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Wiener Morgenzeitung · 1922-11-02 · Heft 1339 (2.11.1922) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1339 (2.11.1922)
Date
1922-11-02
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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VetteL Wen, Donne Stag Wieke« Morgen-eitkng 'I.'WWLer?Ä2S' Bon Bezirksrat Dr. Georg Weiner. ' IU ’■ SS ergibt sich also,' daß-fiu -irvart^erM^' töAen emeS Gesuches um Aufnahme inden Wiener HHMDechäud^ diele Stellen zu Passieren hat und daher M ' noÄiale Cr-- ledigung nttnüstens vier bis sechs Momtte^-ardert; eSgibt^ aber auch Akte, die schon zwei Jahre lausirn. Aus diesem ' Sachverhalt ergibt sich Ioniers, täß die wichtigste Funktion ■, der Bezirksrat aussibt, weil er bei den Erhebungen die persönliche Bekanntschaft des Zlufnahmswerbers. macht und in der Lage ist, wenn. er otwäs Menschestkenntrns HWst. die persmrliche Würdigkeit des Aufnahmstverbers zu bc-: urteilen. Auf Grund meiner Erfahrungen Lm ich ivder Zage, zn bestätigen, daß msbesondeve in jenen Bezirksvertretungen, in .welchen Mch .Mdischnationale Bezirkschtsitzen, die Begutachtung von AuftuchMgefuchen durch? lange Zett hirämrch objektiv unter BerMichtigung.der l individuellen Ädchältnifse jedes einzelnen Äufnahnl^- werbers beurteilt ivurde. Die anfangs geübte 'Praxis der,:! antriemltischert Bezichsräst,. Ae'Mfmchnchrnsuchen von - nach dem 1. August 1914 nach Wien gekommenen Leuten) grundsätzlich aikyÄehmn, scheiterte cm dem Widerstande der judischüatümalen Bezirksvale, wÄche in dieser Hinsicht vmr den SchialÄemökraten imterstutzi wurden. Itach und; nach gelastg eS auch, die antischnitrschen Bezirksräte davon ZN iiberzmgen, daß das' oben dargestellte Prinzip unrichtig war und daß die Aichrcchmsgesuche lediglich nach der per--! sonlichen WicrdrKert des Mfnahmswerbers zu 1«gu1achteN sind. Ms Richtschnur, imvrefejm die Äustnthaltsdauer für die Begutachtung der Aufnahn^würdigkeit in Betracht! komme, diente in dieser Zeit der Beschluß des Heiniatsrechksäusschusses vom 13.. Mi 1919, nach welchem Auß ' nahmswerber, die vom Tage des Ansuchens zurückgerechnet noch kein ganzes Jahr, in Wien wohnen, den unmittelbaren Anlaß ihres Ansuchens, und. ihren wirtschaftlichen und gesellsiHftlichen Zusammenhang mit ' der Gmeinde Wien darzutun haben. Bei allen Personen, die über ein Jahr in Wien. wohnen, kank, wie oben erwähnt, rmr die persönliche Würdigkeit irr Frage. Tie Anfuchrn nm freiwillige Aufnahme..häuften sich, Äs die Wabersche Opnönspraxis einsehte und Wäber, zur Rechtfertigung des vor: ihm begangemu Rechtsbruches ausgefordert, die Juden selbst auf. den Weg der freiwilligen Aufnahme verwies. Damals, wurde ün,Morgen" (vom 26. September 1921) eine Unterredung mit dem anusftrhrenden Stadtrat Karl Richter, publiziert, von der wir inl folgerten den nmßgebeuden Teil wörtlich wiederholen: „Der Gemeindemtsäusfchuß, dem die