Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1336 (30.10.1922)
- Date
- 1922-10-30
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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rnyf MoiMm^ekMüN s -\ über die Funktionen der Bauchspeicheldrüse noch sehr un- - sichere sind. Die Bauchspeicheldrirse liegt hinter dom Magen vor dom ersten Lendenwirbel und reicht rechts an die Biegung des Zwölffingerdarmes, links bis an die Milz und Neben" niove "heran. Da sie einer direkten Betastung unzugänglich. ist, sie auch son^ nicht davgesiellt werden kann, sind die Erkrankungen dieses Organs nicht gut gekannt. Man weiß nur, daß die Bauchspeicheldrüse eine wichtige Funktion bei der Verdauung der Eiweißstoffe, der Kohlehydrate und Fette im Organismus zu erfüllen hat. Die Unzugänglichkeit des Organs war die Veranlassung zur Entdeckung einer Reihe von chemischen und physiologischen Methoden, die eine Erkennung der erkrankten Drüse tvahrscheinlich machen. Eine Störung in der Funktion der Drüse besteht in der mangelhaften Säft-ebildung, die einen Ausfall in der Fettverdauung des Körpers verursacht. Die Entleerungen haben dann infolge ' der unverdauten Fettmassen eine weißlichgelbe.Farbe und glänzendes Aussehen. Solche ähnliche Stühle finden sich auch bei Fehlen des Gallenfarbstoffes in den Entleerungen, wenn Gelbsucht auftritt Bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse konuni es auch zu einer Störung in der erweißverdauenden Funktion. Es leidet die Verdauung des MnLrelfloisches, so daß sich inr Stuhle eine auffallende Menge von Muskelfasern finden. Eine besonders innige Beziehung hat man seit langer Zeit zwischen der Zirckeärancheit und den Störungen in der Bauchspeicheldrüse gefunden. Bei den verschiedensten Veränderungen, bei Verkleinerung oder Wucherung des Organö, bei Geschwulst- oder Steinbildungen, insbeson-' deve aber bei Entfernungen der Drüse im Tierversuchefand man die abnormale Ausscheidung von Zucker. Bon den klinischen Krankheits bildern ist die akute Entzündung der Drüse bekannt, die unter den schwersten Evscheinumigen von galligem Erbrechen und heftigem Schmerzen die Symptome eines Darlnverschlusses Vortäuschen kann. m : Häufiger sind Geschnmlstbildungcn, die zur Verdräng gung der Nachtarorgane, durch Druck ans die Gallenwegezu Gelbsucht, durch Druck auf die Pfortader zu Bauchtvassersucht führen. Recht häufig sind SLeiublldungen in der Drüse, wobei; r$ zum Verschlüsse des in den Zwölffingerdarm mündenden Ausfühvuttgögangcs konrmt. Die Behaudlung der verschiedenen schwer erkennbaren Krankheiten der Bauchspeicheldrüse ist bei Geschwülsten, eine operative, ansonsten eine mehr diätetische unter Hinzuführen des wirksamen schleichen Organpräparats, ' V . Ueber Stottern. : x Im dritten oder vierten Lebensjahre merken dr-L Eltern plötzlich, daß das Kind zu stottem beginnt, das zuweilen für" kurze Zeit verschwindet, uw dann wioderzu-! lehren. Diese Anomalie in dem Sprechen bleibt, wenn sie nicht behandelt wird, viele Jahre bestehen, selbst bis in das: höhere Alter. Jntevessanterweise werden dreimal so vielt Knaben als Mädchen von dein Stottern betroffen. Auch, ist der Zustand bei den Männern viel hartnäckiger als bei Frauen. Das Stottern ist kein organischer Fehler, sondern eS handelt sich dabei um Muskelttämpfe, die eine Hemmung., für das Sprechen abgeben und von einer abnormalen Funktion des Nervensystems bedingt sind. Diese Krämpfe.' führen zu Stockung in der Atmung und zu den bekannten Mitbewegungen der Stotterer. Die stotternden Kinder stich meist von einer nervösen Veranlagung. Es gibt Familien, in denen sich das Stottern geradezu vererbt. Dieses außerordentlich verbreitete Hebel bedarf einer Behandlung, und kann in leichten Fällen durch intelligente Eltern selbst erfolgen. Die Kinder müssen zum deutlichen und lauten Deklamieren und Lesen verhalten werden. Es gehört viel Geduld dazu, und keineswegs