmg geneigt, sofort darüber Auskunft zu geben, wie sie sich , die Erstellung und. Bedeckung der Budgets der Länder und Gemeinden auf Grund ihres Refovrn- und Saniermrgsprogramms konkwt vorstellt? BundeÄanzler Dr. Seipel verwies darauf, daß nach der Verfassung die Regierung keine M ig^chkeit gehakt habe, ein Reform- und Sanievungsprograitmu im Bmtdesrate zur'Beratung zu stellen, da ein solches noch nicht emnml dem Natronalrat vorliege. Der Bimdesrat könne nicht eine Vorlage in VerhaEmg ziehen, die nicht dom Nattonälrat erledigt rnch dom Bundesvate überwiesen sein kcurn. s ' : ' Abg. Ofenibvck (Sozialdemokrat) stellte schließlich den Antrag: Die Retziermrg wird aufgefordert, das Reformrmd SaniernngSProgmmm derart a^iMdern, daß die Lebensmteresftn - der Länder und, Geweirchen, die nachdem Plane der Regierung auf. das Wyersi» gefahndet sind, gewahrt bleibsn.' " ' Nach längerer Debatte wurde der fozialdsuwküttischo Antrag mit 23 gegen 23, alsq Mit Stimmewgl.eichheit, abgelehnt. ».-■. Dr. Benefch Wer lmbenstülitische Fragen. Prag, H, Robsmber. In. der hEtigon Srtzmig det Außenailöschusses des A'bgeordnelenha-uses erstattete Mi« mster des Aeußern Dr. B e n e sch Bericht über die außen« politischen Ereignisse, wie sie sich seit dem letzten Bevichj abgespielt haben. Der Gedanke der Z--Hsam-menarbeil der kleinen Entente, und P olen.s müsse auch in 'Zukunft die le itcnde Idee htzr '.auswärtigen Politik dieser Staaten sein. Dies schließe einerseits nicht eine enge " rmd freundschaftliche "Koopevation mit hen Ententestaaten aus, andererseits m;ch nicht ein vernünf, Wiener Morgenzeitung Existenz eingehalten hat. In der. Tägrmg des Bölkev'bund-. rates war neben der ästerreich ischen Frage, über die der Minister schon im Plenum berichtet hat, die wich, ttgste .für die Tschecho-Slo ioakei die. M i n o r i t.8 t e nfvage. Es ist Kar, sagte Dr. Böttesch, däß jede Lösmlg des MmoritättnpwblMls vom internationalen Standpunkt nur auf der Basis.von Mininralsorderungeu erfolgen kann. Daher sind' auch die übertriebenert Hoff, lnungen, als, Yb ein internationales Formn die Lage der Minvrttäten in den eiichelnen Staaten in den Details regeln Gnne, unrichtig. Wo. die Konipeteuz des/ Bundes und der Rahmen der Beschwerderechte der Minderheiten verkästen würden, lehnen wir jede fremde Intervention ab. ' Dr. Benesch fährt sodanrr fori: In deri Rähnren meines Berichtes fallen auch die Berhandlrurgen unt dem Minister- Präsidenten Pa sie über den tsche ch o --slowakis ch,' j n g o s l a w i s ch e n B ü n d n i s v e r t r a g. Nach dem getroffenen Einvernehmen wird der Vertmg in der nächsten Zeit veröfferrtlicht 4verden, sobald einige, Formalitäten aus beiden Seiten durchgeführt sind. Er wird auch dein Völkerbund mitgeteilt werden. Der Vertrag'ist ans fünf Jahr« abgeschlossen und erneuert in vollem Umfange den vor zwei Jahren in Belgrad abgeschloffenerr Vertrag, evgänzj ihn ää-r insbesondere durch die Klausel Wer den Abschluß eines Handelsvertrages und die Vertteftlng der wirtschaftlichen und kultttvellen Beziehungen. Der Vertrag hebt unsere politische und diplomatische Burwesgenossenschaft hervor und verpflichtet beide Staaten «dazu," sich darüber zu einigen, ioenn ihre Juteresten durch eine internationale Mtton gefährdet tvüvde und verpftichtet sie zu gegenscitiger diplomatischer Unterstützung.. .Der Vertrag enthält keine Gcheiuttlausel