Zusicherung der Aufnahme in den Gemerndeverband zuswht, hält sich Hie sieht nun die Praxis des Wiener Magistrats in Wirklichkeit ans? Im Ausschüsse für allgemein Bertvaltstng werden gmnHtzlich^ *Älle'AnsstMn werbttn» div/Mch Hm H^ee gMiMeü siud^ ckbgeichnst wenst sie.vmr destHezWvMrMnH 'heMvortet HürW.. ÄuWahmchr -werW WMGM auf> GÄA väst ^vsön^n-MttWntidW 'M festzustellen/ daß dw MweifyWen - ohne - RüMMMf den Beruf erfolgen unv'Hß . insbesondere AnsuchenWk Arbeitern, Studenten, Angestellten, Äerzten. und Än-välien .ßchMN, kann sich sedxr.durch etzch.'LMf«' W; MWWW der; SÄt Wien, in welchem regelmäßig die WDgmrg Mk AHuchen nach Mmen und BeÄf enthaiW M'Wrzeugen. Bei Ansuchen^ von Intellektuellen wirdM^. die, AbwSMNgz MesWOM-chchdst.iMnWchestMmMvdist anstWßst-M^WWborj^chr" HMiM.,, Ww glauben, oäß ein.devMW: GedankeMng tvcher sozialmoch - demokratßch M; .jede^>M8 steht er im HidrrspMch Mit M rsi-W^MgeV MMeredung rnit Madtrat Richter angeführten 2hesen. Die Praxis ist in der. Wen Zeit immer schärfer gävorden; man Hab sich nicht Hamit begnügt, , die. Ansuchen abKUtheisen, Herven, oben offenbar unbeqpenr, daß M'Oezirksvertretnngen in vielen Fallen die BefürwoötN'W W:-LWchm sprachen. Mn hat daher bwr seiten hex VWsirqWirektiog hip H^irksporsKher. ansdrüM daranf aufmerkfam npchf,, daß die BezirWertretzmgen rWoroser Vorgehen mögen mch bei. der chr der ^ogialdMwrratifchen Partei herrschenden Disziplin ist.«L keur WunVtt, ^ß dieser Be? fthh Mnktlich ausgefuhrt Mche. Es. ift auch mH'chlich begreiflich, daß sM't. viele wolsiwolleM.nach-MeHe^her henschenden ^rwi aMPrigen Bezirksräte, wennsie er-- faWn, daß, ohne RuDcht auf ihr-Guwchtem HrsWn prinzipiell abgelehnt.,werden, sich gar nicht die Mche nehn«n, eine MfürwoMng zu hegrüuden, - tveity H« Ditigp kM ohnehin keinen Erfolg htst. Es ist dachir.schon. H den Bezirksvertretungen der MötzMr' poldstadt und Msevgrund). wogen der Äen§rrung,dev Praxis m'" Hrmlikten zwischen jüdifchlrationalen mch stmalheMk*i MiMMe MchOtron in SstgalÄw. » / x LtmtriFW'iWoM. Ml. der „Wr. MortzeiM.^ 'chettte .ist M <^W?OersügUng: des. Lencherger- MagiMts 'Äs WLMMPtde erster Instanz VetNutbart . worden, wonach. .'Ger Auftrag>' deS -Kt iHg S m i st u rrÄ'GMM-desHiMstiMnch,.veD Innern -di? MilU t ä r i s che Re g r str i e is st n g^- aller .im. Jahre IM (letzter Ässentjahrga'ng) geborenen Einwohner oh ne Unterschied der Nationalität und der. KMsW. vbWtt^mmch' wird^ Wer - sich yicht' bis/ M» 1ö. November zneldet, wird mit MrWraft W'Hvlüst des Die BevoMimg erregt^ hier AÜffeHn,'Mil. m Bst- Mien, MM'SWWehSrWtt iÄirti«?)' dch AvWnSyertvag^ .hon- Saint-^Germain noch nicht che«- WW/.A)-'W^-lWDk^tzÄt/''Ascht^ bWKoMtz^ woichen ,wair.eü, Me BWgung Wird aAgelnehr'W" BoMreiMg M Afsentvetungen^^betrachtet. ilt^ Jt |gfit Iftt WMWM Würschau,Ä. MoL^.M.p. ,.Näwmy SchzieWe" teiW.mit, daß hingewiesen wurde.''Es 'würde bereits tu Zeiwng vor -einigeü Tagen, ein Bericht überfeine Ilnter^ bedung verofferEicht, Welche eine Deptitätion' der zionistischen- Gemeinderate und Bezirksoäte der Bezirksvertvetung Leopoldsjadt - nttt-^äM7-amWch«endttr.i..'BtM'ar.Mchier hatte. '7?