Strafen odey Verspotten, die beide die ungeeignetsten Mittel sind. Bei stärkeren Graden muß -die Hilfe eines geschulten Lehrers oder Arztes in Anspruch genommen werden, der den Kindern die fehlerhafte Anwendung der SPrachovgane aibgewöhnen muß. Das Kind macht methodische Uebungen im Atmen, inr Sprechen von Silben und Lauten. Während des ersten Stadiums des Unterrichtes wird vom Kinde vollständiges Stillschweigen gefordert. Es darf zu Hause rocht ein einziges Wort sprechen, muß seine Wünsche durch Gebärden oder schristlich zum Ansdruck bringen. So ge- ' wohnt sich der Stotterer am raschesten die schlechte SPrechweise ab. Zu Hause muß das Kind mehrere Stunden die Ausgaben des Lehrers durcharbeiten. Da bedarf es be-> znnders der günstigen Einwirkung der häuslichen Umgcbrrng auf das Kind, dessen Vertrauen zum guten Erfolg gestärkt werden muß. AerzMchsr Fragekaste.tr. Sia«aNsm«s. Man versteht darunter diestammelnde Aussprache des S und Z. Durch systematische Hebungen leicht abzugewöhnen. — Frostbeulen. Bestreichen Sie die Stellen mit Fodtlnklur. Mgemembehandlunq mir Eilen, Arsen wegen der bestehenden Blutarmut notwendig. — Georg &. Einrisse am Damme find bei Geburten häufig und oft nicht zu vermeiden, sie werden am besten gleich genäht. — Neugierig. Geburtsfraisen sind gefährlich und bedingen eine rasche Beendigung der Geburt, wobei in erster Linie aus die Erhaltung des mütterlichen Lebens Blicklicht genommen wird. — Kororvitz Die geschwollenen Beine können die Folge eines geschwächten Äerzens oder einer Nierenschädigung sein. Bettruhe angezeigt. —- Greis. Der Blaseukalarrh der alten Männer hängt müs! mit einer Vergrößerung der Vorsteherdrüse zusammen. Vlasenspülungen sind nicht zu umgehen. Tagesbericht. Widerruf. In der Nr. 1167 vom 30. April 1922 der „Wiener Mor* »enzeitung" ist unter dem Titel „Hofrat und Judenkind" ein Artikel erschienen, in welchem gegen den emer. Universitätsassistenten Dr. Max Schwamm, Wien, 8. Bez., Langegasse Nr. 74, eine Reihe von ehrenrührigen Behauptungen aufgestellt wurde. Die Behauptungen beruhten auf irreführenden Mitteilungen, die der „Wiener Morgenzeitung" vom Tischlerneister Josef Misionschnik gemacht worden waren. Wir stellen fest, daß sämtliche in dem genannten Artikel »nthaktenen Behauptungen unwahr sind, bedauerm auf das Lebhafteste, diese Behauptungen veröffenilicht zu haben, nnd habe ich diesbezüglich als ehemaliger verantwortlicher Redakteur der „Wiener Morgenzeitung" Herrn Dr. Max Schwamm um Entschuldigung gebeten. Ich habe mich gleichzeitig verpflichtet, zugunsten des Sophienspitals in Wien zuhanden des Primarius Hofrat Pros. Dr. Karl Ewald einen Betrag von 100.000 K. zu erlegen und die mit 60.000 K. pauschalierten Kosten des Verfahrens vor dem Landesgericht für Strafsachen Wien 1 znd vor dem Strafbezirksgericht 1 in Wien binnen 14 Tagen Vci Exekution zu bezahlen. Jacques Low, , gewesener verantwortlicher Redakteur der „Wiener Morgenzeitung"., Die Mas?endeW0Rstratiorr gegen Len Genfer Vertrag. ^Grotze Beteiligung. Dre von der sozialdemokratischen Parteileitung gestern veranstaltete Massenkundgebung gegen den Genfer Vertag und insbesondere gegen die dort statuierte Kontrolle hat einen ruhigen und würdigen Verlauf genommen. Am frühen Vormittag bereits rückten aus aller: Bezirken Wiens die Massen mit Fahnen, Standarten und Tafeln LN. Um halb 10 Uhr kamen die Spitzen der Züge von Een Seiten zum Rathaus und es war bereits halb 11 Uhr vorbei, als der Zuzug ein Ende gefunden hatte. Auf den Stufen des Rathauses, auf dem weiten Platze, vor dein Gebäude bis hinein -in die Zufahrtsstraße zürn Ring und bis zu -den Seitenstraßen des Rathauses tvar alles voll von Menschen, die Kopf an Kopf standen. Es dürften sich mehr als 100.000 Personen eingefunden haben. Ueber die Köpfe der Menschenmassen hinaus sah man neben den zahlreichen roten Fahnen viele Tafeln emporragen, mit )en Anschriften: „Nieder