mll> stellt nur eine Vertiefung und Ergänzung besten dar, lvas bererts existiert 'hat. . In der Jaworina-Frage kann ich vorläufig folgendes mitterlen: Nach der letzten Abstimmung in der Deümttattonskommistion hat sich die tschecho-flatvalische Regierung gegen' dieses Vorgehen 'bertvaM Infolgedessen wurde die Frage einer juridischen Komuiission überwiesen, die sie vom rein juridischen Gesichtspunkte aus prüft, das heißt, ob diese Frage bereits gelöst wrrvde oder nicht. Unsere Auffastüng ist,, daß die Frage bereits gelöst wurde. Sobald es die Umstände erlauben, werden ich alle Details und die ganze Geschichte dieser Frage. Mitteilen, so daß die -Oefftntlichkett und das ParlameM ihr Urteil darüber fällen kömten. Schließlich will ich '.mich, mit -erniigen Worten über die Verhandlung eu mit Ungarn äußern. Bereilü la Rtsenmäntel infolge yorgesehrittoner Saison zn tief roflnalorten Preisen [ Schiffmann II., TabörstraBe 48 Telephon 47-1-79 En gros En deiaM üuer dmch PalSstttm. j Auf den Anderere« des jütüscheu Nationalfonds. Von Dr. Wolfgang Weis! (Jerusalem). In -Hedera (ckonsv wie übrigens auch in Petach-Tikwah «ub Rischon le Zion) hat der Jüdische Nattonalsonds noch ein kleineres Terrgin'erworben, wo er Temanim (Jaden aus dom Jemen) als Häusler angesiedÄt hat. Die Jemeniten Hederas, die auf deur einhundert Dnnam großen Terrain des.Jüdischen Nationalfonds Nahliel wohnen, haben sich verpflichtet, die Häuf«, die ihnen der Keren Kajemeth Mrnt hat, in zehn As zwanzig Jahren zurück-' znzahlen.. Ditz erste Halbjahvesrate von 42 Pfund haben sie schon pünktlich entttchtet. Die Siedlung Nckhliol ist allerdings NLrhältnismäßig reick) — nicht alle Jetnenitenfiedlluugen zahlen so pünktlich. Die Jemeniten Nahliels treiben auf ihren kleinen l?'vundstüch'n ctwatz Bienenzucht und Gemüsebau und arbeiten sonst bei den Kolonistenfamitten Hedera^ Da sie fleißig und goniigsam sind, ersparen sie sich ziemlich viel Gold und wirt- 'lüastcn sich in die Hohe. * Es ist ^om eigentümliches Bott, diese Inden aus dem fernen Südävabienr Viole meinen, daß die jemerntifchen Juden noch vor der Zerstörung des ersten Ternpels nach'dein Jemen gezogm seien. Sicher ist, daß sie dort zur Zeit Mhamnuds mächtige Könige' horten und daß. ein großer Teil Südarabiens von chnm bebcrrscht Wurde.'Mohammed vernichtete, ihre UnabhängMit mw bald sanken die, einst so stolzen jeinenittschen Juden in immer, größere Sklaverei. Früher .trugen, sie, wie di« Araber, wüße Turhantücher. Später zwangen die Araber im Jemen die Temanim, statt des Weißen Durbantuches» schwarze Tücher unt den Fes zu Anden, die sie heute in Palästina tragen, so wie in Ellr.opa. die. Christen uns den gelben Fleck aufzwangen, ft»» dieselbe. W m M,« Mtand andere Eigentümlichkeit der jemenitischen Tracht, dw «nS Europäern auffällt. Wir sind gewohm, die Peoch (PaieS) als typisch polnisch-jüdische Tracht zu bezeichnen. Die jemenitische« .Juden haben seit etwa 400 Jahren ebenfalls diese . Sitte.' Bis dcchin trugen sie das Haupthaar lang, seit der Zeit aber schoren sie es sich, ebenso wie die Araber ihrer Umgchttng, glatt ab. Üm sich nun von den Arabern zu luntrrscheiden, ließen sie .,Ms Ecken ihres Haupthaares" nach der Vorschrift der Thora lang stehvn. Und wenn man diese orientalischen Juden au8 dom Jemen oder aus Buchara, aus Marokko oder. Persien sieht, so versteht man auch den Grund dieser