-. :■ , Stadtvat Richter Märte. pWeichohlen, daß' sich die . Praxis gegen die Ossiuden, denen.ch:'alH^Schl5chtL.M richte, urw hat. damit dargetän, baß er seiver.antisWtischen bei feinen Entscheidungen an dem Grundsatz, daß>vorM Mrmänner. im Stahtrate voll und ganz würdig sei. einmal ausnahmslos alle Bewerber in den HeianM- ,i fragt, sich nur,, ob die. übrigen Hstgsteder. der ,SozialdeiNoverband Mtfzmdchmür sirch/die schM m-der'Vorkriegs»! kvcitis^n-/Pchetei-. hep Stadtrates Richter zeit ihren.ordentlichen WHnfltz',iFWien hatten. Dfe Eüi-. > bitsigen und obsie siu der/OesfchMchkeit dafür „emtreten, scheidung über die Ansucheri' boB'-Krre'gsflüchtlingeN ist ' dttK. ohne^^ zu sMviditälisiÄeÜ, generell Lernte wegen ihrer davon abhängig, ob die Erlang^rng der Zuständigkeit AbsichüMi-ng entrechtet Mrdeir.', Jnwyessänt ^ist 'feÄHalls^ für den Bewerber eine niurlaßliche Notwendigkeit darstellt. Dieser Begriff , „der unerläßlichen Notwendigkeit daß die >,Arbeiterzeitung"," Mche jeden Angriff gegen einen - sozialdemokratischen. .Funktionär ^pisserchäft regi . ist gewiß sin dehnbarer. Ich kann Ihnen jedoch aus, das i striert und sofort ene^isch',beäntwortet,,.sich^ÜM.dwHöttz üestinttnceste erklären und an einer Unzahl von Beij in der „Morgemeitunq" Vottkoincheu ausgeschwiLgen hat. spielen Nachweisen, daß die Praxis, die geübt wird^ die derrkbar'Liberalste ist. Jedes emzelne Gesuch wird von nur seihst individuell geprüft urib behandelt und ich lasse mich ' oei den Anträgen, die ich dem Ausschüsse erstatte, ledig- - lich von sachlic^n Erwägungen leiten. Die Nationalität oder Konfession haben mit der Frage der Äufnahnie oder Ablehnnng nicht das mindeste Zu tum 'Insbesondere Arbeiter, Angestellte, Studenten, für die die Erlangung des Heirnatsrechtes eine Lebensfrage bedeutet, werden . ausnahmslos ausgeuottnnen. Aber auch Kauflcute, Fabrikanten/ Angehörige freier Berufe erhalten die Zusicherung, wenn der Nachweis eines rechtschaffenen M-- merbes rmd die Erfüllung der Pflichten gegerr den, Staat aachgewiesen wird. Daß wir SchädlrMe'der'Allgemeinheit,'Leute, die nür Oesterreicher Werden wollen, um VS): aus unerlaubte Art zu bereichern,/ in den Heimats- : erband üufnehmen, und derart michelfen, - Men MM Di^.UonislisHenJunksionäxe werden aber.nicht Wden».daß die Sosialdemokraten dieses Doppelspiel weiter fortsetzen. Entweder -muß die Praxis^^eme.ander?,, gerechteve, ^Hrden, od^<Vie...SoziaMnvMW'jnM^ .,r»^ .derLMePli^ M.stir ihre antisenntische,..K^sinnung xmsteW< Waf-Ww peMMn.ist^Hr...- Wir forvevn, daß die Ansuchen von. HeimatsvechtL« Werbern, ohne Rücksicht A.usenchalts8äuer>' mit der Einschränkung des. Heimaihrechtsausschusies - vonr.IZ.- 'Mii DH (bei..eMm^Ächmthcllt^Mereiw JahH. mWiduelb geprüft wechem yWv.