mit der Regieruiug Seipel'." ,Wir wollen nicht unter das Stlavenjoch!" usw. Die Kundgebung selbst dauerte etwa eine halbe Stunde. Von rtwa 15 Stellen sprachen die sozialdemokratischen National- :äre und Brindesräte Wiens zu den Versammelten. Sie wandten sich in. scharfen Worten gegen den Genfer Pakt, )ie Regierung Seipel und die von ihr getroffenen Abmachungen und das von ihr beabsichtigte Samierungsorogramm. Auch die Kommunisten waren zur Kundgebung vor >nn Rathaus erschienen. Sie bildeten jedoch bloß ein kleines Häuslein, d^s in der Masse verschwand und fast gar nicht bemerkt wurde. Gegen die erhöhten TelephsUgebühren. Der Verein der Post-, Telephon- und Verkehrsrnteressenten veranstaltete gestern vormittags im Gewerbeoereinssaal eine Proteswersammlung gegen die am 1. Oktober in Kraft getretenen Telephongebühren. Der geschäftssührende Vizepräsident, Kommerziarat T s ch e ln i tz, erstattete ein einleitendes Referat, das in einer zur Annahme gelangten Resolution gipfelte, in welcher gegen die Erhöhung der Televhongebühren protestiert wird, dagegen, daß hierbei alle Rücksichten auf Schonung jener CrwerbLkreise außer acht gelassen wurden, die die erhöhten Gebühren zu erschwingen außerstande sind, ferner gegen die Verzögerung des Beamtenabbaues. Die Versammlung fordert die Aufhebung der am 1. Oktober rn Kraft getretenen Erhöhung der Telephongebühren und die ehemöglichste Entstaatlichung des Telephons. Nach Schluß der Versammlung begab sich das Veremspräsidrum in Begleitung von zirka 70 Teilnehmern zum Verkehrsminister Dr. O d e h n a ß um ihm die gefaßte Resolution zu überreichen und ihn von dem Beschlüsse der Versammlung in Kenntnis zu setzen. Der Minister erklärte, daß er zur Erhöhung der Gebühren verpflicht^ war, um das sinanzielle Gleichgewicht im Telephonbetrrebe herzustellen. Gründung der ReichsorgarchaLiok der Journalisten. Gestern vormittags fand im Rittersaale des Landhauses die GründungStagung der Reichsorganisation der österreichischen Journalisten statt. An den Beratungen 'Ehmen als Gäste Bizebürgermekster Emmerling teil, der die Grüße der Gemeinde Wien überbrachte, Legationsrat Ludwig, der als Preßchef im Ministerium des Aeußern die Tagung namens der Regierung begrüßte, die Ministerialräte im Ministerium für soziale Verwaltung Dr. Kerber und Dr. Suchanek, der Meile Vorsitzende deS Reichsvevbandes der deutschen Presse, Redakteur Is Regenmäntel oland -Bttli (Freie jßd. Volksbühne) Ensemble-Gastspiel der WII.NAER TRUPPE Hente Montag den 30. Oktober 1922, 7 ILJiir ab de. II DR Dramatische Lesjeiule von SMi. An—skf. Freud aus München, und die Delegierten der Wiener Organisation und" der Provinzorganlsation. Zum Vorsitzenden der Reichs orgauisatiou wurde Marcell Zappler, znm Stellvertreter Abg. Christian Fischer (Graz), Josef Stock (Linz) und Karl Sedlak (Wien) gewählt. Nach den Wahlen sprach Dr. Edmund Wengraf über die Not der Presst'. Am Schlüsse der- Tagung fand ein Empfang bivm Bundesprästeenten Dr. Hämisch statt, an den Präsident Zappler eine Ansprache hielt. Der Bundespräsident erwiderte mit-einer längeren Rede, in der er aus die hohe'Bedeutung der Presse hinwies und mit Genugtuung begrüßte, daß die Zugehörigkeit zu 'den verschiedenen Parteien die Journalisten nicht gehindert 'habe, gemeinsam vorzugehen. EiserrbLhNkaLastrophe in Frankreich. SairrL-Brieux, 29. Oktober. (Havas.) Im Bahnhöfe vor: Chatelarrbren stieß ein Schnellzug auf einen Lastzug. Vierzehn Personen wurden getötet und etwa dreißig mehr oder minder schwer verletzt. __ * Ankon Frank. Das Leichenbegängnis des Komikers Anton Frank, der während seines Gastspiels im Thealer in der Fosefstadt verstorben ist. findet nicht wie irrtümlich berichtet heute Montag, sondern morgen Dienstag, nachmittags um '/r^llhr, am Zentralfriedhof, evangelische Abteilung. III. Tor, statt. * Die Folgen der Eisenbahnverteuerung. Die Betriebsdirektion der Südbahn teilt mit, daß