Sitte, Wütt>en sie sich nicht in Haar und Barttracht. von den Arabern unterscheiden, so wäre fast kein Nnterschied zwischen ihnen uud „den Völker« des Landes", mit ldenen sie keine Gemeinschaft haben snllm — haben dürfen. * In ihrer Lebenshaltung sind die jemenitischen Juden 'den -Arabern sehr ähnlich. Ihre Häuser bestehen im wesentliche« aus einem einzigen, gewöhnlich peinlich sauberen, großen Zümner, dessen Fußboden mit Matterr oder,— bei der Aristokratie —- mit Teppichen ^belegt ist. Bei der Mr streift man die -Fußbekleidung ab: Der Wohnrmrm — ebenso natürlich auch die Synagoge — wird nur barfuß betreten. An den Wänden sind Kisten ausgeschichtet, auf dmen man sich zur Mahlzeit oder zum Rauchen niederlegt. Ein Paar Schränke an der Wand, ein oder ztvei niedere Tischchen, alte Zinnkrüge und Zmnbecken von überraschend, edlen Formen — das -ist meistens die gange' Einrichtung eines jemenitischen Hauses. - ■«* ' Nicht vteil anders als Moscheen sehen die Synagogen aus. Ein großer viereckiger Betva-um, mit Matten belegt. In der Mitte der Almemor, an den Wändeir niedere, mit Kisten bedeckte Bänke. Gegm Jevuschalajim . zu der Avon-Haküdesch. Smntene oder seidene Decken,' mit GoD und Silber gestickt, bedeck«t Hn, und altertümliche, gußeiserne ZMtzeu Wmkeln && i»- a8«Men Kette» vor idem < mxvm&mumk In einem Nebenrannt ist das Betgimmer der Frauen. Nur ein winzig kleines Fensterchen veMndet die beiden Betsäle. Das Gebet selbst ist kurz. Jnterestant war mir, daß nach der Vorlesung der Thora noch immer der »Aargum Onkclos", der aramäische Konmtentar, vorgetragen tvird. Allerdings gibt cs schon diele unter bm Jemeniten, die den Targmn Qnkelos nicht ntchwerstchen. Wundevbgr schon sind die Siftei-Thora, die Thora-Rollen, der Jeuttzniten. Sie sind nicht, wie unsere, aus Pergament geschrieben, son-dem mif schönem bvaungetönten Schasteder, und die Schviftzüge sind von pmchtvoller Reinheit. Auch ganz arme Syttagogeir haben zehn oder zwölf Siftei-Thora, die in schweren Holzkastetten anMho-ben werden. Die Temanim halten diese Thora-Rollen außerordentlich heilig. Als im Jahve 1920 in ganz Palästina mit beispiettnser Begeisterung für den Geüla-Fonds (AnkMf von Boden) ge-, sammelt wurde, da wollten auch die armen Jemeniten des Dorfes Schiloach (bei Jerusalem) ettvas für den Keren Hagcüla opfern. Bon de« 400 Seelen, die ihre Gsneinde vor dem Kriege zählte, waren tvähvend des Krieges etwa 200 verbttngert. Biel- Geld.konnten die Arnveit nicht geben. Da nähmen sie^die schönste Thora-Rolle ihrer GenMnde. Sie legten einen Teppich ans eine, junge Ziege, schmücktest sie mit Blumen und banden das schönstes Seser.Thora aus das Tier. Früchte, Butter, Eier und das! Seftr Thora brachten sie so ün festttchetr Zuge gur Zionistischen ■ Exekutive als Geschenk für den Keren Hageüla. Es war! alles, was sie hatten. ' §- ' Pei deü Jonteniten stt, dbenjo. wie bei. den sephardischen. Juden, die Polygamie erltvickt. Ich fand in SchÄoach (bei Jeru-i falevi) einen über 90jährigen.Mann, dem.erst.vor kurzer Zeit eine seiner beiden Fvauesr gestoxberr war und der tviedvr eine KNwtte Frau — sie war etwa 25 .Jahre alt —- gvlwmmen batte. Ich sah diese Frau mit einenr etwa drei Monate alten Sänglitrg an her Brust. Ein anderes Kind dieses Patriarchen war etwa ^vei Mr drei Lohre alt. Ker ELachrm (der Rabbiner der.

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