^. . . > -7 .Ohne Rücksicht auf Ae Abstnrnlnung^hat stdO AusenthaiMyepbev, cher!MrichtliMuyd:volizeWch.MÄM^ Über - in entsprechendes' Einkommen verfügh "so daß nicht anzunehnren ist^ ' /daß/ evMr WßmMpersoWurg zur Last fällst. Md von. dem schließlich, nicht, erwiesen ist, daß er .c-*..* •.M " v-r Anspnrch auf PrhLurki vor,kurzer Zeit in Berlin MvesenW jüdischen. Wnister m. «r Ukraine Bew t y ld.i - L a e k.i und hDr, :N o s ssig' Mftriert hast PrhlW' W. Wch. Mit BertreW der Alljame israMte zustmrmen glommen ftm- Mag spveche dayon, daß Pchlucki. von der. ÄllianN beMtiende GelWträge zur BMmpsung des Msiwritäten^ Äocks erhalten yahe.. . . v. .... .... 8in hrbriiWer SchrWeller von Arabern vieMmmNt. ■)tiV-V'.lV„ ÄtS«. <J. K.'®.)' Wie i^tzi be. Wut 'wird, ist der. in -er Nähe von Petach-Mwavon Mähern üherfallesie Mid verftumüielte Jude, 'Mt' hMnnte M h r ä i f ch e Sch r i s Ist e ll i x I. C. U x m o n, -er Mt 13 Jahren in Pälastinä ünd zEetzt in Tel-Awiw 'gewoM Hai. Der schwer'; verletzte Schriftsteller würde in «rs „Kädqssah"-Spi'täs von TeEiviw gebracht; m seinem Mkoimnen wirÄ. geziveifelst , In der Ärngebüng von Petach-Tikwah wurden als Hr Tat verdächtig & Araber festgenormpen. Sie werden hem Verletzten vörg^uh'rr werden, dqmtt er Mier.IHn'M .hie eventuellen TWr fe^^ -EM ausneymen, unv oerart mrryetsen,. Wien MM - eiNM unproduktiven p-er Mnell Beruf hak, AM : mternatvmÄ<n Sch-Äer- und B-O°-ch-r-, j in d->l He!»mtMch->u!>. M-N T->x-ilag. ums zu machen, wlvd sicherlich uremand von uns ver- 1 VVv-■-: -y - langen,Angesichts der Praxis, die Minister Dr. Waber für l die Erledigung der? Optionen, eingeführt hast wird sich 8»r Gemeinderatsausschuß bald mit der Frage befassen, ob eim Revision des bisher bei der Aufnahme in de-n Hermatsvrrband beobachteten - Verfahrens notwendig ist. Ich glaube aber michst daß wir noch liberaler Vorgehen Knnen, denn -ich' wiederhole ich berücksichtige jedes Gesuch, gegen nicht unbedingt stichhältige Bedenken vostliegen." In dieser 'Unterredung wird schon ausdrücklich Mschen wor deM Kriege inGiert wohnhaft gewessnen Auf- .. nahmswerbern und den ,>KkiLgsflüchtigeN Mterfchieden.! flsichfling" gesetzt hast Muß,Äl^hören. DreseDInMschMnß " Äir zweiftln^ nicht,Mrait^-äß d^se.-FochwuDn bei ' keim j Es geht uicht an, eine ganze.Kategorie. Wn' wsgen ihrer Zugchörr-Mt' zu-einer bestrmnken NatiMralität -oder Kowsesiivn, - - bezrehnngstveise Wgen^chver Aufenthaltsdauer. oder wegen . ddL - ZeitpMfeS,' ,m' WSlchem sie nach Wien gekommen sind, grundsätzlich vom Heimats- Hechte > <msMschlietzen;. chensiM^Mvg^ eS M/ Liest. Kategorien von.Maschen generell als. unproduktive Elementes Schieber und Verbrecher zu bMichn?n. " - ' . Jeder Mfnahm^erMr '.Mf.. uur WivfduM.stach fei'? ner persönlichen WüMgMt 'Wrteilst werde W: AlamWliestlwirtschast' ini''RachauS, wefche an SMe der VtaMpiglie die GWMie „Ktiegs- Mit' welchem -Äechte- Pich, gevtche.. August