ab 1. November der Schlafwagen Men—Triest—St. Andrä km den D-Zügen 109 stWien-Südbohnihof ab 21 Ilhr 80 Mm.) nnd 110 (Men- Süd'bähnhvf an 8 Uhr) nicht mehr verkehren wird. — Die Betriebsdirekt'ion der Südbahn teilt mit, daß wegen andauernd schwacher Besebung und in Anbetracht ' des enormen Preises der anstandischen Kuhle der Schnellzug 103 (Wieu- SüÄbahnhof ab? Uhr 36 Min.) ab Freitag den 3. November nur mehr bis Villach nn-d ob 4. November der Schnellzug 101 (Vien-Tüdbohnhos an 20 Uhr 80 Min.) nur mehr von Villach verkehren, rrlfr» in der Strecke Villach—Lienz entfallen werden. * Holz und Kohle für die Armen. Der Aktion des Bundeskanzlers „Holz und Kohle für die Armen" sind in, den allerletzten Tagen unter anderem zugekommen: Hotel Bristol 9l. G. 0,000.000 K.^„Gekowe", GroßeinkaufZ-Gerrossenfchaft der Kaufleure in Men 100.000 K., V-erlagsansiali .Herold 5,000.000 K., Adolf S-indermann, 12. Bez., 1,000.000 St.,. Rudolf Latsel, Men, 200.000 K., Leopold Haas, Wien, 18. Bez., 100.000 K., „Der -Holzniarki" 100.000^ K., Emmerich Madarasz 100.000 K., A. E. G. Union 2-10.000 K., Prof. Tr. Ad. Lorenz 800.000 K., Veitscher Magnesitwerke 8,000.000 K., Exzellenz Ernst Hoyos-Sprinzensiein 1,000.000 K. >* Indisch: Flüchtlinge in Smyrna. Wie die „Jewish Time s" meldet, sind in Marsaille zwei französische Schiffe ange!o:nmen, die an Bord viele jüdische Flüchtlinge ans Smyrna hatten. Nach deren Angaben haben 2000 Inden, die in Verbindungen mit Frankreich gestanden sind, in Smyrna 300 Millionen Franken verloren. Die Jlidcn ersuchen Frankreich, non der griechischen Negierung die Bezahlung des Sch ad--""-5 zu verlangen. SLeuerfea^skastsn. Die Vermögensabgabe wurde bisher zweimal oa^rtsierl. D:e Diffsrerlz zwilchen der gelellletstsn VorauZzahlnng und der endgilUigen Vorschreibung ist nach diesen Vorschrsiten l4fack eiazuzahien. — AslsrM^rer. Die allgemeine Mietzinsabgads träqi von vornherein der Mieter, der Kaushsrr hebt sie nur für die Gemeinde ein. Die Unsirmiekere-rgabe dwegen bat öcr Unteroermteter zu bezahlen. Er kann sie natürlich am den Untermieter uberwaläen. doch muß dies bcsonders vereinbart Hin. Von s-llbll versteht sich dies nicht. — §S. K. Im Pvsispgrbasienvsrkehr können derzeit Betrags bis 50 Millionen Ärvnen überwiesen werden. Ein Scheck aus eine Bank kann auf jeden beliebigen Betrag und auch auf ausländische Währung lauten. — Adorrrrsment III. Streng genommen ist auch jedes private Einwechseln ausländischen Geldes verboten, da es juristisch einen Daluienkauf bedeutet. Der private Valuienyandel ist aber strafbar. — S. Winter. Wenn die Zession schristlich vereinbart wird ist sie gebührenpflichiig und muß dem Debührenbemessungsam» angezeigt wetden. In der Form kaufmännischer Handelskorrespondenz ist sie bedingt gebührenfrei. Dis Verständigung an den Schuldner ist Znr Gltlsiake>t nicht erforderlich, ober praktisch rotlam, da sonst der alle Schuldner immer gültig an den ablreienden früheren Gläubiger zahlen kann. — Hsozetz. Das Armenrecht befreit fie woh! von der Zahlung der Stempel und Gebühren, jedoch nicht von der Äoil.urrsahpflicht, wenn Sie den Prozeß verlieren. Briefkasten der Redaktion. iZüUungsverschlrlh. Ihre Anfragen taffen fick schristlich unmöglich beantworten. Fragen Sir diesbezüglich persönlich im Palästtn-Amt. Bauernmarkt 24, nach. Wegen der Auswanderung nach Südamerika ist Vorsicht sehr geboten! -— 2». Sf.* ßemfeerg. Schreiben Sie an das ziontpifche Landes, omilee, u.. Taborstraße 2vs. __ Der HmrsarzL« Redigiert von Dr. Sanel Beer. Erkrankungen der Bauchspeicheldrüsen. Zu den Organen des menschlichen Körpers, die recht verborgen und geschützt lidgfen, gehört die Bauchspeicheldrüse. An eine Erkrankung dieses Organs wird selbst von den Aerzten nur selten ge-dacht, zumal unsere Kenntnisse' infolge vorgeschrittener Saison zu tief reduzierten Preisen Schiffmann I!., Taborstraße 4 TäSiapJiion.47-1*79! Gn sros En deiaEI