i8i4 | w als Stichtag sestgesttzt? Hie^ hat osstrrbar Genosst' Richter | sicht auf ihre werden. poHsche-.Dsimttmg,BMMg..Anden vgw- .seinem. Genossen, SeMk^.Mn,Wev. jenes.schmach-. \ vollen AuSweisungLevlassts doty,L.. SeptemberD9M der , Immerhin ist aus der Unt!errMng .. mit Richter festzuftellen. daß auch die Ansuchen von. slüchtlmaett" individuell zuprüfen und nur jene. ahzu- I -Wiener Mrgevzeitlmg"; Aohd VE ftlr de« AvWi PMMBslus London wird uns miigeieiltr In Per -keWen Sitzung der P r o Jerus a l e P - G e s e l l s chür s t wurde bekannt gegeben, daß Lloyd George der- Gesellschaft als Mito glied'betzeireten ist. Me «avdidM M die wglischm WÄlch . London^ l. Noveiyber. (Reuter.) Gegenwärtig- Pnd für die Wählen 482 konservative KrndidaiteM, 179 Mtiünallibevale, 868 unabhängige Liberale, 410 'Kändi-- baten der Arbeitspartri und 93 Frauen eingetragen: Las enMche Kabinett vollMi«, London, l.i. Mvember. (Reuter.) Dem neuen Mini' sterium; gehören ' noch an als, Minister für Luftschiffcchrt Samuel K o .a r e, für Arbeit Montague P a r l o w,, für Pensionen Major T r h o n, öffentliche. Avbeiien . Johrr Baird, Post,.Mepho«.mrd Telegraphen Noville Chamb « r l a i n u-E als GeneralMatsastwalt JA S k t p. Als Staatssekretäre siAgieven für Inneres Oberst Sta nlyy, auswärtige Ängelegettheiten R o n a l d.Manch, e i l l, .Krieg Maller GuiNeß und Schatz Oberst. LeMe W'info n.'. NlMdenKmdfe i« Mazedonien. ', . Prag, 31. Ottäöer. (Tschecho-sloivaktschds PretzbüMu.) Wie au§ glaubwürdiger Belgrader Quelle gemelLet wird, soll-der bekannte Fichrer der BandenKeivegun-g in Mazedonien, T od o< Alexand ro wüst der. auch' von den Belgrader Behörden -seit Kr'vegseM Äs ' etKt'f'ir K r i egSschuldi g e n verfolgt.wich/. Und Uach. HtzedoHien entflohest.stin so.ll, einige Oi^'-M-Mchchchper-M.- bret (ehemals Mazedonien), das iufölgeMS Balkaukrstgch Bulgarien zutzefällest isst besetzt haben. Bei'"'eiüem.'Zu^ .ftn«mrffchstWH.Ü.ltza r i sch e n regulären Soldaten 'soll Todor Si-eßo-r^geblieben fein.^ vr;. M» «ndgetdesizitrentschlaM 410 Milliarden , PeM» lt. NvveMber. (Wolff.) Dre geftvige erste Ver- Handlung mrl/det.ReParationskomnnssivU verlief ^in-MHäus'sirMWüArm^'V^ '' Der Börsitzende der ReParatiöstSkÄstmission' -.Bachhöst erklärte, daß ersMs die Balaneierung des. Budgets, zweitens die Frage der schwebenden Schuld ünd drittens die Stabllisierstttg der Mark die .Hauptaufgaben seiest^' die jetzt verhandelt' wetden müßten/ Die Kommisiion beabsichtige nicht, die Souveränität' Deutschlands aNzutästen. Äe hoffs aber auf loyale Züsammtzttürbeil-und sei auf Grund der von- Deutschland eingegctngestm Verpflichtünßen genötigt,,emMende. Fragenzu stellen., :;t- Staatssekretär Schröder teilte nüt, 'Laß'öaü'h o r-a us- NchtliHe DäftM des Budgel.s, etwa--44'0 Milliardest bettagLN wLtde, das im wisentlichen zu Lasten deS FriedeWertrages gehst > " .

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